Am vierten Tag dominieren nach wie vor Berge. Auch wenn die Alpen hinter bzw. neben einem liegen – es geht auf und ab. Mit Ziel Bodensee, einer Wiese hinter Friedrichshafen um genau zu sein.

Fahrradtour in sieben Etappen (an acht Tagen) von München über Garmisch-Partenkirchen und Reutte/Tirol, Allgäu, Bodensee, Neckartal, Rheinradweg bis zurück in den hessischen Rheingau.

Viel Spaß und gute Unterhaltung.

#radreise #bikepacking
#allgaeu #bodensee

Da habe ich gezäeltet. Da steht das gepackte Rad. Ich hoffe so ein Kippchen. Kaffee ist gerade fertig getrunken worden, alles montiert und heute geht’s an den Bodensee erstmal durch den Algu. Ist echt schön hier. Ist noch schöner. Ähm dabei fahre ich in ein halben Tag um den Gründen herum wohl. Und dann geht’s backup runter zum Bodensee und da ist dann das nächste Grundstück, auf dem ich schlafen darf. Woll noch irgendwas sagen? Nö. Ja, geh gleich los. 9 Uhr. [Musik] Moin und hallo zu Tag 4 der Radreise durch Süd Deutschland. Die Alpen liegen jetzt so langsam biser hinter mir. Heute geht’s durch Talgue. Morgen an den Bodensee, dann rüber zum Necker und der Necker entlang bis zum Rein bis nach Hause. Wie gesagt, jetzt erstmal im Algu bestem Wetter und bergab das rollt. So kann der Tag starten. Ja. 10:30 Uhr. Ich bin immer noch nicht wirklich weit vorangekommen, 4, 5 km, aber die Steckdorose funktioniert jetzt. Da steckt mein Fahrrad und da hier eine Schnelladefunktion nötig ist, geht es hier auch relativ fix mit der Powerbank, die mal richtig voll zu machen. Ich bin wieder in Eu Mittelberg. Hier bin ich ja gestern schon gewesen. Ich gehe jetzt noch mal zum Bäcker. Der ist hier oben. Ich hab echt leckeren Kaffee und auch leckere Stückchen. Da hol ich mir noch mal eins. Und dann geht’s gegen Ja, 11 hat 12 los. Sind dann 115 km heute. Das geht aber nur noch mal kurz hoch und größtenteils gerade viel Back ab. Das sollte klappen. Jetzt 411 Hand voll voller los. Eu Mittelberg liegt auf dem Bodensee Königseeradweg, deswegen ist es hier auch ziemlich stark frequentiert. Konnte man jetzt an der Kirche sehen jedes Mal, wenn man da um die Ecke ist zum Trinken, was man der andere Radfahrer. Und heute werde ich auch weite Teile auf dem Bodenseekönig Seradweg bringen. Komm stell klein besser Maschine entgegen. Das hätte ich fast umsonst al seinhalb Stunden, die ich jetzt geradecht habe. Generell man kommt, die auch auf Tour sind. Andere, die interessiert fragen, wo man herkommt, wo es hingeht. Hab [Musik] ja, ich bin falsch. Ich darf weg abfahren. Ah, ich dachte voll lauter gebabbel. Das war jetzt mein Fehler. Ja, wie gesagt, bis jetzt ist leider sehr oft sehr schlecht zu verstehen, wenn das Mikrofon nicht so mitpielt, wie ich möchte. Habe gerade erzählt, wie toll es ist mit den Leuten, die man unterwegs trifft. Also sehr nette Radfahrer, die von einem Ort zum anderen fahren. Man gleicht sich so ein bisschen ab, wohin es geht, woher man kommt. Alles sehr gediegen. Ja, eine Phrase, die heute hofft vorkommt, ist eigentlich nur noch Backup. Macht da am besten kein Trickspiel draus. Das könnte böse enden. Jetzt bin ich in Wertag. Die ähm Höhenanzeige von Komut, die ist nicht so ganz detailliert wie das, was man immer sieht, wenn ich hier was einblende. Das sah heute wirklich so aus, als ob es mal kurz nach oben geht, dann ganz ganz lange gerade und dann eigentlich nur Backup. Und dieses eigentlich nur Backup, das Ach, guckt selbst. Heißer Sommertag. Ähm hier ging es eben gerade mal kurz durch den Wald, der mich auch direkt bisschen abgekühlt hat. Wir haben immer noch späten Vormittag und es geht jetzt um den Gründen herum Richtung Sandhofen. Startstraße m eines 10 Anstiegs hat jetzt schon andere R vorgelassen, die ohne gepäck deutch die Stelle sind natürlich und dann geht’s eigentlich nur noch back ab. [Musik] Auch wenn es hier eine Staatsstraße ist, also eine Bundesstraße auf Bayerisch, die heißen hier so, war größtenteils entspannt. Die meisten Autofahrer haben das geschafft, den Abstand einzuhalten. Paar nicht. ist dann ärgerlich, weil es so ein bisschen ein aus der Ruhe rausholt. die Landschaft einfach eine schöne [Musik] [Musik] Folge den Weg 650 m. Oh, ich bin gern voll so weg. Weil der Anstieg eben, der war auch knackig knackig lang C Straße viel Verkehr nicht Vielverkehr ist auch verkehr mit 80 vorbei. [Musik] Das da oben ist der Gründen Gipfel und ich bin schon auf der Rückseite. Hat man jetzt gar nicht mehr gesehen Abwerter. [Musik] Da kämpft man sich den Berg hoch und zur Belohnung erscheint im Hintergrund die nächste Bergkette. Mit die muss ich aber nicht drüber. Das ist die Nagelflugkette bei Imstadt. An der fahre ich rechts vorbei und hinten links das sind die Vorallbergealben. Dahinter liegt dann schon der Bodenseeipfel da. Dann geht’s hier rüber. Die nächste Bergkette. Oberdor der Alfhofen der Alfrofen müss jetzt recht vor uns fliegen. Da fah ich so dran vorbei. [Musik] Santofen und Oberstdorf liegen jetzt vor mir hinter diesem kleinen Hügelchen da vorne. Da fahre ich aber gar nicht hin, sondern direkt nach Ebenstadt weiter. Der Bodensee Königse Radweg, der würde über Sontofen führen. Das ist so die Abweichschung, die ich da heute habe. Bin aber hinter ihm statt wieder auf dem Bodenseekönigseerad weg drauf. Wow. Ja, das ist die Rückseite vom Kell. Hat mir ja gestern von weitem gesehen. Sieht der Markt Gipfel markante aus vor. Liegt aber auch daran, dass diese Kette hier eben auf der Erhöhung steht. 20. [Musik] Da kommt der Gründen runter ganz da hinten über die 4000 und da hinten, da muss irgendwo auch das südlichste von Deutschland sein. Ja, ist natürlich Quatsch. Die 4000er stehen in Frankreich. Also ganz hinten sieht man so ein bisschen die 3000er und vorne weg die Oberstoffer Alpen. Die sind so 2200 bis 25 28. Jetzt bin ich in Immstadt. Die obligatorische Suche nach Stromus mal wieder erfolglos. Supermarkt gab’s dafür, aber das heißt, ich habe ein bisschen was für den Mittagssnack eingekauft. Hinter ihm Stadt liegt der große Alpse und da habe ich mir dann gedacht, da willst du schon sicherlich irgendwo ein Stück finden, wo du dich hinsetzen kannst. Lecker Mittagessen haben jetzt so die Mittagszeit so geklappt durch und hier mündte auch der Bodensee Königseeradweg dann wieder von Sonhofen kommt. Das heißt wieder ein bisschen mehr los auf der Strecke. Habe hier eine gute Stunde gesessen. Solarpanel ausgelegt, Kaffee und Kuchen gehabt und da ging’s weiter. Nächstes Ziel Bodensee. [Musik] [Musik] Genau richtig eiskaltes Wasser. Super lecker ist auch Trinkwasser. So ein Verkehr, also ganz viele Radreisende nicht überladen, nicht überfüllt. Man merkt schon eben, dass das hier eine Rute ist. Eine und ich fahre hier gegenwind die ganze Zeit ganz toll. Also glaubt mir mal ruhig, man sieht jetzt zwar nicht hier mittel die vielen Radfahrer, aber die sind da. Wir haben ja Donnerstag, Vormittag, Mittag und das ist ja schon eine der am mit am stärksten freinquierten touristischen Radwandelwege in Deutschland. Einiges los. Die meisten fahren aber wirklich in die Gegenrichtung zum Königsee. Bin zwiegespalten, ob ich den auch mal fahren sollte. Die Alpen verschwinden so langsam aus dem Blickfeld, aber es bleibt steil und es war hier mal eine alte römliche mit der Teilstraße Regens Regens müsste links oben liegen. [Musik] Ja, da war sie eine dieser Steigerungen, die gar nicht hätte da sein dürfen. Muss ich noch mal kurz schieben und auch endlich wieder Fahrtwind. Das war so erbarmungslos warm an dem Tag, aber dauert nicht mehr lange. Dann kommt dann gleich noch mal eine Steigung, die jetzt noch mal so in sich noch mehr das Abfahrt ein Schattenplatz kommt mit Bank. Wetten. Ja, geht schon wieder Berg hoch. Keine Bank noch nicht mal Schatten gehabt, aber da vorne. [Musik] A ja so und jetzt kann man mal den Unterschied sehen zwischen Comod Höhenprofil, was ich hier einblende. Diese Spitze da, die ich da gefahren habe, die war schon enorm. Und jetzt geht’s ja eigentlich nur noch backup. Kleine Hubel noch mitten drin. Jetzt erstmal Pause. Das wä hart. Ja, bin dann endlich mal im Kreis Lindau Bodensee angekommen. Vom Bodensee allerdings weit und breit keine Spur. Ich befinde mich ja immer noch auf der Anhöhe dahinter. Rechts von mir geht’s Richtung Schwebischer Alp Dings zum Bodensee und vor mir geht’s auf und ab. war heute sehr straßenlastig. So, Radwege gab’s da gar keine wirklich. Und auch der Bodensee Königse Radweg, der verläuft hier ganz offiziell auf der, ich weiß gar nicht, Kreisstraße, Bundesstraße. [Musik] [Musik] Nichtsdestotrotz alles sehr gut zu fahren. Kommt gut voran. Mach Kilometer. Wird aber auch allerdings langsam Abend. [Musik] Da kommt das Löcherzeug her [Musik] zu dem flache. Aber immer noch so drei Kübelchen dabei. Muss auch abgeht. [Musik] 35 km. Bin ich stark. Dauert schon noch ein bisschen allerdings auch schon 18 Uhr durch [Musik] halb fahr schon [Musik] n der größere Ort dürfte jetzt Tang sein. 30 km. ๆ ๆ ๆ แม ๆ ๆ ๆ ๆ ๆ [Musik] [Musik] ich nicht nach dem Das wird [Musik] das erste Mal, dass ich Hopfen so in der Form gesehen habe und dachte, das riecht so ein bisschen mehr nach der bothanischen Schwester, aber nee, gar nichts. Hopfenfelder gibt’s jetzt einige zu sehen und hin und wieder auch mal wieder so ein bisschen Obstanbau. konnte mich auch auf einem Hof so ein bisschen versorgen für die nächsten zwei Tage. Bisschen Obst eingekauft, Äpfel und Biernen. Sehr lecker. Durfte ein probieren. Hab ihr Trinkwasser noch aufgefüllt. Und immer noch keine Spur v Bodensee. Ich habe immer wieder links rüber geguckt, aber gar nichts. Noch 60 km voran, aber es sieht gut aus, dass ich bis um 10 Uhr am Schlafplatz kommst 8:30 [Musik] soll ja gleich flach werden. Eigentlich müsste ich jetzt auch langsam den Bodensee sehen. icht umgerüstet, weil wird ja doch langsam dunkel. Also nicht dunkel, aber Dämmerung kommt langsam. Und jetzt geht’s durch Stadtgebiet so demnächst und es ist mir dann so sicherer. Deswegen Kamera jetzt weg. Ich möchte mich vom Campingplatz aus wieder bzw. unterwegs mit Aufnahmen aus dem Stand hopfen. Sieht noch aus und Äpfel. So und tatsächlich 100 m weiter einmal um die Ecke und da ist er ganz schwach zu erkennen, der Bodensee und das Biv dahinter. Also habe ich die Kamera doch noch mal vorne aufgesetzt. Bin jetzt kurz vor Tnang. [Musik] Stockeduste bin endlich in Friedrichshafen angekommen. Bin jetzt hier an den Zeppelinfeldern. Hinter mir sind die Zeppelin Hallen und ich mache mir heute Abend im Zelt mal ein bisschen Gedanken ähm was die morgige Tagesplanung angeht, weil ich glaube, ich muss mir das alles noch im Hellen angucken auch ein bisschen Ruhe einlegen, vielleicht mal an den See. Ja, morgen sind 155 km, glaube ich. Ich weiß nicht. Ja, die 116 km, ich habe schon gut gekämpft mit den Höhenmetern und da 155 km am nächsten Tag, die auch Guterge aufgehen, ich weiß nicht. Also wurde umgeplant, es geht nicht nach Willingen, Schwenningen und dann weiter den Necker entlang, sondern erstmal bis nach Tutlingen. Das liegt so 30 km vor Willingen Schwenningen. Dort ist eine Zeltwiese, da hoffe ich, dass ich da auf Platz finde und lege quasi einen extra Tag ein. Habe dafür morgen dann aber so ein bisschen Zeit mal die Füße in den See zu hängen und äh ja auch mal die Tage so ein bisschen zu genießen. Bin ja im Urlaub, nicht auf der Flucht. So, bis morgen. Jetzt ist hier vorbei. Was kommt jetzt noch? Nächste Folge. Tschüss.

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