Seit der Corona-Pandemie ist Rennradfahren zum absoluten Hype geworden: An einem schönen Feierabend schwingen sich tausende Münchner und Münchnerinnen auf ihre Bikes und schrubben Kilometer auf den Straßen im Münchner Umland. Doch nicht alle sind begeistert von den schnellen Radlern. Manche fürchten die hohen Geschwindigkeiten, mit denen die Radler unterwegs sind. In München sind vor allem die Fahrradwege raus aus der Stadt neuralgische Punkte, an denen Freizeitradler, Spaziergänger und die Rennradfahrer aufeinandertreffen, wie etwa an der Kugler Alm in Oberhaching. Wir begleiten zwei Rennradler bei ihrem Training und sprechen mit Anwohnern sowie einem Bürgermeister, der schon Verkehrsmaßnahmen gegen rasende Radler ergriffen hat. Ein BR24 vor Ort aus Oberbayern.
Inhalt:
00:00 Intro
00:54 Exit Perlacher Forst
01:20 Rasende Radler
02:41 Tempolimit radikal
04:23 Wie reagieren die Radler?
06:04 Fazit
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Endlich Feierabend, endlich mal wieder gutes Wetter. Florian freut sich auf die Trainingsrunde. Zusammen mit Timon will er nächstes Jahr wieder einen Triathlon schaffen. Ja, letztes Jahr erst eigentlich meinen ersten Triatlon gemacht und habe dann natürlich jetzt auch Feuer gefangen. Hat eben die die ersten zi d Jahre angefangen mit eigentlich nur Fahrradfahren. Und dann kam klassisch Quarter Life Crisis der Triathlon irgendwann. Ähm und jetzt trainieren wir dafür dafür gemeinsam auch viel. Die Quarterlife Crisis. Timon von Beruf Wirtschaftsingenieur kennt viele, die in seiner Altersgruppe um die 30 den Sinn des Lebens hinterfragen. Man ist hal irgendwie im im Job gefangen und sucht sich dann auch andere Herausforderungen irgendwie und wenn man halt den ganzen Tag im Büro hockt dann wird man sich irgendwie auch noch mal für Ausgaben anderweitig, also körperlich und da ist das halt eine eine willkommene Chance. Egal, welches Ziel Timon und Florian bei ihren tagtäglichen Trainingsrunden ansteuern, es geht fast immer über die Linienstraße im Perlacher Forst. Die Schnurgradestrecke bestens asphaltiert, ist gerade für sportlich ambitionierte Rennradler mit ihren dünnen Reifen fast wie ein Paradies. Der Perlache Force ist sicher der beste Exit aus München raus. Direkt irgendwie ohne Ampeln, ohne anderen Verkehr und Münchener Süden sind eigentlich die schönsten Ecken, das ist man schnell an den Seen. Gerade die Rennradler fahren in kleinen oder größeren Gruppen ihr Tempo zwischen 30 und 50 km/h. Asphaltiert wurde die Strecke vor allen für Fahrradpendler. Eine ziemlich unangenehme Erfahrung hat Treckingradfahrer Helmut Fischer mit Rennradfahrern gemacht. von der Arbeit nach Hause durch den Perler Forst und sah mich plötzlich eingekesselt von der Runde Rennradfahrer auf eine Art und Weise, dass sie nicht einfach an mir vorbeigeglitten sind, sondern dass die plötzlich in meinem Tempo mit mir fuhren, extrem nah an mich dran kam. Also es war Absicht. Das war Absicht. Und in dem Augenblick bekam ich dann auch Angst, muss man sagen. Wie beliebt diese Schnur gerade Asphaltpiste von München Halking Richtung Oberhaing ist, zeigt sich an einer Zählstelle mitten im Wald, die der Landkreis im Juni im Untergrund eingerichtet hat. Die zählt jeden jeden Fahrradfahr 1956. In welche Zeit? Äh in zwei Monaten. In zwei Monaten. Ja. Gute Idee. Radfahradzählen. Die die Zahlen sind schon beeindruckend. Ja, also an einem schönen an einem schönen Tag im am Wochenende 10 000 Radelfahrer auf der Strecke, das ist dann schon eine große Zahl. Dabei sind die besonders leichten Rennräder aus Carbon noch nicht mal mitgeziählt, weil die Detektoren im Boden nur auf Metall ansprechen. Knapp 1 km weiter Richtung Süden aber endet dieses vermeintliche Radelparadies vorläufig. Nur noch 10 Stundenkilom sind hier am Ortseingang von Oberhaching erlaubt. Hüttelschwellen sollen das Bremsen erzwingen. Haben Sie ein schönen schönes Bild? Das war jetzt genau das Thema. Fernsehen. Ärgern Sie sich über diese Fällen hier? Ja, ich ärgere mich eher drüber als dass es mir nützt. Aber ich verstehe natürlich auf der anderen Seite die Problematik. Ganz klar der sehr schnell fahrenden Rennreidler. Direkt hinter den Rüttelschwellen liegt die weithin bekannte Kugleralm. Der traditionsreiche Biergarten lockt an schönen Tagen alte junge Menschen, Familien von nah und fern. Okay, warte mal, sind ganz viele schnelle Fahrräder. Pass auf hinter dir. An Biergartentagen steigt der Stresspegel vor der Kugel allem. Ich bin auch Fahrradfahrerin und ich finde es nicht in Ordnung, wenn man rücksichtslos Fahrrad fährt. Hier ist ein Biergarten, hier sind Hunde, hier sind kleine Kinder und sie jagen durch ohne Rücksicht zu nehmen und das ist etwas, was ich nicht in Ordnung finde. Am Wochenende, wenn man so auf einfach so Strecken wie diese hier fährt, dann zischen schon die Rennradler manchmal ganze Gruppen, die das sind oft zehn Stück, die zischen an einem vorbei wieer Blitz. Der Oberhainger Bürgermeister kennt solche Beschwerden. Es habe sogar schon Unfälle gegeben. Deswegen hat die Gemeinde die Rüttelschwellen installiert. Bei der großen Zahl der Radelfahrer, die da durchfahren, war es hal nicht bei allen so, dass die da sehr vernünftig waren und deshalb war es sicher Akt der Verzweiflung, dass wir uns zum Schluss zu diesen Schwellen durchgerungen haben, weil es natürlich alle behindert und auch viele ärgert. So mancher geht hier sogar auf Nummer ganz sicher und setzt den Fuß auf den Boden. Die Triathlonkandidaten Timon und Florian haben sich wohl oder übel an die Schwellen gewöhnt. nicht ideal, wenn man aus dem rauskommt und dann wird der Fahrfluss unterbrochen. Klar Rücksicht, aber auch nur auf Zeh runterbremsen müsste. Ich bin nicht sicher, wie sinnvoll es wirklich ist. Ähm glaube ich wird man über über die Zeit sehen, ob es quasi das Problem hier löst. Ich meine, wir uns gerade wieder gesehen hab, waren zwei Leute, die halt hier mit 30 durchgefahren sind. Me ist ja immer so, es gibt halt ein paar Ausreißer. Ich ist ja bei Autofahrern genau das gleiche und dann müssen halt alle äh das ausbarten. Die Ausfahrt aus dem Perlacher Forst. An diesem Nadelöher treffen Spaziergänger, Biergartenbesucher, Fahrradfahrer aller Tempoklassen aufeinander. Wer hier durchrast, macht sich unbeliebt. Doch Florian und Timon sagen, kaum ist man durch überhaing durch, ist man wieder in einer Art Fahrradparadies. Gut asphaltierte Landstraßen mit wenig Autos. Hier verteilen sich die vielen Rennradler. Schnellfahren, kein Problem. Bis beispielsweise zum Tegernsee brauchen die beiden Schnellfahrer nur 2we Stunden. Das ist halt irgendwie das ja besondere ein bisschen am Rennradfahren, dass man das irgendwie von der Haustür starten kann und nicht noch irgendwie ewig mit dem Zug oder mit Auto irgendwo hinfahren muss. Die Ludwigshöhe bei Dining, ein beliebter Pausenspot für viele Radler, ein Ort zum Genießen. Doch wer Rennrad fährt, will sich auch verausgaben. Was ist der Kick eigentlich? wahrscheinlich schon so ein bisschen auch Geschwindigkeit äh also wenn es überlegt ist und wenn es halten ist, wo es äh ungefährlich ist. Die Lust am Tempo zu zügeln nicht immer ganz leicht. Anstelle von Tempolimits wünschen sich viele Radler mehr Wege für ihren Sport. Bürgermeister Schelle aber sagt, öffentliche Wege müssen für alle da sein. Wie langsam bleibt, ja, das war deutlich schneller wie 10 kmh, das ist schon klar. Es geht um Realismus und ganz ehrlich alleine die Diskussion jetzt, die auch vielleicht der Beitrag äh auslöst alleine die Diskussion führt ja dazu, dass man vielleicht nachdenkt und wenn viele nachdenken, d kan sie dazu führen, dass der eine oder andere Unfall verhindert wird und dann haben wir alles richtig gemacht, weil zum Schluss landen ja die Herrschaften im Krankenhaus, die ohne ohne Knauschzone unterwegs sind und das sind die Radelfahrer. Auch Rennradler sind nur Menschen, sowie andere Radfahrer, Autofahrer oder Fußgänger auch. Rücksicht müssen alle nehmen, immer und überall.
46 Comments
Viele Rennradfahrer sind schlicht fahrende Hindernisse im Straßenverkehr. Und nutzen halt vorhandene Radwege nicht.
Hier bei uns sind Rennradfahrer selbst für Fußgänger eine ernsthafte Belästigung. Wirklich 95% verhalten sich wie die letzten Affen und sind zu blöd sich eine 2€ Klingel an den Lenker zu bolzen.
Verbotszone für Radfahrer, Biergartenbesucher, Spaziergänger JETZT!
Es gibt eine Radwegumfahrung des Biergartens aber die ist Schotter. vlt sollte man die einfach asphaltieren? (Alte Oberbiberger Straße)
Wenn es eine Autobahn wäre, wäre sie schon 6 Streifig ausgebaut. Aber Radwege werden in beliebiger Größe gebaut und müssen dann den Verkehr schon irgendwie verkraften. Fahre viel in den Niederlanden. Dort werden Radwege dem Verkehrsaufkommen angepasst mit getrennten Fußwegen zum Teil auch mit Richtugstrennern. Aber Hauptsache sind die Sportler schuld. Dabei haben unachtsame Fußgänger und E-bike Fahrer die ihr Rad nicht unter Kontrolle haben genauso ein Problem.
„Wege müssen für alle da sein“ Aber Autobahnen sind ja auch nur für Autos da. Und Gehwege für Fußgänger. Da wäre es nur sinnvoll das es auch Wege NUR für Radfahrer gibt.
Ein paar "Ausreißer" ist gut. Meine Erfahrung mit den Rennradfahrern ist leider eine ganz andere.
Das Nadelöhr liegt doch, von München aus kommend, schon viel früher an der Nußbaum Ranch Unterführung. Wer da aus dem Perlacher nicht runterbremst und sich wieder an low-speed gewöhnen kann, ist ein Volldepp und dem gehören noch 10 weitere Schwellen vor seine schicken Carbonfelgen gezimmert. Oder 5 Jahre Strava-Verbot, das dürfte Wunder wirken.
Die raden aber auch wie idioten , unzählige mahle beinahe von denen angefahren worden. Klingel haben die auch keine
Hunde haben auf Radwegen nichts zu suchen.
Jaja die bösen Rennradfahrer…ich würde nicht ernsthaft auf den Gedanken kommen dort zu fahren. Kommt mir vor wie ein "soziales" Experiment.
Speed, Speed, Speed. Keine Zeit, ich hab´Speed, sorry. Speed als Krankheit.
Bald haben wir Wege für Fußgänger, Wege für e-Scooter, Wege für e-Bike, Wege für Rennräder, Wege für Senioren, Wege für Hundebesitzer, Wege für Autos, Wege für Motorräder, Wege für Skateboardfahrer, Wege für Rollatorfahrer, Wege für LKWs, Wege für Lieferwagen, Wege für Motorroller, Wege für Kutschen…ihr merkt wie lächerlich das ist. Deshalb: RÜCKSICHT!!!
die typische rennradbubble
Also ich finde bei 100 000 Radfahrern im Monat kann man schon mal über bessere Infrastruktur nachdenken als Bodenschwellen. Hier muss man es halt irgendwie schaffen die verschiedenen Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Autos, Fahrräder) bautechnisch zu trennen, sodass es zu weniger Konflikten kommt. Zum Beispiel ein getrennter Radstreifen, der von allen benutzt wird, die einfach an diesem Biergarten vorbeifahren wollen. Auch könnte man über eine künstliche Verengung der Straße nachdenken, da man bei weniger verfügbaren Platz automatisch langsamer fährt. Oder Markierungen am Boden.
In Holland weiß man, wie man Straßen baut, bei denen sich die versch. Transportarten nicht in die Quere kommen. Die würden lachen darüber, dass wir Bodenschwellen auf unseren Radweg setzen…
„Rennradeln“ ist viel zu verniedlichend ausgedrückt. Wir wohnen an einem Waldweg (kein offizieller Radweg), und unsere Kinder sind hier beim Spielen extrem gefährdet durch bergab rasende Sportradfahrer, die auch dann null abbremsen, wenn sie spielende Kinder sehen. Manche schreien sogar „WEG DA!“, während sie mit 60 km/h an den Kindern vorbei zischen. Dabei ist es eine Anwohnerstraße, die uns Anliegern gehört. Echt balla, diese Typen.
3:12 'als das es mir nutzt' und genau da zeigt sich das Mindset. Es geht um andere Verkehrsteilnehmer. Zig Leute ballern da durch (nicht nur aufm Fahrradweg) und sind ne Gefährdung. Genauso wie die Straßen im anschließenden Wohngebiet, einfach nur gefährlich.
4:40 dann wird der Fahrfluss unterbrochen. Der Jan Frodeno für arme soll halt auf der Strasse fahren, da hat er keine UNterbrechung. Was ein Dulli
Ich kenne die Ecke nicht aber finde so Schwellen richtig. Die Triathlon Kandidaten können auf Bahnrad Pisten umsatteln. Da können sie schön im Kreis blochen was das Zeug hält. Respektvollen Umgang untereinander ist heutzutage nicht mehr gefragt.
Wenn man sich die Verhältnisse in der Linienstraße da an der Kugler Alm ansieht, dann ist klar, dass es Durcheinander geben muss wenn der Gasthof gut besucht ist und gleichzeitig viele Radfahrer diesen Weg nehmen. Diese Bodenschwellen verbessern da nichts. Schon rein aus Video und Google Earth Bildern würde ich da zwei Varianten sehen die sinnvoller wären. Einmal Straße und Parkplatz tauschen, so dass kein Fußgänger mehr queren muss oder Umbau des Parkplatzes an der Bahn, so dass es eine Ein- und eine Ausfahrt gibt, plus des Anlegens eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) vom Parkplatz direkt zum Gasthof. Dann kanalisiert sich das und die Verkehrsregelung ist eindeutig. Dann braucht man auch keine künstlichen Bodenwellen und keine Tempo 10 Schilder.
Man ist im Job gefangen und hinterfragt das Leben, und dann fährt man dämlich mit Kopf nach unten ohne was von der schönen Landschaft mitzukriegen, auf einer Asphaltstraße geradeaus und geht allen auf den Sack 😅👏👍 top
Fahrradfahren ja, aber rennradfahren ist so dämlich und dazu super gefährlich.
Ich verstehe den Sinn nicht, ausser sich toll zu fühlen, wenn man sagt das man wieder 100km gefahren ist 🤷😅👍toll
Fahrradfahren, ist Natur, Landschaft, genießen 😉
Keiner reißt sich ne zacke aus der Krone wenn er mal nen km mit 10km/h fahren muss. Was soll das geheule. Stimmt dann die top Zeit die man fährt um sich geiler zu fühlen nicht mehr?
Rücksicht ist echt ausgestorben.
Die Geschichte von dem Pendler ist doch einfach gelogen. Geschichte aus dem Paulaner Garten.
Die verpixelte Damen mit Hund am Rad bei min. 3.30 regt sich über RRfahrer auf, aber selber ist sie total illegal mit dem Hund am Fahrrad unterwegs. Das ist verboten.
Die Rennrad Mafia.
😂❤🎉
Lightweight, Campagnolo.
❤
Nagelbänder, wenn jemand schneller als 10 fährt, ganz einfach 😀
Nach der Arbeit sich körperlich Verausgaben??
Wenn er beruflich nicht ausgelastet ist kann er gerne aufm Bau arbeiten. Dann vergeht ihm das abendliche rumgerase….
3:27 eine Geisterfahrerin, endlich sehe ich sie mal in echt. 😉
Ich bin Rennradler und stimme vollkommen zu wenn es um Rücksichtnahme geht! Das betrifft dann aber bitteschön auch alle! Es wird sooft gefordert, dass Radfahrer Rücksicht zu nehmen haben. Wo aber bleibt oftmals die Rücksicht auf uns, die Radfahrer? Sowohl von Fußgängern als auch von Autofahrern? Die sehe ich leider nur sehr selten. Ich habe auch hier schon wieder so viele hasserfüllte Kommentare gegen Rennradler gelesen. Warum ist man sofort Freiwild und wird so oft absichtlich gefährdet? Warum glauben gerade Autofahrer uns durch gefährliche Manöver "belehren" zu müssen? Und wenn schon eine Strecke wie im Beitrag gebaut wird, muss man sich darüber im klaren sein, dass sie auch genutzt wird! Damit möchte ich nicht die Gefährdung anderer schön reden, definitiv nicht. Aber müssen wir uns jetzt alle auf der gesamten Strecke nach den Langsamsten richten und genauso langsam fahren? Nein, sicherlich nicht. Und wenn aufgrund solcher Forderungen die Rennradler wieder auf die Landstraßen ausweichen muss der Bürgermeister später aber nicht anklagen! Der Radweg hatte deutlich sinnvoller ähnlich einem richtigen Radschnellweg ausgebaut werden können. Dann bestünde das Problem nicht.
Feld fahren muss man halt auch können 🙂
das bietet sich ja an in München bei dem Verkehr eine Strecke ohne Ampeln ec. ist ja wie indoor auf Zwift fahren man kann sich ganz auf die Strecke konzentrieren.
So lächerlich diese Zuchtbullen die nur Karriere im Kopf haben ! Was für Beine rasierende hsöhne!
Und alle ham nen Helm zur eigenen Sicherheit auf ((((
Es wird gemeckert wenn wir Rennradfahrer auf der Straße fahren. Hier wird gemeckert wenn wir Rennradfahrer auf gebauten Radstraßen fahren. Wo sollen wir denn dann fahren ?
Erst Biker nun Rennradfahrer 😂
Die bösen Autofahrer , Radfahrer, Motorradfahrer…. was ist nur mit den Menschen los. Und auch hier wird wieder auf eine bestimmteGruppe hingehackt. Die Rennradfahrer. Bei den Motorrädern die Supersportler und bei den Autos die Sportwägen. Ihr habt alle nicht mehr alle Latten am Zaun
Wir hatten ja jetzt letztens Kommunalwahlen in NRW, eine Partei in Essen hat auf ihren Plakaten gefordert "Stoppt den Fahrradwahnsinn". Welchen Wahnsinn meinen sie denn? Essen ist eine Katastrophe, wenn es um Fahrradfahren geht. Viel Verkehr (Großstadt halt), wenig Fahrradwege, Fahrradstraßen werden einfach ignoriert (die Straße, in der ich wohne, ist so eine Fahrradstraße, Rasen ist hier Alltag, vor allem nachts, und man an über unsere Straße eine große, stark befahrene Kreuzung umfahren, nur wenn viele Autofahrer auf diese tolle Idee kommen, staut es sich hier noch mehr als auf der Kreuzung…). Fahrrad fahren in Essen ist Stress pur.
"die Wege sind für alle da" also ich muss sagen das Ausflugsradler, Spaziergänger und auch Hundebesitzer in meiner Erfahrung eher die sind, die sich verhalten als sei der Weg nur für sie da. Selbst an belebten Tagen in Zweier- und Dreierreihen gelaufen und gefahren, so das ja keiner an ihnen vorbei kommt, freilaufende Hunde die offenbar nicht anständig trainiert sind und mal adhoc die Fahrbahn queren. Rennradfahrer fahren vorbei wenn kein Gegenverkehr kommt und gut ist, mit denen habe ich eigentlich nie Probleme.
0:18 Quarter Life Crisis. Warum hat man in solch einem Alter eine Krise? Was kommt als nächstes? Adolescence crisis?
Was nicht erwähnt wurde: wie lange ist der asphaltierte Weg durch den Perlacher Forst? Ich fahre auch recht viel Rad, auch der eine oder andere Triathlon war dabei. Auf den Trainingsstrecken gibt es immer mal Abschnitte, in denen viel los ist. Wo ist das Problem, mal kurz runterzukommen? In der Zeit kann man bequem etwas trinken, Gel reindrücken und weiter geht’s.
Diese Gestalten nennt man MAMIL: middle-aged men in lycra😂😂😂😂😂
In italien wird nicht so auf die rennradler herumgehackt.da müssen sie auf die strasse,weil es da kaum radwege gibt.
Wo immer Münchner auftauschen werden sie auf Grund der Masse zum Problem. Als Skitourengeher im Voralpenraum und hier in Oberhaching. Ich bin so froh, dass ich keine Immobilie an der Linienstraße gekauft habe.
Das Fahrrad, scheint wohl von einer gewissen politischen Richtung, als Allegorie eines "linken Kulturkampfes" wahrgenommen zu werden, den man entschlossen entgegentreten muss!
Ich hasse es, wenn ich über solche komischen Barrieren fahren muss. Die Dinger sind HOCHGRADIG GEFÄHRLICH! Im Auto ruckelt es vielleicht ein bisschen, aber wenn man mit dem Fahrrad nicht 100% geradeaus lenkt, liegt man schnell mal auf der Straße. Nicht gut wenn dann noch jemand hinter einem fährt! (Meiner Meinung nach gehören diese Barrieren verboten. Oder in die Mitte der Straße, wo diejenigen zu schnell fahren, die nicht stürzen, wenn sie drüberfahren!) Außerdem mache ich mir da mein Rad kaputt (z.B. Felgendurchschlag). GEFÄHRLICHE BARRIEREN aufzustellen ist meiner Meinung nach definitiv nicht die richtige Lösung. Ich denke, dass ein KLAR ERKENNBARES Gefahrenschild (z.B. Achtung Fußgänger) am rechten Straßenrand deutlich sinnvoller ist.
Das Problem sitzt auf dem Rennrad.
Achtung, Framingalarm. Rennradfahrer die 30-50 km/h fahren, im Flachen. Na klar. Vielleicht die Ironman-Trainingsgruppe. Real doch eher 25-35 km/h, gegenüber 27 km/h E-Bike. Und dann ein schön raus gesuchtes Opfer. Sorry, einfach nur Agitation. Danach hab ich abgeschaltet, und ärgere mich, dass ich zwangsweise 200 Euro pro Jahr für derartigen Unsinn blechen muss.