Hej ihr da draußen, meine Tour durch den Norden Dänemarks für eine ganze Woche beginnt und meine erste Nacht in einem Shelter steht an. Es gibt alles: Wind, Steigungen, Planänderungen.

Viel Spaß beim Zuschauen!

Einmal allein mit dem Fahrrad bis dorthin, wo sich die Meere treffen. Ich habe Feuer gemacht. Dabei draußen schlafen in der Natur, neue Erfahrungen machen und ein echtes Abenteuer leben. Doch dass es so schwierig wird, hätte ich nicht gedacht. Doch fangen wir erstmal ganz von vorne an. Für diese Reise habe ich mich für ein sehr minimalistisches Setup entschieden. Ich habe nur zwei kleine Rahentaschen, dazu noch eine 10 l Arschrakete und eine 7 lenkertasche. Diesmal dabei auch zwei Trinkflaschen mit insgesamt 1,5 l Fassungsvermögen. Mein Plan war es in das 600 km entfernte Skieve in Nordänemark mit dem Auto zu fahren und dort meine Fahrertour zu starten. Ich habe dann eine Rundreise durch Norddänemark geplant, die über 7 Tage andauert und über Nord und Ostsee verläuft. Die einzelnen Tagesetappen haben dann teilweise 70 bis 100 km pro Tag. Willkommen in Skiebe. Wir sind im Norden von Dänemark und heute ist Track 1 von meiner Bikeing Tour. 7 Tage ist mein Plan durch Dänemark zu fahren. Ich hoffe, ihr habt Bock. Ich habe Bock. Los geht’s. Erster Stop nach ungefähr 15 km. Genau. Mein Ziel ist heute noch das Meer zu erreichen. Das ganze wird sportlich. Es regnet immer mal wieder zwischendurch und es ist sehr windig, wie ihr vielleicht sehen könnt, aber ich bin im großen und ganzen zufrieden und dankbar für das Wetter, weil ich glaube, es könnte noch schlimmer sein in Dänemark. Ja, ich wollte nach Dänemark wegen, ich glaube dem Meer. Ich möchte viel mehr langfahren. Äh heute wird’s noch nicht so viel mehr geben, aber dann hoffentlich die nächsten Tage. Dann wollte ich hierher, weil man hier gut draußen pennen kann in sogenannten Scheltern. Das soll ganz gut gehen. Ich habe trotzdem mein Zelt mit als Setup, werde aber heute eigentlich nur im Schlfen ohne Zelt. Das ist mein Ziel. Und ich möchte eigentlich herausfinden, ob ich überhaupt für so eine Art von Abenteuer gemacht bin. Ja, also ich habe schon letztes Jahr eine Bike Packing Tour gemacht über drei Tage, diesmal eine Woche und wirklich auch nicht in Deutschland und mit draußen pennen und allem und ich hatte letztes Jahr echt Probleme und für mich gehört zum Bike Packen draußen schlafen und deswegen will ich es diesmal unbedingt noch mal angehen. Ich habe ein paar coole Ideen ähm wie ich das besser ertragen kann. Das werde ich euch auch wahrscheinlich dann heute Abend mal zeigen. Und ja, man kann ja auch draußen einfach mal Feuer machen. Finde ich auch geil, ne? Darf man alles in Deutschland nicht. Deswegen bin ich Dänemark unterwegs. Ich finde die Natur auch geil, muss ich sagen. Sieht ein bisschen anders aus, fühlt sich alles ein bisschen anders an. Die Radwege sind super ausgebaut. Ihr seht hier auch so alles asphaltiert. Ähm, ich fahre dann noch auf dem Nordseeradweg, auf dem Ostseeradweg. Genau. Ich bin ein bisschen ängstlich jetzt am Start meiner Reise, aber doch voller Vorfreude, ehrlich gesagt, weil ich glaube, dass das ganz genial werden kann. Ähm ja, genau. Das wollte ich einfach nur loswergen und jetzt geht’s weiter mit dem Radel. So, Leute, ich habe mich ein bisschen verdattdelt hier mit der Zeit. Äh, wir haben noch ungefähr zwei bis zweieinhalb Stunden Sonnenlicht, dann ist Ritze. Ich habe noch 40 km vor mir. Nicht überraschen lassen, ich fahre direkt neben den Bahngleich. Der Shelter konnte ich auch nicht reservieren. Das heißt, ich werde sehen, ob das überhaupt noch frei ist. Wir haben es kurz vor 7 Uhr. Ich bin hier gerade noch bei einem Sparmarkt eingekehrt. Der einzige Supermarkt, der mir hier auf dem Weg überhaupt begegnet ist, ehrlich gesagt und habe da noch Wasser geholt für mein Essen. Ich habe ja mal ich habe mir Essen mitgenommen, aber mein Wasser ist fast alle und ich werde das Schelter, was ich heute erreichen will, nicht erreichen. Aber in diesem Ort sind zwei und die werde ich mir jetzt anschauen und das ist auch okay für mich. Ja, ich bin heute einfach zu spät losgefahren. Genau. Weiter geht’s. Also was mich jetzt schon killt, ist der Scheißwind. Leute, das ist Spot 1 Jeppis LED. Hier gibt’s kein Schelter aber gestrückt. Also, ich könnte Feuer machen und kann s hier hinsetzen und da vorne ist eine kleine Überdachung. Also, wenn es regnet, auch kein Thema. Option 1 ist, ich baue mir ein Zelt auf. Option 2, da hinten, wo mein Fahrrad steht, da ist ein Dach drüber, da könnte ich meine Isomate drauf packen und dann mein Schlafsack und theoretisch könnte ich da drauf pennen. Nachteil, hier ist natürlich ein Wald, also auch wenn der nur ganz klein ist, aber ich kenne mich ja ein bisschen aus. Hier gibt’s auf jeden Fall Tiere und es gibt auch große Rinder. Ja, also hier wird jetzt kein Wolf sein oder sowas, aber das wird heute Nacht auf jeden Fall rascheln. Das kennen wir schon, wo der Wald dann doch sehr klein ist. Ähm ja, ein weiterer Vorteil finde ich Alter Leute, was ich werde einfach hier pin. Alter Leute, ich werde einfach fucking hier bin, Alter. Eh ja, also ich glaube ein besseren Spot, also besseren Spot kriege ich nicht, glaub ich. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, ich sollte in dieser Nacht an einem ganz anderen Ort schlafen, als ich hier noch gedacht habe. Ja, muss ich im Zelt schlafen alles, aber ich glaub besser wird’s nicht. Das ist schon mega, oder? Also, ich sehe mich hier. Dieser Ort war so wunderschön, dass ihn zum Sonnenuntergang viele Menschen aufgesucht haben, sogar mit dem Autod geparkt haben. Mir war das einfach zu viel und ich hatte Angst dort zu übernachten. So Leute, ich habe jetzt noch mal den Standort gewechselt und bin zu dem Shelter hier hin. Der Nachteil, das liegt mehr oder weniger direkt an der Straße, auch wenn das super idyllisch aussieht, wie ihr vielleicht sehen könnt. Ähm, warum bin ich gewechselt? Das andere Ding war halt so wunderschön, dass da so viele Leute gekommen sind da. Also, es ist war unmöglich. Ähm, weder vorne an der Klippe noch weiter hinten, äh sind ständig Autos angehalten, sind auf Klo gegangen und so. Äh ja, ich glaube, hier führt sich keiner hin, weil es gibt nur einen ganz schmalen Weg. Das ist dieser hier. Der führt hier erstmal entlang und dann vorne wieder rum und ja, ist eigentlich ganz cool. Gibt’s ein kleines Wasserspiel. Ich kann hier auch Feuer machen und ich werde das glaube ich auch machen, weil durch den weiß gar nicht was das hier ist ein kleiner gestauter See sind h natürlich ein paar Mücken und werde ich mir einfach ein bisschen Feuer machen. Es hält einfach Tiere fern und hier unten werde ich mich gleich reinhauen. Ich bin nämlich echt fertig ganz ehrlich momentan frage ich mich das morgen morgen früh auf steht und noch mal weiterfahren. Ich frage mich gerade wie ich das schaffen soll. Aber das Armbrot hat mir echt Energie gegeben. Das das war schon sehr nice. Ja, okay. Ich baue jetzt hier mein Setup auf. Z brauche ich ja nicht und hau mich hin, glaube ich. Versuch mich hier hinzuhauen bis morgen früh. Ach so, ja, wenn es in der Nacht nichts besonderes geben sollte, dann morgen früh. Das ist mein Sicherheitsset für die Nacht. Einmal Pfefferspray. Falls irgendjemand kommt, einfach nur aus psychologischen Gründen. Und hier ist sind Opacks drin. Mal schauen, ob ich die brauchen werde. Und das ist halt mein Schlafsetup. So, das meine zusammengerollte Patagonia Jacke. Gut, dass ich die mitgenommen habe. Das ist ein Inlet Schlafsack. Und hier drin ist es auch echt ziemlich warm. Ich glaube, da werde ich keine Probleme haben. So, ich bin echt fertig, Leute, und ich werde jetzt pennen. Bis morgen. Ah. Morgens von dem Sonnenlicht geweckt zu werden. Diese Ruhe sorgt dafür, dass ich selbst total ruhig werde. Ah! Ah! So Leute, Ich man kann mich verstehen durch das Wasserspiel. Das ist arschlaut, aber äh ja, ich lebe noch. Ich habe in dem Ding hier gepennt und ja, heute Nacht um 4 Uhr war ich trotzdem mal ein bisschen länger wach, aber danach bin ich auch nur mal gut eingeschlafen. Jetzt haben wir es um 7 Uhr morgens. Heute wird ein langer Tag. Das Ziel, Tagesziel für heute ist ein Airbnb. Das habe ich mir schon vor ein paar Tagen gebucht. Das liegt mehr oder weniger direkt am Strand. Ist wirklich auch nur so eine kleine spartanische Hütte. Hat nicht mal ein eigenes Klo oder ein eigenes Bett, aber es hat halt auch vier Wände. Und ich habe ja gestern von der Tagesetappe leider nicht das geschafft, was ich wollte. Haben 20 km gefehlt. Das heißt, ich muss heute ein bisschen umplanen, meine Route ein bisschen anpassen. Aber ich habe einen ganzen Tag Zeit. Also, ich hoffe, ich schaffe das. Ich bin gewissermaßen stolz, dass ich hier gepennt habe. Ich nenn es immer wie ein Pennerpennen, weil es sieht halt nicht groß anders aus. Ja, und ja, ist immer so die Frage, warum tue ich das eigentlich, was ich hier tue? Jetzt habe ich mich gestern auch ein zweimal gefragt. Ähm, ich sehe bestimmt auch ein bisschen fertig aus, warum ich das mache. Und zwischendurch gibt’s diese Momente, wo man sich so denkt, ich möchte jetzt nicht woanders sein in diesem Moment. Ja, z.B. gestern Abend, wo ich dann meinen vermeintlichen Schlafplatz gefunden habe und da einfach runtergeguckt habe und hat mir so gedacht, Alter, das ist einfach wunderschön hier und ja, ich bin alleine unterwegs. Oft äh habe ich den Gedanken, Mensch, ich möchte das ganz gern teilen mit jemanden, aber deswegen filme ich das ja auch. Also, ich teil das mit dir jetzt gerade, wenn du dieses Video anschaust. Ähm ach so, fällt mir nur ein. Äh wenn du das unterstützen möchtest, was ich hier mache, dann lass mir einfach ein Abo da. Äh genau, das ist der Grund, warum ich das mache. Ich möchte auch ja Freiheit fühlen, ne? Ich ich stehe jetzt auf, putz mir gleich die Zähne und äh dann mache ich meine Planung für heute und ich werde einfach irgendwo anders lang fahren, als ich ursprünglich geplant habe. Und das ist eigentlich auch das Geile, dass man auch mal easy umplen kann. Habe heute ungeplant. Ich bin ja hier eigentlich sollte ich hier hinkommen. Äh habe ich aber nicht mehr geschafft. Das heißt, es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, so zu fahren. Ich habe jetzt umgeplant und fahre jetzt hier ein bisschen durch so ein Nationalpark. Und hier oben seht ihr mein Airbnb. Awake in the morning with skin coffee cy before the days. Don’t go slow it all the way back. Time is still and there to be birds are talking get in space for the words we hold inside to come out to SL. Hier könnt ihr mal sehen, wie wunderschön Dänemark ist. Ich muss ja einfach ein Zwischenstopp machen, weil es einfach schön ist. Tatsächlich ist der Strand hier auch ganz geil, aber ich komme heute nicht so weit so richtig voran, so wie ich mir das vorstelle, weil ich einfach so viel filme, weil es einfach so schön ist. Aber ich habe mir jetzt eigentlich vorgenommen, jedes Mal, wenn ich was filme, fahre ich danach 10 km, sonst schaffe ich das wieder nicht. Schon 9:30 Uhr und ich habe gerade mal 10 km auf der Uhr und ich muss die 100 heute machen. Heute ist auch Samstag. Das bedeutet, morgen haben die Geschäfte glaube ich geschlossen. Ich muss mich heute noch mal ein bisschen eindecken mit Verpflegung. Das ist die Frage, wann ich da einkaufen gehe. Mache ich es vormittag, Nachmittag muss ich das rumschleppen, das Geraffel. Das sind alles logistische Probleme. Wie komme ich an Wasser, wie komme ich an Nahrung? Das kennt ihr da wahrscheinlich zu Hause nicht so, aber ja, das muss man sich ja schon genau überlegen. Ich habe das echt ein bisschen unterschätzt mit dem Kackwind. 100 km mit Gegenwind ist nicht wie 100 km ohne Wind, Leute. Ey, ich weiß nicht, ob ich jeden Tag 100 km mit diesem gegenwind überhaupt hinkriege, ey. Ach so, habe ich schon erwähnt, dass in Dänemark ein Haufen Berge sind. Es ist jetzt nicht der Harz, aber ist jetzt nicht so, dass ich 100 km am Tag einfach nur rollen muss. Weiß ein bisschen mimim mi, aber okay. Ich fahre mal weiter den Berg hoch. Ich habe ein Problem und zwar könnt ihr das sehen. Ich habe so gut wie kein Wasser mehr, nicht zu trinken und ich komme hier nur noch durch Dörfer, die äh maximale Tankstelle haben, aber da ist auch kein Shop dabei. Das heißt, man kann wirklich nur tanken und ich kriege auch langsam Hunger. Wir haben es gegen Mittag. Ich habe ungefähr ein Drittel geschafft von Tagespensum. Also was extrem zer ist, ist der Gegenwind und ich habe mich jetzt dazu entschlossen umzuplanen. Ich werde jetzt äh direkt schon Richtung Meer fahren, nicht durchs Landesinnere. Und ich habe auch geschaut die Dörfer, die jetzt kommen oder Städte, da sind auch Restaurants. Ich denke mal, da gibt’s auch einen Supermarkt, wo ich ein bisschen meine Reserven auffüllen kann, weil sonst sieht hier aus wie Essig. Also sieht für mich aus. Na ja, ihr wisst schon, was ich meine. Das macht mir ein bisschen Sorgen, wenn ich ehrlich bin, dass ich nicht genug zu trinken habe. Jetzt werde ich jetzt gleich alle machen und ja, dass der Weg einfach nur so weit ist. See, schauen mal, wie es weitergeht. Meine Akkus machen langsam schlapp von meinem Handy und das brauche ich, um es um in mein Airbnb zu kommen. Das heißt, jetzt ist Energiesparen angesagt. Ja. Ich brauche eine größere Powerbank. Das ist das Fazit. SL Auf meiner Route waren leider nur kleine Dörfer und dort waren fast nie Supermärkte, was im weiteren Reiseverlauf oft ein Problem darstellte, weil ich einfach nicht genug Essen und Wasser hatte. So Leute, ich melde mich mal wieder seit etlichen Stunden. Ja, weil es einfach so schön war die Fahrt. Erstmal ich Rückenwind der der Wind hat gedreht oder ich habe mich im Zug zum zur Windrichtung gedreht. Das heißt, ich habe geil Rückenwind und alle, die mir entgegenkommen nicht. Das ist richtig nice. Und heute vormittag hatte ich ja Gegenwind, weil ich vom Landen des Inneren Richtung Westen gefahren bin und das war einfach nur die Hölle. Aber die letzten 50 km, ey, so nice. Ich hoffe, ich konnte das halbwegs einfangen für euch. Ich habe jetzt nicht mehr weit. Es ist erst um 4 Uhr. Ich glaube noch 20 km, kein Thema. Und ich werde jetzt alles mitnehmen, was irgendwie geil ist. Äh vielleicht was zu essen, was zu trinken. Schöner Strand. Ihr werdet sich Ich muss ganz ehrlich sagen, vor so ein Bunker zu stehen und auch durch den Bunker durchzulaufen, hatte ich echt ein ganz komisches Gefühl in der Bauchgegend. Ich war auch echt froh, wo ich wer raus warah. So, könnt ihr das verstehen? Ist schon creepy das Ding. Stell dir vor, du musst da hoch auf die Straße, stehst hier. Und da, wo du lang willst, geht’s nicht weiter. Und hier stehen einfach nur jede Menge Kühe. Das ist gerade mein Problem. Alles wieder zurückfahren. Geil. Nein, ich find’s nicht geil, aber muss jetzt noch mal los, weil es auf den super Campingplatz natürlich nichts zu essen gibt, im gesamten Ort nichts. Und der nächste nächste Restaurant ist eine halbe Stunde Randweg entfernt. Also ich werde gleich duschen gehen. Das ist mein Duschhandtuch. Also mal schauen, vielleicht nehme ich euch mit oder auch nicht. Die Dusche lief natürlich nur mit einem zehn Kronstück. Ich hatte 20 Kronen, zwei Kronen, aber keine 10 Kronen. Aber mein Glück war, dass kaltes Wasser und damit meine ich eiskaltes Wasser gratis war. Auf jeden Fall frage ich mich gerade, was ich hier noch die nächsten, ich weiß gar nicht, 5 Tage machen soll, weil ist es normal so oft hintereinander Fahrrad zu fahren? Macht das überhaupt noch Spaß? Das frage ich mich gerade ernsthaft. Und vor allem frage ich mich, wo penne ich morgen wieder? Äh, ich mag’s eigentlich sehr, dass ich heute hier in einem Haus penne. Haus sieht so aus, hat kein eigenes Klo und so weiter, aber ich kann Strom und ich kann meine Sachen laden. Ich kann hier auf dieser Couch pennen und ich frage mich wirklich, ob das die richtige Art von Urlaub oder Abenteuer für mich ist, weil wird das dann nicht irgendwann langweilig? Also wirklich immer nur auf dem Bock und immer nur fahren? Äh, das frage ich mich gerade wirklich und ich frage mich auch, ob euch das überhaupt interessiert, so viele Tage hinterinander und dann jeder Tag und die Tage sind ja dann vielleicht schon ein bisschen ähnlich. Keine Ahnung. Also, bei mir ist gerade Sinkkrise angesagt. Äh, genau. Ich gehe jetzt noch duschen, dann hau ich mich ins Bett und dann sehen wir uns morgen.

8 Comments

  1. Vielleicht ist das Radreisen in dieser Art einfach nichts für dich. Du musst das ja nicht erzwingen. Ich glaube, entweder man spürt von Anfang an dass das genau dein Ding ist oder es ist es eben nicht. Freizeit ist viel zu wertvoll um sie mit Dingen zu verplempern an denen man nicht wirklich Freude hat.
    Für mich sind Radreisen mit oder ohne Zelt einfach traumhaft. Ich kenne aber auch genug Leute die diese Leidenschaft eben nicht teilen.

  2. Hi Markus, ich weiß ja schon, das du noch ein bisschen weiter geradelt bist. Sinn macht was dir gut tut. Wenn es radeln ist dann gut, wenn es Pause ist dann auch das. Egal ob Schnitzel oder Haferflocken, Airbnb oder shelter, alles hat seinen Sinn. Bin gespannt auf den Rest der Reise. Viele Grüße, Udo

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