Die Rad-WM 2025 in Kigali bot atemberaubende Action auf dem Einzelzeitfahrkurs. Steile Anstiege, heiße Temperaturen und die besten Zeitfahrer der Welt sorgten für Hochspannung bis zum Ziel. Fans und Zuschauer fieberten jeder Sekunde mit, als sich die Topstars ihren Weg auf die Strecke bahnten. Die Highlights des WM-Einzelzeitfahrens im Video.
Zusammenfassung: Remco Evenepoel zeigte eine beeindruckende Leistung und sicherte sich seinen dritten Titel in Folge, während Tadej Pogacar von seinem Kontrahenten deklassiert wurde und sogar das Podium verpasste.
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Kampf gegen die Uhr. Keine Gegner im Windschatten, keine zweite Chance. nur der Fahrer seine Maschine und der unbarmherzige Takten. In den Höhen von Kigali entscheidet allein die Zeit über Sieg und Niederlage. Herzlich willkommen zum Zeitfahren der Straßenweltmeisterschaft 2025, dem vielleicht ehrlichsten aller Radtrennen. Das ist der Blick auf den Kurs. Heute standen 40,6 km auf dem Programm mit der Spitzkihre. Drei Zwischenzeitpunkte gab es ebenfalls und insgesamt vier kategorisierte Anstiege. Der erste 2,4 km lang, der zweite 6,6 und hinten raus mit Kopfsteinpflaster noch einmal besonders schwer. Die Stimmung war toll. Heute ist um 13:35 Uhr der erste Rennfahrer von der Rampe gerollt. Insgesamt hatten wir 55 Rennfahrer mit dabei bei angenehmen 26°. Remco Evenpool gewann zweimal den Titel 2023 2024. Davor war es Tobias Foss, zweimal Philippo Gana zweimal Ron Dennis und Tony Martin war 2016 der letzte deutsche Weltmeister im Einzelzeitfahren. Die ersten Einheimischen Fahrer aus Ruanda kam ins Ziel. Große Leistungsunterschiede, auch große Unterschiede in Sachen Material erschöpft. Der olympische Gedanke stand an erster Stelle. Dann die ersten Favoriten. Ilan van Wilder, der Belgier, der eine tolle erste Zwischenzeit holte, damit auch die Bestzeit und kämpfte sich ins Ziel. Ein erstes Ausrufezeichen setzte damit 52 Minuten und 22 Sekunden die Zeit für den Belgier. Dann kamen die nächsten Favoriten. Isaac Del Toro, der zweite des diesjährigen Giros ist schnell angegangen, vielleicht ein bisschen zu schnell. Am Ende fehlten ihm wertvolle Sekunden, aber er war mit 21 Jahren einer der jüngsten Teilnehmer. Jayin von der Welter mit den Etappen Siegen und Platz 2 im Zeitfahren ist der hierher zur Weltmeisterschaft gekommen, sah immer locker aus, holte dann auch sehr gute Zwischenzeiten und am Ende, als es noch mal Berg aufging auf dem Kopfsternpflaster spielte er seine große Stärke aus und holte sich die Bestzeit vor Ilan von Wilder. Großer Abstand 121 war der Australier vor dem Belgier. 2 Minuten 30 die Startabe. Dann machte sich der viermalige T France Gesamtsieger auf den Weg Tade Pogac. Nach den Vorbereitungsrennen in Kanada wollte er hier auch auf dem Podium stehen und dann am Sonntag am 28. ebenfalls im Straßenrennen. Der zweimalige Zeitfahrweltmeister und Olympiasieger Remco Evenpool aus Belgien war der letzte Starter. Heute um 16 Uhr rollte er von der Rampe und bott gleich eine super erste Zwischenzeit an. war eine Minute 17 schneller als Jay Weine und machte dadurch einen riesen Abstand, setzte ein riesen Ausrufezeichen und holte am Ende sogar Tade Pogaca noch ein so stark fuhr Remco Even Pool heute und zog auf und davon und machte damit den Hattrick perfekt dreimal in Reihenfolge. Der 25-jährige Belgier holte heute seinen 66. Sieg als Tade Pog knapp am Podium vorbei. Reicht am Ende nur für Platz 4. Silber gegen an J Wein und Bronzemedaille an seinen Landsmann an Ilan van Wilder und Tade Poger feierte heute seinen 27. Geburtstag. disappointed Rimco called me but yeah well he is so fast incredible how good he is in this discipline and yeah really right by him but I saw that I’m one second off podium which is really bitter s because maybe if if I knew that I’m one second in the last kilometer I would maybe I would have a bit of extra motivation but I didn’t know and yeah I today I will probably regret But tomorrow is a new day and uh yeah, I’m I can be happy with with how I suffered today. It was not my best performance but uh yeah given the circumstances before Canada I couldn’t finish my my block of training on the TT bike and uh yeah I can be satisfied and I’m looking more forward for Sunday road race anyway. How can youig comparing trainings you so days? Yeah, it’s really nice parcours want to have to have really good legs to have really good position as well because the downhills were very important today and the high speed sections really fast roads. we run altitude which plays the effects also and yeah it’s really really fast but also a lot of elevation to do on the course and yeah I’ve been enjoying the last last few days here training around and and yeah really looking forward for the road race now trainings forol gew diese Goldmedaille mit einem Abstand von einer Minute und 14 Sekunden auf 2 Minuten 36 auf prevT must advantage Yeah, let’s say until after 7k I started to push really hard time checks as well after 6 and a half and then on the top of so I I knew already that on the first roundab I had like 15 seconds advantage on the second one. So yeah, it’s it has been a good TT, a very good pacing plan and uh yeah, in the end uh I was quite on the limit after the cobbles, but in the end I made a gap already before. It doesn’t matter that I lost a bit of time in the end but just happy with the overall result. You make you make history. You make also history because you are the first to win on African soil. What was the the atmosphere like on the course? Yeah, pretty special I think uh especially coming close to the finish line the atmosphere was rising. So, and then yeah, uh on the finish line it was like madness. So yeah, I can only be be happy and proud to be the first one to win to win here. So yeah, I’m gna enjoy it with with the team tonight and of course we need to refocus quickly for next week as well. But of course today will enjoy and celebrate der Schweizer Stefan Küngen auf der Z Position. 3 Minuten 48 der Rückstand. Del Tauro, der jüngste in den Top 10 auf Platz 5 und der Deutsche Miguel Heidemann vom German Cycling Team auf Platz 17 mit 4 Minuten 52 Rückstand. Das sind die besten zehn des heutigen Tages. Remgeven Pool zum dritten Mal in Folge der Zeitfahrweltmeister, der beste Zeitfahrer der Welt. Das Studmittel betrug heute 48,9 km/h auf 40,6 km. Und ihr darf sich heute sicherlich ein bisschen feiern lassen. Morgen geht die Weltmeisterschaft weiter am Tag 2. Die Klasse U23 weiblich und wendig steht auf dem Programm. Bis dahin.
14 Comments
Straßen WM in Ruanda genau so dämlich wie die Fußball WM in Qatar
🤑🖕
Krass was für ein Comeback von Evenepoel! 🥳
Robert Bengsch. Bester Kommentator. EVER 👏🏼🙌🏼👋🏼🤙🏼✌🏼💪🏼
Ich komm halt auf die Helme so gar nicht klar…
Aber was ne Vorstellung von Remco!
Remco ist beim Zeitfahren und bei Eintagesrennen wirklich eine Macht. GC ist’s halt einfach nicht für ihn
4:10: Hätte, hätte, Fahrradkette…
Das mit dem "ehrlichsten aller Radrennen" passt in vielerlei Hinsicht nicht so ganz …
Remco starker Fahrer mit leider schwacher Persönlichkeit
Wie emotionslos der Kommentar leider
geiles Publikum 😀
Pogacar beim Zeitfahren einholen ist der größte Flex der im Radsport möglich ist
er trainiert das Zeitfahren auch auf Zwift 😀 mit 500 Watt in 1 Stunde nur so gewinnt er jedes Rennen 😛
Pogis Ziel war ja auch nicht der TT titel sondern klar das road race. Dazu war er wohl krank und konnte den TT block nicht fertig fahren. Kanada war er ja beim ersten Rennen auch nicht voll da nur beim zweiten. Aber egal wie ob topfit hätte es gegen remco der wohl der beste Zeitfahrer der Welt derzeit ist nicht gereicht. Wird beim Straßen Rennen aber wohl anders aussehen.
Mal wieder eine sehr schöne Zusammenfassung, prima kommentiert😊