Die kleinste Schranke Deutschlands oder vielleicht sogar Europas steht am Bahnübergang in Köln – Weidenpsche. (Simonskaul)
Die Schranke ist eine Fehlplanung der KVB (Kölner Verkehrs Betriebe) und sollte nur so lange bleiben, bis die Stadt Köln dort einen Fahrradweg gebaut hat.

Die wohl kleinste Schranke Deutschlands ist keine offiziell anerkannte oder dokumentierte Auszeichnung. Sie ist allerdings eine der kuriosesten und kleinsten Schranken Deutschlands und steht an der Straße Simons Kaul in Kölnweidenpesch. Die Schranke ist nicht dazu gedacht, Fahrzeuge aufzuhalten, sondern eine kuriose Fehlplanung des Nahverkehrsunternehmens KVB. Die Minischranke sollte nur als eine Zwischenlösung dienen. Der Grund? Die Stadt Köln plant auf der Straßenseite künftig einen Radweg zu bauen. Wann das passieren soll, steht allerdings noch in den Sternen. Wenn der Radweg einmal gebaut ist, wird der kurze Schrankenbaum durch einen langen ersetzt und die Schranke in die richtige Position gedreht. Bis dahin bleibt Köln um eine kuriose Attraktion reicher. Ja.

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