Mit geführten Radtouren und Stadtrundgängen erinnerte Aurich an das Kriegsende vor 80 Jahren – und sammelte dabei eine stolze Spendensumme. Das Geld geht an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege von Kriegsgräbern im Ausland.
Mit besonderen Radtouren und Führungen wurde im Frühjahr und Sommer in Aurich dem Ende des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren gedacht. Diese Veranstaltung kam so gut an, dass nun eine stattliche Summe für den guten Zweck übergeben werden konnte. Ursprünglich haben wir nämlich gedacht, ob wir wohl die erste Tour voll bekommen. Das war noch so der Gedanke und irgendwann wurden wir wirklich überrannt mit Nachfragen. Also es war unglaublich. Also es war wirklich eine sehr positive Überraschung. Und von Anfang an stand auch die Idee, ähm wir haben ja nicht damit gerechnet, dass es so viele Touren werden würden, ähm während die Laraturen um Spenden zu bitten. Auch der Stadtrundgang mit Ausgangspunkt im Historischen Museum war äußerst beliebt. Mit jedem Stadtrundgang hatten wir mehr Leute, die dabei waren. Beim letzten Mal 45, was wir richtig richtig toll war. Wir haben auch einige junge Leute erfreulicherweise dabei gehabt, was uns sehr gefreut hat. Die Spendensumme geht an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der sich für den Erhalt und die Pflege von Kriegsgräbern im Ausland einsetzt. Diese Fahrradtour, die organisiert wurde, ist eine ganz großartiges Format gewesen, viele Menschen an die historischen Orte in und umaurig zu führen. Und wir wünschen uns, dass es ja mehr Projekte dieser Art gibt und dieses Geld, die 1800 € sind für den Verein sehr wichtig, um auch die Bildungsarbeit, die wir mit jungen Menschen betreiben, weiterhin aufrechterhalten und ausbauen zu können. M.