📅 17. – 18. Juli 2025

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เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Einen wunderschönen guten Morgen hier aus dem Host. 7 in Florenz. Ich hätte einen super schönen Aufenthalt im Vergleich zum Campingplatz. Ja, 55 € mit Einzelzimmer, weiß du, da zahle ich keine 40 € für ein Campingplatz. Sauerei. Nun ja, äh ich habe gerade super gefrühstückt. 5 € äh so viel essen wie du willst. Ich habe glaube ich fünf Kaffee, sechs Toast. Also, ich habe richtig reingehauen. Nun ja, die Energie brauche ich. Jetzt geht’s erstmal weiter. Wir fahren ein bisschen Florenz. Um 15 Uhr in Prato geht mein Zug nach Bologna und von Bologna folgen wir dem Po Richtung Milan und von da aus fahren wir mit dem Zug nach Luzern zu meinem Bruder. Alles ist busy. Jetzt geht’s so eine Unterführung. Ich glaube, hier wohnen Leute. [Musik] [Musik] Zum Glück gibt’s hier überall Fahrradwege. Ich bin dann doch schon beeindruckt. Hier ist noch ein schöner Park. [Applaus] Das wollte ich mir noch mal anschauen. Ich glaube, da ist nichts drin. Scheint empty zu sein. Schade, ist ja nicht so ein schönes Gebäude. Wahrscheinlich jetzt auch die Hölle drin. Nun ja, weiter geht’s im Programm. Der scheint ziemlich leer zu sein, der Kanal. Fluss. Ich hoffe, man kann es erkennen. Eine Kirche, eine russische Kirche. hier. [Musik] ist der Bahnhof von Florenz. Wir fahren zumindest drunter, aber wir fahren heute nach Prato von da aus der Venez. [Musik] Ich habe meine Brücke verpasst. Einmal nicht aufgepasst, aber das passiert im Großstadtschungel. Ein schöner Park. Also, ich habe gerade einen Trick gesehen, wie die Waschanlagenhersteller an noch mehr Kunden kommen. Da war ein Typ, der hat der hat glaube ich mit dem 5 kg Sack Tauben gefüttert und die scheißen dann alles voll und kommen dann zu ihm und lassen sich das Auto reinigen. Smart, ne? Wir verlassen jetzt Florenz und juckeln durch die Umgebung durch den Speckgütel. Es gibt ein Fahrradweg nicht im besten Zustand ist eine verdammte Hckepisse ist auch dreckig wie Sau. Aber gut hind eine große Straße. Die Leute bcken einfach den Scheiß alle weg. Aber wenigstens gibt’s ein Fahrradweg. [Applaus] [Musik] [Applaus] Vor uns müsste dann jetzt Prato liegen. Al geht rechts. Gut. Ja, noch 3 km. Es ist :30 und nch 3:30 Uhr fährt der Zug. Sprich, ich bin früh dran, aber ist nicht schlimm. Da vorne ist der Bahnhof von Prato. Jetzt müssen wir erstmal checken, ob wir da überhaupt reinkommen mit dem Fahrrad und wie die Züge aussehen. ob ich da mit dem Fahrrad in den Zug reinschieben kann oder so. Also Bologna ist es gleich 7. Schauen wir mal, ob wir da irgendwie hinkommen. Müsst ja alles behindert und gerecht sein mit Aufziegen. Schauen wir doch mal. Das sieht doch glaube ich schauen wir mal. [Musik] Es klappt so gerade. Ja, es hat alles geklappt. Fahrrad istung. Fahr das Fahrrad hängt. Blick ist für Start. Ich mache mir noch ein bisschen Sorgen, weil ich habe ja hier schneseisen Dinger und w die Scheibe kaputt geht, ist es nicht meine Schuld. Ja, das hat alles super geklappt. Ich bin jetzt Bologna Zentrale. Ich habe nur keine Ahnung, wie ich hier rauskomme gerade, aber da vorne ist Exelt. werde ich wahrscheinlich dann da rausgehen. So, wir werden Bologna nicht besichtigen, wir werden weiterfahren. Mein oberstes Ziel ist erstmal so schnell wie möglich aus der Stadt rauszukommen, denn der Campingplatz will auch wieder wahrscheinlich so um die 40 € und ich könnte vergessen. Gehen wir mal ein bisschen Hackengas hier. Großstädte sind groß. Ich finde das echt klasse, dass es ja auch Radwege gibt außerhalb, also außerhalb der Stadt. [Applaus] Ja, leider gerade wieder eine sef fällliche Situation gehabt. Äh BMW Fahrer M3 Kombi meinte wohl auf der Straße, wo 50 erlaubt ist, mit über 100 herzufahren ohne Abstand zu halten. Der hat mich also fast umgefahren und ja, ich frage mich manchmal, was in diesen Köpfen von diesen Menschen vor sich geht. Also viel kann es nicht sein, also sonst würden sie sowas ja nicht machen. Ja, ich lass mich die Stimmung jetzt aber nicht drüben von dieser schönen Aussicht. Also fahren wir jetzt erstmal weiter entspannt. Hoffentlich sind wir in der nächsten CD und hier gehen wir einkaufen. Hier ist nämlich ein Kob. Fen wir unsere Sachen auf. Ich brauch Thunfisch, Zwiebeln. Ja. Alles erledigt. Da war der KB. Und jetzt fülle ich hier noch mal Wasser von der Kirche wieder mit Radweg. Klasse. [Musik] Hier entsteht ein komplett neuer Fahrradweg. Ich bin in Castell Kampeggi angekommen. Auch ein kleines schönes Dorf. Die haben denn die haben hier so diese orangenen Kissen stehen. Das soll wo Blitzer sein. Die sind aber komplett leer. Salah Bolognese. Hat das etwas mit der Bolognese zu tun? Vielleicht können wir den ja auf dem Grund gehen. Geht’s mal über ein Schluss. Ja, die LKWs sind die schlimmsten hier. Muss man echt aufpassen, aber ich komme sonst nicht anders rüber. Schafft. So, jetzt geht’s weiter. Fahren jetzt am Reno entlang. Fahren gerade am Fluss entlang. Super entspannt. Versteckmöglichkeiten gibt’s gerade hier keine, aber ich habe da was im Kopf. Ganz schön huckelige Angelegenheit da. Da will ich mein Set aufbauen. Auf diesem Platz. Ich fahre da jetzt erstmal hin und guck mir das mal an. Sache ist natürlich will nicht einsehbar sein von allen Seiten. Also hocken wir doch oder da ist niemand. Mülleimer, Wasser. Perfekt. Gucken wir mal. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] Ja, einen wunderschönen guten Morgen. Es ist 7 Uhr. Ich habe gepackt. Ich habe jetzt also innerhalb von 15 Minuten alles eingepackt. Da war mein Sport. Ich meine, es wäre theoretisch ansehbar, aber juckt keiner so. So, da hinten ist noch Wasser. Ich trinke jetzt erstmal was Frühstücke ein bisschen hol Stuhl raus. Kann ja keiner was sagen, wenn ich einfach nur Frühstücke, ne? Also, wir haben jetzt drei Tage Zeit. Milan zu erreichen. Das sind ca. 250 km. Also müssen wir heute ein bisschen Hackengas geben und nicht gucken, wo Campingplätze sind, sondern dass wir ein bisschen Kilometer schaffen, wenn mein Bruder wartet, dann am 21. in Luzern auf mich. Wenn ich mich jetzt hier umschaue, dann denke ich gleich, bin zu Hause in Reine unterwegs. Das sieht genauso aus mit den Eichen, den schönen Kornfeldern und Maisfeldern. Als wenn ich zu Hause wäre. Wir sind hier in der Turnstadt Volta Reno. Da ist auch ein Supermarkt oder eine Bar. Eine Bar ist immer gut für morgens Kape. Den hole ich mir jetzt. Wir verlassen Voltareno und fahren weiter auf einem schönen Fahrradweg. Und wollt ihr mal was echt tolles sehen? auf 261 Höhenmet auf 250 km. Oh, ist das schön. Ich freue mich gerade echt. Das sieht ja auch schon ganz ganz anders aus als im Süden. Was sehen meine Augen ein Früchtehändler? Die Straße ist frei. Gehen wir noch mal schauen. Also, ich habe jetzt 1,13 bezahlt für zwei Zwiebeln, zweimal Knoblauch, also Knollen, aber Mini Knollen und 10 Mini Tomaten. 1,13 €. Das gibt’s doch gar nicht. Ich komme echt gut voran in PV Cento. Ich habe hier halt dauerhaften Fahrradweg. Und ich habe so ein bisschen Seitenrückenwind. [Musik] Das ist die Altstadt. Sieht das schön aus voll das Haus. So, wir sind wieder am Reno angekommen, den Fluss, den wir ja gestern verfolgt haben. Von so eine tolle Brücke, wo der Fluss eigentlich sein sollte, aber ich fließ ja schon lange nicht mehr. Schauen wir mal, was noch übrig geblieben ist. Ah, das sieht do schon bisschen am Fluss aus. Nun ja, wir fahren jetzt in Sento rein und wir begeben uns langsam auf dem Weg zum Po. Ja, da werden wir auch gleich von so einem schicken Tor begrüßt. Oh, ist das klasse. Fahren jetzt die Altstadt. Es fängt wieder an so schön bunt zu werden wie in Frankreich im Osten. Was sehen meine Augen denn da? Ein schönes Schloss. Klein, kompakt. Ich finde, jeder sollte ein Schloss haben. [Musik] Ja, das ist wahrscheinlich die alte Eisenbahnstation. Also das jetzt nicht, das die Polizei, aber dahinter. Da stand irgendwas mit Olympic Palestra. So, jetzt ist natürlich die Frage, das ist eine Basketballhalle. Vielleicht trainiert ihr das italienische Team. Ein wunderschönes Haus mit einem Dogo. Wir verlassen Sento wieder. Wir haben noch mal ein schönes Kleunchloss. Das war mal eine Asphaltstraße, aber jetzt ist es beides halb Schotter halb Asphalt. Seht ihr das? Einer dieser Nager ist auch schnell. Wir fahren jetzt über einen Kanal. Das ist ein Bewässerungskanal für die Bauern, aber das ist der große Kanal. Wird auch fleißig geangelt. Das sieht aus wie so ein Geisterhaus. [Musik] Versuchen Nummer zwei in einer kleinen Gemeinde frisches Wasser zu bekommen. Also, es geht wichtig. Ihr wisst nicht, wie lange das Wasser schon stand. ruhig mal 30 Sekunden laufen hätten, damit die Leitung durchgespielt werden, weil ich habe meine GoPro liegen lassen und Wasserspender. Der junge Mann vor mir hat das im Büro an der Kirche abgegeben. Also danke noch mal unbekannter Mann. Ich habe eine GoPro wieder. Ein kleines Dorf mit dem Namen Bolognina. Das ist die Station Bullung Nina. Und jetzt fahren wir runter auf den Eurovelo 7 wieder. Da ist die neue Eisenbahnlinie. die Sonnenrute, deswegen sind ja auch diese ganzen Sonnen auf dem Boden und mit Wasser, mit Bänken, man ist ganz alleine unter Fahrf oder Fuß. Es geht nur geradeaus. Vor uns liegt San Philis Sul Panaro. Da fahren wir jetzt auch mal durch. Die Burg wird gerade repariert. auch schon über Risse. Oh, das sieht ja schön aus. Ein Memorial. Jetzt müssen wir irgendwie gucken, wo kommen wir denn hier rüber eigentlich? Sollten wir da lang fahren? Komme ich gar nicht her. Verdammt, jetzt geht’s einmal unserem Baumnhof durch und wieder hoch. Ich f schon eine Weile die Eurovelos, aber bisher habe ich kaum Bikepacker getroffen. Italien vielleicht zwei Ende voll. Das war’s. Jawohl. Kleiner Boxenstopp in Mirandola und H gibt’s kostenlos Sturm. Das dee AED Dings Gerät haben sie geklaut, aber gut, das erwartet man [Musik] ein renorites Schloss. Jetzt ein Hotelrestaurant vorher rausschneiden Cut. Ja, man merkt die Unterschiede zwischen Nord und Süditalien. Ich habe hier fast überall einen Fahrradweg. Ich meine, Zustand ist meistens nicht der beste. Meist ja doch schon, aber ich habe ein Fahrradweg im Süden Italiens. Da kannst du vergessen. Man darf nicht vergessen, ich bin aktuell nicht mehr auf dem Eurovelo. Ich fahre jetzt Richtung Eurovelo 8. Super entspannt hier. Wirklich kaum Verkehr, weil ein paar Kilometer zwei Autos. Also, was will man mehr? San Posidonio. So, hier werden wir was essen. Ist gleich 2 Uhr. Und auch hier wieder mit dem Fahrradweg. Absolute Spitze. Ich bin echt happy. Jetzt suchen wir uns was zu spachteln und dann bin ich noch glücklicher. Ich habe natürlich die Rechnung nicht mit der Siesta gemacht. Um 2 klppt der der Bordstein in ganz Italien hoch und dann wird wahrscheinlich bis 4 F nichts gemacht. Nächste Chance sind in Concordia Sulaia ist ein bisschen größer die Stadt. Versuchen wir es da mal. Snackbar. Da gehen wir mal rein. Frisch gestellt geht’s jetzt einmal den Damm hoch. Quer fällt ein durch die Bauenschaften. [Applaus] Hier ist absolut nichts los. Da werden die Felder einmal umgepflügt. Vögel warten schon auf die Fundstücke. Es gibt wieder eine Dusche [Applaus] wie damals in Frankreich. Nur noch aufs Wasser warten. Ist gefühlt 10° kälter. Da kommt’s hier. Oh ja. Ah geil. Ich habe jetzt dreimal die Dusche gegönnt. Bin ich happy. Und jetzt ist auch alles nass. Ich habe hier was ganz tolles entdeckt. Hier sind Mirabellenbäume und da werde ich mir jetzt erstmal ordentlich was pflücken. Die sehen auch ganz schön gut aus und schmecken auch ganz schön gut. Also pflücken wir ein bisschen. Und die kennen wir auch noch aus Frankreich von unserer Tour, wo ich erst nicht wusste, was es ist. Das sind so Kischäpfel und die sind ja und die sind äh echt lecker. Auch sowas gehört zum Leben dazu. Wir wollen ja schließlich alle unsere Cordon Blös für 2,50 € haben und Hackfleisch für auch sehr wenig Geld. Villanova. Irgendwie sagt mir das was. Waren wir da schon mal? Ich wollte mir gerade Wasser ziehen und der her auf dem E-Bike da hinten ist vorbeigekommen und hat mir einfach die eineinhalb Liter eiskaltes Wasser gegeben. Wie geil ist das denn? Bo bin ich happy. Ey, die Leute sind so nett. Ach, du warnst es nicht. Auf einmal ist da eine Burg. Toll. Ja, Mann. Die Tricks nicht wirklich. Es Golamo. So, ich habe jetzt noch glaube ich 18 km vor mir. Misschen Hackengas geben. Ich habe bemerkt, Frauen sind die schlimmeren Fahrer. Die haben nämlich alle immer ihr scheiß Handy in der Hand am Fahren und halten dann noch keinen Abstand, weil sie gar nicht auf auf der Fahrbank konzentrieren, wie eben gerade eine Frau auch mit 30 cm Abstand einfach an mir vorbeigefahren, als wenn nichts wä. Ja, der nächste mal nehme ich dann den Hammer, den ich für die Herringe nehme raus und schlag den die Fenster ein. Aber ich muss vorhin Bild machen, damit ich weiß, welches Mundschild. Wir sind jetzt hier in der Stadt Guastala. Wir fahren aber eigentlich nur durch. eine verkehrsberüchte Innenstadt. Ja, schöne Stadt. Ich muss jetzt aber weiter und zwar über den Fahrradweg die letzten 10 km und was für ein schöner Radweg. Mensch. Wir erreichen den Po. Ist ja wenig Wasser drin. Wir befinden uns auf dem Eurovelo 8. der parallel zum Po gerade verläuft. Ja, der Radweg ist ein bisschen kleiner geworden, aber jetzt hab mal ein Blick auf dem Po, aber ich muss mich leider konzentrieren, weil ist gar nicht so einfach hier zu fahren. Da hinten könnt ihr noch die Berge sehen. Schönes orangenes Haus. Wir fahren weiter auf dem Damm. Da ist er, der Po, den wir alle sehen wollen. Ja, fast geschafft. Ich habe mir ein Area Soster Camper ausgesucht, äh direkt am Po und äh der ist ganz günstig, alles was man braucht und äh ja, es gibt was zu feiern. Ich habe meinen ersten 100 km Run gehabt. Also Run jetzt nicht, sondern Tour. [Applaus] Ja, ich bin auch fertig. Ey, dann feiern wir später. Sehen wir den Pohen als seiner Pracht. [Applaus] Der ist ja riesig. Da ist Riverpä. [Applaus] [Musik] เ

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