Die heimlich Hauptstadt des Gravelns könnte Oslo sein. Noch nie habe ich soviele Gravelbikes geballt in einer Region gesehen.
Doch kein Wunder! Die Region um die norwegische Hauptstadt eignet sich mit endlosen Wald perfekt für lange Abenteuer und kurze Gravel Ausfahrten.
0:00 – 1:18 Graveln in Nordwegen
1:18 – 2:18 Kultureller Exkurs
2:19 – 4:22 Interview mit CEO Jeff Webb
4:23- 4:51 FARA Gr4 Widersprüche?
4:52 – 8:42 Design, Lenker, Konzept
8:43 – 12:04 Ultrabreite Reifen – na und?
12:05 – 13:41 Welche Automarke wärs?
13:42 – 18:43 Kritik & eigene Meinung
Viel Spaß!
#gravelbike
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Graveln in Norwegen. Was für ein Traum. Vor drei Wochen bekam ich eine Einladung nach Oslo, mit der ich so nicht gerechnet habe. Die Einladung von Far nach Norwegen nahm ich natürlich sofort an, auch weil ich der neues Gravel Bike unbedingt ausprobieren wollte. Drei Tage feinstes Graveln in wunderschöner, ruhiger Natur mit fast schon kitschiger Szenerie. Das war zumindest die Theorie. Ja, gut, dass ich paar Regenjacken mitgebracht habe. Zweiter Tag von dem Camp und Regenwahrscheinlichkeit für den ganzen Tag liegt so bei 90 bis 100% sogar. Doch wir lassen uns vom norwegischen Herbst die Laune nicht verhageln, denn wir fahren trotzdem Rad, lernen auch die Firma durch Geschäftsführer Jeff im Interview noch besser kennen. Und während einer Probefahrt habe ich auch noch mal die Gelegenheit mit dem Rad ganz tief in den norwegischen Wald einzutauschen. Jetzt wird’s jetzt wird’s immer schöner. Ah, das hat sich doch rentiert, man. Ganz ähm kurzer Kulturexkurs. Hier ist der Balkon, wo der Gewinner vom Friedensnobelpreis immer ja drauf stehen darf, wenn er den gewinnt. Als Obama hier war, war eine Millionen Zuschauer hier auf dieser Achse zwischen Parlament, Universität und anderen Regierungsgebäuden versammelt. Da in dem Gebäude ist der vom Munke gemalen der Schrei drin. Eines der berühmtesten Bilder. Crazy. Und wir sind auch das Wasser im Fjord. Salzwasser und wenn wir Glück haben, springen wir da jetzt gleich rein. Ah, herrlich. Oh, und bisschen salzig schmeckt’s auch. Oh, Urlaub. Doch ich bin ja nicht nur nach Norwegen gekommen, um zu saunieren, um mich anschließend wieder aufzuwärmen und anschließend wieder reinzuspringen in den Fjord, um mich dann zu erkälten, sondern ich wollte ja auch Fahrer kennenlernen. Und hier hatte ich jetzt die Gelegenheit mal mit dem Geschäftsführer zu sprechen. Ja, bevor es jetzt gleich losgeht, noch mal ein kleinen Rundgang hier in dem Laden hier vorne stehen, weil es heute auch um Scrabeling geht. Die ganzen Gravel Bikes GR4 gibt’s in vier verschiedenen Farben. Sehen wir dann auch die nächsten Tag. Und hier ist auch schon ein schmutziges Rad. Das ist das Rad von dem Besitzer und Geschäftsführer von Fahrer, der damit Bedlands mitgefahren ist. One professional rider for us is Seon Nord Svenson and he won the gravel earth series last year. Yeah. And um so he’s kind of driving a lot of the innovation for us and he’s a very experimental person. So he’s he’s he just likes to try different things and so he’s really responsible for uh pushing us pushing us in design and and innovation and his bike is pretty unconventional. at some races it looks pretty special. and and that’s great you know like I think that’s kind of one of the exciting things about gravel is that you know there’s no it’s not as strictly controlled like the UCI racing is like the pro road racing is yeah so so that pushes us and then as a small company we’re able to really turn things around quickly like we have a really close relationship to our factory and and we’re able to like innovate quickly and get things out and and so that that allows us you know we don’t have a to like some of the bigger companies would have like you know multiple years to develop new products with us really quick I think we agree that this bike is right on the cutting edge right now what’s going on that’s thanks to thanks to our team riders and you know he’s been our team riders have been riding mountain bike tires now for two years. You saw the gravel worlds in Nebraska a couple weeks ago. Es ist ein Rad, was tatsächlich erstmal ziemlich widersprüchlich aufgebaut ist. Super racige Geometrie, saubereite Reifen und ein Lenker, der zumindest ziemlich prägnant erstmal ausschaut. Außerdem ja irgendwie auch ein relativ schnörkelloses Design und dann ein Preis, der einen auf den ersten Blick dann schon erstmal zumindest beeindruckt. [Musik] Wir sind jetzt so 10 km rausgefahren aus der Stadt. Ich bin jetzt ähm alleine unterwegs und hier hinten kommt natürlich wieder eine fette Regenfront, aber wir nehmen uns natürlich jetzt die Zeit mal, um uns dem Fahreindruck des Rades zu widmen. Übrigens kleiner Fun Fact. Fahrer ist ein ja norwegischer Norwegisches Wort für unterwegs sein bedeutet auch irgendwie ja weit unterwegs sein. Auf schwedisch bedeutet sogar Abenteuer und war so ein typischer Ausdruck den die Wikinger früher auch bei dem man nachgesagt hat sie seien Fahrer unterwegs. Ein ganz wichtiger Designaspekt bei dem Rad, den sich der spanische Designer, der in Taiwan lebt, aber seine Identität nicht verraten will. Äh, nur so viel sei gesagt, der hat davor für Fekor die Räder designt, sich überlegt hat, dass eigentlich ja bei der Entwicklung von Gravelrädern Aerodynamik und Leichtbau nicht unbedingt an erster Stelle stehen sollte. Viel mehr ist bei dem Rahmen eben darauf geachtet worden, dass man auch mal an bestimmten Stellen, wie z.B. hier an der Gabelscheide, bisschen mehr Material nimmt, damit es dort fester wird, damit es dort auch stabiler wird, damit man dort halt z.B. dann auch was befestigen kann und auch keine übermäßig dförmigen Rohrstrukturen, die man jetzt z.B. auch an allen Eero Gravel Bikes findet, sucht man hier vergeblich. Was tatsächlich am meisten im Wind steht, ist der Oberkörper. Und dadurch, dass man hier eben eine sehr gestreckte, eine sehr nach vorne geneigte Sitzposition auf dem Rad hat, schafft man es auch, dass du als Fahrer hier richtig sportlich drauf sitzt, wie ja, das kann man schon vergleichen mit der Position auf einem Rennrad. Also, wenn wir schon dabei sind, sollten wir vielleicht auch über den Lenker mal sprechen. Der Lenker ist so ein Zweigeteilt. Das hat natürlich den Vorteil, dass man unterschiedliche Vorbauen fahren kann, das dementsprechend dann auch auf dein Gusto eben anpassen kann und dass du verschiedene Lenkerbreiten auch von Fahrer anboten bekommst. Insgesamt gibt’s vier verschiedene Lenkerbreiten, drei verschiedene Vorbaulängen. Die werden dann hier vorne e ja zusammengebaut, wobei du dann auch entscheiden kannst, ob du die vorderen Schrauben oder die hinteren Schrauben verschraubst und dann verschiebt sich der Lenker noch mal 10 mm nach vorne oder eben nach hinten. Außerdem kannst du da oben drauf dann auch noch mal Aerobars drauf bauen und die ganze Schoße zeichnet sich halt vor allem dadurch aus, dass du hier so einen Down Sweep, also so einen so eine kleine Stufe hast, wo der Oberlenker nach unten geht und [Musik] okay. Was ich jetzt als eines der größten Highlights von dem Rad rausstellen würde, ist wie krass gut es einfach backup fährt, ohne den Fahrer durchzurütteln. Wenn man gerade auch so ein bisschen gröberen Schotter hat, wie hier und schnell fährt und aus dem Sattel geht, dann arbeitet das Rad einfach selbständig. Wenn man einigermaßen locker auf den Pedallen steht, federt das alles weg und man schaut dann auf dem Tech, ich habe auf dem Taro geschaut, dann dachte ja, jetzt bin ich ungefähr so mit 30 unterwegs und dann waren es halt 50 55 auf dem Weg, wo ich mit normalerweise Gravel Bike wahrscheinlich eher maximal 30 vielleicht 40 fahren würde, das ist schon außergewöhnlich. Liegt natürlich auch an den Reifen. Und zu den kommen wir jetzt. Ich habe euch nämlich gefragt auf Instagram, was euch zu dem Rad interessiert und ä Mr. Fendett fragt, wie fährt sich die Laufrad Reifenkombi? Und das ist natürlich eine super gute Frage, denn da sind außergewöhnliche Reifen drauf. Schwalbe Thunderbird mit einer Breite von 2,2 Zoll, 57 mm und das sind keine Grabel Reifen, sondern Cross Country Reifen. Wo ist jetzt der Unterschied? Natürlich die Breite, aber auch die Profilierung. Damit aber nicht genug. Die Kombi ist auch deswegen interessant, weil hier ja eine absurd breite Innenmaulweite an den ZIP 303 Explor S Felgen und dem ganzen Laufrad verbaut worden ist. Das Rad oder das Laufrad kommt mit einer Innenmaulweite von 32 mm, was crazy ist, wenn man bedenkt, dass vor ein paar Jahren Gravel Bikes noch 35 mm Reifen hatten. Das heißt, das ganze baut noch mal richtig breit auf. Du hast den breiten Reifen, du hast eine saubereite Auflagefläche und dadurch kannst du mit dem Reifendruck super niedrig gehen. Dadurch wird das Ganze natürlich übelst komfortabel und in den Kurven hat das dann halt sehr sehr viel Grip, weil sich der Reifen geradezu um jede Unebenheit rumschmiegen kann. Komplett verfranzt. Der leck mich doch am Arsch drin. Eigentlich dachte ich bin in der tiefsten Natur. Es ist hier so einen äh Hauptbahnhof hinter uns. Wurscht. Über eine Sache haben wir noch gar nicht gesprochen und zwar sind hier Keramik Speed Aufkleber auf dem Rahmen drauf. Keramikspeed ist nicht ganz günstig. Das sind ähm Kugellagerspezialisten, die sich einen ganz ganz großen Namen gemacht haben und bei Fahrrädern immer mehr zu finden sind, weil es einfach eine größere Lebensdauer der Komponenten bedeutet, wenn die Dinger sich eben reibungsfreier drehen können. Hier sind Kamic Speed ist ein Botton Bracket drin verbaut und auch hier im im Steuersatz finden wir Keramic Speed Kugellager drin. Das ist nicht ganz günstig und schraubt im Endeffekt dann den Preis bei der Ausstattung hier mit der Ram Force und den 303 Explorer S Laufrädern auf 8000 €. Noch ein Wort zur Übersetzung. Da ist jetzt ein 42er Kettenblatt vorne drauf und hinten eine 13 ritzlige Kassette mit. Lass mich schnell nachschauen. 1046er Spreizung und mir wäre das 42er Kettenblatt jetzt ein bisschen zu zu schwer, zu groß. Da würde ich persönlich auch gerade, wenn es um das ganze Thema Bike Packing und Adventure geht, wo man ja jetzt nicht unbedingt leichter unterwegs ist, sondern mit mehr Gepäck etwas langsamer fahren will, da würde ich das ganze vielleicht mit dem 40er, vielleicht sogar 38er Kettenblatt tauschen. Jetzt habe mich gerade Norweger angeleind doch hier draußen. Je weiter man rauskommt, immer netter. Egal, zum Gewicht, das Rad wiegt um die 8 kg, je nach Ausstattung, je nach Farbe auch. Das schwarz ist ein bisschen leichter. Ähm so 7,8 bis 8,2 kg in Rahmengröße M, die ich jetzt fahre mit 1,80 m und einer Schrittlänge von 83 cm. Es gibt außerdem das Rad ja auch nur in vier verschiedenen Größen, was damit was zu tun hat, dass man damit ja dann auch die Produktionskosten und auch mit die Lagerkosten und auch das Risiko geringe hält. Eine gute Frage kam auch zum Thema, was wäre das jetzt eigentlich für einen für eine Automarke und ich glaube, ich habe jetzt ein bisschen drüber nachgedacht, das wäre jetzt nicht sowas wie Lamborghini Ferrari oder irgendwas lautes italienisches. Da gibt’s schon genug Pinarellos und Colnagos da draußen, die auch in diesem Premium Preisbereich ganz gut sortiert sind, sondern das ist jetzt eine Marke, die sich da einreit bei den neuen bei den neuen coolen Marken NV, Elite, aber auch Factor z.B. da kann man Fahrer jetzt auch dazu zählen, obwohl ich glaube, dass die Stückzahlenchnisch noch ein bisschen limitierter sind. Das heißt, es ist noch mal ein bisschen was Besondereres, wenn du meinen Fahrer auf dem ja, auf dem äh in deiner Stadt siehst oder in deinem deinem Gravelweg. von dem, wenn es jetzt eine Automarke wäre, würde ich es vergleichen mit einem Eston Martin. Also, du hast auf jeden Fall einen super geilen Sportwagen, ist eine ja, der ist einfach gut ausgearbeitet, sieht nice aus und hat allerdings jetzt nicht dieses dieses laute bling blinghafte, dass das aussieht wie ein ja, wie ein Rasierer. Als welches aber diese Autofrage, die polarisiert ja auch immer. Was denkst denn du dazu? Wir kommen jetzt gleich zum Fahrgefühl und ich komme hoffentlich auch noch pünktlich zum Flughafen. [Musik] Ist ja eine Bowlerwand oder was? Ja, gut. Ja, das Rad ist schon sehr besonders, dadurch dass es einfach diese breiten Reifen hat und gleichzeitig aber auch von den Rennfahrern als sehr schnelles Rad eben ja mitentwickelt worden ist, da ist ja viel Feedback auch reingeflossen in die Entwicklung, ist es ein Rad, was eher Leuten schmecken wird, die auch gerne schnell fahren, die lange schnell fahren und das ist eher was für Leute, die so ein bisschen härtere Strecken bevorzugen, die jetzt nicht nur auf Diese UI Gravel Strecken stehen, die eigentlich eher mit dem Rennrad oder mit dem Allroad Bike zu befahren sind. Das Rad macht unglaublich viel Spaß, weil man ihm super viel zutrauen kann. Es hat eine, ja, finde ich, eine sehr besondere Haptik. Also dadurch, dass allein schon das Cockpit so ja so viele Griffpositionen zulässt, eine mehr als anem einem Standard Lenker, z.B. will einfach dieses Eero umgreifen. Das macht macht schon was aus und ist super steif um SWAT Bracket. Das heißt, wenn du es beschleunigst, dann schießt es nach vorne und das macht halt auch gerade bei so Wellen super viel Spaß, wenn du mal kurz aus dem Sattel gehst und reintritzt. Und bei langen Anstiegen, da kannst du es halt auch mal gemütlich angehen lassen. Wie gesagt, ich würde den 42er 42er Kettenblatt mit dem 40er oder garem 38er Kettenblatt tauschen. Dann wird’s auch eher meinem Gusto das ähm langsam, wenn Bergauffahrens entsprechend. Battle Abfahren ist allerdings mit dem Rad tatsächlich ein richtiger Genuss und ich habe mich an Räder erinnert gefühlt, die ja auf den Namen Trail Gravel hören oder sogar mit Rädergabel ausgestattet worden sind. Da muss das Rad tatsächlich keinen Vergleich scheuen und das ist tatsächlich eine Überraschung und ja hätte ich jetzt so nicht erwartet. Man könnte sich allerdings schon mal fragen, wo denn eigentlich so der Sweet Spot ist an den bei der Reifenbreite, denn auch auf der Straße ist das jetzt nicht unbedingt das Schnellste mit so breiten Reifen unterwegs zu sein. Aber vielleicht muss man erstmal wieder übers Ziel hinausschießen, um dann in ein paar Jahren genau die richtige Reifenbreite und die richtige Innenmaulweite definieren zu können, die dann für die meisten wieder Sinn macht. Gemütliches Bike Packing würde ich mit dem Rad jetzt eher nicht machen. Ich glaube, das ist auch nicht die Art und Weise, wie Fahrer Adventure ähm Graveln interpretiert. Ich glaube für Adventure, da sind tatsächlich dann so diese Adventure Rennen dann auch gemeint, wo du einfach mal ja sechs Tage irgendwie durch irgendwo eine Wüste fährst und das Rad dann möglichst leicht ähm bepackst und ähm ja einfach auch auf Zeit fährst, aber jetzt nicht irgendwie den Donauradweg mit äh Kind und Familie entlang cruisen möchtest. Dafür gibt’s andere Räder und die müssen dann auch keine 6, 8 oder 10.000 1000 € kosten. Vielleicht noch ein Wort zu dem Preis, der natürlich dann auch happig. Das ist ein Rad, was unter anderem ja eben sehr sehr hochwertige Carbonfasern verbaut hat. Das kommt dann zu dem Preis dazu. Das Gewicht ist super Kiring und natürlich die ähm Entwicklungskosten sind bei den kleinen Firmen deutlich höher und das muss dann irgendwie wieder auf den Preis umgemünzt werden. Da kommt dann noch hinzu, dass dann auch bei den Komponenten richtig weit oben ins ja ins Regal gegriffen wird und sogar auch diese Keramic Speed Keramiklager ja benutzt werden, was erstmal nicht unbedingt kaufentscheidend sein muss, aber auf lange Sicht tatsächlich dann auch die Lebensdauer von bestimmten Komponenten wie es Botton Bracket oder wie es Headset eben verlängert. Ja, das kann jeder so für sich preislich mal einschätzen, ob es einem Wert ist. Ich glaube am Schluss ist es eher eine Emotion emotionale Entscheidung, ob man sich einen Rad ähm von Fahrer gönnt als jetzt eine rationale, aber auf jeden Fall hast du damit was richtig Besonderes und kannst es auch mal ausprobieren. Es gibt jetzt in Deutschland vier oder fünf Händler, unter anderem in München bei Freemills. Shoutout an der Stelle, mein Lieblingsladen in München. Ähm da kannst du es, da kannst du es z.B. wir Probefahren oder anschauen und auf der Webseite kannst du es auch, glaube ich, vorbestellen bzw. dann auch ähm ist es lieferbar ab Dezember. Genau. Ich glaube, damit habe ich alle Fragen von euch und auch von mir beantwortet. Das war ein sehr sehr interessanter Trip, unglaublich stressig hier ein Video zu machen. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Ich habe eine fetzen Erkältung vom Saunieren gestern. Nächste Woche geht’s weiter nach Spanien. Ich hoffe, ihr bleibt dabei und wenn ihr wollt, sehen wir uns dann beim nächsten Video. Vielen Dank und bis bald. Ciao.
8 Comments
Verabredungstipps: Trauen Sie keinem Mann, der die Kunst eines gut getimten Memes nicht zu schätzen weiß👅
Die Farbe ist einfach mega schön
Geiles Rad und die Natur ist ein Traum 😊
Gute Besserung
Danke Felix, super Beitrag.
Die Räder gefallen mir wirklich gut, sehr schönes Design und nicht over the top! Allerdings finde ich die Preise echt heftig. Trotzdem schönes Video, gerne mehr davon!
ist ja eigentlich schon ein XC Hardtail die unterschiede werden immer kleiner!!
Bei 1:44 sieht man die Oper, das Munch Museum ist dort rechts noch im Bau befindlich zu sehen