Hoch und runter durch den Nordwesten Spaniens – und zum Abschluss wartet ein brutales Finale am steilen Alto de El Morredero mit durchschnittlich 9,7 Prozent Steigung. Die Highlights der 17. Etappe der Vuelta a España im Video.

Zusammenfassung: Giulio Pellizzari triumphiert auf der 17. Etappe der Vuelta a España 2025 und erlöst damit sein Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Jonas Vingegaard muss an seine Grenzen gehen, aber verteidigt das Rote Trikot vor João Almeida.
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Unsicherheit vor der 17. Etappe würde es wegen des starken Windes ein verändertes Ziel und nicht die Bergankunft geben oder möglicherweise weitere Proteste. Alles lief nach Plan. Auf einer relativ kurzen Bergetappe über 143,2 km zum Alto DL Moredero mit steilen Rampen. Davor wellig, aber nicht zu kompliziert. Hallo und herzlich willkommen zu den Highlights auf dem letzten Teilstück durch Galizien. 4,7 km neutralisiert. 13:30 Uhr machten sich die Rennfahrer auf den Weg und wir schauen uns mal das Tagesmenü an. Der erste Berg der dritten Kategorie wartete erst bei Kilm 75, dann bei 100 der Sprint, aber der Schlussanstieg hatte es wirklich in sich. Die letzten 8,8 km nur Berg hoch, knappe 10 % durchschnittlich steil auf 1755 Höhenmeter. 154 Rennfahrer sind heute noch an den Start gegangen und das war die Gruppe des Tages. 12 Rennfahrer stark mit Rivera von Eneos Grenadier, Mikels von EF Edication Easypost, Antonio Tiberi von Parin Victorius und hinten hat man alles kontrolliert von Wisma Lisebik insbesondere mit Vco Keldermann und auch Dylan van B. Die sind gefühlt den ganzen Tag hinterhergefahren und haben den Abstand nie so richtig groß werden lassen. Dann ging es zum ersten Anstieg des heutigen Tages. Bergwertung der dritten Kategorie 32 und einen Punkt und Matz Petersen, der man im grünen Trikot musste reißen lassen, verlor den Anschluss vom Feld, hat aber auch schon in den vergangenen Tagen ja viel gearbeitet. Die erste Bergwertung holte sich Nikolau. Er hat knappe drei Rennstunden Rückstand in der Gesamtwertung und der Wind spielt immer wieder eine große Rolle heute. Patrick Gampa fuhr ein starkes Rennen vorn in der Spitzengruppe der Österreicher von Jobula vertreten genauso wie Luca von Boven von Intermarche Picknick Postnell hatte sogar zwei Rennfahrer voren dabei mit Lebenreize und Timo Rosen und ihm ging’s gut hat wieder viele Küsschen in die Kamera verteilt. Vorn ging dann aber die Post ab. Sie wollten die zahlenmäßige Überlegenheit natürlich nutzen. Es ging zum Sprint und das war verdammt eng. Luca von Boven holte sich diese Wertung. Der Etappensieger von gestern hat mal ein paar Positionen gut gemacht im Feld. Hier das Bild unverändert. Immer noch Keldermann und Vanbale an der Spitze, die das ganze Rennen von vorne im Peloton gefahren sind. Viele Fahrer sind dann schon 23 km vor dem Ziel zurückgefallen. Dort ging der Anstieg schon los und Tiberi hat sich vorn gesagt, so, ich gebe mal richtig Gas, konnte sich von allen Mitstreitern lösen. Jonas Gregar auch in der Gruppe des Tages vorn mit dabei und dann wurden die ersten wieder eingeholt vom heranjagenden Feld. den Red Bullbo ins Gro hat das Tempo hinten gemacht für Julio Pilzari und Hintley, die beiden Männer für die Gesamtwertung. Pilizari ja auch weiß auf den Schultern der beste Jungprofi dieser Spanien Rundfahrt. 8,3 km vor dem Ziel, dann hatte auch Felix Großchartner seinen Job erledigt, viel an dieser Stelle zurück. Hinten wurde es dann brutal schnell. Immer wieder Red Bull Bohrer ins Grohe, dann auch Wingegard an der vierten Position stark mit dabei. Messio Richitello von der Israel Premier Techmannschaft konnte sich da auch noch halten. Ist der zweitbeste Fahrer in der Nachwuchswertung und das weiße Trikot mit Pelizari am Ende dieser Gruppe. Pitcock dabei auch Jo Elmeda ist mal kurz zurückgefallen, aber er ist der bekannt dafür, dass er immer wieder seinen Rhythmus sucht findet, konnte dann auch wieder aufschließen. Die beiden Codes im Gespräch der beste in der Gesamtwertung und der zweitbeste. Und dann machte sich Julio Pelizari auf den Weg, blickte sich noch mal um. Der 21-jährige Italiener von Red Bull Borans Grohe hat sich gesagt, ich nutze mal meine Chance. Er hat noch keinen Profisiegolt bisher und fuhr an dieser Stelle wirklich ein starkes Rennen. Der Teufelslappen kam immer näher und näher. Pelizari an der Spitze. Er hat das Ding wirklich heute gemacht. 21 Jahre alt. Er holte sich diesen Sieg. Der sechsplatzierte vom Giro. Wahnsinn. Seit diesem Jahr bei Red Bull Borans Gro holt sich diesen großartigen Erfolg. Der erste in seiner Profilaufbahn. Sprint um Platz 2. Tom Pitcock von Q365 mit 16 Sekunden Rückstand im Ziel. Dann der Teamkollege von Pilizari auf der 3. Hintle Wingegard vierter Almedafter Ricitello auf der 6. Auch der heftige Wind hier oben machte das Ding verdammt schwer. Die letzten Meter nach 3 Stunden 37 Minuten. Was für ein Auftritt von ihm. Der beste in der Jungprofiwertung jubelt hier auf dieser 17. Etappe. Das war der 21. Sieg für Red Bull Boran Gro in dieser Saison. Starker sie Platz von Felix Gall. Er kassierte heute 53 Sekunden Rückstand. Der beste Ausreißer kam noch auf Platz 13 ins Ziel. Harold Teada von XDS Astana bekam schon 4 Minuten. In der Gesamtwertung hat sich nicht viel verändert, aber es bleibt spannend, denn Felix Gy und Ricitello trennen nur 2 Sekunden und auch nur 36 Sekunden zwischen Platz 3 und 4 in der Gesamtwertung. Jonas Wingegard bleibt der Leader dieser Rundfahrt. Er geht mit 50 Sekunden Vorsprung in das morgige Einzelzeitfahren hinein. Schauen wir uns das mal an. In Way Dolid 27,2 km die Distanz. Es gibt zwei Zwischenzeiten. Bei 6 und 16 Tellerfach, viele Kurven. Das wird morgen auf jeden Fall spannend für die Zeitfahrspezialisten Philipo Ganner und Stefan Küing. Das war die 17. Etappe im Schnelldurchlauf für Sie hier bei Eurosport und Discovery Plus. Wir sagen danke vom gesamten Team. [Musik]

10 Comments

  1. Hat die spanische Polizei durchgegriffen? Gar keine Pakästina Flaggen im Zielbereich…

    Um es direkt klar zu stellen: Ich möchte in keinster Weise irgendwas hier gut oder schlecht reden. Protestieren ist gut, aber ins Renngeschehen eingreifen und Leute gefährden nicht.

  2. Versucht da eigentlich irgendjemand irgendwas? Der Abstand zwischen Almeida und Vingegaard ist doch keine Minute. Verstehe nicht, warum die nicht aggressiver fahren.

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