Drama beim „RiderMan“ in Bad Dürrheim: Ein Massensturz mit 70 Verletzten sorgt für Entsetzen. Bis zu 20 Fahrer wurden schwer verletzt, vier Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Experten schlagen Alarm – wie sicher ist der Radsport wirklich? Alle Hintergründe jetzt in unserem Bericht.
#BadDürrheim #RiderMan #Radrennen
Schockmoment beim Radrennen Riderman in Bad Dürheim. Ein Massensturz mit rund 70 Verletzten erschütterte am Sonntag das traditionsreiche Event. Nach Polizeiangaben stürzten zuerst dutzende Fahrer in einer engen Linkskurve. Kurz darauf kam es im Kreisverkehr von Sundhausen zu einem zweiten verheerenden Crash, bei dem 50 bis 60 Fahrer gleichzeitig zu Boden gingen. Ausgelöst vermutlich durch einen einzelnen Radler. Bis zu 20 Teilnehmer wurden schwer verletzt. Weitere 25 mussten in Kliniken gebracht werden. Vier Rettungshubschrauber waren im Großeinsatz, während Sanitäter unermüdlich Verletzte direkt an der Strecke versorgten. Die Organisatoren zogen sofort die Reichleine. Alle weiteren Rennen wurden abgebrochen. Experten warnen seit Jahren vor der Gefahr dichter Fahrerfelder, in denen schon kleinste Fehler fatale Kettenreaktionen auslösen können. Zum Glück schloss die Polizei Fremdeinwirkung aus. Dennoch bleibt die Frage, muss der Radsport künftig strenger reglementiert werden, um solche Tragödien zu verhindern? Eines steht fest. Für die betroffenen Sportler ist dieser Tag ein Albtraum, der lange nachwirken wird. M.
5 Comments
Widerlicher Beitrag.
Warum braucht man "Fachleute", um zu erkennen, dass dichte Fahrerfelder bei Radrennen gefährlich sind?
Armes Deutschland…
Fake bilder tour france teils….negative hetze.keine fakten
So eine Scheiße, hab ich lange nicht mehr gehört
War mit im Sturz dabeiund die Hälfte was der da erzählt, stimmt einfach nicht
0:01 Bild Armstrong, Sturz Beloki = Tour de France 2003
Nicht Bad Dürrheim