[Musik] Guten Morgen aus Erfurt. Ich bin schon unterwegs. Es ist morgens 7 Uhr. Ich habe heute eine lange Etappe vor mir. Einzelheiten kommen dann noch. Wetter ist bombe. Ihr seht hinter mir, die Sonne ist schon da. Ja, auf geht’s. Thüringens Landeshauptstadt schläft noch und das kommt mir auch sehr entgegen. So komme ich hier durch die Großstadt ohne viel Verkehr. Ich werde auch heute hier nicht anhalten und Sehenswürdigkeiten zeigen, nur im Vorbeifahren. Z.B. dieses außerordentlich schöne Portal. Dann empfehle ich euch, wenn euch Erfurt hier im Vorbeifahren gefällt und ihr hier noch nicht wart, unbedingt mal herzukommen und ein paar Tage euch diese schöne Stadt anzusehen. Meine Tour führt jetzt hier nur einmal im Schnelldurchlauf durch, denn heute ist meine vorletzte Etappe meiner Radreise von Lyon nach Leipzig. Ich bin ups froh bis es bis hierher geschafft zu haben und das Ziel vor der Nase zu haben, das ist auch ein gutes Gefühl. [Musik] Hier ist der wenige Markt. Hier kann man richtig gut frühstücken. Mache ich heute aber nicht. Ja, der Gesamtweg von hier nach Leipzig sind ungefähr 150 km Radstrecke und die wollte ich auch ziemlich gleichmäßig aufteilen. Jedoch habe ich in Maumburg und Umgebung keine Unterkunft gefunden. Ich buche ja trotz vorher immer ein Tag, zwei Tage vorher und das war natürlich jetzt ein Fehler am Wochenende zur Weinlesezeit, wo die ganzen Weinfeste sind, äh sich darauf zu verlassen, dass da noch was zu haben ist. Deshalb fahre ich jetzt bis Weißenfels heute. Das sind knapp 100 km. Dort habe ich ein Hotel gefunden zu einem halbwegs vernünftigen Preis und die heutige knackige Etappe starte ich deswegen auch so früh, damit ich einfach genug Zeit habe zwischendurch Pausen zu machen und auch diese schöne Tour zu genießen. Es wird am Saaleradweg entlang gehen. Stück Ilmradweg ist auch dabei. Die Tour wird auf jeden Fall sehr attraktiv. Das Wetter auch, der Himmel ist interessant, aber es ist kein Regen angesagt. Es klart auf in diesem Sinne. Und schon bin ich raus aus Erfurt. Sehr schöner Weg. Und jetzt geht es in diese Richtung durch Thüringen. Gibt’s gleich einen schönen Ausblick oder jetzt schon Weitblick. [Musik] Ja, Highway to Happiness heißt die Radstrecke, die ich jetzt gerade befahre. Ein Teil des Radwegs Deutschland Route 4 und Thüringer Städttekette. Meine erste Station Weimar, da will ich ein Kaffee trinken. 20 km. Das ist er hier, der Highway to Happiness. Aber gar nicht schön. Industrie Landstraße und ich fahre hier voll in diese schwarze Wolkenfront rein. Ich hoffe, dass ich heute doch nicht meine Regensachen brauche. Regenradar hat eigentlich keinen Regen angezeigt. N mal schauen. Streetart hier im Dorf. Hübsch. Hat sich jemand verwirklicht auch an dem Haus. Wow. So, ich bin jetzt auf dem Weg nach Weinmar durch den Wald. Die rote D4 geht doch nicht die ganze Zeit an der Straße entlang, zum Glück. Und ich habe auch den größten Anstieg meiner heutigen Tour noch hier vor Weimer. Dann habe ich es weg. Da kommen zwar immer mal so kleine Spitzen. Es wackelt, aber ich glaube, man sieht’s ganz gut. Aber das geht dann tendenziell eher Berg ab. Also, ich fahre heute so wie es weit wie es geht im Ecomodus. Mal sehen, ob ich mit dem Akku heute hin reiche. Normalerweise reicht der Akku schon über 100 km, aber nicht bei vielen Höhenmetern. Und ich habe heute ungefähr 400 Ölenm, vielleicht auch mehr. Na ja, wir werden sehen. [Musik] Eisenbahn Brücke bei Hopfgarten. Kopfsteinpay. Zum Glück nur ganz kurz und es geht weiter rauf. Ah, es ist anstrengend gerade. Ich muss sogar hier lang. Das ist noch steiler. Und weiter Kopfstein. Ach nee, ich schiebe hier hoch. Habe noch nicht mal 20 km geschafft und bin schon knülle. Oh, das wird ein harter Tag. Ja, ich habe es geschafft. Hier vorne kommt wieder Asphalt und hier hat man richtig schönen Blick rüber. zum Ettersberg. Da ist der Glockenturm von der Gedenkstätte Buchenwald. Ja, da vorne im Licht, das ist der höchste Punkt meiner heutigen langen Etappe. Ab da geht’s dann eher Berg ab. Das war schon knackig. Und in Weimar mache ich auf jeden Fall erstmal eine Frühstückspause. Ich habe nämlich noch nicht gefrühstückt und dann habe ich auch wieder neue Energie und dann geht’s weiter. So, Göteplatz zweimal. Hier weiß ich doch, hier ist ein Wecker. [Musik] Ja, ich habe jetzt hier ein bisschen gefrühstückt, Pause gemacht in Weimar, stehe vor der Herderkirche und dem Herder Denkmal und für Weimar gilt genauso wie für Erfurt. Nehmt euch Zeit. Ich fahre hier nur einmal durch, weil ich ja auf einer Mission bin morgen in Leipzig zu sein. Ansonsten einfach diese Strecke genießen und auch die Städte, die kann man wirklich tagelang sich anschauen. Also mindestens ein halben bis einen Tag sollte man auch auf einer Radreise vielleicht hier einplanen. Das ist so mein Tipp, meine Empfehlung. Ich war in beiden Städten schon des öfteren und habe schon ganz viel hier gesehen. Deshalb nehme ich euch jetzt eben nicht mit auf Stadtrundgang, sondern fahre weiter Richtung Leipzig. Es geht jetzt auf den Ilmradweg Ilmtalradweg und den werde ich bis zur Mündung in die Sale fahren und dann geht’s auf dem Saleradweg weiter. Schon bin ich auf dem Ilmtalradweg noch in Weimar. Der geht hier so malerisch durch die Stadt am Fluss entlang. Also in Weimar könnte man ja die ganze Zeit die Kamera laufen lassen. Da sind ja so viele Sehenswürdigkeiten. Ja, wie gesagt, ich war auch schon da und habe das auch gemacht, aber heute nicht. [Musik] Die ganzen großen roten Punkte, die man da sieht, sind Stellen, wo Radfahrer einfach Sehenswürdigkeiten fotografiert haben und das auch als Highlight dann empfehlen. Also ist rot. So, weiter geht’s. Hier ist es schon mal sehr idyllisch. Links fließt die Ilm. Radweg ist schön getehrt, es rollt und ich habe auch neue Energie jetzt nach dem Frühstück und freue mich auf die Weiterfahrt. Überquerung bei Tiefwur, das ist ja auch ein schöner Ort mit einigen roten Punkten, Sehenswürdigkeiten, an denen ich jetzt auch mal einfach vorbeirausche. Kirche soll hier ganz hübsch sein. Da ist er. Bimmelt auch gerade so schön. Dieser Park hier von Tiefurt ist UNESCO Welter. [Musik] Der Elbenreibweg, der geht hier kurz durch diesen Park und ich gucke mal und blende mal kurz ein noch, warum das Welterbehört zum gesamt klassisches Weimar Welterbezugin Anna Amalia für ihre Sommerenthalte genutzt. 1776 bis 1807. [Musik] [Musik] Pause. Ich gönne mir gerade ein kleines Trinkpäuschen. bin gerade von da hochgekommen und habe jetzt wieder so einen schönen Aussichtspunkt hier erreicht, wo ich eben mal ein bisschen verschnaufe. Also, die Tour gestaltet sich bisher sehr angenehm, die Landschaft ist toll, das Wetter ist toll, der Radweg ist auch toll, schön asphaltiert, besser geht’s nicht. Mir tut allerdings heute schon jetzt mein Hintern und meine Beine weh. Also, das wird schon hart. Ist heute Tag 7 von 8. Radeln am Stück und ich merke doch, dass ich dafür langsam zu alt werde. Ach ja, aber das ziehen wir jetzt noch durch und danach kann ich mich ausruhen. Ich freue mich echt schon sehr morgen auf zu Hause. Das ist Oberosla, die Kirche und ich muss nach rechts auf diese frisch getärte Straße. Ah, hier haben Sie die. Hier war nämlich ganz böses Kopfsteinpflaster. Haben sie jetzt aber übert sehr gut. Hier in Oberosla geht’s wieder so steil bergab, dass ich ein Stück laufe. Meine Bremse quietscht, die ist ziemlich runter. Das ist wieder ein sehr schönes Wegstück hier durch diesen lichten Wald. kommt ein Zug. Links ist die Ilm da unten. Ja, es ist ganz schön hügelig und diese starken Anstiege und Abstiege, chun meinem Fahrrad irgendwie nicht gut. Das ist jetzt schon ganz schön am knarzen und Quietschen. Na ja, das kommt direkt äh zum Fahrradhändler zur Durchsicht zum Service. Schon wieder ein Zug. Ist heute ein furchtbarer Lärm und Dreck Motocross genau über den Radweg. Freuen, dass du noch Gelände hast. Oh, schnell weg hier. Da ist der kleine Elefant von Niederla. Was es damit auf sich hat, weiß ich nicht, aber er steht hier. eine kleine Statue. Hier geht gerade wieder die Straße ziemlich hoch und hier steht nur noch 360 m bis zum Gipfel. Na dann, auf geht’s. Gipfel erreicht und die Motocrossstrecke ist hier immer noch. Ich hasse es. Aber jetzt fahre ich wirklich weg von diesem Lärm und Gestank. In Zottelstedt bin ich jetzt. Und das ist der Seierturm ohne Uhrzeiger. [Musik] Schöner Ausblick. Da unten Fußball gespielt. Ja, vor dem Ausblick lag wieder ein Anstieg. Ist schon knackig. Oh, ich sehe da vorne ist ein Pausenplätzchen. Das sieht doch angenehm aus. Ja, ich bin jetzt immer noch kurz vor Bad Sulzer. 3 3 km sind es noch im Örtchen Eberstedt. Und hier ist so ein süßer Rastplatz. mit Omchen. Eine Weltkugel, da plätschert Wasser. Kleiner Brunnen. Die fließt hier durchschen. Ja, und dann wollte ich euch noch diese hübsche Weinlaube zeigen, wo man sehr schön pausieren kann, wo einem die Weintrauben ins Gesicht hängen. Die sind echt alles voll. Ich komme jetzt auch wieder ins Weinbaugebiet. Eine Schaukelbank zwischen Eberstedt und Badsulzer kann man schaukeln am Illentalradbeg. Hier bin ich mal kurz reingefahren. Hier ist die Ölmühle Eberstedt. So ein altes Mühlrad Gastro. habe ich aber jetzt keine Lust, was zu essen oder zu trinken. Und hier ist die Mühleninsel. Hier kann man Hütten mieten zum Übernachten. Schwimmendes Hüttendorf gibt’s sechs Hütten mit insgesamt 36 Betten. Aber der See, der sieht ganz schön zugewachsen und versüfft aus. Nee, der Seeht nicht gut aus. Ich glaube, da möchte ich würde ich nicht gerne schlafen wollen. Sind vielleicht innen ganz hübsch. Na ja, ich fahre mal weiter. So, in Bad Sulzer bin ich jetzt. Die Ilm das hier und ich fahre jetzt mal ganz kurz rein in den schönen Kurpark, um dort ein Mittagspäuschen zu machen mit selbst mit selbst mitgebrachten Sachen im Kurpark. Bad Sulzer. mache ich jetzt ein Päuschen hier am Knutschfleck. Schenschnitt, Kunst, was auch immer ist diese schöne Bank und die ist jetzt meine. Es gibt heute zum Mittag eine kleine Brotzeit aus Brötchen, Zwiebelschmalz, veganes, vi und ein Apel vom Baum. Und nicht zu vergessen, mal sehen, was noch drin ist. Uiui, ich habe ein Federweißen mir gestern nämlich geholt, Traubenmost und habe gestern nur ganz wenig davon geschafft. Mm. Und der größte Teil davon ist hier in meinen Beutel gesuppt beim Fahren. Aber da trinke ich mal jetzt was von. Eigentlich trinke ich das sehr gerne und auch wenn ich einmal angefangen habe, meistens die halbe oder ganze Flasche, aber gestern habe ich das nicht gepackt. Hier ist so eine kleine süße Trinkhalle im Kurpark und da war eine öffentliche Toilette. Genau. Habe ich mich doch richtig erinnert. Und hier war die Trinkhalle. Die Quelle geht nur sporadisch so ab. Karl Alexander Sophienquelle ist hier. So, das war Bad Sulfza. Jetzt geht’s weiter und zwar zur Ilmündung in die Sale. Das ist der nächste Haltepunkt. Geht’s hier erstmal wieder zurück zum Radweg. bin auch ganz gut unterwegs. Also, es ist jetzt 1 Uhr, 13 Uhr und ich muss noch 39 km fahren. 62 habe ich schon. Schon fast zwei Drittel. Kopf einziehen. Tour ab ins Weinbaugebiet und da ist Gradierwerk Louis. [Musik] Da ist die Mündung von Ilm in Saale. Da, wo das Schlauchboot rauskommt, ist die Sale. Gibt’s hier auch so eine schöne hier weiß ich Skulptur nennt man das vielleicht. Flusshochzeit Sale und Ilm. An dieser Stelle Landesgrenze Thüringen Sachsen Anhalt mündet die Ilm in der Gemeinde Großheringen in die Saale. Der Elmental Rradweg führt noch 2 km weiter bis zum Saaleradweg. Ja, und den nehme ich jetzt dann auch über die Sale zum Saleradweg geht’s. Die neue Saletalbrücke, die ist noch im Bau, aber vielleicht auch mal irgendwann fertig. A, da steht bis viertes Quartal 25. Na, mal sehen. Ist ja schon jahrelang hier. Baustelle. Ja, jetzt kommt gleich der schöne Blick aufs Saaleck. Ich bleibe hier mal nicht stehen. Ich fahre weiter. Man sieht’s von der Brücke sehr schön. Sind wir hier im Burgenland gemacht. Ja, hier wird viel gebaut. Auch da oben an der Burg ist alles eingerüstet, aber hier das sieht schon schön aus, die Felsen, dieses Saaletal. So, der nächste Kurpark Bad Kösen. Aber dieses schöne Gebäude, das steht leer. Aber der Park ist sehr gepflegt. Hier passiert auch noch irgendwas. So, hier im Kurpark Badkösen ist ein Kneipbecken. Das werde ich jetzt auch mal benutzen. Meine armen Füße. Jetzt auch mal diese Gummistiefelchen ausgezogen. Die brauche ich heute nicht. Und meine Sandalen bereitgelegt. Oh, das Wasser ist richtig kalt. So soll das sein. Aua. Au, au, au. Oh, das ist gut. Ist gut. Für die Venen bin ich jetzt wieder falsch abgebogen in Badkösen und an dieser schönen Kirche gelandet. Bildchen und zurück. So, jetzt bin ich im Weingebiet. Hier mitt drin. Ist alles nicht gut. Weinstücke überall. Das ist doch schön. So eine hübschen Pausenplätze mit Wein berankt [Musik] über die Sale und hier vorne geht’s dann nach links. Oh, hier steht ja schon Naumburg. Oh, ging ja schnell. Ich fahre ja nicht durch Naumburg durch, sondern an der Sale an Naumburg vorbei. Ja, es rollt. Irgendwie habe ich jetzt gerade das Gefühl, ich könnte noch ewig so weitermachen, aber das ist natürlich trügerisch, weil die Kräfte ja doch irgendwann nachlassen. Das ist wie so ein Runners High. Das gibt’s auch beim Fahrradfahren. Hier sind ganz schöne Stromschnellen und hier wollen welche paddeln in Richtung weißen Fels sich mit dem Strom Strom treiben lassen. Da ist Naumburg. [Musik] Hier gibt’s auch noch mal einen schönen Blick auf den Naumburger Dom und den Bismargturm. Auch Naumburg wäre so eine Stadt, wo man sich ein bisschen Zeit nehmen sollte und nicht so wie ich einfach sang und klanglos dran vorbeiradeln. [Musik] Aber ja, ihr wisst Bescheid. Ich will meine Tour Long Leipzig fertig kriegen. Morgen am Zusammenfluss von Unstot und Sale ist ja hier diese kleine Färe, die ich zum Glück nicht nehmen muss. Geht’s nämlich Treppen runter. Auch in der Fähre ist es mit dem schweren E-Bike schwer zu händeln. Ich fahre auf der hiesigen Seite weiter und habe nur noch 20 km bis Weißenfels. So, Saerradweg weiter. Hier ist natürlich auch der Unstrut geradweg sehr empfehlenswert werd dann Richtung Freiburg. Schöne Gegend ist gar nicht so voll, wie ich dachte heute. Ich habe ja hier gar keine Unterkunft mehr bekommen und dachte, das wird so ähnlich wie an der Mosel so übervoll, aber es geht. Kann man nicht vergleichen, aber hier fahren halt auch keine Flussschiffe mit Hunderten von Leuten drauf. Ja, so langsam geht’s in den Endsport. [Musik] Ja, in der Gastro hier waren wir schon mal Mittagessen. Das war lecker, kann man empfehlen. Sitzt man schön mit Flussblick. Alter Felsenkeller heißt es. [Musik] Das ist die Schönburg. Das ist Schloss Gosek. Ganz schön groß. Und hier vor mir ist die Sale Weißenfels. Saht Weißenfels. Na ja, bin ich doch froh, wenn ich dann vom Sattel kann bald. Es hat gereicht heute. Eigentlich war es viel zu lang, aber dafür habe ich morgen nur eine sehr kurze Etappe bis nach Hause und dann war’s das auch. Es gibt direkt gute Fahrradwege in Weißenfelsbreite gut markierte. Bin ich ganz gut durchgekommen bis hierher und bin auch gleich da. Ich bin da. So, es ist vollbracht. Ich bin in meinem Hotel in Weißenfels angekommen. Ein Einzelzimmer im Hotel Jägerhof. Schmales Bett. Ach, es ist okay. Es ist gemütlich. Ich kann hier entspannen. Sesseltisch Ablage für die Sachen. [Musik] Hi. Und noch ein Badezimmer. Das werde ich jetzt als erstes benutzen und dann war’s das für heute. Mit etwas suboptimalen Lichtverhältnissen verabschiede ich mich von euch aus meinem Hotelzimmer für heute. Etappe 23 habe ich geschafft. Ich schlafe jetzt noch die Nacht in Weißenfels und morgen geht’s nach Hause. Ich freue mich. Danke fürs Zuschauen. Bis morgen. [Musik] เฮ
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