202,7 Kilometer mit dem Finale am legendären Angliru: Die 13. Etappe ist die Königsetappe der Vuelta a España 2025.
Zusammenfassung: João Almeida und Jonas Vingegaard liefern sich ein Kletter-Duell um den Sieg auf der Königsetappe der Vuelta a España am Angliru. Auf der Etappe gab es kuriose Zwischenfälle inklusive eines Hundes und erneuten Protesten. Am Ende steht das Duell der Gesamtwertungsfahrer an. Die Highlights im Video.
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Wer geht heute so richtig steil? Diese Frage stellte sich auf einer der schwersten Etappen rund um die Legende, ein der härtesten Anstiege der Welt, den Alto Langliru. Rampen bis zu 23% erwarteten die Rennfahrer und davor zwei türkische Kategorie Einsberge GC Dramen also vorprogrammiert. 159 Rennfahrer haben sich heute auf den Weg gemacht und sind erstmal entspannt in den Tag gestartet. Lidlck sicherlich mit den Ambitionen um Matz Pedersen, aber man hat auch noch das ein oder andere Gespräch führen können. Fast alle der knapp 4000 Höhenmeter sind verteilt auf den letzten 60 km und am Ende wartete die schwerste Prüfung. Das zehnte Mal macht die Welter Heation am Ende 12,4 km Nurberg auf ungefähr 10% die durchschnittliche Steigung. Das letzte Mal gewann Primos Rocklage 2023. Hier eine Welter Etappe. Davor war es 2020. Beno Conor gab das Rennen auf, damit waren noch 158 Rennfahrer mit dabei. Gleich zum Anfang wieder die Attacken und dann bildete sich eine starke Spitzengruppe von waren 19 Rennfahrer mit dem Geburtstagskind Ivo Olivera. Matz Pedersen war unter anderem dabei, der hatte es auf die Sprintwertung abgesehen. Gippeda, der deutsche Miche Hessmann ebenfalls mit von der Partie. Starker Auftritt heute von Niklas Winikurov, der holte sich auch die erste Bergwertung des Tages. Das Stundenmittel in der ersten Rennstunde 51,2 km/h. Die ersten 150 km in 3 Stunden absolviert. Also ein 49er Stundenmittel. Tiberi mit Reifenschaden kam wieder zurück. Da dieser Schreckmoment, der Hund mit dem Stuhl auf der Straße. Alles gut gegangen. Alle konnten stfrei weiterfahren. Hinten im Feld hat Wissm Lisebik schnell signalisiert, wir wollen die Lücke heute nicht zu groß werden lassen und um den Etappensieg fahren. Punktewertung, 20 Punkte gingen an Matz Petersen, der heute wieder in der Gruppe des Tages war. Starker Auftritt vom Denen. Damit baute er seine Führung in dieser Wertung erneut und weiter aus. Dann ging das Finale so richtig los mit dem erfahrensten Rennfahrer vorne in der Gruppe, 32 Jahre alt Bob Dschungels von Ineus Grenadier machte das Tempo. GaroLI war dabei. Wino Kururov ist stark gefahren und dann fiel die Gruppe vorn aber auseinander. Jeppeda ebenfalls mit dem starken Auftritt. Der Mann mit der 35 vom Team Movistar. Dann der Stoß von Tiberi, konnte aber weiterfahren. Das tat in dieser Abfahrt aber verdammt weh. Belgien, Dänemark, Australien, Spanien schon mit jeweils zwei Etappen siegen. Dann der nächste Schreckmoment. Wieder Demonstranten auf der Straße. Die Spitzengruppe musste anhalten. Wie bitter war das denn in diesem Moment? Aber die Jungs blieben ruhig. auch das Führungsfahrzeug musste anhalten. Die Polizei hat dann die Straße wieder freigemacht und dann ging es wieder los. 20, 30 Sekunden mussten die Rennfahrer stehen, aber dann den Rückmus wieder finden. Das war besonders schwer. Hinten im Feld zog der Berglieder Jay Weine das Tempo immer höher und höher. Jefferson Cepeder fiel dann zurück, konnte das Tempo von Bob Dschungels und Niklas Winokurov nicht mehr halten. 102 der Abstand zum roten Trikot, auch zum Weißen mit Julio Pelizari und natürlich auch zum Bergtrikot mit Jaywein. Dann der Defekt beim Kasachen von Astana ging dann aber weiter. Beide haben gut zusammengearbeitet, doch der Stärkere war in dieser Situation Bob Dschungels, der sich dann noch einmal absetzen konnte und fuhr dann als Solist vorne weg. Hinten das Feld wurde immer kleiner und kleiner, hohes Tempo erst von Wisma Liebebike. Dann hat UAE auch mit Felix Großchadner einen starken Job gemacht und hat die Hauptgruppe runtergefahren. Da waren nicht mehr viel da. Dann wurde übergeben. Da sehen Sie es. Jo Elmeda war derjenige, der dann übernommen hat und fuhr lange von der Spitze ein konstant hohes Tempo. Windschatten spielte bei diesen Geschwindigkeiten keine Rolle mehr. Er wollte seinen schärfsten Kontrahenten Jonas Wingegard unter Druck setzen. Er bis sich dann fest am Hinterrad. Z Sepkus und Hintley verloren aber den Anschluss und waren dann auf sich alleine gestellt. Zkus hat natürlich nichts mehr gemacht, weil sein Lieder vorne war und vorne ist das Stichwort. 6,5 km vor dem Ziel hat Almeda Spitze übernommen und gab sie nicht mehr ab. Alles ist der Portugies von vorne gefahren. Der 27-jährige bisher noch kein portugiesischer Sieger bei dieser Welter. Auch Tom Pitcock hatte heute Probleme, kämpfte aber kam auch noch mal ein Stückchen zurück, aber ganz vorn. Die beiden machten den Sieg unter sich aus. Knappe fünf Rennstunden und Joeda blickte sich da noch mal um. Technisches Finale. Man musste einen langen Sprint fahren. Es ging zum Ende noch mal ein bisschen Berg runter, dann die Linksrechtskombination, hohe Geschwindigkeit, kein Platz mehr zum Überholen und das war perfekt für den Portugiesen. Dann noch mal der Antritt auf den letzten 50 m. Er holte sich den Erfolg. Der sechste Sieg für das UAE Team und der Mann, der ganz vorn war, holte sich seinen 22. Sieg in seiner Profilaufbahn. 50 Sekunden der Abstand vor der Etappe. Er holte wertvolle Zeitbonifikation. Wengegard auf der zweiten Position. Dann kam Hintley als dritter rein. Sepkus wurde vierter. Das war eine unglaublich harte Etappe für die Rennfahrer heute. Auf Platz 5 kam Felix Gall ins Ziel. 52 Sekunden seinen Rückstand. Sechster Julio Pelizari von Red Bull. Borans Grohe, die beiden großen Champions, das war mal eine faire Geste, gratulierten sich hier gegenseitig. Hier der Italiener im Ziel. Sie dann Tom Pitcock, Ricitello auf der 8, Chikone wurde neunter und Balder Stone auf der 10. Gleich geht’s auf die Rolle, um sich auszufahren. Das war ein hartes Stück Arbeit für alle Radprofis auf dieser 13. Etappe. Der beste Ausreiser war heute Bob Dschungels. Auf Platz 21. Niklas Wunokurov wurde 22. der letzte. Sergio Chumil kam mit 41 Minuten und 10 Sekunden Rückstand ins Ziel. Erst damit der viertälteste Etappensieger dieser Uhälter nach Jin mit 29 Jahren. God 28, Jonas Wingegard 28. Der 27-jährige Portugies holte sich heute seinen ersten Sieg. In der Gesamtwertung hat er 4 Sekunden gut gemacht und gestern Bruno Amirai sechs Plätze gewonnen, heute neun verloren und damit Platz 15. Sein Teamkollege Mattho Jorginsen ist aus den Top 10 herausgerutscht und er hat 46 Sekunden Vorsprung auf den morgigen Etappentag. In der Bergwertung blieb alles beim Alten. J Wewein der beste Bergfahrer. Auf Platz 2 schob sich heute Jonas Wingegard. Ayuso dritter. Almeda 4. [Musik] Schauen wir auf den Tag morgen. 135,9 km stehen auf dem Programm. Wieder eine typische Welter Etappe. Zum Anfang flach, dann in der Mitte ein Berg der dritten Kategorie, der Sprint und dann zweimal erste Kategorie. Das ist das Tagesmenü für morgen für die 14. Etappe. Das war die 13. Etappe im Schnelldurchlauf für Sie hier bei Eurosport und Discovery Plus. Wir sagen danke vom gesamten Team. Bis morgen.
10 Comments
Habe mir mehr erhofft von DER Etappe
Diese Demonstranten.. Leute mit rein zu ziehen die da Wochen lang alles geben, statt dort zu demonstrieren, wo die Leute sitzen, die Entscheidungen treffen, einfach respektlos
Wer geht heute steil?! Super Kommentar, super spannende Etappe! Heut war alles dabei! Der Kommentator macht nen super Job!👍🏽
Warum verwendet man keine Schneepflüge, um die Aktivisten von der Straße zu räumen?
Wäre innovativ.
Klasse Berichterstattung! Danke Euch 🙏
26km vor dem Ziel noch erster aber im Ziel dann Letzter: Mads Pedersen war bestimmt nicht der schnellste am Schlussanstieg.
Bei 2:58 Minuten
War das die ANTIFA? Wenn ja, Knüppel tanzen lassen bis sich keiner mehr bewegt. ☝🏼
wie immer eine live uebertragung einer terroristendemo. eurosport braucht kein Mensch mehr. Anstatt die Terroristen nicht ins Bild zu nehmen, wird der hier der Judenhass gross in die Welt uebertragen. Abo gestern gekuendigt.
Klasse Polizeiarbeit… die setzen ihren Schlagstock auch mal ein. Im Gegensatz der deutschen Polizei 👍🏼
klasse von bob jungels ❤ wou sinn d‘letzebeuer 🇱🇺🇱🇺👉👉