Kommt mit auf meine Fahrradtour auf dem wunderschönen Unstrut-Radweg! Dieser Radweg ist einer meiner absoluten Favoriten und führt durch die malerische Landschaft Nordthüringens.
In diesem Video stelle ich euch den ersten Teil des Weges vor – von der Quelle bis nach Bad Langensalza. Die Tour beginnt in einer hügeligen Landschaft, schlängelt sich vorbei an der sehenswerten historischen Altstadt von Mühlhausen und führt dann weiter durch offene Felder bis zur Stadt Bad Langensalza, wo die Altstadt nicht weniger sehenswert ist.
Tour-Details:
• Länge: ca. 65 km
• Anstiege: ca. 250 Höhenmeter
Mein Equipment auf dieser Tour:
• Fahrrad: Stevens Avantgarde V2 Treckingrad (Bio-Bike)
• Kamera: GoPro HERO 11 Black
• Tacho: SIGMA BC 5.0 WR
• Fotos: Google Pixel 9 Pro XL
• Apps: Zeopoxa Radfahren, Komoot
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Alle meine Fahrradtouren findet ihr auch auf meinem Komoot-Profil:
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Wenn ihr gerne radelt und neue Regionen entdecken wollt, seid ihr hier genau richtig. Schaut euch auch meine anderen Fahrrad-Videos an und abonniert meinen Kanal, um keine neue Tour mehr zu verpassen!
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Musik https://www.frametraxx.de/
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Jo, hallo liebe Fahrradfreunde, es geht los mit meinem Trackingrad, dem Stevens Avantard 2. Und zwar führe ich euch heute über den Bahnhof Göttingen zur Unstrutquelle und dann fahren wir nach Mühlhausen. Ich muss jetzt gleich schnell rein, weil auf Gleis 8 wartet der Zug, der mich nach Silberhausen bringt und das ist 6 km von der Quelle entfernt, kurz vor Dingelstedt und hinter Dingelstedt ist die Quelle und da geht’s los. Ja. Wetter ist herrlich. Ich habe zwar noch nicht so das richtige an, aber es sind so ungefähr 12°. Nur es sollen heute 28° werden. Ja, und mit 28° lässt sich super radel. So, los geht’s ab in Bahnhof. Und da steht schon 6:40 Uhr Richtung Schmöllenthüringen. Jo, ich bin am Einsammeln Bahnhof von Silberhausen angekommen. Die Sonne lugt langsam raus. Es fühlt sich auch schon deutlich wärmer ab an. Ich fahre jetzt rüber zur Quelle, zur Unstrutquelle. Das sind so rund 6 km und da geht’s dann endgültig los. Also, bis gleich zur Quelle. Ja, muss ich sagen, das ist aber auch schon schöner Blick hier runter. Gleich am Start hinterm Bahnhof. Der Mond ist noch am Himmel. Es ist fast Vollmond, aber der Blick hier rüber ist herrlich. gefällt mir. Verspricht ein wunderbarer Tag zu werden. Jo, hallo liebe Fahrtfreunde, ich bin angekommen. Ich bin jetzt auch etwas durchgeschwitzt. Als ich losgefahren bin, ging es erst noch mal bei Silberstedt war es glaube ich, wo ich am Bahnhof angekommen bin, ging es berg ab. Und bei diesen jetzt, na ja, 10, 12° war das schon ganz schön kühl und ja, mir beschlägt jetzt auch ein bisschen die Brille, weil ich hier so ein bisschen ausschwitze, aber danach ging es berg rauf bis zur Unbrutquelle. Und so sieht das gute Stück aus. Na ja, vielleicht ein bisschen kitschig gemacht, aber trotzdem ganz nett. Jetzt gucken wir mal, was der Wasserstand macht. Hier aus der Rinne, also aus dem Vorbau kommt nichts, aber hier drunter ist auf jeden Fall ja, hier muss irgendwie die Quelle sein und da zieht sich dann der erste Rinsaal lang und das ist auch der Weg, den ich dann gleich radeln werde. So, ich will euch aber noch ein bisschen was zum Na, was ist in der Katze passiert? Ich will euch noch ein bisschen was zum Weg erzählen. Und zwar hier haben wir den Unstrutratweg. Hier in Silberhausen bin ich angekommen, bin jetzt hier rüber zur Quelle gefahren und der heutige Plan ist, dass ich runter Radel, ja, was heißt runter? Richtung äh jetzt darf mich nicht vertun Südosten geht’s hier über die Dörfer über die Dörfer bis nach Ja, genau. Haltstop. Jetzt habe ich die Orientierung verloren nach Mühlhausen. Das ist der erste Punkt, eine Ort, der mir super gut gefällt. Eine wunderschöne Altstadt. Und dann geht’s in dieser ersten Etappe, die ich hier, wo ich ein Video mache, weiter bis nach Badlang Salzer. Und da fahre ich dann mit der Bahn zurück. Das sind so in der Summe vielleicht so 65 km. Schauen wir am Ende, wie viel es geworden ist. auch eine wunderschöne Altstadt wird euch auf jeden Fall gefallen und da zeige ich euch die Sehenswürdigkeiten. Insgesamt ist der Radweg, ich meine irgendwas um 190 km lang, ich glaube 193 und endet dann hier am Ende, wo die Unstrut in die Sale reinfließt, den Abschnitt hier von Nebra, genau bis Naumburg, da bin ich schon mal gefahren. Traumhaft schön mit Weinbergen. Den werde ich euch auf jeden Fall auch noch zeigen. Das steht später dran, aber hier ist dann der Start und ja über Sommer Atten und Nebra geht es dann nach Naenburg. Okay, aufgeiz, ich mache mich jetzt auf dem Weg. Es ist immer noch ja etwas schattig hier, aber die Sonne ist rausgekommen. Es wird 28°, ich werde schwitzen, irgendwann die Jacke ausziehen, die Sonnenbrille aufsetzen wahrscheinlich gleich schon, weil ich jetzt gegen die Sonne fahre. Das werdet ihr dann in den Aufnahmen sehen. Ja, und ich lade euch ein mitzukommen und ich hoffe, ich kann euch alle Sehenswürdigkeiten zeigen und euch macht die Tour Spaß. Es ist für mich neben Werra Fulder und Weser Radweg und auch Diemel Radweg, den finde ich wunderschön, einen der schönsten Radwege in der Region. Da kommt noch der Kanonen Bahnradweg dazu. Der geht über Dinel Dingelstedt Richtung Eschwege. Da zeige ich euch aber auch gleich, wo der lang führt. Da habe ich mal ein Video drüber gemacht. Über die anderen Strecken habe ich auch schon viele Videos gemacht. Da schaut einfach auf meinen Kanal und es kommen auch immer wieder neue Videos dazu. Aber lange Rede, kurzer Sinn, ab geht’s. Also, viel Spaß. So, nach kleiner Pause geht’s los. Ja, hier auf dem Schild steht Naenburg 174 km. Das passt nicht ganz zu den 190, die äh auf der Seite vom unsere Radf erwähnt waren, aber gut, wenn man die Abstecher nach Müllhausen reinmacht und auch hier und da mal die Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt man bestimmt auf die Kilometer. Ja, was ihr da oben seht, das ist der Kanonenbahnradweg. Da oben bin ich schon z mal lang gefahren. Ist einer der schönsten Wege hier in der Region. Geht durch einen ganz langen kalten Tunnel und ist super ausgebaut. Also absolut empfehlenswert. Schaut euch das Video an, das wird euch Spaß machen. Aber wir düsen nicht Richtung Eschwege rüber, sondern es geht weiter Richtung ja erstmal Mühlhausen. Ja, wir sind hier kurz vor Dingelstedt. Das Ortzentrum ist gleich hier vorne, aber ich bin hier von Heiligen umgeben. Da steht einer. Hier ist eine Krypta und das liegt da dran. Wir sind im Eichfeld und das Eikfeld ist bekannt dafür, dass es sehr katholisch ist und auf den ersten Teil der Strecke werden uns viele Jesusuze begegnen und der Weg ist damit safe und ja, ich dü jetzt weiter ab durch Dingelstedt, da fahre ich aber nicht richtig rein. Das Zentrum war irgendwie nicht ganz so aufregend, sondern unten am Wasserlang, wo die Unstrotte Land fließ, da ist der Weg am schönsten. Und weiter geht’s dann die Strecke. So, ich habe mein Frühstück noch nicht besorgt. Ich hatte aber auch gestern gut gegessen, deswegen ich habe auch noch gar keinen Hunger. Aber wenn ich hier sehe, was hier so alles wächst, dann probieren wir doch mal gleich eine. Ganzreif sind die noch nicht, aber wir haben Chancen auf dem Weg. Es ist Bombersaison, es ist Pflaumenzeit und die Frühäpfel sind schon soweit. Ich denke, ich werde nicht verhungern und sonst hole ich mir was beim Bäcker. Ich weiß nicht, ob ihr es richtig erkennen könnt, aber die Unstrut hat hier schon richtig Wasser und es sind erst 2, 3 km. Ich bin ja gar nicht in Dingelstedt. Da müssen einige Zuflüsse auf dieser kurzen Strecke sein, die dafür sorgen, dass hier ganz schön viel Wasser schon fließt. Tja, ich weiß nicht, ob ihr es gesehen habt. Da waren die ersten Barfußläufer unterwegs. Das ist so eine neue Mode bei jetzt so um die 12, 13, 14° Barfuß hier langzulaufen. Ich weiß nicht, ob das für Gesundheit sorgt oder für Räumer und Co. Aber gut, jedem sein Hobby. Ich fahre Rad, kann mich auch auf die Nase legen, aber Barfuß, nee, hätte ich jetzt keine Lust zu. Und da seht ihr schon, hier fahren wir rein nach Dingelstedt. Was so typisch sind, sind hier diese Schiefer Häuser mit den Schiefer Fassaden teils mit Motiven drin. Schön gemacht. Wir haben es. Die Kirche bimmelt wie verrückt. Warum das um 14 Uhr schon passiert, kann ich euch nicht sagen. Ja, man kann nur ahnen, dass der Fluss hier manchmal bei Hochwasser, der Fluss, der Bach, dass er ganz schön stark anschwellen muss bei Regen, sonst würde man das hier nicht so breit ausbauen. Hier muss es schon überschwemmung gegeben haben und dann ist wahrscheinlich ja dieser Bereich hier voller Wasser. Ja, offensichtlich erwacht der Ort hier zum Leben. Mal gucken, ob die mich durchlassen. Moin. Oh, was haben wir denn da? Das kannte ich auch noch nicht. Hier ist ja ein Mühlrad da. Schaut mal. Ja, wenn es viele solche Zuflüsse zu uns tut gibt, dann kein Wunder, dass sie das hier so breit gemacht haben, weil hier kommt ja eine Menge Wasser schon dazu gleich am Anfang. So, wir sind aus Dingelstedt raus. Wir haben 11 km habe ich jetzt auf dem Tacho. Natürlich ab Quelle ungefähr die Hälfte und der Radweg ist super schön ausgebaut. Die Sonne lacht mir ins Gesicht. Das wird ein schöner Tag. Oh ja, hier muss ich mich ein bisschen anstrengen, aber das ist an der Anfangs Stelle noch so. Da geht’s mehrmals Berg auf, weil es kurz hinter der Quelle ist. Da ist die Landschaft halt noch anders, aber ist ein wunderschöner Radweg. Ja, die Brennesseln oder Disteln, die sind ja alle mit Spinnennetzen überzogen. Sieht irgendwie urig aus. Ja, auch hier wunderschön durch den Wald. Top ausgebaut und asphaltiert. So, da unten liegt Helmsdorf, aber ich meine hier rechts war auch noch irgendein ja, eine Art Schrein. Ich gucke mir das mal an. Da springt einem nicht so ins Auge, ist nicht ausgeschildert. Bei nächster Möglichkeit links. Da haben wir es. Ja, das so ist das Eikfeld. Sehr religiös, aber schön gemacht hier. Und noch mal eine Übersicht vom Unstrutradweg, aber den habe ich euch ja schon gezeigt. Dann geht’s hier ab die Post runter. Genau. Ebike Ladestation. Hier ist doch super Infrastruktur. Seht ihr das? Da steht E-Bike Ladestation und ich meine hier war eine Wasserquelle, aber da habe ich mich getäuscht. Hier steht kein Trinkwasser. Aber hier habe ich mich schon mal erfrischt. Ich habe mir zumindestens, weil es Quellwasser ist oder ich glaube, es ist Quellwasser, hatte ich mich mal hier abgekühlt, als ich von Ja, man kann äh man kann auch von Heiligenstadt und von Leine Felde zu Unstrutquelle fahren, aber das ist dann weiter als über äh die Bahnstation, über die ich heute gekommen bin. Silberhausen war es, glaube ich, und Silberhausen ist aber empfehlenswert, wer jetzt nur unsut machen will. Aber die anderen Strecken kann man auch fahren, wenn man hier in der Region sowieso eine Runde dreht. Okay, lauschen wir noch ein bisschen das Pletschern und dann geht’s aber auch weiter. Jo, die Zuflüsse nehmen auf jeden Fall ordentlich zu, obwohl es ja wirklich noch keine 10 km sind ab der Quelle. Und schaut euch an, vom Bach kann man jetzt nicht mehr reden. Jetzt ist schon ein kleines Küsschen. Wieder eine wunderschöne Abfahrt durch die Morgensonne. Es macht Spaß. Nee, Ziegen Schafe lassen sich nicht verarschen. Wir sind gerade aus Zeller raus und da geht’s über Landstraße, aber hier ist wenig Verkehr. Die Unstrut geht da irgendwo durch die Bäume durch. Ich habe sie eben pletsletschern gehört. Ja, hier geht’s durch kleine Dörfer. Hier stehen teilweise die Milchkanten draußen, aber als Dekoration. Die Jüngeren werden das nicht kennen. Die älteren kennen das noch, dass früher die Milch die Kühe gemolken wurden, das kam in Milchkannen und wurde dann abgeholt auf so einem Gestell im Ort. Aber das ist lange her. Jo, die Wassermenge nimmt ordentlich zu. Wir haben es jetzt 8:21 Uhr und ich habe 18,8 km zurückgelegt. Also schon ganzes Stück davon, ja, sagen wir mal 12 km die Unstrut lang und schaut euch das an. Das entwickelt sich wirklich ganz schnell zum Fluss. So, ich bin raus aus Horse. Da gehst du mal einmal steilen kurzes Stück Berg auf. Alles kann man alles überleben. Und nach Mühlhausen sind es jetzt noch 13 km. Also es liegt quasi um die Ecke. Ich kriege auch langsam Appetit und ja in den Dörfern gibt’s überall Schilderbäckerei und alle Bäckereien haben zu. Ob das durch Corona schon entstanden ist oder vorher passiert war, war mag ich nicht zu sagen, aber die Versorgungslage hat sich deutlich verschlechtert für Leute, die auf dem Dorf leben und für Leute, die wie mich, die auf der Ratur Hunger haben. Aber Mühlhausen ist groß und da gibt’s viele Bäckereien und Supermärkte, da werde ich auf jeden Fall versorgt und bis dahin überstehe ich das auch noch. Sehen die nicht cool aus? Ist das nicht eine schöne Farbe? Ich glaube, die sind lecker. Und voila. Dann gucken wir mal, ob die schon etwas besser sind als die Pflaumen eben. Der ist prima. Er hat so eine, wie soll man sagen, ein ganz eigenen Geschmack. Das ist, was wildäpfel manchmal so haben. Schmecken anders als die Supermarktäpfel, aber total lecker. Also Farbe passt zum Geschmack. Jetzt sind so ca. 8 km nach Mühlhausen. Landstraße ist jetzt vorbei, aber die Landstraße war nicht schlimm. Es ging bisschen Bergrauf, Berg runter. Das ist jetzt hier immer noch die Landschaft vom Anfang vom Unstrutradweg. Es geht durch Wälder, durch Telfunter, kleinere Dörfer. Und ihr werdet später sehen, wenn wir auf die freie Ebene kommen, wo die Riesen Felder sind. Hier sind überall so kleinere Felder und wie das früher zur Zeiten des Kommunismus war, dass viele große Felder waren, das sehen wir erst in diesen Ebenen, wo das auch technisch überhaupt möglich ist. Aber jetzt genieße ich diesen herrlichen Weg durch diese schöne grüne Landschaft. Inzwischen ist auch recht warm geworden. Also, die Jacke habe ich zwar noch an, aber das wird nicht mehr lange dauern. Wahrscheinlich, wenn ich durch den Wald durch bin, da drin wird’s noch wieder ein Tickühler sein, aber die Sonne kommt immer mehr raus und die 28° werden so nach und nach auf mich zukommen. Ja, das ist hier ein Skulpturenweg, aber die meisten Skulpturen sind inzwischen, ich glaube, das ist auch schon das Ende von diesem Skulpturenweg, die meisten Skulpturen sind schon äh zugewuchert. Ich weiß nicht, ob ihr es schon erkennen könnt. Ist ein Bahnadukt. Da seht ihr einfach traumhaft hier lang zu fahren. Da oben fährt fährt auch noch eine Bahn lang. So, ich denke mal, man sieht das jetzt ganz gut. Ja, es ist noch genutzte Bahnstrecke und jetzt macht der Weg hier einen Bogen und dann geht’s wieder unter der Bahnstrecke durch. Ich dachte früher mal, das sind zwei unabhängige Brücken, weil das eine Ecke hier noch lang geht, bevor es wieder zurückgeht oder um die Kurve. Aber das ist die gleiche Bahnstrecke, die zeige ich euch gleich. Und wie ich euch versprochen habe, da ist die nächste Bahnbrücke. Ja, auch ein wunderschönes Viad. Da mache ich doch gleich mal ein Felchen von. Ja, herrliche Natur. Schön angelegter Weg hier. Da guck mal da runter. So liebe ich das. Und wieder ab in die Sonne. Ja, das ist so ein bisschen wie so ein Landschaftsdurchbruch. Eben noch durch den Wald gefahren und auf einmal öffnet sich das Land. Ja, hier ist eine Baustelle, die schon seit sehr langer Zeit mein vor zwei D oder vier Jahren, als ich hier schon mal lang geradelt bin, war die auch schon. Aber ich hoffe, es geht da voran und wir fahren da irgendwie war eine Umleitung unten drunter durch. Ja, da oben standen schon immer jede Menge LKWs. Da hat sich nichts dran geändert. Beim letzten Mal war die Reihe noch viel länger, aber ich glaube, die Brücke war noch gar nicht so weit. Und hier wird ja gewerkelt, also passiert was. So, Mühlhausen 4,7 km, aber ich will euch da keine Hoffnung machen, diese 5 km oder 4,7 km vor Mühlhausen, das ist jetzt nichts aufregendes und schönes und hat keinen Scharm. Nein, aber wenn man hier durchfährt, denkt man, oh Gott, hier kommt nichts Schönes. Da wird man auf jeden Fall hinter überrascht, wenn man im Ort drin ist. Das macht das Ganze dann wieder wett. So, hier ist der Möbelboss und eben war das Ortseingangsschild Mühlhausen. Es ging jetzt doch noch durch so ein, ich sag mal, verkehrsberichtes Wohngebiet. Und hier geht’s dann auch ins Zentrum rein. Straße verlassen. Da seht ihr den Weg an der alten Stadtmauer lang. Auch der ist wunderschön, aber wir fahren ins Zentrum. Ja, beeindruckende Kirche. Ja, schaut euch diese Tore hier alle an. Wunderschöne alte Architektur. Hier auch wieder so ein Bogeneingang. Hier so ein Bogeneingang. Na, dann sind wir am äußeren Stadtor gleich. Muss so ein bisschen langsam fahren wegen dem Kopfsteinpflaster da. Guck mal, ist das nicht schön? Hat das nicht was? Auch hier links das alte Gebäudegersichstraße Wirhaus in 30 m rechts auf Johannesstraße. So, da will ich aber noch mal ein schönes Foto machen. Es ist die Sonne genau richtig. Und das Auto parkt da genau falsch. So, guck mal. Wow, herrlich. Jetzt drehe ich aber. Nee, ich fahre erstmal hoch. Genau. Das seht ihr da oben, da ist noch so ein Stadtor. Da kann man auch durchfahren. Auch wunderschön. Danach so jetzt fahren wir durch das kleine Tor. Da ist danach scharf recht Thomas Münzer. Ich weiß jetzt gar nicht, was der gemacht hat. Das ist wieder, wenn man in der Schule nicht aufpasst. Da sehe ich auch ein schönes Damenklo. Das sieht ja auch lustig aus. Guck mal mit den gekreuzten Beinen, da muss jemand eilig. So, ab durchs Tor. Auch wenn zu vermieten dran steht und geschlossen, aber das geht ja fast allen Städten inzwischen so. So, wobei an der Spiegelgasse hier wieder diese schönen Rundbogeneingänge. Echt toll. Wow. Oh, da oben hat jemand Figuren in die Fenster reingestellt. Die gucken hier so halbschräg runter. Und hier wieder dieser wow alte Gebäude. Guckt euch das nächste Gebäude an. Auch traumhafte Fassade. Echt schön. Ja, schaut euch diese alten Gebäude an hier. Wow, wieder total schön. Und jetzt fahren wieder ein Stück hoch in die Stadt und machen dann gleich trotzdem wieder ein Bogen runter. Aber das ist hier ein Anblick, den kann man schon genießen. So, die haben was gegessen. Da werde ich ja schon fast ein bisschen neidisch, aber wir machen noch ein bisschen Stadtführung und vielleicht ergibt sich da irgendwo ein Bäcker. Rohsbackshaus, das klingt doch gut. Ne, leider war das nicht ein Bäcker, wie ich mir das vorgestellt habe. Das war so ein Schnellbäcker und keine belegten Brötchen. Das wird mein Hunger nicht befriedigen, ne? Das sieht doch auch super schön hier aus bei der Marienkirche. Ja, dann wird das hier die Marienkirche sein. Im Posanter Bau noch mal ein Stück hoch. Das macht doch was her. Weiter auf der Suche nach dem guten Bäcker. Der Heilgrill. Nee, das soll es auch nicht sein. Schau auf die Karte. Die Route liegt. Guckt euch diesen Eingang an. Das ist ja auch wunderschön hier. Ja, da gab’s schon Thüringer Bratwurst, aber das ist auch noch nicht das, was ich jetzt gerade suche. Ja, schaut euch das hier an. ob das die Unstrute ist, die hier lang fließt. Hier geht der Wach mitten durch die Stadt. Auch wieder schöne Ansichten und niedliche Eingänge. Das hat ja auch was. Nein, also wirklich eine unglaublich interessante, guck mal hier. Da fahre ich doch auch mal rein. Auch wenn es hier jetzt alles ein bisschen rott ist, aber was für Ansichten. schreibt man mit U. Ja, noch ein Turm. Dann diese schönen Bete. Konditoral Caffe und wieder geschlossen zur alten Bäckerei. Drückt mir die Daumen. Drückt mir die Daumen. Links danach in Montags bis Freitag 17 bis 22 Uhr und zu. Also ihr seht, ich spiele das nicht vor, um das Video hier interessanter zu machen, sondern die lassen mich einfach verhungern. So, die kam von links und hatte eine Brötchentüte. Also, fahren wir mal links rüber. Ach, da ist ein Rewe. Ja, dann ist ja kein Wunder. Es schmeckt einfach besser mit regionalen Zutaten. Ja, das wollen wir doch mal ausprobieren. 6 € So rein da. Dank der Bäckerei habe ich jetzt sehr leckere Sachen. Leckeren Kuchen, leckeres Brötchen, heiß gemacht mit Rührei und Speck. Genau das Richtige. Da seht ihr hinter der Currywurst ist Persil. Ja, endlich satt. Das war jetzt leckerer Kuchen, leckeres Eierbrötchen mit Speck. Jetzt ist meine Batterie wieder geladen. Es geht weiter. Jetzt will ich mal schnell gucken. 38,5 km habe ich hinter mir. 27,6 sind Z vor mir, also deutlich über die Hälfte. Und jetzt geht’s wieder raus aus Mühlhausen. Hinter mir ist die Persiluhr. Ich hoffe, ihr habt sie gesehen. Ja, ich blende euch sowieso gleich ein Foto rein. Aber ich denke, ihr habt gesehen, was Schöner an dieser Stadt ist. Es lohnt sich auf jeden Fall vom Unstrutradweg einen Schlenker durch diese Stadt zu machen und nehmt euch Zeit dafür. Wie gesagt, ich bin nur durch einen kleinen Teil der Gassen hier gefahren. Es ist so viel schöne Architektur hier. Es ist innerhalb der Stadt so viel zu sehen. Es gibt halt nur wenig Bäckereien. Aber das Thema haben wir jetzt durch. Raus geht’s aus der Stadt. Drüben ist der Bahnhof, wer hier abbrechen will, der kann dann auch hier wieder mit dem Zug weiterfahren. Aber ich will noch nach Battlangen Salz. Auch ein wunderschöner Ort und die Strecke dahin ist auch schön. Also machen wir uns auf dem Weg. Fahrräder frei. Ja, hier waren wir eine Brücke. Da kann ich mich dran erinnern. Aber nach Fahrräderfrei sieht das nicht aus. So. Ah, da vorne ist noch eine Brücke. Gut, dann müssen wir drehen. Da wird die Brücke saniert. Da geht’s lang. Kommen Sie mir einfach nach. geradeaus. Ja. Fahren Sie mir hinterher. Sie wollen auch die Unstrut lang, oder? Ja, genau. Da bin ich auch. Genau. Ich auch. Hier sind sie wieder richtig, ne? Dann gute Fahrt. Tschüss. Das ja auch immer ein schöner Anweg. Diese Kirche haben so schön gemacht mit der Kontrastfarbe. So, da habt ihr sie noch mal. Und weiter geht’s. 50 m recht. Ja, wo liegen wir? Es ist 10:38 Uhr, 42,9 km geradelt und noch 33 23,3 vor mir. Jetzt geht es durch flachere Landschaften. Ihr werd Unterschied deutlich merken im Vergleich zu Vormühlhausen, wo es eben durch diese noch eher hüglige, bergige, ja, nee, hüglige Region gegangen ist und wo es immer rauf und runter, links und rechts ging. Und hier nähern wir uns immer mehr dieser freien Pläne, wo die Unstrut dann auch durchfließt. Jo, ich dachte gerade, diese Strecke macht den Eindruck, als wä man auf einer alten Bahnstrecke unterwegs. Und wenn das nicht der Beweis ist, was denn dann, ne? Da guck mal an. Ich glaube, das ist hier wie so ein Museum. Da vorne ist das alte Bahnhäuschen. Ja, die scheinen hier irgendwas Hübsches rauszumachen. Auch das der alte Bahngebäude ist schön restauriert. So, ich habe mal wieder einen Pflaumenbaum entdeckt. Ich will mal gucken, ob diese hier Oh, da guckt der Wurm raus. Seht ihr das? Da ist der Wurm. Die werden wir dann mal nicht essen. Bon Appetit Monamie. Und ich esse mal die Pflaume hier. Jetzt gucke ich aber genau. Nee. M m m. Also, die ist auf jeden Fall reifer und schmeckt super gut. Und äh ja, das mein Nachtisch nach dem leckeren Essen von eben. Ein bisschen Vitamine muss ja sein, nach Omelettbrötchen und zwei fetten Kuchenstücken. Okay, da geht’s gleich weiter, aber ich gucke mir den Baum noch mal ein bisschen an. Hier gibt’s noch was Leckeres und zwar Birnen. So mini Birnen. Ja, mal gucken, ob die auch schmecken. Oh, ich guck mal mal genau, ob keine Würmer drin sind. M schmecken etwas herb, aber auch süß und absolut lecker. Ich habe euch ja versprochen, dass es hier eine Menge zu essen gibt auf dem Weg. So, genug gefuttert. Weiter geht’s. Ja, das haben die hier sehr nett gemacht. Das rechts hier sind alles Obstbäume. Schon ganz viel probiert. Manche sind so überladen wie da eben. Da krachen dann die Äste runter. Aber alle möglichen Früchte dabei. Pflaumenbirmen, Äpfel, wir haben sie schön gemacht. Ja, und hier seht ihr noch mal diese freie Pläne, auf die wir zufahren. Der Unterschied dieser Landschaft nach dem ersten Teil bis Mühlhausen. Da guck mal, wie der Baum runtergekracht ist. Das ist dies jah aber ganz extrem. Ja, den hat’s völlig gefatzt. Das Obst ist so schwer. Wir haben ein sogenanntes Mastjas. Das ist alles so voller Obst, dass die Bäume selber das nicht tragen können. Ja, ein ungewöhnliches Jahr, aber kulinarisch hervorragend. Ja, toller Radweg, wundervolle Landschaft und zwischendurch greife ich immer meine Hosentasche von der leckeren Flaumchen habe ich ein paar mehr eingepackt. Sehr lecker. So macht Radel Spaß. Ja, ich habe riesig Glück. Da wird fleißig geerntet. Der Wind zieht da rechts rüber. Das heißt, ich werde nicht so eingepulvert und kann mir das schön angucken. Ja, so macht das Spaß. Und jetzt schars recht scharf rechts auf am Kanal, sagt die Dame von Kogut. Dann machen wir das da. Schöne Zwiebeltürmchen. Lange asphaltierte, manchmal in den Orten durch Kopfsteinpflaster unterbrochene Wege, aber unendlich lange Asphaltwege ohne große Steigung. So, da kommt uriges Konstrukt entgegen. Hallo. Na, die waren fröhlich. Das war nett. So soll das sein. So, 56 km hinter mir, 10,2 vor mir und hier geht’s wieder hoch auf dem Damm an der Unstrut lang. Guckt euch diesen schönen Weg hier an auf dem Damm. Schattensonne, wunderschönes Spiel, einfach herrlich. Also, ich liebe diese Abwechslung auf dem Unstradweg, diese verschiedenen Streckenprofile, Ansichten, die Landschaften. Mir gefällt das. Und wieder so ein wunderschön schattiger Weg entlang vom Mais, dem es nicht so gut ging. Na ja, hier weiter rüber im Osten war mehr Trockenheit als bei uns in Südniedersachsen. So, nach Bad Langensalzer sind es noch ungefähr 4 km. Ich habe eine kleine Brise gegen mich, aber das erfrischt. Ich schätze mal, die Temperaturen sind jetzt so um die 20°. Ja, links und rechts überall hängt Obst und die Fläumchen sind echt lecker. Also das, was ich mir erhofft hatte, dass es kulinarisch obstechnisch gut wird, hat sich voll erfüllt. So, hier geht’s über eine wunderschöne Unstrutbrücke. Alter, nee, ich habe auf jeden Fall einen super Tag hier. 5,8 km sind es noch. Wir gucken uns gleich was langen Salzer an. Wieder geht’s geradeaus wieder durch diese riesen weite Landschaft und ja, ich habe einen schönen Tag bisher gehabt und lange wird er jetzt auch nicht mehr, weil ich fast da bin. Ja, da vorne ist so ein, ja, ich weiß nicht, ob es Disteln sind, aber die haben so wie Distelblüen. Und ich weiß nicht, ob ihr das gut sehen könnt, das fliegt hier alles durch die Luft. Das ist wie Schnee. Wird das hier durch die Landschaft gepustet. Ja, auch total interessant. Ja, hier sieht man diese Blüten auch. Das ist das, was ich vorhin gesehen hat, wo ich dachte, das sind Spinnenweben, aber dann sind vielleicht keine Spinnenweben, sondern dann sind das Teil dieser Blüten. Und es war vorhin nur in diesem Morgentau. Da seht ihr noch mal diese Landschaft. Ja, schöner Ortseingang. Genau, das ist hier der Eingang zum japanischen Garten. Da war ich schon mal drin. Das ist total schön da. Ja, das ist der Weg um die alte Stadtmauer und auch hier wunderschön. Hier wieder ein schöner Turm. Da das Klo war. Nee, das war der Aufgang. So, da fahren wir mal durch diesen Eingang durch. Das hat doch was. Ja, super schön. Einfach super schön und schattig. Hier ist wieder so ein Türmchen da. Schaut mal da oben. Oh, ich glaube, hier bin ich richtig. Schaut euch das mal an mit den Palmen hier. Das hat doch was, oder? So, jetzt bin ich aber ganz im Süden. Schaut euch mal diese Bananen hier an. Wow. Wow. So, ab durch den Bogen. Ab durch den nächsten Bogen. Touristeninformation, Stadtbibliost, Stadtmuseum. Ja, hier geht’s offensichtlich rein in die Stadt. Oh, die Hauptkirche ist eingerüstet. Auch schön gemacht. Wahrscheinlich auch irgendwas, was in der Unstrut landet. So, schaut euch das hier an. Sieht das nicht schön aus? Wow, auch wunderschöne Alstadt. So, lieber Freunde, einmal lächeln, dann kommen wir wieder zu meinem Lieblingsthema. Bäckerei Schmidt, ihr ahnt das schon, hat heute geschlossen. Es ist echt unfassbar. Na gut, dann schauen wir uns mal weiter die Stadt an. Ja, habe ich euch zu viel versprochen. Ist das nicht schön hier? Und sieht aus wie das Rathaus. Sehr schön gemacht. So, noch schnell Proviant geholt. Dann noch mal eine kleine Runde hier am Brunnen vorbei. Ja, schaut euch auch hier wieder diese schönen Eingänge an. Ja, schaut euch das an. Und jetzt fahren wir mal Richtung Bahnhof. 1,33 km sind’s dahin. Schaut euch noch mal diese schönen Häuser hier an. Das ist das Kreishaus. Also, der Weg zum Bahnhof hoch hat noch mal Traumarchitektur. Wow, guckt euch das an, wie schön. Ja, liebe Fahrtfreunde, ich habe es geschafft. Ich bin in Badlangensalze am Bahnhof angekommen. So, jetzt muss wir erstmal die Frisur etwas arrangieren. Ich kann mich selber nicht sehen. Ihr seht das besser, ob das so gut aussieht. Ja, ich hoffe, die Tour hat euch Spaß gemacht. Also von der Unstrutquelle über Mühlhausen hier nach Badlang Salzer. Ich fand es wunderschön. Ich finde auch die beiden Orte wunderschön und find es absolut lohnenswerten, Abstecher reinzumachen in diese Orte. Und die Landschaft am Anfang durch die Hügel ein bisschen rauf und runter. durch das Grüne und dann auf einmal hinter Mühlhausen auf diese freie Pläne, diese Langradwege auf Ja, sieht so aus wie alte Bahntrassen, wo man dann lang fährt. Ja, es ist ratzfatz gegangen. Sind jetzt Oh, ich habe jetzt gar nicht geguckt. Da muss ich noch mal schnell schauen, wie viel Kilometer haben wir denn da? Eine Sekunde, Freunde. Genau, das sind ja eigentlich die wichtigen Daten. So, da haben wir es. Also, es sind 66,3 km, die ich gefahren bin und wir haben es 12:38 Uhr. In ungefähr 10 Minuten kommt der Zug, dann geht’s dann wieder weiter. Ja, ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Es kommt natürlich noch einige Abschnitte, bis es dann bis die uns rund in die Sah fließt, die ich mit euch drehen werde. Ich hoffe, die kann ich euch auch schmackhaft machen, aber das wird gehen, weil die Strecke einfach wunderschön ist. Also so wie jetzt heute der Tag, aber wieder ganz andere Ansichten, ganz neue Strecken und ja, tolle tolle Sehenswürdigkeiten. Da werdet ihr Spaß haben, aber ich muss auch Tage so wie heute finden und Tage finden, wo ich das Ganze schneiden kann. Wenn euch solche Videos gefallen, wie gehabt, schaut auf meinem Kanal. Ich bin die Weser, die Fuldder, die Wer schon lang geradel. nicht komplett immer Teilstrecken, aber auch an anderen Orten dieser Welt, wo es schön ist, wo man Radfahren kann und hab es genossen und habe die Bilder für euch eingefangen. Okay, dann beende ich das jetzt für hier und hoffe, dass ich euch bald wiedersehe auf der anderen Fahrt.