Die 7. Etappe der Tour de France Femmes führt das Feld über 159,7 km von Bourg-en-Bresse nach Chambéry. Kurz vor dem Ziel ist mit dem Col du Granier auf 1.134 Metern Höhe der höchste Punkt der Etappe zu absolvieren, von dem aus es dann in eine lange Abfahrt in Richtung Ziel geht. Schaffen es die Ausreißerinnen, vor dem Feld in Chambéry über die Ziellinie zu kommen?
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Jede Menge gute Laune heute bei den deutschen Fahrerinnen am Start der siebten Etappe in Burg Bres. Familienbesuch für Liane Lippert und Kollegin Ricarda Bauernfeind. Allein schon deswegen guter Dinge, weil es sportlich immer besser läuft bei ihr und auch in ihrem Team. Ihre Kapitänin Kia Viadomer hat sich mittlerweile auf Rang 3 in der Gesamtwertung vorgearbeitet. 30 Sekunden liegt sie hinter dem gelben Trikot. Das trägt weiter Kimberlele Kurtpar. Es steht an fast 160 km langer Tagesabschnitt von Burg Ombres nach Chamberie, dessen erste Hälfte ist noch weitgehend flach. Im letzten Drittel allerdings warten gleich drei Anstiege Richtung Chamberie. Ergibt insgesamt rund 2000 Höhenmeter. Ähnlich fordernd das Finale wie am Tag zuvor. Nach etwa 60 km unterwegs kann sich eine große Gruppe absetzen. Insgesamt 17 Fahrerinnen dabei, darunter prominente Namen wie Weltmeisterin Lotte Kopeki, Chloe Deigard oder die Siegerin vom Vortagwa Skibong. Deren Vorsprung wächst schnell bis auf etwa 4 Minuten. Im großen Feld beginnt die Nachführarbeit eher ein wenig zögerlich. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass mit Elin Jansen, die bestplatzierte aus der Ausreißergruppe 5 Minuten 40 Rückstand hat in der Gesamtwertung. Also keine ganz große Gefahr darstellt für die Frau im gelben Trikot. Noch etwa 50 km. Die erste größere Steigung steht an die Cotte Saint Frank. Gelistet als Anstieg der zweiten Kategorie. Knapp 4 km lang. Dafür ziemlich steil. Das zeigt sofort Wirkung bei Lucinder Brand. Im Hauptfeld kontrollieren die Teams der besten Klassfahrerinnen das Tempo. Weiter rund 4 Minuten hinter der Spitze. Die Gruppe schrumpft auf diesem schmalen besseren Feldweg. Berg auf von ehemals 17 auf nur noch neun Fahrinnen. Die wollen natürlich so viel Vorsprung mitnehmen wie möglich, um eine Chance zu haben. Auf den Tagessieg nicht mehr mithalten. Kanelin Jansen, die Niederländerin, die lag ja noch am nächsten dran an den Topfahrerinnen für die Gesamtwertung. scheidet damit als Gefahr aus. Oben an der Kuppe ist May Skibor die erste. Die junge Französin offensichtlich in allerbester Kletterform, wie sie 24 Stunden zuvor eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Das Hauptfeld bei noch eher gemächlich unterwegs. Lorena Wiebe ist die Triggerin des grünen Trikots in der ersten Reihe. Das sagt zu einiges über das angeschlagene Tempo. Vorne ist die Einigkeit noch immer groß. Alle wollen das, was sie schon geschafft hat, einen Etappenerfolg. Mayaskibon quasi als Vorbild, wie viel man mit einer beherzten Attacke erreichen kann in dieser Rundfahrt. Große Hoffnungen hat sicherlich auch Weltmeisterin Lotte Kopeki, die ja durch Rückenschmerzen im Vorfeld gehandicappt bei der aktuellen Ausgabe der Tour keine Ambitionen für die Gesamtwertung hat. Eine interessante Entwicklung gibt’s auf den nächsten Kilometern zu beobachten. Das Hauptfeld hat mittlerweile mehr als 5 Minuten Rückstand und das, obwohl bei den Ausreißerinnen das Tempo ebenfalls nicht so richtig hoch sein kann. Das zeigt sich allein schon daran, dass die Gruppe wieder angewachsen ist von 9 auf 13 Starterinnen. Auch Elin Jansen gehört wieder dazu. Oben an der Bergwertung ist der Neut Maeva Skib die erste, die kommt damit an diesem Tag schon auf sieben Zähler. Der Abstand zur führenden ist aber noch immer groß. Gibon hat jetzt 12 Punkte. Die erste in der Bergwertung Elisa B schon deren 29. Berg auf hat das Tempo im Feld eindeutig angezogen. Rückstand verkürzt auch Lorena Wiebes, die Frau in grün muss A kämpfen, um dran zu bleiben. Verliert bald darauf aber den Anschluss, weil es fast direkt danach reingeht in den längsten Anstieg des Tages. Keine 3 Minuten mehr jetzt der Abstand zur Spitze. Dort nutzt das Volker Wesselsam seine numerische Überlegenheit. Attacke M Reheinbck, die weiß außer ihr noch Teamkollegin Jansen in der Ausreißergruppe. Mod Reinbeck ja schon mehrere Male bei dieser Tour in Gruppenmarkie, einem Tagessieg, aber ist die 22-Jährige aus Amsterdam bisher noch nicht wirklich nah gekommen. Vielleicht ändert sich das ja heute. Zwischen ihr und einem Erfolg steht aber noch der Cold Granier. Die härteste Prüfung dieser Etappe beinah 9 km Berg auf. Nicht allzu steil mit 5,4%. Bald bekommt Reinweg Gesellschaft an der Spitze durch Marile Meering, Teamkollegin von Liane Lippard und die Amerikanerin Ruth Edwards. Keine Gefahr droht diesen Trio von der Weltmeisterin Lotte Kopeki offensichtlich doch noch relativ weit von ihrer Topform entfernt fällt zurück. Genau das gleiche passiert an der Spitze der ersten Angreiferin. Mot Reinbeg verliert den Anschluss ihrerseits zu Meierering und Edwards damit jetzt also dieses Duo ganz vor noch aber ist nicht mal die Hälfte des Anstiegs geschafft. Genug Zeit und Strecke also für weitere Veränderungen zu sorgen. Denkt sich auch Maya Skiban und distanziert die übrigen schließt wenig später auf zum Führungsduo im Hauptfeld dagegen. Bis dahin noch nichts entscheidendes passiert. Alle großen Namen weiter beieinander. Vorne aber passiert erneut etwas. Als weitere Verfolgerinnen aufzuschließend drohen verschärft Mayevas Gibon erneut das Tempo. Nur Meering kann folgen, allerdings bloß unter Aufbietung all ihrer Kräfte. Skibon fragt nach Unterstützung. die Niederländerin, aber gibt klar zu verstehen, die ist in dieser Phase einfach gerade so überhaupt nicht drin. 17 Sekunden der Abstand zu den direkten Verfolgerinnen Edwards von Anroy und Rekier. Im Feld ebenfalls eine Fahrerin mit Anschlussproblemen. Kimle Kurt Pier die Frau in gelb fällt zurück. Neue Situation im gleichen Moment auch an der Spitze. Maaskibon mit einer erneuten Attacke schüttelt Mareile Meiering ab. Auf einmal passiert alles gleichzeitig in dieser Auffahrt zum Cold Granier. Dahinter wissen die Klassfahren, ihr Vorsprung gegenüber der Frau im gelben Trikot wächst schnell an. Virtuell gesehen hat Kim Leur das begehrte Kleidungsstück bereits eingebüst. Die gelernte Mountainbikerin ist ja auch keine echte Kletterspezialistin, sondern eher der Typ Klassikerfahrerin. Ganz anders My Vaskibon, was für eine Leistung der jungen Bretonien. Gestern schon einmal alles rausgehauen auf dem Weg zu ihrem Etappensieg. Heute schon wieder mit größerem Vorsprung an der letzten Bergwertung. Das Favoritinnenfeld an gleicher Stelle knapp anderthalb Minuten hinter der führenden. Genauso wichtig aber ist der Abstand auch nach hinten zu gelb zu Kimle Kurt Pien. Etwa 40 Sekunden sind das. Volles Risiko in der Abfahrt bei der Fahrin auf Position 1. Das zahlt sich aus. Vorschwung gewachsen. Das alles könnte genauso ausgehen zu ihren Gunsten wie in der Overnie. Das Finale ist ja auch sehr ähnlich, nur noch berg ab Richtung Ziel. Volles Risiko auch bei den Klassementfahrerinnen. Die wollen maximalen Abstand zur Fahrerin in gelb. Die ihrerseits will das gelbe Trikot unbedingt behalten. Hochspannung also in diesem Finale gleich auf mehreren Ebenen. Noch 3,8 km. Eine Minute Vorsprung für Skiban. Die Nummer ist durch zu ihren Gunsten und dahinter darf auch Kimle Kurt Pah sich freuen. Wieder dran an den Topfahrerinnen. Virtuell damit wieder in gelb. Jetzt aber auf die letzten Meter für die Siegerin. Sie kann sich schon aufrichten, sie kann im Prinzip zu allen Seiten grüßen und das ein Tag nach ihrem größten Erfolg dazu doppelt geehrt als kämpferste Fahrerin. Da muss man eigent auch sagen, kann sie ja gleich heute noch mal geben, diese grüne Startnummer und dann ist sie auch eine ganz große Kandidatin als Kämpferte Fahrerin bei dieser Tour de France 2025. Knapp 4 Stunden sind vergangen seit dem Start in Burgkompress. Das ist die Siegerin. Sie kommt aus Frankreich und heißt erneut Mai Skibo. Das hat so noch nicht gegeben, zwar mit dem Doppelsieg von Charlat Kohl, aber jetzt hier, jetzt geht’s hier um die nächsten Plätze. Ja, das ist Truth Edwards. Hinten dran ist dann schon Cedrin Kerba. Die ist da reingefahren. Ja, die sprintet um Zeitabstand und dann vielleicht auch noch um diese 4 Sekunden Zeitpolifikation, die sie mitnehmen kann. Sie hatte 134. Das wird ihr gut tun. Das wird sie noch ein Stückchen nach vorne bringen vor den beiden Schlussetappen nach zum Kolelamadle und dann Portis Solei natürlich aus möglich, dass sie diesen Sprint dann auch noch gewinnt und diesen Tag als zweitplatzierte heute beenden wird. All das rausgefahren in dieser Abfahrt hinunter nach Chamberry. Ja, das reicht für sie. Kerbaul auf zwei, auf drei, Shimre auf der vier und dann der weitere Sprint. Da sind die Favoritinnen alle beisammen und verlieren keine Zeit aufeinander. Das gelbe Trikot bleibt bei Kim Le Kurt. Was aber ist das für eine Leistung von Mai Waskibon? Einmal zu gewinnen bei der Tour ist ja schon toll, aber zweimal solo innerhalb von 24 Stunden, das ist einfach herausragend. Zweites Hedrin Kerba. Die Französin nimmt den Klass kontra Hentinnen damit 9 Sekunden ab. Dazu kommt auch noch die Zeitpunifikation. Alle übrigen großen Namen gleichzeitig im Ziel. Eine Minute nach der jetzt Doppeletappensiegerin May Skibon, die ihr Glück kaum fassen kann. in der Gesamtwertung. Alles beim Gleichen geblieben auf den ersten fünf Rängen. Die Top Five innerhalb von 35 Sekunden. da noch alles passieren kann im Kampf um das gelbe Trikot auf den letzten beiden super harten Etappen in den laquip dies man isoe weiter.
26 Comments
Tour de Dope(ing) Femmes
Patrick lässt nach, die Bots sind schneller.
Warum sind die Videos denn immer lange vorher auf YouTube, bevor sie in der Mediathek verfügbar sind? Schon ein bisschen peinlich, die eigene Plattform so zu benachteiligen…
UAE Technik des….
Danke für die Zusammenfassung und für's nicht mehr spoilern 😊👍🏻
Diese komplizierten Doppelnamen nerven
7:40 nein es war überhaupt lein volles Risiko. Warum auch, mit Verweis auf morgen gab’s ja keinen Anlass da Risiko zu gehen oder auch nach unten raus vorne zu fahren und zu treten.
UAE's gelee royale ballert wieder mies
Tour de Patrick (Femmes)
Die Übertragung im Stream war heute eine Katastrophe 😢
Nur Gelaber, die ganzen Angriffe des Führungsteams nicht mal bemerkt 😢😢
Die Geschichten sind echt nett, aber der Sport und die Frauen sollten im Vordergrund stehen…😢😢😢
Oooops, she did it again 💪🤩
Der Etappensieg von Frau Squiban hat mich sehr beeindruckt.
crazy, zwei Rennen hintereinander zu gewinnen ist crazy.
Mich würd mal interessieren, was die BERGFLÖHE wiegen..?
Bezüglich Doping-Spongebob-Rick aka PatGPT-9090
Jeden Tag das Gleiche zu schreiben, ist unglaublich ermüdend und einfallslos. 😴😴🛌🏼🛌🏼💤💤
Wenn er wirklich gedopt ist, wie er täglich schreibt, dann würden ihm in seinem Crystalrausch sicherlich ein paar kreative Varianten einfallen.
So könnte es auch das Script eines Bots sein. PatGPT eben.
Boah das GESCHLECHTERN nervt!!!!
Ist auch grammatikalisch falsch!
Wenn das bei der nächsten Episode nochmal kommt, haben Sie mich als Zuschauer verloren.
Wahnsinn, was Frau Squiban da geleistet hat. Das Double Double. Angriffslustigste Fahrerin und Etappe.
Auch das Pienaar noch rankam, ist pure Willensleistung. Die Tour gefällt absolut.
Squiban einfach bärenstark erneut
Bei keiner Zusammenfassung hört man etwas fon PFP. Ganz heimlich auf Gesamtplatz 2 geschlichen. Da kommt doch sicherlich noch eine Überraschung.
Ich finde es schon etwas ein Armutszeignis, dass bei der wichtigsten Tour Teams wie VolkerWessels nicht einmal das Topmaterial bekommen. Kein S-Works, keine Dura-Ace. Da haben sogar Influencer besseres Material.
Der Wochenschaukommentator erzählt was eh zu sehen ist. Ohne Hintergründe, ohne Erklärung, triefend vor Pathos. Kann man auch sein lassen liebe ard. Macht mit dem gez geld bitte etwas vernünftiges oder kauft lantern rouge die berichte ab und übersetzt das.
Wenn man sich das so anschaut, vielleicht sollte man die Tour der Männer auch deutlich verkürzen, 2 Etappen vor dem Ende und die ersten 5 in der Gesamtwertung sind gerade mal 35 Sekunden auseinander, das sieht nach Spannung bis zum Schluß aus.
Vielen Dank für die detailreich und spannend erzählte Story der Etappe!
Viel spannender als bei den Männern!
Und heute zeigen die Damen ( Wiebes und Vollering) wie es um die Fairness im Damenradsport bestellt ist. Habe aber nichts anderes erwartet🤮
Super das man sich die Zusammenfassung hier werbefrei anschauen kann 👍🏻👍🏻👍🏻