In diesem Jahr startet die 21. Etappe der Tour de France wieder in Paris, nachdem das Tour-Finale im vergangenen Jahr wegen der Olympischen Spiele in Nizza stattgefunden hat. Nach dem “Losrollen” fährt das Peloton gegen 18 Uhr in Paris ein und bewegt sich Richtung Champs Élysées, wo früher traditionell der Sprint Royal um den prestigeträchtigen letzten Etappensieg bei der Tour de France stattgefunden hat.

Doch in diesem Jahr ist alles anders: Nach den Champs Élysées geht es für die Fahrer den Montmartre hinauf, der höchste Punk von Paris, an dem während des Olympischen Straßenrennens die begeisterten Fanmassen für tolle Bilder gesorgt haben, die auch der Tour-Organisation nicht verborgen geblieben sind. Dreimal geht es den Montmartre hinauf, bevor es dann so wie früher heißt: Wer gewinnt die 21. Etappe in Paris?

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Nur noch 132 letzte Tourkilometer trennen Florian Lipowitz vom größten Erfolg seines bisherigen Ratsportlerlebens. 132 km, auf denen nach menschlichem Ermessen nichts mehr passieren sollte, was seinen dritten Platz bei der Tode France gefährdet. Es geht am Schlusstag von Montlail westlich der Hauptstadt in Richtung Paris. Dort allerdings ist eine Menge anders als sonst. Nicht nur flacher Rundkurs, sondern dreimal im Finale. Hinauf zur Sakre Cur zur Code Delab Momatre. So wie bei Olympia. Also die große Frage, ist das eine Etappe für Sprinter oder jetzt eine für Pcheure? Vielleicht bekommt ja auch ein Tade Poga Lust auf den Chancel zu triumphieren. Zum großen Jubiläum, denn vor 50 Jahren gab es die erste Zielankunft auf dem Pariser Prachtboulevard. Also los Richtung Eiffelturm. Zunächst aber das übliche Posieren der Trikotträger Florian Lippowitz im Kreise der Superstars. Und noch ein weiterer Deutscher darf sich in herausgehobener Position präsentieren. Nils Polit mit dem verdienten Ehrenplatz direkt an der Seite des Mannes in gelb. Gleicher Ansatz ein paar Meter weiter. Klar, dass auch Florian Lippowitz und seine Mitstreiter des Teams Red Bull Bohrer Hans Gruhe sich entsprechend in Szene setzen dürfen. Genauso der kämpferischste Fahrer dieser Tour. Verdientermaßen geht diese Auszeichnung an den ihren Ben Heel. Und wer drei Wochen lang von seinen Arbeitsbienengleichen Helfern profitiert hat, der spannt sich zumindest für die TVkameras auch mal vors Fälsch leistet seine Arbeit im Wind. Noch ein bisschen Kulisse gefällig, bevor es reingeht nach Paris, haben wir im Angebot, wenn schon lange unterwegs, kein echtes Rennen, dann wenigstens ein echtes Highlight, ein Blickfang am Rande der Strecke und mit dem nächsten davon nun also hinein auf den Rundkurs. Der bringt ja neue Versuchungen mit sich vorbei am weltbekannten Muloug zu attackieren, aber für das Gesamtklusm wird das keine Auswirkungen mehr haben. Wegen der Regennassen Strecke haben die Organisatoren beschlossen, dass es heute nur noch um den Tagessieght. Von daher bis dahin für jeden auf dem Rad noch mal die Chance einen Blick nach links oder rechts zu werfen. Durchaus lohnenswert. Der Hirter Nils Polet darf dann das Peloton auf die Chance Lé führen. Auch das ein Akt verdienter Anerkennung. Sie wollen Fahrradrennen. Das gibt’s dann wirklich auch noch. Und wie die erste Attacke des Tages 58 km sind es noch dreifahrer mit ihrem Versuch sich abzusetzen. Allerdings läuft er ins Leere, denn ein Jonas Wingegard persönlich der zweite der Gesamtwertung neutralisiert das Geschehen in Diensten eines Waff, der offensichtlich um den Etappensieg sprinten will. Einer der anderen, die später unter den Top 3 auf dem Podium stehen dürfen, ist beteiligt am nächsten Offensivversuch Florian Lippowitz gemeinsam mit Quin Simmons. Da hat jemand offensichtlich auch nach drei Wochen im Sattel noch jede Menge Lust auf Fahrradfahren. Wenn man schon die Runde hier auf den Chancel fahren muss und sich so durchschütteln lassen muss, dann wenigstens nicht im dichten Gedrängel. Aber wie schon erwähnt, dieses Jahr gibt’s die Neuerung mit den Auffahrten in Richtung Sakreur. Entsprechend ist die Nervosität erheblich größer als sonst. Deswegen wird auch den Versuch der Herren Lippowitz und Simmons bald ein Ende gesetzt. Noch rund 40 km, es beginnt der Kampf um Positionen. Als Stünde gleich ein Massensprint an. Vorbei geht es am Revtheater Mulerou. Die Zuschauerzahl genauso beeindruckend wie bei Olympia vor einem Jahr. Attacke Jul Ala Philip an dessen Hinterrad. Arno Deli, einer der bei Olympia gefehlt hat, ist auch dabei. Tade Pogaca, genauso aufmerksam wie auch ein Wout von A. Was für Bilder, wie ein Flashback zum Spektakel im Zeichen der Olympischen Ringe. 33 km vor dem Ziel das Tourfeld zerrissen in zahlreiche Gruppen. Wer jetzt nicht zur allerersten gehört, ist eigentlich schon raus in Sachen Etappenerfolg. auch deshalb, weil es nun heftig zu regnen beginnt. Wer hier nichts gewinnen kann, der wird auf dem Rest der Strecke versuchen, jegliches unnötiges Risiko zu vermeiden. Alles Verständnis dafür. Ein Tourfinale im Krankenhaus wä nur auch wirklich das Allerletzte, was einer der Profis erleben möchte. Nächste Aufr Sakric. Der Mann in gelb natürlich nicht im Krankenhaus den Abend verbringen, aber er will aufs Podest für den Tagessieg. Seine Tempoverschärfung lässt die Spitzengruppe schrumpfen. Von fast 30 Fahrern sind jetzt nur noch sechs Fahrer dabei. Jgenson gehört dazu. Fart, Ballerini, Mohoritic und auch Matteo Trentin. Dahinter ein Loch von etwa 15 Sekunden. Florian Lipow hat inzwischen einen Gang rausgenommen. Hier gibt’s heute für ihn nichts mehr zu gewinnen. Für wen aber gibt’s was zu gewinnen? Für den Mann in gelb. Jetzt kommt Jenson zum dritten Mal mit Trentin am Hinterrad. Porga muss reagieren. Wanart muss nicht, der fährt hinten dran. Es bleibt bei dieser Doppelspitze in dieser Gruppe vorne von Wismar Lisebik. Da sieht man auch, wie viel Prestige drin steckt, um diese Etappe hier in Paris heute zu gewinnen auf diesem erneuerten Kurs. Knapp 100 m und dann geht’s wieder links ab. So kleine Löcher reißen aus den sechs Mann werden vielleicht gleich nur noch drei oder vier. Jetzt kommt die schelle verliert so ein bisschen den Anschluss, aber der kann dafür nicht in der Backupfahrt wieder rankommen. Wutfanat Poga, das ist zwei, das ist ein dann Ballerini. Jetzt die Attacke von Wart hinauf in Richtung Sakreur, aber Poka ist natürlich so gut. Ballerini ist auch gut. Jgensindon hinten mit dem gelben Helm. Jetzt entstehen die Abstände und jetzt kommt’s genau zu dem Duell, das die wahrscheinlichste Variante darstellte und jetzt zieht waut von Art davon, aber das sind gerade mal 5 6 m und wenn wir oben sind, ist es immer noch weit bis ins Ziel. Wut von Art ist als erster gleich oben, dann kommt Pogacia um die Ecke, aber der muss natürlich auch heil ins Ziel kommen. Waart, der Crosspezialist der Virtuose der Radbeherrschung, hat einen Vorsprung und der wächst. Aus 13 Sekunden werden 20, nur noch 2 km. Seit 3 Wochen kämpft der Belgier mit allem, was er hat, um einen Etappensieg. Jetzt aber ist es soweit. Das weiß auch der Mann im gelben Trikot. Er nimmt raus, gibt auf. Ich glaube, als Fahrer gibt’s kaum was Größeres als im Solo hier in Paris auf der Chance Lise anzugen. Er zeigt es noch nicht richtig, aber er weiß es. Er weiß es, er wird diese Schlussetappe gewinnen. Jetzt richtet er sich auf. Jetzt ist auch Aerodynamik kein Thema mehr. Jetzt gehen gleich die Hände vom Lenker und dann wird er sie ausbreiten. Die Arme. Der letzte Sieger der Tourde France 2025 im Solo. Die letzten Dritte kann er auslassen. Der letzte Kontakt zum Teamfahrzeug und dann heißt der Sieger Vaut van Art hier in Paris. Zeh. Er zeigt nach oben, das sind die zehn Finger, sein zehter Tour der France ettappen sie im stehen über die Ziellinie und hinten wird noch gesprintet Platz 2 und 3. Ballerini jetzt vorne, dann Morit Pogadaca geht nicht mehr voll mit. Es geht jetzt um Ballerini auf zwei und Morit auf D und dann kommt der Tour France Sieger ins Ziel und direkt zurecht auch die Arme. Pogac ist der Sieger der Turnef 2025. Was für ein Spektakel. Genauso hatten sich die Tourorganisatoren das sicher erhofft mit ihrem neuen Finalkurs. Der hat alle, die richtig wollten, noch mal gefordert. Ein Florian Lippowitz dagegen schon unterwegs in Richtung Ziel im Genießermodus und dann ist es geschafft für den jungen Deutschen. Nach 338 km kann ihm niemand mehr dieses so sehr verdiente weiße Trikot und Platz 3 in der Gesamtwertung nehmen. Der Blick auf das Tagesresultat. Zweiter hinterfat wird Davide Ballerini, dritter Mathorit, Tadepogache auf Rang 4. All das ohne Auswirkungen auf die Gesamtwertung. Der beste aber ist derjenige, der es am meisten gewollt hat an diesem Tag, Vaut Fanacht. Ž.

41 Comments

  1. Mein highlight war die bunt gemischte top 10. Wir hatten in den letzten jahren immer wieder 2 pder gar 3 helfer in den top 5 bzw top 10. Das gabs nicht. Perfekt wäre es gewesen wenn roglic für o connor platz gemacht hätte. Dann wären 10 teams in den rop 10 gewesen. Aber weiterführend klar die wildcard teams. Die haben mich das letzte mal aus bora damals als 2. Liga team ne wildcard bekam so gefesselt wie dieses jahr. Und dazu zähle ich jetzt auch mal teams mit budget von wildcard teams wie b und b. 2 wildcardteams haben nen top 10 fahrer und trotzdem gabs bei der gleichen mannschaft noch nen etappensieg. Ich habe am meisten mit tudor gelitten(leider war q36 ehemals qubeka nicht dabei hätte gerne pidcock gesehen) vorallem mit alaphilippe der grade zu sagan 2.0 wird. Ein fahrer bei dem man seine großen erfolge nicht mehr sieht wenn man ihn fahren sieht. Gut sagan ist auf absolutem gurkenniveau rumgekrochen aber alaphilippe gegört zu den fahrern die sich über all die jahre nicht weiterentwickelten. Werte die 2019 krank waren sind heute eben zu schlecht.
    Der große minuspunkt der tour dieses jahr definitiv wie die letzten jahre auch. Die rennne werden immer berechenbarer. Also ich meine jetzt nicht obs ne speinteretappe gc etsppe oder ausreißeretappe wird. Sondern zb zeitfahren. 15 spezialisten stehen am start und es ist schon ein wunder wenn einer gewinnt der nicht evenepoel oder ganna heißt. Beim bergzeitfahren eh nur die beiden top gcs. Bei den sprints hieß es vor der tour: milan und merlier werden die siege unter sich aufteilen weil die sprintetappen perfekt auf sie zugeschnitten sind. Letztes jahr war das terrain für einen girmay und philipsen perfekt. Warum macht man die tour so berechenbar. Beim gc ist es aber am schlimmsten. Gut ich bin mit vhris froome großgeworden. Aber damals war es nicjt so dass alle sagten: froome gewinnt. Ende. Der rest ist deko. Ein froome war im gwbirge nicht unschlagbar. Bei einem pogacar weißt du: kommt er zur ziellinie gewinnt er gegen jeden fahrer. Der typ hat seobst auf hügeligen etappen gegen bergfeste sprinter im speint gewonnen. Stichwort matthews. Klar man spricht immer davon dass froome so viel verschebkt hat. Ja das stimmt iegendwo. Aber er war halt nicht mit so fettem abstand der beste. Dieses jahr ging jede gc etappe an pogacar. Letztes jahr konnte jonas immerhin eine gewinnen. Als jonas fie tour gewann hat jonas welche gewonnen, pogxar welche, und selbst adam yates als eigentlicher helfer wurde nach vorne geschickt um platz 3 zu holen.

  2. 😂 Wie? Kein Patrick, kein WHO0815 (Is eh ein un der selbe)? Jetzt, wo wir uns an euch/dich gewöhnt haben, strafst du uns mit Missachtung?!
    😭🤣 Komm, hau noch einen raus. 😉👍

  3. Dafür muss man Pogacar lieben. Es hätte ihm total egal sein können nach seiner Erkältung und das gelbe Trikot hatte er sicher, aber er zieht trotzdem voll durch. Ehrenmann 🎉

  4. Pogi heute wieder on fire! Wie geil war das denn! Wenn manche fragen, warum lieben alle Pogi und finden Vingegard zwar einen respektablen Rundfahrer, aber langweilig und berechnend? Der hat heute wieder gesehen, wie geil Pogi ist. Der hat einfach Bock auf Radrennen, Mann gegen Mann! Und so schön unvernünftig. Er hätte alles verlieren können. Aber nein, ich will heute gewinnen. Muss man einfach lieben!

  5. Jetzt auch nochmal ein Kommentar zum Abschluss! Ich war gar nicht Radsport interessiert. Dann hat der Algorithmus mir in Woche eins eine Zusammenfassung auf die Startseite gespült und ab da war ich hooked. Ein geiles tägliches ritual sich diese Wiederholung reinzuziehen und für Lipowitz mitzufiebern. Bin in den 3 Wochen richtig eingenommen worden vom Radsport. Danke ans Team von der Sportschau♥

  6. Tolle Tour vor allem wegen der tollen Berichterstattung. Hab keine Ahnung von Radrennen, aber Tour mit euch ist immer ne Freude und seit 3 Jahren fest im Kalender. Macht bitte so weiter 🙂

  7. Toll, dass man auf dem Cover schon sieht, wer gewinnt, damit es auch spannend ist 😍😍😍 Abgesehen von diesem Fail tolle Berichterstattung.

  8. Was für eine geniale Tour.
    Respekt an alle Beteiligten!
    Leider wieder mit Ausfällen wie z.b. Mathieu van der Poel mit Lungenentzündung….
    Trotzdem: Ben Healy, Wout van Aert, Nils Politt…. so viele mehr und natürlich Pogacar, Vingegaard, Lipowitz….. was für eine Zeit im Radsport….
    Wenn man in die Gesichter schaut und wenn man sieht wie die Profis miteinander umgehen…. Einfach nur Begeistert….

  9. Keine Bilder der Siegerehrungen bei der Zusammenfassung der letzten Etappe. Ist schon wirklich stark, die Momente nicht zu zeigen, für die die entsprechenden Fahrer 3 Wochen lang gearbeitet haben.

  10. van Aert hat den Sieg heute so dermaßen verdient, geil wie er davon gesprinten ist ❤

    Die Neuerung auf der letzen Etappe gefällt mir außerordentlich. Kopfsteinpflaster wäre nichts für mich, aber zum Zugucken der Hammer, wie sie die Straße immer und immer wieder hochmüssen. Vor allem Mega, wie sich das Feld gesprengt hat, so muss ein Finale sein 🎉

  11. Was nützt einen das beste Doping, wenn man nicht den Mut hat bei solchen Bedingungen und Geschwindigkeiten im Pulk voll reinzuhalten.! In jeden Spitzensport wird med. nachgeholfen, mir selber egal, was zähltist allein der MUT.!!!

  12. Lipo mit soviel Kampfgeist, einfach losfahren, wenn die Beine gut sind. Nächstes Mal wird er die Taktik beachten, um seine Platzierung nicht zu gefährden.
    Ich hoffe, er bleibt so bescheiden und natürlich, einfach sehr sympathisch.

    Danke an das ARD Team , vor allem Florian Naß und Fabian Wegmann.
    Fabian ist auf allen Ebenen (Stimmlage, ein schöner Bariton … Kompetenz … und sich flüssig gewählt zu artikulieren) der beste Comoderator. Denn neben dem stimmgewaltigen Florian Naß sehen andere (zb Frauenrennen) blass aus.
    Ihr habt uns 3 tolle Wochen beschert. ❤

  13. Irgendwann werden die Sprinter freiwillig raus gehen. In drei Wochen sollte es auch Highlights für die Sprinter geben

  14. Wenn der Erfolg immer auch eine Teamleistung ist, warum wird dann bei Pogacar nur er gelobt, bei Florian war es dann eine Teamleistung. Bei Pogacar war ja von Beginn an klar, dass alle ihn unterstützen, aber das Team wird nie genannt. Bei Florian war nicht klar, dass alle Teamkollegen ihn unterstützen. Eigentlich war Roglic der Teamkapitän. Also hat das Team nicht von vornherein Florian unterstützt. Ich finde es unmöglich, wenn so unterschiedlich bewertet wird. Auch wenn die Reporter sagen, dass Florians Erfolgsgeschichte in der heutigen Zeit keine besondere ist. Für mich schon.

  15. Florian musste so viele Leute umarmen, die er selbst nicht umarmen mochte. Ich habe auf die erste Person gewartet, den Florian von Herzen gedrückt hätte. aber die Kamera war dann nicht mehr dabei.

  16. Danke für die ganz starke Berichterstattung! Naß & Wegmann wie jedes Jahr ein überragendes Kommentatorenduo – nur Antwerpes hatte einen unangenehmen Aussetzer mit Roglic.

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