Die 19. Etappe der Tour de France führte auf verkürzter Strecke mitten ins alpine Herz der Grande Boucle – kompakt, intensiv und mit einem steilen Finale in La Plagne. Die Highlights der 19. Tour-Etappe.
Auf nur 93 Kilometern entfaltete sich ein packendes Rennen mit Attacken, Regen und Hochspannung bis zum letzten Anstieg. Im Kampf um das Gesamtklassement wurden wichtige Sekunden verteilt, während die Favoriten jede Körner mobilisierten.
Florian Lipowitz überzeugte mit einem starken Auftritt, hielt seinem direkten Verfolger stand und vergrößerte seinen Vorsprung auf Rang drei.
Thymen Arensman holte den Tagessieg knapp vor Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar, die das Tempo an der Spitze bestimmten.
Für Primoz Roglic verlief der Tag enttäuschend – er verlor den Anschluss und rutschte in der Gesamtwertung zurück.
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Ja, wer hätte gedacht, dass die ohnehin schon kurze Etappe über 130 km der letzte schwere Tag dieser Tour defondance in den französischen Alpen dann noch mal verkürzt werden würde um 37 km, weil in der Region am Colt sie die Rindersäuche wütet und sich gemeinsam die Organisation in Absprache mit den Behörden und den Landwirten dazu entschlossen hatte, genau diesen Streckenabschnitt aus dem Programm zu nehmen. für die Rennfahrer vielleicht auch etwas mehr Zeit hinten raus, denn gut eine Stunde später als ursprünglich geplant wurde diese 19. Etappe mit einer Neutralisation über 7 km gestartet. Im gelben Trikot die Nummer 1 des Vorjahres die Nummer 1 der diesjährigen Tour de France Tade Pogacia mit einem Vorsprung von weit über 4 Minuten auf den Split platzierten Jonas Winkeg. Alber, die Olympiastadt des Jahres 1992 war der Start dort. Dann ging es in die Berge hinein und das Ziel lag auf eine Höhe von 225 m in Laplan. Dort wo bereits viermal eine Tourde Franceetappe zu Ende gegangen war. zweimal Loron Finon Alex Sü aus der Schweiz und der Niederländer Michael Bogard hatten dort zuletzt gewonnen. Für Christian Predom, denn Direktor dieser Tour der France, war es heute das dritte Mal, dass er den Start bei berühmten Rennkilometer null freigeben konnte und wie zu erwarten hatte sich dann unmittelbar nach dem Start die amerikanische Mannschaft LK an die Spitze gesetzt. Wusste man doch ganz genau. Nach den ersten 12 km gibt’s den Zwischensprint. Den wollte, sollte, musste Jonathan Milan auch gewinnen und er tat das dann auch mit einer gewissen Leichtigkeit mit einer Supplor Binam Gemai holte sich der Norditaliener noch mal 20 Punkte im Kampf um das grüne Trikot. Aller Philip Michael Storer, also die beiden Profis aus der Tour der Mannschaft dann im ersten Anstieg am Coldré an der Spitze, während hinten viele bereits in der Anfangsphase den Kontakt zu den besten verloren hatten. Zu den besten gehört an diesem Tag auch Primus Roglitch. Er hatte sich genau dort am Coldray der 2018 zum ersten Mal im Programm der Tourde Vorstand absetzen können. Guter Gesellschaft Lenny Martinez aus der Parin Victormannschaft. Der Kletterspezialist wollte doch in der Bergwertung erneut Punkte sammeln und sich das Trikot von Tide Pogater zurückzuholen. Der wurde mittlerweile von seinen Teamkollegen begleitet. Hinauf zu dieser Bergwertung auf 1748 m Höhe. Der Vorsprung der Dreusreißer zwischenzeitlich mit Valentin Parepantro wurde nicht wirklich größer. Maximal eine Minute hatte man diese Gruppe gegeben und genau Lenny Martinez wie geplant bei der erste dort oben. Da sichert sich die Bergwertung damit noch mal 20 Punkte und der Rückstand auf Tad Pugaco gerade noch 13 Punkte im Kampf um die Bergwert. Der Lakorosan sicherlich eine der touristischen Highlights hier in dieser Region zu diesem Zeitpunkt aber nicht umgeben aufgrund der schwierigen gefährlichen Situation für die Zuschauer, aber für die Rennfahrer und für die Perspektive, die Objektive der Kameras natürlich ein großartiges Bild. Kevin aus der Kehrmannschaft. Das war der einzige, der den Kontakt zu diesem Zeitpunkt verloren hatte und so war es genau die Mannschaft von Tobias Halland Johannesen, die sich dort an der Spitze zeigte, um eben dafür zu sorgen, dass sich genau der Norweger in der Gesamtwertung vielleicht sogar noch mal verbessern könnte. Lenny Martinez gewann die zweite Bergwertung am Cormet der Rislon. Dort waren sie dann noch 51 km vom Ziel entfernt. Er machte das Tempo. Allerdings in der Abfahrt hatte er als Leichtgewicht genauso große Probleme wie eben Valentin Parapantra am Hinterrad von Primus Rock zu bleiben. Der hatte mal seinen Vorsprung zwischenzeitig auf knapp über eine Minute bei einsetzenden Regen vergrößert. Es ging runter in Richtung Bursau Maris und wenige Kilometer später genau an der 21,5 km Marke vor dem Ziel wurde dann der letzte Ausreißer Primus Rocklet aus der Redbansgrmannschaft gestellt und im anschließenden Anstieg nach Lapne noch innerhalb der ersten Kilometer wurde er distanziert und hatte damit auch im Ziel nicht mehr die Möglichkeit zu den besten zu gehören. Felix Gall hatte seine Teamkollegin angewiesen, das Tempo zur Fieren. Waren die genau weg? Da hatte dann zunächst mal Team Arensmann attackiert. Es folgte der Angriff von Togatc und dort konnte nur Jonas Winkegart der zweite in der Gesamtwertung folgen, aber die beiden sahen sich dann gegenseitig an und genau in diesem Augenblick kam nicht nur Tümen Arensmann zurück, sondern attackiert ein zweites Mal, ohne dass die beiden reagierten. So konnte er genau zu diesem Zeitpunkt seinen Vorsprung minimal vergrößern. Frank Fandenbruck und eben Oscar Holi. Sie versuchten dann Floran Lippowitz in Schwierigkeiten zu bringen. Tobias Halland Johannesen. Ben Hele noch in dieser Gruppe und an der Spitze mit einer halben Minute Vorsprung der leidende Niederländer Timensmann. Der Tappensegger aus Typer Bier hatte er dort in den Pyrénen bei ähnlichen Witterungsverhältnissen doch diese schwere Pyrénetappe gewonnen. Tide Poger probiert es immer wieder genau seinen Gegner Jonas Winkiger zu distanzieren. Der Vorsprung 30 Sekunden 5 km vor dem Ziel noch realistisch den Führenden noch mal einzolen und damit doch noch den fünften Etappensieg einzufahren. Aber Tümen Arensmann war vorne auch an der 2 km Marke und genau dort hatte dann Oscar Only Schwierigkeiten. Florian Lippitz blieb am Hinterrad, schaute sich um und merkte ganz genau, der Schotte hatte Probleme dran zu bleiben und Florian Lippowitz erhöhte dort noch einmal das Tempo, allerdings im Schleppbau die beiden Giganten dieser Tour derde France mit Tade Poger und Jonas Winkeleg. De Flamou, der letzte Kilometer für den 25-jährigen aus der Inneos Mannschaft wurde auch umjubelt, umfangen von den Zuschauern quasi greifbar nah auf den letzten 50 m. Er versuchte sich dort mit letzten Kraftreserven ins Ziel zu retten. Die Verfolger relativ dicht auf Jonas Winkegard, Tad Pugac und etwas weiter zurück dann Floran Lippowitz, aber es reicht um die Etappe zu gewinnen. Nach 2 Stunden 46 Minuten. Tümen Aransmann mit seinem dritten Saisonsieg und dem zweiten Tour der Franceetappenerfolg 2025. Oscar Only verliert auf Floran Lippowitz an diesem Freitagnachmittag ein paar Sekunden. Umso glücklicher allerdings dann Etappensieger Tümen Harensmann, der es kaum fassen kann, dass er in diesem Jahr bereits die zweite Tourdefanzetappe gewinnt. Fineus sicherlich eine Art Glücksgriff, der Retter der Mannschaft bei der diesjährigen Tour de France. In der Tageswertung reicht es somit 2 Sekunden Vorsprung, die Etappe zu gewinnen. Florian Lippowitz auf einem vierten Platz. Oscar Only direkt dahinter auf dem 15. Felix Gall wird sechster und deutlich weiter unten dann eben auch Gregor Mühlberger und natürlich auch Primos Rocklitch, der heute viel Zeit nicht nur in der Tages, sondern vor allem in der Gesamtwertung verloren hat und dort aktuell auf dem achten Platz zu finden ist deutlich weiter vorne auf dem dritten Platz Florian Lippovitz er rettet nicht nur das Podium auf dem Weg in Richtung Paris, sondern auch die Nachwurfswertung dieser Tour derde France, während Tade Pugaca mit dem Vorsprung von viereinhalb Minuten relativ ruhig an den Start der 20. und vorletzten Etappe dieser Tour de France gehen kann, den Noura gestartet wird, den Portalier im französischen Jura beendet wird und das morgen am Samstag nach einer Distanz von 184 km und es sind insgesamt noch 316 km bis zum Ende dieser Tour derde France. Vier Bergwertungen gehören morgen dazu, ein Zwischensprint, eine Etappe ideal für eine Ausreißergruppe, bevor der große Showdown am kommenden Sonntag in Paris abgewickelt wird. Dort mit dem großen Finale Momatre und Sakre Kür. [Musik]
24 Comments
Lipo du geile sau
Könnt ihr bitte die Hintergrundmusik in den Griff bekommen😵💫
Musik bitte lauter damit man den Kommentator nicht mehr hören kann. Danke!
Wie kann man bei einem Musikvideo so beharrlich dazwischen quatschen?
Bravoooo Lipowicz…! 👏👏👏
Wie kann man nur die komplette Spannung herausschneiden ?
… da wo Lipo den Anschluss erst wieder herstellen musste und ebenso kurz Probleme hatte und wo dann kurz vorm Ziel noch sein Hinterrad auf dieser lackierten Fläche wegrutschte … stattdessen macht ihr hier Werbung für Schlaftabellen …
Freut mich für Lipowitz, aber was Roglic da versucht hat 😂
Florian gewinnt trotz Teamkameraden
LIPOWITZ!!!!! BRAVO!!!
Sportassisender Nr.1 Eurosport
Fun Fact: Pogacar macht mehr W/kg als ein gedopter Lance Armstrong. 😉
Was soll diese billige und nervige Musik? Braucht kein Mensch! Schade für den wie immer hervorragenden Kommentar.
Zu den besten gehörte heute Roglic? Der hat fast 13 Minuten kassiert. Was raucht Migels?
Extrem lange Werbespots sind so nervig bei Eurosport.
Glückwunsch, Lipo! Großartige Leistung aufs Podium zu kommen
Miiiiiiiiiiigls😂😂😂😂
Gall in der Top 5! 🙌🏼
Jens Voigt ist in letzter Zeit so ruhig im Kommentatoren-Team. Kommt er nicht dazwischen?
Wie kann man sowas hochladen, Mediaabteilung bitte austauschen
pogacar nur noch irgendwo am gegenfahren 🤣
Tolle Leistung von lipo.
Cool, dass Andre Greipel I'm studio war. Hätte gern länger sein können, dann hätten wir Roberts Gejammer um bora, lipo und den Energie Verbrauch weniger oft hören müssen. Der Mann hat in der 18. Etappe ein kleines trauma erlitten. 😂 Gut, dass lipo ihn eines besseren belehren konnte!, ❤️👍
Laut Medien steht der Vertrag von RBH mit Evenepoel vor dem Abschluss.
Bin gespannt was dann mit Roglic und der Kapitänsfrage passiert! Lipo hat sich den Capo verdient, Evenepoel kommt aber niemals als Helfer dorthin! Wird interessant. 💪🏻
6:04 was versucht der übermotivierte Typ da?
Erstmal den c völlig erschöpfen Fahrern sinnlose Anweisungen gegen und Pogacar fast vom Rad kicken.
Was macht den Roglic wieder?! war laut Team wohl Roglics Plan den Etappensieg zu holen. Jedoch muss man als so erfahrener Rennfahrer während der Etappe erkennen, dass man höchstens eine Minute Vorsprung bekommt und das definitiv nichts wird. Aber anstatt man sich dann in den Dienst der Mannschaft stellt wird die Ego Nummer verzweifelt durch gezogen statt Operation Platz 3 zu unterstützen.
Da kann man nur froh sein wenn der Vertrag ausläuft und er weg ist wenn er sich nicht Mal unterordnen kann wenn er nicht die richtige Form hat um seine Ziele bei so Ner Rundfahrt zu erreichen. Allerdings sollten sich auch mal die sportlichen Leiter hinterfragen ob sie die Autorität haben Entscheidungen fürs Team zu treffen auch wenn es gegen den Ego Willen eines Roglic geht.