Vor den Alpen bekommen auf der 17. Etappe der Tour de France noch einmal die Sprinter eine Chance. Oder kommt doch ein Ausreißergruppe durch? So oder so spitzt sich der Kampf ums Grüne Trikot zu. Die Highlights.
Zusammenfassung: Ein Massensturz hat das Sprint-Finale der 17. Etappe der Tour de France 2025 von Bollène nach Valence überschattet. Während Biniam Girmay zu Fall kam und Tim Merlier aufgehalten wurde, kam Jonathan Milan ungeschoren davon und schnappte sich den Etappensieg. Ein Meilenstein im Kampf um das Grüne Trikot.
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Ein Tade Pogacha hat da gut lachen, denn einen Tag zuvor hat er auf dem Riesen der Provence, dem Morvon 2 seinen Vorsprung in der Gesamtwertung etwas ausbauen können. eine sogenannten Übergangsetappen und vielleicht sogar die letzte Möglichkeit für einen Massensprint um Arnaud Delie um Binam Gemei, Tim Merlier, der aktuelle Europameister, der von seiner Familie empfangen wurde und eben auch die Mannschaft die Trägt mit ihrem Teamkapitän Jonathan Milan im grünen Trikot und für ihn war dieser heutige Tag besonders wichtig, denn die Punkte, die es auf der Straße gab, die zählten und er wolle ja schließlich am Sonntag das Trikot als bester Sprinter dieser Tour de France mitnehmen. Tide Pogacia führen in der Gesamtwertung damit wieder einmal in der ersten Reihe. Fin der neunte Tag im gelben Trikot bei dieser Tourde France, aber in bester Gesellschaft eben nicht nur mit Jonathan Milan, sondern auch Florian Lippovitz in der ersten Reihe. Dritter in der Gesamtwertung und führender in der Nachwuchswertung dieser Turm. Mit 160,4 km und 160 Höhenmetern sowie einem Zwischensprint und zwei Bergwertungen der vierten Kategorie war die Geschichte das Menü dieser 17. Etappe zwischen Bolen und Valence relativ schnell erzählt. Nach den ersten 7,2 km hat er dann heute um kurz vor 14 Uhr Christian Prü Direktor dieser Tour de France den Start freigegeben mit 164 Fahrern 20 Aufgaben heute nicht am Start. Danny Van Poppel er ist Papa geworden und befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Heimweg. An der Spitze eine Vierergruppe, ein Quartett mit Albanese, Canton Peter, Matthew Borgedo, zwei Franzosen und Jonas Abrahamsen aus Norwegen, der hat hier im Verlauf dieser Rundfahrt schon eine Etappe gewinnen können. Allerdings maximal Vorsprung 2 Minuten und 42 Sekunden. Sudal Quicksp Lidltrek und Mai, das waren die tonebenden Mannschaften an der Spitze der Verfolger. Und genau die Marte Mannschaft hatte dann mit Luis Bar nicht wirklich einen Verlust, allerdings einen gestürzten Fahrer zu vermelden. Er setzte sich wieder auf seine Cubem Maschine, konnte die Fahrt fortsetzen, während ganz vorne bei den Führenden eben auch Jonas Abrahams den Zwischensprint des Tages für sich entschied Punkte, 1500 € in die Mannschaftskasse, während das vorne nicht ganz so wichtig war, waren die Punkte für Jonathan Milan an der Spitze der Verfolger mit einem Abstand von 1 Minute und 50 Sekunden umso wichtiger. Er holte sich dort elf weitere Punkte. Benam Gemei unmittelbar in seinem Hinterrad, aber keine Chance bei diesem eleganten Sprint und eher locker wirkenden Sprint vorbeizufahren. Die Neusmannschaft hatte sich dann auch innerhalb der letzten 100 km an der Spitze präsentiert. Wollte man doch versuchen in der Abrechnung dieser Etappe noch ein Wörtchen mitreden zu können. 3,7 km lang die erste längere Steigung und dort gab es dann 94 km vor dem Ziel einen Punkt in Sachen Bergwertung. Den sicherte sich Jonas Abrahamsen, während hinten bei den Verfölgern eben auch der spanische Meister an der Spitze zu sehen war und der westamerikanische Meister mit Quin Simmons das Tempo nur kontrollierend mitfuhr, wusste er doch ganz genau, dass sein Teamkollege Jonathan Milan hinten in Schwierigkeiten war, aber eben auch in bester Gesellschaft, denn auch Timelier, der Europameister gehörte zu dieser abgehängten Gruppe und da hatte man schon Schwierigkeiten und dachte, na ja, wenn das jetzt nicht funktioniert, aber Lidl Trek hatte dann unter anderem Simmen zurückfallen lassen. Er half dort hinten, damit es wieder zum Zusammenschluss kommen würde. Süd Quickstep haben gesehen, Maximilian Schachmann auch an diesem Tag eine der wichtigsten Fahrer an der Seite von Timer. Albeziehende Kunik nach den Aufgaben von Matthew van der Pool und natürlich auch Jasper Philipsen wusste man ganz genau Cayen Grove. Seine Karte könnte man heute spielen und wusste auch, dass es zum späteren Zeitpunkt dieser Etappe anfangen würde zu regnen. Timer umgeben von seinen Teamkollegen zu diesem Zeitpunkt war der Kontakt nach vorne bereits wiederhergestellt und Jonathan Milan, wenn man so möchte, auf einer guten, vielleicht nicht ganz auf der sichersten Seite. Die Spitzengruppe noch mit einem Vorsprung von einer Minute unterwegs. 58 km vor dem Ziel, eine Bergwertung stand noch an und genau in der Anfahrt zu dieser Bergwertung gab es erneut einen Sturz. Es erwischte Julia Aller Philipp, der die Fahe genauso fortsetzen konnte, wenn auch ein bisschen genervt wie Carlos Rodriguez der ze in der Gesamtwertung. Dann war es kurz vor der Abnahme dieser Bergwertung überraschenderweise Baut von Art, der es versuchte an die Spitze ranzukommen, aber auch da schafft er nicht mehr als den Rückstand auf 25 Sekunden zu reduzieren. Zu gut war die Arbeit in der Spitzengruppe mit Vicento Albanese aus der Education Easy Post Mannschaft, der sich dort oben ganz genau eben auch den letzten Punkt bei dieser Bergwertung sichern konnte. Bord von Art Großartige Vorstellung für ihn wird es dann den kommenden Tagen noch mal schwer genug werden. Insofern verschwand er da nach dieser kurzen Flucht wieder im geschlossenen Hauptfeld. An der Spitze die Verfolger mit Vento Albanese, Kanton Peter, Matthw Burgedo und Jonas Abrahamsen. Der Regen hatte zwischenzeitlich eingesetzt und das wurde weder hinten im Hauptfeld noch vorne eine Spitze. Dadurch deutlich einfacher. Die Temperaturen immer noch relativ warm. Man könnte schon fast sagen angenehme Temperaturen und Jonas Abrahamsen, er hatte sich dann aus dieser Fluchtgruppe abgesetzt, probierte ganz alleine dem Ziel in Valence entgegenzufahren, aber die Chance, dass er dann wirklich durchkommen würde, die war zu gering, die Arbeit bei den Verfolgern zu konzentriert und auf den letzten Kilometern kam es dann auch da zum Zusammenschluss und alles kontenzierte sich auf den Massensprint in Valence. Dort wurd zuletzt eben auch Mark Kevinisch und Andre Greipel sieg an der Flam der Sturz mit darin verwickelt Pavel Bittner und Binam Gemei. Und vorne war es nur noch eine kleine Gruppe, die um den Etappensieg kämpfte mit Jordus an zweiter Position so optimal platziert der Etappensieger der Tour de France in Paris 2023. Arnud Li im Rosentrikot probiert dann am Hinterrad von Jonathan Milan vorbeizufahren, aber der Bulle aus Bua in Norditalien an der Spitze zieht das von vorne durch. Ohne Probleme holt er sich noch mal nicht nur den Sieg, sondern 50 wichtige Punkte im Kampf um die Punktewertung dieser Tour de France. Jonathan Milan mit seinem zweiten Sieg seit Lavall bei der Tour de France und da rannt er sofort zu seinem Teamkollegen und konnte diesen Sieg einfach nur rausschreiben. [Musik] Was für eine Freude bei Jonathan Milan zum zweiten Mal Etappensieger bei dieser Tour de France. Die Freude dagegen allerdings nicht, weil Jordi Meus aus der Red Bull Boran Scro Mannschaft ein bisschen zu spät dran. Vielleicht hatte der Belgier den Sprint etwas früher lancieren sollen und mit dieser Endgeschwindigkeit, die durchaus höher war, als bei Jonathan Milan vorbeizurauschen, um die Etappe zu gewinnen. Tobias Lund Anderesen aus der Picknick Postellmannschaft auf dem dritten Platz gefolgt von Arnodeli und all den Sprintern, die dort noch dabei waren. Phil Bauers auf dem 12. Platz, die Freude und der Strahlemann des Tages groß geschrieben an diesem Tag in Valence. Tad Pog blieb an dieser Stelle in der Gesamtwertung unverändert der führende und so eben auch Florian Lippowitz, Primus Rocklitch auf den Plätzen 3 und 4 Felix Gall siebter in der Gesamtwertung und warm anziehen. Das wird eben auch für die kommenden Tage die Devise sein, weil es genau dort am Colella Los auf 2300 m Höhe nicht gerade warm, sondern eher kühl und regnerisch sein soll. Jonathan Milan mit diesem Vorsprung von 72 Punkten auf Tade Pogacia. Auf jeden Fall auf bestem Weg, nachdem er zweimal beim Giro Italia die Punktewertung gewonnen hat. Genau dieses grüne Trikot, die Punktewertung auch bei der Tour de France zu gewinnen. Etappe Nummer 18 der Tour de France 171,5 km nach Kchwell. Genauer sagt zum Colella Los. Dreimal ist dort bereits sein Radrennen zu Ende gegangen. 2023 in Kchwell. Damals siegter Felix Gall. Vielleicht auch 2025 ein gutes Omen und mit dem Cold Glandon, dem Colella Madlen und am Ende Courchwell Colella Los. Natürlich die großen Hindernisse und 5500 Höhenmeter müssen über 171,5 km verteilt gemeistert werden. Kein Meter flach. Eine der schwierigsten Etappen, die Königsetappe in den Alpen kurz vor dem Ende dieser Tour. [Musik]
4 Comments
des chutes, des chutes, puis…des chutes.
CHACUN PENSE A SOI…!
Wie schade, dass die Tour so langweilig ist. Pogacar kann immer gewinnen wenn er will. Hoffentlich mit rechten Mitteln.
Eurosport beste Radsport Sender 🫶
Wo sind die Sportschau Highlights hin???