Mythos Mont Ventoux! Auf der 16. Etappe der Tour de France kommt es zum Härtetest für Tadej Pogacar, Jonas Vingegaard und Florian Lipowitz. Nach 171 Kilometern und knapp 3.000 Höhenmetern erreichen die Fahrer das Ziel am Gipfel. Der komplette Schlussanstieg hinauf auf den “kahle Riesen” im Video.
Zusammenfassung: Valentin Paret-Peintre hat am Mont Ventoux die 16. Etappe der Tour de France 2025 gewonnen. Der Franzose setzte sich im Sprintduell auf den steilen Schlussmetern am Observatorium knapp vor dem Iren Ben Healy durch. Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard attackierten sich gegenseitig, am Ende aber kamen sie gemeinsam an. Florian Lipowitz festigte seinen dritten Gesamtrang mit Hilfe von Primoz Roglic.
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So und das sind die Positionskämpfe bei den Verfolgern. Alle Mannschaften, die ein bisschen was vorhaben heute zeigen sich vorne. Lenny Martinez wird heute keinen Punkt abbekommen. Das Thema ist durch. Er befindet sich am Ende des Feldes und konzentriert sich dann ja spätestens übermorgen muss er wieder gucken, dass er Punkte gut mitnehmen kann. Hier sehen wir auch, dass er resigniert. N hat ein technisches Problem mit der Kette, aber allemal für ihn schwierig. Er wird heute keine Punkte mehr gut machen. Acht Fahrer erhalten Punkte bei der Etappen Ankunft der Sieger, also bei der Bergwertung 20 und der achte dann noch zwei Punkte und vielleicht kommt er heute wirklich mit dem blauen Auge davon alleine durch diese Spitzengruppe, die wir hier im Bild haben, die dann später vielleicht sogar den Etappensieger stellen kann. Was mir aufgefallen ist, als das Pongon eingeblendet wurde, das erste Mal seit mindestens einer Woche oder 10 Tagen, dass ich das leuchtend gelbe Trikot von Tipuka nicht in den Top 20 gesehen habe. [Musik] So just behind the second group on the road now and all working well together out the back already obviously but this is a steeper section than what it looks on the television the clim has not officially but the speed is around 278 hour right now in this group there’s a lot of riders in one line being out just trying to themselves but this here as ta wind heat currently 30 with window this way Fenster an der Strecke hinter der zweiten Gruppe. Die arbeiten gut zusammen. ste Sektion da ja zu 27 28 km pro Stunde fahren die alle viel gut in einer Linie dann mit dem Rückenwind und 30° dazu momentan extrem heiß. Doch noch mal Verplegung für Aler Philipp und gleich beginnt hier mit dieser Serbentine 15,6 km vor dem Ziel auch wirklich der schwierigere Teil. Dann geht’s richtig los. Hier sieht man schon die erste kleine Erhebung vorne die Semtine. Da sind die zwei, drei Dörfer oder Häuser präsentiert das Caffé Lavirage, das sich hier befindet und eben auch der Fanclub von J von Nils Pulitz, den wir hier vielleicht auch nachher noch sehen werden. Nils hat seine Aufgabe gemacht, hat sich hier mittlerweile zurückfahren lassen, Jonas Winkegard und an seinem Hinterrad dann eben auch der gesamtführende und das weiße Trikot von Florian Lipowitz. Hier ist schon bisschen was los. Wir sind erst am Anst am Einstieg von diesem Anstieg, der 15,7 km offiziell ja lang ist. Davor ging schon mächtig Berg hoch und einer der großen Gewinner heißt auch Ben Heili, ne? Also in der Gruppe 136, denn für ihn geht’s ja nicht darum jetzt unbedingt Zeit gut zu machen, vielleicht äh in Sachen Platz 6 7 ganz Gesamtwertung, sondern auch da zu bleiben, in den Top 10 zu bleiben und der hat heute ein riesen Geschenk bekommen, weil Sudack Quickstep viel gearbeitet hat in der zweiten Gruppe. Wir haben oft über Pascal Enkorn gesprochen, der ja für Ilan Van Wilder und für Pa gearbeitet hat und die Israel Premiertechmannschaft hat auch viel gearbeitet und der Ben Hili, der saß da drin und macht heute also wahrscheinlich auch ein bisschen Zeit gut. Er fährt auf jeden Fall mit 4 Minuten Vorsprung zu seinen direkten Kontrahenten in diesen Anstieg hinein. So noch hat er sein Trikot Jonathan Milan. Hoffen wir mal, dass er das bis zum kommenden Sonntag wirklich verteidigen kann, auch wenn es seine ganz ganz harte Nuss ist, Kog da zu knacken, aber es wäre dann ein großartiger Erfolg für Jonathan Milan. zweimal die Punktewertung beim Duralie gewonnen und jetzt ist er nicht so weit davon entfernt, inklusive der heutigen Sitz noch sechs Etappen bis zum Sonntag bis nach Paris, um das Trikot dann zum ersten Mal in seiner Laufbahn zu bekommen. Aber es wird ganz ganz schwierig werden für Jonathan Milan. Die schweren Bergetappen in den kommenden Tagen, auch der heutige Tag, die bringen ih noch ein paar Punkte. Der Sieger 30 und vielleicht kommt ja T Po Poggaco, wenn am Ende auch nicht ganz um den Sieg mitfahren kann mit 6 Minuten Vorsprung, aber noch in die Gelegenheit vierter, fünfter oder sechster zu werden, das wären auch noch mal 19 Punkte und aktuell sind es 28 Punkte Differenz zwischen Jonathan Milan und Tade Pog im Kampf um Grün. Ich glaube, die beiden Trikotträger werden glücklich sein. Lenny Martinez und Jonathan Milan. Die Entscheidung ist anscheinend vertagt. Alle drei haben keine Punkte heute gemacht. Milan und auch Lenny Martinez nicht. Und ich denke, so wie es jetzt läuft auch Kace wird oben keine Punkte machen, weil zu viele Fahrer zu weit vor ihm sind. Er kommt da nicht mal unter die ersten acht, um da Punkte zu machen. Und hier in der jetzigen Situation, ich glaube Jer Philipp steht Sekunden vor der Explosion. Ich glaube, der kann hier glaube ich nicht mehr allzu lange mitfahren. Brutal steil und die meisten Zuschauer, die durften wahrscheinlich gar nicht mehr nach oben, wie das eben auch 2016 ähnlich war. damals allerdings der starken Windgeschwindigkeit den Windböhen mit 100 knapp über 100 Sten Kilometer geschuldet und hier ist manchmal eben auch oben einfach dicht, da gibt es nicht noch deutlich mehr Platz. Haben wir vor mal den Hubschrauber gesehen, wie sich dort an der Senderanlage empfunden hat. Der Blick in Richtung Süden, wenn man in Richtung Norden schaut, direkt oben am Mormon steht. Es gibt ja dort so eine kleine Aussichtsplattform. Dann hat man auch einen Blick, wenn das Wetter entsprechend gut ist, bis in Richtung Alpen. Da kann man sich gut vorstellen, wir sind hier im Süden, wir sind in der Provence, dass das entsprechend weit entfernt ist, aber traumhaft ist es allemal hier oben die Natur genießen zu können. Gerade in der Verfolgergruppe haben wir Ilder gesehen für Paranto. Also auch da wieder eine klare Rollenverteilung, was wir so gehört haben. Dilan von Wilder war fuchs teufelswild nach dem Ausstieg von Remco Evenpol von seinem Kapitän, aber er hat das jetzt gut mit seinem Teamkollegen gemacht, dass sie da drin sitzen und ja auch ganz große Champions fallen jetzt zurück, ne? Aber für mich nach wie vor Ben Heeli ein Thema, ne? Also, der macht heute, der fährt viereinhalb Minuten früher in den letzten entscheidenden Anstieg hinein. Das ist nicht nur ein Geschenk, das waren zwei riesengroße Geschenke, die sie heute Ben Hili gegeben haben in Sachen Gesamtwertung, weil Ben Hili ist ja nie vorne gefahren, also er hat nicht mehr investiert. Das ist ja immer der Unterschied, wenn du vorne in der Gruppe bist und viel machen musst, dann kannst du den Preis dafür zahlen. Das haben wir bei Johannesen auch gesehen. Aber heute in dieser großen Gruppe mit dieser Konstellation, dass ja viele noch ein Helfer dabei hatten, so wie Encorn, Zud Kickstep sowie Israel Premiertech, musste er nichts machen und hat dadurch viereinhalb Minuten in Anführungsstrichen geschenkt bekommen auf seine direkten Kontrahenten und Ben Hil ist auch ein Cher Fahrer, der explodiert ja an so Berg nicht, der fährt ja hier auch ein gutes Tempo hoch aus der Gruppe heraus. So, das ist Parantre, der attackiert. Wir haben gesprochen, also nehmlich dort an der Spitze sein Teamkollege Pascal Lenkon und wenn die Sudal Quicksep Mannschaft gewinnen möchte und wenn vielleicht auch ein Henrik Mass gewinnen will, dann muss er jetzt attackieren und setzt h seine beiden letzten Begleiter mit Timensmann und Julian Aler Philipp gehörig unter Druck. Ja, es hat er mal kurz dem Rennen erstmal seinen Stempel aufgedrückt, hat sich da deutlich abgesetzt. Ihr dreht er sich um. Kurz mal Sicherheitscheckt. Wie weit sind die? Wie sehen die aus? Und jetzt ist ihm klar für ihn geht’s jetzt nur noch nach vorne. Die zwei kommen nicht mehr zurück zu ihm. Er muss noch schauen, dass er alle dahinter jetzt noch aufhällt. 6 Minuten. Der Vorsprung ist innerhalb von paar Kilometer noch deutlich kleiner geworden, aber immer noch aktuell groß genug. Er sind noch bis zum Chalenah. Ja, gute 6 km. Dann wird er dort in den offenen Bereich hineinkommen. Jens hat das ja vor mal gut geschildert am Schaler Ren ist es erstmal bisschen flacher, aber dann trügt eben auch dieser Schein. Es wird bindiger werden, das allemal und es geht ja, wenn auch nicht ganz so ste unten, aber auf jeden Fall Berg auf weiter. Ja. Ja, und es geht viel Fallberg auf weiter. Also, es wird rund umschaleren etwas flacher. Es kommt ein fast wie eine Abfahrt vor, nachdem man dieses steile, schwere Stück hier unten geschafft hat. Aber der Berg setzt in dem Sinne nicht ab. Es gibt keine Negativprozente, es bleibt immer Berg auf. Ja, und das deutet ja dann auch auf klare deutliche Taktik hier hin. Die Mannschaft Wismel Big als kompakter Block hier vorne. Waar der erste, der jetzt hier das Tempo verschärft [Musik] jetzt hat er noch im Schlepptor Jack habe es eingeholt, der eben auch in der Spitzengruppe dabei war. D hinten rechts Florian Lippowitz. Ja, ist hal schwierig hier ganz vorne dabei zu sein, vielleicht ein bisschen zu weit zurück und dann hofft man, wenn man diese Bilder immer wieder sieht, auch einfach nur, dass es gut geht mit all den Zuschauern. Hier ist es noch relativ zivilisiert, aber es gibt ja auch manche Verrückte, wie wir das schon auch dieses Jahr bei der Tourde France wieder gesehen haben, die dann glauben, wir müssen irgendwo in erster Reihe stehen, so dicht wie es geht auf der Straße. Du hattest es ja auch vor zwei d Tagen mal geschildert, Jens, dass eigentlich die Straße der Arbeitsplatz der Radprofis ist und den sollte man auch, wenn es hier zugegebenermaßen bisschen schwieriger ist, aber im Grunde doch freihalten. Ja, und von auch das mitlaufen nebenherlaufen, das ist lieb gemeint, aber es ist gefährlich, weil der mitläuft, der Zuschauer, der guckt auf den Fahrrad, der sieht nicht, ob vorhin jemand anders klatscht oder den Arm ausstreckt, um Handy ein Foto zu machen, dann stürzt er mit dem anderen Zuschauer, rollt den Fahrer rein, alles schon da gewesen, alle schon gesehen. Also bleibt bitte am Straßenrand stehen. Ihr könnt schreien und anfeuern, so laut ihr könnt, so laut ihr wollt, aber lasst den Fahrern Platz auf der Straße. Guter Tritt, konzentrierter Blick, also da passt ziemlich viel zusammen bei Enrik Mas, aber es ist längst noch nicht entschieden, ne? Also Team Narensmann, der von der Übersetzung her vom Gang ein bisschen schwerer tritt, also hat nicht so eine hohe Frequenz wie Henrik Mass. Alles total egal. Du musst so schnell fahren fahren wie möglich, egal wie du aussiehst, egal wie du deinem Oberkörper da hin und her wuchtest. Jetzt geht er noch mal aus dem Sattel. Abstand jetzt ziemlich lange schon konstant so um die 14 Sekunden. Ja, das ist natürlich jetzt zwischen den beiden harter Kampf und ich glaube Julian Allaflieb ist erstmal froh, dass er da irgendwie am Hinterrad dran ist und sobald sie in dieser Konstellation auch zum Schaleren kommen, auch wenn das noch ein weiter Weg ist, wäre es für das Du sicherlich etwas besser, wenn man sich ablösen kann, als hier vorne alleine dem Wind ausgesetzt zu sein. Nicht umsonst auch der windige Berg der Morbont. Wenn man sich dort oben mal näher umschaut, hier noch mal Paroundra versucht ranzukommen. Dort hinten Ben Heli im Schlepptau, der nächste Teamkollege von Parepantre. Das ist also dort noch mal aus der Sudal Quicksmannschaft ihren Vanwilder 25-jähriger Belgier. Ja, dann sieht man d eben auch den Wind aus den unterschiedlichen Richtung bzw. wenn er eben gerade aus dem Süden kommt, der Mistall z.B., dass eben auch die Bäume, die dort oben sind, die Büsche, die Sträucher, die es dort gibt, entsprechend in die Richtung gewachsen sind. Und der Penili weiß natürlich auch, dass er heute eine sehr gute Ausgangssituation gelegt bekommen hat. So ist es wirklich richtig formuliert von den anderen Mannschaften. Macht das jetzt sehr kontrolliert von vorne, fährt seinen Streifen und ich meine auch Parepantra auch ein riesen Bergfahrer, ein riesen Rennfahrer und trotzdem sieht man deutlich, wie schwer es er jetzt hat, sich wirklich auch abzusetzen von den anderen starken Bergfahrern und wahrscheinlich wird Ben Heli so wie er zumindest gerade da aussah auch die Lücke auch noch schließen können. Doch baut Fanatis raus, hat sich gerade auf der linken Seite verabschiedet, damit hat auch Jonas Wingegard noch zwei Helfer an seiner Seite. Hier das Ende dieser Gruppe mit Felix Gall. Dort hinten vorne haben wir den Rockl dort hinten noch mal sein Teamkollegen Florian Lipowitz im weißen Trikot und Sebk Kuss sowie Simon Jates. Das sind die letzten bleiben an der Seite von Jonas Winkegard und Wingegard hat Adam Jates und Tim Wellens an seiner Seite. Also erstmal ausgeglichen. Jede Mannschaft hat noch drei Fahrer hier vorne und wir holen ja die Wiederlage Vorlage vom Sonntag raus, ne? haben wir uns ja zurecht gelegt. Blasow jetzt auch nicht mehr mit dabei. Also die beiden Red Bull Borans Grofis gleich zum Beginn an diesem Anstieg auf sich alleine gestellt. Im September des letzten Jahres hatte man schon die ersten Anzeichen gehört, lesen können, dass die Tour de France beabsichtigt den Morbon Tour 2025 wieder ins Programm aufzunehmen. Gerade was die regionalen Behörden betrifft, da sickert ab und zu dann doch mal ein bisschen was durch. Die Tour derde France auch 2026 wird dann immer wieder im Oktober des Vorjahres präsentiert. Also das werden wir dann auch im Programm haben und da hat man dann die definitive Streckengestaltung. Aber wie gesagt im September des letzten Jahres gab es erste Anzeichen, dass der Monvonu zum zehnten Mal als Zielorder für der France dienen wird. Nicht nur als Überfahrt, es ist die 18 mal hat er seine Überfahrt gegeben und seit 1951 gibt es hier oben Etappen Ankünfte der Tour de France. Die letzte wurde eben gewonnen 2016 durch Thomas de Gent, allerdings am Schalet Ren Christopher Frum 2013 der Etappensiegel gewesen oben auf dem Mormotour und damals im gelben Trikot. Extrem schnelles Rennen, also 46er Stundenmittel immer noch im Mittel. Jetzt wird das Stundenmittel natürlich absinken aufgrund des Anstieges, aber das war heute ein brutal schneller Tag. Also auch durch den Wind wieder einmal, aber auch durch die Attacken, auch durch diese große Spitzengruppe, die ja auch gut funktioniert hat. Oftmals sehen wir es ja, große Gruppe läuft dann nicht mehr so richtig, aber dadurch, dass die Konstellation da war, dass immer ein Helfer, zwei Helfer, drei Helfer pro Mannschaft für den Kapitän da waren, dadurch ist das da vorne die große Gruppe auch richtig gut gelaufen. Z Velasco wird eingeholt, der vorhin auch vorne dabei war, haben noch mal Enrik Mass gesehen. Hinten Parantre, der ranrollt hat ja mit Simon Geschke auch schon mal darüber gesprochen. absoluter Kletterspezialist der Franzose. Bisher bei dieser Tour de France 15 Etappen sind zwischenzeitlich Geschichte gab es immer noch keinen französischen Etappensieg. Sicherlich hofft man immer noch, dass es irgendwann in den kommenden Tagen klappt, vielleicht sogar heute, aber das wäre dann schon ein kleines Wunder, wenn Parpantre hier die Etappe gewinnen würde. Morgen der nächste Tag, die 18. Etappe, die in Bolen gestartet wird, in Balance zu Ende geht. Das ist eine Etappe, die führt in Richtung Norden und eben auch topografisch gesehen nicht allzu schwer. Sind morgen 160 km und gerade mal in Anführungsstriche 1600 Hühn. Heute haben wir 170 km Distanz, 3000 Höhn und es wird dann eben am kommenden Donnerstag die 18. Etappe noch deutlich schwerer werden. Auf dem Weg nach Kchwell in die Alpen sind es 5in5000 Höhmet mit einer Distanz so wie heute von 170 km. [Musik] Vielleicht entscheidende Antritt von Henrik Maste hier noch mal gezeigt wird, als er sich von Tümen Harensmann und Julian Alla Philip löst und die Angabe da oben, es sind noch fast 5 km bis zum Schaler Rena, sogar ein bisschen mehr, bis sie dort oben ankommt. Dann geht der Kampf weiter. Robert hat ja gesagt, es ist eine Stunde Rennzeit, 17 km auf dem Tacho, aber noch eine Stunde, die die noch unterwegs sind. Und Spanien schaut jetzt hoffnungsvoll auf Henrik Mars, weil der letzte Sieg für den spanischen Fahrer Natur Frons ist auch schon wieder zwei Jahre her. Carlos Rodriguez Etappe 14 vor 2 Jahren. Tendenz sieht gut aus jetzt erstmal für Enerik Masner hat das auf ausgebaut auf 28 Sekunden und dem Tade Pukaca gehen seine Helfer jetzt auch raus, ne? Kann natürlich auch noch mal interessant werden, zumal das ja auch beleuchtet haben, die Taktik von der UAE, ne? erst alles auf Teufel kommen raus kontrollieren, dass keine starke große Gruppe wegfährt und dann hat man es einfach so aus der Hand gegeben, man hat nur Nils fahren lassen. Vielleicht zeigt das eben doch ein bisschen, dass Tade Puggaatcher gesagt hat, na klar habe ich vor der Etappe gesagt, dass ich im gelben Trikot gewinnen will, aber nicht um jeden Preis. Und vielleicht zeigt das eben auch, dass er seine Helfer so lange wie möglich bei ihm also bei sich haben wollte. Und jetzt hat natürlich auch mal Bike, die ja was machen müssen, weil sie Rückstand haben, das natürlich jetzt auch in die Hand genommen. Felix Gall hat Schwierigkeiten, das haben wir gerade gesehen, am Ende der Gruppe dann mit einem kleinen Abstand, ähnlich wie im letzten Jahr könnte man sagen. Dort war es die 19. Etappe zwischen Bron in den Alpen und Isola 2000 km lang und dort hat es ja auch hinauf in Richtung Chim Del Bonet, als Nils Pulit das Tempo so formidabel für seine Teamkapitän. Pog angeführt hat, Schwierigkeiten gegeben, hat damals glaub drei Plätze in der Gesamtwertung der Tour de France verloren. Das war ein miserabler Tag, nicht der beste Tag für Felix Gall im letzten Jahr und er wusste dort auch nicht, woran es liegt. Hoffentlich hat er heute einen besseren Tag und kann auf jeden Fall in der Gruppe der Favoriten bleiben. Ja, und jetzt woll unser Kollege Holger Späckharn vielleicht wieder ein bisschen lachen, aber äh ich bin mir jetzt nicht so sicher, die UAEMschaft so früh wie Navares jetzt auch weggefallen ist, vielleicht ist da der ein oder andere krank in der Mannschaft, ne? Das kann natürlich sein, denn so früh, ich meine Navares ist in Otterkam der letzte Helfer gewesen und ist da eine Riesenattacke gefahren, dass sie so früh jetzt zurückfallen ist für mich jetzt erstmal mit dem Fragezeichen versehen. Wir haben die Taktik beleuchtet, dass sie dass sie nur Nils fahren lassen haben, keine anderen und das spricht schon sehr dafür, dass da nicht alle bei 100% sind und das wäre natürlich jetzt für Jonas Winkeleggart eine Riesenchance und auch für alle die hoffen, dass die Tour um Platz 1 und 2 spannend bleibt, sobald die eine Schwäche sehen oder wittern bei Tad Fugata, na klar, dann kommt auch Rogisch und Flor Liptz noch mal Spiel sagen. Ich glaube, der T der kann gerade nicht so. Gucken wir mal, ob wir daraus was machen können. Aber jetzt verliert auch Jonas ein Helfer. Jetzt ganz hinten. Wie klein ist bitteschön das Pilleton? Sind nur noch die Klasse Morgenfahrer da und ich glaube nur noch einziger Helfer Zkast für sein Kapitän. Und jetzt ist abgehängt, bevor er einmal dran war. Das heißt, die haben den ja eingeplant. Der konnte nicht einmal Führung fahren. Das haben wir aber schon glaube ich ein oder zwei Tage schon vorher auch schon mal gesehen. Ich glaube in den letzten zwei Wochen habe ich glaube ich schon ein zweimal gesehen, dass J nie wirklich im Wind gefahren ist und schon dann gleich auch weg war. Zkus, der gehört noch dazu. Das ist der letzte verbliebene Helfer. Dort hinten. Haben wir noch mal jetzt am Ende dieser Gruppe, auch wenn er hier die Etappe am Nationalfeiertag gewonnen hat. Oben wird er sicherlich auch noch mal gebraucht werden an der Seite seines Teamkapitän Jonas Winkegard. Und wenn man dort auf der rechten Seite noch mal sehen, Carlos Rodriguez, der sich eben am Sonntag verbessert hat, gehört noch zu dieser Gruppe. Wir sind Floren Lipovitz, dann eben auch Oscaroni aus Schottland im Trikot der Picknick Postellmannschaft. 38. Sekunde der Vorsprung von Henrik Mass auf die direkten Verfolger Philip und Teamman. Ja, er zieht es hier einsam seine Kreise. Hat sich jetzt auch deutlicher absetzen können. 40 Sekunden schon jetzt zu den nächsten Verfolgern hinter ihm. Und toll fand ich ja diese dänische Ecke. Die haben ja alle dänische Fahen getragen. Sind auf die Straße gesprungen, haben den Henrik Mars angefeuert, der ja heute auch ein Konkurrent ist im Kampf und Etappensieg zu Jonas. Trotzdem sind die Fans so fair und feuern jeden an. Ich finde das einfach immer wieder schön beim Radsport, wie fair die Fans untereinander auch allen Fahrern gegenüber sind. So, haben wir ein Bild auf der rechten Seite. Michael Butz, der heute auch mal entsprechend interviewt wurde und sagte ja, wenn man nicht mindestens 4 Minuten Vorsprung haben auf die Gruppe mit Tad Pogatche, dann wird’s hinten raus schwierig werden. Jetzt sind sie mit über 6 Minuten dort unten reingefahren, auch wenn dann eine Sekunde nach der anderen an Vorsprung verspreicht, aber wir haben immer noch 5 Minuten und 20 für Henrik Wass an Vorsprung. Die Gruppe von Ben Hili hat ein bisschen weniger und hier noch mal die Verfolgergruppe und was wird sein, wenn Zep Coser aus der Führungsarbeit geht? Florin Lipovitz und auch R machen bis noch immer einen guten Eindruck. D hinten haben wir noch mal, wo haben wir Felix Gall jetzt der nächste Helfer, der zurückfällt an der Seite nicht mehr seines Teamkapitän Tal Poga im Bild Roglitch. Ja und Gall fehlt, ne? Ja und für Tade ist jetzt die Sache relativ klar. Er hat noch einen vorne so leer, der aber noch ein Stückchen weg ist. Ansonsten keine mehr in der Gruppe und dann sagt er, okay, jetzt muss ich eigentlich nur noch bei Jonas Wingort am Rad bleiben. Auch leichter gesagt als getan, aber die taktische Maßgabe ist klar bei Jonas mit Versagen. Es geht allerdings glaube ich gerade habe ich h beide Jbrüder sind noch am Ende der Gruppe und kämpfen ums Überleben. Adam und auch Simon direkt hinter ihm. So, Timarensmann hat Schwierigkeiten erstmal im Hinterrad von Al Philip zu bleiben, was noch lange nicht bedeutet, dass er damit durchgeht, wird seinen Rhythmus fahren und oben wird’s dann eben auch nicht mehr ganz so steil werden. Jetzt kommt er da auch wieder zurück. Felix Gall fehlt. Wir haben Tobias Johanssen dort gesehen an der Seite der Verfolgergruppe. Carlos Rodriguez war auf jeden Fall dort. Ben Hele ist noch weiter vorne. Den haben immer mit diesem Abstand von 1 Minute 17 dort eingeblendet. Das war der Grund. Prallt fast gegen das Motorren. Du schaust ja auch in solchen Steigungen Regel fast nur nach unten. Ja, aber du bist sogar kaputt. Du guckst noch auf dein Vorderrad und nicht mal so weit nach vorne. So, jetzt hier Tempoverstärfung von Ben Heili, der ist auch noch nicht ganz raus aus dem Spiel. Die Minute 16 Rückstand ist natürlich auch eine Gruppe von ähm extrem starken Bergfahrern. So, lass uns kurz gucken. Kevin Wol hält sich hier immer noch. Da ist das schönste in ihm roten Trikot. Weißer Helm neben der einzige und bei Johansen am Hinterrad. Johannesen, der einzige, der hier fehlt aus den Top 10, das ist zu diesem Zeitpunkt der siebte Felix G. Ja, der ist hier nicht dabei und vielleicht können wir noch mal irgendwo einfangen mit einer Motorradkamera, wo er kommt. [Applaus] 5 Minuten 14 noch mal etwas an Zeit verloren. 9000 m sind es noch das Schwierigste, will ich nicht sagen kommt noch, denn dieser ganze Berg, dieser Mythos Momo 2 ist eine absolute Schwierigkeit, eine Quälerei, auch wenn das manchmal wirklich spielerisch aussieht, wie man hier hochfährt. Großartig, dass man hier auf jeden Fall auch die Strecke abgesperrt hat mit den Seilen, denn das ist dann doch manchmal katastrophal, um sich hier zu bewegen. Das dient aber auch jetzt der Verpflegung, denn wir sind im Verplegungsbereich für die Mannschaft und für die Fahrer. Hatten ja heute schon mal darüber gesprochen, wie das in der Vergangenheit war, dass man eben auch zusätzlich Verpflegungsmöglichkeiten eingereicht hat, auch in solchen Passagen wie hinauf zu Moo und gerade an einem Tag wie dem heutigen bei diesen Temperaturen aller vielem jetzt ist er raus. So, jetzt ist Arensmann alleine. Also alle Philip hat sich verabschiedet, vorhin noch versucht das Tempo zu gestalten. Unten rein sowieso und jetzt kommen auch die ersten Verfolger von hinten nach vorne. Santiago Buitrago im Hellentrikot, dann haben wir Benili und Parantre. Ja, Benili, der kennt sich, das ist ein cleverer Fahrer, der kann sich das genau einteilen, dass er nicht in roten Bereich geht, den Motor nicht über Hitzen, überkochen tut. Und jetzt so ganz langsam sammelt der eben die Fahrer hier vorne ein. Tubben Aransmann. Auch den glaube ich werden sie noch stellen, weil Ben Heili im Moment hier der frischeste oder der stärkste Fahrer zu sein scheint aus diesen Fahrern, die wir jetzt gerade im Bild haben. Oder derjenige, der den inneren Schweinehund am besten wegdrücken kann. Genau. Der leidensfähigste Fahrer. Jawohl. [Musik] Diese Aufnahme sieht man auch recht gut, wie steil es ist, wie wie die Straße geneigt ist, wie viel tiefer die Autos hinten schon sind als die Fahrer weiter oben. Es ist gerade in dieser Perspektive sehr schön zu sehen, wie wirklich brutal und hart und schwer dieser Montventur ist. Gerade hier unten. Parantre macht das Tempo, versucht jetzt mal den Niederländer einzolen und schaut er dann auch ohne Probleme. Auch da gibt’s gewisse körperliche Unterschiede zwischen dem Franzosen aus der Zutal Quicksmannschaft und eben auch Timon Arzmann, den wir hier noch mal im Bild sehen. Der ist sowieso motiviert. Die Form ist gut nach dem Sieg am letzten Samstag. Er hatte dort also die letzte Könenetappe gewonnen. Das sind die letzten, die übrig geblieben sind. Da haben wir eigentlich alle aus dem Kreis der besten Z in Gesamtwertung mit Ausnahme von Felix Gall. Da gibt’s aktuell auch keine weiteren Informationen, wo er sich direkt befindet. Ungefähr was wird da sein? Ja, halbe dreiviertel Minute Rückstand auf diese Gruppe. Dort unten noch mal Simon Yates [Applaus] und vorne in der Gruppe hier jetzt im Bild ZCK sieht so aus, ob er noch ein paar Kilometer fahren kann. Also der ist bin ich sicher nicht in den nächsten 100 200 m weg. Der fährt noch ein paar Kilometer, wenn es Fenrik M gelingen sollte hier oben anzukommen. Natürlich großartig, nachdem er bei dieser Tour de France wirklich nicht ja so zufrieden ist mit den Endergebnis mit der Gesamtwertung. 20 ist er dort aussichtslos zu Beginn der Rundfahrt. Da war er sechster in der Gesamtwertung. Da sah die Perspektive eigentlich noch gut aus. Das Zeitfahren am fünften Tag in Kan, bevor der 37. ist es dort in der Gesamtwertung schon zurückgefallen und es ging dann auch durch die Etappe noch Super Ben tendenziell noch mal so weiter. Auch dort hat er sich dann spätestens vom 15. auf den 20. Platz verabschiedet dort, wo er sich aktuell befindet und nachdem er bei der Spanien Rundfahrt schon als Etappensieger auf dem Podium stand, dort hat er auch eine schwere Bergetappe gewonnen. In Andorra kann er heute triumphieren. Amorvantu, also diesen mythischen Berg als erste bezwingen. Einen Spanier hat’s gegeben, über den wir vorhin sprachen. Das war 2009 Juan Manuel Gerate, der gemeinsam hier oben angekommen war mit Tony Martin und an diesem kleinen Sprint Tony Martin noch geschlagen hat. Anthony Martin hatte dort sicherlich nicht die optimalsten Streckenkenntnisse, denn wenn man sich kurz vor der Zielankunft befindet, gibt’s oben noch mal diese Rechtskurve verbunden mit einer kleinen Rampe, die genau oben zu diesem Sendemassen zum Turm führt und da hatte Juan Manuel Gerate also die besseren Karten, die besseren Streckenkenntnisse und konnte dort im Finale Tony Martin bezwingen. So schau mal, hier ist noch ein Fahrer mal ganz mutig und attackiert. Gibt nicht viele Fahrer, die sich trauen Wingegard und Pugaca zu attackieren, aber da noch mal mutig da vorbeigestochen. Ja, und er ist ja der Mann mit dem großen Geschenk, ne, der das große Geschenk bekommen hat. Er hat sich auch erarbeitet in die Gruppe des Tages zu gehen, musste da aber nichts machen und jetzt hat er eben diese Power, diese Energie. Hat quasi vier viereinhalb Minuten geschenkt bekommen. Das war ja ungefähr der Abstand zwischen dieser damals Verfolgergruppe und dem großen Feld. Und jetzt nützt er natürlich diese Energie, diese Kraft, die er unterwegs sparen konnte. Na klar. Da hat er sich aber gut ab abgezogen. Na klar, musste trotzdem treten und lenken, aber er war im Windschatten und musste seine Nase, also der Ben Heili, musste die Nase nie in den Wind halten. Das war für ihn heute eine sehr perfekte Etappe und jetzt setzt er es mit der eigenen Kraft noch mal perfekt um. Aber da sieht man auch wieder, jeder Sportler, jeder Körperre geht unterschiedlich. Aus der Red Bull Boran Gormannschaft ist heute Alexander Blasof nicht in der Lage gewesen dran zu bleiben, der am Sonntag auch in der Fluchtgruppe war. Wir hatten das Thema ja heute schon mal erwähnt, wozu es da kam, warum es dazu kam, dass sich Red Bull Boran Gro dann auch in der Mannschaftswertung minimal ja um zwei Plätze auf den dritten Platz verbessern konnte und dieser Carlos Rodriguez hat sich eben auch durch die Zugehörigkeit am letzten Sonntag in der Spitzengruppe nach KK Sonnen. Jetzt geht Jonas Wingegard verbessert vom 10 auf den neunten Platz mit 18 Minuten und 26 Sekunden Abstand. Lipovicz dort hinten geht erst einmal raus, das heißt Rocklit haben wir dort im Bild. Jetzt wird Carlos Rodriguez, über den wir gerade sprachen, eingeholt. Wingegelard macht das sehr gut, dreht sich nicht einmal um, jetzt das erste Mal und Puggacha sieht nicht gut aus. Also, der leidet, seine Mannschaftskollegen sind früh zurückgefallen und ja, das ist das Mittel jetzt von Wingegelgarten. Hohes Tempo, lange fahren, hoffen, dass er am Hinterrad fliegen wird und die Mannschaft Red Bull eine Doppelstrategie. Primos Rogis hat die Möglichkeit, die Freiheit zu versuchen bei den ganz großen dabei zu bleiben und Fan Lipitz achtet hauptsächlich auf den direkten Konkurrenten fürs Podium und für das weiß Tricot. Er achtet auf Oscar Onley. So, gerade haben wir gesehen Johannesen zurückgefallen und eben auch zurückgefallen ist Kevin Boglar fünf in der Gesamtwertung verliert jetzt den Anschluss zu dieser Gruppe. Noch mal die Gruppe mit Florin Lippowitz. Oscar only dort vorne mit 191 und Carlos Rodriguez, der ja eigentlich so den Handschuh, den Federhandschuh hingeworfen hat und diese Gruppe attackierte und Florin Lippow jetzt weiß genau, er muss versuchen seinen Rhythmus zu fahren, um am Ende nicht komplett zu explodieren. Und hier gibt’s Diskussion zwischen Benili und Santiago Buitrago. Und jetzt hat er noch einen Fahrer vorne Jonas Winkegard und das ist Tis Binot, der sicherlich auch ja nicht sicherlich, sondern zu den guten Bergfahren gehört, hat da schon viele Male gezeigt und das ist natürlich auch, wenn wir über die Relaisationen sprechen, über die wichtigsten Fahrer, die man vorne positioniert gut gelaufen, während Tade Pogatscha alleine unterwegs ist, hat Jonas Wingegard mit Tischpenot noch einen Kollegen. Na und da kam ja auch gerade Marx Soler zurück, ne? Marx Soler konnte das nicht umsetzen. Daran sehen wir, wie schwer das ist. Also zuerst kam Sivakkow zurück, der konnte nicht helfen, ist sofort durchgefallen und jetzt ist Max Olea ist ja auch ein riesen Bergfahrer zurückgekommen und konnte jetzt nicht mit Tis Benot auf einer Höhe sein. Also da jetzt auch nur mal ein großer Unterschied und ja, ich bleib dabei meiner Meinung, also die UE-Mnschaft ist heute nicht so stark, wie wir sie in der ersten und zweiten Woche gesehen haben. Nicht mal mit nicht mal annähernd so stark. Die haben sich auch taktisch, denke ich, etwas verzettelt. Die hätten sagen sollen, okay, wir sind nicht so stark. Innerlich müssen die ja wissen, wie gut sie sind in der Besprechung. Die bleiben alle bei Tadi und zappeln hier nicht rum. Aber dann zwei dahineschickt, zwei dahin geschickt. Also das ist tatsächlich jetzt steht nur noch Tade Buga mit 7 km vor dem Ziel alleine zwischen der totalen Katastrophe. Guck dir das an. Guck das an. Prim Rovic gerade eingeholt und Lipovic attackiert. Da schaut sich der Slowene um. Hier noch mal mit der Startnummer 6. Also Max Leer, über den wir gerade sprachen, der wird jetzt noch mal versuchen nach vorne zu kommen, um eben seinen Kapitän auch irgendwie zu unterstützen, aber das ist ein weiter Weg nach vorne aus Gaoni. Der Kampf um das weiße Trikot, der tobt hier, wenn man so möchte, zwischen Florin Lippowitz und dem britten Oscar Only, der in dieser Nachwuchswertung auch nur 125 Rückstadt auf Lipovitz hat. Und deutlich sieht man, dass die beiden Red Bull Bohrans Grofis nicht zusammenfahren, ne? Also mal hat der eine attackiert, Roglc erste, also hat quasi ja auch seinen Teamkollegen attackiert, der der auf dem Podium momentan ist, der das weiße Trikot hat. Dann wurde er eingeholt, jetzt fährt Lipo eine und drüber. Das heißt, sie setzen ihre Kräfte nicht gemeinsam ein, sondern behandeln sich momentan so, als wenn sie nicht in einer Mannschaft wären. Ich frage, der Lipz attackiert oder ist er nur hinterhergefahren bei diesen beiden? Ich glaube schon, dass er attackiert hat, um vielleicht Oscar Onley abzuschütteln und das diesen Podiumsplatz noch deutlicher abzusichern. Und Oscar Onley konnte nicht drüber fahren, weil er so platt war, ne? Also Oscar Ley konnte dann nicht das Tempo weiterfahren. Es war dann ihm zu hart. So, jetzt noch einmal Tispinot hat seine Aufgabe erledigt und klar, das muss folgen. Jonas Wingegard probiert’s noch einmal 6 km noch bis zum Ziel. Wir sind am Jet Renar angekommen und jetzt kommt genau dieser offene freie Bereich, die Gruppe, die wir hier sind, also die nächsten, die h eingeholt werden. Van Deike haben wir dort, der kann er sicherlich nicht mehr viel ausrichten, selbst wenn Florin Lipwitz gleich kommt, denn er ist mit seiner Körpermasse ganz bestimmt nicht in der Lage noch viel zu zeigen, um Florin Lipz oder auch Primos Rocklitch gleich noch mal zu unterstützen. Also locker sieht keiner der beiden mehr aus. Jonas kämpft und beißt, ist etwas aggressiver, aber auch Tade, er spielt hier nicht mehr. Er er fährt auch am oberen Bereich seiner Leistungsfähigkeit, um hier dabei zu bleiben. Und im Moment oben die Abstände mal kurz überdacht, sowohl Ben Heili kann noch da vorne hinkommen, weil es jetzt etwas flacher wird. Aerodynamik ist jetzt wichtiger, weil es etwas flacher wird. Das spricht für Berhei, der kann noch die Etappe gewinnen, aber auch Jonas Wingegord hat den Abstand halbiert und es sind immer noch fast 6 km. Also im Moment ist nichts sicher für den Fahrer hier im Bild. Und der Schaler Renaar haben wir gerade gesehen, das ist dort dieser Streckenabschnitt und wenn die vor allem jetzt hinten richtig am Arbeiten sind, wir sind jetzt noch bei dreieinhalb Minuten, 6 km, da hast du es ja gerade angesprochen. Allerdings ist das kein Helfer mehr da. Die sind jetzt alle dahinter. Also Jonas, dem ist klar, wenn ich jetzt hier Anschlag fahre, kann ich die Tappe vermutlich nur gewinnen, wenn TD mich gewinnen lässt, weil TD wird hier nicht mitfahren, sagt, ich bin im gelben, ich muss meine Kräfte sparen, ich fahre hier nicht mit dir durch. Jonas muss jetzt alles alleine machen, aber er kann die Gruppen vor sich doch denke ich schon auch noch einholen. Seit hat es seit denn Tade dann doch noch mal eine Chance die Tappe vielleicht zu gewinnen oder Tade hat auch einen ganz schlechten Tag und muss ein zwei Radlängen reißen lassen und dann sagte ich Junas so jetzt alles in die Wagschale werfen auch das ist noch eine Möglichkeit also für mich sieht der T der Puggachai jetzt nicht super frisch aus gucken wir mal ist Interpretation momentan ich würde jetzt auch nicht Haus und Hof drauf verwetten, aber ähm die Fahrweise, die Analyse, das Team, die Stärke der Team Kollegen spricht er dafür, dass dass Jonas Wingegard heute eine riesen Chance hat. Mal gucken, ob er ob er es schafft, sie umzusetzen. Jetzt kommt Victor Kampernals, also auch noch mal der nächste von vorn. Also, der konnte Tisch benot nutzen. Mal gucken, ob er Victor Kampenart nutzen kann und im Vergleich dazu war ja auch der Marker und auch Paverwakkow, die Teamkollegen von T Pokeriner Gruppe. Er konnte sie nicht nutzen und wir haben ja auch schon vor einer Woche ca. hätte da Bog einfach jetzt oben drüber attackiert und hätte gesagt, danke Jonas, aber ich fahre jetzt einfach alleine weiter. 5 km solo für Pugaca. Vor einer Woche wäre das gar kein Problem gewesen. Ich bin da ganz bei dir. Der sieht nicht so souverän aus. In Oteram hat er 11,9 km vor dem Ziel attackiert. 5 km Marke für Henrik Mass könnte der nächste Spanier werden, der sich oben als Etappensieger [Musik] großartig feiern lassen kann. Was für eine Zuschaue. Dort oben ist er. Wir haben ihn gerade gesehen. Es sieht manchmal so nah aus. Darüber sprachen wir in der Anfangsphase dieser Etappe, als die ersten Bilder vom Riesen in der Promance gezeigt wurden und dann ist er doch so weit weg mit all diesen ganzen Kehren, die es hier oben gibt, bis man dann endlich mal nach diesen sechs offenen Kilometern Zielstrich erreicht hat. Aber hier ist deutlich mehr Geschönlichkeit in dieser Gruppe. Benny He sieht besser schneller, frischer aus und deswegen perfekter Zeitpunkt, dass sie Kampernats jetzt zurückgeholt haben, bzw. er zurückgekommen ist. Kampernat ist jetzt auf der flachen Passage eine ganz große Hilfe. Jetzt sieht’s noch nicht so aus. Ich glaube, sie nutzen ihn noch, aber unglaublich wichtig, weil wenn es steil ist, dann kannst du ihn natürlich nicht so nutzen, weil er gar nicht die Qualitäten hat. Aber mit den Zeitfahrqualitäten, wenn es jetzt ein bisschen flacher wird, 23 25 km/h ist er jetzt perfekt. Ist hier oben raus 78% steil, also noch ordentlich für Victor Kampenhar und 2,56 noch der Abstand. Jetzt sind wir beide bei Lipowitz und Rogl ist wieder zurückgekommen. Dort vorne haben wir dann mit der Startnummer 76 noch einmal Mick van Deike, der hier oben eben auch we flache wird, ein bisschen was arbeiten kann, vielleicht länger als gedacht. Und vor Florian Lipowitz noch mal Oscar Only, jetzt wird der nächste dann eingeholt und das heißt Tade Pogga wird, wenn er hier vorne dabei bleibt und davon gehen wir mal aus auch noch Punkte der Bergwertung holen können, wenn er unter die besten drei kommt oder auch wenn er vierter wird sogar. Dann hat er also die Chance, das Trikot von Lenny Martinez heute doch noch zu übernehmen. Ab acht Punkte Abstand zwischen Lenny Martinez und Tad Pogac. Ja, Bernili macht einen riesen Job, ne? Also wie er jetzt fährt im Stehen wirklich im Wiegetritt, der hat ja weitaus den besten Tritt jetzt von allen da vorn und da muss ich natürlich auch Henrik Mas jetzt anschnallen. Also Ben Heli saß in dieser richtigen Gruppe, der wurde ja da nicht hingespült, da hat er sich ja das erarbeitet und dann konnte er sich schön verstecken und spielt jetzt seine Stärken auch. Wahnsinn. Und die haben Enrik Mar schon in Sichtweit. Das sind noch drei Motorräder dazwischen und dann ist das schon Henrik Mars am oberen Bildschirmrand und dann kommt schon Ben Helili. Also der wird den noch auffahren und dann sieht es so aus, ob Ben der stärkste Fahrer von den Dreien ist. Und wie oft haben wir halt auch Pascal Enkon heute genannt, ne? Die sich nie aufgegeben haben. Die Gruppe hatte schon 140. Pascal Enkon hat sich zurückfallen lassen für Ilan van Wilder und für Porre und der hat die Arbeit gemacht. 130 140 der Rückstand zu dieser starken Spitzengruppe. Dachte, dass dass Tümen Arensmann da auch stärker fährt mit mit Enrik Mass mit Julian Alfieb. Die haben sich nie aufgegeben und jetzt sind sie gleich wieder spitze im Rennen. Also Poka muss hier alles alleine machen. Kein Helfer mehr und gar kein 27 kmh, ne? Das das meinte ich auch. Hier ist es jetzt perfekt für Viktor Kampernat mit den höheren Geschwindigkeiten, als es flacher würde, da vorne zu fahren. Einer der Fahrer hat mit der Trinkflasche und jetzt sehen wir, wie eben Ben Hei bei Henrück Mars ranfährt und auch gleich vorbeifährt. [Applaus] [Musik] [Applaus] 3,7 km noch für die drei hier im Bild und Wengegart und Pugga sind zweieinhalb Minuten dahinter und der Wind kommt hier oben schön von vorne. Vielleicht macht sich Ben da auch bisschen zu sehr viel Arbeit an der Spitze der Führungsgruppe. Klarade weiß ganz genau, dort hinten kommen die Verfolger mit Tade Poga, mit Jonas Wingegard und jetzt genau bei diesem Wind. Jetzt beginnt nämlich hier vorne diese Spielerei. Jeder schaut den anderen bisschen an, bittet den anderen quasi rum an die Spitz zu gehen. Ben Heli jetzt noch mal mit einer Tempoverschärfung. Schöner Antritt des Iren und jetzt sind sie erst mal Henrik Mass los und Valentin Parantre bleibt am Hinterrad des ihren, weil er ganz genau weiß, lass ihn doch hier vorne mal arbeiten. Ich werde nachher mit meiner Explosivität versuchen, dich genauso abzuhängen, wie du das gerade bei mir versucht hast. Egal, ob Ben Heli gewinnt heute oder nicht, also ob er den Etappen sie holt. Für mich ist es einer der größten Gewinner auf diesem Teilstück, denn er wird Zeit gut machen auf die wichtigsten Kontrahenten in der Gesamtwertung. Erfestigt damit auch seine Position unter den Top 10 und jetzt muss er sich natürlich auch entscheiden, wie viel Sekunden gibt er jetzt weg in Sachen Pokern mit Valentin Parantra um den Etappensieg und wie wichtig ist ihm die Gesamtwertung. Aber er hat heute auch große Geschenke bekommen. So und jetzt kommt der Antritt von Jonas Winkelegart. Jetzt wird der nächste erstmal eingeholt. Das ist Tensmann, der heute auch in der Spitzengruppe war. Einer ist noch vorne. Jonas Winkegard versucht nach der Tempoarbeit seines Teamkollegen Viktor Kampfenarts das gelbe Trikot erneut in Schwierigkeiten zu bringen. Na, geh doch da weg. Genau, das sind die bekloppten an der Rennstrecke, die unbedingt der Meinung sind, sie müssen ihre gemalten, transparente, die Bettlagen irgendwo im Fernsehbild präsentieren. So und der TD hat sofort reagiert, aber er macht keiner hier Anstalten, um drüber zu fahren oder äh noch zu versuchen vorne irgendjemanden einzuholen. Ich glaube, er ist wirklich glücklich, einfach hier am Hinterrad mitfahren zu können oder dass er nicht mehr tun muss als mitzufahren. Er muss ja nicht. Genau, der weit über 4 Minuten Vorsprung und ich glaube im Moment ist er froh, dass das so ist und er hier sich ganz klein macht und versucht zu verstecken hinter ihm. Die Frage ist ja, ob er könnte, das ist ja die Frage. Und wenn er könnte, kannst du die Entscheidung treffen, am Hinterrad mitzufahren. Aber ich bin da auch bei Jens. Ich glaube, er ist froh dabei zu sein. Ich glaube, er kann nicht und das sind ja zwei ganz unterschiedliche Sachen und deswegen schlägt er sich jetzt hier aber noch sehr gut, ne? Ich meine, er hat einen großen Vorsprung über 4 Minuten in der Gesamtwertung, aber wenn er einmal steht, dann ist er auch ganz schnell aufgebraucht. Von daher glaube ich auch so wie wir die Bilder interpretieren, dass er erstmal froh ist am Hinterritt zu sein. So sind die beiden wieder weg. Wir haben nichts mehr gesehen an der Seite von V Lepovitz und Oscarli von Primus Rockl seinem deutschen Teamkollegen. Das sind die Führenden jetzt erneut. Genau die Tempoverschärfung, der Angriff von Valant Parantre. Also, der wird’s probieren irgendwann Ben Heili loszuwerden und die müssen sich sputen. Wenn dieses Spielchen weitergeht, dann kommt nämlich der Tappensieger von hinten ranerauscht. Wir sind noch bei 2 Minuten und das ist genau der Punkt, den wir auch ansprachen. Wenn 4er Minuten unten zur Verfügung stehen, dann reicht es nie und nimmer diese Tour de Franceetappe hier oben zu gewinnen. Aber bei sechs oder fast 7 Minuten, wie wir das vorhin hatten, durchaus realistisch. Jetzt sind nur noch 2 Minuten vorhanden. Boah, die geben sich aber richtig die Kante hier, die zwei. Da wird nichts zurückgehalten. Hier gibt’s keine taktischen Finessen. Hier wird einfach drauf geschlagen, bis einer dann zu Boden geht. Also, das ist hier erstm gerade ganz ganz ehrlicher Radsport. Die fahren einfach alles was geht. Die machen noch mal ein paar Intervalle am Werk. Absoluter Wahnsinn. Und das wird nachher genauso weitergehen zwischen diesen beiden Ben Hili und Van Parpantre. Ein ihre oder ein Franzose? Vielleicht heute der erste französische Etappensieger bei der diesjährigen Tour der France. Was wäre das für ein Erfolg für die Familie Parpandre? Sein Bruder gehört zur Dickadlonmannschaft. Teamkollege von Felix Gall, von dem wir jetzt seit längerer Zeit auch nicht mehr wirklich viel gelesen und gehört haben. Zurückgefallen eben auch Johannesen zurückgefallen Wlan und irgendwo dort hinten haben wir dann die Gruppe mit Floren Lipowitz und Oscar Onli, also die Gruppe mit dem weißen Trikot. 3 Minuten und 17 Sekunden Abstand. Es wird bisschen klarer heute auf jeden Fall. Das heißt, die beiden Tourdominatoren Tad Pogata und Jonas Winkelgart konnen vor den kommenden Tagen vor dem Donnerstag in den Alpen zum höchsten Punkt der diesjser ihren Vorsprung gegenüber Lip und allen anderen vergrößern. So, die dürfen nicht allzu viel pokern, weil zuerst kommt Henrik Mars zurück und auch hinten die beiden Plätze 1 Zlassenbauen, die fahren auch ein sehr hohes Durchschnittstempo, also die vorne dürfen nicht allzu viel beobachten und rumspielen. Das ist genau diese Perspektive, oder Jens, wenn du hier unten bist und dann siehst du ja auch, wenn du auf dem Fahrrad sitzen bist und was sich da vorne alles abspielt, das ist so endlos hier hochzufahren, ist es wirklich. Und hier oben ist auch ein bisschen mehr Wind. Man sieht sie ist ja völlig offen. Da stehen zwei einzelne Bäume, aber ansonsten ist hier nichts außer diese Riesen Grollfelder und da kommt der Wind eben äh ja schön kräftig rein. Und denken wir daran, das dürfen wir natürlich nicht vergessen, wenn wir die ganze Wahrheit erzählen wollen, dass die zwei aus der zweiten Gruppe kommen, ne? Also, die kommen nicht aus der Spitzengruppe, die mit sechs, seinhalb Minuten da reingefahren sind, sondern die kommen aus der Verfolgergruppe, die sind unten mit 140 reingefahren und haben immer an sich geglaubt, sind immer stark gefahren, hatten die Teamkollegen dabei und haben sich auch nie aufgegeben. Jetzt machen sie natürlich ein krasses Spiel hier oben, weil weil der Etappensieg natürlich so umkämpft ist. So, solange das hier so schön abgesperrt ist, haben sie auch Platz genug. Da kommen dann die Zuschauer nicht mehr irgendwie auf den Trichter sich dort auf der Strecke zu befinden. Santiago Trago. Jetzt kommen sie wieder zurück ins Spiel. Der Majorokina Henrik Mass. Davordern aus Frankreich mit der 25 Vanon Parapantre Irland Tour de derde Franceappensieger ist er bereits Ben Hili und Santiago Burago aus Kolumbien auch einer der Kletterspezialisten. 151 der Abstand zwischen dieser Gruppe und eben den Verfolgern. Das heißt hier vorne gehen die ersten Punkt Sachen Bergwertung auch weg. von 20 Punkten für den ersten bis zu 10 Punkten für den vierten und dann wird, wenn er fünfter oder sechster wird auf jeden Fall Tog wieder auf die Augenhöhe mit Lenny Martinez kommen. Morgen diese 17. Etappe zwischen Bolen und Valence bietet dann gerade mal zwei Punkte in Sachen Bergwertung, also nicht allzu viel und er wird sich dort vermutlich zurückhalten, wenn es nur so wenige Punkte gibt. Lenny Martin ist aber spätestens am Donnerstag hinauf zum Coldella los ins Hochgebirge. Da muss er dann dabei sein, um dort noch ein paar Punkte mitzunehmen, wenn er dieses Trikot am Sonntag in Paris bekommen möchte. Bedeutet also die Gruppe Heli mit Parantre hatte gut 4 Minuten. 430 waren es glaube ich Vorsprung zur Poger Gruppe zum Game Trikot, ne? Davon haben sie jetzt noch 135 übrig, aber die machen schon harte Stehversuche da oben, ne? Also das ist schon heftig. Ben Hali, der sich jetzt natürlich auch ein bisschen entscheiden muss, wie viel Sekunden nimmt er davon mit von diesem Geschenk, was er da heute auch ein Stück weit bekommen hat. Wie gesagt, bis zum Fuße war es ein Geschenk. Ab da war es alles andere als ein Geschenk. Ab da ist er verdammt stark gefahren und jetzt verliert er ein bisschen in Sachen Gesamtwertung auch Sekunden, wertvolle Sekunden, weil die bleiben ja hier fast stehen. Also schon brutal. Ja, man sieht fast bei Ben Heli diesen mentalen Zwie äh ja Tracht Zwiespalt. Soll ich jetzt vorne Tempo fahren, um vielleicht 78 den Gesamtwertung werden zu können oder sage ich nein, ich fei gar nichts und kann die Etappe gewinnen? Das die der jetzt viel Spalt jetzt weiß er nicht genau wie er reagieren soll, aber er macht vorne zumindestens die meiste Tempoarbeit, aber er ist dort vorne auf jeden Fall der explosivste von beiden, würde ich auch sagen. Tatsächlich ja Koga vielleicht die Antwort auf das schlechte Aussehen. Er probiert jetzt zu attackieren. 119 noch der Abstand. Jonas Winkegard versucht mitzugehen und wenn Jonas Winkelegard jetzt rausnimmt und Tade Pogga das merkt, vielleicht greift er auch ein zweites Mal an oder das Spielchen geht weiter durch Jonas Wiingegard, dann wird das Tempo so durchgezogen werden. Jetzt wird aller Philip eingeholt, der heute auch in der Spitzengruppe war, schaut da nicht mal rüber Tide Pogacia, er hätte der großartige Sieger diese Etappe werden können. Das sind die vier Führenden. Henrik Mast wieder in Schwierigkeiten. Valant Parepantre und genauso wie angesprochen. Jetzt zieht er noch mal eins drüber. Also das Spiel um die Position an erster Stelle dieser Gesamtwertung geht weiter. Pogats hat allerdings mit 4 Minuten Vorsprung auf Jonas Wingard genügend Vorsprung. Schauen Sie mal sind wir schon innerhalb einer Minute. Wenn diese dreie vorne sich nicht wirklich sputen, dann rollt ein Togato von hinten noch mal ran oder vielleicht auch ein Jonas Winkelegart. Ja, die müssen jetzt sich wirklich entscheiden. Ja, ein bisschen Kraft zu opfern vorne Tempo zu fahren, egal wie windig es ist. äh 13 km/h, die fahren ja auch die schnell 10 % gerade dieses Stück, aber jetzt tun die zwar natürlich auch hier wieder Pokern und Tempo rausnehmen. Schau dir mal den Weg dort oben an. Rechts sehen wir die Zuschauer, die schauen jetzt runter. Dort ist der gesamte Tibi Compound aufgebaut und oben am Turm, dort befindet sich der Zielstrich und das sind 800 m bis dorthinten. Und Ben Heili setzt alles auf Etappensieg. Ja, also klar, der ist sehr sehr sprintstark, er kann sich auf seine Sprintstärke auch verlassen, aber der Pokert und verliert jetzt Ja. schwer zu sagen, 30, 40, 50 Sekunden in Sachen Gesamtwertung. So, da vorne sind sie, dort hinten kommen sie. Valentin Parepantra am Hinterrad. Dann haben wir hier die drei führenden. 46 Sekunden auch der Abstand dazwischen. Wo sind sie? Henrik Master da unten noch mal zu sehen und jetzt die beiden führenden in der Gesamtwertung Tade Pogac und eben sein Begleiter Jonas Wingegard. Seite an Seite hinauf in Richtung Mormonu. Hier unten zunächst einmal der höchste Punkt mit 2000 m höher. Am Donnerstag geht es auf den Goldeler los. Dort haben wir dann noch mal bisschen mehr. Und ob das gelingt mit ihren Vanwilder, der nach vorne gekommen ist. Komm, fahr mit, ich mache das Tepp vorne trotz des Gegenwindes. Ich opfer mich an der Spitze. Wird es vielleicht klappen für den ersten französischen Todefranus Etappensieg? Und Elan von Wilder war ja schon lange weg, war schon weit weg, ne, dass der noch mal zurückgekommen ist. A hat er sich nicht aufgegeben und B sieht man daran noch mal, wie still, wie bockstill diese Gruppe auch gestanden hat. Ja. Und äh jetzt sieht man eben auch, er macht das Tempo, aber hat Parantre sind seine Beide explosiv genug gegen Ben Hili. Das das muss man sehen, also erst mit den Nad der Bergfahrer, aber kann er am Ende in diesem brutalen Sprinter Berg auf, kann er sich da durchsetzen und keiner will ja wirklich zu früh hier den Sprint eröffnen. Das heißt, du musst warten, warten, warten bis zu dieser letzten Rechtskurve und dann kannst du attackieren. Ansonsten alles andere ist zufrieden. Ja, der Wind spielt ja noch mit rein. Aber zumindestens glaube ich können wir jetzt davon ausgehen, der Sieg kommt aus dieser Gruppe durch die Hilfe von Ilan van Wilder und hinten Pogata und Wingerut spielen ja auch taktische Spiele, die werden jetzt natürlich hier nicht mehr rankommen. Noch 4 Stunden 2 Minuten die aktuelle Fahrzeit und wäre da nicht an Jan von Wilder der hier vorne das Tempo macht wird es vielleicht auch nicht gelingen für Parra der letztes Jahr Jon Italienappensieger wurde Santiago Burag den sollen wir auch nicht ganz vergessen auch schon zweimal Etappensieger beim Giritalie geworden bei schweren Bergetappen dort aus solchen Gruppen heraus auch gewonnen und jetzt hier vorne noch mal Ben Heli und Valant Parepantre mit den letzten Kraftreserven bleibt da dran setzt sich dann noch Hinterrad vorne die Rechtskurve und da kann er noch mit den Streckenkenntnissen hier ist er noch mal vorbeirauschen können, aber wenn Hali der ist normalerweise der deutlich explosivere um hier oben am Mormon zu gewinnen. Jetzt kommt Parandre vorbei und sichert sich damit den Sieg hier oben diesen Mythus den Moron. Was ist das für ein Erfolg? Valentin siegt am der erste Franzose Richard Virak und hier noch mal sein Unterstützer, sein Teamkollege, der großartig gearbeitet hat. Also Ian von Wilder im hat das zu verdanken. Hinten geht der Kampf weiter und wir sehen noch einmal Tade Pogata, wie versucht hier den nächsten Platz einzufahren. Da geht’s noch um Punkte in der Bergwertung und vielleicht auch um Jonas Winkelgart hier noch mal zu zeigen. Du pass auf, auch wenn du geglaubt hast, ich bin vielleicht nicht so gut unterwegs. Ich bin auf jeden Fall der Stärkriger in diesem Duo und werden wir den nächsten Platz sichern. Hrik Mast wird auch noch eingeholt auf den letzten Metern. Also selbst wenn du heute zur Spitzengruppe gehört hast, dann ist es nicht sicher, dass du auf jeden Fall als auch Tappensiege das Ziel erreichst. Das ist der Mythos, das ist der Mormon T und er schreibt in der Regel auch ganz andere Geschichten im Radsport. Er schreibt große Geschichten, was wir auch wieder gesehen haben. Puggao hat ja sich diesen Etappenplatz da hinten noch ä gesichert und auch ein paar Punkte fürs Bergtrikot und fürs grüne Trikot mitgenommen. Julia Anna Philipp im Ziel, der auch zur Fluchtgruppe gehört hat, kommt jetzt rein. Abstand dann eine Minute und 17 Sekunden auf seine Landsmann, der hier bereits gefeiert wird. Der erste französische Tor der Franceappensieger 2025 bis zum heutigen 16. Tag. bis zu diesem Mythos zum Morvon Two mussten sie warten und hier oben eben zu gewinnen, das ist doch noch mal eine ganz andere Handschrift und pure Emotionen hier die beiden. Er weiß genau, wem er es zu verdanken hat, wer ihm so viel geholfen hat und deshalb ist er auch gleich als allererstes zu Ilt fallen. Roglit und dort hinten dann Florin Lipz 151 Abstand auch zu sehen. Rockles hat geguckt, wo ist Florian? Ich warte ein bisschen, warte ein bisschen, weil er konnte noch ein bisschen Zeit rausfahren. Oscar Only habe ich noch nicht gesehen. Der hat glaube ich heute Zeit verloren zu Florianm, der hier gerade das Ziel da. Da kommt er jetzt. Ja, dadurch hat natürlich jetzt auf Florian wertvolle Zeit gut gemacht im Kampf ums weiße Trikot und auch das Podium dieser Tour. Aber siehst du, auch wenn man den Anschein hat, Togata würde sich nicht wirklich wohlfühlen. Was kommt am Ende dabei raus? Ja, stimmt. Es war zwar nicht diese überzeugende eine Minute Vorstellung, die eine Minute reingepackt zu Jonas Wingegard paar Sekunden, aber trotzdem sagte, ich habe die upper Hand, aber wie gesagt, er musste ja auch nicht. Der ist der bessere mit der deutlich besseren Ausgangslage mit über 4 Minuten Rückstand und wenn am Ende dann noch was rausholen kann, die Kraft die kann ja sparen, aber am Ende kann er noch mal das rausholen, um dann eben auch wirklich als fünfter das Ziel zu erreichen und das mit dem Abstand von noch mal 2 Sekunden auf Jonas Winkelegard und die Dominanz, die ist dadurch klar und er freut sich über seinen ersten Tour de Franceappensieg. Valentin Parepantre, dieses Fliegengewicht aus Frankreich gewinnt heute die Etappe. Hier kommt der nächste rein. Wir sind also da bei Carlos Rodriguez, der auch wieder etwas Zeit verliert, die am Sonntag gewonnen hat, aber bleibt damit sicherlich auch in der Gesamtwertung unter besten Rocklitc und Lipovic als Zter bzw. Rocklit als neunter reingekommen. 2 Sekunden Vorsprung für Primus Rocklit und das heißt auch beide bleiben in der Gesamtwertung vorne. Florin Lipowitz verteidigt sein weißes Trikot. Hier kommt Kevin Wleins Ziel aus Frankreich. Auch das ist ein super Ergebnis. Damit werden die Franzosen glücklich sein. Kann sich auch vorne unter der besten zehn in der Gesamtwertung halten. Ja, es warten auf Johannessen und auch auf Felix Gal, wo die heute reinkommen und wie weit sich deren Position im Gesamtklass verschoben haben. Auf jeden Fall selbst wenn sie in der Gesamtwertung positionsmäßig gleich bleiben könnten, wird sich was die Abstände betrifft einiges heute getan haben. Ja, das auf jeden Fall. Das auf jeden Fall. Und wenn wir da die erste Hochrechnung oder das erste Ergebnis sehen, sieht man eben auch die die Abstände und ähm gut gelaufen für Florian Lipovis, der seinen dritten Platz deutlich gefestigt hat. Absolut. Werden gleich mal auf die Gesamtwertung schauen. Können auch im Veloclub heute mit Jan Ulrich das noch mal zu analysieren. Bchka, guck mal, die ist auch mit Radhoch quatsch. Schau mal, sie ist ein Rad, die ist auch mit Rad hoch gefahren. Das ist aber eine Menge Arbeit. Beide sind jeweils 20 km Berg aufgefahren Anschlag fast für diesen ersten Kurs. Großartig. Das ist wahre Liebe. Das ist Liebe oder Jens? So quält man sich, streckt man sich an, um einen Kuss zu bekommen. Ja, tatsächlich. Also die Urschka ist glaube ich wirklich mit Fahrt hier hochgefahren. Ja, als Training eben auch sah zumindest mal so aus. Geht ja auch noch mitten in der Saison. hat den Giritalia der Frauen bestritten. Am kommenden Samstag beginnt die Tourde France der Frauen. Haben wir bei uns im Programm allerdings ohne Oschka Zigert, die auch zum Team Quickstep gehört, haben wir gerade gesehen noch mal an ihrem Helm und ihr Teamkollege, das ist doch auch noch mal ein tolles Bild gewinnt heute Valenta Parepantre. Trotz der Explosivität, die wir von Ansparen von Benili gewinnt heute ein Fliegengewicht hier oben auf 2000 m Höhe und er kann sich dann wirklich auch bei seinem Teamkollegen von Bilder bedanken. Hätte der nicht gearbeitet, hätte Poger am Ende noch mal zugeschlagen. Eventuell ja zumal dann auch Pog am Radio gehörte. Ey, du, die sind blo noch 10 Sekunden vor, ich fahre mal jetzt und dann hätte er das tatsächlich auch schaffen können. Also Il hat von Wilder Schlüsselrolle gespielt hier in diesem Etappensieg, aber auch in der Wiederholung der Zeitlupe war deutlich zu sehen, dass Wall Pal Prantre war deutlich schneller als eben ähm Ben Hili. Das ist Benner Conner da reinkommt. Wollte gerade noch sagen bei diesem Blick hier auf den nördlichen Bereich des Mormotour. Ganz im Hintergrund konnte man ja quasi auch noch mal schon fast die Alpen sehen. Ich sagte heute während einer guten Witterungsbedingten. Hier sieht man das da kann man wirklich bis hinten in die Alpen reinschauen. Wir sind jetzt hier mit dem Blick in Richtung Osten, in Richtung Nordosten und sehen das Ergebnis. Valentine Perapantre gewinnt heute vor Ben Hili am Santiago Buitrago und etwas weiter unten dann Rockl und Libobitz auf den Plätzen 9 und 10. [Musik]
26 Comments
Ulle im Velo Club ist Klasse 👍
Was für eine spannende Etappe!
Klasse, der kanal gefällt mir immer besser
Super wie Roglic und Lipo abwechselnd Onley angegriffen haben und ihn so zur Nacharbeit gezwungen haben ❤
Ich hätte es Healey mehr gegönnt
Wo ist die Türkenflagge?
18:17….also ganz ehrlich sowas muss doch nicht sein bleibt doch einfach stehen
Super Etappe, was für ein Finish.
Toll wie Lippo fährt, immer noch 3. Platz. Und der Franzose der die ganze Etappe hinter dem Feld fuhr, hat das Ziel erreicht bevor die Karrenzzeit ablief.
Liebes Team von Eurosport. Sprecht mal die Tage über das Projekt One Cycling, mit Eintrittsgeldern an der Strecke usw.
Hoffentlich kann Johanessen weiterfahren der lag nach der Etappe im Krankenwagen.
Jens Voigt und sein hohles Gesalbe ist kaum zu ertragen. Kinder, bitte setzt immer einen Helm auf. Jense Bremse sollte ein mahnendes Beispiel sein!
Genial! Danke für den Upload. Ich hatte mich noch geärgert, dass ich zu spät von der Arbeit kam – nun kann ich genau das sehen, was ich verpasst habe 🙂
Pogacar frisch wie ein Fisch durschnittsgeschwidigkeit seinesAufstiegs in des montventoux 22km/h sein Geheimnis Aicar uñd mit versteckten antrieb der die Räder nach vorne anschiebt seit strade Bianchi in super Form ohne leistungsabfall über 5monate das ist pysologich unmöglich mein Vater war Amateurstraßrnmeister 1954 in Luxembourg und er sagt was pogacar leistet ist unmöglich zu realisieren noch schlimmer als amstrong.virenque.pantani.ulrich.rico.wegman.zabel.indurain.raßmussen.contador.landis.fignon.theunissen. früher mit la bomba dann EPO und jetzt Aicar und manipulierte Fahrräder dank omerta seitens ici und aso und denn Radfahren die fürchten das sie keinen neuen Kontrakt erhalten thé Show must go on Verarschung auf höchstem niveau
15:09 schlecht gealtert 😂
Marc Soler liegt 1 Minute hinter seinem Kapitän und ist einer der abgehängten Fahrer aus der Spitzengruppe.
Carsten Miegels: Er versucht nochmal zu seinem Kapitän nach vorne zu kommen.
Da sitzen Experten am Mic ich merks.
Starke Leistung von Bora und Primoz 🙂
Aber den Sieg hätte ich Healy gegönnt. Er ist so eine Mischung aus Roche und Pantani. Zumindest vom Style.
DANKE Van Wilder!!!
Mal etwas Grundsätzliches an Eurosport:
Welche Zusatzinfo liefert das Motorrad mit dem ab und zu kommentierenden Beifahrer (Jens Voigt, Simon Geschke etc.)?
Ich habe
1. Zweifel am Sinn
2. Sicherheitsbedenken (jedes zusätzliche Fahrzeug im Peloton ist eine potentielle Gefahr für die Rennfahrer)
3. Angst um die Experten
Всем привет а где делся ван дер пул .
32:04: Der hat die Nummer auf dem Kopf stehen
Visma hat ein perfektes Teamwork hingelegt. Mit einer großartigen Einteilung.
Immer das gleiche, die selbst ernannten Experten lagen mal wieder voll daneben !!!
Ja, die sprechenden Luftpumpen von Eurosport…
Keine Ahnung, aber davon viel !!!
Da sind wieder viele Blutkonserven den Berg hochgefahren
Schon wieder so eine Laaangweilige Tour(Gesamtsieg.
Keine Anstrengung im Gesicht von Tadej Pogacar 3000 höhenmeter.. 171km… Vollgas.. muß geiles Zeuch sein.. !!
Ben Healy ist für mich der unumstrittene König der Herzen bei dieser TdF
es gibt nichts lästigeres als all diese ganzen Klatscher und Schreihälse am Straßenrand, am schlimmsten sind diejenigen, die noch mitlaufen oder irgendwelche Fahnen, Tücher in die Straße halten
Radrennen sind die allesamt nie gefahren – sonst würden die so etwas nie machen
Kommentator spricht die ganze Zeit: "Tadej schaut schlecht aus" …ist er heute zu viel getrunken…?!
Schade dass E Maß nicht Etappe gewonnen hat…