Eine “Überführungsetappe” als Chance für Ausreißer? Das Profil der 15. Etappe von Muret nach Carcassonne lädt mit 169,3 Kilometern und immerhin 2.400 Höhenmetern auf jeden Fall dazu ein. Die Highlights.
Zusammenfassung: Hektik und Chaos zu Beginn – und ein Jubel-Fail im Finale von Carcassonne! Auch die 15. Tour-Etappe bot wieder viel Unterhaltung. Während Jonas Vingegaard und Florian Lipowitz ca. 150 Kilometer vor dem Ziel stürzten, aber mit einem Schreck davonkamen, jubelte Julian Alaphilippe über seinen vermeintlichen Etappensieg. Dabei wurde der Franzose „nur“ Dritter hinter Pogacar-Helfer Tim Wellens und seinem belgischen Landsmann Victor Campenaerts.
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Heute hieß es Abschied nehmen bei der Tour de France nicht von der Rundfahrt, sondern eher von den schweren Pyrelläen. Drei Tage im Hochgebirge liegen hinter den Rennfahrern. Jetzt ging es weiter in Richtung Norden. Ein Tag vor dem zweiten Ruhetag dieser Tour der France. Noch einmal ein stressiger Tag, aber weniger für die Führenden in der Gesamtwertung, eher für die Sprinter, möglicherweise für die Ausreißer. Kein Tag für einen Florian Lipz, den führenden in der Nachwurkswertung, retten in der Gesamtwertung für Jonas Winkegard, der zweiplatzierte und schon gar nicht für den Führenden. Im gelben Trikot für Tide Puggac hatte er in den Bergen doch seinen Vorsprung auf zwischenzeitlich über 4 Minuten vergrößert. 7,5 km Neutralisation waren heute erstmal zurückzulegen. My der Startor ca. 40 km südlich von Tulouse gelegen, fte die Fahrer dann über 169,3 km 2400 Höhenmetern gespickt mit einem Zwischensprint und drei Bergwertung nach Kazon. nicht nur wunderschön gelegen, sondern eine traumhaft schöne Stadt mit einer gigantischen Festungsanlage. [Musik] Dort hatte zuletzt Jasper Philipson den Etappensieg reinholen können. Also ein belgischer Sieg in der südfranzösischen Stadt. Bei Rennkilom 0 ging es los. Christian Predom hatte gerade mal die Startflagge gesenkt. Das war das Tempo schon wieder auf einem extrem hohen Niveau und die Fahrer wussten ganz genau, entweder Fluchgruppe oder das Fahrerfeld versuchen zusammenzuhalten. Und genau in dieser hektischen Phase gab es dann 152 km vor dem Ziel auch der Sturz. Nicht nur Julien Alla Philip war in den Sturz verwickelt, konnte die Fahrt glücklicherweise fortsetzen. Auch Florian Lipitz hatte zunächst mal durch den Sturz anhalten müssen, wurde aber dann ohne größere Verletzung wieder zurückgebracht. Die Gunst der Stunde nutzen dann Mathe Van Pool und eben auch Mathic. Sie attackierten aus der ersten Gruppe heraus, wussten sie doch ganz genau, vor allem auch Mattheup, er könnte den Führenden in der Punktewertung Jonathan Milan in Schwierigkeiten bringen. Der gelbe damit Tade Pogac gehörte zur ersten Gruppe, weil der einzige auch aus dem Team Emirates dort dort vorne vertreten war und mit dabei das Wichtigste am diesem Tag war sicherlich das Wort Fair Play, denn Tad Pugac hatte seine Begleiter dort vorne an der Spitze angewiesen, das Tempo doch rauszunehmen, hatte es dort hinten in Sturz gegeben und viele aus den besten Zehen in der Gesamtwertung waren zu diesem Zeitpunkt ins Hintertreffen geraten und gehörten zu einer weiteren Verfolgergruppe nicht nur Lipovitz und Winkelgard, sondern auch Kevin Voglan, auch Felix Gall aus Österreich waren dort hinten dabei. Nur die Neosmannschaft hatte zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich ein Interesse daran, diese Gruppe wieder herankommen zu lassen. Halbiehende Kunig, sie waren nicht ganz zufrieden. Bei den Verfölgern gehört jedoch ihr Teamkollege Matthew van Pool sowie der Australier Cayen Grooves zur Spitzengruppe und Matthew van Pool schafft es dann nach den ersten 60 km den Zwischensprint dort auch zu gewinnen. 20 wichtige Punkte auf das grüne Trikot, hatte er zu diesem Zeitpunkt nur noch 41 Zähler Rückstand. Eine halbe Minute der Vorsprung zwischen Spitze und den ersten Verfolgern. Dannebriff von Matemohic zu Wein Simons. Auf diesen letzten 90 km begann auch das deutlich schwierigere Finale. Tim Wellens gehörte zur Spitzengruppe genauso wie Victor Kampenatz, Nils und Paules, während weiter hinten mit einem Abstand von ungefähr 2 Minuten Jonas Winkelegard Schwierigkeiten hatte, aber genau diese Schwierigkeiten wurde relativ zügig behoben. Er fand im Handumdrehen wieder den Kontakt zum Hauptfeld. Carlos Rodriguez aus der NEOSmannschaft war in der Gesamtwertung relativ weit zurück. Also für die Mannschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten um Nils Pulit und Tade Pogac überhaupt keine Gefahr. Liest man ihm für einfach nach vorne fahren, hätte er doch im Kampf oder den Tappensieg mitfahren können. Aber da hatten dann einige auch das Gegenteil bewiesen, denn Michael Stora Quin Simmons 55 km vor dem Ziel, wir waren unterwegs zur dritten und letzten Bergwertung konnte sich dort noch mal absetzen. die Spitzengruppe deutlich kleiner geworden, bestand zu diesem Zeitpunkt gerade mal noch aus vier Fahrern, zwei Belger, ein US-Amerikaner und ein Australier. Und genau dieser im schwarzen Trikot der Tdoor Pro Cycling Mannschaft sicherte sich dann die fünf Punkte bei der letzten Bergwertung 52,7 km vor dem Ziel. Keine Gefahr für Lenny Martinez, der das Trikot des Berg besten mit den roten Punkten heute verteidigen konnte, hat er doch am Tag zuvor bei der Fahrt durch die Pyräen insgesamt 60 Punkte aufs Konto notieren lassen. Also ganz klar an der Spitze, während der belgische Meister Tim Wellens gute 43 km vor dem Ziel attackierte. Carlos Rodriguez konnte gerade mal den Kontakt herstellen, als der Belger ehemalige Landesmeister im Einzeit Zeitfahren das Tempo forcierte und uneilholber zumindest mal zu diesem Zeitpunkt an der Spitze war. Victor Kampenatz kontrollierte hinten bei den Folgern und ganz hinten mit einem Abstand von zwischenzeitig fast 7 Minuten war die Mannschaft aus den Emiraten immer noch sehr zufrieden. Hatten sich dann allerdings das Team Education Easy Post und Uno X Mobility bei den Verfolgern eingespannt, um eben genau Carlos Rodriguez nicht allzu weit wegkommen zu lassen. Er könnte sich dadurch in der Gesamtwertung verbessern. 3,6 km vor dem Ziel. Der belgische Meister immer noch vorne. Mittlerweile mit einem Vorsprung von 2 Minuten wusste er doch ganz genau, das wird heute mein erster Tour derde Franceetappensieg. Nach zwei Siegen beim Giro Italia, nach zwei Siegen bei der Spanien Rundfah Erfolg auch bei der Tour de France. Grand Slam perfekt für den 34-jährigen Belliger Tim Wellens. Und auf der anderen Seite bereits der fünfte Etappensieg für das Team aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Tim Wellens mit seinem zweiten Saisons und das als Solist mit einem Vorsprung von anderthalb Minuten auf den nächsten Belgier und das war Viktor Kampenatz, der sich aus der Verfolgergruppe noch mal lösen konnte. Während genau dort hinten Rodriguez das Tempo immer wieder forcierte, wusste er doch ganz genau am Ende würde es um Sekunden gehen, um mit der Gesamtwertung eine Position gut zu machen. Aller Philip im Sprint um den dritten Platz. Wautart geschlagen auch Axel Laurence und Aller Philip jubelte als hätte er die Etappe gewonnen wie eins bei Lüttig Baston Lüttig. Aber Tim Wellens, der war eben viele Sekunden vor über den Zielstrich gerollt, ließ sich dort mittlerweile von seinen Betreuern feiern und die Verfolgergruppe angeführt von Ben Hili mit über 6 Minuten im Ziel. Togata behält das gelbe Trikot. Großartige Arbeit von Timens. Damit hat die Taktik der Mannschaft aus den Vereinigten Aramischen Ramaten auch heute wieder perfekt funktioniert. Er jubelt zum ersten Mal am Ende einer Tour derde Franceetappe und nachdem Remco Evenol am Tag zuvor auf dem Weg zum Tour die Rundfahrt verlassen hat, slich auch für die belgische Radsportseele eine gewisse Wiedergutmachung mit dem Sieg von Tim Wellen und dem zweiten Platz durch Victor Kampratz. Und so kann die Mannschaft dann wirklich entspannt und ruhig in den Ruhetag gehen. Vor allem auch, weil Tad Pogacia sein gelbes Trikot verteidigen konnte. Ganz unten zwischen dem 9 und 10. Platz gab es eine Verschiebung. Die beiden Profis aus der Red Bull Boran Gromannschaft, Primus Rocklitc und eben auch Florian Lippovicz konnten ihre Platzierung beibehalten. Während der Etappe am kommenden Dienstag geht’s dann noch mal richtig zur Sache. Mppe der Start und am berühmten Monvon. Dort befindet sich auf fast 2000 m Höhe der Zielstrich. Die Anfahrt relativ entspannt, es gibt keine weiteren Bergwertungen als die der Ohrkategorie auf dem Riesen der Provence. Es gibt einen Zwischensprint, also entweder Fluchtgruppe oder Kampf für die Gesamtwertung, denn man geht davon aus, dass Tade Poga dort oben vorbei am Chalen auf dem Morvant jubeln möchte und das nicht nur einfach so, sondern im gelben Trikot als Gesamtführender der 112. Tour de France. [Musik] [Musik]
5 Comments
Einfach bester Kommentar ❤ wie heist der seine Stimme so angenehm
Warum es in Deutschland keine TourDeFrance geben wird.
Weil 30% der Fahrer und Betreuer an der Grenze abgewiesen werden.
Denke jedes Mal der Ton ist aus, drehe hoch und bekommen dann einen Herzinfarkt weil der Continental Spot einfach keinen Ton hat 😅
Tour de Junkies,. wer schaut sich noch diese müll.
08:01 – Wenn man sich das Streckenprofil zum Mont Ventoux so ansieht …
Höhendifferenz Start-Ziel: 1.843 m.
Gesamte Höhenmeter: 2.950 m.
Also bix zum Fuß des Mont Vetoux 1.107 Höhenmeter. Da haben sie aber jeden Kanaldecel vermessen.