In dieser Woche bei der GCN auf Deutsch Show: Die Fahrer jagen mit irrem Tempo durch die Etappen, aber: Sind sie wirklich besser als früher? Wir schauen genauer hin, wie sich der Radsport entwickelt hat. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Finale des Giro d’Italia der Frauen, die News aus dem Peloton und stellen wie immer eure eingesendeten Räder vor
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Timestamps
00:00 – Intro
00:19 – Sind die Profis von heute wirklich schneller?
03:45 – Der Stundenweltrekord als Messlatte
05:50 – Das Material
07:11 – Die Ernährung
12:17 – Radsport Updates – TDF in Sachsen, Remco zu Red Bull und AG2R als neues Superteam
14:10 – Kommentar der Woche
16:59 – Rad der Woche
18:55 – Tour Update
20:43 – Race News – Giro Donne und Tour of Austria
22:19 – Wochenausblick
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Ja, bei der Tour letzte Woche ging es wirklich ab, wir haben einiges erlebt, aber eine Frage, die hat uns besonders beschäftigt und zwar werden die Etappen ja immer schneller. Die Frage ist, sind die Profis von heute wirklich besser als früher? Das wollen wir heute mal beleuchten. Außerdem ging der Giro die Teia der Frauen zu Ende und ihr habt wieder ein paar schöne Räder eingeschickt. Wie ihr gesehen habt, hat Patrick euch aus der Werberarawane gegrüßt. Wir sind letzte Woche bei der Tour gewesen und haben mit einigen Ex-Profis und aktuellen Profis geredet und besonders was Andy Schleck gesagt hat, das hat uns nicht losgelassen. Schaut euch es mal an. Die Frage, die immer kommt, die fahren die heute schneller. Ja, die fahren heute schneller. Aber wer fährt heute schneller? Ich glaube, die letzten, die fahren heute schneller wie die letzten vor 15 Jahren. Aber die ersten, die fahren nicht wirklich viel schneller wie die ersten vor 15 Jahren, ne? Das heißt, die Dichte von der Qualität von den Fahrern ist gestiegen. Das ist auf jeden Fall ein Statement und eben kann ich eigentlich nur zustimmen. Ich denke auch, dass das Niveau allgemein von den Profis deutlich besser geworden ist und die Fahrer halt immer schneller unterwegs sind. Ja, es ist auch ein Fakt, dass die ganzen Rennen schneller werden. Das beste Beispiel ist auch der letzte Sonntag. Die Touretappe war die zweitschnellste überhaupt über 50 km im Durchschnitt und allgemein ist das auch der Trend im Pellator. Alle Profennen werden schneller. Die Frage ist halt, wo kommt das her oder sind die Fahrer wirklich besser? Ja, das wird ja meistens gemessen auf dem Bergetappen. Da hören wir immer wieder, es gibt neue Rekorde, neue Rekordzeiten, die von Puga, Winga und Co. gefahren werden und die können ab und zu ein bisschen ausirdisch wirken und für uns eigentlich so unerklärbar. Ob das Ganze wirklich unerklärbar ist, das ist die Frage. Es gibt im Profiratsport aber einige interessante Vergleiche, also schauen wir uns auch mal die besten der Welt an. Ja, wir haben da eine schöne Grafik gefunden, allen vor über die Kletterleistungen und da hat ja Tade Poggac im letzten Jahr einen neuen Kletterrekord quasi aufgestellt am Plateau de Bay in der Tour de France. Da ist er über knapp 40 Minuten 6,98 Watt pro Kilogramm gefahren. Wenn man das vergleicht, ein paar Jahre früher, 1997 ist Marco Pantani 6,8 Watt pro Kilogramm gefahren auf 37 Minuten. Das war damals an Alpus und ähnlich auch die Leistung von Piane Ries nach Otakam 1996,97 Watt pro Kilo auf 34 Minuten. Mittlerweile ist bekannt, dass bei einigen der früheren Leistungen nachgeholfen wurde. Viele sind auch der Meinung, wenn die Fahrer heute teilweise gleich schnell oder sogar schneller sind, müssen sie automatisch auch gedobt sein. Ich finde, das ist so einfach gemacht. Der Sport hat sich die letzten 30 Jahre ja auch sehr viel weiterentwickelt. Da müssen wir einige Faktoren betrachten, die da reinspielen. Beispielsweise die Trainingswissenschaften haben sich sehr weiterentwickelt. Das Material ist heute kaum wieder zu erkennen und auch die Ernährung hat sich revolutioniert. Aber ich glaube, wir fangen mal bei der Aerodynamik an. Denke auch die Aerodynamik ist ganz wichtig. Da gibt’s auch ein wunderbares Beispiel aus der Geschichte des Radsports und das ist die Tour der Frauen 1989. 8 Sekunden war damals der Unterschied zwischen Sieger und zweitem Platz. Das ganze hatte sich abgespielt zwischen Grack Lemmont und Laurent For. Laurent For ist Grack Lemor unterlegen, weil eben Lemor mit einem Zeitfahrlenker unterwegs war. Das war bis dazu noch nicht im Profiradsport gesehen. Kleiner Sidefek, der hat sich hier an der Haltung eines Abfahrtschifahrers orientiert. Im Triathlon kannte man das schon, aber ich denke, das ist ein wunderbares Beispiel dafür eben zu zeigen, wie viel die Aerodynamik im Radbot ausmacht. Also das auf jeden Fall eine der legendärsten Stories aus der neuen Geschichte, denke ich. Ja, beeindruckender Sieg. Und wenn man das jetzt mal auf heute überträgt, ist die Aerodynamik ja noch deutlich wichtiger geworden. Wenn die Profis sich heute nicht mehr ja optimieren von der Position oder vom Material her, dann ist man eigentlich kaum mehr konkurrenzfähig, weil der Unterschied so erheblich ist. Das Material ist einer der wichtigsten Faktoren geworden, vor allem auch, weil die Teams deutlich mehr Budget haben, es mehr Geld im Radsport gibt und auch die Firmen mehr in die Entwicklung reinstecken, Windkanaltests, sonstige Posinionierungstest, da wird viel gemacht. Auch der Rollwiderstand der Reifen ist deutlich besser geworden. Man fährt jetzt keinen schmalen Reifen mehr, sondern breite Reifen, Ketten werden gewachst. Also es wird alles gemacht, damit das Material schneller wird. Und um das ein bisschen vergleichen zu können von den Leistungen her, ist auch der Stundenweltrekord ein gutes Beispiel. Wer das nicht weiß, da wird eine Stunde im Kreis gefahren auf der Bahn und versucht so viel Kilometer wie möglich abzuspulen. Ja, Crack Lemore hätte wahrscheinlich mit seiner Position von damals heute einen großen Nachteil, aber ja, der Stundenweltrekord ereignet sich sehr sehr gut als Vergleich. Es gibt einige Experten, die der Meinung sind, dass alle Stundenweltre in der Vergangenheit mehr oder weniger zwischen 420 und 440 Wat aufgestellt worden sind. Spielt aber jetzt keine Rolle. Schauen wir uns mal den größten an und das ist Eddie Merx. Er ist laut Schätzungen damals 485 Watt die Stunde gefahren. Natürlich lässt sich das Ganze nicht nachweisen. Eine Wattkobel hat er an seinem Fahrrad nicht montiert. Fakt ist aber, dass er damals für ein wissenschaftliches Experiment nach Köln gereist ist und an der Sporthochschule in Köln hatte eben einen Test auf Ergometer gefahren, bei dem er 455 Watt produziert hat in der Stunde. Das ist eine extrem krasse Leistung, auch eine an die viele Profis heutzutage nicht rankommen. Wohl gemerkt gab es in der Zeit auch noch kein Blutdoping. Ja, vor allem auch in der Zeit war Position beachtlich. Wir haben dann 2015 den Stundenweltrekord von Bradley Wiggins. Er ist da auch zwischen 420 und 450 Watt gefahren. Und dann sieht man aber einen krassen Sprung, denn 2022 hat der Aerodynamikexerte Dan Bigham auch einen Stundenweltrekord geplant und ist dort bei seinem Rekordversuch, wo er auch den Rekord geschlagen hat, ca. 360 Watt gefahren, also deutlich weniger und es zeigt dann auch, dass das Material eben viel schneller geworden ist und die Leistungen dafür jetzt nicht unbedingt höher. Ja, man muss auch dazu sagen, natürlich sind die Leistungen wirklich sehr individuell, also es kommt wirklich sehr auf den Fahrer. Der Stundenwerrekord liegt mittlerweile von aufgestellt von Philip Gana bei 56,7 km. Das ist schon eine wahnsinn schnelle Zeit. Für alle die sich jetzt für das Thema vielleicht mehr interessieren, die sollen doch mal die Homepage von Wolfgang Men auschecken. Ich find’s sehr interessant. Es gibt auch einige interessante Statistiken und als kleine Sitene auch noch. Ich glaube, Miguel in Durin ist damals bei seinem Stundenweltrekord 520 Watt gefahren, aber auch das ja, wie gesagt, das lässt sich nicht einfach so überschlagen. Fakt ist aber, dass die Fahrer eben schneller werden, nicht zwingend mit einer größeren Leistung. Aber nicht nur die Aerodynamik ist einen riesen Hebel an so einer Rennmaschine, sondern die Räder sind natürlich auch deutlich leichter geworden, steifer im Bau und allgemein ist die Rennmaschine jetzt sehr effizient. Ja, gerade auch im Vergleich noch zu vor 30 Jahren. Damals waren die Fahrer noch eher auf Stahl oder Aluminirädern unterwegs. Die Räder haben so um die 9 kg gewogen. Heutzutage orientiert man sich da eigentlich immer genau am UCI Limit. Das heißt, die Räder sind 6,8 kg schwer, nicht leichter, aber eben auch nicht schwerer. Und mittlerweile hat man natürlich auch rausgefunden, dass auch die Aerodynamik beim Straßenr eine Rolle spielt, auch Berg auf. Um aber zu sehen, wie viel das ganze am Ende ausmacht. Dafür muss man das Fahrrad erstmal in all seine Einzelheiten zerlegen. Ja, und da hat sich ja viel verändert, nicht nur im Rahmen. Beispielsweise die Reifen. Früher ist man 19er Reifen gefahren, mittlerweile haben wir 30er Reifen fast als Standard. Also, ich könnte mir jetzt gerade nicht vorstellen mit einem 19er Reifen rumzufahren, aber da sieht man schon, was das an Rollwiderstand ausmacht und vor allem auch an Komfort. Du darfst auch die elektronische Schaltung nicht vergessen. Ich meine, nachjustieren ist da eigentlich nicht nötig und man spart sich da definitiv wertvolle Sekunden, weil man einfach direkt schaltet. Am Ende sitzen die Fahrer auf einem abgestimmten System, da entscheidet jedes Watt und genau das entscheidet auch am Ende, wer gewinnt oder wer nicht. Passend zum Thema muss ich noch eine Sache erwähnen und das ist Pantanis Albdessord aus den neer Jahren. Der steht immer noch und egal ob gedobt oder nicht, wer weiß wie schnell er mit einem modernen Rennrad unterwegs gewesen wäre. Sicher mehr als ein bis z Minuten. Das kann gut sein. Das Material macht auf jeden Fall einen riesen Unterschied, aber auch die Sportwissenschaft hat sich weiterentwickelt und vor allem ein Punkt, von dem die Profis heute sehr stark profitieren. Ja, und das ist die Ernährung. Das ist der Trend der letzten Jahre. Ja, gerade dort hat sich die letzten Jahre wirklich am allermeisten getan. Jahrelang war die Ernährung eher noch so ein Nebenprodukt im Radsport. Mittlerweile geht man dazu, dass die Nahrung perfekt auf den eigenen Körper abgestimmt wird. Man kann sich das ja auch vorstellen, unser Körper ist ja eine kleine Maschine und die muss einfach gut eingestellt werden. Ich hatte letzte Woche z.B. die Chance mit Marco Haller zu reden. Wir haben auch über das Thema Ernährung gesprochen. Schaut euch mal an, was er zu sagen hat. Gerade in der Ernährung hat sich ja auch viel getan die letzten Jahre. Ähm wie viel Gramm Kohlenhydrate ist du jetzt die Stunde? Ja, das hängt von Intensität ab, aber bis 120 geht man auf jeden Fall hoch. Ob drüber hinaus mehr überhaupt Sinn macht, ist sowieso die Frage, aber so zwischen 80 120 und 20 würde ich sagen am Rad bei der Tour. Jetzt im Vergleich zu deiner zu deinen ersten Jahren als Profi, was denkst du, wie ist da der Unterschied wie groß? ca. 120, also n gegessen. Damals da war so, Eating ist cheating, also da ist man so angefurzt worden, wenn man überhaupt mehr als eine Flasche Wasser fürs Training gebraucht hat. Klingt für viele von euch wahrscheinlich ein bisschen überraschend, aber hat sich nun mal sehr geändert. Ja, wir beide kennen es auch. Auch in unserer Karriere haben wir das durchgemacht. Am Anfang hat man jetzt noch nicht so den Fokus auf die Ernährung gelegt. Die letzten ein zwei Jahre kam das dann aber richtig auf, dass man im Rennen ist und früher war das eigentlich so, dass man eigentlich nur vorm Rennen und nach dem Rennen ordentlich reingeschaufelt hat und Innenrennen ja ein bisschen vorsichtig auch mit der Ernährung umgehen musste, weil die GSiegel einfach nicht so verträglich waren und da kann es mal schnell passieren, dass man ein bisschen Magenprobleme bekommt. Sehr unangenehm. Mittlerweile sind die Produkte deutlich weiter auch. Ja, man hat deutlich mehr Kohlenhydrate in dem Gel mit drin und kann da zwischen 80 bis 120 g aufnehmen pro Stunde. Und der größte Unterschied ist eben auch, dass man das jetzt nicht nur noch im Rennen selbst macht, sondern auch im Training den Körper schon mal trainiert, dass er das überhaupt aufnehmen kann. Ja, ist ein extrem wichtiger Punkt und vor allem strahlt er auch auf ganz viele andere Bereiche ab. Also auch die Erholung profitiert davon erheblich und es ist einfach Fakt, dass man quasi so die Maschine Körper einfach ein bisschen perfekter einstellen kann. Man muss auch sagen, die Forschung li sich noch nicht ganz einig darüber, ob es gesund ist auch so viel Kohlenhydrate zu essen. Viele sind sogar der Meinung, dass in Zukunft das Leistungslevel eines Fahrers nur noch quasi davon abhängt, wie aufnahmefähig der Darm ist. Über die Frage lässt sich streiten. Ich denke, wir werden es raussehen. Auf jeden Fall ist die Ernährung wahrscheinlich die wichtigste Entwicklung der letzten Jahre. Natürlich gibt’s noch viele andere Bereiche, die heute erheblich besser geworden sind. Die werden zum einen die Wattkurbel, die Leistungssteuerung an sich, ich meine, wir haben im Radfah angefangen, da hat man eigentlich nur auf die Geschwindigkeit geschaut, vielleicht noch ein Pulsgurt und eigentlich kam das ja erst so ja ab der U19, U23 auf, dass man mal eine Leistungskurbel hat. Wenn man heutzutage auf die Nachwuchsfahrer schaut, die fangen eigentlich direkt mit einer Wattkurbel an zu trainieren. Ja, ich denke U15 Fahrer sind mittlerweile richtige Vollprofis teilweise. Ich denke, die Haus Herausforderung im Profiradsport liegt dann eher darin, die Fahrer eben auch noch als Menschen zu betrachten und eben halt nicht nur als Maschinen. Aber ja, genauso die Betreuung hat sich auch sehr sehr verändert. Früher hat man noch den ein oder anderen Profifahrer mit dem Auto anreisen sehen, maximal mit dem kleinen Van. Heute sieht da die Welt schon anders aus. Ja, mittlerweile schaut man einfach darauf, dass die Reise so angenehm wie möglich wird. Egal, ob das mit Zug, Flugzeug oder wie auch immer geht, es ist einfach wichtig, dass die Profis direkt regenerieren können. Also, es geht rein im Bus, es wird geduscht, das Essen ist schon präpariert, der Recovery Shake und die Radfahrer müssen sich e um nichts kümmern. Die Wäsche wird gewaschen und man kann sich voll darauf konzentrieren, so gut wie möglich zu regenerieren. Ja, ich denke für uns Fans ist das fast ein bisschen schade, weil die Profis so auch weniger nahbar sind, weil sie eben mehr Zeit im Bus verbringen. Aber klar, für die allgemeine Performance, die Leistung und auch die Konzentration ist das halt wahrscheinlich schon eine bessere Lösung. Also die Leistungen, die wir jetzt immer wieder sehen, sind auf jeden Fall beeindruckend und was Andy Schleck sagt, dass die Leistungsdichte auch höher geworden ist, dem können wir eigentlich nur zustimmen und das ist vor allem durch die Professionalisierung des Radsports gegeben. Wir haben es erwähnt, Technik, Wissenschaft, alles ist weiter und vor allem auch das Geld, das in den Sport reinfließt, trägt natürlich dazu bei, dass diese ganzen Bereiche auch auf ein anderes Niveau gehoben werden können. Ja, das Leistungslevel ist auf jeden Fall ganz schön drüber. Klar ist auch Ausnahmeathleten oder auch unvorstellbare Rekorde, die gab’s schon immer, aber ich muss sagen, der Radsport ist zwar schneller geworden, aber ich persönlich glaube, er ist trotzdem glaubwürdiger. Klar kann oder muss man ein paar Leistungen auch kritisch betrachten, das ist natürlich immer gegeben und es wird auch immer ein paar schwarze Schafe geben, die vielleicht mit illegalen Methoden arbeiten, aber ich denke auch, dass der Radsport im Allgemeinen deutlich sauberer geworden ist. Zumindest hoffe ich das als Radsportfan. Ja, ich meine, ihr habt euch zumindest auch ihr habt uns zumindest auch auf die Doku von H Selt hingewiesen. Die hat schon einige Anschuldigungen, auf der anderen Seite auch keine klaren Belege, was jetzt wirklich Fakt ist. Schreibt gerne mal in die Kommentare, was ihr davon haltet, vor allem auch, was ihr denkt, wo der Sport hingeht. Ich denke, wir sind noch lange nicht am Ende, gerade was auch das Geld im Sport im Allgemeinen anbelangt und ja, lasst uns aber an einen glaubwürdigen Radsport glauben. Sachsen hat sich für den Tod Frau 2030 beworben. Der Landtag hat jetzt einen Antrag unterstützt, welcher eben vorsieht, dass der CR de Paar eben in der im 40. Jahr der deutschen Wiener Wiedervereinigung entweder in Leipzig oder in Dresden stattfindet. Sehr schöne Sache. News gibt’s auch von Remko Evenepul. Da gibt’s Gerüchte, dass er vielleicht im nächsten Jahr fürs deutsche Team Red Bull Bohrer Hansgrohe fährt. Sein Vertrag läuft zwar noch bis 2026, aber es sollen schon Gespräche geben, dass es zu einem Wechsel kommt. Die Vertragsverhandlung sollen aber erst nach der Tour de France weiter verhandelt werden. Ja, ich denke Red Bull Bohrer wird auf jeden Fall ein weiterer Superstar gut tun. Wer auch angekündigt hat zum Superteam zu werden, ist das Team Ajer. Decatlon hat nämlich angekündigt das Team vollständig zu übernehmen. Sie wollen dafür auch ihr Budget um auf 40 Millionen Euro aufstocken und eben ein Superteam werden, welches dann bei großen Rennen wie der Tote France oder auch den Klassikern vorne mitspielen kann. Außerdem haben sie auch angekündigt, dass 2027 wieder ein Frauenteam dazu gehört. Also ein weiteres Superteam im Radsport. Coole Sache vom Tour de France Peleton gibt’s auch noch ein paar Updates. Aus deutscher Sicht nicht ganz so gut, denn Jonas Rutsch und Georg Zimmermann sind beide zu freigekommen. Zimmermann musste die Tour jetzt leider verlassen. Rutsch ist weiterhinem Rennen und auch ein wichtiger Berghelfer von Tale Pugga. Joo Almeida ist zu Fall gekommen. Mit einem Rippenbuch musste auch er die Tour de France verlassen. Neuigkeiten gibt’s auch von Camel Back. Kollege Patrick hat sich bereit erklärt eine neue Challenge zu fahren. Hört euch mal an, ob das vielleicht auch nicht was für euch ist. Ja, und zwar habe ich mich zu einer Stra Challenge angemeldet. Dabei muss man bei Camelback einfach nur auf den Link klicken, kann dann da beitreten und man muss z 200 Minuten Rad fahren in den nächsten 10 Tagen und hat dann die Chance zum einen 20% im Camelback Shop zu bekommen und zum anderen einen Bottle Package zu gewinnen im Wert von 120 €. Also man bekommt fünf Flaschen, glaube ich, verschiedene mit Thermo, allem Pipo. Also genau richtig für die heißen Tage. Genau richtig für die Highisies. Die ersten Kommentare kommen diese Woche von unserem erfolgreichsten Video letzte Woche. Das hat der Patrick gemacht und der hat analysiert, warum die Tode Frau Fahrer so schnell am Berg fahren. Das ganze war ziemlich eindeutig, was ihr davon haltet. Ich zeige jetzt mal hier die Liste an Comments. Da steht eigentlich überall Doping. Zwei habe ich mir aber rausgesucht, weil die mir besonders gefallen haben. In dem Sinne. Einer schreibt ähm nicht, dass es mich wirklich interessiert. Schaffen to France Fahrer 700 Watt über mehrere Stunden. Nur komplette Ignoranten glauben, dass das noch ohne Doping geht. Ja, bin ich ganz deine Meinung. Ich glaube auch, dass 700 Watt über mehrere Stunden nicht ohne Doping geht. Das waren die Tour der Frausfahrer aber nicht. Und ich finde, bevor man solche Kommentare loswerden soll oder kann, sollte man sich vielleicht erstmal ein bisschen besser informieren. Klar sind das ganze außerirdische Leistungen für Leute, die nicht in dem Sport drin sind. Trotzdem ist die Aussage unqualifiziert, würde ich sagen. Ja, ich werde mir heute auch ein paar Punkte genannt, wo wie solche Leistungen überhaupt zustande kommen. Da ist es ein bisschen zu schnell, dass man dann so ein Kommentar schreibt und auch der andere Kommentar war noch ähnlich. S mein von Bookstop. Genau. Genau. Bookstop hat hier auch noch geschrieben: “Jungs, wenn ihr nicht die Eier habt, klipp und klar zu sagen, warum die so schnell sind, lasst es bleiben. Allein schon die Nahrungsaufnahme intravenü nach einem Rennen ist widerlich.” Ähm ich weiß nicht, wozu wir die Eier haben sollen, aber wir können ja auch nicht sagen, wovon wir nichts wissen und Nahrungsaufnahme intravenösö nach dem Rennen ist wahrscheinlich auch ähm nicht mehr so im Trend. Ja, absolut nicht. Ja, ich muss da auch sagen, mir haben die Kommentare auch nicht gefallen und unsere Kollegen aus England haben ein ähnliches Video veröffentlicht und mir ist da aufgefallen, dass in unserem deutschsprachigen Kanal auf jeden Fall deutlich mehr Dopingkmentare kamen als auf den anderen Länderkanälen. Vielleicht haben wir da auch in Deutschland einfach das Problem, dass man immer sofort negativ zu sich zu irgendwas äußern muss. Ja, und wir ich denke, wir haben jetzt da erstmal genug dazu gesagt, aber wir haben auch noch ein paar andere Kommentare dabei. Genau. Also ich meine, es ist ja vollkommen richtig, dass man das Thema auch erwähnt. Auf der anderen Seite erklärt es nicht alles und einfach nur zu sagen, Doping ist viel zu einfach gemacht. Ja, der nächste Kommentar kam vom Colde Labonet Video vom Wochenende. Da sind wir auch einen schönen Monsterberg hochgefahren und da hat der Markus geschrieben: “Olli fetzt einfach, sehr sympathisch.” Bei Alex und Olli schaue ich sehr gerne zu, auch bei meinem Englisch das nicht ganz so gut ist. Ähm Hausler Bauer hat geschrieben, die Videos werden immer interessanter und spannender. Ich glaube auch, es war ein sehr schönes Video. Zwischenzeitlich hat es nicht ganz so viel Spaß gemacht im Regen da hoch zufahren, aber all in allem hat man zumindest oben eine schöne Aussicht. Ja, ich denke es auf jeden Fall immer schön auch Sachen zusammen zu machen, gerade mit den anderen Presentern. Ich muss sagen, gerade in dem Moment, wo sie mich abgehängt haben vorne, da kam vom Himmel, da kam vom Himmel eigentlich kein Regen mehr runter. Das war eher Slush. Ich fand schon sehr kalt, aber es war eine coole Erfahrung und man fährt ja auch nicht jeden Tag auf 2800 m hoch. Unser erstes Rat diese Woche kommt von Frank. Frank hat uns Bilder von seinem KTM eingeschickt. Das ist das KTM Relevator List Prestige. Das Jahr, das Rad kommt aus dem Jahr 2021, ist ausgestattet mit einer Di2. Er hat sogar er fährt sogar Tubless hat er geschrieben und hat auch noch dazu geschrieben. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ich schätze mal, die Arbeit hat irgendwas mit Transport und LKWs zu tun, so wie ich das hier verstehe sehe. Aber ähm er fährt auf jeden Fall zwei große Maschinen, große mit viel PS. Ah, das gut, es wirkt jetzt ein bisschen verzerrt, aber mir kommt das Fahrrad schon auch eher klein vor, muss ich sagen. Aber er hat auch geschrieben, dass er mit dem Rad schon dreimal bei Rad am Ring am Start war. Auch das ist eine gute Sache. Ich war da zwar selbst noch nicht, mein Vater, aber und ich glaube, ihm hat auch Spaß gemacht. Ich denke, ich hoffe dir auch, Frank. Ansonsten, was sagst du? Dupeless, Scheibenbremsen, schönes Fahrrad, Speedplay absolut modern. Ja, ist absolut schön. Ich habe auch noch ein Rad dabei vom Traber Marketing. Er hat einen Derosa eingeschickt und zwar das Derosa King mit Super Rekordfach und es soll anscheinend nur 6,2 kg wiegen, also ein richtiger Leichtbau. Wir haben auch noch eine Felgenbremse dran und aufgenommen wurden die Bilder aus Sardinen. Also sehr schön zum Radfahren. Was sagst du zu der Maschine? Was hast du gesagt? 6,2 kg. Anscheinend 6,2 kg hat er dazu geschrieben. Ja. Ja. Ich frage mich dann ehrlich gesagt, wieso man eine 10 kg Satteltasche hinpacken muss, aber damit man aufs Gewicht mitkommt wahrscheinlich. Klar. Nee, fast voll. Ähm, ich würde glaube ich rein aus ästhetischer Sicht noch einen zweiten Flaschenhalter montieren. Da kann man dann auch mal nur eine Regenjacke reinmachen, aber ich glaube, der Rosa war schon immer ein Klassiker, auch mit den Wischenlaufrädern, mit den Weißwandfelgen, also mit den Reifen. Topkiste, kann man kann man schön auf Sardinien unten drehen, ne? Ja, schöner italienischer Renner. Wenn ihr auch noch Räder habt, wie immer auf GCN auf Deutsch Instagram senden und dann können wir nächste Woche mal wieder ein paar neue Räder mit reinnehmen. Bei der Tour letzte Woche gab’s paar spannende Etappen, besonders das Zeitfahren, das haben wir uns auch angeschaut, gab ein Favoritensieg. Remco Even hat das Zeitfahren gewonnen. Was man aber auch noch erwähnen muss, ist, dass Lipovitz auf Platz 6 gefahren ist. Das ist richtig stark. Ein Tag später fand ich aber fast die schönste Etappe bei der Tour bislang. Ben Heli hatten 40 km Solo hingelegt, hat das Ganze dann durchziehen können. Im Vorfeld hat sich zwar Gen Simmons, also der Captain America, auch schon einiges vorgenommen. Für den hat’s allerdings nur für den zweiten Platz gereicht. Ja, Etappe 7 war dann die Mühe derde Britannie. Da ging es am Ende noch mal ordentlich hoch und nach hier hat Tali Pukcha die Karten auf den Tisch gelegt, angegriffen am Ende und gewonnen vor Wingegard. äh war auf jeden Fall stark die beiden am Klettern zu sehen. Auf Etappe 8 kam es dann zu einem richtigen Massensprint und Jonathan Milan hatte hier die Nase vorn. Er gewann den Sprintroyal vor Wout Van Art, der auch mal wieder mitgemischt hat im Sprint und nach dem Ausscheiden von Jasper Philipson konnte Cayen Croves hier dritter werden. Ja, ich denke auch extrem interessant ist die neunte Etappe. Ich habe erst gedacht, es wird eine langweilige Etappe, dann habe ich mir doch wirklich viele Stunden vom Fernseher das ganze angeschaut. Ich fand es ein richtig schönen Move, dass Matt van Vanderpol so früher attackiert hat. Hat schönen Charakter gezeigt. Leider hat zu ihn am Ende nicht gereicht, aber wie wir gesagt haben, es war auch die zweitchnellste Tour etappe überhaupt. Ja, ich habe muss aber da noch was dazu sagen. Sie haben ja eigentlich nur attackiert, weil Jonas Richard sein Teamkollege auch mal aufs Tour Podium wollte und eigentlich haben sie dann bis zum Zwischensprint durchgezogen. Dann war die Lücke aber so groß, dass Vanaberburg gesagt hat, wir ziehen es durch. Ähm, er hat auch die kämpferische Auszeichnung bekommen, also durfte dann auch aufs Podium. Leider ist Verfol am Ende nicht ganz ausgegangen, 700 m vom Ziel eingeholt worden. Ja, trotzdem war alles in allem eine extrem schöne Etappe und wir dürfen natürlich auch nicht den Sieger vergessen. Tim hat den zweiten Etappen Sieg geholt, war ein schnelles Finale. Der Giro die Teer der Frauen ging auch zu Ende nach acht Etappen und am Ende gab es einen italienischen Sieg. Elisa Longo Borghini konnte sich die Gesamtwertung sichern vor der Schweizerin Marlin Reußer, die lange Zeit des Malia Rosa auf ihren Schultern hatte, leider am vorletzten Tag die Gesamtwertung noch abgeben musste. Sie hat die letzten Tage an Magenproblemen gelitten, dementsprechend nicht voll konkurrenzfähig, trotzdem noch ein zweiten Tag in zweiten Platz ins Ziel gerettet. Auf jeden Fall super starke Leistung. Dritte wurde die Sarah Gigante und auch die Antonia Niederbeer muss man hier erwähnen, fünfte in der Gesamtwertung und beste Nachwuchsfahrerin geworden. Und natürlich gab es auch noch ein paar Etappensiege aus deutscher Sicht auf jeden Fall auch sehr spannend hier. Liane Lipert hat die sechste und die letzte Etappe gewonnen, also auch sehr sehr starkes Rennen gefahren. Ja, ansonsten haben wir auch noch weitere wirklich schöne Rennen in Österreich gesehen. Traditionell findet ja parallel zur Tour die Österreich Rundfahrt statt. Für Isac Del Toro, den Shootingstar des Giro Italia, also auch für sein Team UAE Emirates, war das ganze eine Machtdemonstration. Sie haben gleich vier der fünf Etappen gewonnen. Den Auftagt hat er der Österreicher Felix Großchadner gemacht. Etappe 2, 3 und 4 wurden alle von Isac del Toro gewonnen mit der Gesamtwertung wohl gemerkt. und Bob Dschungels hat dann noch mal die Schlussetappe gewonnen. Gesamtwertung ist auf Platz 2 Arti Ryan aus Irland und der dritte wurde der erfahrene Pole Rafael Maica. Aus deutscher Sicht muss man aber auch sagen war ein sehr gutes Rennen. Wir haben Felix Engelhard auf Platz 4, wir haben Lennard Kemner in der Gesamtwertung auf Platz 5 Jannes Peter und um die Top 10 dann auch noch mal abzurunden auch noch mal Felix Großchaner auf Top 10 in den Top 10. Absolut solides Ergebnis, denke ich, aus deutschprachiker Sicht. Hier jede Woche habt ihr auch wieder diesen Mittwoch um 19:30 Uhr die Chance auf einen GCN Clubride auf Swift. Diese Woche wird das Ganze stattfinden mit dem britischen Kollege Conordan. Und natürlich geht’s auch weiter mit Videos. Am Donnerstag haben wir Profis interviewt zum ganzen Thema und am Samstag kommt ein Video. Da waren wir letzte Woche jetzt bei der Tour de Frost selbst unterwegs und wir wollen euch mal ein bisschen einen Einblick geben, was neben dem Rennen noch so abgeht, denn die Tourde Frost ist auch ein riesiges Sportereignis an sich. Ja, quasi die ultimative Fan Erfahrung Experience. Ja, also wenn euch die Show heute gefallen hat, Daumen nach oben, den Kanal auch abonnieren, dass ihr nichts mehr verpasst und wir sehen uns nächste Woche wieder. Ciao. Ciao.
32 Comments
Du hast eine Frage zum Video, oder dir brennt schon länger eine allgemeine Frage zum Thema Radsport auf der Seele? Dann kommentiere einfach unter dem Video mit dem #fraggcn.
gg
Hab ich was verpasst oder kommt das Interview mit den Schleck Brüdern erst noch?
Also wer behauptet man kann durch besseres Material und optimiertes Training ohne Doping besser sein als die EPO Generation hat wirklich keinen Plan😂 Überall wo Geld im Sport fließt wird gedopt.
Nein, die Doping Kommentare kommen nicht durch die ARD und Co sondern tatsächlich durch einerseits die Vergangenheit des Radsports, wie pantani, Armstrong, Ullrich, Riis und co… Sondern durch die abnorme Leistungssteigerung durch EPO und Blutdoping im Bereich von 10%. Mehrfach wurde auch von Fahrern die den Übergang vom "alten" z.B. Anabolika, Amphetamine… Doping zum neuen Blutdoping erlebt haben, Peter winnen z.B. u.a. das vorher Doping nicht allein über Sieg und Niederlage entschieden hat, sondern auch talent und Training mit EPO war das anders. Fahrer aus dem hinteren Bereich sind plötzlich die Berge hochgeflogen.
Anderes Beispiel 85, 90, 95, gab es ein EZF um den lac de vassieviere, fast identisch was Streckenlänge und Beschaffenheit anbelangt. Trotz Aerolenker 90 war die Geschwindigkeit annähernd gleich wie 85, gibt ja auch Tagesform und Wetter, 95 war indurain gut 5 km/h schneller als 90 und er hat ein relativ einfaches Rad benutzt auf sein espada verzichtet. Der Dopingverdacht kommt durch die extremen Verbesserungen 5 km/h , 10% bei billigem 80er Doping würde ich sagen klar das kann man locker übertreffen durch besseres Training und Ernährung aber 10%?
Selbst wenn heute weniger dopen und bessere Kontrollen nur noch 5% Verbesserung möglich machen aber auch das sind Welten um Profisport. Wenn jetzt Platz 29 zum nächsten Dr Ferrari rennt der ihn 5% schneller macht wars das mit pogacar unter der Prämisse es dopt sonst keiner. Und nein ich komme aus dem Langstreckenlauf und da glaube ich auch nicht alles. In den 90 zigern ist ein Superlativ als Weltrekord nach dem anderen aufgestellt worden… 10.000m von 27:08 zu Beginn des Jahrzehnt auf dann 26:22….
Und der aktuelle Frauen Marathon Weltrekord 02:09:56 glaubt auch kein echter Experte. Das entspricht einer Leistung von mindestens 27:50 über 10.000m also eine Minute unter dem aktuellen Weltrekord der Frauen…. aber es gibt keinen positiven Test also….
Welche Verbesserung Doping bringt zeigt sich für mich am stärksten daran wie indurain an Armstrong vorbei gefahren ist, als ob er an der Straße festklebt, und ein paar Jahre später ist er selbst unschlagbar. NUR DAS begründet für mich den Dopingverdacht, nicht die ARD.
Und bei einigen durchaus das fehlen jeder erkennbaren Anstrengungen. Pogacar fliegt den Berg hoch und zeigt soviel Erschöpfung wie indurain nach dem Zeitfahren 95.
1987 ist ein Steven Roche im Ziel in la plagne noch zusammen gebrochen, er ist an der Grenze gefahren.
Es wird überall gedopt im Spitzensport, ist so und wird immer so sein – habe kein Problem damit. Leider muss der Radsport nur immer als Sündenbock herhalten, wobei z.B. beim Nr. 1 Sport der deutschen nicht sein kann, was nicht sein darf.
Doppelmoral
Meine Freundin findet Ben Healy "total süß". Mich würde mal interessieren, welcher Fahrer bei den Frauen am besten ankommt😁
700 Watt über mehrere Stunden, das muss wohl eines der Pferde gewesen sein, die die Basis zum Wattschen Horsepower bildeten.
„Rennmaschine“ wenn ich das immer höre…das ist immer noch ein Fahrrad.Die Leute fahren einfach Fahrrad…
Voll bis unters Dach!
Die öffentlichen Unrechtlichen Staatssender sind übel. Ich gucke die Tour de France bei Eurosport.
Das Material, die Ernährung, die Trainingsmethoden usw. sind die Argumente für die besseren Leistungen.
Kette werden gewachst xDD das bringt 0 Sekunden was labert ihr für einen stuss. Eddy merx nicht einzuordnen was doping angeht ??? WTF
Finde es auch quatsch wie ihr durch die jahrzente springt ganna hier pantanie da eddy dort… nunja wer denkt das gels das neue epo ist der soll es halt glauben. klar ein bike von heute spart auf lance 30 watt aber die reichen nicht das pogi und co seine zeiten pulversieren an den anstiegen der tour.
Ich frage mich ernsthaft, ob man wirklich so naiv sein kann zu glauben, dass kein Doping im Spiel ist. "Wäre ja geradezu etwas ganz neues, wenn im Radsport gedopt wird."
Es muss nicht immer Doping sein da diese Leistungen nicht alle haben sondern zum Großteil nur Pogacar, kann ja auch die Entwicklung der Zeit wie essen, Räder, Training und natürlich wie bei Pogi vielleicht auch (Genetik) 1 von vielen. Ich gehe mal davon aus das die Toping Grenze nicht überschritten wird. Lass mich gerne von Beweise umstimmen.
Schöne Show 👌👍, aber richtet mal bitte eure Kamera ordentlich aus, die Wandkante hinten war nicht ganz senkrecht/ die Tischkante vorne nicht ganz waagrecht.
Sollen doch alle dopen, und ob man es glaubt oder nicht, auch da wird es einen ersten und letzten Platz geben 😮
Wenn man viele Kommentare liest, könnte man denken, viele interessieren sich nur für Radsport um ihre Dopingüberzeugung zu befriedigen. Viele können und wollen vor allem, diesen Beitrag nicht verstehen. Natürlich ist Doping nicht zu 100% auszuschließen. Aber bestimmt nicht wie früher, da war es fast Volkssport zu dopen. Außerdem müsste nun der hinteren Teil des Fahrerfeldes verstärkt dopen, sie haben sich extrem verbessert😂.
Betrifft die Leistung der Profis: In Deutschland, vor allem von vielen die sich nur wenig im Radsport auskennen hei0r es gleich, alle Radsportler sind gedopt, weil diese teilweise extreme Wattzahlen treten. Aber dass sich die Trainingsmethoden, die Ernährung, die Trainingswissenschaft und das Material schwerwiegend geändert haben, das ziehen die Unwissenden nicht in Erwägung, wichtig, alle sind gedopt. Warum immer nur in Deutschland, ich denke, dass dies auch an den Unterstellungen vieler Medien liegt. Doping wird nicht nur im Radsport betrieben, auch in allen anderen Leistungssportarten wird, wenn überhaupt, nachgeholfen, wobei ich sagen muss, im Radsport sind die häufigsten Kontrollen, und ich denke/hoffe, dass der Radsport mittlerweile sauberer ist, aber da gehen Meinungen weit auseinander. Ich glaube an das Gute im Menschen und es gilt vor allem die Unschuldsvermutung, und von einfachen Unterstellungen halte ich nichts. Meine Meinung.
Sorry habt ihr alle vergessen; Lance Armstrong war gedopt und alle Titel wurden ihm aberkannt….daher ist jeder Vergleich mit dieser Person, ein Vergleich der zu nichts führt….
Marco Pantani 💚🤍❤️💪🏽
Warum muss man ausgerechnet gedopte Sportler in der Headline erwähnen?
Die Performance vom Pogi war heute schon Mind Blow!
Wer‘s glaubt wird selig
"Hilfsmittel" gehörten immer dazu. Bei den ganz alten Rennen wurden Opiate, Methamphetamin, Wein, Koks und noch einiges mehr konsumiert. Die Leistung war trotzdem extrem hoch, gerade unter den schlechten Straßen- und Materialbedingungen. Ohne hätten die Fahrer die brutalen Rennen gar nicht schaffen können.
Ganz interessant zu lesen: "Die Strafgefangenen der Landstraße" von Albert Londres über die Tour 1924.
Wenn Rekorde wie von Pantani um Minuten (!!!) unterboten werden und mir jemand erzählt, daß das am besseren Rad und den Proteinriegeln liegt, naja. Kann man seine eigene Meinung zu bilden.
Trainingsmehoden , sportwissenschaft,Supplemente, material wird immer besser und das wird von den Sportlern umgesetzt.
Verstehe das Argument nicht. Was hat das Material mit den w/kg Werten zu tun?
Das würde nur greifen wenn die w/kg -Werte anhand der Geschwindigkeit geschätzt wurden.
Im Sport wird immer gedopt, es war schon immer so. Man braucht es nicht tot schweigen. Einfach nur die Fahrer anschauen. Die Steroide sind deutlich sichtbar.
Nur wie kann sich ein Pogacar in 2 Jahren nicht nur um 5% steigern
Nein seine Leistung ist um 9-10 % gestiegen
Nach Hautacam ist er über 1.30 minuten schneller als vingegaard dazumals.
Nun die Dopinggerüchte um Team Ineos 2012/2013 mit Froome damals.
Es hat sich vieles verändert ja. Aber eine sportliche und körperliche Leistung von knapp 10% in 2 Jahren.
Dass kann nicht sauber sein. Und dies ist nicht Pogi alleine. In ca.10 Jahren kommt dies auch raus
Die sind eifach gerissen und dem Dopingprogramm 2 Schritte vorraus aktuell. Nur die Proben bleiben vorhanden und die Dopingtests machen auch ihre Vortschritte, einfach nicht so schnell
Ich kann nur den Hut vor diesen Sportlern ziehen. Geisteskrank, was die da abliefern.
Also Ernähre dich nach neusten Erkenntnissen , nimm Epo weg , Wachstumshormone und Amphetamine und gleich das durch neue Material aus . Jungs mal ehrlich . Alle Radfahrer lachen ( selbst die Amateure) . Das ist genauso als wenn du im Bodybuilding das Anabolika weg nimmst , die Typen heute noch brutaler aussehen als früher und begründest das mit besseren Geräte , die die Muskeln mehr reizen etc. etc. . Träumt weiter … die Jungs heute nehmen etwas andres – Punkt
Pla Pla Pla nur Doping damals wie heute nur dummen Menschen glauben was anderes
Red Bull macht einen riesigen Fehler wenn sie Evenepoel holen. Der Kerl ist sein Geld nicht Wert. Was wollen die mit dem? Sie müssten ihn schon aufgrund seines Gehaltes zum Kapitän machen, will man wirklich einen Lippowitz hinter ihm platzieren?
Und Roglic ist auch noch da. Wenn er kommt, dann bitte als Helfer für Lippo. Sonst ist Lippo weg. Und das wäre für das Team ein verdammt schlechter Tausch.
Auch wenn immer so viel auf Material, Training und Co. begründet wird.
Den besten Schnitt hat nach meinem Stand bis heute Mario Cipollini auf eine 1999er Cannondale CAAD4 Alu.
Feier ich total, wenn man das der ganzen Marketing Maschine, der so viele glauben, mal vorwirft 😂
Andere Einflüsse genau so wenig belegt, wie bei den aktuellen Profis.