Die letzte Pyrenäen-Etappe der Tour de France 2025 hat es in sich. Auf Etappe 14 warten auf die Stars um Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard gleich vier Pässe, angefangen mit dem legendären Col du Tourmalet. Die Bergankunft in Superbagnères bildet den steilen und spannenden Abschluss. Die Highlights.
Zusammenfassung: Drama zu Beginn der 14. Etappe der Tour de France! Remco Evenepoel steigt bereits am Fuße des Col du Tourmalet vom Rad und gibt die Frankreich-Rundfahrt auf. Der Kampf um das Podium wird dadurch nur noch mehr angeheizt. Mit dem besten Ausgang für Florian Lipowitz, der als Etappenfünfter nur knapp hinter Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard ins Ziel kommt und vorerst Evenepoels Platz auf dem Podest einnimmt. Der Tagessieg geht an Thymen Arensman.
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Pyrinen Pogacha Power würde es davon eine Fortsetzung auf der 14. Etappe geben? Bei fast 5000 Höhenmetern mussten die jagenden GC Stars über sich hinauswachsen und das bei erschwerten Bedingungen. Am Colditumale und der Horst Kategorie Bergwertung gab es mit Kälte und Nebel Tourtachelis. Das waren die Bilder der Einschreibkontrolle bei 19 20° Team Präsentation. Gut gelaunter Primus Roglitch von Red Bull Borans Gro genauso wie Quin Simmons, der sich freute hier auf dieser 14. Etappe mit dabei zu sein. Gelbes Trikot auf den Schultern von Tade Pugaca, grün für Milan. Stellvertretendes Bergdrück für Martinez, weiß Remco Winnepoli. Um 12:10 Uhr erfolgte der neutralisierte Start. Schauen wir uns mal die Strecke an. 182 km. Es ging in Po los. relativ verhalten der Sprint bei Km 70 und dann ging es Berg auf der Col TM allein 18,9 km die Steigung dort oben gab es 20 Punkte für das Bergtrikot. Das Tagesziel lag auf 184 m höher. Es ging also los. 5000 Höhenmeter standen heute insgesamt auf dem Programm. Allein heute konnte man sich 55 Punkte für die Bergwertung holen. Aber erst der Schreckmoment für die Lidlreckmannschaft. Matthias Gelmose stürzte, nachdem sie alles probiert haben, ihn in die Gruppe des Tages zu bringen. Es ging zum ersten Sprint. Der schnellste Jonathan Milan, der Teamkollege, holte sich die 20 Punkte vor Matthew von der Pool und Bini Gemai. Dann machte UAE die Tempoarbeit mit Tim Wellins. Der belgische Meister fuhr hartes Tempo und der erste, der zurückfiel, war Remco Evenpol. Genervt von der Kamera schickte hier die Kamera weg, wollte nicht mehr gefilmt werden. Der beste Jungprofi der Belgier viel zurück. Vorn eine Spitzengruppe insgesamt 17 Rennfahrer ganz vorn mit Flasov mit Sepkus Valentin Parantre der Teamkollege von Remco Evinpol ebenfalls vorn in der ersten Gruppe genauso wie Lenny Martinez und Benno Conor. Martinez setzte sich dann 100 km vor dem Ziel ab. Er hatte es natürlich auf die 20 Punkte abgesehen und der Spezialkategorie oben am Colde Tale. Dann war es soweit. Remco Even Pool, er musste diese Tour of France verlassen. Ganz bitter im Nachfuchstrikot. Das weiße, der Belgier verließ diese Rundfahrt genauso wie Matthias Gelmose. Er konnte nach dem Sturz nicht mehr weiterfahren. Bergwertung der östen Kategorie. Lenny Martinez holte sich 20 Punkte vor Michael Wutz. Er hielt 15 Punkte. Vlasov als dritter noch 12. Schwere Bedingung oben auf 2100 m Höhe. Dann die weiteren Verfolger mit Tymen Arensmann und Valentin Parepter. Absolut am Limit. Der Franzose von Berein Victories baute seinen Abstand aus auf die Gruppe um Sepkus. Hier mit Parpantre unterwegs die unmittelbaren Verfolger zu zweit dahinter dann die Gruppe um Tümen Arensmann. Und auch 63 km vor dem Ziel holte sich Lenny Martinez die wertvollen Bergpunkte. Insgesamt hat er heute 23 Zähler gewonnen. Hinten im Feld war man sehr kontrolliert unterwegs. Die UEMnschaft, kein Angriff von Wisma Lise Bike. Zwei Mannschaftskollegen von Jonas Wingegard vorne in der Gruppe mit Sepiro Sieger und Etappensieger der Tour de France 2025 Simon Yades vorne mit vertreten. Die haben es richtig krachen lassen, sind dann zu Lenny Martinez aufgefahren, dreiköffige Spitzengruppe und aus der Verfolgergruppe hatte Tümen Arensmann richtig gute Beine. Zunächst für Carlos Rodriguez für den Teamkollegen. Zwei Rennfahrer von Ineus Grenadiers mit in der Gruppe des Tages dabei. 208 der Vorsprung 36 km vor dem Ziel und dann hat sich der Niederländer gedacht, ich zieh mal los. und er hatte gute Beine, baute innerhalb kürzester Zeit den Abstand aus, holte sich auch die Bergwertung 32 km vor dem Ziel, 122 nach hinten zu Lenny Martinez, der sich noch Platz 2 und 8 Zähler holte. Die Verfolgergruppe auch mit Johannen, ein Mann in der Gesamtwertung weit vorn hat wertvolle Arbeit geleistet und hinten traf es Matteo Jorginsen von Wismarik. Er war der erste Favorit, der das Tempo aus der Gruppe um gelb nicht mehr halten konnte. Es ging rein in den Schlüseinstieg 12,4 km lang Richtung Tagesziel. Felix Gall hatte die besten Beine, fuhr auf und davon die erste Attacke und Adam J kontrollierte an der Spitze für Tade Pogac. Kevin Welon mit Problem kam dann noch mal zurück, dann die Attacke von Jonas Wingegard, der Angriff auf das gelbe Trikot. 407 der Abstand vor der Etappe und Tade Pogada war am Rad. Starke Vorstellung heute auch wieder von Florian Lipowitz. Er konterte und der direkte Kontrahend Oscar Onley fiel zurück. Erneut die Attacke von Wingegard. Der Angriff vorn war immer noch Tymen Arensmann. Das das Duell im Kampf um die Gesamtwertung. Sie holten Felix Gall ein und Florian Lipitz war direkt dahinter. Aus der 17 köpfigen Gruppe wurden alle eingeholt. Außer Tümen Arensmann, der 25-jährige Niederländer, holte seinen vierten Profisieg. Der 22. für Inus Grenad in dieser Saison. Dann der Sprint um Platz 2. Gelbes Trikot Tade Poga. Er wollte die Zeitpunifikation für Platz 2 noch bekommen. 6 Sekunden und machte sogar noch mal die Lücke auf. Baute heute seinen Abstand in der Gesamtwertung noch einmal aus. 8 Sekunden hat er heute auf Platz 2 dazu gewonnen. Jonas Wingegard dritter starker vierter Platz für Felix Gall. Fünfter Florian Lipowitz. Was für ein Ergebnis, was für eine starke Leistung von Felix Gall und Florian Lipowitz. Er konnte es kaum fassen, der Sieger Tümen Rensmann von Inos Grenadiers. Große Abstände heute unter den besten 10 nach 4 Stunden 53 Minuten und 35 Sekunden. Felix Gall auf der 4, Florian Lipowitz fünfter, Kevin Wukel auf Platz 10 und dort der Abstand 3 Minuten 8 Sekunden. Lenny Martinez im Bergwertungstrikot. 60 Punkte hatte jetzt auf dem Konto Tade Pugaca musste die Führung abgeben. Der Franzose hat sich das heute verdient. 23 Zähler hat er im Laufe dieser Etappe einfahren können. 50 Rennsstunden in den Beinen von Tade Pugga. Er verteidigt gelb, baut den Abstand gleicht aus auf Jonas Wingegard und neuer dritter Florian Lipowitz. 7 Minuten 53 sein Rückstand. Oscar Onle macht einen Platz gut. Genauso wie Kevin Wolon, Primus Rocklitch von Red Bull Bora ins Gro sechster. Felix Skall hervorragend auf Platz 7. Morgen vielleicht ein Tag für die Ausreißer. Es geht nach Kakason. 169,3 km ist diese Etappe lang. Zum Beginn ein Sprint und dann wird’s hinten raus etwas schwieriger mit den Bergwertungen der dritten Kategorie. Vielleicht ein Tag für die Ausreißer auf diesem 15. Teilstück Richtung Kakason. Vor dem Ruhetag warten also noch mal 2400 Höhenmeter. Das war die Zusammenfassung der 14. Etappe. Bis morgen. [Musik]
11 Comments
Also wenn ein Fahrer sowas von dermaßen den Peloton dominiert, dann sollte das Paar Fragen aufwerfen.
Für mich ist Vingegaard der wahre Champ . Der andere fährt wie ein Automat , erinnert an alte Zeiten von Armstrong und Co ! Dominanz ist immer ein Indikator für Doping
Na klar. Labert nicht. Alle dopen Oder keiner.
Migels und seine Nebelkrähe Birgit braucht kein Mensch…..
lustig ist Voigt mit reinem Bärbock-Deutsch !!!
Schreibt mal lieber über lipo was für ein bärenstarker typ!! Statt über pogi
Wenn Remco dopt, hat er sein Zeug im Vergleich zu den anderen von Temu.
Offensichtlich ist nur die unnatürliche Beständigkeit von Pogacar, seit er 2024 zu Javier Sola gewechselt ist. Jeder Fahrer hat mal einen großen Einbruch. Nur Pogacar nicht. Remco, Jonas, MVDP, WVA, alle schwanken mal oder haben schreckliche Leistungseinbrüche. Pogacar – nie einen wirklich schlechten Tag. Er hat sich von einem hochkultivierten Champion auf der Suche nach marginalen Gewinnen zu einem unantastbaren Außerirdischen entwickelt, der von den Kopfsteinpflastern von Roubaix bis zu den Gipfeln der Alpen Tag für Tag übernatürliche Zahlen liefert. Seine Bilanz seit seinem Wechsel zu Sola: 1,3,1,1,1,1
(1, 1, 1, 1, 1, 1,2,2,3 GDIS), 1 (1, 1, 1, 1, 1, 2, 2,4
TDFS), 7, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 3, 1, 2, 2, 1, 1, 1, 1 (2, 1, 2, 1, 1, 1,2 TDFS). Es ist also nicht unvernünftig, skeptisch zu sein. Man kann immer noch ein Fan des Sports sein und gleichzeitig Vorbehalte haben, wenn Pogacar bei jedem Rennen, an dem er teilnimmt, auf dem Podium steht.
man denkt immer das sind alles hartgesottene Männer mit Nerven, Lungen und Beinen aus Stahl aber die Bilder von Remco zeigen "hey, ich bin auch nur ein Mensch"
und das wilde ist.. der typ ist einfach 3 Jahre jünger als ich :DDD
heute rausgefunden, dass ich ein halbes Jahr älter bin als Pogi. Das ist kaum zu fassen. Was das für Maschinen sind.
Dachte vor der Tour, wenn Florian Lipowitz unter den Top 15 fährt, wäre das ein Superergebniss, nun liegt er 15 Minuten vor Platz 10, WOW!
Schade allerdings das Aus von Evenepoel. So wollte Lipowitz bestimmt nicht auf das Podium.
Und der Türke schwenkt wieder seine Fahne😂
Mit Blick auf die Gesamtwertung wird das wohl die langweiligste Tour werden…
Gute Beine zu haben sind heutzutage nicht so wichtig wie Gutes Doping 😂