Acht Berge und 165 Kilometer durchs Zentralmassiv! Die 10. Etappe der Tour de France bietet am französischen Nationalfeiertag den ersten richtigen Höhepunkt der Frankreich-Rundfahrt 2025.

Zusammenfassung: Tadej Pogacar ist das Gelbe Trikot wieder los! Der Weltmeister führte zwar die Gruppe der Favoriten bei der ersten Bergankunft am Puy de Sancy als Zugpferd über die Ziellinie, doch das Maillot jaune sicherte sich Ben Healy. Der Ire kam als Tagesdritter ins Ziel, nachdem er lange Zeit Tempo in einer Ausreißergruppe gefahren war. Der Tagessieg ging an Simon Yates.
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Flach war gestern. Über sieben Berge musst du gehen der zweiten Kategorie und noch mehr Anstiege haben auf die Fahrer gewartet auf der zehnten Etappe im Zentralmassiv. Ein Feuerwerk am französischen Nationalfeiertag mit dem Kletterfight am Pü de Soni. Wichtig war natürlich auch, dass man sich das Streckenprofil auf den Lenker geklebt hat, um eine Orientierung zu haben. Interviews, Autogramme im Startbereich bei 27°, die Teamräsentation natürlich auch ein wichtiges Thema. vor so einer Etappe und auch die Hoffnung auf Lenny Martinez genauso wie Matthew van der Pool Autogramme gegeben hat nach diesem heftigen harten, schweren Tag für ihn gestern. Dann ging es los. Tade Pugaca im gelben Trikot, Jonathan Milan in grün, Tim Wellinz im Bertrikot und Remco Evenpool trug das weiße Trikot für den besten Jungprofi. Es wartete also die erste Bergankunft dieser Tour. Zum ersten Mal kamen die Bergfahrer so richtig auf ihre Kosten. Acht Bergwertungen insgesamt, 37 Punkte waren zu vergeben. Wellens, der bisher beste Bergfahrer, kam auf acht Punkte vor dieser Etappe und dann der letzte Anstieg war noch mal 3,3 km lang, 8% durchschnittlich steil, bevor es dann ins Tagesziel ging auf 1324 Höhenmeter. 173 Rennfahrer sind noch an den Start gegangen, leider nicht mehr. Georg Zimmermann. Er war nicht mehr dabei aufgrund seiner Stoßverletzung von gestern. Wochenbagie, der letzte Franzose 2017 am französischen Nationalfeiertag ganz oben auf dem Podium davor war es David Moncoté 2005 und heute waren natürlich die Franzosen auch wieder top motiviert in die Gruppe des Tages zu gehen, die es wirklich in sich hatte. Julian Alla Philipp, einer derjenigen im Tudor Pro Cycling Trikot, der es probiert hatte. Dann entstand eine große Spitzengruppe, 26 Rennfahrer vorn. Der Abstand war lange bei 150, 2 Minuten. Nils Polet war derjenige, der hinten für seinen Kapitän Tade Pogadaca im Game Trikot alles zusammengehalten hat. Pav, der Teamkollege, hatte Probleme, viel zurück, er setzte sich ins Krupetto. Mal gucken, ob er am Mittwoch noch mit dabei ist. Die erste Bergwertung gewonnen von Lenny Martinez. Fünf Punkte gab es für die Bergwertung der zweiten Kategorie. Er stoppte sein Punkteekonto in der Bergwertung heute extrem auf. Beno Conor in der Gruppe des Tages. Valentin Paripontre, Ben Heili, Nelson Paules, Harry Swei, Lenny Martinez war immer wieder der Beste am Berg, holte sich hier erneut 98 km vor dem Ziel, fünf Punkte und fuhr dann auf dieser Etappe schon virtuell im Bergtrikot. Bruno Amirai war zum Beginn auch weiter vorn. Joseph Blackmore war in der Gruppe des Tages, auch Alexi Luzenko und immer wieder der Franzose von Barin Victorious. Weitere fünf Punkte für Lenny Martinez. EF Edication Easy Post war mit vier Rennfahrern vor vertreten. Ben Hil, Alex Bodon, Nelson Paul und Harry Sini. Die haben immer wieder die Tempoarbeit für Ben Heili gemacht, weil er der beste war aus der Gesamtwertung mit 3 Minuten 55 Sekunden Rückstand vor der Etappe 49,9 km vor dem Ziel. wieder Lenny Martinez. Wieder an der Bergwertung der zweiten Kategorie hat er sich fünf Punkte geholt und baute damit seinen Vorsprung weiter aus. Der Abstand der Spitzengruppe wuchs dann immer weiter an, fast 6 Minuten und Ben Heili hatte dann die Entscheidung getroffen, eher auf das gelbe Trikot zu gehen. Hat viel Tempoarbeit auch gemacht, war dann in der starken Gruppe mit Benno Conor Fa unterwegs und immer wieder auch Simon Yates von Wismalis Bike und Victor Kampenatz, der war ursprünglich ebenfalls in der Gruppe des Tages vertreten. Die beiden haben auch sehr gut miteinander harmoniert. Quin Simons der USBY hat in dieser Situation noch die besten Beine gehabt. 24 km vor dem Ziel. Attackierter wurde aber wieder zurückgeholt. Hinten im Feld Tisch Binot und Sepkus. Sie wollten das Tempo machen, aber vorerst ging der Plan nicht so richtig auf, denn Jonas Wingegard, der Kapitän war einige Positionen weiter hinten im Feld bei Tade Pog. Matthoo Jürgensen, der nächste, der es dann von Wism Bike probiert hatte und da war der gelbe, das gelbe Trikot Tade Pogac sofort am Rad. Die Mannschaft übernahmen dann wieder mit Navares ganz stark und auch Edemz war für Tade Pogca zu diesem Zeitpunkt noch da. Quin Simons viel dann zurück, da war der Tank leer, 14 km vor dem Ziel. Es war zu diesem Zeitpunkt längst klar, dass die Gruppe des Tages auch vorn das Ziel erreichen kann. 607 der Rückstand. Jgensin wieder in der Offensive. Wieder sind sie hinten im Peloton Tempo gefahren und hinten im Grupetto saß Jonathan Milan mit seinem grünen Trikot. 27 Minuten der Rückstand. Wieder die Offensive, wieder die Attacke von Jergensin. Pogac reagierte und auch Jonas Wingegard direkt am Rad. 3,5 km vom Ziel, dann der Blick nach ganz vorn. Simon Jedz, der hat sich sehr zurückgehalten in der Gruppe des Tages, war immer wieder auch an der letzten Position zu sehen. Dann wurde die Gruppe kleiner und kleiner und er zählte am Ende zu den drei besten hier. In dieser Situation schüttelte er Benno Conor vom Hinterrad ab und auch Tymen Arensmann, der Niederländer von Inneus Grenaders, konnte dieses Tempo nicht mitfahren. Simon Yes in Richtung Tagesziel, der letzte Kilometer, der Teufelslappen für den Briten. Er hatte die Freigabe bekommen und gewann dieses zehnte Teilstück hier oben. Tolle Vorstellung, 9 Sekunden vor Tüen Arensmann. Er holte sich Platz 2 knapp geschlagen und dann war der Kampf groß um das gelbe Trikot. Ben fuhr als dritter über die Linie, damit noch 4 Sekunden Zeitpunifikation, denn hinten hat man richtig Gas gegeben. Der gelbe höchstpönlich Tade Pukaca attackierte am Schlussanstieg noch einmal, konnte aber seinen schärfsten Kontrahenten Jonas Wingegard nicht abschütteln und er hat’s gesehen, 355 waren vorbei und damit neuer Träger des gelben Trikots, Ben Heili. Er holte sich dieses Trikot. 29 Sekunden sein Vorsprung. Aber das ist der Mann des Tages, Simon Jades von Wismal Lies Bike in dieser starken Spitzengruppe mit dabei und Ben Heili, er übernahm also auf diesem zehnten Teilstück das gelbe Trikot. Und Lenny Martinez ist nicht nur der neue Träger des Bergtrikots, er wurde heute auch mit Platz 8 der beste Franzose auf diesem Teilstück. In der Gesamtwertung gab es die Veränderung. Ben Heili nun nach 37 Rennstunden 41 Minuten und 49 Sekunden. Der beste 29 Sekunden Vorsprung auf Tade Pogca. Remco Even Pool auf Platz 3. Stark Florian Lipowitz. Er ist jetzt achter und wohl verdient. Neuer Träger des Bergtrikots, Lenny Martinez. 27 Punkte hat er insgesamt auf dem Konto. Auch Ben Heili hat heute ein paar Punkte gesammelt. zweiter in der Wertung Michael Wutz auf der 3. Die Rennfahrer haben jetzt zehn Etappen in den Beinen, heißt die Beine hochlegen. Ruhetag steht an und dann geht’s am Mittwoch weiter in Tulous über 156,8 km. Eine große Runde wird gefahren. Die erste Bergwertung steht gleich nach Kilm 26 an. Dann ist genug Zeit, eine Gruppe des Tages zu bilden. Ein Zwischensprint und hinten raus. Auf der Etappe warten noch einmal vier Bergwertungen der dritten und vierten Kategorie. Das wird schwer für die Sprinter darüber zu fahren. Vielleicht ist es wieder Matthieu van der Pool, der sich erholt hat von seinem Ritt gestern. Das war die zehnte Etappe im Schnelldurchlauf. Genießen Sie den Ruhetag.

6 Comments

  1. Scheiß Anabolika Tour. Die Rekorde der Doper, Armstrong, Pantani und co. wurden letztes Jahr gebrochen. Zu genüge von Sportwissenschaftlern analysiert. Das geht nur noch mit mehr Doping als früher. Da könnt ihr jetzt rumheulen. Es gehört zur Wahrheit dazu. Aber egal, der Zweck heligt wohl die Mittel. Und ob die dann mit 60 sterben, ist vielen wohl einfach egal.

    https://youtu.be/1b_kFvsdDzA?si=ubfVBVzyCyk705b9

  2. Während eurer ganzen Zusammenfassung kein Wort über die tolle Leistung von Lipowitz verloren, nur in einem Halbsatz erwähnt, dass er "jetzt" 8. in der Gesamtwertung ist (war er schon gestern)???

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