Die dritte Etappe der Tour of Austria am 11. Juli verläuft wie tags zuvor ausschließlich über Salzburgs Straßen. Und es sollte zur ersten großen Kletterei nach dem Start im malerischen Schloss Hellbrunn im Süden der Landeshauptstadt um 11:15 Uhr kommen. Auf 142,9 Kilometern wartet mit dem Gaisberg ein schwieriges Finale.
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Gipfeltreffen in Küte. Sei dabei, wenn Sie am Samstag 12. Juli derdaler Radmarathon und die Tour of Austria auf 2020 m zum symbolischen Meet and Greetreff. Beim größten Radbreitensportevent Österreich ist es am 31. August traditionell der erste Pass, wo über 4000 Teilnehmer schon richtig schwitzen. Und bei der 74. Auflage der Österreicher Umfahrt ist es in diesem Jahr die Königsetappe. Samstag 12. Juli ÖM und Tour of Austria Gipfeltreffen in Küheim. เฮ เฮ Im Salzburger Lande, im Bonggau, im Binzu, lernen die Touristiker bereits Spanisch. Und der Grund hat einen Namen, nämlich den Namen des Mexikaners Eldoro, der also gestern die Etappe hinauf auf das Alpendorf gewonnen hat und tausende Ja. Hunderttausende Mexikaner blicken momentan in Richtung der Tour of Austria und damit ein herzliches Hallo direkt hier vom Tour of Austria Club, wo wir euch alle recht herzlich begrüßen dürfen. Und wieder mit dabei äh der ehemalige Weltklasse Radfahrer und jetzt Weltklasse Analytiker Lukas Belberger. Luke, servus, schönen guten Morgen. Servus Stefan. Hallo oder Mahlzeit auf der anderen Seite. Genau, Mahlzeit eigentlich schon. Ja, gut geschlafen sowieso immer. Gestern noch ein bisschen trainiert oder? Ja, bisschen Krafttraining habe ich gemacht und eine kleine Radeinheit, aber nicht so viel muss ja fit sein. Brauchen wir Energie heute fürs Studio auch. Lass uns diesen gestrigen Tag nochmals ein wenig reflektieren. Aber bevor wir das machen, würde sagen, schauen wir uns noch einige Highlight Momente der gestrigen zweiten Etappe an. Der Tour of Austria 2025 vom Bischofshofen nach St. Johann Alpendorf. up for minutbody Dr. Das waren sie, die Bilder von gestern und am Ende setzte sich UIA zum zweiten Mal in Folge bei dieser Tour of Austria durch und gewonnen hat er, der ja, kann man schon sagen, der Superstar was den Namen betrifft von dieser Tour of Austria. Ja klar. Also Isak Del Toro mit seinem Giro Debüt und dort gleich aufs Podium ihn hier zu haben bei der Ötour ist natürlich ganz was Besonderes. Vor allen Dingen auch in bestechender Form, wie man sieht. Du bist ja einer, der schon sich immer auch bei den Analysen zu sagen traut, was der Wahrheit entspricht. Wie siehst du dir diese Tour of Austria in dieser 25er Auflage von den Namen her? Ja, sehr hochgrätiges Feld. Vor allen Dingen auch natürlich der Streckenführung geschuldet. Die großen Teams schauen bei der Auswahl des Rennprogramms schon immer, okay, können wir da gewinnen? Und wenn die Strecke natürlich auch anspruchsvoll ist, dann werden da die richtigen Fahrer hingeschickt. Er war natürlich gestern happy, der Mexikaner. Logischerweise, wenn man gewinnt, wird man wahrscheinlich immer halbwegs zufrieden sein und dementsprechend waren auch seine Aussagen beim Interview bei Sopi Geschke. Second stage second win for UAE and still the leader with Felix Radner. What’s the plan for tomorrow? We try to keep the leader and why not try to make bigger. Kom ist das. Wie schaut aus mit deinem Spanisch? Ja, nicht so flüssig. Also verstehe so Fetzen, aber nicht wirklich sprechbar. Ähm, er ist ein super Typ. Irgendwie hat man das Gefühl sehr sehr offen. Also das könnte schon richtiges Face auch für den Radspot. Aber dieses Face, diese Person sollte am besten natürlich unterstützen Felix Großchaner, der gefühlt schon der Liader bei dieser Tour of Austria ist. So sagt’s er ja auch selber. Ja, sowieso der Felix natürlich bei der Heimrundfahrt bisschen favorisiert, aber ich denke am Ende des Tages zählen die Ergebnisse für UAE. Sie geben natürlich jedem die Chance. hat man gestern auch gesehen. Äh Kobi hat äh seine Chance nutzen können im Finale, aber wenn dann wirklich der Hut brennt, dann sagt das Team schon: “Hey, Jungs, wir müssen das gewinnen.” Und dann mit Deltor im Sprint äh so vermeinlich gegen seinen Teamkollegen, aber verwaltet natürlich. Sie haben mal gesehen, Inneos ist da knapp dran am Sieg und Delter hat da schnell geschalten und hat den nur abgefangen. Jetzt würde ich sagen, schauen wir uns nochmals das gestrige Resultat an von der Etappe. Gleichzeitig dann natürlich auch nochmals wie steht’s im Gesamtklasm Stage classification from Yesterday. Also Isak Deloro hat sich also in die Siegerliste der Tour of Austria eingetragen. Andrew August, Alvarez, Großchad, Makovi, Engelhard, Engelhard hattest du auf der Rechnung hat sehr, sehr gut abrufen können. Ja, klar. Also Felix natürlich beide Felixe da vorne mit dabei zu sehen ist super cool und die Vorbereitung im Vorfeld ja hat sie ausgezahlt. Markus Schrettel haben wir da gesehen auch Martin Messner gestern wieder sehr sehr stark und damit gehen wir rein in das Gesamtklassm Felix Groschner gestern als vierter glaube 4 Sekunden hätte er bekommen für den dritten Platz können diese 4er Sekunden vielleicht irgendwann noch entscheiden werden? Ja, unter Umständen kann das schon noch einen Ausschlag geben, aber äh se stärkster Konkurrent, glaube ich, oder seine stärksten Konkurrenten kommen aus der eigenen Teamreihe. So, da wird man vielleicht ein bisschen jonglieren und schauen, okay, vielleicht geht’s ein Zwischensprint aus, wo ein paar Sekunden dazu holen kann oder vielleicht sogar favorisiert bei einer Berankkunft. Bleiben wir vielleicht ganz kurz bei Felix Großchartner. Man liest viel, man hört viel, man hört vor allem immer Felix Großchardner in Verbindung mit Helferrolle. Jetzt ist er hier der Liader. Was macht das mit einem, der normalerweise immer derjenige ist, der einen unglaublich wichtigen Job hat, nämlich den Job des Helfers, wenn man dann im Mittelpunkt steht und das in einer Millionentruppe. Ja, wir reden da im Radsport Chagon immer vom Killerinstinkt. Man muss sagen, den hat man oder hat man nicht. Also auch wenn Felix vorweg in den Helferollen unterwegs ist, hat er den Instinkt trotzdem in sich und hat er ja perfekt umgesetzt auf der ersten Etappe. Wie kann man sich das eigentlich vorstellen? Jetzt spricht man eben bei UAE vom bedeutendsten Team, alleine schon wegen Boggaata, vom Team mit dem meisten Geld. Mehr als 60 Millionen Euro wird da von den Vereinigten Arabischen Emirate in dieses Team gesteckt. Was herrscht dafür Klima? Von außen schwer zu beurteilen, aber Deltor hat auch gesagt, also die die Atmosphäre ist really gut, also ja, die Atmosphäre dort ist super und ich glaube, sie verstehen sie alle natürlich, wann es läuft und wann die Ergebnisse gut sind, dann ist immer super Stimmung. Ähm, mit dem Budget in dem Ausmaß kann man natürlich auch viel unterstützen, viel Trainingslager finanzieren, in Material investieren und das macht schon was aus auf am Ende des Tages. Du sprichst die Atmosphäre an, die Atmosphäre ist gefühlt auch immer gut, vor allem auch immer gut im Salzburger Lande. Hast du dich wohlgefühlt bei den Etappen bei der Tour of Austria? Du, der ja auch gewonnen hat hier in Innsbruck. Ja, also klar Insbruck da ich spezielle Beziehung, ich wohne jetzt auch da, aber Salzburgerland Stan Alpendorf speziell. immer super Atmosphäre dort anzukommen, ganz viele freundliche und vor allem bekannte Gesichter zu sehen, das ist schon immer was Besonderes, warum wir von hier sprechen, weil wir sind ja hier in Hall in der Medienhalle von hier aus wird die gesamte Tour of Austria von K19 produziert und deshalb also hier Innsbruck hier Hall apropos Atmosphäre, Atmosphäre war gestern auch sehr sehr gut und zwar gab es gestern eine Motivationsausfahrt von einigen prominenten Gästen, die mit von der Partie Die waren bei der Tour of Austria. Also Premiere das Gelände kenne ich im Winter schaut ein bisschen anders aus. Ja, also die Gegend ist unfassbar schön. Ich habe bis 10 Minuten bevor wir losgefahren sind, habe ich noch damit gerechnet, dass ich nicht Radel fahren werde, sondern mit dem Begleitfahrzeug. Bin jetzt aber froh tatsächlich, also mit Ebag ist es alles gar nicht so schlimm. in der Stad brauche ich KI Bike, ne? Aber der auf macht schon bisschen einen Sinn, weil es ist ja nicht n die sportliche Herausforderung man sich gerne stellt. Man mächer auch noch ein bisschen unterhuten können tatsächlich schon wenn überholt das s nicht gegangen ist. Das ist mein Hausberg da bin ich da viel mit der Horn, da kenne ich mir aus. Bin sehr sehr oft eroben, aber grundsätzlich bin ich mehr am Rennrall unterwegs. Es gibt ja nichts schöneres, wenn die Berge unterwegs sein. Da hast der Ruh. Es ist echt nett. Es ist jetzt an es geht do jetzt nicht um um Profiradel fahren oder um Leistung. Es ist einfach gemittlich her Runde in einer netten Atmosphäre. Stimmung passt bei der Tour of Austria und fühlen wie ein Promi, weil wir gerade einige Prominente gesehen haben, prominente Sportler kann man sich auch durch unseren Baden Ostirol. Man hat nämlich auf der Instagramseite von Natour of Austria die Möglichkeit ein lässiges Wochenende in Osterol zu gewinnen. Einfach reinschauen. Bist du einer der viel auf Instagram ist? By the way, Lukas Böselberger, Stefan Steinacher, liken, folgen auf Instagram. Wie viel Fans hast? Ja, ich hab so um die 30.000 Follower, also schon sehr beachtlich, finde ich eigentlich. Ja, absolut. Also raufgehen auf Tour of Austria und vielleicht diesen tollen Urlaub gewinnen. Und damit gehen wir rein in diese heutige Etappe. Schauen uns wir Etappenflug an. Äh wie die Charakteristik, die Topografie, das Gelände heute ausschaut. vom Schloss Hellbrun übrigens. Erstmals Lukas in Richtung Geisberg. Ja, also genau. Wir passieren hier äh den Sattel dreimal und beim letzten Mal geht’s dann hinauf zur Geisbergspitze, wo dann auch der Sieger gekürt wird. Geisberg habe ich schon erlebt auch an eigenem Leib. Ich letztes Jahr versucht im Zuge der Frauusübertragung da vielleicht mal schnell hochzufahren und die die Strava Challenge da, aber Greger Müllberger hat da den Komhaus hoch. Das war so ein kleines Trainingsgruppen Event, haben sie mir dann im Nachhinein erzählt, da wo sie die Zeit geholt haben. Es ist heute der drittletzte Tag bei der Tour of Austria. Muss man heute schon alle Karten auf den Tisch legen oder gilt schon der Blick in Richtung Küter, was ja die Königsetappe ist? Also heute trennen sie sicher mal die Spiom Weizen ist die erste längere Bergankunft und Auditopografie auf dem Weg. Dortin ist sehr schwer. Das Wetter wird auch bisschen mitspielen. Wir haben leider gesehen nicht ganz so gut Regen und da werden wir sicher kleine Vorentscheidung leben heute. Salzburg steht für Kunst, Salzburg steht für Geschichte, Salzburg steht für Lebensqualität, Salzburg steht definitiv natürlich durch Amateus Mozart auch für Musik und Salzburg steht aber auch für den Sport und am heutigen Tage und eigentlich auch schon gestern eben für den Ratsport und damit gehen wir in Kürze rein in diese dritte Etappe Tour of Austria. Viel Spaß auf Englisch berichten Fabian Koster und Lukas Ebenbichler. Und dieser Mann gemeinsam mit Uweh Hölle wird auf Deutsch durch das Programm führen. Viel Spaß und spannend wird’s. Es wird großartig. เฮ เฮ Ja, damit sind wir angekommen. Zweiter Tag in Salzburg. Unsere Etappe heute ist die dritte bei der Tour of Austria 2025 und wir bewegen uns vom malerischen vom wunderschönen bekannten Schloss Helbrunn weg über den roten Teppich. Später hinauf noch zur Bergwertung am Geistberg. 142,9 km mit 2752 Höhenmet. Heute ist ein Tag sicherlich für die Bergfahrer. Felix Großschatner, wenn wir hier die Startliste durchgehen, hat die Startnummer 1. Liegt auch im Gesamtklassement in Führung. Das schauen wir uns dann in Kürze an. hat sicherlich die beste Mannschaft hinter sich, aber da kommen natürlich auch die anderen World Tour Teams nach wie dieos Grenadiers Astana, die um das Bergtrikot fahren. Natürlich auch die Kollegen von Altbie König F Education first Easy Post Little Track Team Jo, Alula Astana bereits genannt. Ja, nach den World Tour Teams da geht es natürlich immer wieder auch um die Tageswertungen, vielleicht auch da noch um das ein oder andere Trikot, gerade um das rot gepunktete Bergtrikot. Unipet System Rockets, die Franzosen ebenso mit dabei, bevor wir hier eben auf die österreichischen Kontinentalteams eingehen. Rinkof Warik, ja gestern zum Schluss noch mit kleinem Ausreis versucht durch Maya Primoic. Die haben jetzt gerade einen in die Fluchtgruppe hineingebracht. Das Team vor Adelberg kämpft natürlich mit Emanuel Zangerle um dieses Bergtrikot. Es geht darum es heute zu verteidigen. Für Wesa KTM Graz die haben natürlich einen kleinen Masterplan. Die wollen mit Philip Hofbauer und Martin Messner heute bei der Siegerehrung das orange Trikot des besten Österreichs von Gebrüder weiß überziehen. Ja, gleichen Plan gibt sicherlich auch für Ricardo Zeudel, vielleicht auch für Tirol KTM Cycling, denn da ist Marcus Schrettel momentan mit drinnen, aber Kärt Sportfeld am See auch mit sie Starter und Herman Pernsteiner noch mit dabei. ATT Investments die Tschechen. Benotti Bertold aus Deutschland ebenso wie Run und Race wie Batek die Italiener ist sie Padovano Poli Jerry haben auch wieder einen in der Spitzengruppe positioniert. Team Coprebsol weiterhin mit allen sieben Fahrern am Start. Fehlen noch die Ungarn, das Team United Shipping und Foster ACS, die mit Michal Selasowski gestern einen in der Fluchtgruppe hatte. 140 Statter waren genannt, 138 nach der ersten Etappe. Gestern waren es noch 129, die ins Ziel gekommen waren. In der Gesamtwertung weiterhin in Führung bzw. gestern von der Etappe sehen wir hier, das war Isac del Toro mit diesem Etappen Sieg. Ganz knapp allerdings nur vor ja mehr oder weniger einem sehr sehr starken Mann, den wir auch hier noch gesehen hatten. Das war eben der Kollege Andrew August Felix Großchachatner auf der vierten Position und dahinter noch die weiteren Österreicher eben mit Marco Schrettel auf der 11. Philip Hofbau und Martin Messner auch noch in diesem knapp sekundären Feld mit beisammen. 9 Sekunden Vorsprung weiterhin für den Oberösterreicher am Tag 2 und natürlich heute auch mit Beginn Tag 3 auf Ral Meicaer, der allerdings als Helfer mit dabei ist. Was Ry für FIDF Education first Easy Post schaffen wird, werden wir sehen. Isac Del Toro, na ja, über diese Konstellation an der Spitze werden wir auch noch sprechen müssen und auch dahinter gibt es sicherlich noch Möglichkeiten für einen Ektor Alvares Martinz, den 18-jährigen Spanier von Little Track und auch einen Lennard Kemnerler. An meiner Seite heute auch wieder Lukas Pöstelberger und ihr habt es im Studio schon besprochen. Zum einen einmal ein bisschen auch das Wetter das angefallen ist, aber da Lucki blicken wir mal so hinein. Ja, es ist Hallo mal von meiner Seite vorab. Ich freue mich, dass ihr immer nur da sein darf und wieder da sein an mit dir heute. Leider nicht so gutes Wetter, bisschen regnerisch, aber ich hoffe natürlich, dass Finale geht auf den Geisberg, dass vielleicht ist der Geistberg und wir werden später übrigens noch sehen, nebelig und leichter Regen momentan oben auf 1300 m, aber ab 10 Uhr gab es die Teampräsentation vor diesem wunderbaren Schloss. Der rote Teppich wurde ausgerollt. wird natürlich auch rundherum versucht, die Rundfahrt auch kulturell mit den verschiedenen Ländern und Städten in Szene zu setzen. Viele Fans auch wieder trotz Regen, trotz Vormittag hier an diesem Freitag dem 11. Juli. Das Team vor Adelberg, wir haben es gerade gesehen, Manuel Zangerle noch im Trikot des Bergbesten Fahrers. Martin Messner links Philip Hofbau rechts in der Mitte Max Schmidbau die haben auch ihre Möglichkeiten ebenso wie ein Ricardo Zeudel. Ich glaube den müssen wir heute auch ein bisschen auf der Rechnung haben. Rick müssen man sicher auf der Rechnung haben. Ja, also das liegt ihm die längeren Berge kann der besser. Bin ich schon gespannt, was uns heute zeigen. Morgen Küte vielleicht nichts für Team Waffler für den nationalenmeister, aber Markus Schrettler hier rechts zu sehen. Der wird versuchen weiterhin im orangen Trikot der Gebrüder weiß des besten Österreichers. stellvertretend für ihn für Felix Großschatner zu bleiben. Der hat theoretisch drei Trikots inne, aber wie gesagt, man trägt nur das des gesamtführenden über diesen roten Teppich. Da ist es hinausgegangen, da hat sich die Tourorganisation etwas angetan, aber das zahlt sich für die Bilder aus. Das ist auch für Fahrer kurz was Besonderes, wenn man über einen roten Teppich fährt. Ja, lässig. er die Bilder sieht von von oben. Natürlich als Fahrer bekommst du das in dem Sinn mit, weil alle lachen, alle grinsen. Ich habe was spezielles besonderes kommt nicht alle Tage vor. 142,9 km, wenige Kilometer wie immer zu Beginn der meisten Etappen. Eine kurze Neutralisationsphase, um sich einzurollen. Vielleicht auch für alle, die in eine Spitzengruppe gleich möchten, sich vorne zu positionieren und ein bisschen darauf einzustellen. Zwei rote Trikots WSAKTM Graz bzw. die andere österreichische Mannschaft aus Kerntenapel Kärntensport amfeld am See versuchen ja auch immer wieder irgendwo reinzukommen. Hat noch nicht ganz geklappt mit einer Flucht. Dann wird los gelegt und sofort die erste kleine Attacke, denn die gibt’s natürlich immer direkt vor Hallin. Wird versucht auszureißen, eine Gruppe zu formieren, denn lange hat’s ja nicht gedauert, bis heute die erste Bergwertung auf die Fahrer gewartet hat, nämlich genau 29 km. Ja, im Regen zu starten ist immer was ganz spezielles. Für manch ist das eine riesenüberwindung, weil natürlich die Moral da bisschen geschwächt ist. Man fährt immer gerne bei schönem Wetter und dann auch die Straße rutschig, die Bremse, der Bremspunkt verändert sie. Also du kannst s nicht so 100% drauf verlassen, dass die im ersten Moment Gieht braucht man so bisschen vorsichtige Finger. Ja und da ging’s zur ersten Bergwertung über Strub Ebener den Steig hinauf Richtung Feist genau nach 29 km die erste Bergwertung hier noch mehr oder weniger vorne mit dabei Manuel Zanger und Co. Allerdings ja ist das eben auch das Ter kasachischen Vertragsfahrer, nämlich von Nikolai Winok Kurov. Der hatte sich diese ersten sechs Punkte gesichert, denn heute gibt’s vier Bergwertungen der dritten Kategorie. Das heißt eher leichtere Berge, die zu fahren sind, aber insgesamt welliges terö heute bis zum Schluss. Der Geißberg mit einem Wertung der ersten Kategorie wartet, wo es dann 12 Punkte abzuholen gilt. Ja, Zangi leider unterlegen bei der ersten, aber ich denke der Kampfgeist ist geweckt und bei der zweiten wird ih nicht mehr vorbeilassen. Vor der liegen, da wird einem fast schon kalt, oder? Liebe Zuseher und Zuseherinnen, herzlich willkommen. Herzlich willkommen zur dritten Etappe der Tour auf Austria. Wir sind live drauf. Sie sehen sich gleich. Startnumo 66 hier bei uns im Bild. Das ist eben für Exest Astana Nikolai Winokurov. Der will sich unbedingt dieses Bergtrikot zurückschnappen. 142 km ist die Etappe lang. Eine Stunde genau sind die 129 Fahrer unterwegs und es geht noch heute ca. bis 14:55 Uhr 15 Uhr je nach Geschwindigkeit. Das Interessante, was wir auch im Hauptfeld immer wieder jetzt gesehen hatten, Ly in den letzten Tagen, da führt meistens der gleiche immer das Feld an. Das ist Julius Johansen. Ja, der ist für der ist eingekauft worden im Team. Also, die wissen hat ein großen Motor und der ist sehr watstabil, sage jetzt mal. Also, der kann über längere Zeit äh sehr hohe Leistung fahren und somit auch immer das Rennen gut kontrollieren, was ich ganz interessant finde auch äh ich hab vorab mit Helmut Dollinger so bisschen gesprochen und Astana hat auch das klar erklärte Ziel Bergtrikot favorisiert und das gleiche gilt für Team Vorallberg. Das wird ein Match zwischen den beiden Teams und die werden natürlich schauen, dass das da je nachdem verteilt wird. Fuschel am See bzw. Der Schloss Fuschel, man kennt natürlich auch die bewegte Geschichte, wird heute übrigens als Hotel geführt und vor allem auch bekannt natürlich als Firmensitz der Red Bull GmbH und die Bergwertung, die wir zuvor gesehen hatten, die Schiffbam Höhe ist ja auch ein bekannter Spot für Radfahrer, für Fotospots. Bestens Besuch. 2019 startete übrigens dort die letzte Austragung des Eddie Merks Marathons eben aus von Fuschel am See. Der Bürgermeister Christian Braunstein der TVP Fuschel Region und das Hotel Jakob sorgen für die Animation und Auschawertung. Der Wino Kurow, bekannter Name, wir s es immer wieder dazu. Vater Olympiasieger 2012 langjähriger Profi. Hatte auch einmal übrigens von den verbotenen Früchten genascht. sei auch einmal angemerkt und der Manuel Zangele dahinter mit der Startnummer 97 die liefern sich irgendwie so ein Duell was für dich klar Lucki, dass die von Anfang an schon auf diese Bergwertungen gehen? Zange hab mir vor abup erzählt, also das ist ein gutes Ziel und klar erklärtes Ziel für ihn auch sich zu präsentieren und natürlich das hat super funktioniert bis jetzt schon ungleiches Kräfteverhältnis wn man wenn man das sieht dass man gegen Stana kämpfen muss plötzlich gegen Team aus der ersten Liga, aber er schlagt sie ganz wacker und ich glaub da der der Zange hat so paar so Tricks in der Tasche dabei. Ja und das dürfte es eben gerade gewesen sein, diese zweite Bergwertung, bevor wir eingestiegen sind. Vielleicht geht sich hier noch aus für Zange. Das sollte eigentlich reichen, denn genau um diese Kurve 60 m noch, dann wird’s die Punkte geben und da kann Win Kurow nicht mithalten. Von dem her bleibt er weiterhin im Trikot, holt sich diese sechs Punkte Emanuel Zangele für das Team vor Adelberg, denn das war nach 41 gefahrenen Kilometern auf der Schöffahöhe schon die zweite Bergkategorie numero 3, also sechs Punkte, die es gibt. Für eine Bergkategorie der höchsten Form übrigens gibt es dann 15 Punkte abzuholen, aber dazu erst später bzw. eigentlich morgen werden heute warten viermal die dritte Kategorie einmal die erste Kategorie ganz einfach vorgestellt um so leicht ein Berg zu fahren ist ein bis 2 km mit ein bisschen Steigung ist eine dritte Kategorie und alles was dann schon über 10 km mit deutlicher Steigung nach oben geht das wäre eine höchste Kategorie und alles andere ist irgendwo dazwischen. Hätte man eigentlich, wenn wir auf den Wetterbericht glickt hatten, aus den letzten Tagen, gar nicht so erwarten können, dass es heute ja unterm Strich ein bisschen schirch ist. Bisschen schirch. Ja. Ähm, man wünscht sich als Radsportler immer gutes Wetter, nicht zu heiß, nicht zu kalt, aber vor allen Dingen trocken, weil die Fahrbahnverhältnisse einfach besser einzuschätzen sind. Aber es gibt natürlich auch Regentage und mit denen muss man auch umgehen. Was für die Geschichte eigentlich ganz interessant ist, da will überhaupt keiner momentan mehr mitfahren im Kampf um die Bergpunkte. Emanuel Zangle vor dieser Etappe mit 18, aber aufgrund der besseren Platzierungen insgesamt bei den jeweiligen Wertungen hat er mit dem Punkt der gleichen Nikolai Wien Kururov eben dieses Trikot an. Dahinter wäre noch David Paumann auf der 3, Archi Rein auf der 4, der Rest schon weit zurück. Das heißt, das Trikot ist irgendwo auch klar, dass sie das untereinander ausfahen. So sieht’s dann aus auf der Ziellinie. Es wird hier noch einmal aus unserer Sicht links über diesen Bogen am 1300 m Geisberg eingebogen, dann sind es noch 50 m, die zu fahren sind. Jetzt ist noch nicht viel los, aber später werden dann natürlich auch wieder Hunderte, vielleicht tausende oben stehen und dort sicherlich die Massen bzw. die Fahrer anfeuern, denn und auch das ist klar, es gibt einen super organisierten Shuttle für alle, die irgendwie darauf möchten. Übrigens auch morgen und am Sonntag dann in Fahberg. Sehr cool. Ja, also das ist immer die Frage auch von vielen, wo kann ichmer denn das Rennen anschauen vorab, weil die Straßen sind ja dann auch geregelt und gesperrt und äh das zu wissen, das bringt natürlich ganz viel. Also bitte informieren Sie sich, liebe Radsportfans, auf der Website der Tour of Austria und der tourofaustria.com. In den jeweiligen Etappen steht dieses kleine Communik, diese Information drinnen, wo die jeweiligen Busse wegfahren, wie man raufkommt. Ja, falls Sie auch hier mit uns ein bisschen in Kontakt tritten möchten, insbesondere mit Lukas Pstelberger, einfach über unseren Instagram Account Tour of Austr die eine oder andere Frage schreiben oder in der YouTube Links in der Live-Übertragung gerne das eine oder andere Wort auch dazu verlieren. Ansonsten dürfen wir sie noch einmal begrüßen über K19, über Servvus TV und über Eurosport Discovery zu dieser Übertragung. 12:28 Uhr ist es. Seit einer Stunde und ein paar Minuten sind die Fahrer unterwegs. Ebenso auch Michael Gogel für Alpin König. Ja, der wird sich im Rahmen dieser Rundfahrt auch noch versuchen irgendwo zu beweisen, denn er ist einer derjenigen Fahrer. Der Vertrag läuft aus. Die Ergebnisse ja könnten, sagen wir mal so, ein bisschen besser sein. Beginnt man in solche Zeiten Mitte Juli ein bisschen zu bangen? Ja, Gogo, der hat Verletzungsbech die letzten zwei Jahre gehabt, leider. Ich glaube, das Team und er, also die verstehen sie ganz gut. Er ist sehr loyal. hat auch einen guten Drat zu den Rothofs. Ich ich sehe da jetzt nicht bangen und auch nicht in in Schwierigkeiten. Die wissen genau, was er kann, wenn er fit ist und er tut alles dafür, um schnellst möglich wieder fit zu werden. Aber es ist ein kurzläufiges Leben manchmal im Profisport, das ist richtig. Aber äh ich glaube Loyalität und Leistungsbereitschaft steht dann trotzdem über allem oder zumindest längerfristig an als jetzt da kurzfristigen Zielen oder oder Ergebnissen. Ist das in allen Teams der Fall oder ist das irgendwie Taktik? Belegen, denn wir kennen es von Alp Kunig. Das ist keine Mannschaft, die auf Gesamtcosm normalerweise wertligt. Das sind ein Tagesrennente Teams und die Van Puls, die Philipsens. Ja, sicherlich die Leistungsträger müssen liefern. Das Team rundherum macht’s dann im Endeffekt wie oder wie wie gut es funktioniert. Man sieht Albert sind, die haben Ergebnisse, die haben Siege und es ist auch den Helfern und den Helferdiensten geschuldet. Es geht runter von der Schöfbaumhöhe von 41 km auf 57. Dort wartet dann in Unterdorf Talg die erste Sprintwertung des Tages. Ja, die wird wahrscheinlich Zangal nicht interessieren, aber wir würden gerne wissen, was er vor der Etappe gesagt hat. Emanuel Zanger heute stellvertreter den Bergtrikot. Wie fühlt sich es an heute mit diesem Trikot zu starten? Ja, ich bin Punkte gleich mit dem Winorof. GL ein ziemlich harter kampf werden. Ähm mal schauen, wie es ausgeht. Ist das Rennen ab heute erst so richtig eröffnet oder warst du schon vor zwei Tagen? Also, ich glaube für dies Gesamtklassement fang’s heute richtig an. Bei mir geht’s langsam zu Ende. Also ich sehe heute Finale eher und probiere heute noch mal die Kohlen aus dem Feuer holen und danach schauen wir mal. Wie ist es denn jetzt für euch Kontinentalteams? Es ist kein Proin Team am Start. Es sind sie World Teams hier. Ist es zu schwierig? Es ist sicher sehr anspruchsvoll. Ich glaube, wir müssen uns aber nicht verstecken. Klar gegen die Doppelter Teams wie UAE J ist recht schwer, aber Astana und so hat man dann schon im Grip. Rufen die Teammanager schon an? Mal schauen. Noch nicht ganz, aber mal schauen. Das nächste österreichische Kitam hat seinen Job nach dem heutigen Tag in Etappen gesehen erledigt. Tja, das ist jetzt die Frage. War das irgendwie die Ansage? Es wird so oder so nicht reichen fürs Bergtrikot. Das ist die großen Berge kommen auch. Das ist klar. Er ist leicht pessimist pessimistisch unterwegs, denke ich. Er hat schon sehr viel Potenzial, aber ich denke, das ist so kleines taktisches Lenkel da die Aussage so zu treffen, um nicht zu viel Druck äh sich auf den Shooter zu laden. Schauen mal, was heute am Ende des Tages da steht. Aber ich denke, er wird alles versuchen, um das Bergtrot zu behalten. Muss man natürlich auch, ganz klar. Das wäre gerade für das Team auch eine schöne Sache, wenn sich es noch ausgehen würde am Sonntag bei der Teamräsentation zu Hause beim Team V Adelberg in Feldkirch so sich am Start präsentieren zu können, denn da wartet glaube ich dann sicherlich mit besserem Wetter noch eine mega Etappe auf uns. Aber gut, weg gegen Wetter kann man natürlich nichts machen, das ist unterm Strich allen Wursst. Wir haben schon viele Fans oben gesehen bei der ersten und bei der zweiten Bergwertung in Feist hinau und auf der Schöfbaumhöhe. Das ist schon einmal eine tolle Sache. 94 km vor dem Ziel Ortstafel Talgau ist noch nicht der Ortstafel Sprints, den wir brauchen werden für die Sprintwertung, die erfolgt in genau 9 km Richtung Landesstraße Pleinfeld. Dort jetzt die ersten Sprintpunkte und auch die 4 2 und 1 Bonussekunden zu holen geben. Gut Zanger lewi Kurf ist natürlich die Geschichte ein bisschen. Die werden versuchen sich hier in dieser Gruppe halten zu können, solange es geht. Vier Gruppen. Ui, Mexiko fahren. Ja, ich sag Delttor oder müss man natürlich reden mal gleich drüber oder bevor wir das natürlich wieder hier einmal haben. Isak Del Toro, jetzt in der Gesamtwertung ein paar Sekunden wieder. weiter vornimmt. Er ist natürlich irgendwo als Mitfavorit genannt worden. Klar, jeder weiß, der kann die besten Beine haben. Großschatner ist Österreicher für dem Gesamt Kassement ist aber gestern vierter geworden. Del Toro gewinnt die Etappe. Jetzt sagen einige Radsportfans wahrscheinlich, a, der nimmt doch Felix Großchachatner die Bonussekunden weg. Ist das im Sinne des Teams? Im Sinne des Teams ist definitiv die Etappe zu gewinnen. Man hat versucht jedem seine Chance zu geben. Auch Kobi durfte attackieren quasi als auch nicht Gesamtfahrer, aber weil ihm die Ankunft einfach liegt am Ende des Tages sagtest ihm Leute es ist egal wer es gewinnt, aber wir müssen gewinnen. Und ob jetzt diese Kunden an Felix gehen oder oder nicht ist dann im in dem Sinn zweitrangig. Klar, er hätte einfach sprinten können oder besser sprinten können, aber der sein Teamkollege war halt dann eine Spur schneller, wo man sagen muss, okay, das Team schaut da natürlich wirklich drauf, die Etappe zu gewinnen und da den Sieg zu feiern und fürs Gesamtglasm 1 2 D 4 Sekunden können zwar den Unterschied machen, aber nimmt ja der Teamkollege mehr oder weniger die Sekunden weg und für UE zählt dann nur die Teamleistung. Sechsmann Spitzengruppe ist es, die wir hier gerade sehen mit der 177 da übrigens auch noch nachgerückt. Das ist Anton Stens für Team COP Repoll. Reno Darex versuchen natürlich mit Jacom Balabio sich jetzt auch vorne hier zu positionieren. Die waren einzelassm gesehen bei den Etappen nicht schlecht unterwegs, aber davor hat es eben jetzt mit großer Sichtbarkeit vielleicht auch nicht so geklappt. Geht’s auch einmal ein bisschen zumindest auseinander, aber das ist eher wahrscheinlich dem Umstand auch geschuldet, dass es ein bisschen nass ist. Straßen nass, Ortsdurchfahrt rutschig. Man sieht da die Bodenmarkierung ist. Es glänzt richtig. Es ist schon immer sehr gefährlich da nicht so viel Risiko zu nehmen. Da da zieht sie das Feld in die Länge, einfach weil jeder seinen Sicherheitsraum behalten möchte und da nicht so viel Risiko nehmen will. Das Team Vberg Zangerlei einmal kurz hin zum Mutterschiff. Da wird’s die Regenjacke vielleicht geben, damit es nicht zu kühl wird. sein sportlicher Leiter Paul Rer, der hier im Fahrzeug sitzt, die übergeben hier natürlich auch alles. Ja, Teamfahrzeuge dürfen momentan schon vorne rein, denn wir sehen eines eine Minute 34 ist gleich einmal der Vorsprung dieser Sechsmann Spitzengruppe, wo sich eben auch jene zwei Fahrer befinden, die unbedingt in diesem Bergtrikot hier und heute bleiben wollen. Wenn wir uns jetzt diese Positionierungen ansehen, vorne eben UAE mit einem Fahrer und dahinter wieder EF Education First Easy Post, ist das jetzt schon so ein bisschen die Ansage, wir wollen mitkontrollieren, ist das Anzeichen, dass die auch unbedingt im GC gewinnen wollen? Ja, kann man schon so deuten, ich würd jetzt deuten, das erste Team nach der Führung, die brauchen immer mehr Energie. Also es wird schon mehr Sinn machen, weiter hinten im Feld zu fahren. Natürlich heute Nassraßen. Das Risiko für Stürze oder Zwischenfälle ist einfach immer gegeben und ich denke, die spielen die sichere Karte und sagen, okay, wir fahren hinter hinter den führenden, also die die Tempoarbeit machen, um einfach sicher zu gehen, dass wir nicht stürzen und dann springt auch ein IS Del Tor hier auf der linken Seite mal schnell nach vorne zu Julius Johansen zum Team Kollegen, der eine tappensieger, der andere der wie auch gestern, wie auch vorgestern die ersten 50 bis 100 km mal für die Teampace und damit auch für das Hauptfeld für die Pace gesorgt hatte. Die werden wahrscheinlich relativ schnell auch wieder drauf sein auf zwei, vielleicht sogar 3 Minuten am heutigen Tag, denn sie wissen, wenn sie später genau hier rauf kommen auf die Ziellinie, da wird’s noch ein bisschen dauern. Von dem her gehen wir ganz kurz auch einmal die Anstiege durch, die es in dieser heutigen dritten Etappe zu verzeichnen gibt. Eine Bergwertung hatten wir bereits. Zum einen Feen die 1,2 km Anstieg. Fuschel am See. Die Schöfbaumhöhe ebenso wartet noch eben Oberwinkel mit 4,5 km Anstieg, die ein zweites Mal auch noch erreicht wird. und dann der Geisberg, der zum Schluss als Schafrichter dieser Etappe dienen wird. 7,6 km mit 602 Höhenmet und 7,9 % Steigung und genau die letzten 2,7 km wie auch gestern, die werden die echte Auslese glaube ich dann erst machen. Bin sehr gespannt, wie die Rennfahrer das anlegen werden. Ich denke, UAE wird versuchen vom Fuße des Geisbergs, also bis Oberwinkel wirklich schon hartes Tempo anzuschlagen und dann das Finale schon dezimiert zu starten. Ja, macht natürlich auch Sinn, denn man hat’s gesehen bei diesen Straßen rund um den Salzburger Geisberg, der sich übrigens nur wenige Kilometer außerhalb der Salzburger Landeshauptstadt befindet, da sind die Straßen teilweise auch ein bisschen enger, also nicht viel Platz somit die breiter zu gehen, anders als gestern in St. Johann Alpendorf. Da fährt man zwar zum Schluss auch gegen eine Wand, aber es ist immer relativ doppelspurg. Es ist immer viel Platz in der ganzen Sache. Sprintunkte wird’s dann in Kürze geben, denn wir haben noch 90,6 km zu fahren. Bis zur ersten Wertung, also noch 4,8 km zu fahren. Im grünen Trikot, um das Ganze auch einmal kurz anzusprechen, ist weiterhin Felix Großchatner vor Isak Del Torer und Jenson Plowright, der Profi von Albert Sind der König, der sich gestern drei Wertungen während des Rennens sichern konnte. Ja, und den angesprochenen Australier, der sich gestern eben auch in der Ausreisergruppe behaupten konnte, den hören wir jetzt im Interview. day in the break away. Will it be the same plan today? Uh I’d like to, but I don’t think uh I don’t think anyone would let me go. And uh yeah, there’s probably too many hills today for me. How would be the next three stages now? Uh I’m going to suffer so hard for the next 3 days, but uh yeah, the views are nice, so should be enjoyable. That’s why you ride a little bit slower. Yes, I will I will ride slower. Enjoy the views. Enjoy the crowds. Enjoy the sound of music. Yes, I do know the movie. Music. Mal gucken, was sie hier noch tun wird im Kampf um die Sprintpunkte. Aber ja, gibt natürlich heute auch am Ende der Etappe wieder richtig viel zu holen im Kampf um das grüne Trikot der österreichischen Lotzerien. Sound of Music ist natürlich auch immer so eine österreichische Gesicht Geschichte, vor allem für die Außenwirkung. Als Österreicher frage ich dir jetzt ganz einfach: “Hast du Sound of Music jemals gesehen?” Nein, ich glaube es waren wirklich verdammt wenige Österreicher insgesamt. Ich kenne den Film natürlich auch nicht. Machen wir heute ein Filmabend. Was wird eigentlich aus unserer Kütera Ausfahrt? zu kalt, zu regnerisch, was schlagst du vor? Ja, jetzt gerade bin ich bin ich nicht so motiviert. Wir machen die Wetterplanung und um 13:30 Uhr dann die Entscheidung. Ansonsten gibt’s heute eben ein kleines gemeinsames Abendessen 12:39 Uhr auf der Uhr 89,1 km noch zu absolvieren. Das klingt jetzt erst einmal nach nicht mehr vielen Kilometern, aber Arbeit da warten viele Höhenmeter noch auf die Fahrer in den kommenden Kilometern und wir befinden uns eben bei diesen 89 km vor dem Ziel in dem flachsten Teil, das wir hier und heute noch sehen werden. sorgt das Team UAE Emirates XRG, das Team aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, das auch aktuell das Beste der Welt ist in der UCI. Teamwertung ganz klar in Führung liegt für die Pace weiterhin. Education first Easy Post, die sich an der zweiten Stelle insgesamt befinden, aber im Gesamtklasm sicherlich noch mit einem Arch Ryan, dem starken Ien, den wir auf der ersten Etappe schon ganz vorne mit dabei hatten, der auch gestern wieder mit Platz 9 eigentlich keine Zeit verloren hatte, richtig weit vorne reingekommen ist und eben auch in der Gesamtwertung derzeit auf der dritten Position liegt 12 Sekunden hinter Felix Großschaden. Also einmal kurz oben ankommen, wieder Bonussekunden kassieren, vielleicht noch ein bisschen was dazwischen, dann kann sich hier relativ viel tun. Eine Anfrage BTI hat uns erreicht und zwar Thema Regenreifen kennt man natürlich vielleicht als Experte sowieso, aber vielleicht nicht so als Leihe ist das wie in der Formel 1 schon ein Thema geworden, dass die Topteams sowas immer mithaben und wie heute in Verwendung haben würden. Es gibt Regenreifen natürlich von Fabrikat und Hersteller immer unterschiedlich. Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen, wir haben von Specialist damals Regenreifen bekommen. Bist du wirklich nur gefahren, wenn du 100% sicher warst, dass es den ganzen Tag nass und regnerisch ist. Die Gummimischungen waren anders aufgeteilt auf dem Reifen. Das heißt, du hast in in der Kurve mehr Grip und auf der Lauffläche weniger Rollwiderstand. Und den das war quasi die gleiche Gummischung wie beim Trockenreifen, aber sobald die Straße getrocknet ist, ist der quasi geklebt in jeder Kurve und du konntest ih nicht immer wirklich drauf verlassen, wie der jetzt reagieren würde. Von dem her werden tendenziell, also meiner Meinung noch wirklich nur Regenreifen verwendet, wenn wenn du weißt, okay, es wird den ganzen Tag regnen. Zurück in Richtung Elspäten befinden wir uns übrigens auch ein Vorort mit wunderschönen Gebäuden in der Nähe auch des Schloss Hellbrun liegend, bis es wieder ein bisschen mehr Back abgeht. Bis dahin zieht sich teilweise flach, teilweise mit 1 2 3% Steigung. Wie auch gestern hat es aber lange gedauert, bis im Hauptfeld auch sich ein bisschen mehr getan hat. Wenn es dann wirklich bei so eine Etappe ein bisschen mehr regnet, ja, schlägt das auch ein bisschen auf die Mentalität vor allem des Hauptfeldes ein, vielleicht auch der Führungsgruppe, dass man sagt, will jetzt gar nicht von Anfang an fahren oder sind die alle Profi genug, dass das Wetter wirklich keine Rolle spielt? schwer zu beurteilen von außen. Ich spüre jetzt nicht, wie kalt ist, aber die Moral im Hauptfeld, die sind definitiv vorne den Jungs, auch wenn sie sie Regenjacken anziehen, äh da ist es verhältnismäßig warm, weil jeder sie natürlich auch mehr bewegen muss und seine Führungsarbeit leisten. Da wird die Kentemperatur des Körpers nicht so absinken, aber im im Feld kann es schon mal sein, dass da der eine oder andere zum Zittern anfangt, weil wirklich auch frisch ist. Ja, und damit kommen wir in Kürze zur ersten von drei Sprintwertungen am heutigen Tag. Bleinfeld, Salzburger Land und noch einmal die Salzburger Land Sprintwertung, auf die wir warten und das wird die erste sein in Kürze nach 57 gefahrenen Kilometern an der Stelle, wo da noch 85,8 sind. Wir haben es bereits in der Anzeige gesehen, das heißt gut einen knappen Kilometer vor der Sprintwertung sind die Herren bitte wieder angekommen. Ja, für keinen geht’s in der Gesamtwertung wirklich um was von dem her ja wird’s einer wieder probieren. Gut so wahrscheinlich der Italiener, der hat gestern ein bisschen Punkte mitgesammelt. Der hat schon bisschen Punkte von gestern. Äh denke schon, dass der auch motiviert ist, das heute wieder zu versuchen. Die Frage ist nur, hat er sich gut genug erholt über Nacht? um heute da wieder schön sprinten zu können. Ja, immerhin einen Punkt hat er gesammelt zum Vergleich Felix Großchachatner hat 23. Gut, da können auch so oft sprinten. Es wird wahrscheinlich nicht reichen. Probier wieder eben ein Manuel Zangele der Vadberger mit der zweiten Wertung vielleicht hintereinander Weiler Helm und das geht sich tatsächlich ausfinden. Da kommt keiner nach. Also der muss irgendwo auch gute Beine haben, wenn er sich das holt. Direkt dahinter nach Chakomabio und die restlichen vier, das restliche Quartett. Das ist schon auch ein Zeichen von Motivation für mich BTI. Ja, ich glaube, das war aber Kon Chef, der sie da die Sprintwerte hat äh der Zangefahr da mit kurz schwarzen Regenjacke. Der Kon hat da das Teamtrikot unter der Regenjacke nur sichtbar bei den Ärmeln. Der hat noch so Gele an, aber der wä gestern auch schon in der Gruppe gewesen. Ich habe das gestern kritisiert, dass die keinen Zucker gemacht haben bei den Zwischenwertungen. Ähm hätte gestern schon Punkte sammeln können, heute vielleicht auch noch bisschen was. Da hat er gestern was verschenkt, aber es ist nicht zu spät. die nächsten Tage nur Versuchpunkte zu sammeln, kann man sie da in der Wertung vielleicht auch noch vorne platzieren. Drei, vier Sprintwertungen pro Tag gibt drei im Durchschnitt pro Etappe, wo eben nur vier Punkte vergeben werden pro Gewonnener muss man auch dazu sagen, pro Gewonnener Wertung erst am Ende der Etappe, also der Etappensieger, der kassiert dann die 15 Punkte und das macht es natürlich auch bei einer bär gegen Rundfahrt ist relativ schwer als ein sag wir mal reinrassiger Sprinter oder jemand der schnelle Beine hat sich auch das grüne Trikot schnappt. Aber es gibt natürlich auch eine kleine Prämie im ja, war in 100 € Bereich, glaube ich, für jede Sprintwertung und am Ende des Tages summiert s das dann doch geht sich ein Satz Regenreifen aus. Ich hoffe, die Ringreifen werden vom Team gestellt. Das ist doch schön, dass hier so Topstimmung ist auf der L220 vorbei bei Bleinfeld Unterdorf Talgau 85 km vor dem Ziel. Muss man auch natürlich irgendwo hervorheben 12:46 Uhr nicht selbstverständlich, dass man da rausgeht, um den Radsport zu feiern. Ja, schon gar nicht bei diesem Wetter. Freut mich da so Leute an der Straße zu sehen und die den Radsport zelebrieren und da nur Freude haben, dass die Ötour vorbeirollt. Da sehen wir jetzt noch mal den Zwischensprint. Da ist er noch einmal Alexander Konev merken wir uns, da sind die gelben Ärmel sichtbar. Helm ist auch weiß größer gewachsen ist auch hinten nach eben Ballabio für Rinkof Advarix. Zwei weitere Sprintwertungen sollen dann heute im weiteren Verlaufe des Tages noch folgen, aber eben auch die Bergwertungen, wo es die nächste in gut 18 km geben wird. Der Rücknumero 92 hier eben im Bild. Alexander Konitchev jetzt auch sich wieder von dem kleinen Regenschutz getrennt. Der kleine Jae aus dem Auto, dann braucht man nicht alles mittragen. Das ist einer der Vorteile, wenn du in der Gruppe bist. Du hast permanent Support. Es ist nicht so lange Wartezeit, ob du jetzt durchs ganze Feld zurück musst und das Teamauto zu holen. Das ist sofort da. Du kannst Sachen abgeben, du kannst Sachen nehmen. Du bist eigentlich immer top versorgt. Man ist dann sagen wir heute dann doch relativ schnell komplett durchnäst. Es wird ein bisschen kühler. Ändert sich dabei ernährungstechnisch etwas, muss man mehr was Kreuz trinken, mehr was warmes. Gibt’s sowas wie warme Speisen überhaupt? Ja, tatsächlich wird oft Tee gereicht dann in der Verpflegungszone. Aus dem Auto raus ist schwierig, da gibt’s eher gekühlte Getränke, aber bei Tagen wie diesen mal ein Schluck warmen warmen Tee in der in der Verpflegungszone, da freut sie der Magen und es freuen sich auch die Hände, wenn die Flasche bis hier sieh wärmer ist und das wäre jetzt natürlich vor allem interessant bei diesem Wetter zu sehen, wie es dann am Kühei aussieht. Noch einmal morgen geht’s dann rauf bei der Tiroletappe auf 2000 Höhe auf 2000 m über Adria gemessen richtig hoch da muss doch Schnee liegen, da muss es doch ja vielleicht sogar jetzt gerade schneiden mit der Bericht gehen wir später noch einmal durch bzw. ist ja auch die Vorschale jetzt dazu 83 km vor dem Ziel im Anschluss an der Etappe Interviews dran bleiben Tour of Austria Club dann im Studio mit Stefan Steinacher und mit den jeweiligen Experten. wird die Etappe besprochen, analysiert, die Interviews aus dem Zielbereich mit den Siegern und Organisatoren kommen ebenso dazu und der Forscher natürlich auf eine der beiden Finaleetappen morgen dann mit Start in Innsbruck über Kemarten geht’s hinauf Kütei wieder runter und den Heimingerberg noch einmal nach oben und am Sonntag das Finale der diesjährigen Tour of Austria. Die Etappe fehlt Kirch Feldkirch mit vielen Höhenmetern noch einmal gespickt. 3418 das FK wartet auch ein bekanntes Ziel in Zentral vor Adelberg für viele Radsportler. Feld übrigens die Sprintwertung, die wir gerade hatten, ist die Heimatgemeinde des Salzburger Landesratsporträsidenten Thomas Hödelmeiser und auch seinem Sohn Dominik Hödelmosser, die auch beide natürlich in der Organisation der Tour of Austria mit dabei sind und das Team rencofortarex versucht da natürlich auch insgesamt an die Pedale mitzutreten. Bürgermeister Wolfgang Ganzen hat hier mit den Vereinen gemeinsam mit den lokalen Vereinung für die Stimmung bei den Sprintwertungen gesorgt. Also auch da natürlich ein großes Dankeschön an das mit organisieren für diese Wertungen. Hast du mal Wetterbericht geschaut? Soll ich kurz machen? Ja, das wäre schon interessant. Machst du R? Machst du Rennkommentar? Die machen gerade bisschen Pause, dann machen wir kurz Pause. Es geht natürlich h auf 82 km vor dem Ziel immer wieder dur diese kleinen ein 2 3%zentigen Anstiege, die es aktuell gibt. Ja, und kann sie sagen, in der Früh heute haben wir uns den Wetterbericht angeschaut, da war es noch ganz okay, dass es dann wirklich durchgehend regnet und vielleicht erst ein bisschen später aufgeht. Davon war aber nicht so wirklich der Fall, wen sagen, zwischen 14r und 15 Uhr minimalste Gewitter sollten angesagt sein, die Sonne könnte rausscheinen, aber wir dürfen eigentlich davon ausgehen, dass es eine Regenetappe bleiben wird. Ja, schaut schaut sehr danach aus. Das ist dann schon mentale Challenge, da die Moral wirklich hochzuhalten vorne. Klar, die haben wir Ziel, speziell die Jungs, die ums Bergtrikot oder um die Zwischensprints kämpfen, da ist quasi die Distanz dazwischen die Erholungsphase und der Spannungsaufbau und die kleinen Etappen des Tages verkürzen das ganze. Aber wenn du im Hauptfeld sitzt und darauf wartest, endlich zum Schlussanstieg zu kommen, wird der Tag schon lange im Regen. Aber das Gefühl für gerade viele Kontinentalfahrer auch mal an der Spitze einer Rundfahrt zu sein mit internationaler Beteiligung und zu sagen, ja, ich habe eine Zeit lang einen Isac del Tor, einen Großschaut, einen Ry und Co hinter mir gelassen. Das ist natürlich auch was Besonderes. hat man jetzt bei Bundesliga Rennen natürlich nicht so. Große Rennen und große Plattformen sind immer was Besonderes für die für die Konti Teams, um wirklich auch zu sehen, hey, wo stehe, wie gut bin ich im Vergleich zu internationalen Topteams und das ist ja ein Möglichkeit Möglichkeit und auch einzigartig in Österreich. UAE sorgt für die Base Education first easy Post gleich einmal dahinter. beide eben aus der World Tour kommen. Die einen aus den Emiraten, die anderen aus den USA und dahinter die Inneos Grenaders, die hatten wir in den beiden bisherigen Etappen noch kaum erwähnt, eben Ersatzgeschwächt zwei Fahrer unter anderem mit Laurence De Blü, die ausgefallen waren, die konnten das aber gestern in der zweiten Etappe gut kompenzieren, den Andrew August der Amerikaner ist da noch auf den zweiten Platz gesprintet. Fast zum Sieg, fast zum Sieg. Er ist gerade noch abgefangen worden von Isak Del Toro. Ich glaube, das war so eine Millisekunden Entscheidung. Da war wirklich alles auf letzter R. Das wäre dann auch der theoretisch dritte Sieg der Neos Grenard in St. Johanna Alpendorf bei der Mauer gewesen, denn es war ein Brandon Rivera, der diese Etappen schon gewinnen konnte und ein Jonathan Narva ist, also bekannte Namen, denen auch die Tour of Aust sicherlich bei deren Leistungen als Sprungbrett gedient hatte. Wir sehen im Hintergrund Bleinfeld, Koppel und Salzburg, wo es entlang geht. Die L220 ist die Straße, auf der wir uns bewegt hatten. Jetzt geht’s dann weiter auf der Wolfgangseestraße in Richtung El Späen und nach hinter Winkel bzw. zur nächsten Bergweitung die 82 62 km vor dem Ziel auf uns wartet. Es scheint anscheinend so ein Wetter zu sein, während ja die Natur für viele Fahrer derzeit ruft. Nicht Regen genug, um jetzt dauerhaft die Regenjacke, die natürlich auch ziemlich warm macht, innen anhaben zu lassen. Es gibt do viele Wechsel die ganze Zeit. Die Temperatur macht’s dann aus, wenn es wenn es regnet. Okay, ist nass. Wenn du im Windschatten mitfahrst, ist einfach mühsam. Du versuchst hal dann trocken oder so gut geht trocken zu bleiben. Funktioniert sowieso nicht, aber so kleiner Schutz. Das Problem ist natürlich diese Wind und Regenwesten sind absolut nicht atmungsaktiv und darunter staut sie dann der das Schweiß und einfach die Hitze und dann musst du ausziehen oder wechseln und wir haben vom Team damals immer so Kombinationsersiys die sogenannten Gaber Jersiys gehabt, die waren doch atmungsaktiv, haben aber natürlich auch die Feuchtigkeit durchlassen, aber es war dann trotzdem ähnlich eines Neobrenstoffs und du bist nicht ausgekühlt und warst aber auch nicht überhitzt. Es hat sich viel getan, die ganze Materialsach eine Schlacht geworden im Radsport und wir sprechen hier nicht nur von Aerodynamik, sondern auch von technischen Details von und jetzt kommt auch dieses Thema immer mehr in den Radsport rein, b die künstliche Intelligenz, wo wird das überall ähm einmal ganz basic eine Rolle spielen im Radsport ganz speziell natürlich alle Berechnungssachen, wo du viel Aufwand brauchst, zu berechnen. Die KI ist da super hilfreich und berechnet den Sekunden für Sachen, wo früher jemand da ganze Woche braucht hat. Vielleicht das spielt natürlich große Rol, beschleunigt ganz viele Prozesse und macht auch vieles einfach so, wie es heute ist berechenbarer und kalkulierbar. 80 km vor dem Ziel Zin und noch nicht eben hier direkt in diese nächste Sprintwertung, auch wenn das Hauptfeld da einen Rückstand von eine Minute 14 aufweist. Das ist jetzt noch nicht viel mehr geworden. Dabei wird’s auch wahrscheinlich einmal momentan bleiben, denn es geht eben so wellig dahin und wenn die Ausreißergruppe etwas mehr vor hätte als auch auf ein Bergtrikot zu gehen. Ja, dann würden sie wahrscheinlich auch versuchen früher wegzukommen. Ansonsten ist vorne eines klar, dass mit Emmanuel Zanger und Nikolai Win Kurov das rot gepunktete Bergtrikot von Mauter Markov ganz klar hier den Vorderrang momentan hat. Sind die noch Punkte gleich? Die sind beide Punkte gleich. Also Dino eine Bergwertung gewonnen, Zange wieder eine Bergwertung gewonnen. Jetzt kommen es auf die nächsten an, wer dann am Ende des Tages des Der wird. Ja, und die führen beide mit 28 Zählern momentan das ganze an. Punkte gleich zwar, aber Zangerle theoretisch in Führung, weil er eben bei einer Wertung eine bessere Platzierung noch insgesamt danach hatte. Rückstand wird angezeigt für Dumo Balabo, für Anton Stensby, für Emmanuel Zangerle, Alexander Konnev Federico Guz Nikola Wiin Kurow und das ist teamtaktisch gesehen auch wieder gut gelöst und machbar für das Team Vberg sich dieses Trikot zu holen, weil sie es wieder geschafft haben, zwei Fahrer vorne reine zu bringen. Warum schafft das Dana nicht? Ja, da geht’s glaube eher auch drum. würden die gelassen werden von den großen Teams, das sagt man, okay, den Wien den lass man fahren, weil die genau wissen der wird auf die Bergwertung versuchen zu fahren, aber vermeintlich ein großes World to Team in die Spitzengruppe gehen zu lassen, um das dann zu kontrollieren, das wäre zu viel Risiko für UAE, denn Astana hat auch einen Gesamtfahrer vorne mit drin, nämlich auf der achten Position Anton Charmic, der den mit 26 Sekunden Rückstand insgesamt derzeit eben auf dieser achten Position da hat UAE mit Felix Grosschatner im roten Trikot übermacht natürlich Rafael Maica nach wie vor auf der 2 Isac Del Toro auf der vierten Position d gibt’s auch noch von hinten raus die eine oder andere Möglichkeit etwas zu tun, aber klar wird sein, dass entweder Del Tor oder Grosschatten am Ende zum einen für UAE die beste Position haben wird, aber es ist eben noch nicht fix natürlich noch lange nicht wer diese Rundfahrt gewinnt. Gehen wir ganz kurz die Favoriten im Gesamtclasm einmal durch, weil es die Zeit gerade gut hergibt. Gestern und vorgestern Archie Ry der ihre für Education first Easy Post. Er hat heute nicht die großen Ergebnisse geliefert, aber hat gezeigt, dass ein Topform ist. Wie schätzt du ihn heute einmal in dieser Etappe ein? Ich bin sehr gespannt, wie er und das Team im Finale agieren werden. Ich habe ih nun nicht in Aktion gesehen auf längeren Anstiegen. So das kürzere Punchige, ich weiß, das liegt ihm. Äh, müssen wir sehen. Ich denke aber, dass Esteban Schafung auch ins Spiel bringen wird und der wird ihn gut anleiten, damit man sieht, okay, was ist zu tun, wie wird das Rennen verlaufen und die haben sicher Idee und ein Plan fürs Finale. Den wird auch Lidl Track haben, das nächste US-amerikanische Team. Und die haben gleich zwei Optionen und zwei große Namen noch, nachdem Patrick Konrad ja im Gesamtclasmo keine Rolle mehr spielen wird. Nämlich zum einen ja bekannter Mann Lennard Kemner aus Deutschland, derzeit auf der neunten Position im Gesamtklassmo Sekunden Rückstand, aber ein Mann aus einer ganz anderen Generation. Der zweit jüngste in dem Feld, das ist Hektor Martinez Alvarez, der Spanier von Little Track. 22 Sekunden Rückstand und die sechste Position im Gesamtklasm. Sagt hat der sportliche Leiter Lemner, du bist kleiner Kapitän, du hast die Erfahrung, du kennst rundfahen oder gibt man dann wirklich einen 18-jährigen Neostar die Möglichkeit hier der Kapitän zu sein? Ich würde sagen, das entscheiden die Beine. Äh am Ende des Tages heute am Geisberg macht’s wirklich nicht viel aus, wer da jetzt die Helferdienste im Finale übernehmen wird oder nicht. Der Windschatten spielt bei so einem steilen Berg fast keine Rolle. Wenn man sieht, okay, der Youngster ist vielleicht gerade eine Spur besser in Form, dann wird man ihm sicher die Chance geben auch auf gesamt aufs Ergebnis zu fahren. Aber wann Lenny natürlich da immer in Schlagdistanz bleibt, dann würde ich fast entscheiden, okay, Erfahrung schlägt Alter und auch natürlich für Lenny super mal wieder zu zeigen, was er wirklich kann. hater schon richtig gut performt, unter anderem als zweiter Platz als Silbermedaillengewinner bei den deutschen Meisterschaften. H so ein nationales Trikot, das will sich natürlich jeder irgendwann einmal überziehen und das ist ja auch erst vor wenigen Wochen bei allen Nationen unter anderem auch in Österreich passiert. Team Waffler, der nationale Meister aus Österreich, der ist hier mit am Start. Du warst selbst einmal österreichischer Meister im Straßenrennen. Das ist meistens so ein Rennen, habe ich das Gefühl, da ist keiner top vorbereitet, aber jeder will es unbedingt mal tragen. Wie hoch ist diese Prestige? ein nationales Meistertrikot zu tragen. Die Aufmerksamkeit ist immens. Speziell wenn du aus Profi aus Worldtour Profi mit dem Trikot bei Rennen aufschlägst, da wirst du ganz anders wahrgenommen. Es vereinfacht vieles, aber es macht auch vieles schwerer. Also die Aufmerksamkeit natürlich, wenn du sagst, okay, du möchtest in die Spitzengruppe, bist du manchmal dann chancenlos und wirst nett gelassen. Aber natürlich für das Land oder für den österreichischen Rasport ist es super das Trikot immer auf der größten Bühne wie jetzt z.B. zu France zu sehen. Gibt’s da auch Bonis dazu? Hat das finanzielle Anreize? Bekommt man jetzt für ein Team z.B. bisschen eine Prämie bezahlt? Ja, es ist durchaus möglich. Das müsste man glaube ich vertraglich vorab regeln. Ähm wir haben von Bor nicht immer Prämien geben hat, die ist auch meistens dann in der Mannschaft aufgeteilt worden. Speziell wenn man sagt man steht zu fünft am Start, wie es jetzt im Jundorfstraße Engel war, dann werden wir 1 2 3 4 5 Das war schon auch gewöhnlich. Es fühlt sich aber schon dann auch ein bisschen gut an oder fürs eigene Ego dieses nationale Trikot zu tragen. Na klar, es ist Ziel von ganz vielen. Einige haben es gar nie erreichen können oder haben es gar nie geschafft, weil das Rennen jetzt so unvorhersehbar ist. Wirklich so wie du sagst, du versuchst die vorzubereiten und am Ende des Tages passiert’s ganz anders und bei den Meisterschaften passieren ganz viele Sachen, die du vorher nicht bedenkst oder wo du wo du gar nicht weißt, okay, dass die Möglichkeit besteht. Die ersten Gerüchte sind hier natürlich schon bereits entstanden in für den Radsportgedanken, nämlich mit einer möglichen nationalen Meisterschaft 2026 oder 27 in Vor Adelberg. Ja, eines der großen Ratsportländer und Destinationen in Österreich, die schon jahrzehntelang bewiesen haben, dass da richtig tolle Rennen organisiert werden können mit vielen Zuschauern. Ich erinnere hier noch an den Grandprix vor Adelberg unter anderem, wo es diese kleinen Serpentining in der Nähe von Nenzing hinausgeht und hinaufgeht und wirklich Ortsfeststimmung ist und das ist Österreich. Die Vorallberger verstehen es das Rennen zu organisieren und gleichzeitig immer ein Volksfest daraus zu machen, das ist immer super cool zu sehen auch im im Livestream bei K19 z.B. Hab man das Rennen verfolgt, dass wirklich jede kleine Ortschaft da bisschen was organisiert. Jetzt sind wir aber in Salzburg und es ist heute der Tag an dem in gut vier Stunden Salzburg auch verlassen werden wird, denn heute werden zum letzten Mal die Zelte aufgeschlagen. Gestern Bischofs Hofen als Etappenstartort gewesen, Stt Johann Alpendorf als Zielort zum Mal. Bischofshofen war zum ersten Mal mit dabei und wird’s hoffentlich auch in den kommenden Jahren wieder sein. Wir befinden uns derzeits am Weg rund irgendwo um den Geistberg herum. Wir sind nicht weit weg von der Salzburger Landeshauptstadt, ganz im Gegenteil. Es sind ungefähr um die 15 km nur gerechnet. Allerdings geht es nicht hinein in die WM-ST von 2006. Du hast gestern noch einmal gesagt, du warst dabei selber bei der Weltmeisterschaft damals in Salzburg 2006 die U23 Rennen an die kannst du noch ein bisschen erinnern. Kannst dich auch noch an das Männerstraßenrennen erinnern. Ich kann mich nch an das Männerstraßenrennen erinnern. Paule Bedine hat gewonnen. Bie Eisel im Siegerinterview ist auch sehr prägend. Er ist Ren Aselbach in Sprint angefahren und hat dann im Siegerinterview so vorab mal gefragt, ob er nicht zu fertig ausschaut, weil das Rennen so hart war. Und für mich damals als als Radsport ja Enthusiast als junge Radsportfan war das sehr sehr besonders zu sehen, dass im Heimatland wirklich die die WM stattfindet und hab mich auch nur motiviert da bisschen mehr zu trainieren. Große Veranstaltungen bringen eben auch Motivation hinein in die Jugend, in die Kinder und vielleicht klappt’s wieder in den kommenden 10 Jahren mit einer Straßenrennmeisterschaft, eine Weltmeisterschaft oder eine Europameisterschaft in Österreich zuletzt 2018 in Innsbruck und davor auch noch in Salzburg und eben 1987 das erste Mal in Fillach rund um den Fakersee 2006 Paolo Pedini war’s wir haben gerade nachgeschaut Erik Zabel damals auf der zweiten Position Alexandro Wallverde auf der Dre 3 Stunde 41 sind gefahren. Mehrere deutsche Teams sind aber auch mit am Start, unter anderem von Benotti Tobias Molde. Wie ist die Stimmung bei der Tour of Austria? Bis jetzt war es jeden Tag sehr gut. Gestern ultra viele Menschen auch äh im im Startbereich, im Zielbereich. Ähm, dadurch, dass die Streckenführung dieses Jahr auch ein bisschen mehr mehr Runden sind, ist es für die Zuschauer auch attraktiv, dass man uns mehrmals zieht und das merkt man auch und trotz, dass das Wetter jetzt nicht so super toll ist, sind trotzdem sehr viele Leute hier. Wie hart werden die kommenden Tage? Ja, ab jetzt ist jeder Tag für uns Kontifahrer, gerade wenn man jetzt kein ausgeschriebener Bergfahrer ist, sehr sehr anstrengend. Ähm, da hast du jeden Tag fast 3000 Höhenmeter und ähm da wird einfach nur ein Kampf4. Ja, da wird’s natürlich nicht leicht für einen 1,84 m großen Sprinter, der er eben ist. Tobias Nolde, 26 Jahre alt, aber hat die gute Stimmung angesprochen, hat diese kleine Rundkursatmosphäre angesprochen. Macht sowas auch Rundfahrten aus. Für die Fahrer ganz besonders, man kommt öfter vorbei, es sind mehr Zuschauer da. Klar, für die Fans macht es einen großen Unterschied, ob du da einmal für 10 Sekunden vorbeirauscht oder ob sie dich jede Runde irgendwie begleiten und anfeuern können. Es macht schon mehr Spaß beiderseiten. Ja, ist natürlich auch irgendwo wichtig. Den großen entscheidenden Momenten wird man es gar nicht so mitbekommen, wenn es natürlich um was anderes geht. Noch einmal ganz kurz zur Spitzengruppe. Hier befinden sich sechs Mann mit den Trinnen aus den österreichischen Teams. Alexander Konnanuel Zangerle und Jacom Balabio für Rinko Twarx bzw. für das Team vor Adelberg und drei weitere Fahrer, die allerdings nicht so die große Rolle in den Wertungen momentan bieten werden. Fakt ist Emmanuel Zanger der kämpft derzeit gegen Nikolai Wiener Kurov um das Bergtrikot, liegt mit 28 Punkten Punkte gleich mit dem Kasachen, hat aber eine Wertung mehr gewonnen. Fakt ist, es bleibt heute einmal spannend, solange es eben spannend bleiben kann, denn vier Bergwertungen der dritten Kategorie gibt es. Zwei sind schon vorbei und in wenigen Kilometern gibt’s dann die nächste. Sie sehen es links oben eingeblendet, wie viele Kilometer schon absolviert wurden, bzw. 71,1 sind es noch, bis man dann im Ziel ist. Das heißt 9 km bis zur nächsten Bergwertung. Gibt es eine Option, dass die Vorberger sagen würden, wir drücken mal aufs Tempo oder wissen die, ja, da kommt der Wokov immer mit. Also das wäre jetzt meiner Meinung noch nettfend. Ich weiß, der Zange ist sehr schnell im Sprint kommt aber gut Berg auf und wenn nie Zange wäre, würde ich einfach am Hinterrad von Winokurf bleiben, solange es geht und man hat auch gesehen bei der vorigen Bergwertung, der hat Wo geben, also Zangi hat ihm da schon einfach rein durch seine Pace abgehangen und musste da gar nicht wirklich auf dem Sprint warten und da würde das Leben nicht zu schwer machen und zu viel Energie investieren. Es sind noch zwei Tage und äh vielleicht muss er ja morgen wieder in die Gruppe, um das Trikot zu verteidigen. Von dem her jedes Korn, das man sich spar ist wichtig, denn auch morgen gibt es selbstverständlich diese Bergwertungen. Ja, wenn wir schon darüber sprechen, dann springen wir auch gleich einmal ganz kurz vor. Die Zeit gibt es natürlich auch bei uns hier locker noch einmal her. Also heute vier Bergweitungen der dritten der leichtesten Kategorie, wo es auch die wenigsten Punkte gibt. Erst ganz oben am Geisberg wird um die großen Punkte gefahren, da wird die Führungsgruppe höchstwahrscheinlich nicht mehr mitkämpfen. Morgen eine Bergweitung dann in der Kütei in der Tiroletappe der dritten Kategorie gleich zu Beginn in Götzens noch genau 4 km. Also da wird von Anfang an auf Druck geefahren. Die werden sie da sicher richtig einschenken nach Götzenshoch. Ich kenne den Anstieg auch vom Training. Klar ist jetzt nicht der längste oder der anspruchvollste, aber quasi aus der kalten da hinein zu starten, das ist schon sehr spontan. Das heißt, wir werden eventuell vor der Teamräsentation schon die Leute auf der Walze sehen. Wer da vorne mit drüber kommen will, wird sich um die Walze nicht drücken können, denn? Danach geht’s von diesem kleinen Plateau morgen übergötzens wieder runter in Richtung Inn und die zwei Sprintwertungen warten unter anderem in Inzing bzw. Also in Telfs und dan 22 km lange Anstieg hinauf ins Küte. Ja, also wenn es Wetter hält, dann zeige da heute wie es da hoch geht. Was hab wir gesagt? 13:30 Uhr wird entschieden 22 Minuten noch Zeit, ob es heute die gemeinsame Trainingsausfahrt gibt und Sie liebe Zuseher Zuseherinnen oder Ratsportler gerne mitkommen. 13:30 Uhr Entscheidung. Jetzt haben wir 13:08. UAE hat sich entschieden heute wieder einmal für die Pace zu sorgen. Das ist gut, wenn sie kontrollieren können und wollen den Felix Großchatner. Der Österreicher liegt im roten Skoda Trikot des Gesamtführenden. Sein Teamkollege Julius Johansen sorgt wie auch schon bei den ersten beiden Etappen zu Beginn immer für die Pace. Jetzt wird auch der Regen wieder ein bisschen stärker für die Geschichte. Gut, für uns zum zusehen vielleicht angenehm, aber sicherlich nicht für die Fahrer. Jeden Tag, den ich im trockenen Sitz und die Jungs im Regen fahren sehe, da spür schon ein kleines Mitgefühl. Andererseits auch muss ich sagen, bin ich froh, dass ich heute nicht im Regen dafahren gehen muss. Und was machst, wenn beim Gravel Rennen Regen ist? Ja, das ist ein Tag das halte gut aus. Das halt okay. Ja, das ist auch immer so das Thema natürlich. Es regnet, irgendwer verkühlt sich, irgendwer wird krank, man ist im Team unterwegs und jetzt kurz das Thema Hygiene, das sich natürlich in den letzten fünf Jahren auch entwickelt hat. Haben alle Teams z.B. diesen Klassiker mit Händedesinfektion? Ist sowas vorgegeben? Bei jedem Team steht der Desinfektions ja Spender am Tisch auch im Bus äh montiert, weil so wie du sagst, du bewegst d auf engen Raum. Das Immunsystem ist natürlich immer am Limit durch die schwere Belastung, durch das Rennen auch viele Menschen und da wird schon sehr auf Hygiene geachtet. Ich gehe jetzt mal noch einen Schritt weiter bei größeren Rundfahrten, Teambusse und viele Fans, die wollen einen berühren, die wollen abklatschen und Co. Gibt das der Teammanager bisschen fort? Das ist nicht so gut, Freunde. Äh, ich glaube, die Verantwortung liegt dann natürlich auch immer bei den Fahrern selbst oder auch nicht nur bei den Fahrr, sondern beim ganzen Stuff vom Team, da wirklich darauf zu achten, sich regelmäßig die Hände zu waschen, zu desinfizieren, weil der Körper und der Athletis ist einfach sehr sensibles Konstrukt unter Belastung und natürlich auch vor und nach dem Rennen immer speziell. Ja, und sie sehen es hier im Bild, 127 der Vorsprung der Gruppe. Jetzt geht schon mal einer aus dem Sattel. Das heißt 68 km vor dem Ziel. Wir haben noch 6 km bis zur nächsten Bergwertung. Jetzt wird das Tempo wieder ein bisschen erhöht. Ja, vor allem ein paar Sonnenstrahlen zwischendurch. Also die Chance auf Sonne im Ziel lebt. W wir vorhin die Bilder vom Geisberg gesehen haben, das ist nicht einladend. Also ich ich wünsche den Jungs wirklich, dass da die Wolkendecke jetzt aufreißt und die Sonne durchkommt. Ja, vielleicht bekommen wir in Kürze oder sicherlich immer wieder ein paar Bilder oben vom Ziel. Kann gut sein, dass es dann oben auch aufreißen wird, denn da befinden wir uns dann über 1300 m über Adria im Ziel am Geistsberg. Bis dahin aber noch gut eine Stunde und 40 Zeit. Ch Mobalabio, der Italiener im Team von Renofarex, holt sich hier mal einen Snack bzw. Das kleine Mittagsmenü, das es hier gibt, wird allerdings auch relativ schnell verzehrt werden, denn viel Zeit bleibt nicht, wenn man hier in dieser Etappe noch entscheidend mitwirken möchte, gerade wenn es um Punkte geht. Ja, das wären so Stellen, enge Straßen, wo man wegkommen könnte, aber wir kennen natürlich auch die Regelatur, die Taktik von den World Tour Teams, die kennen die Farben, die sechs, die sieben, die mit dabei sind. Wenn da wer geht, dann wird was getan werden, wenn Kontinontalteam Fahrer fahren. Die bekommen da meistens auch ein bisschen die Möglichkeit etwas zu tun. Die Jungs arbeiten aber sehr sehr gut zusammen. Das ist auch sehr harmonisch, auch wenn da zwei Vorallberger wieder dabei sind, wo man sagen könnte, okay, einer bisschen weniger, aber Immanuel und Alexander, die integrieren sie da auch gut und glaub das klar erklärte Ziel Bergtrikot ist für beide offensichtlich. Fünf schwarze Regenjacken, das sind Manuel Zangerle, Alexander Kronichev, Fabrizio Guzo, Nikola Win Kururov und Anton Stensbi. Einzige, der hier gut zu erkennen ist, ist Jaumo Balabio der Italiener von Ringkof Warx, der trägt hier dieses grüne Trikot und sitzt auch auf der Ringhof Maschine. Das ist übrigens die Mannschaft rund um die Familie Rinkoff, die auch die erste Etappe von Steier nach Steier geplant hatten. Das war wieder ein toller Auftrag. Do wir am Vorabende ein bisschen Bange. Wird’s frisch? Wird’s nass? Nein, am Ende war alles trocken. Es war eine super super Sache. Porscheberg, der ganz klassische Schafrichter und dann hat am Ende eben auch alles richtig gut funktioniert. Zange schaut relax aus. Kurz jetzt noch mal kleine Jause und da sehen wir schon, wie es so hochgeht und auch die Sonne scheint schön. Wir sind ja auch schon drinnen übrigens in diesem Anstieg in Richtung der nächsten Bergwertung. Oberwinkel wartet dann eben ab 66,5 vor dem Ziel. Sie sehen es hier Start com, das steht übrigens für King of the Mountain und das sind für mich so österreichische Bilder, schmalere Straßen. Wir befinden uns ein bisschen am Land und da kann schon auch mal ein bisschen was passieren. Was glaubst du, vielleicht probierst so ein Wienov, probiert sein Zanger oder will der eher kontrollieren? Ich denke, Zange wird es kontrollieren. Der wird jetzt da auf Mannckung fahren. Win Kurf ist aber die einzige Chance ihn am Berg zu distanzieren. Also wirklich über einen über eine lange Attacke wahrscheinlich auf den Sprint verlassen würde mich nur wenn ich Zange bin. Ja, da hinten ist das Hauptfeld gut eingefangen von unseren Motorradfahrer bzw. von den Kamerale Leuten. 1 Stunde und 51 sind bereits gefahren. Das ist eigentlich jetzt mit diesen ersten kleinen Sonnenstrahlen der schönste Moment. den die Fahrradfahrer wettertechnisch bisher bekommen hatten. Für die Spitzengruppe ist es gerade hineingegangen in den längsten Anstieg bisher an diesem Tag, der 4,5 km lang ist, 275 Höhenmeter beträgt und eine durchschnittliche Steigung von 6% hat. Aber da gibt’s auch ganz kurze Rampen mit 10 bis 15% drinnen und wir kennen das von gestern von St. Johann Alpendorf. Da hast du 50 m, 100 m lang extreme Steigung und das können 56 seunden sein, denn es war wieder Wahnsinn gestern. Ich red so gerne über diese Etappe, sagt Johann Alpendorf, weil da alles möglich ist. Du bist 200 m vorm Ziel gefühlt weg, hast einen Vorsprung, die anderen sind noch gar nicht unter der Kurve und verlierst das Rennen noch. Ja, der Gegner bei St. Johann ist eigentlich das eigene Laktat, das die Muskeln da einfriert und und wirklich blockiert, wenn man das unterschätzt und zu früh geht, so wie Covid es gestern wieder gemacht hat. zahlt man wirklich so 3 m vor der Linie dafür. Die letzten drei Austragungen immer einer, der es probiert hat, ein paar Meter zuvor nie durchgekommen ist und der beste auf den letzten Metern hat’s dann eben auch gemacht. Interessante Sache. Ja, mal schauen, ob das nächstes Jahr auch wieder so sein wird. Unterm Strich wird wahrscheinlich St. Jan Alpen darf auch eine Bank sein für Zielankünfte in den kommenden Jahren. Oh, das ist schön, dass hier eine Flasche abgegeben wird an die Fans. Wie gesagt, wir bedanken uns bei allen, die wirklich hier raufkommen, sich das Ganze einmal ansehen und da kommen sie ja später noch mal vorbei. auch für die Teams einfacher hiering einzurichten, weil die genau wissen, okay, die die Leute kommen hier zwei, dreimal vorbei, da muss ich mich nicht irgendwie neu positionieren dazwischen und kann man da wirklich gut das Zeug zurechtlegen und das auch planen. Wer sich ein bisschen in den sozialen Medien umgesehen hatte, unter anderem auch mit dem Hashag Tour of Austria wird wahrscheinlich gesehen haben, dass da jetzt schon richtig viel los ist bei der Bergwertung. 66,5 km dann vor dem Ziel bzw. im Ziel bei 62 oben 3 km in etwa noch zu fahren und dann werden wir da schon ein paar h sehen, die sicherlich die Fahrer oben empfangen und anfeuern werden. Den jetzt wird oben so eine Art Rundkurs gefahren. Zwischendrinnen wird’s dann auch noch die Sprintwertung in Guckendal Koppel geben. Das ist in gut 15 km der Fall und dann gibt’s in Oberwinkel die nächste Bergwertung und dann geht’s dort eben noch einmal hin. Also, wir sehen uns dort relativ oft und genau dort, wo wir uns jetzt befunden hatten, dann später in Oberwinkel, dann wird er wieder auf den Geisberg hinaufgebogen. Also jetzt sind wir im Bereich des Geisbergs um den Geisberg schon herum fahren quasi jetzt zweimal ganz herum und dann ins Finale ins Ziel ganz nach oben. Man sieht auch hier UE, die lassen noch nichts anbrennen. Ist permanenter Abstand auf einer Minute gehalten. Die wollen es schon schwer machen von Anfang an jetzt. und wirklich auch zu kontrollieren, um dezimiert da wirklich ins Finale zu kommen. Da muss man versuchen dran zu bleiben, das ist völlig klar. 65 km noch bis ins Ziel. Ähm ist das ein Trainingsberg, auf den auch viele Amateure, viele Profis auch hinfahren? Ich denke schon, dass da ganz viele auch von Salzburg aus hinfahren und Salzburg Umgebung. Geisberg ist immer Begriff und ist auch super schöne Aussicht von oben auf die Stadt und auf die Region ist schon cool. Plus wir hatten heute schon darüber gesprochen, unser lieber Kollege Gregor Müllberger, der hat dort glaube ich die beste Zeit drauf. Ja, da hat er den. Komm genau, das haben wir haben wir schon besprochen auch ich mit ihm letztes Jahr habe ich versucht im Rahmen der France übertragen war da paar Tage in Salzburg und in einer Trainingsrunde dachte komm fah ich einmal da so schnell wie möglich hoch, aber äh die Trainingsgruppe um Gräger Müllberger mit Sebastian Schönberger Patrick Lange Daniel Reiter der auch mitfährt. Patrick Lange war mit dabei der Ironman Weltmeister. Ja, die haben da wirklich äh versucht eine Zeit aufzustellen, die nicht mehr wieder zu holen ist und ich ich bin gespannt vielleicht sogar, aber wir fahren von der anderen Seite. Ah, okay. Ja, aber fürs letzte Teilstück da wird’s noch mal spannend. Dieses letzte Teilstück angesprochen, Steilstück eigentlich sind reine 2,7 km wie schon gestern und das sind die steilsten dann in diesen letzten 7,6 km. Es wird eine Bergkategorie der ersten Klasse sein, die wir ganz zum Schluss fahren werden. Aber bis dahin ist noch ein bisschen Zeit. Eines ist klar, diese zweieinhalb d Minuten, wie wir das gestern oder auch vorgestern gesehen hatte, die gibt’s heute nicht für die Gruppe davon. Also, da sind sie ein bisschen vorsichtiger geworden. Oh, hallo. Ein paar Fans entlang der Strecke und um den Geisberg herum. Viele freuen sich dann natürlich auch, wenn er mal eine Rundfahrt vorbeikommt. Tut sich ordentlich was. ist was zu sehen und das heute nicht zum letzten Mal und die interessiert weniger sehr idyllisch die Bilder. Das war das treffende Wort gich zwei Stunden gefahren. Oben wird’s dann aber ordentlich wirbeln in Oberwinkel bei der Bergwertung und dann eben wieder hinunter in Richtung Wolfgangsestraße zum Sprint bei Guckendalkoppel. Sprintwertung. Wie gesagt bei einer hügeligen Rundfahrt wie diesen bei Bergigen relativ klar geht sehr sehr oft auch an die Topleute sich die Etappen holen und eben auch im Gesamtklassm vorne mit dabei sind. Das heißt momentan der aktuelle Träger heute in dieser Etappe des grünen Trikots des gesamtführenden der Sprintwertung ist eben Jensen Blowright, den hatten wir zuvor im Interview. Australier von Alpezin, der König im roten Trikot, Felix Großschatner für UAE Emirates im roten Trikot des Bergführer Emanuel Zangle, den haben wir vorne mit dabei. Schwarzes Trikot Isak Del Tor und dann auch noch Marco Schrettel für den besten Österreicher schnell vertretend im Orangentrikot. Cool of go eine kasakische Fruppe. Sch Z Zang auch immer an und off dieses Trikot die ganze Zeit bzw. die Regenjacke. Ich glaube jetzt ist da noch wirklich die Zeit gekommen, das ganze abzulegen. Er hat sie tatsächlich das Teamauto nach vorgeholt am Beginn des Anstiegs hat es schlau gemacht. Dann braucht er erstens mal das Trikot nicht wirklich äh hochzutragen und hat bessere Durchlüftung. Plus eine Minute ist irgendwo das Stichwort, denn wenn die jetzt auf unter eine Minute dran sind, darf keiner mehr ran. Vielleicht Zangele Trikot weg, dann auch noch ein Getränk bekommen. Ja, da kann man taktisch gesehen ein bisschen einfahren. Ja, im Anstieg, wenn die Straße so schmal ist, werden die Teamautos tendenziell nicht wirklich genau bei einer Minute rausgenommen. Es sei denn, der äh Vorsprung schrumpft sehr schnell, wenn die hinten aufs Tempo drücken, aber da ist die Rennleitung meistens bisschen Kulant, weil vorne tendenziell das Tempo mehr variiert als jetzt im Hauptfeld. Ja, wir sind relativ gut unterwegs momentan in dieser dritten Etappe und kannst Ihnen sagen, genau jetzt ist einmal Halbzeit bei der Tour of Austria 2025 angekommen. Wir befinden uns am Weg hinauf und genau 1,4 km wird es die nächste Bergwertung geben. Die letzte Betreuung hier Team Vberg hat sich da auch wieder taktisch gut positioniert. eine Flasche und C für Alexander Convuel Zangerle, um natürlich auch sich ein bisschen abzusichern für die Abfahrt, für all das, was später kommen wird. Für diese Wertung heraus wird aus der Hauptgruppe niemand eine Rolle spielen, aber vorne geht es gleich wieder um die Bergpunkte für die beiden Team Vlbergfahrer. Bin jetzt gespannt, ob äh der Astana Fahrer auch seine Regenacke ausziehen wird, weil für die Wertungsentscheidung ist es auch wichtig, die die Startnmer gut zu sehen und vor allen behindert die Regenjacke beim Sprinten. Ja, das sind die 1 2 3 4 5 10 Watt, wer weiß das schon genau, was dann am Ende auch fehlen kann. Das ist die Ansicht von oben, die wir hier gerade auch natürlich von unseren Bildern von oben bekommen, um auch ein bisschen einzufangen, wie weit das Hauptfeld hinten ist, die Minute. Man sieht’s ganz rechts hinten im Bild vor dieser Waldlichtung, da befinden sich gut 120 Fahrer. Da vorne ist es eben die sechs Mann Führungsgruppe, die es hier aktuell gibt. Jacomoalabio, der relativ oft sich vorne präsentiert, der Ringkoff. Advarex Fahrer und daneben eben auch noch mit Nikola Winakurov der größte Mitstreiter und Manuel Zangele um auch ranzuk kommen an das rotweiß gepunterte Trikot. Sehr schöne Bilder hier von der Helyam. Zwei Stunden sind gefahren. Das ist für mir auf dem Plakat von Sound of Music schaut’s für mich genauso aus, um das noch einmal ins Spiel zu bringen. So, auch Guzzi, der sieht sein Fahrzeug hier rechts, legt die Jacke einmal ab, holt sich einmal die Versorgung, ja, einen Kilometer vor der Bergwertung. Wird ihm wahrscheinlich relativ wursst sein, ob er sich die Punkte sichert. Der wird wieder auf die nächste Sprintwertung gehen. Die wartet dann in einer Viertelstunde auf uns. Da sehen wir auch noch den Nebel. Ich glaube, der herrscht auch momentan oben noch im Etappenziel am Geisberg beim Sendermasten. Das ist ein riesen Parkplatz. Da wird heute eingefahren werden um gut 14:40 Uhr bis 14:50 Uhr je nach Rennverlauf wird diese Zeit dann noch adaptiert. Ja, genauso sieht hier oben eben aus. Das sind die letzten Meter. 50, dann wird rechts eingebogen und dann ist es eben auch schon da das Ziel bei der dritten Etappe der Turf aus. Da wird ordentlich eingeheizten. Da kommen sicherlich noch hunderte rauf, denn viele, die sich jetzt hier befinden, werden den Weg noch ganz oben sicherlich noch schaffen. Aber es hat aufgerissen, auch oben kein Nebel mehr. Schaut schon freundlich aus Z. Wir sind übrigens in Kürze bei dieser Bergwertung angekommen. 700 m noch. Schauen wir mal auf das weiße Trikot, das weiße rot gepunktete Trikot von Mountain Markov. Das ist Emmanuel Zangele. Der wird sich jetzt positionieren. Höchstwahrscheinlich nicht allzu weit weg von Nikolai Win Kurov. der hier schon ganz vorne ist und abwechselnd mit Cony Chev ein bisschen für die Pace sorgt. Wir wissen Zangal kann sprinten. Da ist er auch schon auf der linken Seite wieder Kuruf jetzt direkt wieder neben dem Team Vlbergfahrer und der wird versuchen irgendwo den Antritt zu suchen, denn zuvor hat er den kürzeren gezogen. Ja, man sieht jetzt Kev fährt Emo den Sprint an und das wird jetzt ganz spannend. Also wirklich Emo hat ein super Kick. K versucht das Tempo jetzt hochzuhalten, um ihn da wirklich perfekt zu positionieren, denn es ist eng. Mehr als zwei Fahrer haben hier nicht Platz. Positionierung ist wichtig. Konnev muss gute Beine haben und irgendwo dann rausgehen, um eben Zanger auch die Punkte zu bringen. Und der versucht es jetzt in Kürze, glaube ich, da wegzukommen. Da vorne warten die hunderten Leute, wenn es reingeht in den Wald. Genau da wartet diese Bergwertung. Die dritten an heutigen Tag und es gibt wieder eben die Punkte zu holen. Oberwinkel 4,5 km war dieser Anstieg lang und der geht dann später noch einmal rauf. Jetzt ist vor aber Wurf, der ist auch spritzig. Es geht um das Bergtrikot. Punkte gleich. Der Kasak versucht links, versucht rechts, aber das wird nichts. Das schnappt sich wieder Emanuel Zanger der hat spritzige Beine für diese 50, 60, 70 m und wird sich auch die Punkte wieder sichern. Weißes Trikot ist hier wieder einmal vorne zu sehen oder oder aber kommen sie. Ja, bravo. Das sind die kleinen Folge, die man natürlich auch feiern muss hier. Wi Kurov ist zwar dran, aber damit offiziell jetzt mit zwei Punkten Vorsprung in der Bergwertung nach wie vor in Führung. Emanuel Zanger und das Team vorberg. Super, gratuliere. Bei der nächsten Wertung Nummer genau dasselbe. Dann hat das auf den Schultern. Heute Abend blicken wir einen Sprung nach vor. Diese nächste Bergwettung, die wir dann eben haben werden, kann ich dir sagen, ist der Geisberg. Ob die allerdings dann das Ganze noch machen, wird fraglich sein. Eines ist aber mehr oder weniger fast klar, nämlich, dass er in Führung bleiben wird. Denn wenn wir das hochrechnen, jetzt hat er 22 Punkte auf dem Konto. Ein Isac Del Toro z.B. hat sechs momentan. Ein Archi Ry hat a selbst wenn die die 12 holen, ist jetzt schon eines klar. Emanuel Zangele wird auch morgen wieder das Bergtrikot tragen. Job. Dann jauh, also man soll man soll den Tag nicht vor dem Abend tun. Es kann natürlich passieren, dass technischer Defekt Ausfall was auch immer und keine Punkte mehr. Dann hat sein Kontrahento. Man muss sagen natürlich auch durchkommen ist ein mal Pflicht. Also Fokus behalten und wirklich konzentrieren jetzt zwischen den Wertungen sparen, gut essen, gut trinken. Da wir jetzt aber auch der Vorsprung schnell ein bisschen kleiner. Wir sehen es ja die 48 Sekunden. Das Hauptfeld ist da natürlich auch gleich einmal da. 44 sind’s noch. Hier können wir jetzt gespannt sein, ob diese Mission vielleicht dann auch schon in den nächsten 5 se km zu Ende sein könnte von einer Spitzengruppe. Er ist verdammt stark hier auf der rechten Seite im weißschwarzen Trikot mit diesem Mustache Julius Johanson den von UAE Team Emirates macht gleich mit vier Fahrern hier einmal das Temper für UAE Maica hatten wir auch vorne mit dabei gesehen, den aktuellen polnischen Meistern. legendärer Radsportler, eine Ehre natürlich auch für die Radsportnation Österreich, dass so einer wieder hier auftritt und er ist der Edelhelfer, würde ich jetzt mal wirklich sagen, von Großschat und nicht so von Deltoro. Ja, wir sind gemeinsam schon bei Boer gefahren, so Meica Felix und das war schon spezielle Dynamik. War immer war immer viel Spaß und ich glaube, da ist schon die Freundschaft enger als jetzt zu Deltor natürlich. Die jungen wilden, wie man sie nennt, haben da auch immer ihre eigene Ambition bisschen dabei, aber die älteren versuchen dann schon so den Respekt vor dem Alter bisschen umzusetzen. Oben drinnen hatten wir alle Trikots übrigend gesehen. Das Orange von Marco Schrettel des aktuell bestplatzierten Österreichs, das er stellvertreten für Großschatner trägt. Felix Grosstatten als Gesamtführenden selbst ebenso noch weitere starke GC Fahrer aus österreichischer Sicht wie Martin Messner, einen Ricardo Zeudel, einen Philip Hofbauer, die direkt hier mit dem Hauptfeld rüber gerollt waren und auch noch besten Jungfahrer sowieso ganz vorne mit dabei Isak Del Toro. Zang recht an guten Kick, der ist richtig schnell. Da sieht man auch erst einmal von oben, wie sehr sich hier das Rad die Spur von links nach rechts bewegt. Sch Formel 1 Perspektive. Also richtig cool. Ja, hast ein bisschen zu spät gebremst, würde man sagen, denn die Fahrer wissen da jetzt auch nicht, da kommt die 100° Kurve. Ist auch völlig wurscht, denn es geht hier um die Punkte. Und in Kürze dann wieder um die nächste Sprintwertung in dieser dritten Etappe der Tour of Austria. Das war’s mit der dritten Bergwertung. Die nächste dann eben 32 km vor dem Ziel. Den vier Bergwertungen der dritten Kategorie gibt es 110,3 km. hatten wir also eine, die eben noch kommt, noch nicht so ganz aus dem Game das ganze draußen. 58 km laut Rennplan noch zu fahren. Runter in diesem Bereich guckenal Koppel, wo die Sprintwertung dann auf der B158 Salzburger Land in Kürze auf die Fahrer warten wird. Und das ist eben dieser Art Rundkurs, der dann gleich gefahren werden wird. Eben rund um den Geisberg herum erst zum Schluss die letzten 7,6 km, die es dann nach oben gehen wird. Das sind dafür aber wirklich die richtig harten Sachen, die noch einmal zu absolvieren sind. Gerade die letzten 2,7 km sind es, die den Fahrern sicherlich ein bisschen Probleme bereiten könnten. Wette technisch ist es besser geworden. Ich glaube, da wird jetzt kein Regen mehr kommen. Damal sind gedrückt, dass es trocken bleibt. Hab wir Gewittermöglichkeit besteht natürlich immer, aber es schaut mal viel freundlicher aus als zu fahren. Ja, das Thema Abfahrten bei Rundfahrten. Gerade wenn es nass ist, muss man auch sicherlich ein bisschen können und her struggl bisschen das auser Bike das blautürkise, also vielleicht auch der Regenjacke geschuldet, die da sehr massiv im Wind flattert. Man hört es sogar, aber schauen wir mal, dass alle gut nach unten kommen. G selbstverständlich immer das allerwichtigste und ja, die Herren wissen natürlich unterm Strich bei Ihnen geht jetzt nicht direkt um die gesamte Zeit, aber eben um dieses Bergtrikot macht natürlich auch wieder ein bisschen Druck, aber die Straßen sehen hier richtig richtig gut aus und dem Communik das vor der Etappe auch immer an die jeweiligen sportlichen Leiter bzw. an die Teams ausgegeben wird. Da stehen übrigens auch immer die gefährlichen Stellen drinnen. Z.B. steht da drinnen, dass es eine schnelle kurze Abfahrt gibt mit nicht der besten Straße, z.B. ab und zu eben, dass es einen Fahrbahnteiler gibt oder ähnliches. Also gefährliche Stellen sind hier immer wieder mittendrin und das sind so kleine Gegenanstiege, die wir bei Nikolai Wienudov gerade gesehen haben. Die muss er jetzt alleine zufahren und wieder zuspringen und das kostet dann wirklich Kraft. Das kostet wirklich Kraft. vor allen Dingen so aus null rausbeschleunigen. Die anderen Jungs wechseln sich schon ein zweimal ab, haben da Windschatten und er steht da komplett alleine im Wind und muss das Loch zufahren. Es tut richtig weh. Ja, Zange und Conitev teilen sich hier mal die Flasche, während das Mutterschiff wieder gerufen wird und damit ist natürlich das Teamfahrzeug gemeint. Gestern eben Conit Chev auch schon in der Ausreisergruppe mit dabei und ja, richtiger da ist einer weg. Glaub der Italiener hat sie hat sie verschüsst. Der Brillentausch kaum kommt bisschen Sonnenstrahlen braucht der Zange schon die Sonnenbrille. Alles klar die wird auch am Wochenende noch bekommen. Kühteit und am Sonntag selbstverständlich auch bei der Heimetappe für das Team vor Adelberg von Feldkirch nach Feldkirch. Koncheev wollte gerade sagen, gestern schon in dieser Ausreißergruppe mit dabei bis ganz zum Schluss zum letzten Metern zweieinh km vor dem Ziel. Die hatten sich fast zwei Stunden lang abgewechselt in einer Fünfergruppe mit Spitzen zwischen 450 bis 500 Watt für denjenigen, der vorne fahren musste. Das ist Wahnsinn. Das sieht man eigentlich so auf den Bildern gar nicht. Ja, visuell ist es nicht sichtbar. Tatsächlich mittlerweile ist das Niveau so hoch, das ist ja also beeindruckend, wie alle Teams da wirklich um konkurrenzf zu bleiben da an neue Leistungslimits gehen müssen. Chakku Mobolabio hatten wir hier kurz im Bild, den 27-jährigen Italiener, der vom Kontinentalteam nach zwei Vertragsjahren Global Six Cycling gekommen war und hier eben zum ersten Mal in diesem Jahr für seine neue Mannschaft für Ringofarex gerade vorne ist. Der hatte heuer einige gute Platzierungen zu verbuchen, vor allem einen Sieg bei der Tour der Taiwan bei einer Etappe davon. Bei den nationalen Meisterschaften übrigens ist auch noch mitgefahren, zuletzt bei den Bergmeisterschaften aus Österreichischer Sicht, weil es auch ein Bundesligaren war. Da ist er 33 geworden und bei der Tour auf Malopolska, einer Rundfahrt in Polen, bei einer Etappe immerhin auch auf den vierten Platz gekommen. ist interessant auch zu sehen, dass die Team V Adelbergfahrer glaube sogar nicht nur zwei verschiedene Farben haben an den BMC Maschinen, sondern auch zwei unterschiedliche Modelle. Ja, das eine ist das Errorad, das andere ist das BRAD. Wahrscheinlich ein paar Gramm leichter. Ich glaub vor 5 Minuten hatte ich noch gesagt, ab heute nur noch schönes Wetter und schon ist der Regen da. Ja, keine Sünden und bestraft der liebe Gott sofort, aber nicht die Ausreißer, die Führungsgruppe, die wieder 2 Minuten und hatte und das ist ein Vorsprung, so groß war der noch nicht gewesen. Das heißt ja gerade in dieser Bergupphase des Hauptfeld eher dann doch ein bisschen runtergerollt. Da wird kein Risiko genommen im Hauptfeld. Natürlich jeder versucht sich gut zu positionieren, deswegen wahrscheinlich auch der Vorsprung über die Bergwertung ein bisschen geringer, aber dann in der Abfahrt werden schon wir wird auf rohen Eiern da hinuntergefahren, um wirklich auch sicherzug gehen, dass da nichts passiert. 54,2 km noch zu absolvieren. Bei 51 km vor dem Ziel, also in genau 3000 m, gibt es die nächste Sprintwertung, die vorletzte während dieser Etappe am heutigen Tag, wo es die 42 und ein Punkte zu holen gibt. Die letzte Wertung dann erst am Geisberg oben. Der Geisberg, ja, oft jetzt genannt als Etappenziel in den 70er Jahren, ist übrigens dort zum letzten Mal die Tour auf Austria hinaufgegangen und hatte geendet. Uh. Ist das ein Loch? Na, das ist der Ah, da ist der Italian. Der Mann aus der Spitzengruppe, der Italiener, der gerade eingeholt wird. Die World Tour sorgt für die Pace UAE natürlich ganz vorne hier zu nennen und irgendwo dahinter versuchen fast alle aus dem Hauptfeld auch die gut platzierten Österreicher im Gesamtklassement sich zu verstecken. Felix Großschaut, wenn alles gut passen wird beim Oberösterreicher dürfte auch heute ja im Trikot des besten Österreichers theoretisch bleiben, aber wen siehst du eigentlich dahinter als zweitbesten Österreicher in dieser Rundfahrt? Ich hätte mal gewunschen, dass Patrick Konrad da auch eine Rolle spielt, aber er ist gerade in der Aufbauphase wieder nach dem Giro bisschen rausgenommen, sich Ruhe gegönnt und bereitet sich jetzt auf die zweite Saisonhälfte vor. Von dem her noch nicht ganz im Topniveau, aber Markus Schrettel, um um ihn den gleichen Atemzug zu nennen, der macht einen sehr starken Eindruck. Ich hoffe, dass er da ganz vorne mitfahren kann. er eben gestern auch wie schon in Steier mit den Topleuten ins Ziel gekommen, aber eben auch die weiteren Österreicher, die im Gesamtgasm eine Rolle spielen werden und das wird noch ein harter Fight zwischen einem Ricardo Zeudel, dem Rundfahrtsieger von 2013, aber auch den beiden WSA KTM Graz Vertragsfahrern Martin Messner, der schon bei den letzten beiden Austragungen der Ötour zeigen konnte, wie stark er ist, vor allem dann in den Bergen und auch Philip Hofbauer, der sich auch in den letzten zwei Jahren richtig stark entwickelt hatte. Schauen wir mal heute. Etappenziel ist für die natürlich das Wichtigste und dann die letzten Kilometer. Beon Stensby und seine Teamkollegen aus Norwegen geht’s da natürlich auch immer wieder darum, den einen oder anderen Akzent zu setzen. 24 Jahre alt ist er der 1,83 m große Fahrer aus Norwegen, kommt auch öfter nach Österreich, war im letzten Jahr schon mit dabei bei der Tour Austria und hatte übrigens 2024 eine Etappe bei der Oberösterreich Rundfahrt gewinnen können. Er ja gestern auch versucht noch den Anschluss an die Spitzengruppe zu finden. Musste aber dann halb mitten also aufgeben, weil chancenlos wie zu zweit gegen fünf Leute das Loch zuzufahren. Wir sind in diesem welligen Bereich, wo in kurze die Sprintwertung dann kommen wird. Dann geht’s wieder ein paar Kilometer Berg ab und noch einmal diesen Anstieg hinauf in Richtung Oberwinkel, den wir heute zweimal noch sehen werden. Einmal noch mit einer Bergwertung und dann eben ab dem letzten Abschnitt, wo die Bergwertung war, wird auf der anderen Seite abgebogen und es warten die letzten 2,3 km dann hinauf zum Geisberg. Heißt natürlich auch für die Fahrer, man kennt das Terö nicht nur von den Bildern am Vortag, die man bei der Rennbesprechung durchgeht oder heute noch mal in der Früh, sondern sicherlich auch von der Echtheit, also wirklich direkt aus diesem Rennen heraus. Jetzt werden sie sich vielleicht positionieren. Alexander Konnev, ich glaube, der geht schon mal rein in den Unterlenker. Das ist ein bisschen ein Zeichen. Kollege Zangalle, ich bin für dich die Bergweitung angefahren. Du hast dir das ganze geholt. Warum jetzt auch nicht für mich genau die gleiche Tat machen? Schaut so aus. Eine Hand wäscht die andere. Vorne ist die Werkung. Aber also es ist kein Interesse von den anderen Leuten da wirklich auf die Sprintwertung zu gehen. Den Befährt jetzt als zweiter Rollerus zweiter drüber sprint ganz klar Konf gibt’s auch im Radsport, dass die Wertungen einfach so mitgenommen werden, wie auch jetzt hier für den 26-jährigen Italiener im Trikot vom Team Vor Adelberg, dass er sich übrigens seit dem Februar des Jahres 2024 überziehen darf. Der war auch mal in der World Tour gewesen 2020, unter anderem bei Mitcheldon Scott. Davor noch beim Team Dimension Data bei Bike Exchange Jaco da war glaube ich sogar mit dir noch im Team. Oder bist du ein Jahr später kommen? Ich bin ein Jahr später kommen, aber Koni ganzer ganzer netter Kerl. Also auch viele Rennen gemeinsam gefahren immer für ein Spaß zu haben auch. ist eigentlich in jungen Jahren, kann man sagen, nämlich mit 25, 24 sogar dann aus der World Tour wieder rausgerutscht nach bereits drei Vertragsjahren. Was sagt das über einen jungen voraus? Passiert sowas oft? Das passiert öfter als man glaubt. Also politische Entscheidungen stehen da ganz oft im Hintergrund und falsche Nationalität oder einfach der Platz wird gebraucht und vielleicht auch nicht unbedingt die besten Ergebnisse, aber wie man sieht sehr ambitionierter Rsportler trotzdem und und auf sehr hohem Niveau. Ich denke hät schon das Niveau auch wirklich in der Worldtour weiterzufahren. Ja, wir haben es ja schon ein paar mal angekündigt. hatte heuer schon unter anderem das Reifeisenbank Kirschblütenrennen gewinnen konnen bei der Berner Rundfahrt auf zwei bei dem Radsportfest Melville auf der 2 und und das war eigentlich der größte Erfolg der gesamtsuer bei der Tour of Malopolska wo er sich nicht nur das gelbe sondern auch das grüne Trikot des sprintbesten Fahrers überziehen konnte. Jetzt schauen wir mal da irgendjemand ein bisschen rausgefallen war. Die anderen, die zwischen den Fahrzeugen sich befinden, werden sicherlich gleich wieder nachgebracht werden. Die sind auch noch kurz bei den Betreuerfahrzeugen und holen sich da etwas zum Trinken bzw. sie vielleicht kurz was zum Essen. Selbstverständlich wird heute auch wieder der Preis des aktivsten Fahrers verliehen. Darf dann eine rote Startnummer tragen. Das ist übrigens vom gestrigen Tag noch der Herer gewesen, der sich von Alpezinde Kunig auch die meisten Sprintpunkte sichern konnte, nämlich gestern waren es 12 Jenson Plowright, der ist heute nicht mehr in der Ausreißergruppe mit dabei. haben es in seinem eingespielten Interview zuvor gehört. Das ist einfach eine Nummer zu viel für ihn. Das ist eben ein bisschen zu schwer. Es rollt hinunter die L107 Westallstraße über die Strubklamm wieder in Richtung Hinterwinkel. Da werden wir uns dann in 9 km befinden. Das geht dann jetzt relativ schnell voran den gleich wieder mal Spitzen hier dran von 55 45 bis 50 km pro Stunde, wenn es leicht Berg abgeht. Man sieht aber sehr gute Straßenbeschaffenheit. Da denke ich nicht, dass irgendwas passieren wird oder dass da viel Risiko genommen werden muss. Ein zwei kleinere Stürze hat’s gegeben. Rabiin Steininger von WS KTM GRZ der einzige der glaube ich auch wirklich wegen dem Sturz dann die Tour bereits verlassen musste. Ansonsten aber ein sanftes friedliches Rennen. Gott sei Dank natürlich noch Fingers crossed, dass es so weitergehen wird. Social Media. Wir kündigen es gerne noch einmal an mit dem #tour of 2025 erreichen sie uns überall und können auch ein bisschen mitschauen, was sich so in der Radsportwelt rund um die Ötour tut bzw. auf der Website der tof austrier.com gibt’s alle Informationen für die jeweiligen Etappen. Wir reninnen gleich noch einmal darauf hin auf die Shuttle Transfers zu den Bergwertungen heute auf den Geißberg morgen vor allem aufs Küter hinauf. Selbstverständlich werden da die Straßen großräumig gesperrt. Deshalb bitte entweder selbst mit den Fahrrädern frühzeitig rauf, wenn es das Ganze her gibt, oder eben die Shuttle Transfers nutzen. All das gibt’s nachzusehen auf der Website Tour of Austria. Das war sie noch einmal die Sprintwertung ganz kurz nache eingespielt. Alexander Konev mit den nächsten Punkten heute. Der 26-jährige sichert sich wie schon auch bei der letzten Wertung die vier Punkte und auch die drei Bonussekunden, die es hier noch einmal gibt. Bei den Sprintzwischenwertungen, von denen wir heute auch drei haben, immer drei Bonussekunden für denjenigen, der als erster da drüber fährt. Erst im Ziel gibt es dann für den jeweiligen Etappensieger 10 Bonussekunden, für die zweite Position 6 Sekunden und für die dritte Position 4 Sekunden. Und das war gestern eben so eine kleine Thematik, die es zu besprechen gegeben hatte. El Toro mit dem Etappensieg und Zeh Bonussekunden dazu. Großchatner dann auf die vier zurückgerutscht, ein bisschen übersprintet worden auf diesen letzten steilen Metern und als vierter bekommst du eben keine Bonussekunden mehr. Deshalb im Gesamtklassm derzeit für Felix Grosschardner 9 Sekunden Vorsprung auf Maica 12 auf Archi Ryan und 16 auf Isac Del Toro. 90 Sekunden der Vorsprung von den fünfen. Derina Kutzzo hat irgendwie anerkannt Berg heute nicht eins. Lässt sich da mal wieder ganz lässig zurückfallen. wird heute auch keine Rolle spielen mehr in dieser Etape. 13:45 Uhr ist es, wenn wir weiter blicken ein bisschen hin in Richtung die Sprintwertung 45,9 km zu fahren. Da gibt’s die nächste erst bei 21,7 vor dem Ziel. Die nächste Bergwertung 32 km vor dem Ziel und während es jetzt noch für so ein paar Kilometer für die Gruppe hier eben diese 45 V Zielberg abgeht, fängt es wieder an 42 km vorher zu steigen. Leichter Gegenanstieg und dann wieder hinauf zur Bergwertung Richtung Oberwinkel, die ein letztes Mal dann heute noch 32 km vor dem Ziel überfahren wird. Die Zange vorne in der Spitzengruppe ist jetzt so erleichter Zwiespalt. Mm. Sie möchten natürlich unbedingt die Bergwertung erreichen, aber zu viel zu investieren, um das zu schaffen, würde wahrscheinlich bedeuten, dass er die Körner irgendwie verliert für die nächsten Tage. Aber natürlich wäre es super cool, wenn auch heute genug Punkte sammeln könnte von dem her einige vorne in der Spitzengruppe wollen natürlich auch den Etappensieg unter sich ausmachen, wenn die Möglichkeit besteht. Dann ist immer so die Frage, okay, wie viel investieren wir jetzt? Wie schnell wird gefahren hinten? Können wir bis ins Finale kommen oder reicht’s nur bis zur nächsten Bergörtung bzw. Sprintwertung? Da würde man gerne oft mit hinten kommunizieren und reden von den Teams. Hey, was habt ihr vor? Wir wir wollen nur bis zur Berwertung, dann ist uns eigentlich egal, aber ist nicht ganz so einfach. Ja, zwei Wertungen heute an Zangalle, eine davon an Win Kurov. Sprich, der Österreicher ist momentan auch virtuell nach wie vorne, aber eben diese eine entscheidende Wertung, die letzte der dritten Kategorie, die kommt dann in wenigen Kilometern auf die Fahrer hinzu. Ja, die spüren natürlich auch, dass das Hauptfeld, wenn es will, ein bisschen näher kommen könnte, wenn die World to Teams ein bisschen drücken, kann sich da im Hintergrund gleich relativ viel tun. Die 44,2 km sagen uns ab gut, ja, in 5 Minuten wird’s wieder ein bisschen schwerer mit dem Fahrer nach oben hin. Den Oberwinkel wartet wieder und da die Hunderten Fans, die wir schon zuvor gesehen hatte, 32 km vor dem Ziel, dann gibt’s noch einmal die Runde zu fahren und Oberwinkel bei dieser Vorbergwertung 7,5 km dann vor dem Ziel wird noch einmal kurz Schauplatz sein der besten der besten, die dort vorbeikommen werden. Hinter diesem gesamten Hauptfeld, wo sich quasi alle Fahrer befinden, die noch im Rennen sind, ist auch der sogenannte Konvoi mit den Betreuerfahrzeugen und der hat auch eine ganz klare Aufteilung, wer wo fahren darf. Ja, es wird eingereiht durch Nummern vergeben den bestplatzierten Fahrer in der Gesamtwertung. So ist es. Und das heißt, das UAE Team fährt dann natürlich ganz vorne. Klar, die World toour Teams sind mit dabei. In der aktuellen Mannschaftswertung übrigens, wo sich die besten drei Fahrer einfinden und zusammengerechnet werden, liegt UAE momentan 47 Sekunden vor dem Team JK Alula, wo auch der Österreicher Patrick Gamper mit dabei ist auf der 3 Education First Easy Post mit 54 Sekunden Rückstand. Danach Little Track Deus Grenaders, das bestes österreichisches KTI Team Rinkof Advarex auf der sech und die SA Karte im Graz derzeit auf der neunten Position. Also zwei österreichische Kiteams von den insgesamt 20, die mit dabei sind in dieser Wertung in den Top 10. Auch das auf jeden Fall ein kleiner Erfolg. Hinterwinkelstraße in der Abzweigung Els beten steht wunderschön auf der Roadmap drinnen. Es wird ein bisschen narrow, es wird ein bisschen enger. Das spielt für die Spitzengruppe aus den fünf Fahrern keine wirkliche Rolle, aber das ist immer so im Hauptfeld eine Möglichkeit, dass irgend jemand beginnen wird zu zucken. So haben wir auch von den Zuschauern übrigens schon die Frage bekommen. Lucki, was glaubst du, wann tut sich aus dem Hauptfeld hier heraus? Was gibt’s einen, der noch einen längeren Rit über die Berge alleine versuchen wird oder ist einfach UAE zu stark, dass die immer nachführen würden? Die würden immer nachführen, solange da nur Leute sind vom Team, würden die immer nachführen und würden das versuchen zu kontrollieren. Natürlich die Chance und die Möglichkeit besteht in der Theorie, aber eine starke Mannschaft der UAE und wenn theoretisch UAE die, ich sage jetzt mal, die Mannschaftsstärke nicht mehr hätte, dann werden da immer noch andere Teams, andere große Teams, die da auch Ambitionen haben, das bis ins Finale zu kontrollieren und die würden dann den Job übernehmen. Teilt sich hier ganz ganz gut auf. Ja, meiner Meinung nach wird da bis zum Schlussanstieg wird es da kontrolliert, dann feuerfrei. Also du glaubst 7,6 km vor dem Ziel. Wenn zum letzten Mal diese vorherige Bergwertung Oberwinkel überfahren wird, sehen wir hier ähnliches Feld. Ja, mit Spitzengruppe oder ohne? Ich denke, dass die versuchen werden, die Spitzengruppe am Fuße einzuholen, bzw. Also wird sie das durch die Rennsituation ergeben. Der Speed im Feld wird schneller werden einfach durch die Positionskämpfe und dann ist eine Minute leider gar nichts. Ja, Positionskämpfe, das ist natürlich auch so ein Thema relativ schwer oft zu erklären, wenn man natürlich selbst nicht auf der Materie kommt, wenn man nie Rennen dieser Art gefahren ist, wie schwer ist es sich da wirklich so durchzukämpfen? Wenn du jetzt sagen willst, ich will meine drei, vier Leute jetzt hier genau an dieser engen Straße nach vorne positionieren. Wie viele Minuten dauert sowas? Im besten Fall dauert’s keine Minute, es dauert nur Sekunden. Aber große Problem ist, du bist ja nicht der einzige, bzw. nicht das einzige Team, das eine gute Position haben möchte bei der Schlüsselstelle. Jeder hat den Knopf im Ohr, jeder sportlicher Leiter sagt: “Jungs, jetzt kommt die wichtige Stelle und das dann wirklich zu timen und mit dem Flo vom Feld perfekt zu machen ist gar nicht so einfach. Da wir ein im Hinten aber waren lieber Isac del Toro, geh in Österreich, der ist andere Temperaturen eigentlich gewohnt. 13:52 Uhr fünf Mann Spätzengruppe Zangerle gegen Wien Kurov. Das ist der her hinten übrigens im Türkisen Bike komplett Türkis nicht zu verwechseln mit der 177 am kompletten Ende dieser kleinen Gruppe der Kasache ganz innen rechts jetzt zu sehen und eben rechts vor ihm direkt Zangenl der um das Trikot kämpft Jacom Mobalabio übernimmt hier wieder aber insgesamt die Einigkeit in der Gruppe die versuchen den Vorsprung zu halten und sie sehen es oben jetzt ist wieder ein bisschen eingeschmolzen das ganze. pendeltwo hin und her zwischen einer Minute 30 und 55 Sekunden. Wirklich ernst wird’s erst dieser Bereich unter 25 Sekunden, wenn man schon riechen kann, dass da 120 Fahrer mit dabei sind. Die großen Teams wollen einfach kein Risiko in der Abfahrt gehen. Deswegen kontrollieren die das Berg hoch immer so, um nicht auch wirklich aufs Tempo drücken zu müssen, weil die Sturzgefahr bei Nasenabfahrt einfach sehr hoch ist. Bei 32 km vor dem Ziel. Erst dort wartet der nächste Bereich bzw. der Punkt, wo die Bergnung abgenommen wird. 41,1 km vor dem Ziel. Genau, hier ist eine ganz kleine Kuppe, wo es wieder auf die offene Fläche hinausgeht und die Steigung sich wieder ein bisschen eindämmt. Danach gibt’s noch die einen oder anderen Höhenmeter und erst bei 38 km vor dem Ziel geht’s Richtung Oberwinkel wieder hinauf zur letzten Bergwertung der dritten Kategorie des heutigen Tages. Das heißt dann noch einmal gut um die 4,5 km Anstieg, die es gibt mit 6% im Durchschnitt und einer maximalen kurzen Rampe von 15,6%. Taktisch gesehen, auch da sind immer wieder die Fragen schon über den Social Media Kanal hereingekommen. Kann man solche Rennen wie eine Tour of Austria mit der Tour der Frau im taktischen Bereich vergleichen? vergleichbar, ja, aber müsste man hochskalieren auf mehrere große World Teams. Die Leistungsdichte bei der bei der Österreich Rundf ist leider oder Gott sei Dank nicht ganz so hoch wie bei der Tour de France. Sind einige World Teams da, aber doch auch sehr viele Kite Teams und bei der Tour sind alle World to Teams vertreten und jeder hat seinen Plan. Jeder möchte natürlich sein Rennen perfekt umsetzen und auch bestmöglich umsetzen. Da entstehen schon andere Allianzen auch und andere Renndynamiken, aber die Leistungsfähigkeit der einzelnen Sportler ist natürlich die gleiche. Als Beispiel gestern auch die Tour de France Etappe Numero 6 war das glaube ich ja da hatten eben die Kollegen von Ryan Arch von Education First Easy Post einen fulminanten Sieg gefeiert mit einem der punchigsten Fahrer, die es überhaupt gibt in der Weltklasse. Ft mir der Name nicht ein oder Ben Hei natürlich die kleine aerodynamische Legende bei den olympischen Spielen schon groß aufgezeigt immer wieder probiert auf der Worldtour große Rennen zu gewinnen. Jetzt hat es endlich für ihn geklappt mit einem Sieg auch bei der Tour de France. Der hat sich aus einer Sechsmann Gruppe absetzen können über einige kleine Kuppen und am Ende eben diesen Etappensieg feiern können. Er hat sein aerodynamischen Vorteil gegenüber seinen Kontrahenten perfekt ausgenutzt. Also er sitzt sehr tief am Fahrrad, immer top Ero ausgestattet, Ero Überschuhe, Ero Handschuhe, Ero Helm und das macht dann schon was aus. Also, wenn du vorne im Wind 30 Watt weniger treten musst als deine Verfolger, dann hast du da wirklich ein großen Vorteil und kannst die Geschwindigkeit auch viel länger halten. Und den Vorsprung, den sie da in dem hügelig welligen Teil herausfahren konnte, hat er wirklich bisschen Ziel gebracht. Ben Hili der ihre ja sicherlich auch ein ja mitkandidat für eine Medaille dann bei den Weltmeisterschaften in Ruanda, wo es ja die besagten 5000 Höhenmeter auch zu absolvieren gilt und auch technisches Können gefragt sein wird. Es wird noch mal andere Nummer ganz bestimmt, aber natürlich aus tischer Sicht die Hoffnung auf eine Medaille, die Hoffnung aus österreichischer Sicht. Es gibt zwei in dieser aktuellen Etappe, mindestens einmal. Zum einen richteten wir natürlich jetzt schon einige Zeit lang im Kampf um dieses Spertrikot für alle, die aber erst zugeschalten haben. Und wir sind auf der dritten von fünf Etappe bei der Tour auf Austria und es geht von Salzburg heute vor wenigen Stunden weg, vor zweieinhalb, um ganz genau zu sein vom Schloss Hbrunn bei Salzburg hinauf in Richtung einer der Hausberge. Das ist eben der Geistberg auf 1300 m Seehöhe. Da sind wir noch nicht angekommen. Dahin dauert’s noch gut eine Stunde mindestens, bis hier wirklich die Entscheidung dann gefallen ist. Und Emmanuel Zangerle hier mit der Startnummer 97 im weißrot gepunkteten Trikot von Mauntainer Makov des besten Bergfahrers kämpft eben um dieses Trikot mit Nikolai Wiinokurov. ein junger Kasache mit großem Namen des Papas, selbstverständlich, der auch hier mit wenigen Punkten hinter Rückstand auf Zangerli ebenfalls um dieses Trikot kämpft und da gibt’s in genau 6 km die letzte wahrscheinliche Bergwertung, wo die Ausreißende Gruppe hier um Punkte kämpfen kann. wird er langsam nervös werden der Zange, denke ich. So, die die Anspannung vor der Wertung, das ist schon noch mal was Besonderes. Da kribbelst, dann beachtet man natürlich ganz genau, was der Kontrahent macht. Versucht da schon vielleicht so bisschen mit sag mal Psychospielchen mit Mund zu vorbeifahren, nicht angestrengt wirten, obwohl es eigentlich schnell ist. Schauen wir uns Nikolai Winokurov dann auch noch ein bisschen besser an. der ist gerade an der Spitze dieser fünf Manngruppe. Der hat jetzt glaube ich dann schon verstanden, dass er gerade wenn es in der Kuppe reingeht auf dieser Bergweitung auf die letzten 100 vielleicht 50 m nicht die spritzigsten Beine hat. Der ist auch schnell, aber eben nicht so stark wie ein Emmanuel Zangerle. 50 bzw. 40 Sekunden Rückstand werden hier eingeblendet. Immer wieder auf der Tafel von der Rennleitung kurz nach vorne geschickt. Ein bisschen weniger ist es sogar geworden. Warum wissen wir das? Das Führungsmotorrad, das Sie hier gerade sehen, das uns auch diese Kamerabilt, ist mit einem GPX Sender versehen, liefert ein Lifetiming, deshalb direkt hierher zu uns. Und das hier ist eben das zweite. Das ist jetzt aber schon ein bisschen mehr punchychi, lieber Herr Böselberger. Ja, ich wollte gerade sagen, die haben hier wirklich auf die Tube gedrückt, die haben was vor. Ich hoffe, oho, oo, o, dass sie das nur ausgeht bis zur Bergweitung, um da vorne zu bleiben und die so weiterfahren, holen die die ein, bevor die oben sind. Ja, das ganz einfach aus dem Grund, weil es schon noch eine File zu fahren gilt. Bei 32,5 links oben ist es diese Wertung, das sind noch 5000 m und wenn hier auf einmal UAE, glaub sogar mit allen Fahrern hier nun vorne vertreten ist und ernst macht, dann kann die Sache in Kürze zu Ende sein, denn jetzt werden es dann nur noch diese gefährlichen 30 Sekunden im Berg sein und da beginnt eben wieder diese Bergfahrt. 4,5 km für den King of the Mountain, für den Kom, der jetzt zu fahren ist. Genau. Unangenehme Situation. Wenn du jetzt siehst, die sind gleich bei mir. Jetzt ist sind sie fast face to Face. Oh ja, also die Jungs werden da sicher noch rechts nach unten schauen. Werden werden die werden die da heranrauschen sehen. Jetzt bin ich gespannt, ob irgendjemand die Nerven wegwirft und da zu attackieren beginnt, wenn Julius Johansen von vorne fährt und da schon ein bisschen reinwinkt. Also, man sieht’s auch ganz gut. Education first an zweiter Position im Team. Dahinter bitte. Endlich passiert es. Toll, toll, toll. Nikolai. Kur und Zang muss natürlich nachfahren, der hat gar keine andere Möglichkeit mehr. Also Lucki da bitte. Hat er dein Tipp angenommen oder eigentlich nicht? Ich habe keine Ahnung. Für Zangi muss natürlich jetzt reagieren. Für ihn wä es äh egal gewesen, ob er die Körner spart und das Hauptfeld vorbeifahren lässt, weil dann alles, was er heute nicht braucht, hat er dann für die nächsten Tage. Aber so natürlich muss er dran bleiben und muss auch um die Wertung sprinten. Soll natürlich auch ein bisschen sein hier. das Rennen im Rennen, das es natürlich geht, aber die fahren schon jetzt auch Pace hinten. Ja klar. UAE will ein bisschen aufholen, da kämpfen ma ein Rapael Maica sieht da jetzt auch nicht mehr ganz so entspannt aus. Auch die Herren von Education First Easy Post denen interessiert das jetzt nicht mehr. Die müssen da auch kurz mal auf Anschlag mit reingehen, während sich der eine Fahrer da hinten von Inos Grenalle das Jäckchen noch locker auszieht. Da wer wir jetzt eines gleich sehen, dass die ersten ja gleich geschnappt sein werden, nämlich die drei dahinter rund umo Palabio von Renkofwarex, deren Vorsprung verichtlich schon geschrumpft ist. Ja, das ist das Ein Finales. Die Tüen die drücken jetzt auf die Tube und versuchen da wirklich das Feld zu dezimieren, um eventuell sogar Helfer von den anderen World to Teams zu distanzieren. Jetzt müssen sie eigentlich kurz miteinander sprechen, um das in diese letzte Bergweitung noch reinretten zu können. Klar, es wird immer unwahrscheinlicher, aber sie müssen es probieren. Ja, Wieno hat natürlich gesehen, dass Emo viel spritziger ist und einen besseren Antritt hat. Es versucht er jetzt äh ihn da zu distanzieren über über eine lange Attacke und über sehr hohes Tempo am Berg, aber Zange kann das immer noch mitgehen und jetzt bin ich wirklich gespannt, ob sie es bis zur Wertung schaffen. Jetzt ist die Luft wieder bisschen herausen. Ja, also hat sich ausgezahlt ganz kurz zu attackieren, während die einige Fahit haben. Zangerle und Co. wahrscheinlich auch die Info bekommen von den sportlichen Leitern, unter anderem auch Helmut Dollinger, das ist der Österreicher, der sportliche Leiter vom Team Astana, vom rechten Fahrer hier von Nikola Win Kurf, dass sie was tun müssten und gleiche Information bekommen sie jetzt sicherlich auch in so Jungs. Tempo ist wieder ein bisschen draußen, aber ihr könnt nicht viel rausnehmen. Ihr müsst euch darauf retten zu Kilom 32, denn knapp vier sind es noch bis zur Bergwertung. Das ist schon nur weit. Sie blicken s ja um. Da ist ein bisschen äh Unverständnis auch da. bin jetzt nicht ganz sicher, was was passieren wird im Hauptfeld, aber da kommen sie schon. Also UAE, die ziehen hier wirklich das Tempo durch bis ganz nach oben. Fakt ist auch auf diesen letzten 2 km 9,5% einmal kurz 1,7, dann wieder 7% das ist schon ein ordentlicher Berg ordentliche Steile, die auch noch hier mittend dran ist. Er fährt jetzt die hohe Mühle, geht auch mal raus aus dem Sattel Emmanuel Zanger. Das sind jetzt nicht mehr die rundesten Anzeichen, die es für ihn hier gibt. Und die 17 Sekunden Rückstand da sind sie natürlich in die Enge getrieben. Ja, vielleicht gibt’s da irgendwie von Gottes Gnade noch den kleinen Bonus vom Hauptfeld, dass man da noch über die letzte Bergwertung rüber gelassen wird. wird sie natürlich wünschen, sie haben so viel investiert heute den ganzen Tag und haben auch sehr gut gebattelt bei den anderen Wertungen und für uns wäre es natürlich eine super Geschichte, wenn die da mal durchkommen. Selbst wenn nicht, sollte es trotzdem glaube ich reichen, dass er im Bergtrikot in Führung bleiben wird. Das hängt jetzt auch dann glaube ein bisschen zusammen, ob da ein Großschatner oder ein Deltor als erster über diese Marke drüber fahren wird. werden wir gleich alles sehen. Bergtrikot übrigens Deltt Toro deutlich besser positioniert als ein Felix Großschatner und schon ist das ganze ein bisschen auseinander gerissen komplett hinten gehen die Löcher auf das Feld schon sehr dezimiert, das sind maximal nur 40 Leute voren in der ersten Gruppe. Das ist wirklich horenes Tempo, was schon gefangen. Das werden wir dann auch bei der Bergweitung hoffentlich sehen bei dieser Standkamera, ob da ein Ricardo Zeudel noch mit dabei ist im grünen Ringkofert Wararx Trikot, ob im orangen Trikot ein Marcus Schrettel dann noch sichtbar sein wird, ein Martin Messner, ein Philip Hofbau für WST Grazbeine und ein Hermann Pernsteiner. E ich glaub die Jungs, die werden eingeholt vor der Wertung voll, aber ja. Ah, die versuchen jetzt nur alles, um da vorne zu bleiben. Z macht alles richtig. Er sitzt da am Hinterrad. Er hat vielleicht dann sogar nur die Körner. Vielleicht kann er aus dem Hauptfeld raus nur sprinten und sie eventuell paar Punkte holen, aber er macht alles richtig gerade praktisch. Ja, schon zumindest ein paar Kräfte. Ist glaube ich der, was es eher realisiert hat. Jetzt muss er mitgehen, aber er geht sicherlich nicht mehr nach vorne. Der wird jetzt auch 3 km vor dieser Bergweitung nicht probieren wegzugehen. Das wäre auch sowas wie ein Harakiri Versuch für Immanuel Zangerle. Ganz im Gegenteil. gut positionieren, dann in 2 km, wenn es geht, noch einmal nach vorne springen bei dieser Bergwertung in Oberwinkel, wo wir uns in gut 10 Minuten befinden werden. Er muss auch nicht, er hat den den Vorteil, dass er Punkte Vorsprung hat und forciert damit jetzt wie eine Kurve wirklich in die Arbeit. 2 Stunden 41 sind gefahren an dieser dritten Etappe bei der Tour of Austria. Das was wir jetzt in den letzten Kilometern gesehen haben und später noch sehen werden, das ist die Ötour. Das ist die Tour Austria und morgen geht’s genauso dann auch weiter. Vierte Etappe, die Tirolet Etapappe. Kütei satele Heimberger Berg und Kobarten wie am Sonntag dann auch das Furk in vor Adelberg da können wir Lita von singen von den schönen Bergetappen. Bste wir schauen auch hinten, welche Trikots sich da noch verbinden. Wir sehen natürlich viele in Neus Grenaders Farben. Oranges Trikot schwer zu erkennen, ob da Markus Schrettel jetzt noch mit dabei war. Wä natürlich sehr gut, wenn er wenn er den Sprung geschafft hat da in die erste Gruppe, dann braucht er hinten nicht nachfahren. Tendenziell natürlich hat er die Beine dazu, aber vielleicht nicht richtig positioniert, weil keiner hat im Endeffekt damit gerechnet, dass die UE Jungs das Tempo jetzt schon so hoch machen. Wir hatten heute die erste Bergwertung nach 29 km in Feistenau. Danach Fuschel am See auf der Schiffbaumhöhe, dann zweimal Oberwinkel, eine davon kommt noch. Schaut, die reichen sich ganz kurz die Hände. Also, die haben jetzt resigniert. Na, Schrittel ist da. Da sieht man ihn hinten drin in der Gruppe im letzten Drittel oranges Trikot noch mit den Regen überzügen. Das heißt der aktuelle Träger des Gebrüder Weißtrikot in Orange ist ja mit den Tränen für Zangalle Wiener Kurovf wird’s keine Bergpunkte mehr geben. Das heißt es wird sich höchstwahrscheinlich glaube ich noch ausgehen für Zangene warten wir das Ganze mal ab, denn jetzt wird hier um Etappe gefahren. Pernsteiner ist dran, den sehen wir hier hinten rechts vorne auch noch Martin Messner positioniert und direkt vor ihm, das ist glaube ich auch noch Philip Hofbauer, der groß gewachsene 1,9 m große Mann. Brauchen wir eigentlich nur noch auf Ricado Zeudel irgendwo zu blicken. Such schon das grüne Trikot von Rinkof. Das nicht ist sogar hier im schwarzen Trikot mit Regenjacke. Das könnte sein. Jacke. Ah, ist das falsche Rad. Jetzt wird angezogen auch über die Kuppe drauf rüber. Darf man nicht abreißen. Oh, das tut jetzt weh. Da steht das Lagat schon in den Beinen und dann eine schnelle dritte zu machen. Das ist wirklich überwindend. Jetzt sprechen wir aber auch ganz kurz mal über Hermann Pernsteiner, der hier für ab Kärtensport am Sportfeld am See mit dabei ist. Der macht jetzt auch keine schlechte Figur bei dieser Tour. Ja, da Herman eine Berggamse natürlich s sein ob jetzt irgendwo am Metberg hoch geht kann er brillieren. Das tut er nicht nur wegen seiner mountainbike technischen Vorbereitung, wo er in den Marathonbewerben unter anderem auch am Start ist. Der hat sich eigentlich kurzfristig entschieden hier mit dabei zu sein. Dann muss man natürlich auch eine Mannschaft suchen, die einem aufnimmt und das haben eben die Kerntner von Ape Kernten Sportfeld am See die Mannschaft von Milstedter See für ihm getan. Die Neos Grenadius, die warten hier auch hinten so ein bisschen ab. Oh, ATT Investments hat da auch noch ein paar Fahrer mit drinnen. Colin Stüssi oder Jannes Peter, glaube ich eher sind vorne auch noch einmal vertreten. Und eben Herman Pernsteiner immer mit diesem leichten Sicherheitsabstand, das hatten wir in den letzten Tagen auch oft gesehen, der ist nie direkt drin in der Gruppe, der immer mit so einem m Rückstand auf den letzten hat man da über die Jahre so, wenn man das nicht macht, ein bisschen Sicherheit verloren. Schwer zu sagen, was was der Hintergrund ist. tendenziell, je näher am Vorderrad äh am Hinterrad des Vordermannes, desto mehr Energie kann man sie sparen. Ber auf macht es jetzt nicht so viel aus. Das einzige, was ist das der Gummibandeffekt, sagen wir so nach der Kurve beschleunigt sie das Feld wieder, dann zieht es auseinander, das kann man dadurch bisschen kompensieren und das ist vielleicht, was der Hermann da macht, aber grundsätzlich je näher dran, desto mehr Energie wird gespart. 33,6 km noch bis zum Ziel. Das heißt, genau noch 1,5 km bis zur Bergweettung der dritten Kategorie. Dann geht’s wieder runter. Dann kommen wir später noch einmal auf diese Bergwertung Oberwinkel hinzu, nämlich 7,5 km. Das heißt, dieser Rundkurs ist ca. 25 km lang rund um den Geisberg und erst ab dort geht’s in die 7,5 km Schlussanstieg Richtung Geisberg hinein. Es ist dann doch ein bisschen früher eröffnet worden die Entscheidung in diesem Rennen als ich glaube dass ich persönlich eingeschätzt hatte. Ja, ich auch. Also, sie hätte damit gerechnet, dass die Jungs sagen, okay, uns reicht, wenn wir den letzten Anstieg voll hoch fahren, aber u hat da wirklich anderen Plan oder andere Vorstellung davon, das Renner schwer zu machen. Die wollen jetzt wirklich die letzten 30 km voll durchziehen. Das schwarze UAE Trikot, das ist eben Isac del Toro, jener Mann, der gestern diese zweite Etappe bei der Tour of Austria von Bischofshofen Richtung St. Johann Alpendorf gewinnen konnte und sicherlich als gemeinsamer Kapitän, der er am Dienstagabend ernannt wurde vor diesem Rennen mit Felix Grosschatner beste Möglichkeiten hat auch am Sonntag als Gesamtsieger und dann dit mit dem roten Trikot der Torf Aust festzustehen. Der IS Jahrgang 2003 erst 21 Jahre alt schon viel gewonnen heuer zweiter eben bei der Giro Italia geworden. Am Ende des Feldes s wir Emanuel Zangerle. Also, ihr hab es angesprochen, vielleicht hat er die Körner noch, dass er sie da weiter vorne positioniert und vielleicht den einen oder anderen Punkt n ergattert, aber er fightet da wirklich. Wi Kurf ich jetzt da nämlich nicht mehr, ob der auch noch mitsprintet. Fakt ist auch, die Wertung wird sie gut 400 m geben und dass er da noch vorbeikommt, Manuel Zangalle und um die Punkte kämpft, scheint ein bisschen unwahrscheinlich zu sein, aber will natürlich in der Gruppe mit dabei bleiben, weil das macht natürlich auch Freude hier mitzufahren, denn er weiß, wenn er in 400 m oben angekommen ist, kann man sich ausruhen. Felix Großschatner jetzt gut erkennbar an sechster Position im rotweißen Trikot des Gesamtführenden. Sein Team sorgt für die Arbeit daneben Ja Alula die Australier in den lilanen Trikots, die werden sich das untereinander ausmachen. wird eben für die Fahrer hier nicht die große Rolle spielen. Wer genau jetzt hier im Oberwinkel über diese Bergwertung als erster drüber fährt. Patrick Gamper ist es sogar als zweiter der Österreicher, der für Punkte sorgt Education first. zweimal WS KTN in Graz ist noch mit dabei in diesem Rennen Hermann Pernteiner ebenfalls in dieser Gruppe mit dabei ist und glaube Marco Schettelt da irgendwo in der Mitte der Gruppe. Ja, ich glaube er befindet sich hier bei den bei den Teamkollegen von Andrew August, der gestern zweiter wurde von ih aus Grenadias, wenn ihr das Trikot jetzt richtig gesehen habt. jetzt mal kurz durchschnaufen und dran bleiben, aber auch Aufmerksamkeit ist gefragt in dieser Abfahrt wieder runter von der Bergwertung der dritten Kategorie Oberwinkel. Genau die gleiche Strecke, wie gesagt. Sehen wir so jetzt dann direkt ein allerletztes Mal. 25 km ist noch einmal zu fahren, bevor die Fahrer genau am gleichen Punkt bei dieser Bergweitertung noch mal vorbeikommen und dann wird abgezweigt auf die letzten 7,5 km heute am dritten Tag bei der dritten Etappe der Tour auf Austria. Also ich spür es schon ein bisschen. Ich glaub B, das wird Z er Ausscheidungsrennen werden, wenn es wi aufgeht. Es es hab jetzt schon ganz viele ausgeschieden im Endeffekt für den Etappen Sieg. Man muss jetzt schauen, wer da wirklich in der Gruppe ist. Vielleicht können wir das ein anderen Kameraperspektive dann nur besser evaluieren, aber es ist schon sehr hartes Tempo, was da jetzt gefahren wird. Ja, wir sind auch gleich 3 Stunden unterwegs. Eines hat sich immer wieder abgezeichnet im Hauptfeld, nämlich Julius Johansen von UAE, der Mann mit dem Mustache, der Mann, der auch teilweise 100 km lang insgesamt bei Touren dafür sorgt, dass für die richtige Pace gesorgt wird, damit eben Ausreiser nicht davon kommt. Der hat seinen Job heute bestens gemacht. Ja, dahinter befindet sich eben die Salzburger Landeshauptstadt, eben Salzburg selbst. oft natürlich schon als Radsportdestination genannt, ebenso auch das Umfeld, aber gerade auch die Stadt selbst mit ihren 158 000 Einwohnern bester Ausgangsort für Tour nicht nur in Österreich, sondern auch rüber über die deutsche Grenze. Ja, das war sie gerade zuvor, diese letzte Bergwertung. Sie sehen es von oben, um die 30 Fahrer sind es, die gemeinsam durchgekommen sind. Favoriten Ausfälle hat es zu diesem Zeitpunkt 32 km vor dem Ziel noch nicht gegeben. In der Abfahrt ja ist immer so eine Sache, wer sich wirklich da in der Abfahrt nicht viel zutraut, wenn die Worldtour Teams ein bisschen Gas geben, da ja kann man vielleicht sogar mal ein bisschen davor zurückschrecken und dann doch am Ende ein bisschen etwas verlieren. Lola haben wir jetzt Markus Schrettel gesehen, also er war vorne mit dabei. Der war mit dabei. die letzten 50 m, die eingeblendet werden. Ja, da winken die Leute vielleicht einmal ganz kurz oben am Geisberg, denn da ist alles aufgebaut dann später für ein tolles Finish bei der Tour of Austria bei dieser dritten Etappe, denn da oben ist alles aufgebaut, Musik, Live, Moderation bzw. auch der Empfang der Fahrer, die Siegerung und Co. Das kleine Radsportfest, das oben gefeiert wird in gut 45 Minuten, wo eben das Ziel sein wird. Ja, wir haben viel von Etappensiegern auch schon gesprochen von möglichen Rennszenarien. Klar, wenn es Vielberg aufgeht, da dünnt sich das ganze Feld relativ schnell einmal aus. B jetzt gar nicht gefragt, was warich dein Tappentipp für heute? Wer gewinnt das Ding? Ja, ich hab Felix getippt. Felix geil Felix Großchadner natürlich. Also Führungstrik Etappe zu gewinnen, das wäre schon cool. Ja, für die Österreicher natürlich eine schöne Sache. Du warst eben der vorletzte nun, der 2015 eine Etappe gewinnen konnte. damals in Tirol, wo wir uns morgen befinden, deine Etappe, das war genau vor 10 Jahren heute am 11. Juli soweit. Gib uns die letzten Meter noch einmal. Wo bist du davon gekommen? Ja, ich bin äh in Hall sogar bin ich losgefahren. Da gibt’s gibt’s Verkehrsinsel, die teilt die Bundesstraße, war so knapp 10 km vom Ziel. Meine Mitgefährten war vorher schon immer taktisches Geblenkel man um die zehn Leute und ich habe die Gunst genutzt und habe rechts neben der Verkehrsinsel vorbei attackiert bin dann solo alleine nach Innsburg reingefahren. Der große Sieg vor 10 Jahren nun Felix Großschadner aber mit den Sieg vorgestern bei der ersten Etappe der diesjährigen Ötour von Steier nach Steier. Ja, sie sehen die Bilder von oben von der Zielankunft. Das heißt, das war das kurze Funkloch, das wir nun überstanden haben. Macht nichts, es ist die Abfahrt. Keinem Fahrer ist noch was passiert. Alle sind gemeinsam unterwegs und damit sind alle gemeint, die in der Gesamtwertung A eine Rolle spielen werden und können, wie auch hier um Kampf um den Etappensieg. klare Favoriten ist die Mannschaft von UAE. Ob Groschadner selber dann noch einen Antriff versuchen wird, das wird noch seine Zeit brauchen, denn der 7,5 km lange Schlussanstieg, der braucht ebenso noch Zeit, wie dann die letzten 2,5 km, die ordentlich gepuncht werden können. Es geht noch einmal rauf später auf 1300 Höhenmeter, aber jetzt geht’s erst einmal berg ab. wird denke ich in ihrer Manier das Rennen versuchen zu kontrollieren und wirklich von unten weg das Tempo anzuschlagen, dass vermeintlich nur die eigenen Teamkollegen wirklich mitgehen können bis ins Finale und dann hat aber zu sehen so die letzten 2 km, okay, wer ist nur da, müssen wir irgendwie reagieren, müssen wir nur zusätzlich was machen, aber die haben die Kapazität, dass die das wirklich kontrollieren. Ja. und hier aus der aus der Kurve ordentlich rauszutreten. Da muss man eben schnell mal 5 600 Watt reinpressen auch als kleinerer Fahrer in dieser Gerade. Man sieht’s am Ende schon. Ja, Philip Hofbaum hat die Messner, die müssen jetzt ordentlich nachsprinten, mal 10 Sekunden investieren, dass ich vorne da wieder was formt, dann geht’s eh wieder. Aber wenn man da einmal die Kräfte nicht mehr hat oder unaufmerksam ist, da kann man wegfallen. Ja, vor allingen, das war wahrscheinlich gerade sehr unvorteilhaft, aber Martin Messer mit offenem Trikot, es braucht schon mal nur 4 F se vielleicht sogar 10 Wat mehr da im Antritt im Wind. Und da zahlt man dann schon auch ein bisschen Tributen. Ja, und das war auch relativ viel Regen. Oben hat’s Gott sei Dank jetzt ein bisschen geöffnet. Da hat man besten Blick selbstverständlich nach unten. Noch einmal ganz kurz aus historischer Sicht in den 70er Jahren vor über 50 Jahren was zum letzten Mal soweit, dass die ÖTour die Tour Aust einen Etappenzielort am Geißberg oben hatte. Salzburg insgesamt als Land als Stad schon viele viele Male Gast gewesen. Morgen geht’s dann weiter nach Tirol. Ja, und wir befinden uns an der nächsten Stelle. Poppel eben dann noch einmal mit dieser Sprintwertung. Der Ort, der übrigens an der östlichen Stadtrand der Landeshauptstadt Salzburg liegt und Hof Salzburg kriegen Rennstrecke für den Motorsport ist. Jack Lula beteiligt jetzt auch an der Führungsarbeit se interessant zu sehen. Die haben da Vertrauen in Felix Engelh, denke ich bin ich gespannt aber ganz dahinter mit der sech Nummer ist Rafal Meica der Edelhelfer der Mannschaft Isak del Tor direkt noch vor Felix Großchaner der Österreicher mit Vorteilen selbstverständlich mit dem Heimvorteil da ist ein bisschen auch der Druck innerhalb der Fahrer und der Mannschaft da in Österreicher die Ötour auch gewinnen kann. Der letzte Sieger ist auch noch mit am Start und in dieser Gruppe vertreten. Das ist Ricardo Zeudel. Vielleicht bekommen wir den auch gerade auf dieser langen, geraden, Mitte oder Ende der Gruppe auch einmal ganz kurz zu sehen. Da ist ab einer noch locker drauf, der gesamtführende 31 Jahre alt, Felix Großschaner. Ja, wie geht’s einem zu diesem Zeitpunkt jetzt? Sein Team arbeitet für ihn. Die Beine sollten relativ locker sein. Machen die Anstüge schon was mit ihm oder weiß er jetzt fängt er ernst gleich an. Al der Grenser ist unglaublich. Na, er freut sich natürlich zu Hause rennen zu fahren und wann die eigene Mannschaft wirklich sehr kommit dafür arbeitet dich zu unterstützen, da ist die Euphorie sehr groß. Das Tempo, das vorne gefahren wird, ist nicht irgendeines. Er ist an sieben der Position in einer Reihen wird gefahren. Wie viel weniger muss er treten aktuell als der erste als der zweite in diesem Feld? Es ist schwer zu sagen, aber ich würde sagen, er er muss da wahrscheinlich so 40 50% weniger treten als der Führung und das macht natürlich verdammt viel aus. Es geht um die Gesamtwertung, das ist völlig klar direkt vor ihm, das ist Isac Del Toro, zweiter Heuer bei der Giro Italia geworden in diesem fantastischen Rennen, wo er an der 20. Etappe gemeinsam mit Richard Karapas ja mehr oder weniger, ich würde fast sagen Einfersuchtsmanier die Tour hergegeben hatte. Adam jz natürlich ist der eine verdammt starke Auffahrt gefahren hinauf in Richtung dieser Bergweitung und hat sich die Giro Detalia geschnappt. Aber eines ist auch ein bisschen klar, die Blicke aneinander der beiden Südamerikaner, die waren ein bisschen neidisch. Ja, ich denke da war auch der Knopf im Ohr, spricht der sportliche Leiter im Auto Schuld, dass das so ausgegangen ist bzw. hat die Teamtaktik von Wisma doch viele überrascht. Natürlich nicht überrascht, aber war nicht zu kalkulieren, dass W von Auto vorne so stark ist und hat aber schon dafür gesorgt, dass die beiden Karabas und Isac da wirklich uneinig waren und sie waren die lachenden dritten. Ja, das gibt’s auch im Radsport Rundfahrt bisschen hergeschenkt kann man sagen. Hoffentlich passiert Felix Großschatner nicht das gleiche. Er ist am besten Weg in dieser Etappe ganz vorne mit dabei zu sein. Er ist in absoluter Topform, vielleicht sogar in der besten Form seines bisherigen Radsportlebens und das mit 31 Jahren in seinem Xten Vertragsjahr auch schon bei UAE. Und Education First Easypost haben wir mit dabei. Ja, Patrick Konrad bleibt in der Gruppe drinnen. Ja, sicherlich wird kurz ausgetauscht das ganze. Gibt sein restliches Zeug ab. Vielleicht gibt’s vom sportlichen Leiterfahrzeug noch einmal eine Flasche und der funkt noch einmal nach vorne oder nach hinten zu den Kollegen durch. Alles abgegeben. Neue Flasche kommt, denn er hat jetzt keine Rolle mehr im Gesamtklassm. Der muss Lenard Kner oder wahrscheinlich auch an den 18-jährigen Alvares jetzt seine Helferdienste anbieten. Ja, klar. K ist sehr routinierter Fahrer. Wie stark der fährt auch locker hier nach vorne oder muss man auch sagen. Schau das an. Ja, der weiß genau was er macht. Der hat ganz viel Routine, ganz viel Erfahrung. Riegel und Gels aus. L Kemner. Die Jungs, die werden das heute schon schauteln. Ja, an die 44 eben gerade weitergegeben das Getränkter anderem Martin Pedos und die sie auch noch in der Gruppe hier mit drin haben. Also auch Little Track nicht zu unterschätzen und die beiden Jungspunde müssen zusammenhalten. Martin Messner mit seinen 24 Jahren, dann auch noch Philip Hofbauer direkt dahinter der groß gewachsene Fahrer mit seinen erst 23 Jahren. Beide kommen aus den Hödentrainingslagern, haben sich unter anderem in St. Moritz und Martin Messner in Südtirro noch einmal explizit auf diese Rundfahrt vorbereitet. Die müssen schauen so lange wie möglich dran zu bleiben und sich zu verstecken. Ja, aber ist sehr gut gemacht von den beiden wirklich da zusammenzuarbeiten, schön in Position zu bleiben. Im Anuel Zangmer auch nur am Ende des Feldes, aber wirklich die Österreicher da vorne sehr gut vertreten, obwohl da wirklich die P schon schon sehr hoch ist. Beeindruckende Leistung von den Jungs. Wir befinden uns 23 km vor dem Ziel. Das ist ein Bereich, wo diese kleine hohe Kuppe, die Sie hier gerade sehen, gleich zu Ende gehen wird. Und damit geht’s wieder flach hinein, bis auf den letzten tiefsten Punkt des Tages. Der befindet sich genau 13,5 km vor dem Ziel. Bis dahin 1% in etwa Gefälle. Das heißt, da wird sich wahrscheinlich jetzt nichts tun in den letzten 10 km. Ist das ein Zeitpunkt, wo man sich hinten noch ausruhen kann oder geht das jetzt gar nicht mehr? Ausruhen im Sinne von nur mal verpflegen, wirklich schauen, habt man alles, braucht man nur was fürs Finale? äh holt man sie vielleicht nur extra Gel einfach um sicherzug gehen, dass man genug Energie hat, aber das ist jetzt so die Ruhe vor dem Sturm, wo sie dann trotzdem die Anspannung schon spürbar in der Gruppe verteilt. Es ist noch einiges möglich in diesem Rennen. Ri z.B. der hat gestern super gepuncht. Zwei Karrieresiege übrigens für den 23-jährigen seit er Profi ist. Ganz stark eben auch Ektu Alvares Martinez, der 18-jährige Spanier seit teu heuer im Lidl Track Future Racing Team, der hier dazu gestoßen ist in diese Mannschaft und eine verdammt gute Figur machte. Schon Siein Steier auf der ersten Etappe, dritter bei der zweiten Etappe geworden, aber noch keinen Karrieresieg zu vertuchen, ebenso wie ein Andrew August von den Inneos Grenaders, 19 Jahre erst alt, der kann solche Dinger auch fahren, vor allem, wenn er sich lang verstecken kann. Und dass es nicht langsam ist, das sieht man jetzt ganz hinten. Ein Zangerle muss immer wieder versuchen dran zu bleiben. Ja, Zange, der geht noch mal zum Auto versucht da natürlich auch seinen Teamkollegen noch mal zu unterstützen. Bringen den vielleicht auch was zu essen, was zu trinken. Ja, die Sprintwertung, da haben wir sie noch einmal. spielt ebenso jetzt nicht mehr die große Rolle, aber um Bonussekunden wird es eben auch noch gehen. Fährt aber auch kein Felix Grosschad nach vorne hinein und auch kein Isaac Del Toro. Nur für die ersten drei gibt es diese Sekunden, die hier mit dabei sind. Ich bin mir jetzt nicht gerade sicher, aber ein grünes Trikot hatte ich hier nicht erblickt von einem Ricardo Zeel. Das stimmt. Ja, also die haben leider wahrscheinlich die Post verpasst, vielleicht eine ganz die Position gehabt, aber es ist noch es ist das Rennen ist noch nicht vorbei. Es kann sein, der Rick ist auch sehr zeitfah stark, dass der vielleicht im in der Ebene noch mal zurück und kommt und aufschließen kann. Also zuvor war er nicht mehr dabei gewesen, da gab’s schon den 50 Sekunden Rückstand für Ricardo Zeudel. Das heißt momentan ein Kampf, ja, ich sag mal so, stellvertretend später für das Trikot des besten Österreichers zwischen Perniner, Schredtel, Hofbauer und Martin Messner. Es werden hier einige Rennen im Rennen gefahren, aber auch das gehört natürlich auch bei einer Rundfahrt hinzu. Gerade das Trikot eines besten Österreichers zu tragen. Neben dem des Gesamtführenden hat natürlich gerade für Kontinentalfahrer eine gewisse Priorität. So, jetzt wird mal Tempo gefahren. Gut, 7 km noch. Das heißt meistens einer Linie, das heißt meistens Eer Position, damit hinten auch der ein oder andere schon abgeschüttelt wird. Kehrsinsel im Nachhinin anzeigen ist auch spannend. Ja, vorher das nicht gesehen. Ja, vielleicht hat er auch was anderes weggewt. Ja, das ist belgische Manier. Die Kurve rumfahren und dann schauen ist immer noch verbreitet. Im wunderschönen Salzburger erland. wird heute die dritte Etappe der Tour auf Austria zu Ende gehen und das im gut 25 Minuten. Die World Teams sind bestens vertreten, gerade einmal Alpezin der König, die aber andere Ziele verfolgen in dieser Rundfahrt, die sind nicht mehr direkt involviert. Ein oder zwei Fahrer, aber das auch schon etwas verteilt sind mit dabei. Und diese 60 Stunden Kilometer, die wir sehen bei 1% Gefälle bzw. Also die 55, die kann ein Zanger und Co. hinten jetzt noch richtig ruhig mitnehmen. Vorne werden die keine große Rolle mehr spielen und da verhalten sich auch gerade die Österreicher eher in der Defensive. Das ist aber die richtige und nötige Taktik. Genauso ist es hinten jetzt nur sparen, verpflegen, wirklich schauen, dass man dann, wenn es drauf ankommt in der Einfahrt in den Geistbommarke ist erreicht vor dem Ziel. noch einmal die Möglichkeit sich entweder hier zu trennen von überschüssigen Gels, Papiereln, Getränken und Koh. Markus Schrettel sehen wir hier im Bild, erst auch frisch gebackener U23 Meister geworden, der übrigens beim sportlichen Leiter von Astana von Helmut Dollinger trainiert wird, der auch im Fahrzeug sitzt, aber allerdings andere Aufgaben hat und deshalb hier nicht in betreuen wird. Sein Betreuer, das ist bei Tirol KTM Cycling ein anderer, Martin Taschler. Wen haben wir jetzt noch vorne aus den österreichischen Kind? Wir haben Zangerle natürlich Janis Peter habe ich gesehen. Dann haben wir gesehen die zwei von WSA Hofbauer und Messner. Schrettel haben wir gesehen. Herman Bernsteiner. Herman Bernsteiner haben wir gesehen. Glaub Colen Stüsi ist da auch schon rausgefallen für das Team Vadelberg. Der wäre auch ein Mann für das Gesamtklass gewesen. Letztes Jahr bei der Tour of Aust schon richtig startgefahren. Allerdings ist ein bisschen krank geworden kurz vor dieser Rundfahrt und dann kommst du natürlich nicht mehr auf 100% zurück und kann jetzt auch hier keine Helferdienste mehr leisten. Unter anderem für ihren Gesamtklassenfahrer für Jannes Peter. Das könnte vielleicht hier ein Zangalle noch erledigen, aber der hat hinten ein bisschen seine eigene Arbeit zu verrichten, ne? ist biss platt von der Etappe wird versuchen dran zu bleiben und so gut es geht Jannes Peter noch ein paar Kilometer lang unterstützen. Gerade sagen Tat Zange wird versuchen Jannes da wirklich gut zu positionieren, wann es in Schlussanstieg reingeht. Das das kann auch nur die Körner hat er bestimmt noch aber sehr erfolgreiche Etappe aus Sicht des Voralberg Prost von ganz oben. Da haben wir glaube ich ein Hopfentränk gerade gesichtet. Das sind die letzten Meter und die Fans, die hier oben schon ordentlich jubeln und sich darauf freuen, dass in Kürze hier die dritte Etappe wahrscheinlich mit einer spannenden Bgankunft zu Ende gehen wird, nämlich am Geisberg auf 1300 m Seehöhe beim Sender Masten und auf diesem Riesen Parkplatz wird dann ins Ziel gefahren. Bis 1928 am Geistberg gab es übrigens eine Zahnradbahn, um raufzukommen. Danach wurde diese eben vor knapp 100 Jahren abgetragen, eine Straße gebaut. Zuerst ein bisschen enger und relativ früh ist es dann zu einem wunderbaren Ausflugsziel auch schon für die kommende Autoindustrie geworden, später auch für den Radsport. Ja, und selbst jetzt noch eine stark und gut befahrene Straße, weil es natürlich ein Naturjuwel ist, erstens und ein Anziehungspunkt für tolle Aussichten über Salzburg und auch hinüber zum großen Bruder nach Deutschland. 17,3 km noch bis ins Ziel. Das war ein ordentlicher Wetterumschwang im positiven Sinne, den wir hierher erleben konnten. Und jetzt sehen es wir auch einmal im Ziel, wie es oben ausschauen wird’s dann am Geisberg. Denn zum einen wird hier oben später noch eingefahren bei dieser Wertung und zum anderen eben auf knapp 1300 m das ganze gelegen. Lokaler Berg, der eben auch noch zur Stadt Salzburg gehört. Sehr populär ist natürlich für Tagesreisende mit diesem wunderbaren panoramischen Blick nach oben. So und damit hinein in das Finale. Wir haben eben noch diese 4 5 km, die ja schon mit hoher Geschwindigkeit, aber trotzdem noch gerollt werden. ist jetzt die Wahrscheinlichkeit kaum noch gegeben, dass da jemand rauspuncht. Dazu ist die Straße zu breit. Dazu gibt es unterschiedlichste Interessen. Vor allem die Geschwindigkeit ist einfach zu hoch, um da jetzt im in der Ebene was zu versuchen. Die Kontrolle liegt bei CO bei UAE. IF hat auch nur genügend Leute, um das zu kontrollieren im Falle des Falles. Wir konzentrieren Sie alle hoffentlich jetzt auf den Schlussanstieg. 39 Fahrer sind es schon noch. Vorher waren es mal 132, dann eine 70er Gruppe und dann hat das Ganze eben ein bisschen auseinander geworfen. Im Kampf um die Bergwertung sage ich noch einmal dazu. Nikola Wiener Kuch, der hat sich bereits zurückfallen lassen. Zangerle ist jetzt in dieser Gruppe hier drinnen. Sollte keiner der großen Namen diese Bergwertung hierholen, eben die erste und damit den Etappensieg wird Zangerle im Trikot bleiben. Er verbraucht damit deutlich mehr Kräfte nun als Nicole Win Kurov. Und morgen gibt’s den ersten Sprint eigentlich quasi bei dieser Bergweitung. Nach wenigen Kilometern ist es jetzt die falsche Entscheidung. Würde nicht sagen. Im hat wahrscheinlich versucht da dran zu bleiben, vermeintlich vielleicht noch extra Punkte zu sammeln bei der vorletzten Durchfahrt, aber das spricht für ihn, das spricht für seine Form, dass er dabei bleiben hat können und jetzt auch noch Dienste für die Mannschaft verrichten kann. Stellt i natürlich super da, dass er einfach alles richtig gemacht hat in der Vorbereitung. Jman Bernsteiner sehen wir auch immer wieder am Ende dieses Feldes, den 34-jährigen, der eben auch schon viele Jahre auf der World Tour verbracht hatte, in der höchsten Kategorie des Teamradsports. Zuerst bei Bachin Mer Cycling und dann das Team, als es unbenannt wurde noch in Bachin Victorios zwischen den Jahren 2018 und 2023. Unter anderem hatte auch einmal ein Gesamtcllasm gewonnen, nämlich dass der Tour auf Aserbeidschan 2017 und sein größter Einzelerfolg war ein zweiter Platz bei der Girot Italia 2020 und wir haben es heute auch schon bei ihm besprochen, der ist Olympiateilnehmer. Mhm. Blauer Himmel, das sehen wir gerne. Da geht das Radsportherz auf, da geht die Sonne auf, da geht auch das Finale noch einmal richtig auf und es wird irgendwo gleich einen Zucker machen. 12 km vor dem Ziel. Schauen wir einmal, was da noch passieren wird, denn da geht’s dann wieder in diesem Bereich hinein über die Hinterwinkelstraße, wo es schon ein bisschen enger wird und ab der 10 000 m Marke Richtung Vorderfer über Oberwinkel geht’s dann auch schon wieder deutlich berg auf. Das heißt, dort ist schon ein Bereich, wo sich der erste absetzen könnte. Kleine Gruppe natürlich jetzt glaub Max, ich glaube 38 38 Mann sieht hier auf der linken Seite. EF versucht jetzt da äh bisschen bessere Position zu erlangen und dann geht’s schon los mit den Positionskämpfen und das treibt natürlich die Geschwindigkeit in die Höhe. Ja, jetzt tut sich was denn jetzt wird H 90° wieder eingefahren. Da will man gut positioniert sein, denn ansonsten wenn hier einer wegkommt, wird wahrscheinlich nicht passieren, dann wäre etwas möglich. gleich mal doppelt so eng die Straße. Check Lula mit guter Position, Herman Pernsteiner und Koki wohnt am Ende dieses Feldes, die aber immer wieder da ein bisschen nachdrücken müssen und hinten sieht man es ganz gut, da muss man eben schnell auch mal aus dem Sattel rausgehen, um auch nachzukommen. Das gilt hier für alle Österreicher, die mitfahren wollen und ja, jetzt hat sie dann am Ende den Stecker gezogen. Das wird’s gewesen sein heute für Zanger das war für Zange. Man sieht, er ist von ganz vorne gekommen. Das heiß hat Jannes Peter da vorne abgeliefert. Job erledigt, super gemacht. Gratuliere zum Bergtrik für heute. Emocht lässig wird im Normalfall reichen und er dürfte das dann in gut einer halben Stunde auch wieder überreicht bekommen dann am Geisberg auf 1300 m, aber da geht’s jetzt dann nach oben. Jetzt wird’s ein bisschen enger. Positionskämpfe sind eröffnet. Es wird schwieriger werden für Teams nach vorne zu kommen. Gut verstecken tun sich wieder die Mannschaft aus den USA. Das ist Lidl Track. Die hatten wir an der Spitze auch im Bild noch kaum gesehen. Ja, also man hat gesehen, da Connie rechts hinten auf der Seite kurz den Kopf rausgesteckt, geschaut, was passiert vorne. Die fahren sehr schlau, also verstecken sich da wirklich den ganzen Tag spen die Körner. Hoffentlich zünden im Finale jetzt ein Feuerwerk. Ja, für Patrick Konrad für den Tour de France Etappensieger geht’s natürlich auch drum, dadurch dass er am ersten Tag ja Kämpfe, Defekte etwas anderes hatte auf dem Porscheberg hinauf jetzt eine möglichst gute Leistung abzuliefern. Irgendwo da drinnen verstecken sich die Österreicher. Wsm gerade sieht man auch noch einmal gut. eben kein Ricardo Zeudel, der mehr mit dabei ist, aber alle anderen namen Österreicher im Kampf um dieses Trikot, die sind hier natürlich noch mitten drin in dieser Gruppe. Franen Philip Hofbau, Baujahr 2002 ist er übrigens der Vertragsfahrer vom österreichischen Kontinentalteam von WS KT im Graz. Fünfter heuer schon im Gesamtklassement geworden bei der Oberösterreich und fort ebenfalls fünfter beim Grand Prix vor Adelberg. Der hat sich in allen Bereichen gut weiterentwickelt. 12,5 km bis ins Ziel. Gleich im Anschluss übrigens Tour of Austria Club im Studio bei Stefan Steinacher und auch draußen auf der Fläche am Geisberg. Dann die Analyse des Rennens, die besten Stimmen und Interviews sowie auch die Forscher auf morgen. Also, es zahlt sich aus dran zu bleiben direkt wenige Minuten, nachdem hier diese Etappe zu Ende gegangen ist und das wird eben in gut 25 Minuten dann soweit sein. Ganz vorne sehen wir jetzt Kobran, der zieht am Horn. Also Klassiker Spezialist auch Bahnspezialist hat Olympia Gold geholt auf der Bahn Vierer. Der kann auch viel Watt auf lange Zeit treten. Das Team Jaul auch mit sehr starken Leuten hier angereist. Er ist übrigens eines ist, nämlich der größte Fahrer im Feld mit seinen 1,95 m, die der Australier eben in die Höhe schießt, 27 Jahre alt ist und natürlich auch eines richtig gut kann, nämlich Straßenrennen fahren. 2021 war er schon zweiter gewesen bei den dann doch renommierten australischen Straßenratmeisterschaften, aber eben auch vergangenes Jahr in Paris mit dem Team auf der Bahn die olympische Goldmedaille geholt im Jahr 2024. Muss ich ehrlich sagen, es wundert mich, dass der so gut eh an der Spitze vorne mitfahren kann. Man hat ihn dann doch jetzt schon einige Kilometer vorne gehabt. Ja. Ja. Riesenmotor, also Kraft zu Körpergewicht ist der auch sehr weit vorne einzustoffen und dann hier auch noch mit vorne. Es gibt natürlich kaum Gesamtklasmosfahrer, die sich auch in den Bergen etwas leichter tun. Irgendwo spielt natürlich auch diese Körpergröße Gewichtsratio dann eine Rolle, vor allem wenn es über eine gewisse prozentuelle Steigung hinausgeht. Aber seine Ziellinie wird sein am Fuße des Schlussanstiegs. Von dem herer kann er jetzt auch schon leicht übers Limit gehen und weiß dann, okay, die letzten 7 km die fah so kraft sparen und schonend wie möglich nach oben. Wir befinden uns 11,7 km vor dem Ziel. Diese Kuppe, die hier gerade überfahren wurde, deutet eines an. Jetzt gibt’s noch einmal 2 km flach zu fahren und dann beginnt der Schlussanstieg, der 7,6 km lang ist und als Oberwinkel Geistbergstieg bezeichnet wird. 602 Höhenmet sind noch einmal zu fahren. Irgendwo von dieser Sicht aus links oben wird dann das Ziel erreicht werden. 7,9% Schlussanstieg, 17,6% an der Spitze sind es, die zu fahren sind. 3 Stunden 14 sind gefahren von hinten, da wird nichts mehr kommen hierher irgendwo wahrscheinlich sogar aus den Top 15. Höst die wird der Sieger diese Etappe kommen. Ja, der Sieger kommt definitiv aus dieser Gruppe. Die werden sie das jetzt ausmachen. Die Frage ist nur, wer wirft die Nerven erster weg und versucht da loszufahren. Der Geisberg ist lang, der ist gnadenlos und der ist das letzte Stück so richtig steil. Und wir haben es gestern schon gesehen in Stt Johann Alpendorf. Da hat sich wieder einer unter anderem mit Alessandro Kovi von UAE Team Emirates überschätzt. Ob das heute auch so passiert? Fragezeichen. Sie sehen es hier ganz gut an dieser Einblendung. Vorne in der Kurve ist noch die 50 m Marke. Die Ziellinie ist für die Topfahrer 30 m, also genau 1,8 Sekunden in etwa überhaupt einsichtbar. Ob sich da einer verschätzt, möglich ist es natürlich immer. Wir sehen es übrigens am Hintergrund am Velo Viewer. Es sind in Kürze die 3000 Höhenmeter dann fast schon absolviert. 2752 sind es. Wir gehen also hinein in die Schlussphase dieses Rennens und haben ja bei dieser dritten Etappe so richtig mit den Bergen bei der Tour auf Oster begonnen, denn morgen gibt’s die 3500 Höhenmeter, die zu absolvieren sind auf einer der Königsetappen auf dem höchsten Punkt, wo es auch aufgeht auf über 2000 Höhenmeter ins Kütei bei 117 km und am Sonntag wird dann der Sieger sicherlich gestellt werden oder gefunden werden nach 147 km und 3418 Höhenmet. haben wir sie gerade gehabt, die 10.000 1000 m Marke in diesem Rennen. 10 km sind es noch, die zu absolvierend sind und heute ist es mit dem Ausieben, mit dem Erhöhen des Tempos schon ein bisschen früher eben losgegangen und alle wissen natürlich auch vorne, es ist eng, zu zweit passt man hier ganz gut hin, wenn attackiert wird eben auch nicht viel mehr, da muss man vorne mit dabei sein. Und wer hier an 20 30 Position ist, fährt man da immer so mit einem Auge mit dem Blick nach vorne zu den besten? Ja, natürlich. Du versuchst dich immer nach vorne zu orientieren, damit du auch siehst, wenn die Post abgeht. Es ist aber schwer bei so hoher Geschwindigkeit dann auch sich zu bewegen. Du brauchst viel mehr Energie, wenn du da jetzt an die Spitze nach vorne fahren willst und darum halten die auch das Tempo jetzt so hoch. Florian Vermersch wieder einer der vielen Helfer im Team UAE, der versucht gleich einmal. Rafael Meica weißes Trikot mit den qugestreiften polnischer Flagge. Der ist immer ein bisschen hinten zurück, der schaut sich immer um. Wo ist Großchatner der gesamtführende? Wo ist Isak del Toro aus meiner Mannschaft, der eben auch das beste Fahrer des Jungprofis von Dankchen in schwarzer Farbe trägt und dahinter eben auch noch die weiteren Trikotträger, die noch mit dabei sind. Rafael Weiker, alter Fuchs, ist der Kapitän im Team auf der Straße. Er trifft die kurzfristigen Entscheidungen, wenn der sportliche Leiter im Auto jetzt nicht in Rufdistanz oder einfach nicht so schnell erreichbar ist. sagt, wo der Hase oder wo es lang geht, wie der Hase läuft. Jetzt haben wir 8,8 km zu absolvieren. Redet ein Rapael Maica hier noch auf der Straße mit Großchatner mit Del Toros sagt er: “Jungs, wie geht’s euch? Auf ein von ze oder wie läuft’s was ab?” Ja, sicherlich. Jetzt werden nun mal die letzten Kommunikationen getätigt. Hey, wie schaut’s aus? Fahren wir, wer fahrt, wie machen wir es? Wie fühlst du die Rollentausch eventuell, aber wenn es dann im Anstieg, wenn es dann in Anstieg reingeht und wenn man im Anstieg ist, dann weiß jeder eigentlich genau, was er zu tun hat. Wir sind in Vorderfager, viele Fans auf der rechten Seite und sie sehen es alle müssen jetzt aus den Satteln hinten fast raus, denn vorne zieht UAE das time aus das Team aus den Vereinigten Arabischen Emiraten noch einmal ordentlich an und hinten haben die ersten schon ein bisschen Probleme, um dem Tempo zu folgen, auch wenn Berg auf nur einer Linien gefahren werden, hier muss man jetzt dran bleiben, denn genau auf diesem einen Kilometer ist es noch einmal ein bisschen flacher, bisschen gut. 800 m es in den letzten Berg, nehmlich in den Geistberg hineing geht, der ist dann 7,6 km lang. Wenn man Berg auf die Bremse schreien hört, dann weiß man, dass man schnell unterwegs ist.Ah, also das ist jetzt wirklich ein Signal gewesen an alle aufzuwachen, die hinten noch ein bisschen was im Tank haben, denn jetzt geht’s hier um die Gesamtwertung und um den Etappenstick. Philip Hofba Pernsteiner, die haben schon ein bisschen Probleme hier noch die Lücke wieder zu schließen. Genau an dieser 120° Wende geht er los. Der King of the Mountain, die letzte Bergwertung des Tages, wo es um die Gesamtwertung geht. Martin Messner noch ein bisschen weiter vorne vertreten, aber jetzt hat es sich schon deutlich in die Länge gezogen. Marcus Schrettler ist auch noch mit dabei und vorne sorgen eben das Team rund um Felix Großschatner, der sich an der sechsten Position befindet für die Pace und dahinter eben Airlin der Australier, der auch noch versucht für seine Mannschaft ein bisschen die Kontrolle zu halten. Bin eben gespannt, was hier Education First Easy Post noch drauf hat. Lidl Track, die sind direkt hinter ihren amerikanischen Kollegen, wo noch ein Lenard Kamner vertreten ist, ein Hektor Alvarez und ein Patrick Konrad auch noch mititten drin ist. Langsamer wird’s jetzt wahrscheinlich nicht mehr werden. BTI sich schneller. Hast selbst gesagt im Vorfeld haben wir sie den Schluss angeschaut. Ich glaube 8 Minuten ist die Bestzeit für die letzten paar Kilometer. Es wird schon lang. Und wenn man da jetzt schon Probleme hat, dann dann kommt man da nie wieder nach vorne. Bernsteiner, der wird jetzt wirklich schon ein bisschen schwer haben. Vielleicht kommt er dann noch einmal ganz kurz ran, aber wenn vorne nicht kurz rausgenommen wird, wird’s das auch gewesen sein. Die letzten Jacken, die da noch einmal geöffnet oder hinten reingesteckt werden. Ja, Luren F und Kob Bran Job dan. Die gehen jetzt raus, die wissen jetzt übernehmen die richtigen Bergfahrer und dann wird’s noch mal schneller. 3 Stunden und 20 Minuten sind gefahren. Oben ist natürlich alles bereit für ein tolles Finale. Es geht noch ein drittes und letztes Mal dann zuvor an dieser Bergwertung Oberwinkel vorbei. Ab diesem Punkt sind dann eben noch einmal diese paar Kilometer zu fahren. Die fün, die 4000 und die 3000 m Marke werden ganz klar angezeigt werden, wie auch durch den pb- Shop.at Stbogen der letzte Kilometer 8 Minuten 50 glaube ich wir haben es nachgeschaut ist dieses Strava Segment auf den letzten 2,7 km das heißt Tempo nicht mehr allzu hoch aber es ist steil und das heißt 8 Minuten rein als Fahrzeit gesehen zum Schluss, da ist schon noch einiges dann drinnen. Das ist ein langer Weg. Das ist ein langer Weg v man davon ausgeht, dass man hier den letzten 2 kom irgendwas Kilometern ich weiß es gar nicht genau, was hast du gesagt? 2 Kom 2,6 äh fast ein Drittel vom Berg fahren muss. Oh, da sind wir mal die Messer in Problemen. Ah ja, der ebenso wie mal wie Hermann Bernsteiner gerade hinten ein bisschen rausgefallen war. Einer der beiden Grazer, die ähnliche Form bewiesen hatten in den ersten beiden Etappen super mitgepuncht hatten in Steier im Finale wie auch gestern in St. Johann Alpendorf. Marco Schrettel der nächste Österreicher noch hier mittendrinen, aber wir sind noch lange nicht im Ziel. Diese qualvollen Bergmeter, die Höhenmeter, die zu absolvieren sind, jetzt noch genau 450, bis sie dann eben oben angekommen sind am Geisberg. Man muss ehrlicherweise sagen, wenn du merkst, es ist jetzt gerade schon zu schnell. Das Tempo oben raus wird ja dann für die Jungs für Martin Messner z.B. nun besser. Er ist ein sehr leichter Fahrer und ihm passt es besser, wenn der Berg steiler ist. Von daher, wenn er unten vielleicht so bisschen an sein Limit schaut oder auf sein Limit schaut und nicht drüber geht, nicht überzieht, es kann er oben raus dann vielleicht wieder wegmachen, auch wenn er hier schon ordentlich beißen muss. Martin Messner Janis Peter mit der 94 im gelben Trikot des Team V Adelberg, der ist nach wie vor gut vertreten vorne. Der hatte Heuer auch schon die letzte und damit die schwerste Etappe hinauf nach hinterstoder bei der Oberösterreich Rundfahrt gewinnen können. Ein bisschen überraschend damals zu diesem Zeitpunkt. Er ist der neue Gesamtclasmo Fahrer für das Team Vadelberg und will sicherlich auch insgesamt hinein in die Top 15. Ja, klar. Jetzt werden alle hier ein bisschen nervös. Natürlich auch die Betreuerfahrzeuge, aber das gehört einfach auch zu einer Rundfahrt. Die Straße ist schmal, die wird auch nicht mehr viel breiter werden. Mal schauen, ob sich da irgendjemand traut auch wegzugehen. Das ist ja so das Ding. UAE wird’s noch nicht machen. Dazu wissen natürlich alle ein Großschaut, ein Deltoro, die sind einfach auch in Topform. Traut man sich da als Little Track oder Education first Easy Post überhaupt wegzugehen? Macht es Sinn? Sinn machen wird’s nur für Easy Post, wenn die genug Männer haben, auch wirklich das Kommando dann zu geben und das Rennen weiter zu kontrollieren, nur zu attackieren und zu versuchen es schwer zu machen, ohne dann wirklich ein Plan dafür zu haben. Das macht keinen Sinn. Little Dreck, die sind nur mehr zu zweit. Die werden da einfach bisschen ja passiv unterwegs sein, versuchen die anderen so lange wie möglich zu benutzen und dann im Finale wirklich ihre ihre Karten zu spielen. In Kürze geht’s dann wirklich so einmal in die Entscheidung rein. 5,9 km Martin Messner auch wieder da. Philip Hofba hilft ihm da hinten noch ein bisschen. Janis Peter jetzt im gelben Trikot gut zu erkennen links im orangen Gebrüder Weißtrikot Marcus Schettel für Tirol KTM Cycling, den wir ebenso hier gesehen haben. Aber seit Anfang an in dieser Etappe im Hauptfeld immer nur UAE vorne mit einem kurzen Ausnahme, wo eben in der Ebene auch Jaula mal was für die Pace getan hatte. Isakel Tor auf vierte Position rackt sich hier einmal ganz kurz den Rücken drauf. Ich sag’s dir, der Pole wäre natürlich auch noch was fürs Gesamtklasm, obwohl als Teamplayer natürlich nie dafür in Frage kommen würde. Es kommt jetzt ganz drauf an, ob vielleicht Attacken oder taktisch da irgendwo was passiert, aber die drei, wie du gesagt hast, Meica Deloro, Großchadner, die können alle drei gewinnen. Henard Kemner, Ektor Alvarez, achten Sie auch auf diesen großen Lidl Trackfahrer 1,90 m groß mit diesem rot blau gelb bunten Trikot, der auch verdammt stark ist. gestern eben eine Spitzenplatzierung erreicht hatte der 18-Jährige. Mal schauen, was der heute noch raufbrettern kann. In Kürze gibt’s die 5000 m Marke in diesem Rennen. 21 Fahrer sind noch mit dabei und sobald jemand hier nervöse Beine bekommt oder sieht, ja, jetzt kann ich meine Stärken ausspielen, wird sich das Ganze auch ein bisschen austünnen in dieser dritten Etappe bei der Tour of Austria. Noch ist es ja nicht auseinander gedehnt. Zu dritt passen sie da teilweise noch einander. Es gibt kaum Raum hier für Möglichkeiten rauszukommen. So hoch ist das Tempo nicht. Es ist natürlich hoch, aber noch nicht entscheidend hoch. Das schaut vielleicht jetzt für dich so aus, aber ich sag dir das da gibt’s ganz wenige, die jetzt hier noch wirklich viel schneller fahren könnten. Drum ist es auch ja, jeder versucht, jeder Helfer versucht jetzt nur seinen Dienst so lange wie möglich zu machen und für die Kapitäne natürlich bestmöglich da zu sein. Oben super Stimmung, viele Leute, das sieht man gerne. Genauso muss das sein. 5 km noch bis zur Zieleinfahrt. Und es ist natürlich auch schön für die Spannung und für die Stimmung, dass die Entscheidung solange hier auch minutuziös gesehen vertagt wird. Die Inneus Grenadi in den dunkelrotchwarzen Trikots am linken Rand mit ihrem best platzierten Andrew August zeigen sich auch immer mehr. Der ist nur 20 Sekunden zurück im Gesamtklasm. Alles wird über UAE laufen, aber so ein bisschen Würze reinzubringen, vielleicht heute mal mit einem Überraschungssieger dann durchzukommen, das wäre auch eine Sache. So, jetzt rein in die Entscheidung. 4,5 km vor dem Ziel, 1449 Uhr an der Uhr. Es ist wettechnisch wirklich immer besser geworden. Die hatten ja heute gestartet vor dreieinhalb Stunden in Ström in dem Regen. Das hat auch wirklich lange gedauert für Janis Peter und Co. Alle haben es aber am Ende des Tages überstanden. Ich glaube keiner, der auch wirklich hier gefroren hatte oder einen klaren Nachteil hatte, wenn es in die Entscheidung hineing um dieses Rennen. Dreck übrigens nur mal mit Patrick Konrad und Lenard Kemner vertreten. Kur zu zweit da zu fahren gegen UA und IF ist auch noch mal hausn Inos glaube ich hat nur drei Leute dabei. IF hat fünf, Cek hat noch vier und U hat bis jetzt nur für Mh verloren und damit ist auch eines völlig klarto Alvares der junge Spanier, der gestern stark gefahren war auch im Steier wird im Gesamtklassmo keine Rolle spielen. Das heißt, alle Karten auf den deutschen Lard Kemner, wenn es hier um eine Topplatzierung, vielleicht um einen möglichen Sieg geht in der Gesamtwertung der Tour of Austria, wo der Deutsche momentan 26 Sekunden Rückstand hat auf Felix Großchaner, den Gesamtführenden. Patrick H macht ein super Job da links außen mit seinem seinem Teamkollegen Lenard Kämer nach vorzufahren. Hinten Martin Messner, Philip Hofbauer se auch noch ganz gut. Jannes Better auf der rechten Seite die Österreicher da gut vertreten auch mit der 173 ein Norweger von Team Kop Repsol aus dem Kontinentalteam noch mit dabei. Das ist Ivin Proholf macht auch einen guten Eindruck. Also da muss man erst wirklich auch einmal mitfahren in so einer Gruppe in der wir hier sind nach 3 Stunden 27 Minuten. Die 4000 m Marke, die ist gerade gefallen. 3,8 sind es also noch bis nach ganz oben, die zu absolvieren sind. Und das ist jetzt eben der Abschnitt, auf dem sich die Fahrer heute noch nicht befunden hatten. Das sind die letzten Kilometer. Dieser 7,6 km lange Schlussanstieg mit durchschnittlich 7,9% und Spitzen von 17%. Die kommen erst und genau jetzt beginnt die echte Steilheit in diesem Berg und es wird in Kürze irgendwo wahrscheinlich passieren, dass da hinten einer rausfallen wird, denn jetzt kommen die rechten Steigungen. Wir sehen es hier auch an unseren internen Grafiken mit 12, mit 15, mit 16%. wird versuchen, das ganze Tempo da sukzessiver zu steigern, bis wirklich die letzten 2 km erreicht sind und dann wird das Feuerwerk losgehen mit den drei Kandidaten, mit Deloro, mit Mica und Mikro Schachatner und dann heißt von für die andere Teams äh zu reagieren und natürlich auch zu schauen, hey, was können wir machen, wie können wir die drei in in aus der Reserve loben? Ja, das sind Teile der gleichen Fangruppe von Felix Großschaner, die übrigens auch schon bei den nationalen Meisterschaften am 27. Juni im Zeitfahren und am 29. Juni im Straßenrennen mit dabei waren, wo er sich die Titel holen konnte im Einzelzeitfahr und den zweiten Platz hinter TeamWffler im Straßenrennen. 3,3 km vor dem Ziel. Tempo istant hoch, Entscheidung kommt noch keine. Ob von den anderen Teams jemand versuchen wird, da wegzugehen, schwierige Frage, weil natürlich auch das teilweise ein bisschen gegen die Strategie, gegen die Sinnhaftigkeit auch gehen könnte. Wer war deine Tipp noch einmal für heute? Felix Grocchatten. Na bitte. Österreichische Fans sind oben. Die Familie wird wahrscheinlich auch da sein. Martin Messner reiß hier zum zweiten Mal ab. Das ist der Punkt an dem es vorher die Bergwertung gibt. Und jetzt wird eben auf der andere Seite nicht runtergefahren, sondern abgebogen auf die rechte Seite. Hin auf zum Geistberg rechts oben hatte man ihn ganz kurz erblicken können. 3000 m, die ab sofort noch zu fahren sind. Und da ist eben diese nicht allzu alte Straße eigentlich erst relativ neu ausgebaut worden, wo es wieder ein bisschen breiter ist und hoffen wir mal, dass jetzt auch das Bild standhaft bleibt für die letzten 3000 m in der dritten Etappe der Tour auf Austria. Der nächste Kilometer ist nur leicht flacher im Vergleich zum Finale und wenn man dann beim Gasthof vorbeifahren, dann geht der Schlussanstieg, der letzte Abschnittrichtigung hoch. Ja, Sportfans, ne? Guter Stimmung sind sie auf jeden Fall einmal heute schon für das Finale in dieser Etappe bei der wir uns befinden. Die 2 km Marke dann mit einer leichten Abbiegung bei 140,9 und dann eben das absolute Finish mit der 61 auch noch einmal einon Charmic zu sehen. XDS Astana achte Position momentan auch der spielt noch eine Mitrolle im Gesamtklassm mit 26 Sekunden Rückstand. Der nächste der rausfällt hier mit der 54. Jetzt werden sie ein bisschen gedroppt. Paul Double für das Team JK Alula, der sobald die Steigung kommen wird, seine Probleme hat. Vielleicht jetzt noch ein letztes Mal vorbeikommt, aber da erkennt man es schon auf dieser traumhaft entlangen gerade hinauf zum Geisberg, dass es steil wird. Das sind jetzt diese Abschnitte mit 10, 11, 12%. Da kann schon mal sein, dass da jetzt gleich einer auseren wird nach links und sich sagen wird: “Hallo, Grüß Gott, ich probier es mal.” Geht Sfinale, jetzt geht’s los. Jetzt wird’s richtig steil. Man sieht da auch jetzt gehen die Löcher auf die Helfers schwenken aus können nicht mehr folgen. Patrick Konrad seinen Job gemacht, super Arbeit und Lenard Kemner jetzt abgeliefert. Shock Win rei Education first Easy Post. Philip Hofba hat auch seine Probleme. Vorne gehen auch die letzten Helfer schon einmal raus und dann ist es Rafael Meica schon hier an der linken Seite. Der Edelhelfer wahrscheinlich von Großchatner, wahrscheinlich aber auch irgendwo von Del Toro. Andrew August ist dahinter auch zu sehen. Kemner ist da in der Mitte noch einmal vertreten und sobald es in diese 10% reingeht, sieht man da ist es dann auch vorbei. Wie auch für Patrick Konrad, der hat für Ler getan, was er tun musste und das hat gut funktioniert für den Tour de France Etappensieger. Schau dir Bilder an hier. Du siegst darüber bis nach Deutschland fast noch in die Schweiz. Wunderschönes Terin, dass wir auch in die Kameras bekommen. Selbst Del Toro muss ja kurz mal aus dem Sattel rausgehen. H gehen die Löcher auf. Das Tempo ist wahnsinnig hoch. Und da ist sie auch schon, die 2000 m Marke, bei der wir uns hier befinden. Aus den 21 Fahrern sind gleich mal 15 geworden. So eine kleine Zehnmann Spitzengruppe ist es, die noch mit dabei ist. nach 3 Stunden 32 Fahrzeit. Es sieht vielleicht auf den Bildern nicht steil genug aus, aber es sind um die 11,5% in diesem Bereich, wo sich die Fahrer hier befinden. Noch scht keiner aus von der Spitze, noch will es keiner so wirklich ganz genau wissen und wagen. Großchat noch einmal in der Gesamtführung vorne. Ernsthafter Konkurrent Ry mit der 36 im pinken Trikot von Education First Easy Post. Dahinter Del Toro auf der vier mit der schwarzen Nummer bzw. dem schwarzen Trikot Andrew August für die Eneos Greners. Die sind alle hier noch genau da mittendrinnen in dieser Gruppe. Ja, das sind jetzt vielleicht nur zehn Leute. Da wird sie jetzt wirklich das Sieg daraus befinden. Ja, schau mal. Großschaner Blick zurück. Ist da wä ernsthafter noch zu sehen. Der schaut natürlich auch in der Gesamtwertung so ein bisschen. Wo sind die Kollegen, weil er glaube ich eines auch weiß ein bisschen Kraftspann für die kommenden Tage muss er trotzdem auch. Ja, Felix ist schlau, der weiß genau, einer wird gehen wahrscheinlich. wird den Berg unterschätzen oder seine Fähigkeiten überschätzen und auch mit dem Umblicken signalisiert er. Ja, wir wir sind bereit, wir warten auf euch. Schauen mal, was da jetzt kommt. Rini, der kleine Mann dah hinten übrigens, der ist auch schon natürlich vollbereit für einen möglichen Antritt hier in diesem Rennen. Nicht weit weg von ihm, das ist übrigens auch der kleine Stepan Chaves, der auch seine Stärken selbstverständlich hat, aber pö a pö purzeln auch die Education first Easy Post Fahrer raus. Fernandes Belocki ist da schon einmal weg. Der nächste junge Spanier vorne wird schon ordentlich reingeknirscht und gebissen. Und unterschätzen wir mal Jaula hier nicht. Noch geht hier keine Gruppe weg. Noch sind alle hier gut vertreten. Aber was heißt Gruppe? Jetzt geht’s nur noch um die Einzelteilnehmer, die sich hier durchbeißen können. Es geht um das Gesamtklasm. Vielleicht wird sogar noch ein bisschen vertagt werden auf die nächsten Etappen. Die zwei, die noch warten, gespickt mit über 3000 Höhenmeter und heute sind es ja auch an die fast 3000 gewesen. 2752. Ja, Großchatner wieder kurz mal rausgeschwenkt geschaut, was tut sich denn da so? Ein Schrettel ist da hinten auch jetzt in dieser zweiten Gruppe. Jetzt passiert aber irgendwo gest dann doch 1350 m vor dem Ziel kommt von den Ene aus Grenadiers erst einmal der Antritt, der aber noch unbeantwortet bleibt vom Rest des Feldes. Ja, Meel jetzt die Führungsarbeit übernommen. Der will jetzt versuchen das Loch wieder zu schließen und da seine Kapitäne wirklich bestmöglich zu unterstützen. Rhythmuswechsel, die sind der Tod für die Bergfahrer. Wenn August es jetzt nicht durchziehen kann, wird er wieder geschluckt und dann abgestellt. Der befindet sich in der Gesamtwertung mit einem Rückstand von 22 Sekunden auf der fünften Position. 19 Jahre alt, auch so ein unglaublich starker Fahrer schon in diesen jungen Jahren. Während hier eben die Kollegen noch ein bisschen weiter zurück sind, wie Bob Jungels, für den ist auch vorbei. Ja, Bob Jungels muss jetzt die erste Gruppe auch ziehen lassen. Er stark, auch schon lange im Geschehen, hilft natürlich seinen Teamkollegen und Mannschaften immer wieder hier durch. War das jetzt gerade Lenard Kissen? Hast du kleine Lücke? Ja und ähnlich wie auch gestern wird der letzte Kilometer gestartet und gestaltet werden. PB-shop.acat läutet die Flam rou ein bei dieser dritten Etappe der Tour of Austria Großschadner jetzt hat er es erkannt den richtigen Zeitpunkt um nachzugehen. Andrew August hat zwar 20 Sekunden Rückstand aber hatte auch die Power der junge US-Amerikaner mit seinen 19 Lanzen das durchzuziehen und kommt ein Felix Großschautner danach. Es sieht so aus, als ob er es machen will, aber er dosiert es noch. PTI ja gro wartet da jetzt ob da nur Support kommt von seinem Team, was mit Doro ist. Meiker hat sein Job gemacht, schwenkt jetzt aus und muss die ziehen lassen. 3 Stunden 37 in Kürze gefahren. Im Tour Ostber Club geht’s dann in wenigen Minuten in die Analyse hinein, auch unter anderem mit dem was Alesch Esbargaro passiert ist. mehr dazu, aber in Kürze jetzt hinein in dieses Finish Education first Easy Post, die schnappen ihn glaube ich auch wieder zurück 800 mch zu fahren. Der hat’s auch ein bisschen zu früh probiert auch Bösti. Er muss es trotzdem probieren. Er muss ja, er hat keine andere Wahl. Also er kann natürlich warten und hoffen auf den Sprinter. Hat gestern gesehen, der Tor war einfach spritziger und der hätte ihn heute auch wieder abgesprintet. Der ist mit dabei ebenso wie Felix Grosschatner, der um den zweiten Etapenstickg hier kämpfen könnte. Isak Del Toro hilft ihm noch oder macht das auch wieder alleine. Es gibt viele Möglichkeiten noch auf Etappen Sieg auf Gesamtklasm. 9 Sekunden ist der Vorsprung groß von Felix Grosscharner auf den ersten ernsthaften Konkurrenten auf Achi Ry sind es 12 und 600 m nun noch zu absolvieren hinauf auf das Etappenziel Geisberg. II Ryan, der sagt sie jetzt daran am Motorrad, die fahren wieder hin zu dem und dann wird’s einen Sprint geben. Sage dir aus vier Mann auf den letzten 50 m ist nicht viel zu holen. Da geht’s um die Kurve rum. wer da wahrscheinlich bestens positioniert ist und dieses Ziel auch kennt, der wird am Ende vorne sein. Andrew August hat noch ein paar Meter, aber eben auch Ry Archi, der junge ihre mit seinen 23 Jahren ist verdammt gut unterwegs. Schon in Steier dritter geworden, gestern neunter und mit wenigen Sekunden Rückstand natürlich der größte Konkurrent auch von Felix Großcheitner im Kampf und das Gesamtklassm. Jetzt muss er kämpfen, der Oberösterreicher auf den letzten 500 m. Den Rychi ist stark der ihre, er ist verdammt stark und Isak Del Toro muss da natürlich mitgehen. Jetzt zeigt er zum ersten Mal Schwächen Felix Grosschaner. Ah, schau Felix, du musst jetzt dran bleiben. Ich hoffe, dass er vielleicht ein paar Körner hat oben im Flagstück die Lücke wieder zu schließen. Ja, und fast durch ist einer schon fast oben. Mag man natürlich glauben. Andrew August zieht der wirklich durch mit seiner Mannschaft rund um Christian Knem sportlichen Leiter. Die sind verdammt dezimiert reingegangen in dieser Rundfahrt. Nur fünf Fahrer am Start. Gestern die erste gute Etappe vom britischen Team und jetzt sind sie nach wie vor in Führung 300 m noch zu absolvieren. Kommt noch ein Kick hittenen raus. Ja, die taktieren hier schon, weil sie wissen, die kämpften natürlich alle vier um dieses Gesamtklassm. Das werden die Rundfahrtsieger am Sonntag sein. Einer von den vieren, da können wir uns fast festlegen. Grossstatner kann eben nicht mehr so ganz mithalten. 200 m noch. Die 100 m haben schon wieder so lange gedauert. Das kann sich vielleicht noch ausgehen, aber kommt da wieder ein Isak del Toro rangesprungen. Wie auch gestern bei der Mauer von St. Alpendorf kommt der junge Mexikaner, der Shootingstar des weltweiten Radsports vorbei und holt sich hier in Kürze die nächste Etappe bei der Tour Austria. Holt sich die 10 Bonussekunden und holt sich damit eventuell vielleicht auch die Gesamtführung in der Rundfaht in die Lücke dahinter zu Grosschatner ist ein bisschen größer geworden. Die letzten 50 mchaner kommt auch noch vorbei bei Andrew August der wird zweiter werden. Sieg für Isak del bei der Tapppe. Andrew August auf der zweiten Position und Felix Großstadtner rettet den dritten Platz ins Ziel, bekommt noch mal vier Bonussekunden, aber die neuen auch noch drauf gerechnet. Damit ist eines jetzt glaube ich Fax Felix Kosschatner wird gerade noch einmal so die Gesamtführung behalten. Was für ein Finis. Was für ein letzter Kilometer hier bei dieser Etappe Nummer 3 bei der Tour Aus Felix Engel hat starkes ganz stark Felix Engel fünfte Position bei so einer harten Bergankunft für ihn. Rafael Meiker ist da Floran vermehr auf der acht und da kommen sie jetzt alle abgeschlagen in dieser harten Gruppe. Philip Hofbau und Marco Stretel kämpfen um dieses Trikot glaube ich wer morgen das Brüderweiß Trikot sogar tragen darf. Schauen wir mal, wer das jetzt über die Ziellinie bringt. Die sind hier irgendwo auf den letzten 50 m auch schon gleich angekommen. Das wird noch einmal das Rennen im Rennen so werden mit dieser einen Minute Rückstand, wo aber Schrettel normalerweise die flinkeren Beine haben sollte. Jetzt kommen sie hier noch einmal rein nach vorne gesprungen eben in dieser ganzen Sache mit Education First Easy Post gemeinsam Jannis Peter auch noch auf der 16. Positionbau vor Ziel und das könnte sich eben ausgegangen sein für den WSA Vertragsfahrer. Schauen wir mal. Aber Andrew August zum richtigen Zeitpunkt angezogen. Klar gegen einen Isac del Toro. In der Form bist du fast Johnsenlos, der hat hinten taktiert. Das war der maximale zweite Platz, der für den 19-jährigen US-Amerikaner drin war. Boah, ist der stark. Aber er hat sich auch verleiten lassen. Es war vielleicht eine Ticken zu früh. Die letzten 200 m, die hast du nicht auf dem Schirm. Wieder mal können wir auch sagen bei einer Berggankunft ein unterschätzter Anstieg zum Schluss diese unterschätzten letzten Meter im Radsport und diese schöne Kulisse am Geisberg wieder abgeliefert. Dritte Etappe bei der Tour of Austria, dreimal an UAE, zweimal davon an Superstar Isac Del Toro. Einer Leichtigkeit noch hinfahren auf den letzten Metern. Sehr beeindruckend. Das ist die Kulisse hier vom Finale, wo natürlich gut 100 Fahrer Kürze noch raufkommen werden. Nach 3 Stunden 39 und 142 km gewinnt Isaac del Toro. Andrew August 5 Sekunden dahinter auf der zwe Großschatner mit 7 Sekunden dahinter auf der dritten Position. Heißt 4 Sekunden Zeitunterschied heißt so viel wie er bleibt in Führung im Gesamtjasm. II Ry auf der 4 Engelhard starke Leistung auf der 5. Maica auf der 6. Asbellemose der zweite Alula Fahrer auf der 7 Lennard Kenner abgerissen mit 45 Sekunden nun etwas zurück Lenard auf der ne danach die weiteren platzierten die eine österreichische Rolle spielen. Unter anderem Janis Peter auch mit guten Finis 104 dahinter Philip Hofbauer 11 an der 20. Position direkt noch im letzten Finisch vor Marco Schrettel. Im Tour auf Austria Club geht’s in wenigen Augenblicken weiter bei Stefan Steinacher. Dann mit den Interviews, mit der Analyse, mit der Vorschau auf morgen auch hat es und das haben wir er in den letzten Minuten reinbekommen eine Verletzung anscheinend von Ales Espagaro gegeben. Hoffentlich nichts schlimmes, das wird alles dann in Kürze besprochen. Na ja, diese wenigen Sekunden Unterschied nur im Gesamtklass Modus und in Kürze dann auch noch zugespielt werden wird. Da wird natürlich auch noch ein bisschen im Hintergrund gerechnet, aber das Wetter ist schön, das ist schon einm gut. Schauen Sie sich diese Bilder nur an. Ist das nicht landschaftlich schön und Radsportbeste? Ja, super. Also, danke dem Wetter Gott, dass uns nur im Finale mit Sonnenschein segnet. Das Gesamtklasm. Felix Großschautner behält das rote Gesamtführungstrikot von Skoda um 3 Sekunden Vorsprung auf Isak Del Toro. Andrew August kommt näher ran, ist eine Gefahr mit 16 Sekunden Rückstand. A Ry mit 24. Glaube wir können uns ein bisschen fast davon annehmen, dass die vier und wahrscheinlich Lenard Kemner um den Sieg fahren werden bei der Tour of Auste. Ja, ich bin gespannt auf auf morgen. Morgen wird so richtig hart gefahren, vor allem ins Kütter hoch. Langer Anstieg, bisschen Höhe dabei, da können sie schon auch noch mal was tun und Mann schab es liegen auch diese langen Anstiege selbstverständlich. Marco Schretler bleibt mit 137 im Trikot des besten Österreichers. Philip Hofbach auf der 16. Position heute kommt auch noch in die Top 20 momentan einmal rein in der Gesamtwertung. Da merkt man auch schon unter den Österreicher, da ist ein bisschen ein Kampf da in der Kontinentalszene. Das ist aber alles gut. Es tut dem Radspur und den Leistungen der Jungs natürlich auch super. Das kennt man auch von der Worldtour. Die sind dann meistens nicht allzu lange oben am Berg. Pfeifer im Mund und ab geht’s für alle, die quasi nichts mehr bei der Siegung zu tun haben. Klar schnell wieder ins Hotel. Recovern, recovern, gut essen, fruh schlafen. Worn geht’s wieder weiter. Aber die Siegerung, die gibt’s oben natürlich trotzdem alle Trikot, selbstverständlich auch die in Kürze oben noch einmal verliehen und verloren werden. Herr Pi, für dich geht’s glaube ich in weniger Augenblicke in Studio zur Analyse. Danke fürs mit dabei sein und wir sehen uns und hören uns morgen wieder. Wir sehen uns morgen. Danke außer wir fahren ins Küte. Das besprechen wir noch und veröffentlich auf den Social Media Kanäl Küter, ja oder nein? 5 Minuten 36 mal der absolute Rückstand momentan für alle, die hier in den nächsten Augenblicke noch ins Ziel kommen werden, denn es sind erst 35 über die Linie gefahren, das heißt, es fehlten noch einige über die sprechen wir später bzw. in Kürze beim Tour of Austria Club im Studio. Das war’s mit der dritten Etappe vom Geistberg live. Wir schalten rüber zu Stefan Steinacher zur Analyse mit Lukas Pstelberger und Co. Ich darf mich verabschieden. Wir sehen uns morgen bei Etappe 4. Ist das für eine Tour 2025 Etappe 1is unfassbar spannend. Etappe Nummer เฮ เฮ Oh oh He. Ah. He. He. Gipfel treffen. in Kütei. Sei dabei, wenn Sie am Samstag 12. Juli der Öztaler Radmarathon und die Tour of Austria auf 2020 m zum symbolischen Meet and Greetreff. Beim größten Radbreitensportevent Österreich ist es am 31. August traditionell der erste Pass, wo über 4000 Teilnehmer schon richtig schwitzen. Und bei der 74. Auflage der Österreicher Umfahrt ist es in diesem Jahr die Königsetappe. Samstag 12. Juli ÖM und Tour of Austria Gipfeltreffen in Küheit. เฮ เฮ Da war heute sehr, sehr viel Würze drin in dieser dritten Etappe und hier sehen wir nochmals die letzten Meter und der Superstar schlägt zum zweiten Mal zu und wie er zuschlägt Isak Del Doro, das mexikanische Wund Underkind 21 Jahre jung bei der Giro, beim Giro Heuer an der zweiten Stelle gewinnt also auch rauf auf den Salzburger Geisberg in souveräner Art und Weise setzt er sich also am Ende durch und der Felix Grosschadner rettet gerade noch soeben, aber eben ganz entscheidend noch soeben die Gesamtführung bei der Tour of Austria. Ja, gibst mal recht, wenn ich sagt, da war viel Würze drin. Ja, es war sehr aufregend zum zuschauen. Na, zum Kommentieren mir fasten am Sessel halten können. Schade natürlich, ich hätte gerne Felix vorne gesehen, habe auf ihn getippt, aber es bleibt in der Mannschaft und Felix hat da super abgeliefert. Ich höre gerade in der Regie, wir haben das erste Interview und geben direkt ab zu Sopi Geschk Ziel. Sophie, bitte. Der dritte Sieg für euer Team und du konntest das Trikot des Führenden erfolgreich verteidigen und das vor deiner ganzen Familie. Wie fühlt sich es heute an oder ist es jetzt eh schon Gewohnheit für dich? Na, ist immer wieder was besonders. Natürlich hätte ich gerne Servergewohnen, aber ja, ich einfach die Beine am Ende hat nicht merkreicht für den dritten Platz, aber der Isak hat das perfekt umgesetzt und ja, ich bin froh, dass ich die Kono verteiligung hab Kinder. Wie war die Stimmung heute und wie war es mit dem Regen? Ja, die Stimmung herum war sehr gut. Also generell jetzt am Fuße vom vom Geistberg und war besonders und super, dass jetzt zum Schluss nur aufgerissen hat. Ja, AJ August von Inneus Grenadiers hat heute versucht euch das Leben jetzt am Schluss ein bisschen schwer zu machen. Heißt es, ihr müsst morgen mehr auf Inos achten? Ja, also echt super attackiert, war mega stark und ja, zum Glück hab wir mannschaftlich schon richtig gut aufgestellt und ich denke wir haben e ganz gut unter Kontrolle gehabt und der Isak hat dann einfach das perfekt umgesetzt und grun planen für morgen. Ja, für mich persönlich hoffe, dass das Trikot natürlich verteidigen kann. Ich denke, w die Situation für uns im Rennen passt, dass man das Team erhüft und so, aber natürlich so wie he von ein anderen Mannschaft attackiert und ich kann dann ganz knapp nicht nachfolgen und da ist got dann die Beine dann hat das natürlich am Ende das stärkste und das hat dann so aber für mich persönlich ist natürlich s, dass es den Cing K, aber das wichtigste ist, dass man die Rund verquinnen. Das heißt, sie dürfen uns die nächsten beiden Tage noch auf ein spannendes Battle freuen. Ich denke schon. Ja, sie wird sicher spannen und wie gesagt am Ende der Rundfahrt ist Wichtigste, dass wir eben das Rennen gewun haben und egal ob da jetzt der ISA geh oder der Rafa steht. Danke schön. Alles Gute be morgen. Der Hattrick also für UIE. Tag Nummer 1 gewinnt Grosschard Tag Nummer 2 und Nummer 3 war also ein Fressen für den Mexikaner. Das heutige Resultat dieser dritten Etappe bei Tour of Austria wird uns jetzt nochmals gezeigt. Isac Del Doro, Lukas Bürstelberger hat sich also am Ende als wieder der beste Kletterer gezeigt. Ja, er hat da nur spritzige Beine gehabt am Ende des Anstiegs. Das macht dann schon mal der Unterschied. Ah, das ist vielleicht da die Jugend nur bisschen ungestimme unterwegs. Der ist 21, Felix ist 31. Ja, genau. Aber sehr beeindruckend zu sehen. UAE drei von fünf Etappen gewonnen und fast immer drei unter den ersten fünf heute drei unter den ersten sechs. Also die Teamleistung von den Jungs, die ist schon sehr außergewöhnlich. Die ist wirklich gerade zu sensationell. Da sehen wir an der 20. Stelle auch noch einen sehr, sehr jungen Österreicher, Philip Hofbauer mit der nächsten Talentprobe. Ja, genau. Sehr starke Leistung vom Hoffe und einen Platz von Marco Schrettel auch zu erwähnen. Auch sehr stark der Hochgefahren. Genau. Äh und wir sollten eigentlich jetzt auch das gesamte Resultat bekommen und ich glaube, es wird jetzt mit Sicherheit aufgelöst, dass er also noch vorne ist, aber es ist ein Wimpernschlag. Nur mehr 0,03 bzw. 3 Sekunden Felix Großschadner und ehrlicherweise muss man sagen, so stark wie der Mexikaner klettert, wird es morgen natürlich schon eine brutal harte Aufgabe werden für Felix. Ja, sie können da mehrere Karten spielen im Team. Felix hat ganz klar kommuniziert, er wird versuchen das Trikot zu verteidigen, aber sollten die Beine nicht reichen, dann spielt es für ihn ke Rolle, wer am Ende die Rundfahrt gewinnt vom Team, aber wichtig ist, dass das Team gewinnt. Da sieht man Markus Schrettel immer noch an der zft Stelle. Also der Tiroler, der zeigt auf, wobei man kann schon sagen, ein anderer Tiroler war heute mit unter schon auch Man of the Day, Emmanuel Zangel, dein Trainingskollege Lucki, der ja, der bleibt weiterhin im Bergtrikot. Freut mich sehr für für ein Emo, dass er das heute super umgesetzt hat. Er hat sehr gut aufgezeigt, hat sich super präsentiert und Ascher Bufer seiner Leistung er dann nur bis ins Finale mitgefahren, seinen Teamkollegen unterstützt. Jannes Peter auch vorne fast mit den schnellsten angekommen von Voralberg war das heute superag und wie gut wir eigentlich mit euch aufgestellt sind, zeigt beim englischen Kommentar, den ja Lukas Ebenbichler moderiert ist der Zimmerkollege, glaube ich, vom Ja, der Fabian Kosta ist, die sind WG Kollegen, also die ganze WG im, also Felix Engel hat auch im Fernsehen die ganze WG bei Tour Forst im Einsatz. Also, das ist gut, weil damit haben wir natürlich immer die besten und die neuesten Informationen. Und jetzt bekommen wir die neuesten Informationen vom mexikanischen Wunderkind. Was hat er heute nach seinem zweiten Streich zu sagen? Bitte, Sopage Nutella GC. Austria hier best B ich hab es da gestern schon gesagt, dieser Isac Deloro, der taugt mir schon alleine. Deshalb, weil er die Quote auch nach oben treibt von dieser Übertragung gibt ja einen eigenen mexikanischen spanischen Großsender, der fernsehtechnisch diese gesamte Tour of Austria überträgt. Was hat er jetzt gesagt? Nudella Maybe. Es war unglaublich kalt und trotzdem liebt der Österreich. Ja, natürlich. Berge, glaube ich, scheinen ihm generell zu liegen und ist schon eine epische Atmosphäre auch trotzdem, wenn das Wetter schlecht ist, wenn man da durch die Berge fahrt, die Wolken hängen im Wald und ja schon eine super Stimmung. Es war jetzt der zweite Tag in Folge, wo es raufgt auf die Berge. sprechen dann natürlich morgen über die Königsetappe, aber wir könnten jetzt vielleicht auch äh ein Interview einspielen und zwar gab es heute eine fantastische Arbeit wieder vom gesamten Team rund um diese Tour of Austria, aber es gibt natürlich auch die einzelnen OK Chefs und der Christian, der OKF der dritten Etappe, der glaube ich ist jetzt auch direkt bei der Sofi, wenn mir nicht alles durch. Bitte Soe Tour auf Austria darf wieder zu Gast sein. Das erste Mal seit Jahren, wenn überhaupt nicht sogar auf dem Geistberg. Ja, das ist wunderbar, dass sie bei uns zu Gast in Salzburg auf dem Geisberg bist, auf unserem schönsten Hausberg und ich find es auch hervorragend, dass die Tourf Ostra da die Zieleinfahrt hat, weil es richtig ein herausfahrender Berg für die Radfahrer ist. S Schöps schon mal hochgefahren? Äh nicht ohne Motor. Muss auch sagen, es sind sehr, sehr viele Fans am Streckenrand trotz des Wetters. Also sehr, sehr löblich. Ja, das überrascht mich auch. Salzburg überrascht mich immer mehr. Es ist wirklich löblich, dass sich alle da oben einfinden und die Radelfahrer unterstützen. Also, das finde ich voll super auch für die Rennradfahrer, die hier Höchstleistungen vollbringen. Und die Tour auf Austria ist ja nicht das einzige Event, das in Salzburg dann jetzt stattfindet. Na, am Anfang September machen wir unser altbekanntes Innenstadtkriterium, den Cyclotrom Salzburg, was verbindet den gesamten Radsport, sowohl Rennrad als auch Mountainbike. Am ersten Tag ist ein Innenstadtkriterium für Herren und Damen und am zweiten Tag der Mountainbike Eliminator. 4.5. September in Salzburg. Muss man sich also vormerken. Danke schön. Der Hausberg von Salzburg. Das war episches Bild eigentlich am Ende nochmals, wie wir da nach Salzburg hinunter gesehen haben. Also, tolle Aufnahmen, hat alles perfekt funktioniert. Du, wie geht’s denn dir? Zum einen super Kommentar von dir beim UW, zum anderen, aber ähm hättest Lust da auch noch mitzufahren? Ja, natürlich immer lässig mit meine Kollegen Rennen zu fahren. Klar juckt da schon bisschen unter den Fingernägeln, aber ich bin jetzt auf der Gravel Schiene. Finde ich auch ganz lustig und ja, ein neues Kapitel und klar, man schaut natürlich gerne zurück, aber ich bewege mich vorwärts. Bsti, wir müssen jetzt unbedingt über ein Thema sprechen, ähm wo ich eigentlich auch neugiert bin und zwar blicken wir vielleicht mal auf das Lidl Treckteam. Da haben wir auch einige Bilder vorbereitet, weil äh dieses Team hat natürlich so zum einen schon die Qualität, zum anderen, aber auch diesen Glammer Ftor mit Pauli Werbinjak, mit dem Skibergsteiger, Weltmeister, junger Österreicher, der nächstes Jahr mit Johannahime im Olympiateam äh dabei sein wird beim Skibbergsteigen und vor allem Ach Sbagaro, wo wir gehört haben, der musste heute aussteigen, mehrfach gestürzt, Handverletzung, muss ins Krankenhaus, möglicherweise sogar Handbruch. Was macht das mit einem Team, wenn da zwei äh nicht junge, weil da Al ist natürlich nicht niemand der allerjüngste, ins Team stoßen, nicht eingespielt sind, vielleicht auch nicht bewandert sind mit ja den Geheimnissen in einem Team? Ja, grundsätzlich ist es auch fürs Team natürlich mal große Herausforderung. Du musst dir vorstellen, die bewegen sich zwar alle im Spitzensport, aber wir Rennradfahrer, wir sind ja seit Junioren Jahren oder seit seit Jugendjahren dabei. Wir wissen so die Abläufe, wie wissen, wie sie das anspürt, wenn man da wirklich Körperkontakt im Finale oder auch untertags zwischen den Menschen Fahrrad fährt. Es ist ja nicht, dass du da alleine auf der Straße unterwegs bist. meistens sind da um die 100 Leute um dich herum und es sind schon so Faktoren, wo man sagen muss, das beeinflusst natürlich a die Performance und B natürlich auch die Stimmung im Team. Wenn du da mehr Energie aufwenden musst, um jemanden zu zeigen, wie das ganze funktioniert, dann ist es natürlich immer gewisses Risiko, aber im es zahlt sie natürlich auch aus, wenn man z.B. Primo Schroglit hernimmt, der Skispringer, der sie da wirklich etabliert hat in die Weltite auch mein Freund Anton Balzer natürlich ja sehr wertvolles Teammitglied von Red Bull Bor Hans Grohe. Es kann auch funktionieren. Little Drack macht es sehr gut, finde ich, mit dem Future Racing Team quasi das U23 Nachwuchsteam und gibt da Leuten die Chance, die auch Quereinsteiger sind und wirklich zu performen und sie auch ja zu präsentieren. Apropos Tony Balzer, der wird bei uns wieder durch das Programm führen dann bei der Übertragung des Ötzdalers. Da kommt der Schmäh nicht zu kurz, da kommt aber vor allem natürlich auch die Expertise und ein bisschen der bayerische Dialekt nicht zu kurz. Tja, ist die Entscheidung gefallen in Richtung U möglicherweise Leenard Kemner, um noch mal bei Lidl Dreck zu bleiben, dürfte wahrscheinlich zu ja dürft zu großen Rückstand haben. Ich bin mir nicht sicher, der Geisberg ist im Verhältnis zum Kütter z.B. schon immer nur relativ kurz. Man muss überlegen beim Kütter fahren wir schon auf 2000 m nach oben und auch Anstiege bis zu die 20 km. Also ich seht ja die Tafel vor mir wn ich unten in Kemon reinfahre. Das ist schon mal was anderes und im Hochgebirge zu Hause zu sein ist ein Unterschied als jetzt am Geisberg zu Hause zu sein. Aber über diese Etappe sprechen wir sowieso noch und schauen uns genau nochmals die Etappe an, weil ich glaube die Sophie Hochhauser müsste den nächsten Österreicher vor dem Mikrofon haben und mir wurde glaube ich geflüstert. Das ist Hermann Bernsteiner. Willkommen im Tour auf Austria Club. Heute bei mir von Abel Kernten hier, Hermann Beinsteiner und dann Orbit, wie war es denn heute für euch? Es war ein Kampf ums Überleben. Ja, es war ganz waren ganz schwierige Bedingungen, schwierige Wetterverhältnisse und es war wirklich ziehe den Hut vor den Burschen, sie haben super gekämpft und speziell der Hermann hat da topgebnis für uns eingefahren. Ich glaub 30 Platz heute. Wie war es im Regen zu fahren? Weil das war ja nicht wenig. Ja. Regen war nicht so schlimm. Das hab wir gewohnt. Es war nicht so kalt. Trotzdem bin ich gar nicht zufrieden. Das muss ehrlich sagen. Es war ke guter Tagit für mich. Das erste mus schon drüber, also das zweite Mal drüber da wie wir gefahren sind, habe ich schon kämpfen müssen und das letzte Mal war nicht gut, ne? Es war eine erneute Machtdemonstration von UAE, was bei euch ganz besonders ist, abgesehen davon, dass ihr euch sehr sehr taber haltet. Bei euch hat jeder Fahrer im Team eine Rolle, nicht nur am Rad, sondern auch abseits. Richtig. Ja, das ist die Grundvoraussetzung, dass es das Team gegeben hat. Also bei uns s jeder Teamfahrer auch organisatorische Arbeiten zu machen und das schweißt auch zusammen und jeder bekommt viel mehr Bezug zur Sache und wir sind da etwas anders strukturiert, weil ich allein die Arbeit nicht machen kann. Da hilft mir jeder Fahrer organisatorisch mit. Ermann, was ist deine Aufgabe? Ich hab ke Aufgab privilegiert. Genau. Ja. Was ist jetzt der Plan für morgen? Mus schauen wir jetzt erh also heute ziemlich Probleme gehab beim hat man eben jetzt vorgewochen ganzur auf die Rien und das hat heute anscheinend ist das heute der St kommmen also keine Ahnung echt da Probleme gehabt aber ja ich hoffe er hol mir jetzt gut und ja morgen eigentlich e nichts mehr zum verlieren also gutter richtig harte und ich werde alles alles was in mir steckt man auszuholen dann alles gute gute Besserung und damit wieder zurück ins Studio zu dir Stefan danke dir nicht Sophie Hochhauser. Da hat mich jetzt gleich Simon Geschke verbessert. Der Gatte von der Sophie hat mir geschrieben: “Hallo, wir haben geheiratet, sie heißt jetzt Geschke.” Also, das war sie Sophie Geschke, die für uns immer die Interviews einholt und die vor allem auch eine absolute Insiderin ist. Hermann Bernsteiner extra ins Team der Kärtner geholt worden, nicht zufrieden mit sich selber. Was denkt sich dann möglicherweise derjenige, der den Hermann ins Team geholt hat, nämlich der Big Boss? Ah ja, also man man nutzt natürlich die Chancen, die man bekommt äh im im Sinne von Hermann, der ist eigentlich am Mountainbike unterwegs. Hat da die Chance bekommen fürs Team zu fahren, woll sie natürlich bestmöglich zeigen, aber ich glaube die Vorbereitung ist da eine andere fürs Mountainback wie jetzt für die Österreicher Unfahrt und klar ist immer Bergzie gewesen, aber da auf höchstem Niveau wirklich ja konkurrenzfähig zu sein, da braucht’s mehr, da braucht’s möglicherweise mehr. Er ist ja gerade von Andor gekommen. Äh ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, wir können jetzt über ein Thema sprechen. Äh bevor wir uns dann wirklich dem Küter widmen. Während wir hier nochmals den Mann an der Spitze erleben, Felix Großchadner. Weiterer Tag im Führungstrikot der Tour of Austria von Tag Nummer 1 Weg. Hoffentlich aus Sicht Österreichs hat er es auch noch am morgigen Nachmittag an nach der Etappe und dann vor allem natürlich auch in Fkirch. Morgen wird viel los sein am Küter und auch in Fkirch soll es eine große Radsportparty geben. Da wird der Britzt der Sekt österreichisch Sekt. Wir sagen ja immer österreichischer Sekt ist die Antwort auf den französischen Champagner. Jetzt bekommen wir die Etappengrafik, also für den morigen Tag aufs Küte. 3500 Höhenmeter BTSTI und vor allem es geht rauf auf 2000 m. Was macht die Höhe mit den Stars? Ja, die Höhe ist definitiv Faktor morgen. So ob 1600 merkt man es, wenn man da am Limit fahrt, da wird die Luft dünner. Aber sind ja alle gut vorbereitet. Was ich glaube was gleich der erste richtige Beinschmerzversacher wird’s da raus nach Richtung Götzens hoch direkt von Innsbruck weg geht’s bei kochen da wird sich schon mal der eine oder andere fragen, was er da heute wirklich macht. Beim Küter Rodea müssen die Fahrer, ich glaube das kann man so sagen, also im Sattel bleiben. Ich hatte übrigens einmal die Gelegenheit beim Everresting dabei sein mit deinem ehemaligen Kollegen Emo Buch, der ist am Sattelle beim Everresting dabei gewesen, was damals das Özal mit dem Emo gemacht hat und mit dem Team damals noch Bohrer Hans Grohe, also das Sattele, das ist schon ein Schafrichter, das ist ein Legbreaker, sagt man im Radsportchon. Also es wird sehr interessant werden, wer da wirklich oben drüber fahrt. Vor allen Dingen die Abfahrt Richtung Ochsengarten ist auch noch mal sehr technisch. Und dann kommt das letzte Stück durch die Galerie. Ich hab es vorab schon mal gesagt, ich beim Trainingslager da mehrmals wirklich in Hungerhaus reingefahren. Die Kulisse war heute gut, die Kulisse war bis allgemein gut schon in Steier. Super Kulisse gewesen. Wir erwarten morgen hier in die Roll tausende Fans. Warum zahlt sich es außer in Richtung Kütei? Ja, Küte, also wir passieren natürlich Küte oben und kommen dann wieder zurück. Also, man sieht die Rennfahrer zweimal und oben gute Stimmung zu haben ist sicher cool. Ich habe heute auch kurz hineingehört bei Peter Brunner beim ORF. ist ja Christianer Böhmer, der da auch eine super äh Expertise immer wieder abgibt und der hat unter anderem auch gesprochen nochmals über die Regeneration, was natürlich von heute auf morgen entscheidend ist, vor allem, wenn man da vergleicht, da die Super Millionärsteams versus eben der österreichischen kleineren Mannschaften, also die mit großem Bus, mit Duschen, mit Küchen ausgestattet, natürlich auch mit der Recovery Optionen und Möglichkeiten, die anderen mit eher weniger Möglichkeiten, ist das natürlich auch am Ende entscheidend. Ja, das macht einen großen Unterschied ihr mehrbudget und natürlich die Worldtour Bovis, die gehen im Bus und da legen sie dahin, legen sie auf die Couch, können die Beine hochlagern, Recovery Boots angesprochen, die erste Massage eventuell sogar die anderen, wann ich jetzt von den kleineren Kite Teams rede, die müssen den Camper klettern und können da ja die Fahrt eigentlich nicht so genießen bis ins Hotel. Das hat jetzt gut gepasst, wie du gesagt hast, die müssen in den Camp hineinklettern. Da ist er vom Team Voralberg. Dein Freund Trainingskollege Emanuel Zangalle. Rettet also nochmals das Bergtrikot und wird’s morgen zu Hause in Tirol überstreifen können. Das ist natürlich schon auch eine sehr sehr coole Geschichte und ihm auch zu gönnen. Das ist Fighter, das ist Kämpfer und ja, zeigt er vielleicht auch für mehr auf. Ja, das ist natürlich immer die Ambition von den von den Youngstars und sehr schön zu sehen, freut mich natürlich ins geheim, weil wir heute immer gemeinsam trainieren und dann der Form Status auch abgerufen wird bei jedem Ortschild oder bei jedem Hügel, aber klar, also vielleicht für größeres Berufen, er entwickelt sie gut, er schreibt sie seine Trainingspläne so biss selber, er studiert ja Sport und hat viel Ahnung und auch viel Ambition und ist sehr und wir haben jetzt eh tagtäglich auch über Markus Schretzel geplaudert. Machen wir das nochmals, weil auch heute hat er wieder eine sehr sehr selbstbewusste Aussage getätigt, wie er gesagt hat, ja, gegen dieses und jenes Team wird schwierig, aber die Astana Boys, die haben wir schon im Griff. War das war Kante. Ja, das muss man sie mal sagen. Trauen als junge Rennfahrer. Ähm er zeigt sie sehr gut, präsentiert sich sehr gut heute vielleicht nicht die besten Beine gehabt, aber ich bin gespannt, was er dann im Hochgebirge zeigen kann. Wir sind eigentlich jetzt schon mehr oder weniger am Ende dieses heutigen Tages angelangt. Eine Geschichte möchten wir aber noch anbringen und zwar gestern gab es ja die Etappe rauf aufs Alpendorf und das ist schon eine Tradition in den vergangenen Jahren geworden, dass die Organisatoren gemeinsam mit den Mitarbeitern, mit den vielen Helfern, aber auch teilweise mit den einen oder anderen Sportler ein wenig feiern. die Sportler natürlich eher weniger feiern und auch dazu hat unsere Mannschaft einen Beitrag vorbereitet. Super. Ich glaub, dass man gute Etappe h kommt, weil die Zuschauer sind gut, die Organisation wird immer spitze, immer mehr. Wir können uns ja mit der Schweizer Rundfahrt schon irgendwo locker vergleichen. Ja, Schapo. Ja, ist relativ ungewohnt. Gibt’s ja gibt’s ja eigentlich relativ selten entspannte Abende während der Rundfahrt von den Stories s jetzt recht berüchtigt sein und ich glaube es gehört zu jeder zu jeder Österreich V gute Party. Zu Alpendorf gehört Gastlichkeit zu Alpendorf dem Skigebiet Snowpace gehören unsere Gäste und gehört auch dieser VIP Abend. Ich glaube generell ist es super, wenn man die so nah zum Angreifen hat und das glaube ich macht die Veranstaltung da aus. Warst du dabei auf der Oberf vor allem das eine oder andere Mal oder bist du eher jemand der nach der Etappe ja schon lieber dann im Bett ein wenig kuschelt? Ich war nie fähig, muss ich ehrlich sagen, es ist nett regenerationsförder dort aufzutauchen. Du wollte eh noch fragen, wie ist denn das nach so einer heutigen Etappe, wo es teilweise doch regnet und kalt ist, hast du immer die Badewanne oder die Dusche bevorzugt? Ja, im Timbus gibt’s keine Badewanne, von dem war es immer die Dusche, aber schnellst möglich in die heiße Dusche und warm anziehen, damit man wieder warm wird. Und ja, damit sind wirklich am Ende angelangt. Hier nochmals die Bilder direkt von der Siegerehrung. Der beste Österreicher. Das ist ja also der Markus Schrettel im Gebrüder Weißtrikot. Da gratuliert auch Il Präsidento. Darf natürlich nicht fehen. Kann er dann schon Rennen machen mit seiner LKWs dafür. Ja, der kann der hat eigene äh Gebrüderweißflotte. Also, das sahen wir den Präsidenten des österreichischen Ratsportverbandes noch und damit sind wir eigentlich wirklich am Ende angelangt. Tour of Austria, der Club verabschiedet sich aber nicht, um nochmals Werbung zu machen in eigener Sache. Morgen, also ganz ganz wichtig, wer nichts vorhat, wer frei hat, wer Zeit hat, wer ein Fan des Radsports ist und spätestens nach diesen drei Tagen sollte man Fan vom Radsport sein. Es sollte morgen für euch alle raufgehen aufs Küte, es geht in Innsburg los und dann also diese Königsetappe hier in Tirol. Äh, es könnte die Entscheidung fallen. Es muss noch nicht die Entscheidung fallen. Noch hat Felix Großchardner mit einem Hauch von 3 Sekunden die Nase vorne, aber Isak Delorro, ja, der möchte möglicherweise doch am Ende dieser Tour auf Austria der Sieger sein. Lassen wir uns überraschen. Es wird wahrscheinlich einer aus der Truppe von UIA werden. Äh, du als der Insider gibst mal recht, wenn ich das so sagst. Also ich denke auf jeden Fall da wenn man dem Sieg kämpfen will, dann führt an eh kein Weg vorbei. Morgen übertragen wir die gesamte Tourpappe live und los geht’s bei uns um 10:35 Uhr. Lukas Belberger, Stefan Steinacher und das gesamte Team von uns von K19 rundum Martin Böckle und Matthias Erne sagen: “Servus für Gott und auf Wiedersehen.” Und das sind sie jetzt, die Highlights von heute. Bis morgen. Servus. เฮ Gipfeltreffen in Küte. Sei dabei, wenn Sie am Samstag 12. Juli der Öztaller Radmarathon und die Tour of Austria auf 2020 m zum symbolischen Meet and Greatreff. Beim größten Radbreitensportevent Österreich ist es am 31. August traditionell der erste Pass, wo über 4000 Teilnehmer schon richtig schwitzen. Und bei der 74. Auflage der Österreicher Umfahrt ist es in diesem Jahr die Königsetappe. Samstag, 12. Juli ÖM und Tour of Austria Gipfeltreffen in Kühte Teil.
4 Comments
Una maquina mi paisano Isaac del Toro !!
❤
Viva Mexico!!!! Eres un ch!ng0n. 🚲🥽🏁
Vamos Torito eres el mejor🎉🎉🎉❤❤❤