Die Tour de France ist in vollem Gange, und die Top-Fahrer geben bereits Vollgas! Tadej Pogačar gilt als Topfavorit und wer ihn diese Saison verfolgt hat, dem ist sicher aufgefallen, dass er eine Sache verändert hat. Was er macht und ob wir es auch so machen sollten, das schauen Laurin und Patrick sich heute genauer an. Außerdem blicken wir auf die Highlights der ersten Tour-Etappen, die überraschende Rückkehr von Lance Armstrong und wie immer eure Räder der Woche!

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Timestamps
00:00 – Intro
00:25 – Was macht Pogi anders?
03:10 – Was sagt die Wissenschaft dazu?
07:15 – Radsport Updates
08:49 – Tech News
10:12 – Kommentar der Woche
12:02 – Rad der Woche
13:50 – Race News
16:15 – Ausblick

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Die Tour de France ist in vollem Gange und die Topfavoriten geben bereits Vollgas. Tade Pugachak gilt als Topfavorit und wer ihn diese Saison verfolgt, dem ist sicherlich aufgefallen, dass er eine Sache verändert hat. Was er da genau macht und ob wir das auch machen sollen, das schauen wir uns heute an. Außerdem natürlich die Highlights der ersten Tour de France Etappen, die überraschende Rückkehr von Lens Armstrong und wie jede Woche eure Fahrräder. Es ist nichts Neues Tade Pogacha in der Attacke zu sehen, aber in diesem Jahr scheint er ein bisschen was verändert zu haben, denn man sieht ihn immer häufiger im Sitzen. Mir ist es auch aufgefallen jetzt auf den ersten zwei Etappen, vor allem auf der zweiten Etappe der Tour, da waren steile Hellinge in den letzten Kilometern und obwohl Vanderpol, Roman Gouir oder auch Wingegard in den Abschnitten attackiert haben, ist er einfach locker sitzen geblieben und hat sich voll und ganz aufs Treten konzentriert. Ja, er scheint tatsächlich öfter sitzen zu bleiben. Die Frage ist, ob das einen wissenschaftlichen Grund hat, ob sie ihm hilft und ob wir das kopieren sollten. Auch unser Kollege Dan hat das Ganze mal recherchiert. Wir beide haben uns auch schon darüber unterhalten und deswegen haben wir gedacht, werden wir jetzt heute mal in der Show ein Blick drauf werfen. Die Debatte stehen oder im Sitzen fahren ist im Ratsport nichts Neues. Beim Radsport ist aber auch trend, dass eben im wie gedreht attackiert wird. Das liegt daran, dass man eben mehr Kraft aufs Pedal bringt. Im Sitzen kann man die Kraft zwar länger halten, 30 Sekunden bis eine Minute, aber eben nicht das ganze Potenzial rausholen. Pugac hat in der Vergangenheit auch schon sehr oft im Stehen attackiert, also wie gedritt. Trotzdem scheint jetzt mehr sitzen zu bleiben. Ja, das fällt vor allem auf bei den Frühjahrsklassikern. Bei Strali Bianke hat er im Sitzen Thomas Pitcock einfach stehen lassen. Auch bei der Flandern Rundfahrt hat er im Sitzen anlackiert. Beim Flash Wallon in der steilen Wand ist er im Sitzen losgefahren und auch bei Lüttig Baston Lüttig in der Laridut ebenfalls im Sitzen. Einfach allen davon gefahren. Es ist also schon Muster, das da zu erkennen ist und jetzt auch bei der Tour scheint er das fortzusetzen. Es gibt natürlich auch weiterhin Beispiele, wo er im Stehen attackiert, wie bei der Dofine Libere zuletzt oder auch bei Malan Remo im Frühjahr, wenn er mal eine richtige Attacke setzt, dann weiterhin im Aber es fällt schon auf, dass er immer mehr im Sitzen fährt. Natürlich sind wir nicht die einzigen, denen die Position von Puggacia aufgefallen ist. Selbst beim Kriterium Dohin wurde eben auf seine Sitzposition angesprochen und da wurde gefragt, ob das ganze Masche ist. Er hat gesagt, nicht wirklich. Alle sagen, ich sitze viel auch bei hoher Leistung, aber so fahre ich eben. Wenn man noch einen extra Schuh braucht, muss man aufstehen, aber wenn das Tempo eh schon hoch ist, muss man ein paar W drücken, um zu attackieren. Hängt schon Kurs ab. Ich bleibe einfach gerne sitzen. Auch Jeroin Schwarz Head of Performance bei UAE denkt, es ist keine bewusste Entscheidung, die er da macht, sondern hat einfach eher mit dem Training abseits und auf dem Rad zu tun. Aber auch abseits des Rades hat er eben viel gearbeitet, um mehr Rstabilität zu bekommen. Und das braucht man genau dann, wenn man mit Kraft am Berg fahren will und vor allem im Sitzen, weil wenn die Kraft nicht im rum verloren geht, dann kommt sie auf dem Pedal an und ich glaube, das hat er jetzt gemeistert. Das ist aber nicht der einzigste Grund, warum Pogc im Sitzen fährt. Herr Schwarz hat auch noch einen genannt und zwar die kürzeren Kurbeln. Pogi fährt ja in diesem Jahr 165er Kurbeln. Ja, da der Hebel kürzer ist, muss man für dieselbe Leistung schneller treten und schneller treten, also mit einer höheren Drittrückgrenze fahren, das geht ja bekanntlich im Sitzen leichter. Natürlich müssen wir auch noch andere Faktoren berücksichtigen. In manchen Fällen sind Positionswechsel auf dem Rad nämlich sehr sinnvoll. Ja, es gibt auch einige Studien dazu und physiologisch soll es besser sein, wenn man ein Wechsel drin hat zwischen im Wiegetritt fahren und im Sitzen. Das Stichwort ist hier die Laktatnutzung. Früher hat man ja immer gedacht, Laktat ist nur Abfall. Jetzt weiß man, Laktat kann auch ein richtiger Brennstoff sein. Das Ganze wurde unter Skillangläufern getestet. Hier hat man zwei Gruppen verglichen, die einmal quasi mit Stöcken gelaufen sind und einmal ohne. Man hat den Laktatfluss in Armen und Beinen gemessen und herauskam, dass eben das Laktat, das von den Beinen produziert wurde, in den Armen verstoff wechselt wurde. Bedeutet, dass die Muskeln, die weniger stark eingesetzt werden, trotzdem noch eben in der Lage sind, das Laktat zu verbrennen. Ja, und beim wenn man das jetzt aufs Radfahren übertragen will, gilt natürlich genau das gleiche. Wenn man jetzt nur im Sitzen fährt, dann werden die Beine komplett übersäuern. Hier geht dann der Effekt, dass wenn man auch mal die anderen Muskelgruppen einsetzt und ein bisschen am Lenker zieht, auch die Arme dazu beitragen können, den Laktatpegel zu senken. Einfach zu beantworten, warum er mehr am Sitzen fährt, ist es natürlich nicht. Die Studie würde jetzt z.B. suggerieren, dass es besser ist, mal abzuwechseln zwischen im Stehen und im Sitzen fahren. Aber vielleicht liegt’s auch einfach daran, dass der Buggac im Laufe der Jahre etwas gezügelter und etwas cleverer geworden ist. Ja, vielleicht fällt uns das jetzt mehr auf, dass er vielleicht mehr im Sitzen fährt, weil früher haben wir ihn ja eigentlich in jeder Situation am Attackieren gesehen aus dem Sattel. Jetzt sieht es so aus, als würde sich mehr fokussieren und vielleicht gezieltere Attacken fahren. Gerade bei Strade Bianke oder auch bei Lüttig Bastonne. Man sieht ihn weit vom Ziel schon attackieren mit einer Attacke und dann macht er eigentlich einen Zeitfahren bis ins Ziel. Also anhand der wissenschaftlichen Studien lässt sich Pugacas Sitzen fahren nicht begründen. Dann hat auch noch mal eine andere Studie rangezogen und zwar vom International Journal of Exercise Science aus 2020. Die haben auch beim Bergfahren verglichen, was es ausmacht im Sitzen und im Stehen zu fahren oder einen Mix davon. Und das Ergebnis war auch hier kein Unterschied bei der Sauerstoffaufnahme oder Effizienz, aber die Kombi aus Sitzen und Stehenfahren hat auch hier gezeigt, dass es zu weniger Laktat im Blut nach der Belastung führt. Also eigentlich ähnlich wie die erste Studie. Es gibt natürlich noch andere Studien und ihr kennt das Gefühl wahrscheinlich auch selber. Wer am Stehen fährt, der hat einen höheren Puls und verbraucht mehr Sauerstoff. Die Spitzenleistung ist zwar höher, auf der anderen Seite hat man eben auch viel mehr mechanischen Aufwand. Es steigt nicht nur der mechanische Aufwand beim wiegetritt, sondern man ist auch nicht so aerodynamisch unterwegs durch das, dass man einfach größer wird. Dementsprechend braucht man noch mehr Kraft und die Bahnsprinter machen das eigentlich sehr gut vor. Zum einen haben sie ja eine hohe Trittfrequenz, fahren deshalb im Sitzen und zum anderen machen sie sich relativ klein, um aerodynamisch zu sein. Und genau hier knüpft wahrscheinlich auch das im Sitzen Attackieren an, dass man effizient treten kann und auch nicht ganz so unerodynamisch unterwegs ist. Ja, ich denke, wer am sitzen sprintet oder auch fährt, der ist einfach allgemein effizienter unterwegs und spart dadurch Energie. Wie sieht’s jetzt mit Puggachas V Fahrstil aus? Wir haben keine perfekte Erklärung. Es gibt aber einige gute Gründe, warum er auf dem Sitzen fährt und auch im Sitzen lackiert. Ich denke, das sind die kürzeren Kurbeln. Das ist die hohe Drittfrequenz allgemein. Passt einfach zu seinem Fahrstil. Ja, ich glaube auch. Ich glaube, mein Argument ist, dass er etwas cleverer unterwegs ist und nicht mehr allzu oft unnötige Attacken fährt. Und ich glaube, da darum fällt es so auf. Er ist wahrscheinlich ein bisschen berechneter. Ja, auf jeden Fall ist es was, was die letzten Wochen schon sehr rausgestochen ist und was wir was er vermutlich auch diese Saison beibehalten wird. Was wir jetzt daraus schließen können, muss jeder für sich entscheiden. Ich muss sagen, ich fahre auch sehr viel im Sitzen, vor allem wenn ich am Limit bin. Das hat aber auch damit zu tun, dass ich dann einfach keine Kraft mehr habe, um im Stehen zu fahren. Also ja, vielleicht ist auch einfach am Limit wie ich. Ja, ich habe es auch selber schon gesagt, das geht mir ganz genauso. Ich fahre eigentlich fast ausschließlich im Sitzen auch bei steilen Bergen. Habe irgendwie das Gefühl, ich krieg es muskulär überhaupt nicht hin, im Stehen zu fahren. Aber wie gesagt, das ganze ist eine individuelle Sache und vor allem auch was, was ich eben dann lauf im Laufe der Zeit einfach zeigt. Ja, wie sieht es bei euch aus? Seid ihr eher im Sitzen unterwegs oder im Stehen beim Attackieren? schreibt’s uns gerne mal in die Kommentare. Lance Armstrong wird mit seinem Podcast The Move, den er gemeinsam mit George Shinkebreibt, als Sponsor des neuen US Profiteams Modern Adventure Pro Cycling genannt. Das Ganze hat in der Radsportwelt für einiges an Aufsehen gesorgt, da Armstrong ja aufgrund seiner Dopingsperre von jeglichen Arbeiten im Ratsport ausgeschlossen ist. Ja, die USA, also die Antidopingagentur aus Amerika sagt, es ist rechtlich erlaubt, da das Team nicht in die Zuständigkeit der UCI und Wer gehört. Somit ja ist es erlaubt, aber er ist auch nicht als leitende Position im Team angestellt, sondern soll nur für die ja als Berater für die Medien zur Seite stehen. Das einige Exradprofi sich in neuen Sportarten probieren, ist ja schon häufiger passiert. Das Ganze ist aber auch umgekehrt der Fall. Der ehemalige MotoG GP Fahrer Alexis Esbagaro ist jetzt eben Ratprofi und wird ab dem Juli 2025 oder ist ab Juli 2025 Radprofi im Team Lidl Treck. Ja, er wird zusammen mit Lennard Kemner oder auch Carlos Verona jetzt die Tour of Austria bestreiten und ich kann mir vorstellen, dass er da in den Abfahrt mal ordentlich Gas gibt oder wenn es um die Kurven gibt. Aber ob er sich im Feld so zurecht findet ist glaube schon noch mal was anderes als auf dem Motorrad. Wir werden sehen, aber als MotoGP Fahrer kann ich mir schon vorstellen, dass er das geritzt bekommt. Auf jeden Fall spannend. Das Team Cofides hat’s relativ hart getroffen zum Auftag, denn ihnen wurden 11 Räder in der Nacht geklaut im Wert von 140.000 €. Die Räder haben dann gefehlt am nächsten Tag und es war wirklich schwer noch mal für jeden einen Rad zu bekommen. Sie haben jetzt momentan Räder, aber Luke muss sicherlich noch das eine oder andere als Nachschub zuschicken. Kommen wir zu den Technews und da gab es letzte Woche was Neues von unserem Partner Selle Italia und vor allem zum bekannten SLR Sattel. Der geht jetzt in die vierte Generation und wurde noch mal überarbeitet, etwas kürzer und er ist jetzt wieder der leichteste 3D gedruckte Sattel auf dem Markt. Vor allem auch die Details haben sich in der Verarbeitung. Also sieht wirklich sehr edel aus. Man hat ein bisschen verändertes Gestell ähm das noch mal 4 mm höher ist als das alte, was vor allem das Schrauben angenehmer macht und auch ein bisschen mehr Komfort bringt. Und das Ganze wiegt jetzt 173 g in der 3D gedruckten Version. Die Carbonversion, wie viele Profis sie noch fahren, ist noch mal deutlich leichter. Wer von euch sich für schnelle Fahrräder begeistert, der sieht ih natürlich zu Hauf wieder bei der Tour derde France. Unsere britischen Kollegen waren vor Ort und haben das Ganze abgefilmt. Wir haben auch ein Video dazu gemacht. Schaut euch mal die Tourde France Rede in diesem Jahr an. Auch von Swifts gibt’s spannende News und zwar geht’s um die Companion App, die man ja beim Swiften benutzen kann. Ab 2. Juli könnt ihr hier die Fitness Trends verfolgen und es gibt ab 15. Juli auch ein neues Headup Display in der App selbst. Da könnt ihr dann neue Metriken anzeigen lassen, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die linksrechts Power Balance von den von der Wattkurbel oder auch die Körpertemperatur, wenn ihr so einen Core Bodysensor dran habt. Diese Neuerungen sollen euch helfen, euer Training noch besser zu steuern und ja, wir werden es vielleicht im Winter mal ausprobieren. Auch Kommentare gab es letzte Woche natürlich wieder einige. Einer kam vom München Gadase Video und ich fand eigent ganz witzig. Er kommt vom Christian Frank, der schreibt: “Den Klassiker München Gaderasehen unter 24 Stunden. Das ist mein Einstieg in den Urlaub. Super, um sich zu finden und abzuschalten. Im Dunkeln den Brenner runter und erne Ben Sterzing noch den letzten Kaffee trinken, bevor es durch die Nacht geht. Das ist ein Highlight. So hart waren wir nicht, ne? Es ist auch sehr dunkel geworden bei uns am Ende und wir haben es leider auch nicht ganz bis nach Ster geschafft. M Ja, was können wir dann noch sagen? Was war unser Fazit der Reise? Ich meine, am Ende haben wir es ja geschafft zu unserem Ziel, aber die erste Etappe mussten wir ein bisschen kürzer fahren. Ich glaube in 24 Stunden, da muss wirklich das Wetter stimmen, dass das angenehm wird. Es war jetzt so, wie wir bei den Bedingungen losgefahren sind, schon sehr am Limit. Ich glaube, wir können es auch mal probieren, wenn es Wetter stimmt, an einem Tag durchzuziehen. Ja, es wä eigentlich, es wäre noch eine Challenge. Ist schon eine Challenge, aber dann wahrscheinlich auch ohne Packtaschen. Ja, es war aber ein richtiges Abenteuer und wer die Chance hätte hat, das auch mal zu machen, das sollte definitiv nicht zögern und sollte sich aus Rad schwingen. Ja, und natürlich auch das Video anschauen, falls ihr es noch nicht gemacht habt. Wir haben aber noch einen zweiten Kommentar und zwar von Basti. Er hat unter der letztwigen Show geschrieben, wo es ja um die Tour the Force Vorschau ging. Klasse Zusammenfassung. Wie kann man sich die Position von Funderpol vorstellen? Warum mischt er bei der Tour nicht vorne mit? Ja, ich denke Funderpol wird sich über die Frage wundern. Er hat wahrscheinlich mit seiner Leistung am Wochenende das Ganze auch ein bisschen widerlegt. Man muss aber auch sagen, normalerweise ist er ja der Anfahrer für Philipsen. Das hat er am ersten Tag auch großartig gemacht. Wenn er aber die eigene Chance hat, dann fährt er sicherlich auch auf eigene Rechnung. Und klar muss man aber auch sagen, er ist natürlich durch seine Statur und so kein Mann für die Gesamtwertung. Das heißt, er kann nur auf Etappen und Klassikerprofile gehen. Momentan sieht’s aber ja ganz gut aus für ihn. Kommen wir zum Rad der Woche und das erste Fahrrad kommt vom Andreas. Er hat seine BMC TE Machine SL6 eingeschickt. Er hat auch dazu geschrieben, dass er noch nicht so lange Rad fährt. Das ganze mit Rose Laufradssatz. Er ist damit meist um Hanau unterwegs an der Ronneburg und war damit auch meinen zweiten Bild, das eingeschickt habe am Europadenkmal im Dreander zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg. Ich finde das Rot immer ein schönes Rad. So. Ja, nicht nur das Rot, ich denke auch als Einsteiger brauchen wir sich mit dem Fahrrad nicht verstecken. Wir haben Scheibenbremsen, aber eine mechanische Schaltung steht absolut solide. Da war ich schon mal in der Ronneburg. Nee, können wir mal hinfahren. Ja, reicht nämlich auch noch nicht. Ja, sieht ganz schön aus da. Schöner Ausblick. Nee, sieht ist schön. Auf jeden Fall weiter noch eine gute Fahrt damit. Das nächste Rad, das kommt ganz aus dem Norden. Das kommt aus Kiel. Felicitas hat uns ihr Specialized eingeschickt. Specialized Tarmark SL7 ausgestattet mit ZIP 454 Laufrädern, Srival und Etab natürlich. Das ganze ist ein ziemliches Brett, so wie es da steht. Sie hat uns auch liebe Grüße aus dem Norden gesendet. Aus Kiel genauer gesagt. Was sagst den im Rad? Ja, weißes Fahrrad finde ich auch immer sehr schön. Sie hat aber auch dazu geschrieben, habe ich gerade gesehen, dass sie nicht mit den Bergen kämpft, sondern mit dem Wind. Ich glaube, mit der Maschine kämpft man nicht mit dem Wind. Ich glaube, mit der Maschine trotzt man den Wind. Ja, ein guter Punkt. Auf jeden Fall sehr schönes Rad und sieht nach einer gewachsen Kette aus, so wie die glänzt. Ja, ist auf jeden Fall eines der ist es schon eines der schnellsten Räder, die wir so eingescheinet bekommen oder oder bin ich davor eingenommen? Wissen wir nicht. kannst ja noch mal kommentieren, ob das Rad auch im Gegenwind gut performt. Und wenn ihr noch Rede habt, wie immer an Gesen auf Deutsch auf Instagram senden, dann seid ihr auch nächste Woche dabei. Bevor wir jetzt zur Tour kommen, muss man natürlich auch erwähnen, dass bei den Frauen der Giro Italia losging. Gewonnen wurde das auftagtzeitfahren von der Schweizerin Marlin Reuser. Zweite wurde Lotte Kopeki und dritte die Italienerin Elisa Longo Burgini. Sehr schöner Einstieg. Der Giro geht auch noch die ganze Woche. Weiter geht’s natürlich bei uns mit der Tour und zwar der Auftag ging los in Nordfrankreich. Wind paar Stürze sehr hektisch am Ende aber der erwartete Sprintfinale auf der ersten Etappe und der schnellste Mann hat sich auch durchgesetzt Jasper Philipsen mit perfektem Leadout ins gelbe Trikot gefahren. Er hat die Etappe gewonnen vor Binjam Gemai und Sören Warensgold. Binam Gemai haben wir in unserer Vorschau vergessen letzte Woche. Natürlich muss man den auch auf dem Schirm haben, wenn es um die Sprints geht und vor allem auch ums grüne Trikot. Ja, man muss ehrlich sein, er hat dieses Jahr bisher jetzt noch nicht den krassen Lauf gehabt, aber ich meine Platz 2 auf der auftackte Tabour de Frost, das heißt er ist fit und definitiv gehört er in die Favoriten bzw. in die Liste der besten Sprinter bei der Tour rein. Aber auch die deutschen Fahrer haben auf der ersten Etappe ordentlich mitgemischt. Pascal Ackermann hat den Sprint eröffnet, vielleicht etwas zu früh, wurde dann noch abgefangen auf den letzten Metern, aber auch Marius Meerhofer auf Platz 9 und auch Niklas Merkel waren vorne mit dabei. Ich glaube 13 am Ende kann sich absolut sehen lassen für die erste T Frost Teilnahme. Ja, für alle die Etappe noch nicht gesehen haben, es war ja auch sehr windig und auch sehr spannend am Ende, dadurch, dass ich das Feld geteilt hat. Pascal Ackermann hat sogar danach im Interview noch mal gesagt, er ist eben alles oder nichts gegangen. Das heißt, er wollte den langen Sprint. Für ihn war es leider eine Spur zu früh, trotzdem war es ein ziemlich spannender erster Tag. Tag 2 der Tour hat uns direkt ein Podium der Superstars beschert. Gewonnen wurde die Etappe von Matth Vanol vor Tade Pogacia und Jonas Wingegard im Berg Aufsprint richtig stabil. Florian Lipwit hat sogar im Finale noch attackiert. Ich glaube, er hat sogar die Regenjacke noch angehabt. Ist auch leider nicht in die Top 10 gefahren, aber sehr starke Leistung auf jeden Fall. Der er war vorne mit dabei. Rocklet war auch vorne mit dabei auf der zweiten Etappe, nachdem sie ja auf der ersten Etappe ein paar Sekunden schon eingebüst haben. Aber ich muss sagen, der Auftakt war auf jeden Fall sehr spannend, vor allem mit den Anstiegen am Ende. Da war schon richtig Feuer dahinter und macht natürlich Spaß auf mehr. Ich glaube, wir beide können uns auch freuen, denn wir sind die Woche auch bei der Tour unterwegs und werden uns ganze mal live vor Ort ansehen und berichten. Wer von euch Bock hat, sich mal wieder auf der Plattform Swift zu tümmeln, da kann das natürlich wieder am Mittwoch tun. GCN Clubride 19:30 Uhr diese Woche mit unserem spanischen Kollegen Seba. Spanisch, ne? Spanisch, aber er ist Argentinier und Seben haben wir auch einen Video, das wahrscheinlich diese Woche kommt. Ganz sicher sehen wir uns noch nicht, aber dort hat er einige Male attackiert am Coldeel Laabonet. Wir haben natürlich auch noch einige Videos im Petto, aber der genaue Zeitplan ist noch nicht raus. Es bleibt aber weiter spannend auf dem Kanal und wenn euch unsere Show gefallen hat, wie immer Daumen hoch, Kanal abonnieren und wir sehen uns nächste Woche wieder mit einigen Eindrücken von der Tour de France.

44 Comments

  1. Heute gibt es keine richtigen Bergfahrer mehr. Pantani hatte wohl maximal ein 23er Ritzel und musste deshalb viel im Wiegetritt fahren.
    Mit einer 11-34 Kassette und 12 Ritzeln braucht man das kaum noch.

  2. Ich finde das okay das Arm.oder ulle wieder ihren weg zum radsport finden. Ich denke es unter vielen aspekten, aber leider sehen das manche zu einseitig..

  3. Na gleich ist alles teuer weil es ist alles immer teuer ist da muss man schon suchen das Bike teuer günstiger Bike Rennrad ist kaputt mehr Mountainbike elektrische Mountainbike radsport ist interessant richtig interessant ✌️✌️🇩🇪😉😎👍🚲🚲🚲🚲

  4. Ich weige über 90 kg. Mein Körpergewicht muss ich den Berg hochschleppen. Für mich macht es die Sache jedoch deutlich einfacher, wenn ich bei Steigungen um die 10 Prozent und mehr im Stehen klettere.

  5. Ich kann als Hobby Ebiker nie nachvollziehen wie man nach Ü200 km auf den letzten 1km noch soviel Power entwickeln kann um noch zu sprinten. Selbst mit nen Biobike für mich komplett unrealistisch😅.

  6. Ich bin früher einfach nur Rennrad gefahren um mich fit zu halten. Auch ein einige Hobbyrennen gefahren. Dabei aber schon gemerkt, dass ich nie lange im Wiegetritt fahren kann, weil dann der Pulswert explodiert.
    Erst, nachdem ich Core-Training eingebaut habe, geht der Wiegetritt deutlich besser und länger.
    Bin aber trotzdem eher Team Sitzenbleiber.
    Es sein denn, ich steh mal kurz um Lockern der Muskulatur auf. Oder wie letztens, weil ich mit der Position des neuen Sattels nicht klar kam.

  7. Ich fahre sehr gerne auch mal mehr als 1 Minute im Stehen, auch auf der Rolle. Und bei Serpentinenstraßen fahre ich meistens 1 Strecke im Sitzen, die nächste im Stehen und so weiter im Wechsel.

  8. Pogi ist schon letztes Jahr viele Steigungen im Sattel sitzend gefahren … im Gegensatz zu seinen Kollegen. Das ist meines Erachtens heuer jetzt nicht die "Neuerung". 😉

  9. Bin zwar kein rannradfaher sodner eher Radreisender und Langstrecke mal (300km in 15 Stunden 😂) aber im Stehen fahre ich nur wenn mein Hintern weh tut

  10. Schön, der Kommentar zu "Warum mischt VDP nicht mit?" während er in der Tat aktuell Gelb trägt. So schnell kann es sich drehen …

  11. Ich sehe mich auch im Team Sitzen (bleiben), hier verdeutlicht am Beispiel Berg fahren: den richtigen Gang finden den man sitzend gut treten kann und bei einer steilen Spitzkehre oder kurzen Schnapper Rampe aus dem Sattel gehen spart unnötiges Schalten am Berg. So kann man ganz gut den Rhythmus beibehalten, der zum klettern sehr wichtig ist.

  12. Jeder Jahr irgendein anderer Schwachsinn der das angebliche Leistungswunder von Pogacar erklärt. Letztes Jahr war es noch eine Wunderkurbel mit 165 mm.

  13. Vergisst die Studien, Pogi kann auch den ganzen Berg stehen! Sitzen ist klar im Vorteil, aber wenn die Power ausgeht musst aufstehen. Nur geht seine Power nicht aus, die Frage ist nicht Kurbel Kadenz Ernährung usw.
    Wir werdens aber noch Erfahren, Ich sage mal frech to Big to Fail

  14. Wenn ich Radprofi wäre, wäre ich der klassische Helfer. Für den Sprinter die Ausreißer einholen, für den Klassementfahrer am Berg Windschatten geben, das wären meine Jobs. Daher bin ich keiner der "attackiert, sondern der ausdauernd Leistung bringt und daher fahre ich alles im Sitzen!

  15. Als ich glaube das ist einfach über analysiert. Pogi bleibt sitzen solange es noch einfach für ihn ist und steht halt nur dann auf, wenn's auch für ihn richtig anstrengend wird. War halt bei den Klassikern nur selten der Fall deswegen blieb er meist sitzen, auch bei Attacken.

  16. Sitzen vs. Stehen:
    Macht doch einfach das Experiment!
    Ein und dieselbe Challenge in verschiedenen Kadenzen je sitzend und stehend!
    Für mich kann ich sagen:
    Am schnellsten sitzend bei 120U (kurz danach kommt mein eingebauter Drehzahlbegrenzer)!
    Schon einen Gang höher (z. B. 105U) kann ich die Power längst nicht so lange halten, noch einen höher (95U) umso krasser
    Meine Beispielchallenge ist 4,5 % Steigung mit 32 km/h auf 24er, 21er und 19er (bei 48er KB und 40er Schlappen). Den Speed bekomme ich auf allen drei Ritzeln hin, aber nur auf dem 24er für die vollen 260 m.
    (Ist übrinx eine Tempo-20-Zohne mit Belohnungssystem per öffentlichem Tacho nebst rotem Smilie).

    Wiegetritt ist da konkurrenzlos, wo der Gang für hohe Kadenzen fehlt – dort spielt Aero auch wenig Rolle! Und für kurze Rampen, die man so ohne Schalten packt.
    Und, da gebe ich Euch recht, als Abwechslung, um mal andere Muskelgruppen ranzunehmen.
    Bei sehr hohem Speed für mich eh nicht fahrbar, da mir das bei sehr hohen Kadenzen zu riskant ist! Tempo 70 sind 120U, Tempo 58 immer noch 100U, selbst bei gut 46 bin ich noch bei 80U (auf 48 : 11)! Und gerade dort ist der Aeronachteil rapide!

  17. Nichts Neues alle. Ulle damals im sitzen egal wo hoch und Armstrong aus dem Sattel. Wenn man sitzen beherrscht ist das effektiver, aber im Stehen ist und bleibt cooler. Ende 😁🙌

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