Die Tour of Austria 2025 im Livestream: Die Fahrer erwartet am Mittwoch kein leichter Aufgalopp rund um die Sport- und Industriestadt Steyr, denn nach dem Start um 11:00 Uhr folgen 167,8 Kilometer mit schweren 2.433 Höhenmetern.
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เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] Herzlich willkommen zur Tour of Austria 2025, dem größten Radsportspektakel des Landes. Heuer wieder besetzt mit absoluten internationalen Topstars und das Gute mit österreichischer Weltklasse. Mit dem heutigen Tag starten wir in fünf Etappen. Von heute geht’s los, also von Steier kommend nach Steier, dann in Salzburger Lande, dann nach Tirol und schlussendlich am Sonntag das große Finale in Voralberg in Feldkirche. Da gibt’s natürlich einiges zu sprechen. ist wie erwähnt großartig besetzt und wir von K19 sind definitiv ready to shine. Genauso eben wie die internationale und nationale Elite, die hier bei der Tour of Austria 2025 am Start steht. Neben mir sitzt Stefan Sölkner, seines Zeichens jetziger Trainer bei der Weltklassemannschaft der Tor und ehemals sportlicher Leiter beim österreichischen Radsportverband und auch Trainer. Ähm, du wirst unter anderem mit Uwe Hölle heute durch das Programm begleiten. Österreich Radunfahrt, wie es früher geheißt, Natur auf Austria. Jetzt also äh im Neudeutsch. Was sagst du zur Besetzung? Was sagst du äh, dass es jetzt losgeht? Die Tour of Austria ist natürlich jedes Jahr Highlight im österreichischen Radsport und speziell heuer sehr, sehr gut besetzt, sehr viele Worldtour Teams am Start und auch die heimischen Teams mit Bestbesetzung hier. Wir haben jetzt knapp 15 Minuten, wo wir plaudern können über die Besetzung, wo wir über die heutige Topografie natürlich auch sprechen können. Schauen uns aber ganz kurz nochmals den gestrigen ersten Tag der Tour of Austria. Es fand gestern eine großartige Veranstaltung in der Stadt von Steier statt, da wo übrigens auch Rinkof Adwarik zu Hause ist und ja einige Hintergrundinformationen und Bilder von gestern jetzt. เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] เฮ [Musik] Stimmung hat schon mal gepasst gestern beim Etappenstart oder Steier. Wenn man so in die Gesichter geplickt hat der einzelnen Protagonisten, dann hatte man das Gefühl, Vorfreude auf diese Tour v Astria ist ja irgendwie bei jedem sehr sehr groß. Definitiv. war gestern auch noch bei der Teampräsentation vor Ort inste angeschaut trotz schlechtenem Wetter sehr viele Zuschauer und auch die Sportler wirklich top motiviert, speziell die heimischen Sportler für uns übrigens immer vor Ort in den einzelnen Etappenorten so viel Geschke allgemein. Geske momentan allgegenwärtig der Ehe bei Eurosport bei der Tour de France und für uns und das ist gut, das ist schön, das ist unser Glück. Sofie Geschke, also bei der Tour auf Austria und da schalten wir jetzt erstmals in den Start und Zielort Steier. So. Servus. Hallo aus Steier. Hier startet heute die erste Etappe und es könnte nicht besser sein. Neben mir Ricardo Zeudel vom Team Rinkoarix, der Sieger von der Tour of Austria 2013. Ricky, wie ist es wieder zurückzukommen? Ja, mega super. Die Österreich sehr gut entwickelt die letzten Jahre wieder und frei mich, dass vol am Start bin es ist ein unglaubliches Starterfeld. Ich glaube so gut war es noch nicht. Ja, also da kann man es echt nicht beklagen. Ist gut für ein für ein Ralsport für Österreich umfahren und es wird sicher sehr sehr wter Kampf die Wochen. Was wird deine Etappe sein, die du dir rausgesucht hast? Gerne mitm mit der Motivation Gesamtglasm natürlich Küte. Denke, dass man sehr sehr gut liegt, aber heute wird’s erstmal hart mit dem Porscheberg unter anderem und wir berichten immer mal wieder wie es aussieht von der Strecke hier und auch von Steier. Ich freue mich drauf. Damit zurück zu dir Stefan. Danke dir Sopie. letzte österreichische Sieger, der gefühlt immer wieder bei der Tour of Austria seine beste Leistung abrufen kann. Fühlst du das auch so? Definitiv. Für Enrick ist die Österreich Unfahrt vermutlich jedes Jahr eines der großen Highlights. Dementsprechend ist auch jedes Jahr top vorbereitet und in absoluter Topform am Start. Ich würde sagen, plaudern wir ganz kurz über die internationale und nationale Stärke dieser Tour of Austria. Isaac Del Toro, Rafael Maica, Bob Jungle, Castra Vejo, Chavez, Rui Costa, Lennard Kemner international gesehen und da gibt’s noch einige dann die Österreicher natürlich Felix Großchadner, Patrick Konrad, die Bayers, die Gogels und wie sie da alle heißen. Ä und zudem noch dieser Klammerfaktor mit Al Espagaro, mit Pauli Werbenj. Wie siehst du das Lineup, die Besetzung heuer? Das Lineup der World to Teams ist auch wirklich sehr sehr hervorzen. Die meisten der World Teams haben auch eine Amannschaft geschickt, würde ich jetzt mal sagen. Ist jetzt nicht bei jedem 2.1 Rennen der Fall, dass sie wirklich auch eine Topmannschaft hier herstellen und das Lineup ist für mich mit Abstand das dieses Jahr und ich würde vorschlagen, plaudern wir vielleicht ganz kurz mit Isak Del Doro. Dessen Leben hat sich möglicherweise nach seinem zweiten Platz beim Giroia heuer etwas verändert. It changed quite a bit for me. It’s just something like it was something like incognit for me if I can be able to do because before I did some good steps to this direction but if you never did good three weeks you never know if you can be able to do it. And now I realized that I can be able to have this level and yeah it’s it’s completely different but it’s crazy that that I can be able to do it. One of the best dreams. Also er ist schon bereit für mehr und er weiß vor allem jetzt auch über seine Stärke Bescheid und wenn man so sein Interview sieht, dann hat man das Gefühl, sehr sehr charismatischer Mexikaner. Sehr sehr sympathisch oder sehr sehr große Femeinschaft speziell in der Heimat in Mexiko, wo es ja eher unöblich ist, dass Weltklasse Radfahrer aus diesem Land kommen. Äh man rätselt natürlich, wie schaut’s im Team UAE aus, eben auch mit Österreichs große Aktie Felix Großchadner. Felix, bei dir ist es natürlich so, zum einen wä es der Traum zu gewinnen, zum anderen stellt sich natürlich schon auch die Frage, äh ja, fährt Isac Del Doro auf sich, fährt er auf Sieg? Wird er dich unterstützen? Wie siehst du selber? Ja, mal schauen. Also am Papier ist natürlich der Deldoro, der der stärkste Fahrer für uns, aber ist das erste Rennen noch im Giro wieder. Man muss hal dann anschauen, wie er sich dann fühlt und ich bin auch wirklich gut in Form jetzt gewesen die das letzte Monat und äh ja, also ich glaube, das kristallisiert sie dann im Rennen ein bisschen aer. Es liegt wie gesagt nicht nur an uns dann und ja, aber ich freue mich drauf und bin auch froh, dass ich starkes starkes Team hab. Ich muss sagen, ich bin ein Fan von Felix Grochadner. sehr klar in seinen Sachen, sehr strukturiert, sehr sehr fokussiert und mit jedem mit dem man spricht über diese Tour jeder hat Großschaden auf der Rechnung. Genau Großschaut Topform momentan und ist sicher einer der Kandidaten auf den Gesamtsg und den ein oder anderen Etappensieg. Äh Patrick Konrad, der nächste, der stark Österreicher. Äh auch er ganz klar in seiner Aussage, ich möchte in Österreich mehr als nur aufzeigen. Genau. Patrick ist sicher nicht da, die Rundfahrt für irgendeine Vorbereitung für andere Rennen zu fahren, sondern er ist mit dem klaren Ziel da. Er will in der Gesamtwertung ganz vorne mitfahren und am besten am Sonntag als Sieger nach Hause fahren. Er wurde ja unter anderem bei der Tour of Austria auch entdeckt und möglicherweise möchte er den jungen Kontifahrern auch noch etwas auf ihren Weg bei der Tour of Austria mitgeben. Es gibt natürlich viele Rennen, aber für uns Österreicher ist die Österreich Unfall glaube ich eins der der besten Möglichkeiten, sich auf der internationalen Bühne zu beweisen. Und für mich war es damals dann äh ja das quasi das Sprungbrett für internationale Karriere und habe mich damals für damal für Topteam empfohlen und daselbe war glaube ich beim Gregor Mühlberger beim Lukas Böselberger. Also es gibt schon einige Beispiele ähm wo die Österreich Unfter wirklich entscheidend war in der Karriere. Das hast du vor allem auch mitbekommen oder, dass ja die Tour of Austria das Sprungbrett schlecht hin ist für die österreichischen Jungstars im Radsport. War in der Vergangenheit oft der Fall und kann natürlich auch heuer wieder sein, wenn der ein oder andere junge Österreicher sich in Szene setzen kann. Was sagst du zu dem MotoGP Fahrer Alches Spagarot? Der hat mir Tommy Roriker noch gesagt, der Vice Präsident übrigens von Lidl, der logischerweise vor seiner ersten Runfat ein wenig nervös ist. Ja, wie gestern auch schon mitbekommen, dass er anscheinend sehr nervös ist, aber auch voller Freude in die neue Aufgabe geht. Ist natürlich ein großes Fragezeichen, speziell, wie er sich im Feld bewegen kann und wie er leistungsmäßig wirklich im Vergleich zu den Spitzen Radfahrern performen kann. Äh schauen wir uns die Etappe von heute mal an mit unserem Etappenflug, den wir hier jetzt einspielen können. Also die Charakteristik. Stefan, du kannst dazu plaudern. Was sagst du zur heutigen Etappe? Sind ja auch 2400 Höhenmeter unter anderem. Genau, definitiv. Die Etappe heute darf nicht unterschätzt werden. Es ist eigentlich fast den ganzen Tag hügelig. Zum Schluss im Finale haben wir dann drei hintereinander folgende Anstiege noch mal und ganz zum Schluss die zweite Kategorie Bergwertung auf dem Porscheberg, den wir noch kennen aus den letzten Jahren. Sehr sehr steiler Anstieg und der wird auf jeden Fall entscheidend sein für den Etappmusik. Entscheiden könnte heute auch sein, man wird heute nicht die Tour of Austria gewinnen, aber man kann sie definitiv verlieren. Äh Stichwort Wind, Stichwort möglicherweise Regen, Stichwort Näe. Genau. Das Wetter ist leider nicht sehr optimal für für Anfang Juli. Relativ kühl, unter anderem sehr windig. Der Wind kann immer eine Rolle spielen im Radrennen und wie du gesagt hast, man kann die Tour heute verlieren. Gewinnen kann man sie vermutlich noch nicht. Kurze Antwort: Wer holt sich die Tour Austria 2025? Ich tippe auf Felix Großchotner. Also österreichischer Sieg, das die Antwort da vom Stefan Sölkner. Wie schaut’s bei uns aus? Wir haben erstmals einen Stream auf Englisch. Lukas Ebenbichler wird da mit von der Partie sein. Uwe Hölli natürlich wieder vor Orter. Morgen wird unter anderem auch Lukas Böstelberger zu uns kommen, der heute noch für Service TV im Einsatz ist und berichten wird von der Tour de Frost. Nach der Etappe gibt’s hier bei unserem Tour of Austria Kapper eine absolute totale Zusammenfassung mit den wichtigsten Szenen, mit den besten Interviews, mit den entscheidenden Phasen dieses ersten Tages. Und mir bleibt jetzt nur eines zu sagen. Alles Gute, to to viel Glück den Teilnehmen, viel Spaß den Zuschauern. Seid dabei, wir geben unser Bestes und ich hoffe, es wird spannend, es wird selektiv und es wird sowieso eine sensationelle Geschichte. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Ja, und damit sind wir live hier in Steier. Steier lautet diese erste Etappe bei der Tour auf Austria 2025. Herzlich willkommen zu fünf Tage fantastischem Radsport und man sieht es hier schon am Hauptplatz vom Steier. Da ist richtig etwas los, denn wir haben ja erst mit Beginn dieser Austragung 11 Uhr gehabt. Das heißt, die aufgezeichneten Bilder, die wir hier bekommen, waren natürlich beim Start heute vom insgesamt 140 Fahrer großen Feld, die sich aus 20 Teams zusammenfinden und die aus über 30 Nationen insgesamt kommen. Herzlich willkommen hier bei uns bei der Live Übertragung der Tour of Austria von Etappe Numo 1. Schauen wir uns die Startliste an, wer ist mit dabei? Und da sehen wir gleich einen großen Namen oben mit Felix Großschadner von UAE Team Emirates XLG. Mit seinen Teamkollegen sind sie natürlich Favoriten auf Etappen und auf einen Gesamtsieg. Die Neos Grenadiers sind mit dabei. Alpin the Königs selbstverständlich auch. Die werden sich aber eher in Richtung Etappensiege hinorientieren. Man darf gespannt sein, was EF Education First Easy Post der zusammenbringen wird. Ebenso wie Little Track, die mit Patrick Cononrad einen starken Österreicher, aber auch mit Lonard Kenner einen super deutschen Fahrer haben. Dann mit dabei ebenfalls noch von der World Tour JQ Alula, Patrick Gampa unter anderem als österreichischer Fahrer und einen starken Felix Engle XDS Astana mit dem österreichischen sportlichen Leiter Helmut Dollinger mit dabei von der Partie. Und dann geht’s weiter auch zu den Continental und Pro Tour Teams wie Unibet hier Rockets, Rinko Atarix, das ist hier eben die Mannschaft die unter anderem auch diese Etappe veranstaltet. Das Team vor Adelberg ebenfalls mit dabei mit einem starken Alexander Konev. WS KTM Graz wird sich auch von Etappe zu Etappe kämpfen, ebenso wie Tirol KTM Cycling, die aktuell mit Marcos Schrettel den U23 Meister und mit Tim Waffler den nationalenmeister in der Elite stellen. Aber könnten Sportfeld am See ist mit dabei. die tschechische Mannschaft sowie auch die deutschen Ber die wir ebenfalls wieder bei der Rundfahrt begrüßen dürfen, wie auch Runber sowie auch die Mannschaft Padovani Cherrybank die Italiener hier mit dabei sind und das 140 Fahrerfeld gemeinsam mit dem Team krebs soll hier beschließen werden. Jetzt sind wie gesagt die 140 Fahrer mit dabei bzw. zwei eigentlich ja, die gestern noch absagen musste. Da gehört unter anderem auch von WSA Graz Jakob Setic dazu, aber einen hat’s auch noch erwischt, nämlich Lauren de Plü, das hat uns gestern von den Inneos Grenadies noch der sportliche Leiter gesagt. Blicken wir in ein auf Ja, was ist denn heute hier schon passiert? Klar, die Teamräsentation war mit dabei. Frische Temperaturen ein bisschen nass die Straße. Da kommt man natürlich auch mit. Alle Fahrer dürfen sich hier einmal präsentieren. Wir haben absolute Weltklasse hier, Weltmeister und Olympiasie, aber eben auch einige Kontinentalfahrer, für die so eine Rundfahrt etwas ganz besonderes ist, wie für die Grazer, wie für die Fahrer aus Kärten, aber natürlich auch die Jungprofis aus Tirol. Ja, die großen Favoriten stellten natürlich hier die World Tour, das ist völlig klar, aber die Frage bei 2.1 U Rundfahrten ist immer die gleiche. Schafft’s da jemand in die Ausreißegruppe? Schafft’s da jemand vielleicht sogar ganz nach vorne? Ja, und das sind auch noch ein paar schöne Bilder, die wir bekommen. Das ist natürlich hier der Pokal, den der Gesamtsieger auch bekommt. Ich begrüße jetzt auch an meiner Seite heute unser Kokommentator Stefan Sölkner. Schöne Sache, dass du hier mit dabei bist übrigens. Vielen Dank fürs Vorbeischauen. Gerne. Danke für die Einladung. Freue mich auf den nächsten paar Stunden. Da wird eine tolle erste Etappe werden. Von Beginn an gleich eines weg. Wir hatten eine Hitzewelle in Österreich, in ganz Europa und jetzt sind die Temperaturen dann doch gefallen. Was wird denn das für einen Einfluss haben? Es ist doch sehr sehr großer Temperatursturz. Wir haben heute am Weg der Etappe wahrscheinlich unter 10°. Deshalb wird das durchaus eine kleine Rolle spielen. Ja, im wunderschönen Steier wurde diese Etappe gestartet, wird sie auch heute ins Ziel kommen. Da war auch schon in den letzten Jahren immer eine wunderbare Zielankunft. Ja, und gleich zu Beginn 4 km neutralisierte Phase, bevor es natürlich hinausgeht. Und das was ich natürlich viele daim wünschen ist, dass zum Schluss gleich wie zu Beginn ein bisschen Action sein wird. Ja, es hat sich gleich zu Beginn den ersten 45 km nicht wirklich eine Gruppe bilden können, aber selbstverständlich haben es da gleich einmal sechs bis 10 Fahrer probiert wegzukommen. Hat noch nicht so ganz funktioniert. Klar die World to die besseren, die sammeln sich erstmal hier Peloton ein, denn meistens relativ starker Gegenwind auf diesen ersten Kilometer südlich von Steier in Oberösterreich Richtung erster Sprintwertung Bartal. Die war nämlich genau hier und die hat sich Calvin Dick eben geschnappt. vier Punkte für ihn und drei Bonussekunden virtuell kann man sagen aktuell der Gesamtführende bei der Tour of Austria. Danach ist das Feld kurz zusammengerollt. Eine kleinere Gruppe hat sich gebildet. Es waren einmal sieben Mann, zumindest bis Kilom 25, die hier gemeinsam unterwegs waren. Ja, und danach eben auch mit einem Vorlbergprofi Alexander Konnitev, der hier noch mit dabei war und das Feld hinten in diesen leicht welligen ländlichen Passagen. Da geht’s erst einmal hinaus Richtung Süden und da wird eben einer der höchsten Punkte auf dieser heutigen insgesamt 167,8 km langen Etappe erreicht werden. Die sieben Manruppe, ja, die werden versuchen hinzukommen zur zweiten Sprintwertung, wenn da das Hauptfeld nicht kommt. Und das sind, glaube ich, die Bilder von vor wenigen Sekunden, die gerade reingekommen sind. Das heißt, das Hauptfeld scheint da wieder dran zu sein. Nur einer von hinten hatte vielleicht einmal ein ganz kleines Problem, aber auch das wird für die Mannschaft von Education First Easy Post wieder draußen sein. Georg Steinhauser war das übrigens, der ist auch mit dabei. Und damit sind wir nun aktuell live und eben gerade raus aus dieser zweiten Sprintwertung gekommen. Raus aus Micheldorf, das heißt zwischen Kilm 37 und 38 befinden wir uns momentan. Feld ist geschlossen, 138 Fahrer sind mit dabei. Stefan, ja, was haben uns diese ersten Bilder erst einmal gesagt? Genau, der Start war sehr, sehr aktiv, vor allem die kleineren Teams und die Kontinentalteams haben probiert in zu in eine Spitzengruppe zu kommen. Spitzengruppe war dann auch schon äh relativ gut mit gutenem Vorsprung. Wir haben uns auch gedacht, dass die Gruppe des Tages steht. Leider wurde diese aber wieder eingeholt und das Rennen ist momentan wieder völlig neu eröffnet. Eine kurze Information noch, denn wir haben ja ein multimedianales Projekt natürlich am laufen. Es gibt die ganze Live Übertragung auch auf Englisch, also ein kurzes Wort auch in Englisch hier dazu. To all the viewers currently watching us here. This is the tour of Austria and of course there is also an English commentary provided for you. You just go to youtube.com, put in K19 Tour of Austria and this will directly lead you to the English coverage of this race. Ja, eine gute Rennstunde ist eben schon absolviert. Abgewartet, da werden w das ganze gewinnt. Wir werden es heute wissen irgendwo zwischen 14:45 Uhr und 15:07 Uhr, wenn eingefahren werden wird. Stefan, wir haben auch neben den 168 km ungefähr 2500 Höhenmeter zu absolvieren. Es ist ein bisschen wellig, es ist windig. Zum Schluss kommt der berüchtigte Porscheberg und eine etwas kompliziertere Zielankunft. Was für einen Fahrrertyp braucht heute, um zu gewinnen? Genau. Heute haben die reinen Sprinter keine Chance auf den Dampensieg. Es sind eher Allrounder bzw. bergfestere Fahrer, die hier einen eine Chance auf den Sieg haben, weil vor allem auf den letzten 30 km drei kürzere steile Anstiege am Plan stehen und die sind richtig richtig knackig. Wir kennen das aus dem Vorjahr übrigens noch. Der heutige Mitfavorit Felix Großschattner war da auch schon am Porscheberg und er ist eben wenige Kilometer vom Ziel kurze Zeit in Führung gelegen. Da hat er aber oben abgedreht und wir haben das gestern noch besprochen. Ja, was wird’s heute brauchen? Muss man da voll drüber ziehen? Kommt drauf an, wie man die Etappe gewinnen will. Wenn es jetzt ein reiner Bergfahrer wä, der muss wahrscheinlich oben am Porsche der Berg schon einen kleinen Vorsprung haben. Wenn ein Sprintstärkerer Fahrer ist, kann er sich auf verlassen, dass er seiner kleineren Gruppe den Sieg holen kann. Ja. Und diese idyllische Gegend, in der wir uns gerade befinden, befindet sich eben zwischen in Kürze Schliierbach und Kirchdorf. Klaus der Stausee hier im Süden dieser Etappe natürlich bei Weiten noch nicht der südlichste Punkt, denn da geht’s erst hin später Richtung Vorderstoder und hinterstoder. Genau nach einer Rennstunde, aber natürlich hier noch nicht absolviert. Links auf der Seite die ersten Betreuer, die hier natürlich auch mit den Flaschen warten, aber wie gesagt, die Temperaturen dann relativ niedrig zwischen 12 und 15°. Ja, inklusive Fahtwind fühlt sich das sehr kalt heute an. Es wird auf jeden Fall um einiges kühler, als es in den letzten Tagen waren. Generell im Rennen ist es aber vermutlich solang es trocken ist relativ angenehm für die Radsportler. 20 Teams sind mit dabei bei der Tour auf Austria. 138 Fahrer aktuell. Du als Trainer bei Tudor Pro Cycling. Er stellt sich natürlich die Frage und wir haben es auch in den Tickern jetzt schon mitbekommen. Warum ist Tud heuer nicht mit dabei? Wir sind momentan nur bei der Tour de France am Start und fahren zwei kein zweites Rennen parallel dazu. War der Saisonplan von Anfang an ist so geplant, damit die die nicht bei der Tour der France am Start stehen jetzt auch mal eine Verschnaufpause haben und sich dann auf die wichtige zweite Saisonhälfte vorbereiten können. Der Radsport mehr oder weniger schon fast keine gar keine Pausen, die es mehr gibt, aber sicherlich schon für die Kontinentalfahrer. Interessanter Mann hier an der zweiten jetzt an der ersten Position in Kürze, das ist Team Waffler. Ich persönlich habe heute fast drauf geschätzt, dass er versuchen wird als neuer nationaler Meister in eine Gruppe zu gehen, weil sonst gibt’s ja für ihn auch kaum Möglichkeiten bei diesen schwierigen für ihn Verhältnissen was auszurichten. Genau, die meisten Etappen werden vermutlich für seinen Fahrertyp etwas zu schwer sein. Er ist heute aber sehr sehr aktiv in der ersten Rollenstunde, will anscheinend unbedingt in die Fluchgruppe des Tages und dann vermutlich noch eine Sprintwertung mitnehmen. Ja, den eine dritte gibt’s noch eine Zwischensprintwertung, die ist dann aber erst wieder in Steier der Fall, denn 25 km vor dem Ziel gibt’s die Durchfahrt am Hauptplatz, die Zieldurchfahrt und dann eben diese gut 25 km lange Schlussstreife. Kann man aber fast sagen für den österreichischen Meister genauso ist jetzt sein Ter, denn jetzt geht’s ein bisschen flacher zumindest dahin. Genau das kann der Team sehr sehr gut. Man hat ja auch vor eineinhalb Wochen gesehen, dass er die österreichischen Staatsmeisterschaften auf einem flachen Kurs gewinnen konnte und daher fühlt er sich hier vermutlich am wohlsten. Wir haben aber auch große Namen in diesem Jahr 2025 wieder einmal mit dabei bei der Tour auf Austria bei der ÖTour. Ja, und das sind zum einen der ukrainische Meister, aber eben auch der österreichische Meister und ganz interessant einen ehemaligen Weltmeister haben wir auch mit am Start. Ruhig. Genau. Ja, Legende natürlich im Radsport 2014 Weltmeister im Straßenrennen geworden. Ja und auch mit Olympiosiegern brauchen wir uns hier nicht verstecken. Ja Alula unter anderem mit einem Welt mit einem Olympiasieger pardon im Jahr 2024 von den Olympischen Spielen in Paris mit dabei. Genau. Kell O’Brian sehr sehr starker Teampers Fahrer und ist dort in Paris Olympiasieger geworden. Ja, wir befinden uns eben in Richtung südlicheren Punkt der Strecke heute einmal und gehen wir natürlich auch ganz kurz auf den weiteren Verlauf der Tour auf Austria ein bisschen ein. Fünf Etappen sind es heute Steier Steier die klassische Oberösterreich Etappe mit dem Porscheberg zum Schluss und dieser engen aber sicherlich interessanten Zielankunft. Dann morgen die zweite Etappe von Salzburg Bischofs Hofen eben über St. Johann Alpendorf dann im Ziel die Nummer 171 in Loving Memory können Sie hier wahrscheinlich lesen. Diese wird in diesem Jahr nicht vergeben und wird auch nicht mehr vergeben werden bei der Tour of Austria, nämlich wegen Andre Dräge. Sie kennen die Geschichte noch am letzten Jahr. Der Norweger aus dem Team Coprebs Soll leider hier bei der Abfahrt vom Großglockner verunfallt. Zu seinen Ehren und zu seiner Erinnerung wird eben diese Nummer hier auf dem Fahrzeug, auf dem Betreuerfahrzeug ausgestellt. Das Team ist mit dabei, die Nummer aber nicht mehr vergeben. In Loving Memory, Andre Dräge. Ja, die Gruppe draußen wieder weg. Ja, es fühlt sich ein bisschen so an, Stefan, da hat keiner noch Rezept gefunden. Wind spielt eine Rolle. Es traut sich so wirklich keiner. Alle blicken sich an. Genau, man sieht jetzt wieder gut im Bild des Team Tirol KTM, das anscheinend unbedingt in der Spitzengruppe des Tages vertreten sein will, um natürlich da auch erste Akzente auf der ersten Etappe der diesjährigen Rundfahrt setzen zu können. Das Feld ist natürlich groß, man sieht’s teilweise an den Bildern gar nicht, dass da irgendwo 138 Fahrer reinpassen. Tirol Gierik will natürlich einen Erfolg hier irgendwo auch feiern und sich präsentieren, aber natürlich auch die Herren in den grünen Trikots, das ist eben die Mannschaft aus Steier, das ist Rinkoffort Warx. Genau. Renof Ultra Wararix auch sehr sehr aktiv in der ersten Rennphase. Auch Team WSA Graz und Team Vberg sind fast in jeder Gruppe vertreten und wollen da eine Spitzengruppe fussieren. Es sind fünf Etappen bei dieser diesjährigen Tour auf Austria. Wettertechnisch soll es übrigens immer ein bisschen besser werden und man kann auch fast sagen als kleines Rezept etappenmäßig wird’s ein bisschen schwieriger, fast jede Etappe. Genau. Speziell die vierte Etappe, dann die Küteretappe wird wirklich sehr sehr schwer und da werden sich mit Sicherheit die bergfesten Fahrer durchsetzen. Kann da natürlich schon am kommenden Samstag passieren, dass ja ein bisschen ja Windregen aber auf jeden Fall Schnee noch oben liegen wird am Küter, denn es geht rauf auf 2000 Höhenmeter und den Mann, den wir ganz vorne hier sehen, auch ein interessanter Mann Jaka Primoic, der Slovene im Trikot der österreichischen Kontinentalmannschaft Rinkof Atvarix, der hat schon das ein oder andere Rennen für die Mannschaft gewinnen können, ist so ein bisschen ein Puncher, kann auch ganz gut sprinten und vor allem slowenischer Teamkollege von Tade Pogac. Genau. War auch schon das ein oder andere Mal bei Weltmeisterschaften zusammen mit T B sehr sehr starker Rennfahrer, auch sehr erfolgreich in der österreichischen Rabbundesliga, aber auch den ein oder anderen Sieg bei OCI Rennen. Ganz hinten auch noch mit dabei das neu formierte Kontinentalteam aus Österreich. Das ist abskel feld am See. Kärtensport feld am See. Die haben übrigens mit Georenko einen interessanten Mann mit dabei. Das ist der ukrainische Meister und plötzlich fast möchte ich sagen zum Team gestoßen Herman Bernsteiner. Genau. Hermann Bernsteiner auch sehr stark am Bergen natürlich den liegt diesjährige Österreicher Unfahrt auch ist heuer beim Team der Kärtner der neu neuierten Kontinentalteam Kärtens am Start und ja ist heuer kleines Fragezeichen, weil er noch kein Straßenrennen gefahren ist. Ja, viele Österreicher sind hier mit vertreten, zum einen natürlich in den Kontinentalteams, aber auch einige in der World Tour von Alpezinte König z.B. Spiel Michael Gogel, da hat noch ein Vertragsjahr, der muss natürlich auch abliefern. Also schauen wir mal, was der Österreicher hier zeigen kann. Wir sind gespannt. Gogel Michi hatte leider Problem, dass er jetzt länger verletzt war, Knieprobleme gehabt, eine OP gehabt über die Offseason letzten Winter und ja, sollte jetzt wieder wieder in Topform sein. Google auf ein neues Tour of Austria, wie geht’s? Ja, top. Freue mich auf Rennen in heimischen Gefilen und bin sehr motiviert. Wie wird’s heute? Wir haben gehört, Windkante könnte ein Thema werden. Es wird sehr technisch sehr schwer. Windkante denke ich nicht, weil ähm es äh es ist sehr geschützt sozusagen, also immer immer wieder ähm Bäume und Hügel im Weg vom Wind äh und auf die ersten 40 km wird keiner Windkante aufziehen und natürlich im Finale wird der Winderrolle spielen inzufn, weil auf den Anstiegen ist Rückenwind und das macht’s natürlich für nicht Bergfahrer wie mir ein bisschen härter. Hast du den ausländischen Team schon was voraus? Weil die haben alle Angst vor der Windkante, haben wir heute schon gehört. Wie ist die Stimmung zu Hause voren? Ein Traum? Ja, natürlich. Also ja, die Stimmung ist jetzt schon super und ich glaube nachher wird nur mehr los sein. Und ja, da ist richtig internationales Radsportflir bei uns da. Hab gesch dankeön. Michi Gogel, ja jetzt schon lange dabei, hatte natürlich einige richtige Topjahre schon hinter sich, hat in den letzten Monaten Jahren ein bisschen mit der Form kämpfen müssen. Wir wissen Stefan, es kann ein bisschen kurzlebig auch sein, das Leben im Ratsport als Profi. Genau, der Radsport ist sehr, sehr hartes Business und wenn man da im Vertrag se jetzt keine guten Leistungen zeigt, dann geht’s leider sehr sehr schnell und man ist wieder ohne Team und dementsprechend eigentlich arbeitslos. Ja, das ist wirklich eine beinarte Sache, aber Profisportler kennen das. Wünschen wir ihm natürlich alles Gute, dass es jetzt einmal mit tollen Etappen klappt, vielleicht heute sogar für ihn bei der Heimetappe eigentlich als Oberösterreicher. Ja, und in der Gruppe vielleicht bildet sich da jetzt was den immer wieder gibt es in Oberösterreich diese kleinen Wellen, die zu absolvieren sind, aber so ganz findet sich hier immer noch nichts. Von dem bleibt uns noch ein bisschen Zeit, um auch noch einmal über die Österreicher zu sprechen. Noch einmal ganz kurz für das UAE Team Felix Großschadner. Viele haben ihn natürlich oder sehen ihn natürlich an als den großen Favoriten, aber gestern ist entschieden worden bei der Teambesprechung, es gibt zwei Kapitäne. Genau, vermutlich ist er CK zusammen mit Is del Toro, der zweite beim Giralia wurde und dort sehr sehr überzeugend abgeliefert hat. wie er jetzt in Form ist, ist vermutlich ein kleines Fragezeichen ist das erste Rennen nach dem Giro. Von dem her lassen wir uns überraschen und wir hoffen natürlich also Österreicher, dass der Felix auch seine Freiheiten bekommt. Aber gibt’s da unter den Fahrern dann so ein bisschen zumindest die Kommunikation, die Absprechung, dass der Isac Del Torer herkommt, sagt: Felix, das ist deine Heimat, das ist auch dein Bundesland, das ist deine Etappe und dein Rennen? Wünschenswert wä es natürlich. Ich denke aber, dass das UIE Team Emirates so es so auslegen wird, dass sie auf den stärksten Fahrer fähren. Ja, und das muss nicht natürlich ein Felix Großchatner sein, das muss auch nicht ein Isac del Toro sein, das kann auch einer sein, das ist Filippo Baroncini, der unglaublich starke Italiener, der hat schon massig abgeliefert. Genau. Filippo Baroncini schon die Belgien Rundfahrt gewonnen. Ist jetzt kein Bergfahrer, also wird jetzt fürs Gesamtklassen auf den letzten Etappen keine Rolle spielen, aber bei so einer Etappe wie heute kann er natürlich auch bis ins Finale dabei sein. Was auffällig ist, seit Beginn des Rennens von den World Tour Teams, von den wirklich fünf großen Teams, da geht keiner in diese Spitzengruppe hinein. Wieso nicht? Wissen die Kontinontalführer Fahrer, die holen wir sowieso wieder zurück. Genau, das ist natürlich auch ein bisschen Ratsportitik und wenn jetzt ein World Team anfangen würde zu attackieren, dann würden die anderen immer wieder kontern. Ja und da haben wir zwei bekannte Gesichter. Links Michi Gogel, rechts. Das ist der letzte Sieger, der letzte österreichische Sieger, der damals noch Österreich und Fah, das ist Ricardo Zeudel für Rinkof Advarix. Jahrgang 1988. Der gehört zwar zu den ältesten im Feld, aber sicherlich sobald es Berg aufgeht auch zu den allerfittesten. Genau. Ricki gehört immer noch zu den stärksten Fahrern am Berg. Auch wenn er jetzt schon mehrere Jahre im Feld dabei ist, kann er sicher noch vorne miten. Letztes Jahr genau bei dieser Etappe ist er zeitgleich mit den Besten ins Ziel gekommen, also auch mit der Führungszeit gewertet worden. Der wird natürlich darauf hoffen jetzt mal ein zwei drei Etappen dran zu bleiben und dann Küteit, das muss fast sein Tur und seine einzige Möglichkeit sein. Genau für ihn heißt jetzt die ersten Etappen einfach mal keine Zeit zu verlieren. Man kann die Rundfahrt jetzt noch nicht gewinnen, aber wenn irgendwas schief läuft natürlich verlieren und daher möglichst effizient über die ersten Etappen kommen und dann auch möglichst frisch in die Hüte und Schlussetappe gehen. Ja, die österreichischen Kontinentalteams, sie riechen jetzt schon ein bisschen den Braten. Den gleichen 60 km absolviert. WSA KT im Graz mit einem Fahrer vertreten in der Spitzengruppe, das Team Vadelberg sogar mit drei. Vorne auch noch zwei Tiroler, die mit dabei sind von Tirol KTM Ciking. So ganz orientiert haben sie sich noch nicht. Ja, kann gut sein, dass da von hinten noch was nachkommt. Zwei, drei Fahrer in die Gruppe, aber ja, gut 40 Sekunden Vorsprung haben wir und da hinten macht sich eine kleine Gruppe um die sech s Fahrer auf vielleicht da noch dazu zu stoßen und dann ist da schon was möglich, wenn man mit 15, 20 Leuten fahren kann. Wie gesagt, es gab seit Anbeginn des Rennens vor 56 km immer wieder Vorstöße und Versuche. Nichts erfolgreich hier. Ist das deiner Meinung nach schon eine mögliche Gruppe des Tages oder fehlt da doch als Kontrolle irgender von der Worldtour? Die Gruppe arbeitet momentan schon sehr sehr gut zusammen, aber man hat jetzt gesehen, dass aus dem Feld wieder Fahrer nachattackieren. Von daher glaube ich nicht, dass es bei dieser Gruppe bleiben wird. Vor allem, weil die Gruppe vermutlich auch zu groß für die Weltmannschaft liest. Die kann man schwer kontrollieren und ja 12 bis 15 Fahrer zurückholen ist auch für ein Team Woei jetzt keine leichte Aufgabe. Auch wenn es topografisch in den Süden geht von Steier geht es dann doch ja höhenmetertechnisch ein bisschen nach oben. Wir haben zwei Sprintwertungen bereits hinter uns, bei der zum einen 42 und 1 Punkte vergeben worden für das Kampf um das Sprung grüne Punktetrikot des besten Sprinters bei dieser Tour. Und wir arbeiten uns schon langsam hin in Bergwertung vor der Stoder. Das wird eine Bergwertung der zweiten Kategorie sein. Das heißt acht Punkte sind für den besten dort zu vergeben. Jakob Burceller sehen wir hier im Bild mit der Startnummer 115. Du musst irgendwo sagen, ich habe irgendwo gelesen, dass der glaublich heute sogar Geburtstag hat, nämlich seinen 21. Geburtstag. Da steht’s noch einmal in unserer Vorbereitung. Das in diesem Sinne alles alles Gute dem Oberösterreicher. Das wäre für ihn sicherlich auch ein schönes Gesenk hier mit maßgeblich an einer tollen Etappe beizutragen. Genau. Wer könnte sich natürlich heute selber gutes Geburtstagsgeschenk machen. Ja, ist auch richtig gut gefahren, denn übrigens erst vor drei Tagen gab es die nationalen U23 Meisterschaften, die mittlerweile als vier Ländermeisterschaft mit Luxemburg, Deutschland, der Schweiz und mit Österreich ausgetragen werden. So, das kennen Sie auch aus dem Radsport. Ja, die bekannten Pinkelpausen mehr oder weniger direkt am Rad. Dabei kommen aber die ganz detaillierten Bilder hier momentan einmal rein und das ganze auch noch bei ein bisschen Wind. Hoffentlich geht da nichts schief. Genau. Ist aber auch ein Zeichen, dass das Feld jetzt anscheinend zufrieden ist mit der Spitzengruppe. Wenn jetzt einmal sich alle erleichtern, Flaschen holen, Toilettengang machen, dann heißt das meistens, dass die Gruppe vorne des Tages Dreifahrt bekommt. Ja, und solche kleinen Hügelchen, die wir hier jetzt sehen, von denen gibt es nicht allzu wenige. So ein aus der Worldtour hat trotzdem v reingeschafft. Das ist Nikolas Winokurov. Übrigens der Sohn von Alexandre Win Kurov, der im Jahr 2012 Olympiasieger geworden ist, auch schon durch das Nachwuchsprogramm von Astana durchlaufen hat und die haben mit Helmut Dollinger einen österreichischen sportlichen Leiter. Genau, Helmut Dollinger ist dort als Trainer aktiv und jetzt bei der Tour auf Austria auch als sportlicher Leiter im Einsatz. Mal schauen, was er hier verbuchen könnte. Der hat natürlich jetzt nicht die leichtesten Voraussetzungen gehabt, um wirklich ganz vorne mitzufahren. Ein Diego Olissi ist nicht mit dabei, der wir von ihm trainiert wird, der der Vorjahresieger war, der Tour auf Austria. Und dann natürlich auch ein Lorenzo Fortunato, der Italiener im Team von Astana. die heißeste Aktie, der sicherlich auch gute Karten gehabt hätte, um im Gesamtklassm mitzumischen, ist auch nicht mit dabei. Das wirft wenige Tage vor Beginn zu einer Rundfahrt eigentlich den Plan völlig durcheinander. Genau. Astana ist definitiv nicht mit ihrer besten Mannschaft am Start, aber dennoch ist es ein Worldtour Team und unterschätzen würde ich jetzt auch die auf dem Papier schwächeren Fahrer nicht. Macht es vielleicht junge Fahrer, die in der U23 Kategorie zuordenbar sind, sogar noch hungriger, sich gerade dann beweisen zu können, weil man nicht so viel Helferdienste leisten muss? Genau. A ister sehr sehr auf UC Punkte fokussiert. ist auch eines der besten Punkte im eines der besten Steams im heurigen Uci Ranking. Von daher haben die jungen Fahrer vermutlich wenig Freiheiten bisher bekommen und können dies vermutlich heuer bei der Dorf Austa etwas mehr nutzen und die ein oder andere Freiheit auf der Etappe wird’s geben. Mal schauen. Schon lange übrigens im Gchenchehen mit dabei Astana großflächig übrigens von der Regierung dort gestützt werden bzw. unterstützt werden. Alexander Connche vom Team Vberg in der Gruppe mit dabei. Auch Emmanuel Zangerle, das ist auch ein guter Fahrrad. Den würde ich glaube ich aus dieser Gruppe heraus sogar am meisten zutrauen, aber der wird sich erst einmal hinten aufhalten, während Connhev direkt vor ihm ist und ein weiterer Teamkollege vorne für die Pace sorgt. Ist es jetzt auch in dieser Gruppe ein bisschen die Aufgabe geworden von Team V Adelberg am meisten zu tun, wenn man am meisten Fahrer hat? Meistens ist das so. Ja, also die Fahrer, die alleine vertreten sind, werden nicht den Großteil der Arbeit übernehmen und werden die Arbeit eher probieren auf Teams wie Fah mit drei Männer vertreten sind abzuwälzen. Ja, und das Bild haben wir irgendwo fast schon erwartet, dass das passieren wird. Der Herr übrigens im UAE Trikot, das aussieht wie ein österreichischer Meister, ist nicht Felix Grosschadner, das ist Rafal Meiker. Denn der Routinier konnte abermals die polnische Meisterschaft im Straßenrennen gewinnen und trägt deswegen dieses Trikot. Er gilt als der Edelhelfer. Kann man fast sagen, von wem auch immer die dann auf das GC. Rapa Meica wirklich vor allem bei Grontos einer der zufällig zuverlässigsten Helfer des ganzen Fahrerfeldes und ja wird sich vermutlich jedes Team der Welt wünschen ihn in seinen Reihen zu haben. We der hat natürlich auch langfristige Verträge immer und immer schon gehabt. Ja, man sieht am Feld relativ ruhig. UAE momentan noch ein bisschen im Trainingsmodus. Da kann man natürlich schon das eine oder andere Löchchen einmal aufreißen lassen. Aktuell sind es eine Minute und 15 Rückstand des Hauptfeldes, das wir hier sehen, mit gut 125 Fahrern und vorne eben die 12 13 Mann Spitzengruppe. Und das könnte jetzt entweder ein minimal Ausreißversuch sein oder eben der Versuch hier sogar noch einmal nachzufahren. Zum einen Ringof Advarex, die vorne niemanden in der Gruppe hatte, aber jetzt mit dem Slowaken Richard Rischka das Ganze einmal probieren. bzw. auch mit der Startnummer 164 Federico Guz von Padovano Poly Cherrybank zwei Konentalteams, die es hier einmal ja probieren werden. Sieht leider danach aus, als hätten sie die Gruppe verpasst und probieren jetzt hier noch auf die Spitzengruppe aufzuschließen. Wird aber mit zwei Fahrern eine sehr sehr schwere Aufgabe werden. Ja, probieren müssen sie es natürlich, denn sonst wissen sie, der Zug könnte abgefahren sein. Es geht ein mal in so kleine willige Abfahrten rein. Auf 70, 80 Stunden Kilm ist man da natürlich auch gleich drauf. Sie sehen sie übrigens auch gut eingeblendet unten auch mit dem bekannten Velo Viewer. Mittlerweile die Motorradfahrer bei Rundfahrten ausgestattet, damit hier natürlich alle am gleichen Stand sind. Wir haben hier relativ offene Fläche, aber windmäßig schaut’s hier eigentlich in dieser Spitzengruppe ganz okay aus. Sieht jetzt definitiv ruhiger aus als am Anfang. Speziell umal war es durchaus windig. Denk der Wind wird jetzt aber bis zum Finale eher eine untergeordnete Rolle spielen und ja erst ab der zweiten Bergwertung bei Kilom 120 könnte er wieder einen Einfluss auf das Rennen haben. Drei Tiroler, es sind vier vom Team V Adelberg, die auch noch mit dabei sind. Ganz interessant, dass es auch der erst 22-jährige Kilian Feuerstein ist, der es noch in diese Gruppe reingeschafft hat. Der war übrigens noch im Einsatz vor wenigen Tagen bei diesen U23 Meisterschaften. Ja, während hier ein bisschen was probiert wird, noch einmal ein Wort zu den vier Ländermeisterschaften, die zwischen Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg ausgetragen waren. Du warst selbst vor Ort mit deiner Mannschaft, mit deinen Leuten. Wie wichtig ist ein Zusammenschluss von solchen nachwuchsnationalen Meisterschaften? ist natürlich sehr sehr wichtig, da Länder wie Österreich, Luxemburg und die Schweiz sonst zu wenig Starter hätten, um wirklich ein hochklassiges Rennen veranstalten zu können. Und die Kombination jetzt mit der vierlindermeisterschaft ist da wirklich eine sehr, sehr gute Lösung, um ja den jungen Radsportler auch ein gutes Rennen zu bieten. Ja, im besten Fall in diesem Turnus alle drei Jahre in den jeweiligen Ländern wird diese Meisterschaft ausgetragen. Heer war Österreich an der Reihe, im letzten Jahr waren es die Deutschen. nächstes Jahr soll und wird das Ganze Anfang Juli in Luxemburg stattfinden. Sicherlich auch in den jeweiligen Vereinsfarben eine Möglichkeit sich zu präsentieren und natürlich auch sich für mehr zu empfehlen. Die U23 Kategorie, die natürlich auch schon mit vielen Development Teams ausgestattet ist, ja, wo man als Kontinental, als klassisches Kontinentalteam deiner Meinung nach immer weniger Chancen und Möglichkeiten hat. Grundsätzlich ist haben die Development Teams schon einen kleinen Vorteil gegenüber über normalen Kontinentalteams, einfach weil sie auch die Struktur des Profiteams, des ersten Teams nutzen können, meistens dadurch auch mehr Budget zur Verfügung steht und speziell auch häufig knohow und ja Material etc. mit der Worldt Mannschaft oder Protomannschaft geteilt werden kann. 40 Sekunden der Rückstand von den Verfolgern auf die aktuelle Spitzengruppe. Gut, eine Minute 30 ist das Hauptfeld hier weg. Da sieht man dann schon, da kommt wieder ein bisschen ein Wind in diese Gruppe rein. UAE versucht das Ganze übrigens zu kontrollieren. Jack Lula in den lila violetten Trikots gleich hinten nach. Ja, Education First Easy Post. Die gehören irgendwie auch für mich so zu geheimen Favoriten. Die haben im Personal für diese Rundfahrt noch einmal ordentlich aufgesteckt, haben einen Estepan Schaweis einen sehr erfahrenen, leichten Mann auch mit dabei. Was traust du denen zu? Definitiv eine der stärksten Mannschaften heuer. Wird sich zeigen, auch wen sie in der Gesamtwertung setzen, aber in der Breite wirklich einer der stärksten stärksten Aufstellungen in der diesjährigen Tour und meiner Meinung nach auch heute eine eine gute Aktie um den Sieg mit Arch Ryan und wurde auch vom Team gestern so bei der Teamräsentation angesprochen. Zwischen ist übrigens eine kleine Information durchgeslckert, nämlich dass möglicherweise für die Neos Grenadiers auch Jonathan Castro Viecho nicht mit am Start war. Das heißt plötzlich innerhalb von 24 Stunden von sieben auf F Mann runter, das dezimiert die Sache schon ordentlich. Genau. Speziell der Ausfall auch von Laurence de Plus ist schwer zu kompensieren, da unser Inf auch der klare Mann für die Gesamtwertung gewesen wäre. Und ja, jetzt mit nur fünf Fahrer am Start wird sich der Plan geändert haben. Sie werden vermutlich mehr auf Etappenergebnisse gehen müssen. Oben eingeblendet 1 Minute und 22 ist aktuell der Vorsprung. kann man so einer Gruppe momentan einmal locker geben, denn man weiß be ein Hauptfeld mit UAE vorne, die fahren die auf 10 km eineinhalb bis zwei Minuten zu kennen wir aus dem letzten Jahr als Philipogana noch ordentlich Pace gemacht hatte. Die ersten Flaschen werden dann auch in Kürze getauscht. Den 65 km sind ein Kürze dann einmal absolviert. Das heißt noch gut 104, die zu absolvieren sind. Es geht eben in Richtung Pichleria Gemeinde großleitend dann einmal hinaus und dann eben weiter hier in diesem südlichen Bereich von Oberösterreich Schweizers Berggross Leiten, ehe es dann zu dieser ersten Bergwertung der zweiten Kategorie gehen wird, wo dann noch 94,5 km zu fahren sind. in so einer Gruppe. Es gibt heute Bergpunkte zu vergeben, jeweils acht für die drei Bergweitungen der zweiten Kategorie. Kann man da schon sagen, da ist jemand drinnen, der unbedingt auf das Bergtrikot gehen will? Vermutlich einige, die die in der Gruppe vertreten sind. Wer das dann sein wird, wird sich spätestens bei der ersten Bergweitung zeigen und die Chance das Bergtrikot heute aus dieser Gruppe zu holen ist natürlich eine sehr sehr große. Ja, mal schauen, was es hier zu tun gibt. Stichwort natürlich auch Trikots. Das rote Trikot ist das Trikot des Gesamtführenden bei der Tour of Austria in diesem Jahr. Das rote Trikot wird von der Automar Skoda gesponsort, die natürlich im deutschen und im österreichischen Sport ein riesiger Name ist. Für den besten Österreicher gibt’s dann das orange Trikot der Gebrüder weiß. Das rote Punktetrikot der österreichischen Lotterien gibt’s für den Führenden in der Sprint bzw. in der Punktewertung. Die Bergwertung wird von Martina Maukow durchgeführt im rot und weiß gepunkteten Trikot ebenfalls mit den Streifen. Ja, und da gibt’s noch die Nachwuchswertung, die ebenfalls hier mit dabei ist. Rechts das Ortschild von Pegel, das wir gerade gesehen haben, markiert 102,9 km, die laut der Marchtabelle aktuell noch zu fahren sind. Viele von den Fahrern Stefan nutzen, kann man fast sagen, glaube ich, eine UCI 2.1 Rundfahrt auch als Sprungbrett, um sich zu empfehlen. Wie wichtig sind solche Touren wie eine Tour auf Austria für ganz junge Fahrer vielleicht hier sogar mit sportlichen Leitern von World Tour Teams in Kontakt zu treten. Genau, Rundsfaten in dieser Kategorie sind dadurch eigentlich die beste Lösung, weil viele World Teams am Start sind und dadurch auch der Fokus auf andere Fahrer gelegt wird. Das heißt auch World to Teams bekommen es mit, wenn jetzt Kontinentalfahrer sehr sehr sehr sehr stark sind, ihnen vielleicht selbst das Leben schwer machen, was sonst vielleicht bei anderen Rundfahrten etwas untergehen könnte. Ja, wir haben hier z.B. einen Emanuel Zanger aus Österreich mit der Startnummer 97 in dieser Gruppe gerade mit vertreten. Da weiß man, der ist momentan gut in Form, der ist auch manchaftstechnisch nicht schlecht. Gibt’s da z.B. Potenzial, wenn der heute eine super Etappe fährt und eine gute Rundfahrt, dass da vertragsweise etwas mehr geht nach oben. Die Möglichkeit gibt’s natürlich so wie sie sich der Radsport momentan entwickelt, ist aber sehr sehr schwer nach der U23 Kategorie noch einen Sprung in den Profi Radsport zu machen, weil viele Teams eben auf junge Fahrer setzen und den nächsten Remco Venebul oder Tari Bogga finden und in ihre Mannschaft holen wollen. Aber ist das fast so, man kann es fast hart gesagt als kleines Todesurteil bezeichnen. Du bist jetzt Jahrgang 2003, nächstes Jahr als letzter Jahrgang in der U234. Wenn du bis dahin da nicht das Niveau für eine mögliche World hättest, ist es fast unmöglich wieder reinzukommen. Fast unmöglich leider. Ja, natürlich ist es nicht ganz unmöglich, wenn man sehr sehr gute Leistungen zeigt, wie z.B. ein Reiner Keplinger, ein Österreicher vor 3 Jahren bei der Oberösterreicher Unfahrt, war auch nicht mehr in der U23 Kategorie, hatte aber noch den Sprung geschafft und ja, unmöglich ist es nicht, aber definitiv schwieriger als noch in der U23 Kategorie oder z.B. der neue nationale Meister in Italien. Ja, Swattclub mit einem Sieg etwas überraschend kann man glaube ich sogar sagen. Und jetzt gibt’s einen Vertrag. Es gibt Gerüchte, dass er schon bei einem World Team unterschrieben hat. Er war aber auch, darf man nicht vergessen, die letzten Jahre schon profi, wurde dann nicht mehr verlängert, er dann keinen Vertrag und sieht ganz nach aus, als schafftte den Sprung wieder zurück in den Profizirkus. Da sprechen wir ganz kurz über UAE Team Emirates, wenn wir sie hier schon im Bild haben. Julius Johansen der Tänne, Rafael Maika der polnische Meister. Florian Fermersch, bekannter Name der Belgier, Alessandro Kovi, Is del Toro, Filippo Baronchini und Felix Grosschaner, die hier mit dabei sind in der sieben Mann starken Mannschaft. Ja, das ist eben die Hauptgruppe, die insgesamt gut eine Minute 30 Rückstand auf die Führenden hat. Dazwischen eben noch Richka, der Fahrer von Ringof Darex mit gut 40 Minuten, 40 Sekunden, pardon, Rückstand auf die Spitzengruppe und da hat man auch schon gesehen, die verhungern da gerade irgendwo in der Mitte, da geht nichts weiter. Genau, wie befürchtet ist der Sprung nach vorne doch zu schwierig und ich nehme nicht an, dass sie den noch schaffen werden. Die werden Kürze vermutlich wieder vom Hauptfeld geschluckt werden. Aber UAE Team Emirates, die machen im Hauptfeld ihre, sagen wir mal ruhige Tempoarbeit momentan. Warum will UAE das selber kontrollieren und lasst das nicht Jacko Alula machen, Education First oder andere Teams mit Interessen an einem Gesamtklassma? Vermutlich wollen sie die Verantwortung abgeben, aber da sie wirklich die stärkste Mannschaft am Start haben, fragen sich die anderen Teams, es ist nicht unsere Aufgabe, das Rennen zu kontrollieren. Ihr habt die Favoriten im Team, ihr wollt’s heute Gesamtwertung gewinnen. Ist auch euer Auftrag, hier das Rennen zu kontrollieren. Ja, mit einer Minute 33 Vorsprung für die führende Gruppe. Momentan hat man aktuell noch genau 6 km bis zur ersten Bergwärtzung auf Höhe hoher Parkplatz, wie sich das nennt, zu fahren. Ja, und dann geht’s eben dort hinein und sie sehen es auch am Profil das Tempo nicht hoch, aber diese 1 2 3% Steigung, die sieht man eben relativ schwer und es geht e hinein in diese wunderbare Ecke zwischen Klaus an der Pirnbahn bzw. raus leiten und dann später nach Vorderstoder, wo auch Bergwertungen warten werden auf die Fahrer. Genau, wir sind jetzt schon wieder in einem Gelände, wo es eigentlich durchgehend leicht Berg aufgeht und dann noch noch eine kurze Abfahrt und dann startet eigentlich schon die erste Kategorie, erste Bergweitung des Tages, eine zweite Kategorie und ja, keine Verschnaufpause für die Fahrer. Na, die müssen jetzt natürlich probieren, auch wenn es noch 100 km ist und ja sie vielleicht nicht ganz durchkommen werden. ist jetzt einmal die Gruppe des Tages. Das ist jetzt die Gruppe des Tages. Interessanterweise kontrolliert das Team UAE aber schon recht früh und hält die Leine zur Spitzengruppe eher kurz. Sieht aus, als wollen sie den Vorsprung auf 130 halen und hier mal vorerst fixieren. Vermutlich dadurch geschuldet, dass die Gruppe des Tages sehr sehr groß ist und wenn man jetzt zu viel Vorsprung geben würde, wird es natürlich umso schwieriger, diese wieder anzufangen. Und das Gute ist trotzdem, es sind Teams mit mehreren Fahrern vertreten. Jeweils drei sind es für Jakobcheller, Mel Dot und David Paumann von Tirol KTM Cycling. Jetzt auch noch drei mit dabei mit Band mit Manuel Zanger und Alexander Kronche für das Team vor Adelberg. Das heißt, die Gruppe ist aktuell 11 Mann groß. Das ist schon ganz gut und zum ersten Mal geht es jetzt in dieser Rundfahrt und in dieser ersten Etappe ein bisschen nach oben. 14° vor Ort, leichter Wind fühlt sich natürlich kühl an, deshalb auch einige noch mit den Ärmligen oben, einige auch vor allem mit langarmligen Trikos, aber das scheint sich auch eben noch ändern. Ja, und sobald es ein bisschen Berg aufgeht, hat natürlich das Hauptfeld gerade bei der Klasse, die hier auch noch mitfährt von den Gesamtfahrern, die wir heute noch nennen werden und schon genannt haben Vorteile, die sind ganz einfach einen Ticken stärker, aber wir lassen uns natürlich gerne überraschen, dass da was geht. 90 Minuten sind erst einmal gefahren und ja, da nach hinten blicken sieht fast ein bisschen nach Regen aus. Sieht momentan nach Regen aus. Laut Wetterbericht sollte es aber heute trocken bleiben. Wir werden sehen. Ja, damit ist eben die Strecke entlang des Steier Ratalweges eindrucksvollerweise auch vorbei am Stause in Klaus einmal vorbei. Es geht hin zur Bergwertung der zweiten Kategorie Richtung Rossleiten. Ja, die meisten Fahrer natürlich hier auch mit Funk verbunden zu ihren jeweiligen sportlichen Leitern und Fahrzeugen bekommen die da jetzt schon ein bisschen reingefunkt. Freunde, wenn ihr irgendwie die Bergweitung euch mal krallen wollt, müsst ihr ein bisschen andrücken. Genau, die sportlichen Leiter kommunizieren natürlich auch über Funk mit den Fahrern und werden dadurch auch ständig Kontakt an die Fahrer weitergeben. Hoffen wir mal, dass das klappt. Ortseinfahrt raus Leiten ist hier auf jeden Fall einmal gegeben. Mal schauen, was die World Tour im Hintergrund dann machen wird, ob die versuchen wird ein bisschen ranzukommen. Selbstverständlich werden wir später auch noch das eine oder andere Wort an den ja Kollegenveranstaltung, wollte ich fast sagen, bei der Tour de France machen. Die Frankfreit Rundfahrt natürlich auch im Gange auch dort mit österreichischer Deutscher und Schweizer Beteiligung heute ein 37 km langes Zeitfahren. Das kann für die Gruppe auch werden, aber schauen wir mal. was dann hier in Kürze passieren wird bei dieser ersten Bergwertung der zweiten Kategorie. Übrigens acht Punkte gibt es dann für denjenigen zu holen, der hier als erster über die ganze Sache drüber rollt und am Ende der Rundfahrt wird natürlich abgerechnet. Momentan schmilzt der Vorsprung der Spitzengruppe schon wieder. Das heißt, obwohl hinten vom Team UI jetzt nur ein Fahrer kontrolliert, fahren die wieder näher auf die Spitzengruppe ran. Ja, die Zusammenarbeit in der Spitzengruppe sieht jetzt auch nicht sehr harmonisch aus. Es sind sich da nicht ganz einig, wer die Führung übernehmen sollte. Gibt immer wieder Fahrer, die jetzt immer nur am Ende der Spitzengruppe bleiben und das stört eigentlich auch die Zusammenarbeit der Spitzengruppe und das ist jetzt für alle eigentlich eher negativ. Er wird ein bisschen geplaudert, es wird gefunkt. Auch hier sicherlich noch einmal eine Flasche nachzuholen. Das sieht man ganz gut bei der Stadtnummer 111 Matthew Dot von Tirol KTM Cycling. Der braucht sein Betreuerfahrzeug, um natürlich hier auch dann für diese kleinen Abfahrten, die immer wieder folgen nach den Höhen, um ein bisschen hier Energie weiter tanken zu können. 12:41 Uhr ist es aktuell. 1 Stunde 32 wird hier bereits gefahren und gegen 14:30 Uhr 14:45 Uhr, falls das ganze noch ein bisschen an Tempo gewinnt, wird in Steier dann ins Ziel gefahren. Einmal zuvor gibt’s aber noch schon in Steier gut gegen 14 Uhr die Ort bzw. Zieldurchfahrt und dann geht’s auf die gut 25 km lange Schlussschleife, die auch noch zu absolvieren ist. Ja, klare Favoriten auf das Gesamttrikot. Lorenzo Fortunato eben von Astana, der ist nicht mit dabei und deshalb jetzt der Blick Stefan auch Education first Easy Post das World Tour Team Mati Breschel übrigens der sportliche Leiter vom Team rund um Markel Belcki, Ru Kosta Esteban Chavez Jean Quin, Daren Reffty, Archie Ry und Georg Steinhauser ist auch mit dabei. Der hat he noch nicht viele Rennilometer, aber so eine Rundfahrt dürfte ihm sehr gut liegen. Natürlich ja, nicht umsonst Sieger einer Giro ettape im Feuer und wenn er jetzt auch in Topform am Start ist, kann er eine sehr sehr große Rolle bei der Rundfahrt spielen. Wie gesagt, Team Education First auch mit einer sehr sehr starken Mannschaft am Start und ja, wir haben auch gesehen, dass sie gestern schon große Teile der ersten Etappe besichtigt haben, werden also auch auf das heutige Finale sehr sehr gut vorbereitet sein. Also, wenn ich mich jetzt richtig erinnere, hat sich glaub Sean Queen weiß gestern einen Komm auf Straava sogar geholt. Genau, er hat die beste Zeit auf Straver bei der zweiten Bergweitung geholt. Polsterer Kogel, kein leichter Anstieg und ja, wir warten dort auch etwas Wind, speziell oben über die Kuppe nach der Bergwertung und das Team Education First hat sich das gestern anscheinend schon sehr sehr genau angeschaut. Ja, 2,1 km noch bis zur Bergwertung. Sollte reichen unterm Strich, dass die Gruppe vorne hier einmal durchkommt und sich die ersten Bergpunkte holt. Aber auch hinten wird schon ein bisschen mehr in aerodynamischer Position nachgezogen. 96 km vor dem Ziel ist dann übrigens auch in Kürze einer der südlichsten Punkte in diesem Rennen erreicht. Seht danach n geht’s in eine etwas schärfere abfahrt hinein. Der Geistriegel oder wie übrigens hier lokal genannt wird der Gorsriegel. Zweite Kategorie das ganze 2,1 km lang mit 7,1%. Habe ich richtig ausgesprochen Ausregel dürfte die richtige Aussprache sein. Ja, gut. Verwandtschaft hat man hier in dieser G natürlich auch. Von dem her wird’s auf jeden Fall stimmen. Ja, ruhig natürlich hier das ganze. Vorher können die Fahrer sich voll und ganz auch auf das Rennen konzentrieren. Der Team Vadelberg versucht immer ein bisschen mehr zu tun. Auch die Tiroler, die jetzt in der Bergweitung wieder den einen oder anderen Schritt nach vorne machen mit der 92 Alexander Connv hier im Bild, der hatte heuer auch schon ein Rennen gewinnen können. Das war glaube ich sogar das Kirschblütten Rennen in Wels, den der Team V Adelberg Profi in diesem Jahr 2025 gewinnen konnte. Genau. Alexander Konichev auch ein sehr sehr erfahrener Fahrer. Schon war ja auch Profi beim Team jetzt genannt Ja damals noch Bike Exchange und davor danach dann auch noch im Team Koratek Prototeam aus Italien Vertrag. Nein. Ja, und so schnell kann es auch gehen. Oh, da kommt jemand dazu und das hat sich anscheinend doch bezahlt gemacht. Das hier Rivas ist es Richard Rischka. Richard Rischka, der Slowake auch noch dazu gekommen ist gerade in diese Gruppe. Also, der ist jetzt sicherlich den einen Kilometer hart reingefahren und auch seinen zweiten Kollegen, der wird nicht weit weg sein, man sieht ihn hier in der Drohnenaufnahme sogar am Waldrand links oben und hinten, der wird auch noch in die Gruppe reinstoßen und dann hätten sie 13 Mann, wenn es dann in die Abfahrt gemeinsam reingeht, ja, dann ist die zweite Bergwertung der Polsterer Kogel zwar 40 km weg, aber da geht’s mit ein bisschen mehr Pfeffer, dann dann doch etwas leichter Berg ab. Genau. Sobald wir jetzt die Bergwertung absolviert haben, ist der nächste Teil eigentlich topografisch relativ einfach. Es geht tendenziell Berg ab, wenig Gegenanstiege, wenig Höhmeter zu absolvieren, bevor wir dann in die Bergwertung Polster Kogel ca. 50 km vor dem Ziel abbiegen. Na, sieht natürlich schon ein bisschen geplagt aus, aber hat sicherlich ausgeteilt hier mitzukommen hinten. Glaub Jakob Burchiller ist es. der kämpft da schon ein bisschen um dran zu bleiben. Das muss aber jetzt natürlich voll probieren, denn hier jetzt rauszufallen. Wenige Meter vor dieser Wertung, wo doch ein bisschen angezogen wird. Das könnte eine harte Sache sonst werden, dass man da wieder rankommt. Genau. Über den Hügel muss jetzt eigentlich noch drüber kommen, sonst wird’s wirklich schwierig, den Anschluss an die Spitze wieder herzustellen. Wir kommen auch gerade angezeigt, wie groß der Vorsprung ist. Einer hinten noch mit 15 Sekunden Rückstand auf diese Gruppe. Gut, eine Minute ist der Vorsprung auf das Hauptfeld. wird natürlich am Ende höchstwahrscheinlich nicht reichen. Wir lassen uns überraschen, aber hinten UAE, die lassen nicht wirklich was zu. Eine Minute halten sie nur unterm Strich nach einer 167 km langen Etappe, wo jetzt noch 95 zu fahren sind, also knapp über 70, die hier schon absolviert worden. Das sieht man jetzt schon ein bisschen raus, also irgendwer von Tirol KTM Cycling, die wollen sich unbedingt die Bergwertung holen und Team Vallberg hält sich da noch ein bisschen zurück. Sieht definitiv dann auchch aus, dass Team Tirol Bergweitung holen will. Mit dem schnellen Tempo jetzt an der Spitze tun sie dem Jakub Burchiller dem Teamkollegen hier im am Ende des der Spitzengruppe aber leider keinen gefallen. Er kämpft hier, wie du schon gesagt hast sehr sehr um den Anschluss und ja muss jetzt auch alles dran setzen, hier noch über den letzten Teil des Anstieges drüber zu kommen. Na, David Paumann und Matthew Dot sind das, die für die Akzente setzen. Die beiden Hinten müssen einfach versuchen dran zu bleiben, so gut es geht. Auch für Wsa KTM Graz noch eine Möglichkeit wieder mal in ein Trikot zu schlüpfen. Das hatten die in den letzten Jahren immer wieder gezeigt bei der Tour Austria. 500 m Bergwertung bis die ersten acht Punkte vergeben werden. Wie gesagt, es ist eine Bergwertung der zweiten Kategorie. Es gibt auch noch die der ersten Kategorie und die der höchsten Kategorie für die steilsten und längsten Berge, die zu vergeben sind. Heute aber dreimal die zweite Kategorie. Dementsprechend acht Punkte für den ersten der jeweiligen Bergwertung. Jetzt haben sie wieder ein bisschen nachgelassen, aber gut. Hauptfeld momentan voll auf Kontrolle aus. Die wissen ihre großen Aufgaben, die kommen wahrscheinlich erst auf den letzten 30, 40 km, wenn sich hier die Gruppe nicht weiter absetzen kann. Vorne wird erstmal um die Bergpunkte, die ersten gesprintet. Man kann sich zumindest einer 23 D schon ein bisschen absetzen bei der Maunner Makov Bergwertung, der virtuell hier ins Trikotor schlöpfen wird. könnte eben sogar ja wie Kurof für Astana sein, der sich hier die Bergpunkte einmal schnappt und das sind ebeno kleine Ziele, die man sich als junger Fahrer in einem jungen Team setzen kann und erfolgreich durchgezogen haben. Sieht ganz nach aus als war das ein großes Ziel auch der Astermannschaft wie zuvor besprochen heute wahrscheinlich oder generell die Rundfahrt mit mehr Freiheiten als sonst speziell auch für die jungen Fahrer und für den jungen Fahrer ist es natürlich immer wieder ein Highlight auch in ein Führungstriker Rundfahrt zu schlupfen, wenn es die Möglichkeit zu dazu gibt. Ja, polsterer Kogel nach gut 122 km gibt es die nächste Wertung. Das ist dann in 50 km in etwa soweit. und dann auch noch die Bergwertung am Porscheberg nach 163 km, wo in Kürze darauf dann das Etappenziel folgen wird. Acht Punkte gehen mal an Astana gehen an Nikolai Wiener Kururov und dann schauen wir mal ihn weiter, was hier noch passieren wird in der Bergwertung. In die den nächsten Rennen Wertungen aus diesem ersten Etappenrennen wird sein die Bergwertung eben am Polster Kogel bei 120 von 164 km. Dann kurz vor Etappenende noch die Sprintweitung bei der Zieldurchfahrt in Steier und dann noch die Bergweitung am Porscheberg und und das ist auch immer wichtig, es gibt natürlich auch Bonussekunden zu holen bei den Sprintweertungen und im Ziel. Genau, bei den Sprintwertungen gibt es 3, 2 und eine Sekunde zu holen und im Ziel wie üblich 106 und 4 Sekunden für die ersten drei Platzierten. Ja, mal schauen, wer hier eben diese Trikots auch holen will. Das sind jetzt natürlich nicht die großen Interessen ein Bertrikot, vielleicht auch ein Punktetrikot zu holen von der World Tour. Das sind aber vor allem die kleinen und eigentlich die großen Ziele von den kleineren Mannschaften. Natürlich die Rundfahrt ist sehr sehr gut besetzt. Das heißt, für die kleineren Mannschaften wird’s wirklich schwierig sein, hier im Gesamtclosm ganz vorne mitzufahren. Und natürlich will man sich aber trotzdem stark zeigen, sich präsentieren, auch ihre Sponsoren in Szene zu setzen und das ist eine sehr, sehr gute Möglichkeit hier über die Spitzengruppen das zu machen und das Berg oder Sprinttrikot mitzunehmen. In der Punktewertung gab es keinen, der das Ganze öfter als zweimal gewinnen konnte. Unter anderem auch noch die österreichischen Fahrer Paul Popp 1983 und 85 sowie Roland Königsfer 1984 und 1982. Seit dem Jahr 1949 gibt es übrigens die Österreich Rundfahrt bzw. seit 2023 die Tour auf Austria wird heer zum 74. Mal ausgetragen. Nächstes Jahr dann mit dem dreiviertel Jahrhundert das große Jubiläum im Jahr 2026. Die Sprintwertungen, die Bergwertungen, die sind im Rahmen dieser Rundfahrt erst etwas später dazu gekommen. die Sprintwertung seit dem Jahr 1975, die Bergwertung dadurch, dass Österreich natürlich ein Land der Berge ist, die schon etwas länger und dort gab es schon Sieger, die das ganze öfter feiern konnten wie ein Wolfgang Steinmeier auch der Rekordsieger bei der Tour of Austria mit drei Bergweettungen und vier Gesamtsiegen sowie ein Felix Dam, ein Rudolf Mittecker, Walter Epecker, Harald Meier und Maurizio Wandeli. gleich einmal vorgemerkt lieber Stefan, so schade es auch ist, du wirst uns morgen hier nicht mehr beglücken. Dann wird Kollege Lukas Pöstelberger aushelfen und mal ganz kurz nach vorne nach hinten eigentlich geblickt. Weißt du noch auswendig, wann der letzte Österreicher eine Etappe bei der Tour of Austrack gewinnen konnte? Genau, das war Lukas Böselberger vor 10 Jahren 2015 bei der Etappen Ankunft in Innsbruck. Seitdem hat’s leider keinen österreichischen Etappensiegeben. Hoffen natürlich, dass das Heuer bei der 2025 Ausgabe der Tour of Aussch wieder der Fall sein wird. Tiptop vorbereitet. Vielleicht hört uns ja jetzt gerade zu oder auch nicht der PTI, aber die gleiche Frage wird er am 11. Juli, also übermorgen bei der Etappe Schloss Hellbrun Salzburg auf den Geisberg hinaufgestellt bekommen, denn vor eben genau 10 Jahren am kommenden Freitag war es der letzte Sieg durch Lukas Pöselberger eines Österreichers bei der Tour of Austria. Der letzte Gesamtsieg, auf den natürlich auch viele österreichische Ratsportfans warten, Ricardo Zeudel im Jahr 2013. Ist heuer deiner Meinung nach die Möglichkeit so groß wie schon lange nicht mehr wie eben 2013, dass ein Österreicher die Tour holt? Die Chance ist auf jeden Fall da, meiner Meinung nach auch Felix Groschatner bzw. sein Team U Emirates, die absoluten Hauptfavoriten. Hier wird’s vermutlich dann davon abhängen, wer der Stärkere in der Mannschaft ist und wer dann auf den letzten Etappen den von Support des Teams zur Verfügung gestellt wird. Wie gesagt, mit zwei Kapitänen geht UAE Team XRG in dieses Rennen hinein. Zum einen der Oberösterreicher Felix Großchaner, zum anderen aber auch der junge Mexikaner, der Jungsar im Radsport grundsätzlich, wenn es um Gesamtklassm geht und gehen wird, Isak Del Toro. Wir haben es auch über die Gazzetten ein bisschen mitbekommen, da ist richtig richtig viel los. Ja, da haben sich viele Mexikaner auch zu Wort gemeldet. Genau, auch im YouTube-Kanal oder wir sind angekommen übrigens in Vorderstoder eben runter von der Bergwertung. Ja, Vorderstoder auch bekannt, denn es besticht vor allem mit seiner eindrucksvollen Kulisse. Wir haben es gesehen rundherum die traumhaften idyllischen Berge. Das ist das tote Gebirge mit dem großen Prel über 2550 m. Es ist der höchste Berg Oberösterreichs und ragt hinter dem lieblichen Ort in den Himmel. Wandertipps auch natürlich vom idyllischen Schaffverteich. zur rund 300 Jahre alten Almhütte der Steiersberger. Das ist eine Gegend, wo du dich gut auskennst. Genau. Unweit meiner Hermann, meiner Heimat, der Obersteilmark. nur kurz durch den Bosrucktunel und man ist schon in der Gegend rund um Vorder und Hinterstoder. Genau, Hinterstoder wartet dann in den nächsten Kilometer auf die Fahrer. Nicht nur im Sommer ein idyllisches Plätzchen, ein Wanderparadies, eine Ausdauersportparadies, sondern auch im Winter natürlich vor allem durch Skitouren gehen, durch den Ski Alpinport bestens bekannt. Da geht’s in Kürze hinein. Im Hintergrund sieht man eben das tote Gebirge in Österreich, das auch einen historischen Namen eigentlich trägt und teilweise eben das ganze Trennt zwischen Oberösterreich und der Steiermark. Z die Bergwertung noch einmal ganz kurz in der Wiederholung, denn die hat sich eben das Team Astana geschnappt. Ja, war eine eindeutige Sache. Acht Punkte, die einmal auf das Konto von Nikolai Win Kurov gehen. Die Gruppe, die wird weitermachen, ihren Stiefel versuchen, solange es geht natürlich durchzuziehen, denn da jetzt abzuwarten und in das Hauptfeld zurückzufallen macht natürlich überhaupt keinen Sinn aktuell. Ja, hat sich im Vorsprung nicht allzu viel getan. Dürfte um die eine Minute 30 bis 40 geblieben sein. Während die natürlich jetzt gerade backup versuchen ein bisschen da weiterzuziehen, wegzukommen, alles zu tun und da müssen jetzt aber auch alle zusammenarbeiten. Genau. In der Phase wäre es jetzt sehr sehr wichtig, dass die komplette Spitzengruppe zusammenarbeitet, dass jeder sich an der Führungsarbeit beteiligt. Nur so kann man vermutlich genügend oder mehr Vorsprung auf das Hauptfeld herausfahren. Hinterstoder, das einzige Winterskigebiet, das einzige Ski Weltcup Gebiet, das es in Oberösterreich gibt. Im Sommer eben ein Wander und Naturparadies. Die Bergbahnen Hinterstoder, die jedes Jahr viele, viele tausende und hunderttausende Besucher auf die bis zu 1000 m Seehöhe hinaufbringen. Besonders eindrucksvoll bei den Sonnenaufgangsfahrten übrigens, die sehr zu empfehlen sind. und der Blick über die gesamte Bergwelt des Stoals, indem wir uns jetzt eben genau an dieser Stelle einmal hineinbegeben. Ja, da kommt natürlich die Ortsgemeinde links und rechts immer hinaus und ja, feuern die Fahrer und Fahrerinnen an. In der Spitzengruppe zwar aktuell ein Oberösterreicher nur vertreten, aber trotzdem ist das natürlich eine schöne Sache, wenn das so lange wie möglich auch klappen könnte, denn aktuell sind noch 87 km zu fahren und wir sehen es am Vorsprung. Jetzt sind wir dann doch in Kürze bei 2 Minuten angelangt. Das ist schon nicht so schlecht. 2 Minuten wäre schon einiges besser, vor allem wenn das Entwicklung jetzt so weitergeht und die Spitzengruppe doch etwas mehr Vorsprung bekommt bzw. ihr mehr Vorsprung gewährt wird. Bei Jui hinten wird’s dann auch interessant, ob sie das ganze Rennen alleine kontrollieren oder ob sie doch gegen Ende auch eine Hilfe oder Hilfe von einer anderen World Mannschaft bekommen werden. [Musik] Noch einmal ganz kurz zu den Punkten. Insgesamt zwei Sprintwertungen hatten wir bereits, die sich zum einen Calvin Dick holen konnte und zum anderen Jensen Plowright und die Bergwertung eben Nikolai Winakurov. David Paumann bekommt als zweiter auch noch einmal sechs Punkte. und Emanuel Zangerle als dritter vier Punkte in der Bergweitung. Da wird jetzt viel gesprochen auch mit ihrem Direktor Sportiv mit dem sportlichen Leiter Dominik Taschler, der in diesem Fahrzeug von KTM Tirol drinnen sitzen wird. Auch ein ganz ganz junger noch. Genau, der Martin Daschler ist der hauptsächliche sportliche Leiter beim Team Tirol. Hier vorne wird es jetzt das zweite Fahrzeug des Teams sein. Bei einer Punkt 1 Rundfah kann ja jedes Team zwei Fahrzeuge, zwei Teamfahrzeuge im Konvoi mitführen und vorne müsste das jetzt das zweite Auto mit sportlichen Leiter Mario Gamper gewesen sein. Da ist natürlich auch einiges los, gerade an Fahrzeugen, an Kolonien, an Logistik, die gerade auch schon bei so einer Rundfahrt mit dabei sein muss, damit eben auch diese 20 Teams, die gut 140 Fahrer versorgt werden, die Hotellerie, die natürlich auch ein bisschen aufpushen muss. Wie auch immer, 2 Minuten ist der Vorsprung jetzt gerade groß bei der ersten Etappe der Tour auf Austria. Herzlich willkommen noch einmal an alle, die uns jetzt hier ab 13 Uhr schon live verfolgen auf K19 auf Servusv und auch bei den Fans im Radsport von Discovery Plus Eurosport. Alle Etappen live auf den genannten Kanälen zur fast vollen Übertragungszeit bei der Tour of Austria. Die erste Etappe hier und heute von Steier mit einem Rundkurs südlich durch das oberösterreichische Ländle wieder zurück nach Steier und dann morgen die Etappe Salzburg Bischofshofen aus St. Alpendorf der zweite Tag dann in Salzburg am Freitag dem 11. Juni schloss Hbrun bei Salzburg Start und es geht zur ersten Bergkunft dann hinauf auf den Geisberg. 143 km und wieder knapp 3000 Höhenmeter zu fahren sind dann am kommenden Samstag der 12. Juli. Da wird’s richtig richtig steil und bergig. Eine der zwei Königsetappen den die 117 km lange Distanz mag vielleicht nicht viel an Kilometern verheißen, aber sicherlich die 3500 Höhenmeter, die zu fahren sind. Diese vierte Etappe Stefan, die sticht irgendwie immer besonders hinaus, wenn man Kühte schon hört. Es geht auf über 2000 m, aber die Vorlberge Etappe hat auch 3400 Höhenmet. Genau. Der Unterschied ist das meiner Sicht, dass die Küter Etappe oben als Bergankunft endet und bei der Fahelbergetappe auch sehr sehr schwere Berge drinnen sind, die aber eher im ersten Drittel bzw. also der ersten Hälfte des der Etappendistanz absolviert werden. Vermutlich wird die wird das Gesamtwertungsklassement schon einen Tag davor entschieden werden und ja je nachdem wie es dann für die letzte Etappe ausschaut könnte hier dann auch eine starke Spitzengruppe eine Chance bekommen. Ja, das wäre natürlich die schöne Sache wieder für Kontinentalfahrer, für Überraschungsfahrer möglicherweise auch aus Pro Tour oder World Tour Teams, aber gut, da sind wir noch viele, viele Tage Kilometer und Wertungen davor entfernt. Äh gibt’s für dich persönlich eine Etappe, wo du sagst, ist eigentlich die reizvollste Aufgabe da als Fahrer möglicherweise mit dabei zu sein? Kommt natürlich immer auf den Fahrstil an oder bzw. auf den Fahrertyp an. Ich denke jetzt die Allrounder bzw. Also eher klassiker starken Fahrer werden jetzt nicht so viel Spaß bei der Küteretappe haben. Die Bergfahrer natürlich umso mehr und dementsprechend ist die Austra Huer sehr sehr vielfältig und für alle Fahrertypen ist ist was dabei. Nur die wirklich starken Sprinter haben jetzt eigentlich keine Etappe bei der sie sich auszeichnen können. Die würden wir natürlich auch gerne sehen, aber ja vielleicht klappt’s in den kommenden Jahren wieder einmal mit so einem Etappenrennen auch bzw. einer Etappe dazu. Aber Kten Sportfeld am See haben wir auch am Ende des Rennens noch gesehen. Daniel Reiter dürfte das gerade mit der 126 gewesen sein. Eine Stunde 52 sind absolviert. 84 km sind es damit genau Halbzeit des Rennens. Das notieren wir einmal und gut 2 Minuten Vorsprung für dieelfmann Spitzengruppe. Jetzt wollen alle irgendwie ganz hinschnell zum Mutterschiff. Also da ist jetzt glaube ich wirklich der Tank von ein Baso ein bisschen leer momentan. Genau bei Gauf will man natürlich wenig zusätzliches Gewicht mitschleppen. Deshalb hauen die Fahrer jetzt, dass sie Verpflegung bekommen, die Flaschen wieder auffüllen und vielleicht auch mal einen Riegel und ein Gel zu sich nehmen. Tradition seit 1949. Es ist wie gesagt die 74. Auflage der Tour auf Austria lange Zeit als Österreich Rundfahrt bezeichnet. Und ganz kurz auch noch ein Wort zur Geschichte dieser Rundfahrt. Gerade nach dem Zweiten Weltkrieg, in diesen Jahren bis 1955 hatte sich Österreich natürlich auch in der Identität etwas neu orientieren müssen und da haben natürlich auch große Sportereignisse wie eben damals die Österreich Rundfahrt dazu beigetragen und auch aus diesem Grund ist organisatorisch eine Österreich Rundfahrt entstanden. Wenn Sie sich ein bisschen an Bildern orientieren von früher etwas googeln etwas auf YouTube suchen, unglaublich schöne Bilder. Angeblich gibt’s schon einen kleinen Bau einer Dokumentation für das kommende Jahr für 75 Jahre Tour of Austria. Der erste Sieger damals übrigens Richard Menpatsche, ein Südtiroler, der später auch für österreichische Teams gefahren war und ja, auch wenn es natürlich völlig andere Zeiten waren im Radsport als erster Sieger, du bleibst du immer in Erinnerung. Genau, die Geschichtsbücher ändern sich nicht mehr, die werden nicht mehr umgeschrieben werden. Von dem her als erster Sieger der Tour auf Auster bzw. damals Österreich Rundfahrt bewegt. Viermal Sieger Wolfgang Steinmeier 1972 73 75 und 76. Dreimal Rudi Mittecker ebenfalls die 70er Jahre, wo die Österreicher gerade im Gesamtklassmo immer eine ganz große Rolle gespielt hatten. 2013 der letzte Gesamtsieg durch Ricardo Zeudel, 2015 der letzte Etappensieg von Lukas Pstelberger. Brechen wir es ein bisschen runter Stefan. Wenn ein Österreicher es realistischerweise gesehen bei einer der fünf Etappen schaffen könnte, welche Namen kommen dir da sofort rein, wenn du zwei drei nennen könntest? Meiner Meinung nach Felix Grosschadner, unter anderem auf der schwersten Etappe, auf der Küteretappe. Hier werden sich die stärksten Fahrer durchsetzen. Da wird taktisch vermutlich wenig Einfluss aufs Training genommen werden, aber natürlich auch heute je nachdem wie das die Daven Finale läuft, ob es eine kleine Gruppe wird oder ob mehrere Fahrer ins Ziel nach Steier bzw. auf den Startplatz ankommen werden und ja auch heute kann man mit einem Felix Grosch mit einem Patrick Konrad rechnen. Patrick Konrad, du nennst ihn gerade für Lidl Track unterwegs. Der hatte keine schlechte Leistung gebracht bei den österreichischen Meisterschaften vor gut 10 Tagen im Burgengland. Ganz ganz flache Strecke, wo er eben mit der Nummer 117 hier gewonnen hatte. Team Waffler früher ausgerissen auf dieser 170 km langen flachen Strecke. 110 km gemeinsame Solist mit Tobias Bayer und ist dann echt taktisch noch richtig gut durchgekommen. Aber zurück zu Patrick Konrad. Eine Mitfavoritenrolle gibst du ihm. Ist sein Team stark genug, ihm eventuell zu einem Gesamtsieg zu bringen? Wird sich zeigen im Laufe der Rundfahrt am Papier. Hat jetzt nicht das stärkste Team am Start. Dench Patrick ist ein sehr sehr erfahrender, sehr sehr starker Fahrer und wenn er die Beine dazu hat bzw. die Form, dann denke ich, dass er die das Team jetzt auch auf dem Bergedach nicht unbedingt brauchen wird, sondern das ja auch allein regeln kann. Die haben da irgendwelche so ich Kommunikationsprobleme, weil es wird viel hier rumdiskutiert. Ist das nicht idylisch oder? Das ist Österreich. Es geht auch beim Radsport darum, Stefan ein bisschen natürlich auch das Land herzuzeigen. Genau, Radsport eignet sich sehr sehr gut auch um Turismusregionen bzw. generell Regionen zu präsentieren. Ja, Felix Großschautner haben wir hier gerade im Bild. UAE Team Emirates XRG kann sich hier natürlich noch ein bisschen weiter hinten aufhalten. Nächsten Pinkelpausen, die es hier links und rechts aktuell gibt. Dann schauen wir mal, wie er sich nach vorne orientieren wird. Die müssen sich auch natürlich alle ein bisschen versorgen. Etwas kühlere Temperaturen um die 11 bis 12° hier nur momentan. Von dem her, wie sehr anders funktioniert da das Thema Ernährung trinken? Ist das dann auf einmal die Hälfte im Vergleich zur 25° und Sonne? Die Ernährung grundsätzlich bleibt ziemlich ähnlich. Es wird nur also speziell die Menge an Flüssigkeit, die aufgenommen wird, ist um einiges niedriger und ja logistisch ist es für die Team auch einfacher, wenn Wetter wie heute ist. Man braucht keine Eissäcke, um die Fahrer zu kühlen, man braucht keine Kühlwesten vor dem Start und ja, die Menge an Trinkflaschen ist wahrscheinlich auch um 50% geringer als bei Rennen, die bei über 30° stattfinden. Ja, ca. 80 bis 100 Trinkflaschen sind es die bzw. die Worldtour Teams pro Etappe dann brauchen können. Das sind natürlich auch Dinge, die dann irgendwann den Fans gegeben werden, immer als Souvenir natürlich eine sehr dankbare Sache sind. 78 km noch zu absolvieren. Jetzt geht’s einmal so in etwa der Strecke entlang. Eine Zeit lang. Ja, vorne wird nicht wirklich noch hart gefahren. 2 Minuten Vorsprung, die können sie sich momentan einmal halten, aber noch richtig drauf gedrückt wird nicht ein bisschen gewartet wird das sicherlich noch bis zur nächsten Bergwertung. Eine weitere der zweiten Kategorie. Wir haben die erste Bergwertung schon nach 46 km gehabt. Nächste dauert dann eben noch ein bisschen, wenn man hier zur zweiten Kategorie kommt, bzw. zwei Sprintwertungen, die hat es heute natürlich auch schon gegeben. Bonussekunden, die gibt’s nur für die Sprintwertungen, drei jeweils. Das ist hier übrigens der UCI Kommissär, den kennen wir auch natürlich schon von den nationalen Meisterschaften und von vielen internationalen Rennen. Genau. Christopher Enzi, UC Kommissar, der auch sehr, sehr viele große Rundfahen und Rennen als UI Kommissar bzw. Präsident der Jurrie leitet. Ja, was war das jetzt gerade? Ein Signal von ihm an die Motorradfahrer? Ich denke, er hat mit den Kameramotorrad Kameramotorrädern kommuniziert und ja, weiß nicht genau, was er mitteilen wollte, aber irgendwas scheint der nicht ganz zufrieden zu sein. Ja, da gibt’s natürlich gerade aus Vorsichtsmaßnahme aus der Rennleitung und der Jürri hinaus einige Akzente, auf die man achten muss, dass hier eben am Ende des Tages auch nichts passiert. Matthias Gusner für WSA KTM im Gradz haben wir auch hier immer wieder im Bild. Das ist auch ein bergstarker Fun, ein Kleinbar und der auch versuchen wird bzw. es hier tut mitzukommen. Ja, Jakob Burchel mit der 115 immer wieder so ein bis 10 m hinten kämpft sich immer wieder ran an die ganze Gruppe und hoffen mal, dass er hier und heute an seinem 21. Geburtstag auch möglichst lange drin bleiben kann. Ja, Jakob hat man jetzt vorher lange am Ende des Feldes gesehen. Ich glaube, er wollte zu seinem Betreuerfahrzeug, hatte längere Zeit keine Flaschen am Rad und ja, dürfte jetzt aber aufgefüllt worden sein und hat zwei Trinke zwei frische Trinkflaschen bei sich. Immer wieder dieser Wechsel aus den geschlossenen kleinen Tälern, links und rechts auch der Wald auf diese offenen Flächen, wo es dann eben hier hinausgeht. 68 78 km Pardon noch zu absolvieren auf dieser Strecke. Das heißt, es ist wieder hinausgegangen aus Hinterstoder geht wieder zurück in den Bereich Richtung Gemeinde Klaus und dann weiter über Leonstein Obergrünberg bis hin zur nächsten Bergkategorie der zweiten Kategorie auf dem Polsterer Kogel auf der Sandner Linde 46,5 km vor dem Ziel. Ja, rund um diese Tour auf Austria tut sich aber auch relativ viel. gestern eben schon der große Empfang für die Fahrer. Dann natürlich auch noch die Fahrerpräsentation, die Stadtkapelle in Speier. Die hat gespielt vor gut 1500 Zuseher und Zuseherinnen. Trotz kühlenwettern und ein bisschen Regens, da war gestern ordentlich was los. Ja, wir haben uns das Live vor angesehen. Es war gute Stimmung trotz des schlechten Wetters. Die Fahrer waren alle gut gelaunt, sehr motiviert und ja, was wir mitbekommen haben, sind speziell eben die heimischen Teams, aber auch größere Teams sehr sehr motiviert. Ein hat man jetzt ja auch gesehen, also ein bisschen leichte Uneinigkeit, die herrscht immer wieder Probleme, glaube ich, auch nach hinten zu kommen zu den Mannschaftsfahrzeugen. Anscheinend ist es auch in der Spitzengruppe jetzt gerade nicht so einfach, dass die Betreuerfahrzeuge jederzeit zu den Fahrern gelassen werden. Wir haben es leider nicht genau im Bild an was das liegt, aber normalerweise sollte es bei dieser Gruppengröße und dem Vorsprung kein Problem sein, sich mit seinem Teamleiter vorne hinter der Spitzengruppe zu unterhalten oder auch neue Flaschen von ihm zu bekommen. Ja, Fakt ist, sie sind zu 12 unterwegs und haben aktuell einen Vorsprung zwischen einer Minute 45 und einer Minute 50 hier auf die gesamte große Verfolgerpartie, das eben das Hauptfeld ist. Und irgendwo spüre ich fast schon das Zeichen, dass Jaco Alula hier glaube ich sogar vorausgehend mit Felix Engelh heute was vor hat. Felix Engel hat mit seiner aktuellen Form sicher einer der Favoriten auf den Mensieg heute und ja Team Julo direkt hinter Julius Johansen vom Team UI Emirates eingereih meistens ein Zeichen dafür, dass sie heute in der Etappe auch etwas vorhaben und ja vermutlich dann gegen Ende des Rennens auch mitkontrollieren und das Rennen mitgestalten werden. Ja, man kennt natürlich Fahrer wie ihn hier an der Spitze. Ja, ein Queen Semens der US Amerikaner von Little Track, ähnlicher Typ. Da sprestt das Haar nur so links und rechts raus. Gibt’s da strenge sportliche Leiter oder strenge Teams, die sagen 100% Aerodynamik Junge, schneid dir die Haare ab? Vermutlich. Mitbekommen hätte ich das in der Praxis jetzt noch nie, aber ja, es ist definitiv ein kleiner aerodynamischer Nachteil und in Zeiten wie diesen, wo wirklich jedes Watt irgendwo gespart werden will, jedes jedes Detail optimiert werden will, ja kann natürlich auch die Frage gestellt werden, ob es sinnvoll ist, hier mit sehr, sehr langem Haar unterwegs zu sein. Ja, ist natürlich irgendwo auch eine persönliche Entscheidung und ein Stück Kulturgut. 76 km vor dem Ziel, etwas über zwei Stunden ist dieses Rennen aktuell alt. Wir haben zwei Sprintwertungen hinter uns. Wir haben eine Bergwertung hinter uns und in gut 15 km gibt’s die nächste Bergwertung. Ja Alula eine Mannschaft, die sie am erst vor wenigen Jahren formiert hat und die heute eben etwas vorhat. Sticht seit dieser Saison übrigens heraus mit diesen ja lila violetten Trikots, die eben heute sicherlich in dieser Etappe etwas vorhaben, gesamtglasmtechnisch vielleicht nicht unbedingt die größte Rolle spielen werden, aber eben mit einem Engle auch mit einem Patrick Gamer dem Tirole in diesem Team sicherlich die eine oder andere Möglichkeit haben etwas beizusteuern, wenn es um Etappensiege geht mit interessanten Rennverhältnissen. Patrick Gamper eben auch ein Österreicher, ein Tiroler. Ich bin das letzte Mal glaube ich 19 gefahren und jetzt das erste Mal als Profi dabei. Also schon besonderes Gefühl muss ich sagen und ist läg das so gut angenommen werd zu viel Leiter sind. Ich glaube das wird der Fix großchaner sein vor allem gesamtklassm, dass der dann glaube wird das schwierig werden, dass da irgendwas um ihm herumführt, weil ich glaub das ist der großer Favorit auf Gesamtsgeg. Ja, das hat er schön gesagt. Also zweite Teilnahme für ihn momentan für Patrick Gamper auch letztens vor gut zwei Wochen bei den nationalen Meisterschaften im Zeitfahren mit dabei gewesen. Hatte dort hinter einem verdammt starken Felix Grosschatner den zweiten Platz belegt. Im Straßenrennen. Zwei Tage später hat’s für ihn zwar nicht mehr so gut geklappt, aber heute hier voll im Dienste seiner Mannschaft, seinem Arbeitgeber, dem UCI World Team von Ja Alula. Und wir werden sehen, wie Ja Alula es auf die Gesamtwertung anlegen wird. Mit Paul Double haben sie eigentlich schon einen Bergfesteren Fahrer. Generell, aber sonst eher ein Team, das jetzt vermutlich in den in den hohen Bergen dann Freitag, Samstag und Sonntag nicht ganz vorne vertreten sein wird. Jetzt geht’s hier wieder ein bisschen berg ab. hat natürlich auch gerade aus ja den luftwiderstandstechnischen Gründen das Hauptfeld ein bisschen mehr Vorteile. Da rollt man wieder ein paar Sekunden vielleicht hin die Spitzengruppe eben 12 Mann momentan groß. dreimal die Rollkarte im Cycling vertreten. Die werden versuchen drinnen zu bleiben. Haben hinten zwar auch noch vier weitere Fahrer, aber vorne scheint mal alles klar zu sein in dieser Gruppe des Tages. Eben auch dreimal das Team vor Adelberg vertreten und vorne eben auch einmal noch Incover Warx und WSA Karte im Graz. V dem haben alle österreichischen Teams bis eben auf die Kärtner den Sprung in diese Gruppe einmal hineingeschafft. Ja, noch einmal alles Gute zum Geburtstag der Startnummer 115 Jakobchiller. Der Oberösterreicher feiert heute mit ihm und mit seinem Team Tirol KTM Cycling den 21. Geburtstag. Ja, fast abgerissen bei der Bergweitung Stefan, aber macht sich immer wieder so ein kleines Geschenk, wenn er dann möglichst lange drinnen bleibt in der Gruppe. Genau. Und jetzt ist er in Ter, das ihm sicher besser liegt. Man sieht auch, dass er heute mit Seitanzug am Start ist. Das heißt, der Plan vor der Etappe war vermutlich auch, dass er heute in die Spitzengruppe geht, solange wie möglich dort drinnen ist und ja, so wie jetzt können sie Teamkollegen Metzi Dort und David Paumann eigentlich auch einspannen, damit er hier viel Arbeit für sie verrichten kann. Aber das wäre eigentlich jetzt so eine Phase bis hin zum Polsterer Kogel, wo dann schon 120 von 167 km gefahren werden sein. Ein bisschen mehr anzudrücken, denn danach weiß man, dann kann die Worldtour wirklich kommen. Ja, sollte ein bisschen mehr möglich sein, sollten die bis zum Porscheberg kommen, der eben gut 7 km vor dem Ziel dann beginnt. Wie groß müsste ein Vorsprung einer möglichen Ausweisergruppe sein, dass da zufällig eine Etappensieg rausgehen könnte? Vermutlich beim Einfahrt v Porscheberg müssen es immer noch über 30, 40 Sekunden sein. Einfach auch deshalb, weil man vorne natürlich viel viel müder in den Berg reingeht und hinten ja die Kapitäne relativ frisch von ihren Helfern reingebracht werden. Na, das wird jetzt interessant sein, wie lange sich diese Gruppe hier auch halten kann. Jetzt gerade in diesen leichten Berguppersagen, vielleicht auch mit einem Spurrückenwind rollt das Ganze wieder ein bisschen besser, aber Fakt ist, die müssen natürlich zu gut zusammenarbeiten, damit das ganze auch klappen kann. Ja, aber die Entscheidung, die wird natürlich noch vertagt werden. Man kann heute wie gesagt ein bisschen was verlieren, aber die Entscheidung kennt man natürlich, die fällt dann in den Bergen, während es wieder hier in Klaus beim Stause bei dieser bekannten Kulisse, wo man auch BI springen kann, vorbeigeht. Entscheidung Nummer 1, die große Samstag dann bei der Tiroletappe. Von Innsbruck über Keematten geht’s dann 22 km erst einmal nach oben bis ins Kütei auf über 2000 Höhenmeter. Und wer glaubt, dass dann schon Schluss ist, noch lange nicht, denn es geht in Richtung Öztal hinunter über das Sattele zweimal die Bergweitungen der höchsten Kategorie und dann auch noch Heiminger Berg, den es wieder zurück hinaufgeht eben in Richtung Küte, wo schon zuvor der Berg einmal überfahren wurde. Das klingt nach nur 117 km, hat aber auf kürzester Passage und kürzesten zeitlichen Verbindungen 3500 Höhenmet. Sicherlich was für absolute Bergspezialisten für die große Vorentscheidung im Gesamtklasm. Aber die große Sache wird erst am kommenden Sonntag dann am 13. Juli bei der Etappe Feldkirch Feldkirch in Voradelberg fallen. Vor allem wird es da über das sogenannte Furkerjoch drüber gehen. Auch noch einmal über 1700 m hoch dieser Bergpass in zentral vor Adelberg. 147 km wird diese Etappe lang sein, 3418 m. Diese Etappen, Stefan, werden übrigens, wenn sie im Land selbst stattfinden, unter anderem in Vadelberg selbst vom Team Vadelberg mitgeplant. Und da baut man auch bei solchen Streckenplänen irgendwo seine eigenen Interessen ein. Normalerweise ja, natürlich will man auch mit den eigenen Etappen, wenn man sie schon selber planen kann, auch eine Etappe planen, die erstens landschaftlich reizvoll ist, aber natürlich auch den eigenen Fahrer entgegenkommt. Ja, da haben wir z.B. beim Team Vlberg jetzt hier drei in der Spitzengruppe, aber die stärksten im Gesamtklassm, die sind noch etwas weiter hinten. Ein Colin Stüß, der letztes Jahr schon im Bereich der Top 10 im Gesamtklassen war, der Schweizer des Team V Adelbergs und Jannes Peter, der heuer schon richtig gut aufgezeigt hatte. Genau. Jannes Peter hat sehr sehr gut aufgezeigt bei der letzten Etappe der Oberösterreich Rundfahrt hat er die Etappe gewonnen und ja wird vermutlich auch auf der Heimetappe dann im Vorberg auf der letzten Etappe eine große Rolle spielen. Ja und da wartet wenige Kilometer eigentlich schon nach dem Start diese große Bergwertung hinauf auf das Furkajoch. Warum blant man sowas relativ früh ein und nicht etwas später? Macht die Etappe natürlich spannend. Wenn jetzt diepe bis zum Schlussanstieg komplett flach wäre, ist die Antwort meistens jetzt nicht super spannend. Es wird von den Favoriten Teams kontrolliert. Kleinere Mannschaften gehen dann zwar in die Ausreißegruppe, aber es ist meistens absehbar, dass sie keine Chance am Schlussanstieg haben. Wenn in der Etappe der Berge jetzt schon früher kommt, ist natürlich das Rennen meistens von Anfang an eröffnet und ja, gibt kaum Ruhephasen, offensives Rennenfahren über die ganze Etappe. BMC ist aber von Team Vberg und h eben nicht von Tudor Pro Cycling, die ebenfalls vom gleichen Rahmen bzw. Fahrradausstatter unterstützt werden. Ja, grundsätzlich 17 verschiedene Ausstatter gibt’s bei den Bikes bei 20 Teams, bei über 138 Fahrern, die mit dabei sind, die aus 30 Nationen kommen. Und noch einmal, es ist ein sehr multimiliales Projekt, die Tour of Austria, die übrigens von den Gesellschaftern der Kontinentalteams der Tour of Austria großteils mit organisiert und finanziell aufgestellt werden. Aber da gibt’s natürlich auch noch viele Interessen dahinter. Etappenorte, weil auch wir da immer wieder gefragt werden, wie viele soll es denn da geben? Momentan halten die Veranstalter einmal so fest, fünf ist gut, fünf ist eine schöne Anzahl. Würdest du dir persönlich mehr wünschen Richtung sechs, 7, Acht Etappen? Natürlich wäre eine noch längere Rundfahrt auch wünschenswert. Der Vorteil von kürzeren Rundfahrten ist aber natürlich, dass meistens alle Etappen noch aggressiver, noch offensiver gefahren werden und dementsprechend meistens auch spannender zum zuschauen sind. Anpannung wird das Ganze hier natürlich nicht fast irgendwann ab gewisse Phasen des Rennens zu überbieten sein. Auch Matthias Gusner für WS KTM GRZ kurze Reise hin zum Mutterschiff. Einmal die Flaschen ausgetauscht, denn der weiß auch allzu lange dauert es nicht mehr bis zur nächsten Bergwertung. Das sind noch knapp 20 km. Da will man natürlich auch zwischendrin nicht irgendwo diesen Anschluss hier verlieren. Da ist ruhiges Feld hinten, muss man auch sagen. Die gleichen Gesichter, zumindest in den ersten vier, fünf Platzierungen, die sich da momentan irgendwo hintereinander verstecken. Im Zwar Tempo. Rafael Maica sehen wir hier immer wieder rechts aufblitzen. Estan Schad ganz am Ende. Genau. Little Track haben wir jetzt eigentlich nur keinen in der Führung gesehen. Kann natürlich auch dran liegen, dass einfach die Verantwortung an Yui und Jaik abgeben will, da die vielleicht für die heutige Etappe die Favoriten im Team haben und ja Little Dreck sagt sich ja mal wir sparen man Körner fürs Finale und ja würde mich nicht überraschen, wenn sie dann sobald auf die nächste Bergweitung losgeht auch vorne mit dabei sind und bin ich immer auch gespannt. wird natürlich aus österreichische Sicht immer gesagt, Patrick Konrad, der ist stark, der will hier ordentlich fahren. Aber dann blickt man auch auf die Ergebnisse eines Lennard Kemner und sieht natürlich auch, der ist eben in brillanter Form. Wie schwer macht es das auch für sportliche Leiter ähm für Teammanager zu sagen, du da ist ein Österreicher mit dabei, den hätten wir gerne in der Gruppe mit dabei, wenn es um den Sieg geht. Da muss der bessere oft ja abwarten. Ja, ab und zu trifft trifft die sportliche Leitung eben solche Entscheidungen. Sind auch vor allem für die sportliche Leitung keine einfache Aufgabe, die Entscheidungen zu treffen, da man natürlich ja jeden Fahrer irgendwie Chancen geben will und dementsprechend sind das eher die schwierigen Entscheidungen zu treffen und vor allem, wenn es jetzt um Nichtnominierungen und ähnliches geht, sind das eher die unschönen Aufgaben der sportlichen Leitung. K Peter Groftal Bram haben wir gerade im Bild gesehen. Dunkelblauen Trikots. Das Team Kopreb soll aus Norwegen mit einem Mann hier in dieser Spitzengruppe vertreten von den Z die insgesamt mit dabei ist. foster ACS den weiß hellgrünen Trikots WSA Karte im Graz im roten Trikot in den großteils gelbflächigen Trikots das Team V Adelberg und in den weiß orange gefärbten leicht buntrigen Farben, das ist Tirol KTM Cycling. Ja, was auch immer wieder auffällig ist, wenn einer irgendwie beginnt die Flasche zu holen, dann machen das meistens alle. Ist das irgendwie so in so einer Ausreißergruppe ein bisschen abgesprochen, damit man dann insgesamt nicht zu viel Rhythmus und Zeit verliert? Es ergibt sich meistens so. Es ist ja im Hauptfeld meistens das gleiche, sobald die Spitzengruppe steht und jetzt die größeren Teams anfangen aufs Klo zu gehen, anfangen Flaschen zu holen, dann ist es auch für die kleineren Teams das Zeichen jetzt wird mal die nächsten Kilometer ruhiger und dann nutzen die Fahrer diese diese Phase aus, um sich bestmöglich zu verpflegen oder eben auch zu erleichtern. Zeitmäßig hat sich nämlich in den letzten gut 25, 30 km nicht allzu viel getan. Es bleibt dann den ca. 2 Minuten Vorsprung, die die Ausreiß, die die Gruppe des Tages momentan auf das Hauptfeld hat. Ja, noch gibt’s keine Informationen übrigens, dass hinter jemand rausgefallen ist, glaube ich aber auch nicht. Da sollten eigentlich alle nur gut mitfahren können im Windschatten. Hoffentlich ist noch niemand rausgefallen, dann wird es nämlich heute vermutlich auch bedeuten, dass die Tour auf Austria auch schon beendet ist. Aber ja, uns liegen keine Informationen vor. Wir hoffen natürlich, dass dass wir alle noch im Hauptfeld vertreten sind. Zwischen Klaus geht’s weiter in Richtung Leonstein. Es sind noch 66 km zu fahren. 61,4 der Ortsdurchfahrt. Leonstein bei 53 vor Ziel, Obergrünburg bei 46 vor Ziel. Also ein gut 19 km dann die nächste Bergwertung der zweiten Kategorie am Polsterer Kogel. Matthias Kusner bekommen wir hier gerade ins Bild. Ja, für ihn nicht die erste Teilnahme bei der Tour of Austria für den U23 Fahrer, aber sicherlich die, wo er mit der persönlich besten Form momentan antreten kann, denn der hat schon in der vergangenen Zeiten bewiesen, dass er auf jeden Fall in richtig guter Form sein kann. Unter anderem auch schon bei den Rennen, die hier in Österreich als Road Cycling League Austria ausgetragen werden, bzw. auch bei den verschiedensten Etappen Rennen einer kleineren Natur, die natürlich hier auch noch eine große Rolle spielen. Gemeinsam mit Philip Hofbauer, mit Martin Messner haben aber die Grazer noch ja kleine Interessen, wenn es in Richtung Bergwertung geht, auch vielleicht mal ja den Sprung in eine Top 15 in der Gesamtklassierung zu schaffen. Genau. Philip Hofbau hat im Frühah gezeigt, dass er sehr sehr stark ist auch bei der Bergkunft der Oberösterreich Rundfahrt in die Top 5 gefahren mit einer Aufstiegszeit auf oderfahrtszeit auf die Hutterer Hö, die in einigen Jahren schon den Sieg bedeutet hätten. Von dem her, wenn er die Form annäher hat wie bei der Oberstreichfahrt, ist ihm auch eine Top 15 Platzierung in der Gesamtwertung zuzutrauen und ihm wäre das natürlich ein sehr sehr schöner persönlicher Erfolg. Es ist jetzt eigentlich schon ein kleiner Erfolg in diesem Rennen, dass es fünf Österreicher geschafft haben, in diese zöf Mann große Spitzengruppe reinzukommen, denn das macht natürlich irgendwo eine gewisse Zusammenarbeit auch noch ein bisschen einfacher. Gleiche Sprache, man kennt sich seit Jahren aus dem Nachwuchs heraus. natürlich von dem Rennen kennt ein bisschen die Stärken und die Schwächen auch des anderen. Und Matthias Gusner im roten Trikot, auch der war erst am vergangenen Sonntag mit dabei bei den Rennen und auch schon im letzten Jahr bei den U23 Meisterschaften. Plätze 4 und 6 damals belegt. Auch ein halbwegs guter Zeitfahrer. Von dem her ja mal schauen, wo der Weg hingeht, denn der fällt dann auch aus dieser berüchtigten U23 Kategorie raus. Genau und Matthias Gusner ist ein junger Fahrer, ist da trotzdem schon im letzten 23 Jahr, aber erst in seiner zweiten richtigen Saison im Elite bzw. Kontinental Radsport und ja dementsprechend ein na wie würde ich sagen, unerfahrener Fahrer, der leider schon die U23. Kategorie nach diesem Jahr verlassen muss. Ja, das klingt natürlich immer so hart. Das U23 raus, kein Worldtour, kein Protour Vertrag, dann wird’s hart. Wenn mal schauen, ob sich da der Radsport auch noch in eine Richtung hinentwickelt, wo man dann auch mit 23, 24, 25 Jahren noch die Möglichkeit hat oben reinzukommen oder ist da einfach dann, glaub mit 18 Teams in der Worldtour Schluss, ist da nicht mehr Platz? Die Worldtour bleibt momentan beschränkt auf 18 Teams. Die Fahrerfelder bleiben auch gleich. Das heißt, es starten nicht mehr Teams bei den großen Rennen und solange nicht mehr Teams in der Worldtour Platz haben, bzw. Also in der Pro wird’s auch schwierig werden, dass es oder ist ja generell schon nicht möglich, dass es mehr Profis gibt und mehr Plätze im Profi Radsport gibt, außer die Prour Liga darunter entwickelt sich weiter international weiter und ja falls es hier in der zweiten Kategorie mehr Teams geben würde, wäre natürlich auch mehr Platz für mehr Radsport Profis und temperaturtechnisch hat sich nicht viel getan. weiterhin um die 13 bis 15° allerdings hier vom Regen von gestern, da ist die Straße noch ein bisschen nass. Das wird in den kommenden Kilometern kein großes Problem sein. Allerdings in Steier, da ist dann Kopfsteinpflaster und da wird eben zweimal drüber gefahren. Noch einmal bei der ersten Zieldurchfahrt. Gut, 25 km vor dem Ziel, dann geht’s raus Porscheberg. Ja, und dieses Ja, wenn es nass ist, schon ein gefährliches Finisch könnte es sein. Genau. Kopfsteinpflaster und Nesse bzw. Diese Regen ist nie eine gute Kombination. Macht das ganze einfach sehr sehr rutschig und ja, da ein Rad unter Kontrolle behalten wird, wird auf jeden Fall schwieriger, speziell da die Stadtdurchfahrt in Steier auch kurvig technisch ist. Da wird ordentlich gehupt. Scheint glaube ich alles gut zu sein. Es geht durch durch Leonstein. Sie sehen sie hier rechts wird selbstverständlich der komplette Verkehr angehalten. Wenn hier der Tour auf Austria Trost angehalten wird. Ist glaube ich doch ein Privatfahrzeug, das sich hier irgendwie auf die Straße verirrt hat. Aber gut, passiert hoffentlich nichts, denn die Straße ist breit genug von beiden Seiten hier gesperrt. Das hier noch einmal die wunderschöne Kirche von Leonstein. Nach 2 Stunden und 20 Minuten geht’s hier rein und dann in gut einem Kilometer wieder hinaus. Ja, auch natürlich Leonstein gemeinsam hier mit Grünburg, eine familienfreundliche Region, in der wir uns momentan befinden. Es geht auch hier in der Nähe des Steiertal Regs WW, wo die ehemalige Steiertalbahn noch zu alten Zeiten gefahren ist. Neue Rastplätze, neue Aussichtspunkte, Erlebnisstationen und Naturbadestellen. Alles entlang hier den Straßen und das steiert halt radwegs auf der R8. Und es sind jetzt schon nur mal etwas über 10 km, bis wir einfahren in die in den Berg, der zur nächsten Bergweitung rauftolster Kogel. Wie lang wird denn dieser Berg sein, denn vorher hatten wir 2,7 km mit 7% eine Bergwertung der zweiten Kategorie. Das wird jetzt relativ ähnlich werden. Genau, wird vor der Aufwahrtzeit vermutlich ähnlich werden. Ich erwarte jetzt aber auch, dass die Teams hinten speziell die Worldtour Teams für die Einfahrt schon etwas mehr gestresst werden sein. Die werden drauf pushen, hier in guter Position in den Berg einzufahren und ja, dann näheren wir schon lang uns schon langsam den letzten Etappendrittel. Ja, und damit geht’s für die Spitzengruppe wieder raus aus Leonstein. Little Track erleichtert sich dahinter noch einmal ein bisschen und weiter hin in Führung ein Fahrer von UAE dahinter die gesamte aufgestellte Mannschaft von Jaco Alula langezogen. Es fehlt. Alle weiteren Kontinentalteams, die wissen natürlich auch, da können wir gut mitfahren. Die bringen uns relativ weit hin in dieser Etappe. Mal schauen dann auch wie weit. Ja, 60 noch bis zum Ziel. Glaubst du, wird aus dieser großen Gruppe heraus noch versuchen, irgendwer wirklich zu attackieren oder wird das Tempo nur graduell erhöht werden? vermutlich zu dem Zeitpunkt, wo sich die Spitzengruppe anfängt aufzuteilen. Ich nehme an, das wird dann schon bei hinauf zur Bergweitung polsterer Kogel der Fall sein. Dann wird sich diese zteilen und ja, die ein oder Tacke vermutlich auch nach vorne rausgehen. Es sind leicht wanfällige Stellen insgesamt hier mit dabei. Wer den WV übrigens benutzt, der wird das Ganze natürlich ein bisschen rauslesen können. Hier schaut’s aber links und rechts momentan ganz gut aus und das ist ein Vorteil für die Spitzengruppe. Genau, links und rechts ist geschützt. Das heißt, Zeichenwind von links oder rechts ist fast nicht möglich, wenn dann haben wir Wind von vorne oder von hinten. Wir kommen aber dann in 5 se km wieder in offener Restaurant, wo der Wind Festwind heute wieder eine Rolle spielen könnte. Momentan eben noch nicht so weit das ganze. Ja, holt sich hier diese erste Etappe bei der Tour auf Austria? Das werden wir in gut eineinhalb Stunden spätestens dann wissen, wenn in Steier am Hauptplatz am Startplatz diese Zieleinfahrt stattfinden wird. Brandon Rivera, der letzteige Sieger ist nicht mit dabei. Ebenso wenig Matthus Robrero, der auch hier vor 2 Jahren 2023 in Steier gewinnen konnte. Und das bringt uns ganz kurz auch einmal zu den meisten Etappen Siegen infolge den meisten Siegern überhaupt und den meisten Teilnahmen. Natürlich seit 1949 wird hier Radrennen gefahren. Da ist eines natürlich klar. dass das Ganze vielleicht aus den etwas historischeren Zeiten dieser Rundfahrt kommt. Mit den meisten teilnehmen. Z.B. Rolf Eberal, ein Wiener Radfahrer, 19 mal teilgenommen zwischen 1961 und 1980. Was vielen sicherlich schon mehr sagt, ist der Name Harald Morscher, ein Vor Adelberger 16 mal gestartet, 15 mal das Ganze auch beendet und zwei Etappensiege davon. und der legendäre Steier Rudi Mittecker Landzmann von mir. 16 Starts, 15 mal beendet und neun Etappensieg und das natürlich auch aufgrund seines Sieger in der Gesamtwertung, die hier mit dabei waren. Die meisten Etappensiegen in Folge auch kein Wunder, dass das in der ersten Saison in der ersten Austragung passiert war. 1949 durch Richard Minappache Siege auf der zweiten, dritten, vierten und fünften Etappe. Immer wieder schön od ein bisschen historisch auch in die Bilder zurückzublicken. Sehr sehr schön und vor allem wenn man sich dann auch bewegt Bilder aus diesen Seiten anzieht. Radsport hat sich sehr seit weiterentwickelt, aber dennoch ist es immer sehr schön einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und ja zu sehen, auf welchem Material die Sportler damals unterwegs waren. Ja, aber Österreich ist natürlich ein Land des Radsports immer gewesen und hat sich auch wieder ganz klar und viele Regionen, viele Tourismusregionen, wie auch Oberösterreich zum Radsport Land und zum Radsport selbst bekannt. Wir rennen nur auch noch zurück. Drei große Austragungen gab es innerhalb von Weltmeisterschaften auf der Straße in Österreich. 1987 in Fach, 2006 in Salzburg und zuletzt 2018 in Innsbruck. Da kommen alle gerne hin, da gibt’s unglaublich starke Rennen. Ja, vielleicht wieder immer in den nächsten, das ist realistisch, 5 bis 10 Jahren. Ich glaube, bis dahin sind die Weltmeisterschaften schon vergeben. Normalerweise sollte jetzt bis 2028 vergeben worden sein und ja, was danach ist, ist noch offen und wäre natürlich schön, wenn Österreich auch wieder mal ein Radsport großeigenes Austragen kann. Die Kostenfrage ist natürlich immer diese Hauptsache hier in dieser Gruppe eben fünf Österreicher mit drinnen, 12 Fahrer insgesamt, einige aus der U23 Kategorie, die hoffen natürlich auch so im entfernten Sinne noch geht sich vielleicht aus heuer in Ruanda bei den Weltmeisterschaften mit dabei zu sein. Das ist auch eine bisschen umstrittene WM kann man so sagen. Genau. Roanda momentan auch immer wieder politisch ja diskutiert, ob es sinnvoll ist, dort eine Weltmeisterstattfinden zu lassen. Ordlich wird’s auf jeden Fall sehr sehr interessant werden. Sehr schwierige Rennen, das Herrennen über 5000 Hömet, 270 km und noch dazu in Höhenlage von 1600 bis 1900 m wird eine ja Herausforderung für die weltbesten Kletterer werden vermutlich. Das klingt nach einem Duell Slowenien gegen Dänemark. Tad Pogatcher gegen Jonas Wingeleggart auf dem Papier. Ja, ob sie die Reise nach Ruanda auf sich nehmen, ist die andere Frage. Ja, genau. In solche zentralafrikanischen Ränder, wo eben sich Ruanda befindet, da gibt es eben auch andere Dinge, die man in den kommenden 10 Wochen noch erledigen sollte, nämlich ärztliche Jacks, Impfungen und Co. Vielleicht auch nicht die größte Stabilität in diesem Land. Als das spielt natürlich dann auch bei den absoluten Profis eine Mitrolle. Nächstes Jahr dann aber alle alles klar für die Weltmeisterschaften in Montreal. Das wird auch wieder ein Riesenradsportfest. Genau, das wird wieder ein riesen Radsportfest und speziell 2027 dann wieder bei der Weltmeisterschaft in Frankreich eine Super Radsport Wem, wie sie in Glasgow schon 2023 stattgefunden hat mit allen Disziplinen, die der Radsport eben in der UCI dann mehr oder weniger vereinen wird. Jetzt ist der Vorsprung dann doch ein bisschen größer geworden. Hier vorne wird auch aufrecht am Lenker gefahren. 3 Minuten und 30, also hin in Richtung Bergwertung macht es jetzt die Spitzengruppe richtig, den ganzen leicht erhöhen auf dem Polster Kogel raufzukommen und dann gibt’s e noch mal das Prinzip, schauen mal, was passiert. [Musik] Sieht jetzt momentan auch ein bisschen danach aus, als würden Julius Johansen schon die Kräfte ein bisschen schwinden. Er fährt ja seit Beginn der der Rennsituation mit der Spitzengruppe von vorne, bekommt keine Hilfe von Teamkollegen und ja, momentan setzt sich die Spitzengruppe immer weiter ab und sind schon auf 4 Minuten, was 56 km vor dem Ziel ein doch durchaus beachtlicher Vorsprung ist. Ja, damit können wir ein kleines Geheimnis lüften, das eigentlich eh keines mehr ist. Ja, der her hier an der Spitze wird selbstverständlich absolut keine Rolle A für die Etappe irgendwie noch haben, keine Bedeutung und B auch nicht für das Gesamtglasm C, der ist als Arbeiter hier. Jetzt ist wieder runtergesprungen. 2 Minuten 37, das war auch flott gegangen. Ja, dürfte ein Fehl in der Zeitnehmung gewesen sein, aber 23 sieht dann schon wieder etwas besser aus fürs Feld. Wenn es jetzt wirklich 4 Minuten gewesen wären, 50 vor dem Ziel, dann wäre vermutlich auch die eine oder andere Mannschaft abseits von UIOI hinten im Hauptfeld nervös geworden. Das war der eine Powerriegel, den er bekommen hat und schwups die Wops die 45 Sekunden wieder weggemacht. Spaß beiseite, 55 km sind jetzt nicht mehr allzu viel bis ins Ziel. Von dem her gehen wir ganz kurz für alle, die uns vielleicht das vor kurzem zugeschalten haben, noch den restlichen Streckenplan bzw. die Etappenplanung durch. Es ist die erste von fünf Etappen bei der Tour of Austqua 2025. Wir haben zwei Sprintwertungen hinter uns, wo es dann langsam in Richtung Etappenhälfte nach oben gegangen ist. Zur Bergwertung nach Vorderstoder einer Bergwertung der zweiten Kategorie auf gut 800 Höhenmet. Seitdem rollt es ganz leicht wie hier auch eben Berg ab. Die Spitzengruppe kann gut in die Petale treten. 12 Mann davon sind fünf Österreicher vertreten. Sind hier verantwortlich für die Tempoarbeit. Um die 2 Minuten 30 bis 2 Minuten 45 ist der Vorsprung aktuell groß und in wenigen Kilometern ist es dann soweit, nämlich in genau neun. Da gibt es die nächste Bergwertung, nämlich den Polsterer Kogel. So und jetzt natürlich taktisch, welche Medizin ist da jetzt die beste? zusammen flott über den Berg rüber oder dre vi fün man rausatieren und schauen wir was passiert. wird sich jetzt zeigen, wie die Beine noch sind in der Spitzingruppe. Dementsprechend, ich glaube, dass vermutlich zwei, drei Fahrer sowieso abfallen werden und ja, macht dann auch keinen Sinn auf die schwächeren Fahrer am Berg zu warten. 54 km noch zu absolvieren. Ja, die haben alle hier momentan noch nicht die große Not gefunden. wissen natürlich auch das Tempo ist für die meisten für die World vor allem noch niedrig, aber irgendwann wird da sicherlich auch der Turbo dann gezunden werden. 2 Stunden und 30 sind absolviert in diesem Rennen. Es wird nicht mehr lang dauern, dann wird hier die letzte Stunde schlagen. 54 km vor dem Ziel. An alle, die sich natürlich jetzt im Startplatz am Steier schon in Stadpl im Stadtplatz so am Startplatz in Steier schon versammelt haben, dass wir es rausbringen, die dürfen sich freuen auf ja eine Durchfahrt in gut. 35 bis 40 Minuten, denn sobald oben die Bergwertung am Polsterer Kogel der zweiten Kategorie durch ist, ja, dann rollt’s natürlich schon ein bisschen runter. Zwei, drei kleine Hüger warten noch auf uns, auch natürlich auf ihn, auf Emmanuel Zangerle, der sich auch in richtig guter Form befindet, der gemeinsam hier mit Alexander Konnev unter anderem in diesem Feld mit den drinnen ist und die haben sich sicherlich auch ein bisschen was erhofft. Vor allem haben sie glaube ich eines geschafft, nämlich drei Fahrer reinzubringen in eine Spitzengruppe. Das ist eigentlich führt das Team vor Alberg jetzt aktuell die aktuell beste Ausgangslage. Dreifahrer in einer Spitzengruppen zu haben, ist meistens ein Luxusproblem und ist wirklich sehr sehr schwer umzusetzen, auch wenn das die sportliche Leitung jetzt vorgibt oder vorgegeben vorgeben würde. Ja, vermutlich war die Ansage, wir wollen heute so viele Fahrer in der Spitzengruppe wie möglich und ja, bis jetzt Rol und Fadelberg haben das sehr sehr gut umgesetzt. Plan ist aufgegangen. Wir sag mit einem Fahrer Rinkhof ebenfalls mit einem Fahrer mit vertreten. Jetzt geh kurz hinein hier in diesen Tunnel. Wird aber nicht allzu lange dauern, während oben wieder der Vorsprung um die 3 Minuten 30 angezeigt wird. Ein bisschen weniger wird’s wahrscheinlich am Ende des Tages sein nach zweieinhalb Stunden Fazit, die wir momentan haben bei dieser ersten Etappe. Man hat hinten im Hauptfeld übrigens schon gut erkennen können. Einige Fahrer natürlich ganz andere Interessen in diesem Etappenrennen, die es gibt. Da werden Kräfte natürlich auch schon gespart für die kommenden Aufgaben. Nicht nur für die Etappen in Salzburg, die wir morgen und übermorgen live übertragen, sondern dann auch schon für die beiden Gronde finale Etappen, wie man sie auch bezeichnen kann. Innsbruck Kütei. Es geht hinauf dann am Samstag auf über 2000 m über Adria Seehöhe und Feldkirch Feldkirch die Vadelberger Etapappe als Entscheidung dann am kommenden Sonntag. Die Oberösterreichische Stadt Steier übrigens zum ersten Mal Grande Part der Tour of Austr gewesen mit Start und Ziel dieser ersten Etappe. Premiere gibt’s dann morgen in Bischofshoven. Kennt man natürlich auch, vor allem vom Wintertourismus und als Sportfan natürlich von der vier Schanzenturnee, wo jedes Jahr seit 10 Jahren dort die Entscheidung gefunden wird und sagt Johann Alpendorf morgen auch ein interessanter schneller Schlussanstieg. Ja, welche Fahrrertypen sind da gefragt dann? Vermutlich können noch Bergfestere Allrounder mithalten. Jetzt keine reinen Sprinter oder Klassikerfahrer, aber ich rechne damit, dass es doch einen Sprint aus einer reduzierten Gruppe sein wird und ja wird sicher eine spannende Schluss als Zielankunft werden. Ja, es ist eine kleine Wand, in die man natürlich hineinfährt oder dann hinauffahren muss. Es steigt von Meter zu Meter, gerade auf diesen letzten 2 und 300 m in St Johan Alpendorf. Ganz schwieriges Profil. Ja, den letzten zwei Jahren haben wir beides mal, glaube ich, von einem eretrianischen Fahrer Antritte gesehen. Ja, der ist dann immer ein bisschen dagegen genau. Muss man Geduld haben und ja seine Kör jetzt nicht zusprüen. Wir haben ja gerade diese wunderschöne Landschaft gesehen, das ist der Steiertal und auch im Bereich des Steiertals der Museumsbahn befinden wir uns nun. Es ist die älteste Schmalspurbahn Österreichs und wurde 2024 zum schönsten Platz Österreichs gekürt. Dampft auf der 17 km langen Strecke durch Natur geschützte Auandschaften entlang der Steier eben der Fluss, der hier auch gerade zu sehen war. Locks und Wagons wurden mit viel Liebe restauriert und sind seit über 125 Jahren im Einsatz. Und was es heute übrigens auch immer noch gibt, dort ist gratis Radtransport. Den gibt’s auch schon. Und jetzt passiert das, was wir eben angesprochen haben. Da wird einer nervös und irgendwer fällt aus der Gruppe raus und einer bekommt vielleicht auch nicht ganz mit, dass ich da was tut. Genau. Spitzengruppe scheint sich nicht meinig zu sein. Attacken, die ersten Attacken gehen jetzt und man hat auch hinten im Hauptfeld schon gesehen, es ist keine Einserreihe mehr. Es fährt jetzt nicht mehr jeder hintereinander. Es wurde schon mehr zu einer Traube und ja einige Teams drängen zur Front, sind jetzt schon ein bisschen nervös ä Hinbrig auf die Einfahrt auf den Polsterer Kogel und ja, vermutlich wird das Rennen da jetzt auch im hinteren Teil des oder im Feld schneller werden und öffnet werden auf den letzten 50 km. Auf einmal stellen sie sich breiter auf, denn natürlich haben die auch alle irgendwo das Fünkchen im Ohr und die Liveübertragung an. Birmin Benz der Deutsche im Dienste von Team V Adelberg hat es kurz ein bisschen schwerer gehabt, findet gerade noch einmal zurück den Weg in die Gruppe, die auch jetzt in der Einserlinie fährt und ich glaube es war unter anderem wieder der gleiche her, der sich auch schon zuvor die Bergpunkte sichern konnte, nämlich Nikolas Winokurov von XDS Astana im Kassachischen Team vorne jetzt Metti dotol KT jetzt mal hohes Tempo Und ja, vermutlich wird sich bis oben da die Spitzengruppe auch noch etwas austümünen. Ja, falls Falls ist natürlich hier das große Rezept. 46,5 vor Ziel, also in genau 3 km wird diese Bergweitung der zweiten Kategorie abgenommen. Das heißt, es geht jetzt hinauf auf den Polsterer Kogel. Das ist auf diesem Tag hier und heute der zweithöchste Punkt, auf dem wir uns befinden werden vom tiefsten Punkt, also unten, wo gerade weggefahren wurde in diese Bergweitung hinein von gut 350 Höhenmetern geht’s jetzt dann wieder hinauf auf ca. 600 und man sieht schon oben ein bisschen hier die Ausdünnung. Ja, da wird’s ein bisschen lichter, da kann sich jetzt wirklich ein bisschen was tun oben. Genau, man hat da neben dem neben der Straße schon gesehen, dass sich die Bäume und Äste bzw. die Blätter etwas mehr bewegen und oben raus wird es vermutlich dann auch eher wieder windig werden im Vergleich zu davor. Und jetzt wird Rennen gefahren, nämlich auch für die World Tour Teams zum ersten Mal in dieser Etappe. Achtung, hier angezeigt 50 km vor dem Ziel. Ja. Alula übernimmt einmal ein bisschen mehr an der Arbeit. Education First Easy Post präsentieren sich hier links ein bisschen. Ja, UAE lässt sich ein bisschen in die Gruppe reinfallen, denn die wissen jetzt haben wir was getan. Das Tempo ist ganz gut. Alt beziehen. Der König versteckt sich ein bisschen ebenso Lidl Track, die man hier noch gar nicht sehen kann, die weder sichtbar noch groß waren, zwar hier ihr Führungsfahrzeug mit dabei haben und das Betreuerfahrzeug, aber in der Gruppe auch niemanden haben. Da sind fünf Österreicher drinnen, da sind österreichische Kontinentalteams drinnen, da sind 12 Fahrer insgesamt mit dabei und die müssen sich da jetzt im besten Falle gemeinsam ein bisschen rauskämpfen, denn jeder Mann, den man in der Abfahrt und in der Ebene wieder hat, ist ja fast ein bisschen gold wert. Genau. Je mehr Fahrer jetzt über diese Bergweitung schaffen, desto besser für die Spitzengruppe. Sofern sie auch weiterhin zusammenarbeiten. Wenn diese Gruppe hierauf jetzt schon sehr zerfällt, wird’s natürlich sehr schwer auch noch länger sich an der Führung zu beteiligen bzw. auch noch nicht finger ja Win Kurov probiert wieder einmal sofort aber an den Fersenmanuel Zangele der ist gut drauf und das könnte jetzt der Moment sein 48,5 km vor dem Ziel wo es die 12 Manngruppe auch ein bisschen auseinandersprengt. Auch ein Matthias Gusner von WSA KT im Graz ist da erstmal raus die Tirola mit zwei Mann noch vorne mit vertreten mit Matti Dort und unter anderem auch mit glaube es war David Baumann der auch einen guten Eindruck noch gemacht hatte. Genau, da ba sowieso recht stark am Berg auch und ja aus der Gruppe vermutlich auch einer der stärksten Bergfahrer. Ja, aber jetzt splittet das auseinander in zweier und dreier Gruppen momentan ganz vorne ein Tiroler noch jetzt vertreten gemeinsam mit Wien Kurov. Die gehen jetzt wirklich hier ein bisschen breiter auseinander. Keine glaube ich 2 d Minuten wird’s mal dauern bis es vielleicht zweimann oder ein Solist versuchen machen wird. Vielleicht nicht die schlauste Option, aber die gehen jetzt ganz klar auch nicht auf eines, sondern nur auf das Trikot. Genau. Sieht danach aus, als kämpfen die jetzt um die Bergweitung. Wenn sich jetzt das Rennen weiterhin so entwickelt und im Feld richtig Tempo gefahren wird, wird’s natürlich auch schwer die dritte dritte Bergweitung aus der Spitzengruppe mitzunehmen und plötzlich Education first Easy Post in Grenades. Über die hatten wir überhaupt noch nicht viele Wörter verloren. Little Track auf einmal da schon langsam. Ja, bekommen sie auch einen Riecher davon auch mal vorne mitfahren zu wollen. Nein, das hat man bei der britischen Mannschaft in Grenadiers auch vor kurzem erst mitbekommen. Neuer Trikotsponsor, da sieht man was auf der Brust im Bauchbereich. Seit im Beginn der to the France total Energie auch groß vertreten Trikot der Neos Grenys Mannschaft. Ja, das haben die Kollegen gestern bei Eurosportcasten Mikels und K schon angesprochen. Das sind immer leichte Anzeichen, vielleicht die Möglichkeit, dass es da Total Energies als Team im Jahr 2026 27 vielleicht auch nicht mehr so geben wird den zwei Großsponsoren. Schauen wir mal, wie sich es entwickelt. Ist auch ein anderes Thema. Wiener Kurov Zangerle, die hier mitgehen und David Paumann ein Trio jetzt an der Spitze, die versuchen werden sich die Bergwertung hier zu schnappen, untereinander auszumachen und hoffentlich auch noch ein bisschen zusammenzuarbeiten, denn dahinter zählt das ganze 2 Minuten der Vorsprung auf die Hauptgruppe momentan und so schnell geht’s auseinander. Die drei scheinen sich jetzt einig zu sein, sind aus der Gruppe mit Abstand die stärksten Bergfahrer. Denke, dass die Spitzengruppe jetzt nicht mehr zusammenkommen wird. Also, die drei werden sich jetzt weiter absetzen und ja, der Anstieg wird auch noch etwas schwieriger, wenn wir jetzt da links abbiegen von der Hauptstraße wird’s schmaler und ja noch mal ein steiler Teil, bevor wir oben bei der Bergleitung sind. Es sind nicht immer nur die ja Sekunden, die vielleicht auf dem Papier entscheiden, aber Meter noch einmal aufzuholen, dass das die vier Fahrer hinten schaffen, vielleicht nicht mehr hin bis zur Bergwertung, wo es noch einmal die 86 und die vier Punkte abzuholen gilt. Ja, für Wien Kurof ist eines klar dem jungen Fahrer von Astana, der will natürlich sich jetzt diese Bergpunkte einmal holen, der will auch versuchen sicherlich später noch, aber da braucht eben die Fahrer dazu, um gemeinsam reinzukommen und der deutet jetzt schon an Zangerle Paumann mal ab nach vorne. Ja, machen sie aber nicht, denn der macht natürlich richtig gut Tempo hier der Kasache. Ja, das sehr sehr starkes Tempo von vorne. Es geht jetzt vermutlich auch ums Bertrikot für morgen. Also Wiener Kururf bei acht Punkte, Bauern bei sechs Punkte. Ja, dementsprechend einer der beiden hat jetzt ein eine große Chance auf das Bergtrikot, um das morgen in der Etap tragen zu können. Ja, auf Kontinentalebene die Teroler natürlich derzeit erfolgs verwöhnt, hatten ein super Frühjahr bei den verschiedenen Klassikerrennen mit Marco Schrettel, den aktuellen U23 Meister aus Österreich, haben auch den nationalen Meister auf der Straße mit Team Buffler und da wäre es natürlich auch schön noch heute am Abend bei der Team Präsentation nach dieser Etappe irgendwo ein Trikot zu stellen. Der ist schon ein bisschen nervös, der Kasache. Sache will jetzt auch oder wie Kur will auch, dass sich die anderen an der Führungsarbeit beteiligen. Momentan nicht der Fall. Die Arbeit bleibt bei ihnen hängen und ja anderen sind froh, wenn sie hier im Hinter bleiben können. Ja, Zangel ist sicherlich ein bisschen der Mann fürs Ebene, aber auch der eigentlich hier ein bisschen punchen sollte können und der ist auch so auf einer Long List von möglichen fahren, die in einer Etappe wie dieser gut performen können. H dahinter wird ein bisschen mehr jetzt drauf gedrückt. Wir hatten zuvor mal 230 245 und paar Minuten später 2 Minuten noch der Vorsprung und tatsächlich, weil die sich hier vorne nicht wirklich einig sind, kommen die anderen wieder ein bisschen dazu. Sieht doch wieder so aus, als könnte das jetzt wieder zu einer 6 bzw. sieben Mann Spitzengruppe werden. Dann wird’s noch mal interessant um die Bergpunkte. Ja, wenn da jetzt mehr Fahrer drinnen sind, gibt’s auch mehr potenzielle Kandidaten hier noch mal Punkte mitzunehmen. Wieder 8 se und vier Punkte, die bei dieser Bergwertung der zweiten Kategorie zu vergeben sind. Die erste gab’s bei 43 k 73 km nach dem Start. Die zweite gibt es jetzt mit 121. Es wird ein bisschen schmaler, macht aber jetzt hier den großen Unterschied nicht aus. Und wenn man versuchen will, da vorne zu kommen, oben wird eben der Wald dann ein bisschen Lichter und da könnte es sein, dass der Wind eine Rolle spielt. Genau. Gestern einige Teams haben natürlich den Streckenabschnitt auch besichtigt, vor allem auch das Team Education First, aber auch das heimische Team WSA hat sich das angeschaut und hat berichtet, dass da oben ja der obere Teil des Anstiegs jetzt offen wird. Das heißt, kein Wald, es ist kein Windschutz vorhanden und ja, mit den heutigen wirbedienungen kann auch sein, dass jetzt auch der Wind wieder eine etwas größere Rolle spielen wird. Ja, jetzt Zangerle pusht ein bisschen an, der sollte eigentlich die schnelleren Beine haben oder ist es doch wiov? Boah, die kämpfen richtig schön um diese Wertung. Da ist sie auch und Emmanuel Zangele für das Team Velberg holt sich die acht Punkte und schließt damit ein bisschen auf. Nikola Wien Kurov bleibt aber weiterhin in der Bergwertung um zwei Punkte in Führung, denn der hatte sich schon die erste Wertung schnappen können. Vier Punkte gibt’s auch noch dazu für David Paumann. Das heißt, momentan ist es eine fast geschlossene Sache um dieses Bergtrikot. Eine weitere Wertung gibt’s dann in Kürze noch am Porscheberg und die Verfolger werden sicherlich in dieser Abfahrt jetzt auch versuchen schnell mal wieder ranzukommen bzw. Die kommt erst in 3 km, denn jetzt geht’s so unangenehm eventuell mit Seitenwind dahin. Genau. Und hinten im Feld wird jetzt auch immer schneller. Jetzt Ji hat einen anderen Fahrer vorne mit Floren Fermeersch sehr sehr starker Klassiker Fahrer. War auch vor einigen Jahren schon als sehr junger Fahrer bei Paris Roué am Podium und ja auch sehr tempofest und wie sich es zeigt ist auch stark genug um über kürzere Anst hohes Tempo zu fahren. Es sind fast alle mit dabei und die 37 Sekunden, die uns hier angezeigt werden, die passen nicht ganz, denn ansonsten werden die natürlich oben schon durchgefahren. Aber im Bereich einer Minute 30 in etwa dürften wir uns dann hier schon befinden. 47 km vor dem Ziel. Da hinten sind glaube ich schon einige rausgefallen, denn 130 Fahrer sind da nicht mehr mit dabei. Jetzt maximal noch das halbe Hauptfeld würde ich sagen. Rest des Hauptfelds sonst schon befindet sich schon irgendwo zwischen den Teamfahrzeugen und hat den Anschluss schon versäumt. Ja, geschuldet an das Hohempo vom Checko Aluler in der im unteren Teil des Anstiegs und jetzt waren Fern. Ja, der Belgier von vorne, der kann es natürlich auch. Die Züge haben sich auch hier gut formiert in diesem Bergaufstieg, weil natürlich jeder weiß, wenn da jemand jetzt mit den Beinen zuckt, oben wartet windtechnisch vielleicht das größte Problem heute bei dieser Etappe. Genau weiß man sie auch nicht erst, wenn man dann erst wirklich hinkommt, aber sie sehen es hier in diesen letzten 100 200 m dahinter das letzte Drittel. Das tut sich da schon mächtig schwer, wenn die World Tour vorne einmal wirklich in die Pedale tritt. Jetzt sind sie auch angekommen mit einem Rückstand von genau 2 Minuten und 7 Sekunden 45 km vor dem Ziel. Patrick Konrad sehen wir auch hier mit den Tren im Feld. Ricardo Zeudol war das auch gerade, der noch in dieser Gruppe mit dabei ist und ein weiterer und letzter Fahrer von Tirol KTM Cycling. Ja, hier zieht sich’s in die Länge. Keine zwei Fahrer, die da natürlich Platz nebeneinander haben. Das heißt auch so ein Bereich, wo ein Fahrer, der auf Gesamtklasm fahren will, sich eigentlich im ersten Drittel befinden muss. Bestenfalls natürlich im ersten Drittel. reduziert natürlich auch das Risiko für Stürze oder irgendwelche Lücken, die in der Abfahrt immer wieder aufgehen können. Man sieht jetzt da rechts am auf dem Feld sehr gut, wie der Wind hier böig von der Seite kommt. Oh, das ist richtig gut zu sehen hier in den etwas dunkelgrüneren Abschnitten auf dieser Wiese, nämlich in diesen Sträuchern drinnen und lang gezogen das Feld. Ja, so schnell kann es gehen. Einen Anstieg 4 500 m flott rein und wer in der Gruppe noch mit dabei ist, kann entweder vorne sein oder 150 m weiter hinten gewertet mit der gleichen Zeit. Ich glaube, es ist gut, was sie gemacht haben, nämlich, dass sie sich wieder gefunden haben für die kommenden Aufgaben, die eben jetzt richtig schwer sind. Hier geht’s nicht wirklich steilberg auf, aber eben unangenehmer Seitenwind, der zum Teil herrscht. Ein bisschen Uneinigkeit, der ebenfalls mit dabei ist, aber es ist schön zu sehen, dass drei Österreicher immer noch in dieser Gruppe sich befinden. Österreichischen Teams zeigen sich heute sehr, sehr offensivund. Ja, immer noch drei in der Spitze vertreten ist meiner Meinung nach ein großer Erfolg auch für die mal schauen, wie lange sie noch kommen werden, denn wir orientieren uns dann schön langsam hin in Richtung Steier und das heißt wieder in Richtung Startplatz zurück, wo noch die letzte Zwischensprintwertung dann abgenommen wird und dann schauen wir mal, wie sich das Ganze eben auch hier entwickeln kann auf dieser Etappe. Polsterer Berg damit gleich geschafft. Da geht’s hinunter und dann warten noch eben diese kleinen Hügel, die zweimal überfahren werden in Bereich schon Umsteer, wo wir uns befinden werden. Ja, das ist Klassiker so ein bisschen. Jetzt natürlich auch die Zeit noch einmal Flaschen zu holen. Viel mehr wird danach nicht mehr gehen, zeitlich nicht, stresstechnisch nicht. Da kann sich im Rennen einfach viel zu viel entwickeln. Zwei kleine Hügeln gilt’s auch noch zu fahren. Der Porscheberg wartet natürlich auch noch vor dem Grande Finale in Steier. So, jetzt geht’s dann aber schon richtig los. Jetzt muss die Worldtour was tun. Wir wissen um die 2 Minuten wird’s noch sein. Auf diese 45 Sekunden würde ich mich jetzt nicht festlegen. Dürfen noch um die 2 Minuten sein. Ja, soweit wir gesehen haben, sind auch noch hinter der Spitzengruppe und wenn der der Vorsprung unter einer Minute wäre, dann werden die schon angehalten und müssten sich wieder hinterm Horfeld einreihen. Darauf können wir uns natürlich auch noch einmal orientieren, wenn die Betreuerfahrzeuge eben überholen oder sich zurückfallen lassen müssen. Insgesamt in dieser ersten Etappe ist eigentlich bisher das passiert, was man fast erwarten hätte können. Also bis Kilom 120 haben wir gesehen, da ja gibt die Gnade ein bisschen der World Tour Teams, da können Ausreiß vergehen, wo auch keine großen Namen drinnen sind und jetzt wird schon langsam pö pö aufgeholt. Genau eigentlich wie klassisch vermutet bei so einer Etappe viele Kontinentalteams, die den Sprung in der Spitzingruppe schaffen wollten, die den Sprung dann nach haren Fight auch geschafft haben und die Teams der Favoriten, die die Nachforarbeit übernehmen. Ja, der Polsterer Kogel, ein Berg der zweiten Kategorie, hat aber auch ein bisschen seine kleine Schafrichterfunktion verrichtet, nämlich, dass hier gleich einmal fünf rausgefallen sind. Sieben Mann sind es, die aktuell an der Spitze sind mit einem Vorsprung zwischen einer Minute 20 und einer Minute 40, der aber schrumpft momentan und das ist auch ganz klar zu erkennen, denn auch hinten ist nicht viel Platz und da lässt natürlich auch eine World Tour nicht viel nach eben die fünf großen Teams, die hier mit dabei sind, die klar die Etappen gewinnen wollen, die aber vor allem auch sich das Trikot des Gesamtführenden, des Skoda Rot Trikot holen wollen und mal schauen, für wen sich das hier und heute dann in dieser Etappe ausgehen wird. 2 Stunden und 48 Minuten sind in dieser ersten Etappe einmal absolviert. Ja, und jetzt fallen immer mehr Fahrer hinten raus. Das tut jetzt schon den Kontinentalams vor allem richtig weh. Sehr sehr schmerzhaft. Jetzt hinten schon Nikolas Ginter vom Team Tirol. sieht man da einen junger Schweizer, sehr großes Talent, eines der größten im Schweizer Nachwuchsradsport und ja verliert jetzt leider auch den Anschluss und wenn man Blick nach vorne wagt, sieht man Einserreier, sogenannte Einserreier hintereinander aufgereih Meistens ein Zeichen, dass das Tempo sehr sehr schnell ist und die können eben diese schöne Gegend hier in Unterunter Richtung Gasten gar nicht wirklich ansehen. Das ist übrigens die Sandner Linde auf dem Polsterer Kogel. Ein berühmter und beliebter Aussichtspunkt hier in der Gegend mit einem weiten Blick über das Steiertal, das wir schon zuvor überquert und durchfahren hatten. Eine Wanderung über den Krckenbretel ist eine landschaftlich eindrucksvolle Tour und am Scheitelpunkt zwischen dem Ensttal und dem Steiertal. Ja, da noch mal reinzukommen, keine einfache Sache in den Abfahrten vielleicht, aber garantiert ist das natürlich bei diesem Tempo jetzt nicht mehr. Die werden auch wieder unten zusammenkommen. Das ist ja fast so klar wie das Armen in der Kirche. Bei der kommenden Kurve gilt’s jetzt ein bisschen aufzupassen. Gerade bei diesem Adrenalinschub 90° leichtes Herpetineberg ab. Kurz die Daumen drücken, dass da nichts passiert. Aber die sind natürlich auch Profis genug, damit hier keinen irgendwo in den Wald hineinverschlägt. 2 Stunden 50 sind damit erst einmal absolviert. 67 Mann Gruppe, zwei Tiroler mit den drinnen. Emanuel Zangerle ist in der Gruppe mit den drinnen. Das macht auch aus österreichischer Sicht natürlich Lust, das Ganze ein bisschen als kleines Spektakel hier anzusehen, dass da vielleicht irgendwo auch einer durchkommen kann. Das ist natürlich das ganz ganz große Ziel, dass es hier immer wieder gibt, denn wir haben sie uns heute schon mehrmals angesagt. Seit dem Jahr 2015, seit dem 11. Juli dieses Jahres gab es keinen österreichischen Sieg mehr. Der letzte, ging eben auf das Konto von Lukas Pstelberger. Ein Jahr davor gab es übrigens auch durch den österreichischen Worldtour Profi, der jetzt im Vertrag von Tudor Pro Cycling ist von Marco Haller, den vorletzten Etappensieg bei der ÖTour von einem österreichischen Profi. Ja, sieht vielleicht nicht immer so rasend schnell aus, aber das sind jetzt auch Geschwindigkeiten um die 80 bis 85 km pro Stunde. Auch wenn eine kleine Lücke aufgeht, sieht man dann doch eines. Es gibt etwas bessere Bergabfahrer, es gibt etwas ja risikobereitere Fahrer, auch das ist natürlich völlig klar, das ist immer das Thema, wo immer gesagt wird, Ricardo Zeudel, vielleicht nicht der beste Bergabfahrer. Ja, ich hoffe, das hat er sich noch einmal gut angesehen, denn es gibt viel Berg ab zu fahren, wie auch Berg auf hier im Rahmen dieser Tour of Austria. So, und damit sind die Höhenmeter für einige Kilometer erst einmal geschafft. Jetzt geht’s ganz ganz leicht wellig weiter, bevor es dann noch einmal ein paar Meter nach oben geht. Aber wir sind zurück am Weg nach Steier. Das ist völlig klar. Die Bergwertung nach 121 km ist geschafft. 130 sind damit aktuell absolviert. Es geht noch hier gut. 38 km zurück ins Ziel. [Musik] Das dürfte das Verfolger Motorrad sein und auch da viicht die ersten Ausreiße heraus aus der Gruppe. Ringof hat Warex Steier. Na, warum mal nicht probieren. Aber der ist nicht der ist nicht schlecht der Vorsprung. Der ist wirklich nicht schlecht und wir sagen es noch einmal dreiviertel Minute, vielleicht sogar eine ganze Minute, die man gebrauchen könnte für den Porschenberg. Der ist gut 7 km vor dem Ziel mit der Einfahrt. Es sind noch 30 km dorthin natürlich, da kann noch richtig viel passieren, aber zumindest hat sich eine sieben Mann starke Gruppe wieder einmal vorne gefunden. Sieht so aus, als wären diefahrzeuge auch rausgenommen worden aus der Lücke. Wir sehen hier den neutralen Mechaniker vorne, der vermutlich Wasserflaschen verteilt. Meistens ein Zeichen, dass jetzt der Vorsprung wirklich bei knapp einer Minute sein wird. Jetzt haben wir ih Bild den Herrn, der hier gerade versucht ein bisschen ja auf Eigeninitiative aufzuholen nach vorne, aber der wird’s auch schwer haben gegen den Wind. Das ist Tobias Kreuzer von Run und Race Vibattech, einem deutschen Kontinentalteam unter der sportlichen Leitung von Wislf Noa. Und rechts hat wir jetzt oder links in Fahrtrichtung rechts haben jetzt die Teamfahrzeuge aus der Spitzengruppe gesehen, wurden von der Rennleitung angehalten. Heißt, der Vorsprung schrumpft und ist voraussichtlich knapp unter einer Minute. Ja, diese Vorgaben bekommen wir auch gerade hier zu uns in die Livezeitnung geliefert. Eine Minute und 4 Sekunden irgendwo zu Beginn des Anstiegs hinauf auf polsterer Kogel wurde ein bisschen angezuckert und angezogen und man kann fast sagen, schwups die Wups ist das Ganze ein bisschen zusammengeschrupft in Kürze dann schon unter 60 Sekunden hin. Bleibt noch zu fragen, was macht die Gruppe jetzt vorne? Verliert man da relativ schnell die Motivation, wenn hinten gedrückt wird oder glaubt man noch wirklich groß an eine große Möglichkeit? Vermutlich sind die Fahrer alle schon eher, die wissen schon, dass es nicht ausgehen wird, aber kurz bevor die Fahrer eingeholt werden, ja, wird der ein oder andere noch mal probieren, sich Solo abzusetzen und dann so lange wie möglich in der Spitze zu bleiben, bzw. nicht von Hauptfeld geschluckt zu werden. Nikolas Ginter für Tirolkarte M Cycling da mit einem kleinen Sturz hat oder einen kleinen Defekt in dieser Abfahrt. Scheint aber nichts Großes passiert zu sein. Ansonsten natürlich auch sein Betreuerfahrzeug mit den neuen Rennmaschinen gleich hinten drauf. Es ist trockener geblieben unterm Strich als man das glaube ich vermutet hat. Es ist weniger Wind gewesen auch als man das vermutet hatte. äh denn da waren die Teams gestern bei der Teamräsentation und bei den Besprechungen schon auf ganz andere Dinge eingestellt. Genau. Momentan haben die Fahrer wirkliches Glück mit im Wetter eigentlich ganz gut zum R fahren. Ja, keinem wird zu heiß und solange es trocken wird, ist es auch kein Problem, dass die Temperaturen heute etwas niedriger sind. Sieht zwar hinten aus, als ob sich da ein bisschen ein Wetter entwickeln könnte, aber ich glaube, auf den letzten 36 km wird nicht mehr allzu viel passieren. Es wird ein bisschen flotter. 47 Sekunden sind momentan der Rückstand auf die Spitzengruppe und das sind einige, die aus dem Hauptfeld gerade ein bisschen rausgefallen sind auch Fahrer von Abe Kärnten Sportfeld am See bzw. Senkof Warx, die irgendwie versuchen werden, den Anschluss nach vorne zu finden. Sollten normalerweise wieder hinkommen, aber da waren jetzt leider auch ein paar Österreicher dabei. Ich glaube Herman Bernsteiner, Ricardo Zeutel und auch Philip Hofbauer. Das wäre natürlich richtig blöd, denn das sind zwei oder drei eigentlich genannte Namen, die diese Zeit heute eigentlich nicht liegen lassen möchten, denn da geht’s für alle so irgendwo um ein Top 10 und um ein Top 15 Ergebnis im Gesamtklasma und gerade hier in diesen Berg abstücken dann Zeit zu verlieren natürlich jetzt auch nicht immer die allerbeste Sache. Ja, da tun sich jetzt einige schwierig und das sind verdammt harte Passagen, da noch mal zurückzufinden. Selbst wenn es klappt, sind gewisse Kräfte dann natürlich mal weg. Das sind jetzt lange Meter hier, um wieder den Anschluss ans Hauptfeld zu zu schaffen. Sieht danach aus, als würden sie es schaffen, außer Richard Rischka mit der Nummer 86 vermutlich nicht mehr, aber kostet auf jeden Fall unnötige Energie, die im Finale dann fehlen kann. Auch Little Track muss ich da ein Fahrer ein bisschen hinten einsortieren. Die sind zwar jetzt gleich wieder in der Gruppe. Erman Pernsteiner e auch noch hier mal gut zu erkennen der Startnummer 172. Danach ist es eben für WSA KTM Graz tatsächlich der großgewachsene Philip Hofbauer, der he auch schon super Rennen gefahren hatte eben bei der Oberösterreich Rundfahrt unter anderem das Trikot noch gar nicht mehr zubekommen. So schnell ist das gegangen für Hermann Pernsteiner, der jetzt auch schon in diesen Jahren immer mehr am Mountainbike, am Gravel Bike unterwegs ist. fehlt da auch, wenn man nicht so viele Straßenrennen mehr absolviert, ein bisschen das taktische Verständnis, diese Kaltschnätzigkeit mitzugeben? Ja, man hat sehr sehr viel Erfahrung auch im Straßenradsport. Von dem her glaube ich ist das weniger Problem eventuell, aber einfach der Rennen, ja, das Gespür fürs Rennenfahren auf der Straße bzw. auch die Tempowechsel und Explosivität ist doch etwas anders als jetzt im Mountainbike Marathon und auch im Relbereich. Wir sind angekommen in Garsten nach über 133,1 km im Barocken Stiftgarsten, das sich auch hier in dieser Ortschaft befindet. Mit einer brachtvollen Kirche übrigens beeindruckt und Teile der ehemaligen Klosteranlage, die gibt es auch noch. Die dienen heute übrigens als die bekannte Justizanstalt von Gasten. Also, Achtung, dass man hier irgendwann nicht eingebuchtet wird. Bekanntes Gefängnis natürlich in Österreich. Gasten kennst du natürlich selbstverständlich. Ja. 133 km zu diesem Zeitpunkt absolviert, heißt gut 35 bzw. 34,5 um präzise zu sein bei diesem Kreisverkehr, die noch zu absolvieren sind und mein Gefühl sagt, irgendwie hat die Fahrer jetzt vorne das Selbstvertrauen ein bisschen verloren. Entweder die Energie schwindet oder die Zusammenarbeit ist jetzt nicht mehr wirklich gut. Ja, das Hauptfeld rauscht heran knapp über 30, vielleicht noch 40 Sekunden Vorsprung. Nächster Anstieg steht bevor und ja, wenn es Hauptfeld hinten so weiter fährt wie jetzt, kann es sein, dass die schon oben Richtung Kuppe der nächsten Anstieges aufschließen. Ja, gut, hier sehen wir es. 50 Sekunden dürfte eben der Vorsprung sein. Wir haben immer wieder heute schon vom Etappensieg von Lukas Pstelberger gesprochen. 2015 gab es aber für ein österreichisches Team den Gesamtsieg, nämlich für das Team vor Adelberg Victor Telapat damals vor 10 Jahren mit diesem Sieg. Ja, und das wäre auch so irgendwie eine runde Geschichte, wenn es Team von Adelberg schaffen würde, maßgeblich bei einer Etappe, vielleicht mit einem GC Top 10 das Ganze hier zu beenden, denn kommenden Sonntag gibt’s dann natürlich auch das große Finale in der Etappe Feldkirch Feldkirch. 3 Stunden gleich absolviert bei der ersten Etappe der Tour auf Austria. Sie näher sich an in Richtung Steier. Das geht jetzt dann relativ flott und dann kommt man zum ersten Mal drüber über den Startplatz von Steier. Dann kommt eben noch diese Sprintwertung, die noch einmal abzunehmen bzw. zu vergeben ist, bevor dann die großen Punkte ja erst im Ziel warten. Einmal 4 2 und einen Punkt gibt es noch bei Kilom 25,5 vor dem Ziel, also 10 km geht’s bis dahin noch und dann ist eben diese Zieldfahrt geschafft und die Schlussschleife dementsprechend 25 km lang. Vorne sieht man jetzt immer noch den Floren Fermeer. Kennt die Runde vermutlich bzw. die Schlussrunde in Steier auch ganz gut. War die letzte Woche schon in Oberösterreich, hat da auch zusammen mit Felix Groschotner trainiert und ja ist vermutlich auf das Finale auch vorbereitet. Ja, also es gibt mehrere Optionen, die wir dann ab der Zielanfahrt ein bisschen genauer besprechen werden. Sie kennen natürlich die Glan Tour Favoriten auch Etappenfavoriten, das ist UAE, aber auch Jack Alulal bez Keine kennen wir natürlich als gute Mannschaft für Etappen und die Tiroler die haben ja einen Rückenwind einen gewissen, denn vorne macht sich wieder einer auf der Weg, das ist nicht David Baumann, für den ist der Arbeitstag dann glaube ich heute zu Ende, hat sich gut präsentiert und für Tirol K hat Cycling eine gute Etappe für sich und die Teamkollegen mitgestaltet, aber einer der noch übrig ist, das ist jetzt glaube ich vorne Mery Dot, der macht eine super super Sache. Momentan genau Met jetzt an der Spitze und man hat im Feld hinten auch schon gesehen, dass sich Jakob Burchiller, der auch lange in der Spitzen vertreten war, auch noch mal beteiligt hat seinen Kapitän für die heutige Etappe Marco Schrettel für den Anstieg zu positionieren. Ja, die werden sich zurückfallen lassen, die haben andere Optionen und Aufgaben. Kalle Peter brauchtal muss sein eigenes Rennen jetzt durchfahren, der sieht auch nach hinten bringt’s nichts. Nach vorne ist er ein bisschen zu schwach auch für Benotti. ist jetzt hier mit der 145 für Patrick Reisig dann schön langsam Schluss. Nur das Team Vberg ein Zangerle der konstant ein bisschen sein Rennen noch nach oben fahren möchte der sieht immer noch ein bisschen das Heil in der Flucht das auch gut so für den Verlauf hier für diese Etappe und dann eben auch noch da vorne mit dabei Metti Dot und weiterhin Nikolas Winokurov der Sohn von Alexander Winokurf dem Teammanager von Astana mischen hier in dieser Etappe noch ordentlich mit. Und jedes Mal, wenn es in diese kleinen Bergweitungen, die könnte man auch sagen, dritte, vierte Kategorie oder sowas ähnliches hineingeht, gleich die Unterschiede, denn nicht jeder hat hier mehr die besten Beine in diesem Rennen. Auch nicht an Alexander Konincheev, den wird ja bergtechnisch auch ein bisschen zu viel werden. Zangerle gut, da weiß man, der ist in richtig guter Verfassung. der ist auch bei den nationalenmeisterschaften lange mit Patrick Konrad und mit Marco Haller in der Ebene mitgekommen. Der blickt auch immer wieder zurück. Sag Conhev, komm her. Zu zweit haben wir noch eine kleine Möglichkeit hier etwas zu tun, denn das wäre schon eine schöne Sache, wenn wir hier gemeinsam einmal uns die Sprintwertung holen können in Steier einfahren können, wer weiß was da noch geht. Das haben sie sich von der Tour de France abgeschaut immer wieder. jetzt gesehen in den letzten ein oder zwei Jahren Bottles hier rein funktioniert auch ganz gut. Also die Fahrer haben dann noch Spaß dabei um ja in ruhigeren Rennphasen hier Flaschen reinzuwerfen. Also kommen Sie gerne einmal falls Sie hier in der Liveübertragung mit dabei sind auch in den kommenden Tagen an die Strecke machen die Fahrer gerne kleinen Schmeh maachen irgendwo, aber bitte alles mit Sicherheitsabstand zu den Fahrzeugen und ganz besonders zu den Fahrern. Das sind hier Profis, die sind unter Vollstrom, die sind voll auf Anschlag teilweise. Sicherheit hat hier natürlich alleroberste Priorität. 14:11 Uhr. Gut, 45 Minuten noch maximal, bis wir wissen, wer sich hier diese erste Etappe bei der Tour of Austria in diesem Jahr holen wird. Auch die 131 Dominik Neumann für die Tschechen von ATT Investments in diesem Trikot tut sich schwer. Na, das sieht man wieder in der Spitzengruppe jetzt wieder dran. Herman Pernsteiner, der ist zwar ganz hinten dran, auch Ricardo Zeudel um Rahmtier von seinen Mitgestaltern von Rinkofer sind in dieser Gruppe, die jetzt keine 45 Mann mehr hat, aber alle wichtigen großen Namen für den Etappensieg und auch für das Gesamtklasm sind wahrscheinlich dort drinnen. Sind hoffentlich vertreten. Ja, wir sehen den Anstieg ja noch einmal nach der Zieldurchfahrt am Startplatz in Steier jetzt noch mal hierauf und ja ist jetzt eine kategorisiert unkategorisierter Anstieg dennoch kein leicht keine leichte Aufgabe drauf. Ja, es sind inklusive diesen Hügels unter Anführungszeichen, der gleich vorbei ist, noch zwei weitere Hügelchen zu fahren, wovon natürlich zum Schluss der Porscheberg zwar nur die zweite Kategorie trägt, aber der ist steil, der ist knackig kurz mit gut 4 Minuten, der tut weh vor allem, weil zu diesem Zeitpunkt schon gut 160 km in den Beinen der Fahrer gewesen sind, vor allem von einer möglichen Ausreißergruppe sollten die noch irgendwie dorthinkommen. Auf vier ist das Ganze jetzt runter dezimiert worden. Zum einen mit der Startnummer 97 Emmanuel Zangle, Alexander Konnev, den wir ebenfalls gesehen haben. Myti dort auch noch mit dabei und Nikola Wiokkur, eine viermannspitze momentan. Ah, Herman Bernsteiner kämpft jetzt schon am Ende des Feldes. Hoffentlich kann er da noch dran bleiben und versteht den Anstieg noch. Um die 35 Sekunden maximal ist der Vorsprung noch groß von den vier Ausreißern, die noch übrig geblieben sind. 3 Stunden 5 sind absolviert, während hier das Hauptfeld aufholt auf die Führungsgruppe. Schauen wir mal ins Ziel. Iuii, da ist aber schon die Hölle los, denn in gut 40 Minuten werden wir wissen, wer das Ganze hier gewinnen wird, bzw. Weise in wenigen Minuten gibt die Zieldurchfahrt und die werden schon ordentlich angeheizt. Muss ehrlich sagen, ich hätte gar nicht so viele Leute hier und heute schon erwartet. Ja, ist ja doch ein Woch, kein Wochenende, normaler Mittwoch für die meisten Menschen. Natürlich schulfrei für alle Schüler und Lehrerinnen, aber sieht noch sehr sehr gut gefühlten Stadtplatz aus Steier. Ja, und auch hier oben haben sich alle noch mal angestellt. Also danke liebes Radsport Publikum und Fans für die Anfeuerung. Genauso muss das sein. Das haben sich auch die Fahrer hier verdient, die 138, die eben heute vor wenigen Stunden in diese Etappe hineingegangen sind. Die haben jetzt eines geschafft und das ist mal ganz ganz wichtig, nämlich gemeinsam in diese Abfahrt wieder reinzugehen und sie sehen es auch hier am Vorsprung, ja 20 Sekunden sind es maximal noch und hier drinnen befinden sich die Favoriten hier vorne auch jetzt zu sehen einmal ein Felix Großschatten an der dritten Position der Oberösterreicher, der hier natürlich, wenn es dem Damberg wieder runtergeht, die Strecke gut kennt und gerade in solchen Positionen, Stefan geht’s drum jetzt muss man irgendwo vorne mit dabei sein. Genau. Stelle die erste Zieldurchfahrt am Plan in Kürze sind nur mal knapp 4 km bis zur Sprintweettung und Zieldurchfahrt. Und da es technisch und schmal durch Steier durchgeht, ist es natürlich auch sehr sehr wichtig für die Fahrer hinten hier in guter Position zu sein, um mögliches Risiko von Stürzen oder anderen Defekten zu vermeiden. Ja, ein bisschen auspaauern werden sich jetzt natürlich auch die Führerten hier vorne noch. Zum einen geht’s für die ja noch theoretisch um dieses Bergtrikot. Ja, vielleicht kommen sie da irgendwo hin, die wissen auch nicht ganz genau, was machen die World Tour Teams und die großen Namen hinten mit der Hoffnung zu fahren, das muss man natürlich auch noch weiterhin hier in diesem Rennen. Ja, tausende Leute kann man sagen links und rechts, denn da ist auch noch dieser Zielbogen aufgebaut. Da ist die Bühne aufgebaut. Das sind ungefähr, würde mal schätzen, 3 400 Leute noch einmal mehr, als wir im letzten Jahr in Steier schon gesehen haben. Da können wir uns auch schon auf die kommenden Zielankünfte freuen. Morgen dann St. Johann Alpentorf, bekannter Etappenort und Zielort bei der Tour Austria. Da wird die Hölle los sein. Geisberg, Bergankkunft am Freitag gegen 15 Uhr in Salzburg. Am Samstag dann die Bgankunft Kütei wieder am frühen Nachmittag und Sonntag Feldkirk, das wird sowieso ein Radsportfest. Jetzt kribbelst dich aber auch schon oder? Ja, langsam kommen wir ins Finale. Immer noch zwei Anstiege im Programm. Ja, das Feld dünt sich aus. Die Spitzen wird bald eingeholt und dann haben wir wieder neugemischte Karten und dann zeigen, welches World als erstes mal eine Attacke von hinten setzt. Ja, Daumen drücken trotzdem, dass hier in den Abfahrten nichts passiert. Vorne sind sie zu viert, aber nicht vom Risiko gescheut. Natürlich auch die Vorberger probieren es gleich einmal von vorne. Schön zu sehen, wie sich hier die beiden Conhev und Zanger präsentieren. Die haben ähnliche Stärken, die können gut zusammenarbeiten. Das tun sie jetzt auch und versuchen aus der Kurve her rauszubeschleunigen. Gut, die haben noch einen breiten Weg vor sich, werden sicherlich schon sehr ermüdet sein, aber jetzt geht’s ja nur mehr darum, hier gut runterzukommen nach St. Ulrich und dann nach Steier zur Ortsdurchfahrt. 25 km vor dem Ziel. Die sind ja richtig knapp noch einmal dran an der ganzen Sache, die Vorausfahrzeuge, die Motorradfahrer und genau ähnlich vielleicht sogar noch ein bisschen enger wird später in Kürze dann die Abfahrt auch von Porscheberg werden. Genau, auch die Abfahrt von Pauschberg sehr sehr schnell unter anderem auch technisch und ja, man hat jetzt in der Abfahrt sehr gut gesehen, dass Emanuel Zangele die Strecke um einiges besser kennt als sein Kollege vom Tima Stana Win Kururov, der sich ja bei den zwei Ken fast verbremstete. Lasst man da auch ganz bewusst Kollegen vor. Hat man sich davor abgesprochen. Hey, ich kenne die Strecke, bitte lass mich vor, fahr meine Linie nach. Kann durchaus der Fall sein. Ja, durchaus der Fall sein, aber ich glaube, Manuel Zangel hat jetzt einfach das Heft in die Hand genommen und haut, dass er die Spitzengruppe so schnell wie möglich Richtung Stadtplatz in Steier bringt. Später werden wir genau hier die 1000 m Marke beim PB Shop AC Bogen sehen. Dann wird hier der letzte Kilometer der Flammenrou eingeläutet. Das heißt, jetzt sind noch 26 km zu absolvieren. Merken Sie sich gerne jetzt diese Streckenverhältnisse, diesen Verlauf, denn später wird’s dann genauso ausschauen, wenn es vom Porscheberg wieder runtergehen wird. Jetzt allerdings in Kürze erstmals diese Einfahrt ins Ziel. Hier wird links abgebogen, dann gut noch einmal 400 m geradeaus und dann rechts die Einfahrt hinein durch das Stadtor auf den Stadtplatz vom Steier. Hier wird die noch einmal überquert und dann hinein in Richtung Ziel. Kopfsteinpflaster. Es wird trocken sein heute 15° in etwa. Allerdings sieht es momentan ein bisschen nach einer Sprintankunft aus. Momentan sieht’s nach Sprinter einer größeren Gruppe aus, kann sich aber noch ändern über die letzten zwei Anstiege und speziell dann über Porsche Beack. Jetzt gibt’s erst einmal die Sprintpunkte und die holt sich glaube ich hier Alexander Koncheev auf der Seite noch einmal. Nach 3 Stunden und 10 Minuten geht er oder Emanuel Zanger in Kürze als erster über die Linie. 42 und ein Punkte in der Sprintwertung gibt’s zu holen. Und was auch noch einmal dazu kommt sind drei Bonussekunden, die hier auf das Konto von Alexander Konchev gehen. Doppelführung, eine Runde Verschluss für das Team Vadelberg wird aber nicht mehr allzu lange werden, denn hier kommen die Worldtour Teams, hier kommt UAE Emirates Co, Alula und die fahren hier noch nicht auf vollem Anschlag, kommen aber trotzdem einmal relativ gut hier durch und kürze wahrscheinlich dann der eine oder andere Zusammenschluss. [Musik] Da ist da. Gute Stimmung, sensationell. Und in weniger als 25 km wird hier die Bude natürlich brennen. Und das sind auch so kleine enge Stücke, wenn du da schnell rausattackierst. Da kann sich viel tun. Genau deshalb ist es so wichtig vorne zu sein. Team UA Emirates hat s das anscheinend sehr sehr gut angeschaut. war jetzt ganz vorne aufgereih und ja, geht da absolut kein Risiko ein in der Startdurchfahrt. 18 Sekunden der Rückstand bei der Zieldurchfahrt. Fermeers, Kovi, Maica Großchatner, Del Toro, Baron Gini, alle sind sie vorne mit dabei gewesen, die Superprofis, die Vertragsfahrer von UAE dahinter aber auch gleich Education First Jack Alula und das Team Little Track mit Patrick Konrad und Hektor Alvarez Martinez, der e direkt zur Seite gestellt worden ist. Marco Schrett, Lennard Kemner ebenfalls in dieser Gruppe noch einmal mit drinnen. Wenn Sie uns nach der Größe fragen, es sind noch genau 54 Fahrer in dieser Spitzenruppe mit dabei. Noch keine großen Namen, die übrigens rausgefallen sind, zumindest nicht allzu weit. Einige, die schon 3 4 Minuten Rückstand hatten, aber eben noch nicht von den großen Namen. Auch Ricardo Zeudel wird uns Hintergrund gerade eingeblendet, ist noch in dieser Gruppe vertreten. Und das hätte natürlich schon ordentlich Folgen haben können, wenn man da wirklich rausfällt. 25 vor Ziel, da muss man einfach jetzt wirklich alles reingeben, was noch geht, um hier rauszufallen. Bei der 175 sehen wir es schon ganz gut. Eben jener Norweger, der vorher schon mit dabei war in der Ausreißergruppe, wird da jetzt ein bisschen durchgereicht. Karm ist das Team Kopbsolsholt, den es hier momentan betrifft. Also, sie drücken da nicht direkt noch auf das Tempo hinaus, das Hauptfeld bzw. die stärkeren Fahrer. Das heißt, es gibt nach wie vor die Möglichkeit für die vier vorne hier, die Verbliebenen aus der Fluchtgruppe nur kleine Akzente zu setzen. Mery Dot für Zirol KTM Cycling jetzt an der Spitze dahinten bzw. Also dahinter alle Alexander Konnev, Emanuel Zangerle und Nikolas Winokurow, ja, der sich möglicherweise das Bertrikot überziehen könnte heute. Eine Wertung gibt’s noch am Porscheberg jetzt aus Steier wieder hinauf aus in Richtung Gasten. Einmal noch vorbei an der Justizanstalt, dann irgend irgendwo auf den letzten Kilometern ist es der Porscheberg, der wartet. D macht jetzt immer noch sehr sehr viel Tempo in der Gruppe und auch sehr stark fahren speziell für einen jungen Fahrer be so einen großen Rennen auch eines seinerjährigen [Applaus] ist da viel los das ist richtig toll das ist natürlich auch alles Organisationssache Fan zu informieren, Fans an den Straßenrand zu bekommen und das geht bei dieser Steier Steieretappe richtig gut. Das Team Rinkofarex ist es natürlich die Familie Rinkoff, die hauptmäßig hinter dieser Etappe rein in diesem Ort einmal vorbeisteht. Das hat’s ausgesehen zuvor bei der Wertung für die Sprintpunkte, die sich die Vorberger einmal holen konnten. 4 Z und ein Punkte, die es gegeben hatte. Davon sind 3 2 und 1 Bonussekunden zu holen. 150 sind markiert und diese weiße Ziellinie wird es später sein, die Ziellinie für die erste Etappe der Tour auf Austria. Und man sieht sie auch schon an den Lenkern. Kopfsteinpflaster, das vibriert ordentlich. erinner mich zurück vor zwei Jahren Jonathan Narvis der spätere Rundfahrtsieger mit Defekt auf der Zielgerade. Auch das kann bei 15000 € Rennmaschinen passieren. Genau. Speziell auf Kopfstimppflaster ist das Material natürlich etwas anfälliger und auf so eine Etappe wie heute fährt man natürlich jetzt auch kein spezielles Setup wie bei Pariro B oder ähnlichen Frühjahrsklassikern, wo viele viele Abschnitte auf Kopf fast absolviert werden. Ja, aber wir sind noch nicht am Ende mit dem Latein, schon gar nicht mit dem des Berges, denn in diesen Augenblicken, wenn hier der Fluss überquert wird, geht’s noch einmal hinauf. Den gleichen Berg, den gleichen Anstieg bzw. Das ist sehr ähnlich, den wir auch zuvor gesehen hatten. 22,5 km noch zu absolvieren. Ab 21,8 beginnt der Anstieg und der dauert dann schon noch einmal eine Weile, gut 4 km, die zwar nicht allzu steil zu fahren sind, aber trotzdem zu machen sind und erst danach ist es der Porscheberg, der kommt der winkt schon rein hier Manuel Zangale. Was will er uns damit sagen? Das war’s. Ja, das war’s nun wirklich. Den Medidot und den Manuel Zangele bleiben noch ganz kurz an der Spitze, werden sich hier noch einmal die Hände reichen, aber nach diesem Kreisverkehr und nach insgesamt 142 km wird erst einmal Schluss sein. Die hatten sich vor weit über 100 km gemeinsam gefunden. Zuerst in einer Zwölfmann Gruppe, dann nach den Bergwertungen eine Sechsmanngruppe. Irgendwann waren es vier, jetzt sind sie noch zu zweit übrig geblieben auf diesen letzten Metern und Zentimetern. Emanuel Zangerle zumindest mit ein paar Punkten in der Sprintwertung. Midy Dot hat auch bewiesen, er ist in richtig guter Form. Leider jetzt Spitzengruppe wieder eingeholt, Spitzengruppe gestellt. Waren Fermersch macht das richtig starkes Rennen und hat es jetzt eigentlich die letzten 20, 30 km alleine kontrolliert von hinten. Loch zugefahren. Wird sich jetzt zeigen, wie lange das Tempo noch so hochhalten kann und was dann passiert, wenn er dann ja ab ausschwingt und die Führung jemand anderen überlässt. oder ob da eben ein anderes Team hinten Lunte richt und versucht etwas für das Rennen zu machen. 55 Mann Spitzengruppe 20,5 km vor dem Ziel ist mit dabei. So eine große Gruppe wird sicherlich nicht ankommen. Es sieht immer mehr danach aus, als ob es tatsächlich ja um die 20 dann am Ende sein werden, die am Porschberg vielleicht ankommen, vielleicht ein bisschen weniger um die zehn, die irgendwo in den letzten Kilometern gemeinsam hineingehen werden. ist aktuell der Stand der Dinge, aber vielleicht wird er jetzt schon auf diesen gut 3,2 km, die noch zu fahren sind nach oben zu diesem kleinen Überfahrthügel, bis dann eben noch die Abfahrt wartet und dann erst der Porscheberg als letzter Schafrichter auf dieser ersten Etappe warten wird. Sieht auf jeden Fall danach aus, als würde das Team Emirates nicht nur auf Gesamtwertung fahren, sondern auch einen Fokus auch bereits auf die erste Etappe setzen und ja werden anscheinend alles daran setzen, auch heute zu gewinnen. Martin Messner für Wsa KTM Graz haben wir ebenfalls in dieser Gruppe. Ja, bitte. Jetzt gibt’s hier den einen oder anderen Versuche zwar noch mit Blick ein Bläschen zurück von der Nummer 25 von Albz König von Luca Vergalito, aber trotzdem ja, da wird schon ein bisschen vorprobiert und vorgetestet, ja, wer will denn? Ja, wer kann denn? Und der ist natürlich auch kein unbekannter Mann. Luca Wergalito. Sehr, sehr starker Berg auch am sehr sehr starker Fahrer auch am Berg. kann definitiv auch für Alpezin eine Rolle in der Gesamtwertung spielen und durchaus interessant, dass er da jetzt schon mal eine erste Attacke aus dem Feld gesetzt hat. Aber für den 27-jährigen ist das nicht viel mehr als ein antesten. Einmal geht wer mit, will wer mit, denn seine Mannschaft, die versteckt sich da noch wo ganz anders. 27 Jahre alt, 1,90 m groß, auch sehr groß für einen Ratsportler und übrigens der Sieger der Oberösterreich Rundfahrt 2023, den kennt man hier auch ganz gut in der Gegend. Genau. Und die Oberösterreich Unfahr gewinnt man nicht, wenn man nicht ein sehr sehr starker Bergfahrer ist. Mit der Zielkunft auf der Huterer Hös. Ja, braucht der Kletterqualitäten. Für die Nummer 7 Floren verm vor kurzem noch Kilometer lang an der Spitze gefahren ist der Arbeitstag beendet. Die Start Nummer 7 lässt sich hier ein bisschen zurückfallen und davor das dürfte Patrick Gamper sein. Genau. Patrick Gamper verliert jetzt leider auch den Anschluss zusammen mit Paul Werner 46. Ah, das ist natürlich schade, denn wer rausfällt, fällt ein möglicher Helfer für Patrick Konrad damit auch zurück, den Leonard Kenner und Patrick Konrad muss man auch sagen, keine Zentimeter heute noch gesehen. Die haben eigentlich alles richtig gemacht bis jetzt, nämlich sich zu verstecken heißt immer Kräfte zu sparen. Absolut haben keine Verantwortung oder keine Nachfit übernommen. Haben die Aufgabe an Yi Emirates weitergegeben und dementsprechend Kner sparen können. Und jetzt sieht man sie auch erstmalig rechts im Bild und auch dahinter eine Reihe. Das ist Hermann Pernsteiner, der eben diese letzte Position versucht ein bisschen aufzugeben und sich in der nächsten kleinen Abfahrt nach vorne orientieren will. Rechts die Betreuer von den jeweiligen Teams. Auf der linken Seite wird hier nichts gereicht werden. Ja, möglicherweise können wir ein Attackchen schen ganz kurz hinaus und da kommt sie auch schon. Little Track sind die ersten, die es gleich einmal probieren eben mit diesem starken Team auch angereist und wieder so eine fast halbherzige Sache mal zu testen. Geht wer von den anderen mit oder eben doch nicht. Tempo wieder ein bisschen draußen. Paul Werbenerg mit der 46 hinten wieder dran. Ru Kosta, der Weltmeister im pinken Trikot von Education First Easy Post ist auch noch in der Gruppe mit dabei. Jetzt tun sie sich ein bisschen schon zusammen. Da wird kurz ein bisschen abgetestet und jetzt kommt Tempo rein in die Sache. 18,5 km vor dem Ziel könnte jetzt Lenner Kemer vorne gewesen sein und ja, Lener Kemner sollte man an der Stelle des Rennens eher nicht fahren lassen. Sehr sehr starker Mann. Momentan auch sehr gut in Form. Na, jetzt kommt schon was. Also, da wird jetzt gleich noch ein bisschen was passieren. Philip Hofbau mit der 102 hatten wir auch hinten noch gesehen. Er hat aus seiner Sicht, Gott sei Dank, den Anschluss wieder hinein geschafft in die Gruppe. Von dem her wieder alles gut auch für die Grazer Mannschaft, die zwei Asse hier mit dabei haben in diesem Rennen. Ja, Lenard Kenner haben wir natürlich angesprochen, den Deutschen, der ist richtig gut in Form, mehrere große Rundfahrten natürlich schon bestritten und vielleicht einer derjenigen, der auch hier ein bisschen was ausrichten kann. Für viele der Österreicher geht’s darum, genau mit diesem Feld am besten reinzukommen und schau da vorne, die springen schon da ein bisschen hin und das bekommt man im Feld dann meistens erst 5 se Sekunden später mit, wenn die Sicht nach vorne nicht allzu gut ist und die sind jetzt auch schon wieder zu viert. Genau. Luca Wergalito, der zuvor schon attackiert hat, ist jetzt wieder dabei das Loch zu schließen und auch Wesete im Graz mit mehreren fahren. Vorne ist auch da noch einer mit dabei. Könnte vielleicht sogar Fabian Steininger sein. Ein starker lanker Sprinter von den Kratzern oder Martinessen. Messer wirklich. Viermann immerhin, das ist ja nicht so schlecht ein Luca Wergalito, den wir haben. Der Startnummer 185 hat sie auch noch Eric Vetter vom Team United Shipping aus Ungarn hineingeschafft aus diese Gruppe und Education First Easy Post ist es Estebardon Hektor Alvarez Markel Belcky ist es ebenfalls ein starker Spanier Education first Easy Post vier Mann die man so direkt nicht als Mitfavoriten sowieso nicht auf das Gesamtgassmot drin hat, aber auch nicht so direkt auf die Etappe. Die kommen jetzt zum letzten Mal über diese Höhe hier oben drüber, bevor es dann hineingeht, wieder in Richtung Steier vom Damberg hinunter und jetzt sehen wir in die andere Richtung, vorher links abgebogen, dann die Straße gesperrt, jetzt rechts weiter in diesem Bereich. Viermann Spitzengruppe momentan in diesem Rennen. Hektor Alvarez, der Spanier an der Seite mit seinem Lanzenmann Marquel Beloki. Alvarez auch sehr sehr junger Mann, erst 18 Jahre alt, eigentlich aus dem Development vom Little Drack, dem Little Track Future Racing Team. darf hier im World Team bei der Z an den Start gehen. Ist übrigens der zweitjüngste Fahrer, der mit dabei ist mit 18 Jahren und 209 Tagen. Da haben wir ihn ganz kurz einmal im Bild und das ist genauso eine Rundfahrt, wo sich richtig viel junge Fahrer positionieren und in Szene setzen können. Wie ein Katz 2001 Sieger der Österreich Rundfahrt der Tour OST, der später die Tour de France gewonnen hat und dann eine Riesenlegende wurde bis heute im australischen Radsport. auch der Fahrer von der Education Postmannschaft, ein sehr sehr junger Mann. Bell Beloki, auch Jahrgang 2005, erst 19 Jahre alt und der ist im letzten Jahr schon bei den spanischen Meisterschaften immerhin zweiter geworden im Zeitfah. Das sind schon so ganz ganz kleine Anzeichen, der auch bei internationalen Meisterschaften schon mit dabei hat. Drei Jahresvertrag übrigens hat bei Education first Easy Post, der weiß ja auch, das ist seine einzige Möglichkeit nach vorne ein bisschen was zu tun. Die haben eine gute Mannschaft mit dabei. IF Education first Easy Post und sorgen jetzt einmal ordentlich hier für Tempo. Gut, im Feld hinten, da wird sich noch ein bisschen was tun, denn für die gilt genau das gleiche. Denen geben wir mal 20 25 Sekunden am Brancheberg. Das ist vielleicht noch legitim. ist vermutlich legitim, aber als größeres Team hinten im Feld würde ich jetzt auch kein Risiko eingehen und die Fahrer vorne unterschätzen, wenn man ihnen zu viel Vorsprung gibt in den Porscheberg und die dann doch stärker sind als ja erwartet, dann wird’s sehr sehr schwierig die Lücke bis ins Ziel wieder zu schließen. Zur Einfahrt Porscheberg kommen wir dann in wenigen Minuten erst hin. Ist das ein Streckenabschnitt der Porscheberg. Alle Teams sind ja spätestens gestern gekommen. Den hat man sich natürlich noch angeschaut oder gibt’s da Profiteams, die wirklich blind in so eine Rundfaht reingehen? Blind vermutlich nicht in Zeiten von ja Wiewer und so weiter. Google Street kann man sich natürlich auch sehr sehr viel davor schon anschauen, aber er setzt doch keine normale ja Besichtigung der Strecke würde ich jetzt sagen und ich denke, dass ich die meisten Teams auch die erste Etappe bzw. die Schlussrunden der erste Etappe gestern angeschaut haben, da ja die meisten auch im Umkreis von Steier genächtigt. Ja, viele World Tour Teams, die unter anderem ihr Quartier zu dieser ersten Etappe in Batal aufgeschlagen hatten, aber natürlich auch die eine oder andere Trainingsausfahrt schon genutzt hatten. Jetzt geht’s hier runter, man sieht hier wunderbar die Vielbetreuer Fahrzeuge, die hinten dran hängen. Pro Team einmal mindestens eines, das hinter den Leitungsfahrzeugen mit dabei ist. Ja, die machen dann schon ordentlich Meter auch darunter. Da holt man natürlich nicht allzu viel auf der Rückseite. Leicht technische Abfahrten, die Straße werden schmäller, die Übersicht nicht immer die allerbeste und von dem her für diese Firmann Spitzengruppe runter Markel Bocky momentan eine gute Sache. Genau. Auf soer Abfahrt hat jetzt das Fels nicht groß einen Vorteil gegenüber der Firmann Spitzengruppe sind da praktisch gleich schnell bzw. Also kann sogar die Spitzengruppe einen kleinen Vorteil in technischen schnellen Abfahrt haben. Schwierig zu sagen auch immer, was jung junge Fahrer wie ein Hektor Alvarez wie ein Market Belocki hier imstande sind zu leisten, wenn es auf 20 km kleine Attacken geht, wenn ein Berg, der schon hart gefahren wurde, der nächste in wenigen Kilometern auch noch folgen wird. Ja, die Frage wird sein auch aus österreichischer Sicht natürlich für die vielen Fans, die extra für Felix Großschadner, auch für einen Patrick Konrad, für einen Mächen Gogel und Ko gekommen sind. Wo sind die Österreicher? Wo können die sich positionieren? Wir haben es gesehen bei Felix Grosschatner, wir haben es auch gesehen bei einem Patrick Konrad, der ist voll mit dabei in der spitzen Gruppe. Auch Michi Gogel war in dieser Gruppe mit dabei zufort, die nur 18 Sekunden Rückstand hatte. Da sehen wir einen Philip Hofbauer, da sehen wir auch einen Ricardo Zeudel, der hinten drinnen noch dran klebt an dieser Gruppe und hier die Nummer 87 trägt. Da merkt man auch schon an beiden Österreichern, die ja vielleicht zu den besten Kontinentalfahrern im Gesamtklassmore gehören, die schauen sich das genau an. Die ja da will der eine bessere sein als der andere. hat man die letzten Jahre auch schon sehr sehr gut beachten können, speziell auf den längeren Bergedffen, dass sich die Österreich doch durchaus auch angeschaut haben und ja um den Titel des besten Österreichers gefahren sind. Ja, das ist natürlich auch irgendwo etwas, dass man sich auf die Brust häften möchte, bester Österreicher hier zu werden. Das orange Gebrüder Weißtrikot gibt’s dann dafür. Das Punktetrikot wird das Grüne sein, das rotweiß gepunktete, das Maunner Mark Bertrikot. Aber heute geht’s natürlich auch um eines. Das ist das rote Skoda Trikot des Gesamtführenden. Ob es einer von den vieren schafft, der Vorsprung ist noch nicht allzu groß. wenn sie sich tiptop abwechseln und mit in etwa 30 Sekunden einmal reingehen Vorsprung in den Porscheberg, dann kann das sich schon gut ausgehen. Ich glaube, jetzt ist die Zeit auch gekommen, dass wir diesen finalen Porscheberg, der ja nicht lang ist, den Zuschauern einmal ein bisschen genauer erklären. Porscheberg wird vermutlich die Entscheidung bringen und ja speziell die Einfahrt in den Porscheberg ist ja auch sehr sehr wichtig und hoffentlich haben sich das die österreichischen Teams auch sehr gut angeschaut, kennen das aber natürlich auch schon aus dem Vorjahren. Erik Vetter der Hungar. Gut, dass der dazu gestoßen ist, denn der hatten natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele auf der Karte. ein Kontinentalfahrer vom Team United Shipping aus Ungarn, der hier mit fünf weiteren ungarischen Teamkollegen und einem Tschechche, nämlich mit Michael Schuran angereist sind und sich hier momentan in dieser Firmannspitzenruppe vertreten. Die hat sich übrigens erst gebildet für falls Sie es zugeschalten haben vor wenigen Kilometern und dahinter das Hauptfeld, dass sich aus diesen kurzen Bergweitungen in der zweiten Kategorien von denen wir heute mehrere hatten und eine Jahr noch kommt erst herauskristallisiert haben, dass eben diese Gruppe zusammengeschrumpft ist und da geht’s jetzt für alle, die irgendwo im hinteren Drittel sind, nur mehr darum dran zu bleiben, denn der Sieger dieser ersten Etappe und damit auch der spätere Gesamtführende, der wird sich jetzt nicht im ersten im hinteren Drittel befinden, denn die wollen versuchen im Wind drinnen zu bleiben und möglichst wenig Zeit und Abstand nicht zu verlieren. Teilt sich teilt sich jetzt die Nachfrit mit Jula, die eben mit Felix Engelh auch einen der großen Mitfavoriten für den heutigen Musik haben und ja, wenn die Nachführarbeit weiterhin so koordiniert abgeht, wird vermutlich der Vorsprung für die Spitzengruppe zu klein sein bei der Einfahrt in den Porcheberg einen KTM Tirolprofi habe ich zumindest noch gesehen. könnte Marco Schrettler sein. Genaueres werden wir dann aber auch erst auf der 3 km Marke wissen, wo noch einmal eine Zeitnehmung im Normalfall liegen sollte. Damit auch natürlich klar Bergtrikot ist einmal vergeben für diese erste Etappe. Das wird dann an Nikolas Winokurov von XDS Astana gehen. Gratulation also an das Kasachische Team. Alle anderen werden noch vergeben, denn gerade für die Sprintpunkte, da gibt es dann noch ein bisschen mehr zu holen, nämlich 15 an der Anzahl. Das heißt, der Etappensieger von heute, der wird’s morgen nicht tragen, sondern da wird’s einen Stellvertreter geben. 3 Stunden 30 sind absolviert in der ersten Etappe der Tour auf Austria. Die Betreuerfahrzeuge sind hinter den möglicherweise besten GC Fahrern schon voll dran. Das heißt, auch dahinter ist die Lücke zu den abgerissenen Fahrern schon deutlich größer geworden. Und die vier genannten hier Martiel Beloki, der Spanier, Luca Vergalito. Hier hinten an der vierten Position von Alpez. König sowie Hektor Alvarez und Erik Vetter an zweiter Position jetzt. die kämpfen momentan darum, ein bisschen davon zu kommen. Leider kein aktuellen Zeitaufstand wird auf 15 bis 20 Sekunden schätzen. Allzu groß dürfte es nicht sein, vor allem weil es hinten jetzt wieder schneller werden wird. Die Einfahrt in den Porscheberg ist sehr sehr wichtig. Dementsprechend wollen die die Fahrer da alle in den ersten zehn Positionen um die Linkskurve fahren, um den steilen Porscheberg und den letzten Anstieg des Tages in Angriff zu nehmen. Ja, da sehen Sie die Gruppe schon vorne ein bisschen auch. Da sehen wir hier auch noch einmal Herman Pernsteiner, wo immer noch das Trikot flattert. Das hat er irgendwie nicht mehr wirklich zubekommen oder da vielleicht sogar irgendwas kaputt gegangen ist, ist natürlich jetzt die große Frage, aber werden wir sicherlich später noch einmal geklärt bekommen. Evind Fonier mit der 116 übrigens auch noch in dieser Gruppe mittendrinnen ebenfalls die Stadt Nummer 116 Kevin Inkelar den wir auch gesehen haben. Da sind schon noch noch ein paar Namen, die vielleicht jetzt nicht jeder auf der Rechnung hatte für KTM Terol rechts hinten ne Philip Hofbauer Marco Schrettel, der auch gut zu sehen ist, der auch so ja ein zupfiger Schlussanstieg wie der Porscheberg liegen sollte. Marco Schretzel sehr sehr stark hat auch bei der vier Ländermeisterschaft auf einen ähnlichen vielleicht etwas längeren Anstieg gezeigt. Das zu den besten Bergfahrern in der Kategorie U23 in den Ländern Schweiz, Österreich, Luxemburg und Deutschland gehört und ja, wenn er jetzt heute in guter Position in den Porscheberg reinfährt, wird er auch meiner Meinung nach zu den 1015 stärksten Fahrern des Feldes zählen. Mal schauen, was da jetzt passiert. Erst einmal hier diese 90° Linkskurve, die zu absolvieren ist. Patrick Gamper der Ziroler von Jul im lilanen Trikot hat sich hinten schon aufbehalten, wird also für das absolute Finisch auch wenn er hierm mit dabei ist nicht mehr die große Rolle spielen, denn hier ist sie schon, die 10 km Marke bis zum Ziel in Steier. Ca. 25 Sekunden maximal der Vorsprung einer Vierer Gruppe aus Markel Belocki, Luca Wergalito, Hektor Alvarez und Erik Quvetter, die zu viert momentan an der Spitze sind und sich erst von wenigen Kilometern dort positionieren konnte. Hab jetzt noch kleine Gegenwelle vor der Abfahrt in dem Porscheberg knapper Kilometerberg auf tut noch mal weh. Tempo wird richtig schnell werden. Dann kurzer Abfahrt, scharfe Linkskurven und dann geht’s auch schon los mit den hohensteigungsprozenten des Porschebergs. Ja, denn da haben wir zwischendrinen um die 11, 12, 13% und ein bisschen mehr noch an gewissen Stellen, die beim Porscheberg zu fahren sind und so schnell kann man bei so einer Schlussmauer auf einer Etappe auch nicht schauen. Auch da geht das ganze natürlich dann mit den Sekunden schnell weg. Ricardo Zeudel, der versucht hier dran zu bleiben. Auch Philip Hofbau, der rotiert d mit den Schultern muss natürlich auch versuchen dran zu bleiben. Janis Peter, Colin Stüß sehen wir auch in dieser Gruppe und hinten eben auch noch einmal Hermann Pernsteine, die kämpfen alle natürlich schon ein bisschen mit. Martin Messner auch wieder überraschend ein bisschen besser drauf der Österreicher im WSA KTM Graztrikot. Die haben auch zwei Fahrer noch vorne. Die Messner sowieso sehr überzeugend gefahren in den letzten zwei Jahren der Tour of Austrie. Aber hier sehenind wir jetzt eine Attacke des Education First Fahrer, der sich hier von den drei Kollegen aus der Spitzengruppe absetzen kann. Wir Michael Bellocki mit der Startnummer 31, 19 Jahre alt, der wird in wenigen Wochen erst 20 und versucht sich jetzt ein bisschen hier als möglicher Etappensieger zu performieren und zu positionieren. Ob das allerdings klappt, ist natürlich schwierig, denn jetzt ist er alleine unterwegs gegen den Wind, keine 20 Sekunden Vorsprung und trotzdem sind es noch 8 km, die zu fahren sind. Aber der scheint sich verdammt gut zu fühlen und ich glaube, selbst wenn es heute für eben nicht klappen wird, den werden wir noch in den Spitzengruppen sehen in den kommenden Tagen. Sehr sehr stärker Auftritt auf jeden Fall des jungen Spaners. Also Herman Pernstein unter das Trikot ist irgendwie so. Könnte sein, dass der Reißverschluss gerissen oder gebrochen ist. Passiert leider immer wieder, das habe ich reingesteckt irgendwo. Wirt leider immer wieder dadurch, dass die Trikots natürlich so aerodynamisch und so eng wie möglich liegen. Ja. Und da manchmal der Reißverschluss hält manchmal den Zug am Material nicht ganz aus. Fahrbeinteiler in der Gruppe auch immer so Elemente, wo man natürlich ein bisschen angreifen kann für alle, die hier noch mit dabei sind. Team V Adelberg 2 in der Führungsgruppe jetzt mit den beiden Gesamtklassm Fahrern. Jannes Peter mit der 94, Colin Stüssi mit der 96 hier links gut zu erkennen. Ebenfalls noch mit dabei wie die 137 Simon Wanick von ATT Investments, die auch ihren Sprinter mit Masinski glaube ich nicht mehr hier drinnen vertreten haben. [Musik] Nicht so wirklich. Also so langsam ist das Tempo dann auch natürlich nicht gewesen. Education first Easy Post. Gut, die machen natürlich keine Arbeit. Vorne ist UAE völlig vertreten. Breit aufgestellt jetzt das ganze und vorne ist eben einer alleine unterwegs. Ja, schwierig zu erkennen, was ich da jetzt vorne in dem Rennen aktuell tut, aber solange der große Antritt nicht kommt, wird sich da auch dran nichts ändern. Für UAE, für den nächsten Fahrer ist da, glaube ich, vorne in Kürze der Arbeitstag dann auch schon beendet und irgendwer wird sich sicher noch versuchen ein Herz zu nehmen. Viel ist der Vorsprung oder groß ist er nicht momentan von Markel Belcki. Der wird auch keine 30 Sekunden bekommen hier vom Hauptfeld. Die Frage wird nur sein, wie fit ist der dann nur noch, wenn es aufs Hauptfeld hinausgeht, denn hier links geht’s dann rein in diese Kurve einmal. Jetzt geht’s links weg in den Porscheberg. Und in den letzten Jahren haben wir hier auch schon den ein oder anderen Sturz bei der Einfah gesehen. Euer scheint jetzt aus der aus dem Hauptfittel alles gut zu gehen und ja geht dann schon bald drauf. So und jetzt hoffen wir, dass oben angetreten wird, denn da wird sich vorne jetzt richtig viel dann gleich tun. Jetzt wird mal flott gefahren, aber irgendwann wird sich einer ein Herz fassen und Felix Grosschatner ist da irgendwo an der fünften oder sechsten Position momentan und der führende ist auch in Sichtweite. Das sind keine 10 Sekunden mehr. Von dem her können wir davon ausgehen, dass Markel Bock der 19-jährige Spanier das Ding nicht holen wird. Ja, der Ausweisversuch wird jetzt gleich beendet sein hinten. Glaube gesehen zu haben, dass Team Jul hat jetzt die Tempoarbeit übernommen und werd jetzt mal voll in den unteren Teil des Bberbacks rein. Ja, schauen wir mal. Herman Bernsteiner der erste, der sich ein bisschen schwerer hier schon tut. Vorne ist noch keiner wirklich davon gekommen. Vielleicht gibt’s dann auch noch ja schwer zu erkennen hier, was sich vorne tut. Ich glaube Jaula jetzt wieder vorne dran, aber eines ist auch klar, diese steile Passage, die beginnt erst so in einer Minute, weil Teil ist erst mittleren bzw. oberen Teil des Anstiegs. Momentan sind wir eigentlich noch im im leichten und dennoch haben jetzt schon wieder viele Fahrer Probleme, das Tempo zu halten. Ja, jetzt ist jedenfalls wieder geschlossenes Feld. Von dem her hat sich da ein bisschen was getan. Es ist schwierig hier natürlich aus dieser Position das Ganze auch zu bewerten. Der Wind spielt auf jeden Fall noch ein bisschen die Karten rein. Marco Schrettel sieht man in den besten Zeh momentan, der sich hier reinpositioniert hat. Philip Hofbauer kämpft hinten ein bisschen. Gamper ist raus. Auch schwer zu kämpfen hat jetzt Herman Pernsteiner. Jetzt fangen diese letzten 1,5 km an. Links hier eben schon durchgereicht worden. Jetzt die Rücknummer 32, der auch kämpfen muss. R K der Weltmeister ist das. zeigt einmal mehr wie hoch das Tempo jetzt vorne in der Spitze ist, wenn es fahr wie ruhig kostet schon mehr des Anf erwischt vorne zwei Rink Warik Fahrer auch noch mit dabei. Die zehn sind jetzt einmal raus, aber was tut sich vorne hier bei dieser Etappe? Porsche Berg, da sind wir in Kürze angekommen oben bei der Bergwertung. Die fahren da jetzt vorne natürlich volle Hütte, volle Post auch für den nächsten Lil Trackfahrer ist da jetzt die ganze Sache schon beendet. Da muss einer sogar stehen bleiben, weil es irgendwelche kleinen Probleme oder Defekte gibt hier für die Rücknummer 43. Patrick Konrad erwischt hier. Ay, das war ein technisches Problem für den Österreicher. Der lässt hier womöglich ganz großes liegen bei der Tour auf Austria. Ah, das ist jetzt richtig hart für Patrick Konrad und für seine Mannschaft rund um den das ganze natürlich auch aufgebaut worden ist. Al ist das schade stüß vorne mit dabei. Philip Hofbau direkt vor uns. Neben ihm ist das Ricardo Zeudel im grünen Trikot. Rinkovert Wararex Jannes Peter ist hier mit dabei. Ist das jetzt eine harte Sache für Felix Gschatner. Der wird vorne noch voll mitkämpfen um das ganze, aber die werden natürlich richtig drauf drücken momentan auf das Tempo auch für Luca Vergalito. Der ist völlig raus mit der 25 für ih Schluss hier und vorne geht die Post ab. Da gehen drei, vier Fahrer einmal weg auf den Porscheberg hinauf. Es geht gleich hinein oben in der Abfahrt. Da ist die steilste Kuppe geschafft. Da gibt’s dann auch noch einmal die Bergwertung, die nicht die große Rolle spielt von Punkten und von Zeit her natürlich die 8 se und vier Punkte, die noch einmal zu vergeben sind. Aber die Abfahrt runden rein, die ist natürlich ganz ganz wichtig, wie man sich positioniert, wie man drüber geht. Felix Großschatner hat uns gestern noch gesagt, er will voll drüber drücken und als vielleicht erster wieder rüberkmen. Genau, nicht im letzten hohes beim Anstieg F, sondern eventuell oben reinfahr attackieren kann, dort vielleicht ein kleines Loch auf die anderen rausfahren kann und das dann diesen Ziel verteidigen. Wir entschuldigen uns, dass es hier gerade keine Bilder gibt, aber jetzt sind sie gleich oben angekommen. Das Motorrad begibt sich hier einmal nach oben. Startnummer 2 Baronini auch zu erkennen, der ist ebenso raus wie hier die 41 Kemner. Keine Chance mehr, wahrscheinlich auch nicht auf die Etappe, denn hier oben sind da nur noch wenige Kilometer zu fahren. Zuerst geht’s mal hier berg ab und ich sag’sen, einer von den Top 6, der wird später auch die Etappe holen. Den Heuer werden die hier runter drücken, die Abfahrt und dann sind nur noch 1,2 km in der Ebene zu absolvieren. Und hier oben ist ordentlich Zunder. Hier ist Wind mittend drinnen. Hier warten die Fans nach 3 Stunden und 40 und immer noch einer vorne von Education, First Easy Post, der als erster über diese Bergwertung hier einmal rübergt. 3 Stunden 40 absolviert. Kleiner Fahrer könnte Bencha sein. Dahinter ist es glaube ich jetzt Rafal Meicaer, der einen Fahrer mit dabei hat und das könnte eben Felix Groschatner oder Isak Del Toros sein, der hinten drauf. Marco Schrettler ist gut positioniert ebenfalls hier und dann noch die Vertragsfahrer von Jacko Alula, die sich mitkämpfen und durchbeisten auf dieser Etape. War Felix mit Rel vor in der Gruppe mit Marco Schrettel und damit scheint alles klar zu sein. Vorne einmal Ryan, der ihre probiert von vorne durchzupchen. ein unbekannter Mann mit ein paar Sekunden Vorsprung und wer oben raus so gute Beine hatte wie der 23-jährige ihre, der kann natürlich auch ordentlich drücken und beim Kriterium die Doorin hat er schon bewiesen, dass er was drauf hat. Ob das jetzt reichen wird, ist die Frage. Das sind keine 7 Sekunden an Vorsprung und so wie es aktuell aussieht, glaube ich auch nicht, dass es durchziehen kann. Aber es war angekündigt gestern bei der Teamräson Ban Schab ist gefragt worden, was der Brand für morgen ist und er hat gesagt Ry Arch Mann für die Etappe morgen. Sie werden am Porscheberg attackieren. Dann probier das ganz einfach 23 Jahre alte ihre 172 großer Windschnittig ist er natürlich auch aufgrund seiner Körpergröße. Mal schauen, was Achi Ry wirklich am Ende des Tages runterbringen kann in diese Abfahrt. Ende ist natürlich noch lange nicht hier, aber er hat eines schon gezeigt, richtig gut drauf und da hat natürlich das österreichische Radsport Herz aufgeschlagen, denn hier ist der wichtigste Helfer vorne. Das ist Rafael Maica der polnische Meister Direkt dahinter Felix Grosschadner am Weg zu einem möglichen Etappensieg und er hat den besten Anfahrer der Welt für solche Verhältnisse mittendrinnen. 3 Stunden 42 sind absolviert, sind gut 3 Minuten gibt’s hier am Startplatz von Steier. die absolute Entscheidung, ob Österreich hier mit dem roten Skoda Trikot morgen durch Felix Großschatner vertreten sein wird dann oder eben nicht. Jetzt heißt durchziehen, aber sowas von und es ist jetzt nicht mehr leicht hier bis ins Ziel ist hauptsächlich back ab nur 1,23 km flach und ja Felix muss jetzt auch in die Führung gehen, muss Raffel Mike ablösen, sonst gibt’s wahrscheinlich keine Chance mehr die ja 78 Sekunden auf RG Ryan zu schließen. Aber das ist eigentlich genau das, was der Oberösterreicher auch kann. Und Maica ist einfach seit Jahren eine Bank, wenn es um Hilfe geht, um seine Teamkollegen zu ganz großen Leistungen und auch zu Rundfahrtziesiegen zu überbringen. Darf man nicht vergessen, Rinaci, der ist jetzt alleine vorne vertreten, muss hier gegen den Wind einmal fahren und blickt immer wieder zurück. Also so voller Selbstvertrauen geht der in diese letzten Kilometer auch nicht rein, denn der weiß ein Felix Großschatten ist ein verdammt guter Zeitfahrer, aber die Lücke wird ein bisschen kleiner. Felix Grosch ein weltklasse Zeitfahrer hier wieder in sehr aerodynamischer Position wie auch bei der Staatsmeisterschaft vor kurzem kann vermutlich die Lücke schließen und dann wird spannend auf wenn sie wenn sie im Finale fahren. Also das sieht schon sehr gut aus. Wenn die jetzt voll durchdrücken, wird da auch vielleicht von hinten nichts mehr raus passieren, denn die haben sich ja auch irgendwie nicht die große Gruppe mehr gefunden. So, die sind auf jeden Fall in wenigen Augenblicken wieder da. Es geht hinein Richtung St. Ulrich und damit hinein auf die letzten 3 km. Viel Platz ist nicht mehr bis zum Ziel. Viel Platz ist nach hinten auch nicht mehr, denn da hinten sieht man das nächste Fahrzeug und damit freie Fahrt fast einmal für Felix Großschatner und Rapael Maica. Das UAE Team Emirx XLG vielleicht einen österreichischen Etappensieger stellen wird, vielleicht sogar den gesamtführenden. All das gibt’s hier beim Showdown in der ersten Etappe der Tour auf Austria Steier Steier in wenigen Augenblicken noch zwei Ken. Felix kennt die Strecke natürlich sehr sehr gut letztes Jahr auch hier am Start. Ja, Oberösterreichsin Heimat Bundesland und mit numerischer Überlegenheit Team UA Emirates. Bin gespannt, wie sie es jetzt taktisch anlegen werden, aber das sind sicherlich schon 10 Sekunden gewesen. Wir kennen den Streckenabschnitt von zuvor. Ich habe es Ihnen gesagt, achten Sie ganz genau drauf. In Kürze geht’s unten in diese kleine Stadtsiedlung rein. Da wird’s enger, dort gibt’s die Baustellen und dann wartet auch schon der PB- Shop. letzte Kilometer. Ja, die Gruppe 13 Sekunden aktuell der Rückstand für sechs oder sieben Fahrer auf die dreimann Spitzengruppe mit Archi mit Maica und mit Felix Großchaner. Schaut momentan mal nicht aus, als würde die Gruppe dahinter noch mal den Anschluss an die Spitze herstellen können. UI wird nichts mehr dafür tun. Unterm Strich gibt’s nur mal die Möglichkeit, weil sie zu dritt sind, dass Jaulaule was tut und er teitert schon ein bisschen an. Großschatler geh mal ein bisschen zur Seite. Wir versuchen das ganze hier gemeinsam durchzudrücken und wenn wir auf die Beine blicken von Maica aber auch von Ai und vom Großchat, die schauen noch verdammt gut aus. Sehr sehr frisch alles richtig gemacht ist Team U Emirates und hier wird ordentlich geballert zweimal Alula natürlich zur Kontrolle UAE noch vertreten. Education first easy post und jetzt der Moment wo Felix Großchatner versucht wegzukommen. Mik die spielen Katz und Maus zwei gegen ein. Klar kommt das Spiel irgendwann und in wenigen Augenblicken wartet der letzte Kilometer. Der hat natürlich noch eine Möglichkeit der ihre von Education first. Er muss jetzt dran und nachspringen und selbst dann kann Mica kommen. 1 km Zeit fahren ist das mehr oder weniger. Geh gegen jeden, aber sicherlich mit Mika, sondern Achi der wird versuchen irgendwie noch daranzukommen, wenn es ihm überhaupt noch gelingen wird. Achi Ryan, der ihre und Grosschatner, der glaube ich wird das echt von vorne hier durchziehen. Er kennt sich technisch besser aus der ihre Blickt da immer noch zurück und es täuscht glaube ich ein bisschen diese 4 F sekunden Abstand. Das könnte hier schon klar reichen. Sehr sehr gut sieht es aus für Felix der Rapa Michel übernimmt natürlich keine Führungsarbeit und damit könnte das wirklich der große Kuh werden, denn es geht auf die letzten 400 m für Felix Grosschaner. Das wird hier der Etappensieg werden für UAE. Das wird der Etappensieg für einen Österreicher werden. Das wird der Etappensieg werden und die Gesamtführung bei der Tourfust für Felix Großstadner. Rotes Skoda Trikot. Es ist wieder zu Hause und 10 Jahre nach Lukas Pstelberger gibt’s bei der Tour wieder einen Sieg von einem Österreicher. Ein tolles Rennen taktisch wie auch willentlich für Felix Grosschaner und damit verdammt noch einmal super gemacht Felix, das ist die Führung nach 3 Stunden 46 und 40 Sekunden für Felix Großschaner und dahinter wird natürlich noch gesprintet. Marcos Schrettler ist noch mal rangekommen, auch super zurückgekämpft. Die sprinten da natürlich noch alle mal gemeinsam rein um die letzten Punkte. Isabel Tor auf der 4, Lenard Kemner auf der 5, Engelhard auf der 6, Charmik auf der 7, Paul Double auf der 8, Verschuren auf der 9, Rubi Scha, Marco Schrettel kommt da auch noch als gerade hier hinein. Ist das eine schöne Sache für den österreichischen Radsport. Felix Grosschatner mit dem Etappen an diesem 19. Juli 2025. Rafal Meica für UAE auf der 2. Archi Ryan, der ihre für EF Education, First Easy Post auf der 3. Alle allerdings schon mit einigem Rückstand. Baron Gini, der ist auch noch als vierter rangekommen. Also wer soll wir fahre unter den ersten fünf für das Team Emirates. Wer soll die mannschaftlich starten? Aber momentan sieht’s danach aus, als wä der Felix stärker als Torres war ja von vorne rein nicht genau klar, wer der Kapitän der Unfahrt sein wird. Jetzt Felix in Umführungstrikot eventuell bekommt er nun auch die alleinige Liederrolle. Philip Hofena Bauer, Martin Messner, Ricardo Zeudl, Michi Gogen noch zwischen den Plätzen 25 und 28 mit 35 Sekunden davon. In dieser Gruppe auch noch Colin Stüsi übrigens vertreten, von dem her von den Gesamtfahrern für die Top 10 alle noch einmal mit da reingekommen. Taktische super Leistung und dann auch noch alleine hier anzukommen und sich immer ein bisschen feiern zu können. Was für eine schöne Sache, was für eine tolle Tat auch für Felix Groschat und den österreichischen Radsport. 10 Jahre nach Lukas Pstelberger, 11 Jahre nach Marco Haller gewinnt wieder ein Österreicher. Eine Etappe bei der Tourquer. Forscheberg Stefan, der Schafrichter zwei gegen eins. Taktisch alles richtig gemacht. Der bessere, wenn es ums Wattfahren geht, der Zeitfahrer Felix Grosschatner setzt sich durch. Absolut Bilderbuch Performance von Emirates. Alles richtig gemacht, wenn man vier Fahrer in den ersten fünf im Klassisma hat. Ja. Und wer heute enttäuscht hat, weil wir sie gerade gesehen haben in Neos Grenadiers, das hat einmal so gar nicht gepasst. Gut, die haben auch ein paar Fahrer verloren. Andrew August als neunter bester im Klassement, dann Bob Jungels als 27 der nächste und ja drei erst im Ziel, da sie einmal zwischenzeitlich die Stage Classification, das Etappenergebnis. Felix Großchachatner gewinnt 3 Stunden 4636 mit super taktischer Leistung vor Rafal Meicaer seinem Teamkollegen Archi Ry der ihre auf der 3, Baron Gini auf der 4, Isak Del Toro auf der 5, Lennard Kemner und Hektor Alvares Martinez die beiden Little Track Profis auf 6 und 7 Felix Engelharz auf der 8 Rog ist auf der ne Anthonik auf der Z Position Unterm Strich, aber in etwa auch der Rennverlauf, den wir erwartet hatten. Große Ausreisegruppe, die ein bisschen kleiner wird Schafrichter, große Entscheidung oder Vorentscheidung am Porscheberg und das ist ja damit auch die Gesamtwertung aktuell einmal nach der ersten von fünf Etappe. Felix Großcharner mit den Bonussekunden, 9 Sekunden in Führung vor Rafael Maica vor Arin Aron auf der 4, Delt Toro auf der 5, Kemner auf der 6, Alvarez die 7, Felix Engl auf der 8, Andrew August auf der 9, Anthon Charming auf der Z Position. 27 Fahrer sind es, die innerhalb von einer Minute im Gesamtklassm bleiben nach diesem ersten Tag bzw. nach dieser ersten Etappe wir machen weiter übrigens in Kürze im Tour auf Austria Club. Da geht’s weiter im Gespräch unter anderem mit Stefan Steinlacher und Stefan Sölkner bzw. auch mit den Außen Interviews von Sophie Geschke bzw. auch noch einmal die besten Interviews von den Siegern, die es in Kürze dann von draußen geben wird. Wir haben 14:59 Uhr traumhafte Etappe, super Kulisse und nach 10 Jahren, das wird natürlich die Schlagzeuge morgen sein in den Reportagen und in den Gazzetten. 10 Jahre hat gedauert, bis wieder ein Österreicher zu Hause hier eine Etappe gewinnt. 214 Maroaler, 215 Lukas Böstelberger und 2025 bei der ersten Etappe Felix Großschatner und der unterstreicht ja damit auch eines, nämlich seine absolute Favoritenposition. Er wird sich in Kürze auf der Bühne das rote Skoda Trikot des Gesamtführenden überziehen können. Stellvertretend für ihn wird ein anderer Morgen dann das grüne Punktet Trikot tragen. Bergwertung wird’s auch noch in Kürze geben. Das wird dann ein Aster Fahrer nämlich Nikolas Winokur bekommen. Kämpferischer Fahrer wird einer aus der Spitzengruppe werden und der bester Nachwuchsfahrer wird, das werden wir dann auch alles in Kürze hier miterleben. viele hunderte, tausende Fans, die insgesamt wieder an der Strecke mit dabei waren bei dieser ersten Etappe der Tour of Austria. We noch einmal darauf hin, bei uns geht’s kurze weiter hier beim Tour Austria Club. Also dran bleiben, denn die besten Interviews, die Gespräche, die Analyse, die Hinweise und natürlich auch schon die Forscher auf die morgige Etappe von Bischofshofen nach St. Johann Alpendorf über 142 km, die wartet natürlich auch noch und ja, da werden wir Kürze drüber sprechen sicherlich, wer da heute vielleicht auch von den Teams, von den Fahrern ein bisschen ausgelassen gepatzt hat. Hoffentlich bekommen wir auch noch raus, was bei Patrick Konrad da im Anstieg los war, der glaube ich mit einem technischen Defekt irgendwo an den Pedalen oder an der Kurbel zu kämpfen hatte. Und ansonsten muss man auch sagen, alle die im Gesamtklassm in Frage kommen, in die Top 10, in die Top 5 kommen, die sind noch dabei. Dass jeder gix Roses entschieden wird, das war klar, dass man hier verlieren kann auf der ersten Etappe, das war auch klar, das hat aber im entscheidenden Sinne eben noch niemand. Ricardo Zeudel sehen wir hier noch einmal auch eine gute Etappe geliefert hat als 28 mit 35 Sekunden Rückstand mit vielen Gesamtfahrern gemeinsam über die Ziellinie gefahren ist. Direkt neben Bob Jungels und Daren Referdy Sophie Philip Hofbauer. 15:1 momentan auf der Uhr. Die Großschaner hat sich das na ja, ich würde nicht ganz sagen abgezeichnet, dass er das Ding hier gewinnt, aber sicherlich ist er reingegangen, der 31-jährige Oberösterreicher als einer der Favoriten auf den Sieg. Und ich sag’s noch einmal dazu, auch wenn der Name groß ist und er schon viele Groundour Teilnahmen etc. hat er hat erst einmal ein Gesamtklassm gewonnen, einmal eine Rundfaht, das war vor 6 Jahren die Presidential Tour Cycling of Turkey. Seitdem natürlich auch bei großen Teams unter Vertrag gestanden bei Bohrer Hans Grohe, heute Red Bull Hans Grohe oder seit 2023 eben bei UAE Team Emirates XLG und er hat ja viele Aufgaben auch zu erledigen, auch zu bewältigen, aber spätestens seit den nationalen Meisterschaften am 27. Juni im Zeitfah hat er bewiesen, da war eine Klasse für sich über die 25,4 km Distanz ebenso wie im Straßenrennen, komplett flach, kilometerlange Aufjagd, 3 Minuten Loch zugefahren, am Ende ist es der zweite Platz geworden und jetzt ist es glaube ich für ihn prestigeträchtig einer der größten Erfolge, den er in seiner Karriere je gefeiert hat. Der wird kurz auf der Bühne gefeiert, wird dann auch bei uns im Tour of Austria Club im Studio bzw. draußen von Ses zu der Etappe sicherlich befragt werden. Das gibt’s in wenigen Augenblicken. Noch einmal auch der Hinweis, Social Media selbstverständlich folgen Sie Instagram Tour of Austria bzw. auch morgen die zweite Etappe dann wieder auf allen Kanälen, die mit dabei sein werden. YouTube K19 bzw. die Kollegen von Servus TV on und dann natürlich auch noch Discovery Plus und Eurosport. Und für alle, die übrigens vom Radsport nicht genug bekommen können, heute gibt’s ja noch was. Zum einen die Giriroitalia bei den Frauen mit der österreichischer Beteiligung unter anderem von Christina Schweinebger oder auch Karina Schrempf und die Tour de France, wo sich auch Österreicher wie Marco Haller auch in Gregor Mühlberger und vor allem ein Felix Gall im Feld befinden und dort gibt’s heute ein Zeit 37 km. Jetzt ist glaube ich Felix Großschachatner schon bereit. Felix Großschadner herzliche Gratulation. Wohl der größte Sieg jetzt seiner Karriere ein Heimsieg. Wie fühlt es sich an? Äh ja, na super. So das geplant, dass ich her klar queen und es geht natürlich und dass das so oft geht ist natürlich ein Traum. Ja und seit gleich bester Österreicher. Deine ganze Familie ist da, deine Freundin ist da. Heißt das jetzt du hast den Rückenwind für diese Woche von deinem Team? Ja, im anderen habe ich sowieso schon gehabt. Wir fahren nicht auf zwei Karten oder auf drei Karten im Gesamt mal und ja, dass das hal schon so aufgeht für mich selber ist natürlich perfekt, aber es ist nur lang bis Sonntag. ist Österreich heute sehr sehr stolz gemacht, weil seit Lukas Böselberger hat es keinen österreichischen Etappensiegeben. Wie fühlt sich das jetzt an für dich? Ist da jetzt Luft raus? Man sagt, okay, der Druck ist weg. Ja, also der erste Druck ist sicher weg. Mein Haupt war einfach und sch, dass ich noch im der der erste Öster oder der jetzige Österreicher wieder bin und freig alles gute für morgen. Felix Großschaner gewinnt die Etappe Steier Steier nach über 3 Stunden und 45 Fahrzeit nach über 167 km und 2433 Höhenmeter. Alles weitere gibt’s dann in Kürze im Studio. Patrick Konrad ist auch noch jetzt zu uns im Interview bereit. [Musik] Wird sich glaube ich gerade hier bereits machen. Mal schauen, was der für einen technischen Defekt dann im Ende des Tages hatte. während dann doch hier einige aus dem Hauptfeld, die schon beim ersten gröberen Berg hier bei der Bergweitung Polsterer Kogel rausgefallen waren, ja, dann doch einen Rückstand von jetzt schon um die 7 Minuten aufweisen. 122 Fahrer sind da, aber jetzt ist er bereit zum Interview. Patrick Hon, wie war die Etappe heute für dich? eigentlich gut bis auf letzten Anstieg letzten zwei aber nichtsdestotrotz wir haben in Lem GC dabei und ja morgen neuer Tag neues Glück bist bisschen stolz auf den Felix weil so lange keinen österreichischen Etappensieger gegeben hat freut man sich damit ja sicherlich glaub der letzte war der Lukas Böselberger und ich glaube es ist immer gut für ein heimischen Ratsport beim Heimrennen, wenn man ganz obstehen zum sehen Und ich glaube jetzt auch im Führungsdekor auch und ja, schauen wir mal, wie lang wie lange es drang wird. Ähm ja, wir wollen natürlich auch Wörtchen mit der Gesamtwertung. Also schauen wir. Alles Gute auch für dich morgen. Danke. Patrick Konrad 324 Rückstand. Das wird sich leider für ihn nicht mehr ausgehen mitzureden um die Gesamtwertung. Von dem her wahrscheinlich alle Karten auf Lenard Kenner. Alles andere besprechen wir jetzt beim Tur Austria Club mit Stefan Steinacher und Stefan Sökner. Darf mich verabschieden. Wir sehen uns morgen wieder zur Etappe und jetzt dran bleiben für die Analyse. Dreimal die Z die auch Weltmeister wen die Mannschaft von Felix. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] เฮ เฮ [Musik] [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik] He. เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] 10. Juli 14:50 Uhr war es ganz genau da hat sie geschlagen, die ganz große Stunde von Felix Großschadner bzw. eigentlich die ganz großen letzten Minuten. Es war unglaublich spannend. Es war ein packendes Finale und es war vor allem ganz großer Ratsport. Wir dürfen Sie nochmals recht herzlich begrüßen bei uns hier im Tour of Austria Club und bei mir sind jetzt zu meinen Stefan Sölkner, mit dem wir uns ja vorher schon unterhalten haben vor der Etappe und Christian Böhmer, seines Zeichens Sportdirektor bei Red Bull Bohrer Hans Gro. Die beiden waren jetzt viele Stunden auch im Einsatz als Analytiker. Der Christian z.B. an der Seite von Peter Brunner im ORF und Stefan Sölkner an der Seite von Uwe Holly Männercht glaube ich hat richtig Spaß gemacht heute da mitzukommentieren Stefan oder war auf jeden Fall eine sehr sehr spannende erste Etappe und endlich der Lösung für ein österreichischen Etappensieg knapp 10 Jahre hat’s dauert aber ja endlich haben wir wieder ein heimischen Etappensieger Christian, wie siehst du diese Etappe? Vor allem, wie siehst du äh die äh Aktion auch von UA, wie Sie dieses Rennen heute gelesen haben und wie souverän Sie vor allem am Ende dieses Rennen auch nach Hause gefahren sind? Ich glaub, Stefan von gelesen kann keine Rede sein. Die haben das Rennen geschrieben aus meiner Sicht äh und zwar genau nach dem Plott, den sie sich vorher vorgenommen haben. Äh Felix Grosschatner, lange Jahre äh Schützling von mir im Bohrer Hans Groete Team. Äh, ich habe natürlich mit ihm vorher Kontakt gehabt, wir haben vorher bisschen gesprochen und nachdem ich hier nicht als sportlicher Leiter am Start bin, sondern wie du vorher gesagt hast, als Kommentator, äh war er natürlich ja ganz ehrlich und hab man seinen Plan verraten und ich kann Ihnen nur sagen, er hat heute diesen Plan eins zu eins umgesetzt. Er hat genau das gemacht, was er was er machen wollte und äh aus meiner Sicht war das wirklich heute ein kleiner Durchbruch für Felix, weil das ist eben in dieser Form ganz selten gelungen, dass er einen Plan so genau umsetzt vom Start bis ins Ziel. Gratulation an Felix Großschadner, Gratulation an sein Team. Also da ist er richtig emotional der Christian aufgrund der Tatsache, dass er eben einige Jahre auch mit Felix Gchadner trainiert hat. Stefan, du hast während der Übertragung unter anderem das Wort Weltklasse Weltklasse in den Mund genommen bei Felix Großchadner, was vor allem auch dass er Zeitfahren betrifft. War das am Ende das Zünglein an der Waage, während wir jetzt glaube ich einige Bilder von der Siegeron gerade sehen. Ja, absolutener Moment für Felix, den großen Stefan. Genau, das war zum Schluss dann sicher entscheidend. Der hat zwar mit Rapael Maica ein Teamkollegen an der Seite gehabt, da hätte das Loch zu Arch Ryan vermutlich aber alleine nicht mehr geschlossen bekommen und mit der Hilfe von Felix Großchaner hat er sich da quasi selber den Sieg auch vorbereitet. Ja, Maica hat wieder einmal gezeigt, warum er, obwohl er nicht mehr der allerjüngste ist, immer noch ja einer der wichtigsten Helfer eigentlich auch sein kann. Genau, ich habe das in der ORFtragung bei Peter Bruner gesagt, Rafael Meer ebenfalls einer unserer Schützlinge im Bohrerteam gewesen. Rafa jahrelang versucht selbst auf Glasm zu fahren, wurde belohnt auch mit einem dritten Gesamtplatz bei der Wter bei der Spanien Rumfahrt. Äh, dann aber bei Bohrer Hansgreuer bisschen an dem Druck, an dem Erwartungsdruck gescheitert, immer Schwierigkeiten gehabt und der hat sich jetzt in der Helferrolle wirklich gefunden und da ist er einer der besten der Welt und wenn ein Rennfahrer wie Felix Grosschaner in der Form, die er jetzt hat so einen Helfer zur Seite hat, dann sieht man genau, was dabei rauskommt. Da kann man nur gewinnen. Stefan, gewonnen hat aber nicht nur eben der Felix, sondern die gesamte UI Mannschaft vier unter den besten fünf. Stellt sich da jetzt nach der ersten Etappe schon die Frage, wer kann diese Mannschaft überhaupt stoppen? Sie haben wir das Rennen auch kontrolliert und dementsprechend zwei Fahrer nur für die Kontrolle des Rennen schon gebraucht und trotzdem waren es vier Fahrer unter die ersten fünf. Das ist eigentlich eine Wahnsinnsleistung. Da eigentlich nur mal ein Fahrer, der vielleicht fürs Finale dabei gewesen wäre. Alessandro Kovi etwas ausgelassen, aber sonst, wenn Sie so weiterfahren, können sie sich fürs Gesamtklisma eigentlich nur selber schlagen. Wir werden in Kürze auch nochmals auf das Resultat eingehen, um uns vielleicht auch mal die Zeitabstände anzuschauen. Auf alle Fälle ganz vorne also Felix Großchadner und typisch aber das ist Sport, wo Sieger gibt, gibt’s natürlich auch Verlierer. Riesenbech natürlich für Patrick Konrad am Fuße des Porschebergs. Effekt und damit ist natürlich der Traum mit über 3 Minuten Rückstand schon sehr sehr schnell ausgeträumt, hier ein gewichtiges Wort mitzureden um einen möglichen Tour for Austria Gesamtsieg. Ja, absoluter schlimmste Moment in dieser Rennsituation. Man muss sich vorstellen, man sieht es in der Übertragung nicht so genau. Äh an dem Zeitpunkt, wo äh Patrick Konrad defekt hatte, war das Feld ja schon weit zerrissen. Das heißt, die Betreue Autos ganz weit hinten. Das heißt, bis der wieder Unterstützung aus dem Auto aus dem Materialwagen bekommt, ist das Rennen vorbei. Und zwar nicht nur die Etappe, sondern auch die Gesamtwertung. Also Großschadner mit 5 Sekunden vor Rapael Maica Ryan Archi. Super gefahren. Am Ende aber eben von der UIA Übermachter an die dritte Stelle zurückgedrängt worden mit 6 Sekunden Rückstand. Gutes Rennen von Filippo Baronini, dann eben Isak Del Toro ist immer noch mit dabei. Felix Engelhard ist mit dabei und was man heute auch sagen muss, weil Markus Schrettel glaube ich 11.12 12 geworden ist. Die österreichischen Teams haben sich sehr, sehr stark heute präsentiert. Die Voralberger waren eine Zeit lang vorne, vertreten eben äh das Tiroler Team. Nicht zu vergessen auch alle anderen Martin Messner wieder unter den besten 20, also nebst Felix Groschatner auch eine Talentprobe der österreichischen Teams. Sehr sehr gelungener Auftrag würde ich sagen. Vor allem auch da ja Fahberg und Tirol unter ja mit drei Fahern in der Spitzengruppe vertreten waren, was wirklich als sehr sehr starke Leistung ist und sie haben sicher auch das Ziel gehabt in die Spitzengruppe zu gehen, dass das dann gleich mit jeweils drei Fahrer gelingt ist schon ein sehr guter Auftragt in die Tour auf Austria. Bevor wir weiterplaudern über diesen heutigen Tag, schalten wir vielleicht nach Steier und zwar zu Sopi Geschke. Es ist ja auch die Heimetappe in Steier für das Team Rinkofertik und ich glaube die Sophie hat die Chefs vor dem Mikrofon. Bitte Sofi. Ja, lieber Ja, lieber Stefan, ich melde mich direkt auf der aus dem Tour auf Ostra Club und da kommt jetzt der Robert rein mit dem obligatorischen Kaiserschmann, den es immer gibt für Ricardo Zeudel vom Team Ringolf hat Wariks. Ricky, wie war die Etappe heute für dich? Ja, ich muss sagen war sehr sehr sportlich hat sehr sehr lange dauert mit der Gruppen. Wir wollten unbedingt in die Gruppen geh haben s pa versäumt und haben das h gut ausbess, dass wir wen der Gruppen gehabt haben und ja dann ging es eigentlich schon ins Finale und ob der Saer Linden war wie richtiges Radrennen der Wind war äh immer kanten wind Rücken das unglaublich schnell also ganz immer was das gehst du mal deinen Kaiserschmann ganz kurz noch zu dir Dominik wie zufrieden bist du denn jetzt mit der ersten Etapp Steier hat sich ja von seiner schönsten Seite gezeigt ja ich glaub die Etappe war Wahnsinn. Also bis jetzt habe ich nur positives geht. Ich glaube, wir haben super schöne Bilder da Steier geliefert und ja mit meine Jungs bin sehr zufrieden. Also der Choma ist 15 waren. Ricky hat eigentlich gleich in der Verfolgergruppe kommen, jetzt 35 Sekunden Rückstand und n ist möglich. Ricki, du hast noch keinen Hunger, wie ich sehe. Du sporst die Kraft und schaust, dass du leicht bist und für die nächsten Tage nhm ich an. Na, aber hab ich w ein bisschen Anschlagf ist gerade der erste Hunger gerade nicht da, aber ich denke, dass der Hunger kommen wird. Ja, müssen auf eines auch noch eingehen. Du hast den Spitznamen der Bodemaster zu Deutsch der Bademeister w wegen deiner Bräune der nahtlosen. Ja, ich den damals glaub vor 15 Jahr mal kriegt, weil ich von der maturreise kommen bin und ja der damalige Captain von unser Kommando vielleicht nur Bod lieg und nicht Ralfah und som ist dann der Bodem entstanden. Dominik ganz kurz Plan für morgen war Plan für morgen. Wir wollen wieder ja, wir wollen aktiv seit man die Spitzengruppe nicht verschlafen idealerweise und ja, ich glaube was fürs Finale ganz stark geleit und ja für Ricki wird’s dann glaube wieder interessanter Geisberg und Küte und ja beste Dinge, dass man dass man da zum Schluss vorne mit dabei sein. Wir sind gespannt, wir werden es natürlich live mitverfolgen. Ricky, lass du deinen Kaiserschmann schmecken, wir noch später. Danke fürs dabei sein. Wir sehen uns und damit wieder zurück zu dir im Studio, Stefan. Danke dir Sofi. Gratulation Rici Zeudel, der ist dran und Gratulation vor allem aber auch an das gesamte Team vom Dominik Rinkoff. Die machen einen sehr sehr unaufgeregten Job in Steier, sehr sehr positiv für den österreichischen Radsport und eigentlich auch von der österreichischen Radsportlandkarte nicht mehr wegzudenken. Na, gibt’s jetzt definitiv schon viele viele Jahre. Machen wir sehr, sehr gute Arbeit als Kontinentalteam. haben in die letzten Jahre immer wieder starke Fahrer aus dem Ausland, so wie jetzt in Gcomo Palabio, der unter die besten 15 platziert war und auch international bei unterschiedlichsten Uziinnen immer wieder vorne dabei ist. Das sind übrigens die letzten Meter heute bei dieser ersten Etappe von Steier nach Steier. Da hat Maica also Felix Großschaden herangeführt und Jungs, das war dann natürlich brillant gemacht. Ja, genau. Also ihr war mitgefiebert mit dem Felix Großchatten. Es ist kein Geheimnis und das Bing, dass sie gemacht haben, als sie da zu dem Ai aufgeschlossen haben, war genau perfekt. Also, sie sind hingefahren mit einem guten Tempo und die Handgäste vom Felix Grosschaner, wie er so zum Wechsel aufgefordert hat, das war genau das Richtige, weil ich habe schon bisschen Angst gehabt, dass die versuchen auf Sprint zu fahren und Maica gleich durchzieht und dann haben sie aber den II noch mitten reinlassen. Felix hat attackiert und so wie ich vorh schon gesagt habe äh seinen Plan genau umgesetzt. Genau das hat er machen wollen und hat gewusst, wenn er 5 m Abstand hat dann ist ein Kampfmann gegen Mann. Dann hat er nur 10 Sekunden draufgehalten und dann war es erledigt. Also der Sportdirektor von UAI äh Manuel Morri wird stolz sein auf das Geplante, wie es am Ende dann des Tages umgesetzt worden ist. Kann man sagen, das war wirklich das perfekte Rennen schlecht hin. Natürlich geht man in jedes Rennen mit einem gewissen Plan. Meistens ja lässt sie das aber nicht dann nicht ganz so in der Praxis umsetzen. Es sind so viele verschiedene Variablen und Einflussfaktoren, die Rennen beeinflussen, aber ich glaube heute kann er sehr sehr zufrieden sein und umgesetzt wie geplant vermutlich. Felix Groschadner 10 Jahre also nach Lukas Böselberg erholt sich endlich und auch verdientermaßen ein Österreicher wieder einen Etappensieg bei der Tour of Austria und war es eher direkt im Anschluss an diese heutige Etappe und nach dem Wissen ich habe es endlich geschafft zu sagen hatte wir hören mal ganz kurz rein Gratulation wohl der größte deiner Karriere ein Heimsieg wie fühlt es sich an geplantes geht natürlich und dass das so aufgeht ist natürlich ein Traum und seid gleich bester Österreicher. Deine ganze Familie ist da, deine Freundin ist da. Heißt das jetzt du hast den Rückenwind für diese Woche von deinem Team? Ja, im anderen habe ich sowieso schon gehabt, wir fahren nicht auf zwei Karten oder auf drei Karten im Gesamtmal und ja, dass das hal schon so aufgeht für mich selber ist natürlich perfekt, aber es ist nur lang bis Sonntag. Du hast Österreich heute sehr sehr stolz gemacht, weil seit Lukas Bost Böselberger hat es keinen österreichischen Etappensiegeben. Wie fühlt sich das jetzt an für dich? Ist da jetzt Luft raus? Man sagt, okay, der Druck ist weg. Ja, also der erste Druck ist sicher weg. Mein Haupt war einfach und sch, dass ich noch im L der der erste Öster oder der jetzige Österreicher bin und alles Gute für morgen [Musik] alleine an den Worten, aber auch an der Körpersprache, an der Gestik hört man es heraus, sieht man es vor allem auch Riesenstein natürlich heruntergefallen und das Wissen I did it my way mit meinem großartigen Team und mit diesem Sieg von heute Christian fährt sich es natürlich auch leichter für die kommenden Tage. Genau, das ist der springende Punkt. Wir haben das ja eingangs mehrfach diskutiert und immer wieder gehört, dass das UA Team extrem breit aufgestellt ist mit Maica mit Del Toro und mit diesem Sieg und mit 26 Sekunden Zeitabstand mittlerweile auf Deltoro und auch auf Kemner hat Felix Grosschadner nicht nur den Erdaieg heute gewonnen, sondern vor allem auch die uneingeschränkte Liederrolle in seinem UI Team und um das ist ih eigentlich gegangen in erster Linie, weil so kann er sich sicher sein, dass der Deltoro für ihn fährt. Es gibt einfach das Gesetz im Profiratsport, dass das gelbe Trikot nicht angegriffen wird aus den eigenen Reihen und ich glaube das UAI Team gerade nach dem Debakel, das die beim Giro auf der letzten Etappe erlebt haben, sind da wirklich ein bisschen gebrannte Kinder und die werden dieses gelbe Trikot verteidigen mit allem, was sie haben und insofern hat der Felix Großschaner absolut die beste Situation. Er ist uneingeschränkter Lieder und er hat keinen Druck, weil er zwei großartige Rennfahrer, zwei Weltklasse Athleten als Backup hat. uneingeschränkter Lieder Stefan ist aber auch Lennard Kemner eben aufgrund des Pechs und des Problems von Patrick Konrad, der hat jetzt 16 Sekunden Rückstand, der fährt gut, der ist wahrscheinlich ein wenig sauer, dass er nicht genannt worden ist für die Tour de Frost macht ih das zu einem gefährlichen Wiedersacher in Richtung eben Felix Großchadner und Team. Auf jeden Fall sehr sehr stark und sehr sehr starke Verfassung momentan auch bei der deutschen Meisterschaft und bei der Tour de Swis davor hat er sich in sehr guter Form präsentiert. Leider jetzt nur mehr Solospitze für die Gesamtwertung im Team Lidlreck, da eben Patrick Konrad den Effekt Defekt in Porscheberg erlitten hat und ja alleine gegen die Übermacht aus UI wird’s vermutlich schwer, aber Kemerner muss man auch erstmal schlagen. Isak Del Doro an der fünften Stelle. Wir haben es heute mitbekommen, unfassbar viele Mexikaner haben nicht nur zu Hause wie Fernseh zugesehen, sondern auch auf den YouTube-Kanälen und trotzdem bleibt ihr aber dabei. UI wird zu 100% für Großschaden fahren, obwohl vier von fünf momentan noch die möglich oder vier eigentlich von sieben die Möglichkeit haben äh sogar ÖTour Rundfahrtsieger zu werden. Die letzte Entscheidung liegt natürlich bei der sportlichen Leitung des UI Teams und nicht bei der sportlichen Leitung von Red Bull Boer Hans Grohe, aber ich bin sehr guter Dinge, dass der Felix die uneingeschränkte Unterstützung bekommen wird, weil er wie gesagt 26 Sekunden fast der halbe Minuten Vorsprung hat auf Deldoro. Und weil Rafael Meiker langjähriger Teamkollege, Zimmerkollege von ihm ist und auch in ein Rennfahrer heute ist, wo er sicher verkraftet diesen zwar prestigeträchtigen, aber doch nicht ganz großen Österreich Turf Aust Erfolg abzugeben. Emmanuel Zangerle haben wir da nochmals gesehen, der großartig heute gefahren ist, der sich großartig gezeigt hat und der ja für das Team Vorallberg wirklich viele viele Minuten sehr gut im Bild war. Hier also nochmals das General classification spricht das Gesamtklasm heute natürlich genau gleich wie Großchadner auf ein Mike auf Zi dann Aryan ist das jemand den wir vielleicht außer acht lassen und der möglicherweise dann der lachende dritte vierte fünfte sein wird ich denke für die Gesamtwertung wird jetzt nicht die große Rolle spielen, aber Team Education First hat gestern bei der Teamräsentation offensiv angekündigt, dass sie auf die Etappe fahren mit ihm, dass sie am Porsche Berg was probieren würden. hat funktioniert. Er war alleine weg. Ja, leider war Joe dann dahinter zu stark und hat die Lücke wieder schließen können, aber wenn das nicht der Fall gewesen wäre, wäre er vermutlich solo im Ziel angekommen. Markus Schrettel, zweitbester Österreicher mit 26 Sekunden Rückstand, wie immer stark bei der Tour of Austria. Colin Chris Stüssi vom Team Vorallberg. Rückstand 46 Sekunden. Die Vorallberger haben sich ja zum Ziel gesetzt, eine Top 10 Klassierung am Ende der Tour auf Austria. Martin Messner sowieso einer auf den man immer achtet, weil er so offensiv fährt. Auch Teamkollege vom Ws Graz dem Philip Hofbauer ist noch gut platziert an der 26. Stelle einen Platz vor dem großen Routin Job Bob Jungles und Ricardo Zeudel auf 28, Michi Gogel auf 29. Apropos ganz kurz vielleicht zum Miche Gogel in den letzten Jah Monaten, Jahren immer wieder mit dem Verletzungsbecher ein wenig zurückgeworfen worden. Er probiert natürlich wieder ranzukommen, wird auch was versuchen. Hatte mir gestern telefonisch noch gesagt, was ist deine Einschätzung zu Michael Gogel? Ja, Michael Gogel ist einer der ganz großen großen Aushängeschilder des österreichischen Radsports in der großen Welt äh der World Tour. Äh er ist einer der routiniertesten Rennfahrer. Ist ein echter Road Captain, den jeder sportlicher Leiter gerne im Team hat und den sein Team eigentlich gerne bei der Tour de France gesehen hätte. Ich weiß nicht genau, wie sich das jetzt auswirkt auf seine auf seine mentale Stärke während der Österreich Rundfaht. Ich weiß nicht, ob er genug Möglichkeiten hat, da was zu probieren, aber morgen bei der Etappe ist sicher die Möglichkeit, vielleicht über Spitzengruppe oder im Finale zu antizipieren, doch ein Resultat einzufahren. Bevor wir jetzt über die morgige Etappe blau dann, schauen wir uns nochmals ganz kurz diese heutige Region an. Sie hat sich von ihrer von seiner schönsten besten Seite gezeigt und der Valentin Boschacher vom Rinkhof Advarix Team war für uns in dieser oberösterreichischen Traumregion unterwegs und the best of sehen wir jetzt. [Musik] Ja, ist natürlich ein super Leben. Man kann jeden Tag in die freie Natur aussehen, jeden Tag Radel fahren und natürlich, wenn es Wetter da passt, macht’s ums mehr Spaß. Ja, also kommt mir nicht beschweren. Wo wir jetzt gerade stehen ist der Steier Durchbruch mit dem Grofberg Steier Durchbruch an verdödersten Kraftberg Oberösterreichs, also Anfang 1900 Steier haben wir heute so leichtes Wildwasser mit zwei. Also es ist nicht das wüdeste für unsere Adventureen, sondern es ist für geignet Kinderfilien Betriebsausflüge. Wir stehen hier am Kleinkasse in der Gemeinde Rossleiten im südlichen Oberösterreich und befinden uns tatsächlich an einem der wärmsten Bades in ganz Österreich. Die Region im südlichen Oberösterreich umfasst mittlerweile 30 Gemeinden und reicht eben wirklich von der Alpin Kulisse in Pil über die heilsamen Quellen in Batal bis hin zur Romantikstadt Steier mit ihrer tausendjährigen Geschichte. Und das ist in wirklich eine sehr sehr breite Angebotspalette, die uns auszeichnet und auf die wir sehr stolz. [Musik] Wir feiern äh bald 100 Jahre. Das sind wir natürlich stolz drauf. Wir machen seitdem Pralinen und Schokolade, das ist unser Hauptgebiet. Wir machen aber auch Speiseeis und wir sind spezialisiert auf ganz spezielle ausgefallene Produkte im Schokoladensektor. Wir dürfen das vatikanische Wappen tragen auf unserer Homepage. Das ist natürlich super. und wir beliefern das vatikanische Museum mit der Weihauchschokolade.
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Vamos Torito 👍🏿🇬🇹
Gracias Alemania
Glückwunsch ❤