Eine Klassiker-Etappe wie sie im Buche steht! 201,5 Kilometern durch die “Schweiz der Normandie”. Insgesamt müssen von Bayeux bis nach Vire mehr als 3.500 Höhenmeter zurückgelegt werden. Die Highlights der 6. Etappe der Tour de France.
Zusammenfassung: Der Ire Ben Healy hat mit einem knapp 43 Kilometer langen Solo die 6. Etappe der Tour de France in der Normandie gewonnen. Zudem wechselte das Gelbe Trikot erneut. Mathieu van der Poel kam völlig entkräftet 1:29 Sekunden früher als Tadej Pogacar ins Ziel und holte sich das Maillot jaune zurück.
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Rau, steile Hügel, tiefe Täller, Klippen, so das Panorama auf der zweitlängsten und bislang härtesten Etappe der Tour de France 2025. In der sogenannten Schweiz der Normandie zwischen Bay und wir hatten die Rennfahrer heute morgen eine gute Stimmung. Julian Allafleep, ein Mann des Tages, der sich bei der Einschreibkontrolle präsentierte im Tudor Pro Cycling Trikot, aber auch Ben Heili von EF Education Easypost und Jonas Wingegard nach der kleinen Niederlage im Zeitfahren von gestern. Gelb auf den Schultern von Tade Poga. Repul bester Jungprofi im weißen Trikot. Stellvertretendet Jonas Winkelegard für Tade Pogada im Bergtrikot und Jonathan Milan auch stellvertretend im grünen Trikot. Auch da hat die meisten Punkte Tade Poger. Schauen wir uns den Kurs an. Es geht ins Landesinnere hinein. 13 kmh Rückenkante. Also guter Wind für die Rennfahrer. Aber 3500 Höhenmet, 6 Bergwertung. auf der gesamten Etappe verteilt und am Ende noch einmal ein Schlussanstieg, der 700 m lang war und 10% durchschnittlich steil. Das ist das Tagesmenü von heute. Der erste Sprint allerdings schon bei Kilom 22. Georg Zimmermann, der deutsche Meister gleich in der ersten Reihe, denn er hatte mit seiner Mannschaft Interivonti vieles vor. Sie haben sich eingereiht, geschlossen als Team vorne gefahren. Sie wollten dadurch auch Bienige Mai diesen Sprint ermöglichen. Kein Ausreißer hat es vorher versucht und geschafft. Dann ging es zum Sprint. 179 km vor dem Ziel. Der Italiener, der stellvertretend das grüne Trikot trägt, wurde hier erster und holte sich die maximale Punktzahl. Bienigi auf Platz 3. Dann die ersten Attacken. Quin Simons, der US-amerikanische Meister, hat es probiert, genauso wie Ben Heili gleich offensiv ganz vorne gewesen, aber es wollten noch mehr Rennfahrer in die Gruppe des Tages, weil heute auch eine große Chance darin bestand, auch mit dieser ersten Gruppe das Tagesziel vorne zu erreichen. von Art mal ganz hinten zu sehen, vorn immer wieder die Attacken 145 vorm Ziel und das grüne Trikot hatte zu diesem Zeitpunkt großen Rückstand, viele Rennfahrer abgehängt, 3 Minuten, 4 Minuten hinter dem Feld zurück. Auch der Gelbe war heute sehr offensiv mit dabei, passte auf mit seiner Mannschaft und auch Simon J in der Attacke. Wis man l Bike sehr aufmerksam heute. Erst Wort vonate in der Gruppe, die sie wieder zurückgeholt haben und dann hat Simon Yates den Sprung nach ganz vorne geschafft. Nils Pullet war dann der Polizist hinten. Er hat für die Nachführarbeit gesorgt und es hat sich vorne diese starke Gruppe gebildet mit Matthew von der Pool, der best platzierteste in der Gesamtwertung. Der wollte dieses wunderschöne Trikot von Tade Pogac übernehmen, aber natürlich auch der Fokus auf den Etappensieg. Hohe Geschwindigkeit, Stundenmittel 46 zu diesem Zeitpunkt. Eddie Danba sicherte sich dann die Bergwertung der dritten Kategorie, holte sich zwei Punkte vor Ben Heili. Mike Stora vorn mit dabei. Simon Yades, Will Bter vom Team Movistar und auch Harold Teada von XDS Astana. Storer holte sich dann diese Wertung. Der Toudoor Pro Cycling Profi, der Australia hat heute auch einen berenstarken Eindruck in dieser Gruppe hinterlassen. Und 42 km vor dem Ziel Ben Heili mit der ersten Attacke aus dieser achtköpfigen Spitzengruppe heraus. Er hat sich gesagt, ich bin hier der erste, der heute attackieren geht und fuhr auf und davon. Dahinter dann zwei Verfolger mit Quin Simm und Michael Storer, aber die Lücke war zu diesem Zeitpunkt schon 52 Sekunden groß, 28 km vor dem Ziel und die Verfolger um Eddie Danba, Simon Jates, Willba, Terada und Matthoer Pool hatten sogar noch einen größeren Rückstand. Ben Heli fuhr wie entfesselt auf und davon. Der Abstand wurde immer größer. 138 jetzt schon an dieser Stelle und er hatte richtig gute Beine gehabt. Holte sich dann auch noch die letzte Bergwertung des Tages und fuhr dem Ziel entgegen. Zweieinhalb Minuten der Vorsprung, 3 Minuten sogar auf die Gruppe um Matthieu von der Pol. Hinten jetzt knappe 7 Minuten der Rückstand des Feldes mit dem Träger des gelben Trikots Tade Pogada. Die beiden Verfolger sind nicht mehr dichter gekommen, obwohl sie gut zusammengearbeitet haben, denn Ben Heili holte sich heute wohl verdient diesen Erfolg. 100 km hat es gedauert, bis die achtköpfige Gruppe zustande gekommen ist. Erst 42 km vor dem Ziel rausgefahren und konnte dann mit einem Stundenmittel über 2011 km von 45,8 Jubeln eine brettharte Etappe der 24-jährige ihre siegte. und holte heute seinen größten Erfolg der zehnte in seiner Profilaufbahn. Die Eedication Easypostmannschaft hat sich das wirklich verdient. Platz 2 ging an Quin Simons. Der Lidl Trekprofi holte sich erschöpft diesen zweiten Platz mit 2 Minuten 44 Sekunden Rückstand. Michael Stora kam auf den dritten Platz, dann Eddie Danba. Simon Jates wurde fünfter, Willbar sechter, Herold Terrader auf der 7 und ein ganz erschöpfter Matthieu Van Derpool auf Platz 8. Er kämpfte noch um jede Sekunde in Hinblick auf das gelbe Trikot. Dann die Gruppe um Tade Poga und allen Favoriten in der Gesamtwertung. Florian Lipowitz hat einen tollen Eindruck gemacht, wurde heute 15 und den Sprint dieser Gruppe gewann dann Tade Pogadac vor Jonas Wingegard, Mattho Jörgen sind ebenfalls vorne noch mit dabei mit einem großen Rückstand von fast 4 Minuten. Es war ein Sekundenspiel. Matth Pool holte sich mit einer Sekunde Vorsprung das gelbe Trikot von Tade Pogada, der heute alle drei Trikots verlor. Was für eine Fahrt von Ben Hei. Was für eine Vorstellung. Er siegte nach 4 Stunden 24 Minuten und 10 Sekunden. Unglaublich dieser Ritt des ihren. Die sechste Etappe, die unglaublich schnell gefahren wurde. Wir blicken auf die Gesamtwertung. Eine Sekunde die Differenz. Remco Even Pool auf der dritten Position mit 43 Sekunden Rückstand. In der Gesamtwertung Florian Lipowitz jetzt auf Platz 9. Morgen stehen 197 km auf dem Programm. Es geht zur Mühe der Britannien. Ein Tag, der relativ entspannt losgehen sollte. Keine großen Herausforderung zum Beginn dieser Etappe, keine Wertungen. Die erste, die Sprintwertung bei Kilm 139 und dann wird’s hinten raus schwerer. Zwei Bergwertungen der dritten Kategorie, eine Bergwertung der vierten Kategorie. Der Schlussanstieg ist 2 km lang und im Schnitt 7,1% steil. Also wieder etwas für die Kletterer, vielleicht wieder was für Tade Poka [Musik] ist das Profil des Tages für morgen. 2450 Höhenmeter. Wir würden uns freuen, wenn Sie wieder mit dabei sind. Das war die Zusammenfassung der sechsten Etappe. Bis morgen. [Musik]
6 Comments
Mega hoffentlich bleibt es spannend
Geweldig ben trouwens fan van afzijn junioren tijd
Top Bericht – gebt dem Kommentator ein gelbes Trikot!
Alléz Florian Lipowitz und Emanuel Buchmann…..
Super Rennen Jungs…..!!!
201 km., 3.500 Höhenmeter, Scnnitt 46
Net bös sein, aber das geht nicht mit rechten Dingen zu.
200 km bei durchschnittlich 45 km/h…wie ist sowas möglich ???