Auf der 5. Etappe der Tour de France kommt es zum ersten großen Showdown der Favoriten im Zeitfahren rund um Caen. 33 Kilometer im Kampf gegen die Uhr. Die Entscheidung im Video.
Zusammenfassung: Remco Evenepoel hat das 33 Kilometer lange Einzelzeitfahren auf der 5. Etappe der Tour de France in Caen gewonnen, das anvisierte Gelbe Trikot aber verpasst. Das eroberte Tadej Pogacar als Etappenzweiter, weil er nur 16,68 Sekunden langsamer war als der Zeitfahr-Weltmeister. Jonas Vingegaard verlor 1:21 Minuten auf den Sieger, während Florian Lipowitz (+ 0:58) als Etappensechster glänzte.
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500 m für den Olympiasieger, für den Weltmeister Remco Evenpool. Er könnte nicht wirklich laufen, um den Zielstrich zu erreichen. Das wäre dann zeitlich doch zu knapp, um das Ziel mit einer Bestzeit zu erreichen. Aber kann durchatmen, aber es geht ja auch um die Gesamtwertung für Remcoverpool aus dem benachbarten Belgien. Dort vom letzten Samstag die Tourde France gestartet wurde, die 112. Aufgabeini. Schade, man hätte es ihm gegönnt, dieses Zeitfahrung zu gewinnen, aber dann kommt der Olympiasieger und ist 33 Sekunden schneller als der Europameister. Und Remkro traf mich gerade Lügen. Ich habe gesagt, man muss am Anfang ganz vorne dabei sein, hinten raus aufzuholen, das ist fast unmöglich. Jetzt haut er da so ein Brett noch mal raus und äh fährt dann wirklich noch mal fast 40 Sekunden gut mit äh teilweise 8 Sekunden Rückstand in der Zwischenzeit. äh ja, hat einfach die optimale Pacingstategie gefahren und seine Kräfte optimal eingeteilt. Wir hatten 54er Stundenmittel, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Mit all den Raffinessen hatte der Zeitverkurs hier auch eine echte Herausforderung, ne, mit dem kleinen Berg zum Anfang, dann mit dem Wind. Also auch da 20 Sekunden Abstand auf Remco Evenpol. Auch schwierig, ne? Du fährst die ganze Zeit Vollgas, hast das Laktat in den Ohrspitzen und dann kommt noch mal so ein technisches Finale. Musst umfassen, links, rechts, links, rechts. Dafür musst du ja auch noch mal den Blick haben. Ist was ganz anderes als wenn du in der Position drin bleibst. Und man sieht, wie technisch anspruchsvoll dieses Finale ist. Haben wir gerade gesehen bei Jonas Wingegard hier in der Einfahrt in Richtung Ziel. Jetzt hat er die 33 km gleich in den Beinen. Abstand aktuell eine Minute auf Rem Kevinpol. Damit wird er sich in der Gesamtwertung also definitiv verbessern können. Der Olympiasie, der Sieger dieses Zeitfahrens und Jonas Winkgart rauscht vielleicht rein als siebter in der Tageswertung, wird nicht an Florian Lipzankommen, vielleicht auch nicht an Primus Rocklitc, aber da schauen wir nachher mal auf das komplette Tagesergebnis. Der 12. Platz zu diesem Zeitpunkt für Jonas Winkegard und das bedeutet eine Position hinter Primo Sorglitc und 3 Sekunden Abstand zum Slovenien. Also ich denke, die Reihenfolge hätte man so erwarten können, aber der Abstand ist natürlich schon mit einer Minute 20 schon enorm. Das hätte ich so auf diesem flachen Kurs wirklich nicht erwartet. Er fährt 2 kmh am Durchschnitt langsamer auf 33 km. Ja, wer nicht mag, der nichts gewinnt. Es ist schwierig. Technisch anspruchsvoll das Finale. Jetzt noch mal Daumen drücken für eine der letzten Kurven. Wir sind auf der Ziegerade mit Tade Pogac. Es reicht nicht ganz, um dieses Zeitfahren zu gewinnen, aber auch da sieht man, er hat auch den letzten Meter noch mal schön Zeit gegenüber Remcoverpool rausholen können. 3642, das ist die Siegerzeit in diesem Zeitfahren. Er gewinnt sein drittes Zeitfahren 2025, der Weltmeister und Olympiasieger. Und Dani Poger übernimmt heute das gelbe Trikot des Gesamtführenden dieser Tour de France. Ja, ich denke sehr sehr starkes Ergebnis, sehr starke Zeit und bringt ihn als absoluten Favoriten der Tour de Franz noch mal mehr in die Pol Position. Er ist der Stärkere in den Bergen und hat die Verluste im Zeitfahren minimiert. Also ich denke ein sehr sehr guter Tag für ihn. Da kann er strahlen, da kann er jubeln. Tony Martin wird sich verabschieden gleich noch einmal zu sehen und zu hören im Veloclub mit unserem Kollegen Holger Späckern. Und das ist der Sieger mit seiner Frau. Er weiß ganz genau, er hat dieses Zeitfahren gewonnen, denn jetzt kommt noch einer und das ist Matandepul. Man konzentriert sich auf den Sieger, auf die besten in der Gesamtwertung, aber Matandepol Robert, der hat auch eine tolle Rolle gespielt. Ja, definitiv. Aber man sieht die Enttäuschung auch bei Jonas Fingelgart, der hat sich mehr ausgerechnet und wir sehen auch ein Stück weit die Erleichterung bei Tade Pukata nach diesem hochintensiven Finale. Gestern haut er so ein Ding raus und macht tatsächlich so einen Abstand zu seinen schärfsten Kontrahenten ist schon unglaublich. Auch wenn das heute noch mal relativ klar war, wie Rem Kvin Pool zu erwarten sich auch positioniert hat. Eines Robert bevor jetzt Matepol gleich ins Ziel rollt, er hat die letzten 2000 m vor sich. Muss man auch noch mal sagen, die erste Etappe am Samstag, Sonntag Bologis Syer, Dünkirk oder Dünkirchen und Ran, wisst ihr das waren wirklich grandiose Etappen und so kann es doch weitergehen. Ja, gerne. So kannst gerne weitergehen. War wirklich hoch spannend gewesen. Vor all wir hatten auch alles dabei gehabt, ne? Auch dieses technische Finale dieser Kriteriums gestern, diese Windkante am Tag Nummer 1 und jetzt wird’s ja auch immer bergiger und bergiger. Ja, und vor allem auch aus deutscher Perspektive. Und ich darf das, was Tony Martin von gesagt hat, im Bezug auf Floran Lippowitz noch mal unterstreichen. Nicht allzu viel Druck von Tag zu Tag schauen und dann wird man sehen, was am Ende dabei herauskommt. Aber es bleibt doch trotzdem spannend und darüber freuen wir uns ja auch definitiv. Er ist heute morgen auch noch mal den Zeitverkurs abgefahren. M von der Pool. Wir hatten da auch das eine oder andere Bild noch bekommen und hat sich da natürlich auch viel vorgenommen. Es war ein bisschen zu lang für seine Verhältnisse. Er hätte es natürlich lieber gehabt, wenn dieser Zeitverkurs nur 10, 15 km lang gewesen wäre, aber er hat alles draus gemacht, auch gut draus gemacht und fährt ja auch eine solide Zeit für seine Verhältnisse und was man nicht verdäen darf, wenn wir noch mal über die morgige Etappe sprechen, die also hier in der Normandie gestartet wird, in der Normandie in Vir zu Ende geht, das ist ein Finale für Matepol. Es wird am kommenden Freitag ein Finale sein für Mattie Van Pool, auch für aller Philip aus der Tour Prosiding Mannschaft, wenn wir Freitag an der Mühe der Britannien sind. Und warum sollte sich Matti van der Pool, nachdem er die längste Etappe dieser Tour de France am vergangenen Sonntag auf dem Weg nach Bolognes Meer gewonnen hat und gestern Etappen zweiter wurde in Ruan, nicht noch mal als Sieger auf dem Podium stehen, auch wenn das gelbe Trikot unerreichbar ist für die kommenden Tage. Großartiger Rennfahrer Matthew vannepol, siebeniger Crossweltmeister, Juniorenweltmeister war er gewesen auf der Straße im Gelände. Rel Weltmeister ist er aktuell noch, hat sich letztes Jahr den Titel sichern können. Jetzt rollt er rein mit anderthalb Minuten Abstand auf den Sieger Remkölv Pool aus der Sudal Quickstep Mannschaft und genau für diese Mannschaft ist es der zweite Sieg bei dieser Rundfahrt. Tim Li hat am letzten Montag gewonnen und es ist das erste Mal in der Geschichte der Tour de France. Ich würde mal sagen, das Radsport sogar so, dass ein Straßenweltmeister am Tag zuvor gewinnt und der Zeitverweltmeister sich eben genau einen Tag später den Sieg sichert. Das gab es bisher noch nicht. An zwei aufeinander folgenden Tagen siegen die beiden Weltmeister. Gestern Togca und heute Remco Evenpol. Er wird das Trikot des Bergbesten auf jeden Fall auch behalten können. Wird dritter, zweiter im Zeitfahren, Entschuldigung, mit 16 Sekunden Abstand und das heißt, er wird mit den Punkten, die er jetzt bekommen hat, die 17 Punkte in der Tageswertung auch das Trikot Grün übernehmen. Also, der wird zunächst einmal Jonathan Milan morgen als Stellvertreter im grünen Trikot starten können. Padepoga imit drei Trikots bei dieser Tour. [Musik]
15 Comments
Sind alle Athleten sauber? Sicher nicht, kann man es bei den meisten zumindest iwo argumentieren? Sicherlich
Kann man bei Pogacar der seit 1 1/2 Jahren keinen schlechten Tag mehr hatte und egal bei welcher Disziplin die Spezialisten abstellt noch dran glauben? Auf keinen Fall.
Bravo Tadej ❤🎉
Gute Leistung von Lipowitz
Pogacar ist nen Cyborg uns vinegard leider sehr enttäuschend, die tour ist jetzt bzgl. P1 schon gelaufen
Investiert Pogacar zu viel Kraft in die erste Woche? Mal sehen ob das in der 2 und 3 Woche in den langen Bergen sich rächt.
Keiner Mag Vingegaard daher schön hinter Lipowitz xDDD
Gott sei Dank Pogacar nicht gewonnen 😂
Oje, da hat Vingegaard viel Zeit gefressen… Sonst kann ja niemand Pogi gefährlich werden.
Ich hatte es gestern geschrieben. Gefühlt fehlt Jonas seit seinem Sturz das letzte Quäntchen! Ich hoffe er wird noch besser die Tage. Mag zwar Pogi definitv lieber, aber ne spannende Tour wäre halt schon mega. Weil sind wir ehrlich. Remco ist ne Zeitfahrmaschine, aber in den Bergen kann er Pogacar nicht das Wasser reichen…
lipowitz ist definitiv ein top 3 kanidat in der gesamtwertung, wenn sie ihm das vollgas geben nicht verbieten. der wird roglic in den bergen sowas von abhängen!
Aktueller Stand:
Gelbes Trikot – Pogacar
Grünes Trikot – Pogacar
Bergtrikot – Pogacar
Ich hab jetzt schon keinen Bock mehr auf diesen Radsport. In 10 Jahren wird er ggf. rückwirkend als Doper erwischt.
Neuerdings sind die Kletterer auch gute Sprinter und Zeitfahrer.
was raucht Ihr eigentlich? Startet gleich mit dem Sieger, so daß null Spannung entsteht. Dann endloses Gelaber immer genau über die Fahrer, die gerade garantiert nicht im Bild zu sehen sind. Echter MIST!
Was fürn Kettenblatt fährt Remco denn da? Darauf kann man ja ne Pizza servieren 😅
am ende dann:
Pogacar
8 Minuten
Vingegaard
10 Minuten
Evenepoel
7 Minuten
Rest