Auch auf der 4. Etappe der Tour de France lockt ein steiles Finale in Rouen die Stars wieder zu Attacke! Oder setzen sich die Ausreißer durch? Das Finale der Etappe im Video.

Zusammenfassung: Tadej Pogacar hat in Rouen den Sprint um den Tagessieg auf der 4. Etappe der Tour de France 2025 gewonnen und sich dabei klar vor Mathieu van der Poel durchgesetzt. Weil der Niederländer aber Jonas Vingegaard um wenige Zentimeter hinter sich hielt, verteidigte van der Poel das Gelbe Trikot, obwohl Pogacar und er nun zeitgleich sind. Primoz Roglic und Florian Lipowitz verloren 32 und 54 Sekunden.
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[Applaus] Herr Emo Buchmann habe ich eben noch hinten gesehen. Aus deutscher Sicht sicherlich auch erfreulich, aber ja sicherlich auch am Limit, weil wenn man jetzt noch irgendwie kann, probiert man natürlich weiter vorne zu fahren. Bei Kirstber hat es glaube ich dort hinten, der zurückgefallen ist. Dann haben wir auch Tipu gesehen im Trikot der Lidl Treckmannschaft, der auch mit solchen Strecken sehr gut zurecht kommt unter normalen Voraussetzung. Da hinten war er gerade noch mal zu sehen, sollte man sagen. Ja, der kann dann auch um den Etappensieg mitfahren, aber der fühlte sich ja vorher schon nicht so gut und jetzt geht Jul Mayer raus und T Patscha probiert alleine. Jonas Winkeleggard an seinem Hinterrad. Matth Vanepol schafft es nicht dran zu bleiben, zumindest mal nicht in diesem Streckenabschnitt. Matth Jorgensen bleibt an der Seite des Gesamtführenden. Ja, und jetzt geht die Lücke auf. Jetzt wird d unten resigniert. Nicht zu sehen von Rocklit. Remk probiert dort hinten dran zu bleiben, aber die Vorbereitung lief perfekt. Der Weltmeister und Vorjahrsieger der Tour de France, Tad Pugaca mit seinem Erzrivalen. Was war denn das? Jetzt schaut er nach hinten. Jonas Wingegard unterwegs und das war es vielleicht auch gewesen für Jonas Wingegard. Er ging dort ein Stück zu weit, probiert jetzt noch mal, wenn es etwas flacher wird, zurückzukommen ans Hinterrad von Tade Puggaat und das schafft zu diesem Zeitpunkt auch. Der gewinnt die Bergwertung. Wahnsinn. Also, man sieht wieder ganz klar die beiden stärksten Fahrer der Tour, so wie es jetzt hier aussieht, wieder einmal Kogcha Wingegard. So, jetzt sind die oben. Pogada gewinnt die Bergwertung. Jonas Wingegard wird zweiter, hat einen Punkt gerade bekommen und der wird froh sein, dass er sich erstmal etwas erholen kann. Diese Ankunft war genial. Die Favoriten haben sich immer wieder vorne gezeigt. Auch Jonas Winkegard und T Poga wurden dort hinter Matepol zweiter und dritter und heute geht es weiter. Also mir gefällt die erste Woche bis jetzt sehr gut. Sieht man halt auch, dass man nicht immer die hohen Berge braucht, um Spannung zu haben. Äh so Etappen tun es natürlich auch. Sie trocknet ein bisschen anders wahrscheinlich, ne? die der hat jetzt natürlich auch Stress und Remko macht halt wirklich die Arbeit und Jürgensin geht jetzt drüber, aber Remko glaubt wirklich daran noch die Tour zu gewinnen. Hat ja auf der ersten Windkantensituation schon Zeit gefressen, hat jetzt wirklich den Hauptteil der Arbeit gemacht, um zu den zwei anderen, zu den zwei Chefs zurückzukommen. Und nicht zu sehen von den beiden Franzosen Remo Gregois. Ich glaube da hinten war er gerade mal kurz zu erkennen mit dem gelben Helm und dem blauen Trikot auch. Kevin Wlan im letzten Jahr in Bologne Tour der France Etappensieger war dort noch nicht zu erkennen im weißen Trikot. Das wären die beiden französischen Hoffnungen heute im Ziel in Ruan, der Stadt von Jack. Ganz clever macht’s Ma Fanpol, ne? Er hat gar nicht versucht mitzugehen, um zu überziehen in den roten Bereich zu fahren, um sich dann nicht mehr zu erholen. Hat das Even Pool auch überlassen, hat gesagt, nee, du musst also ein Stück weit gepokert, gehört immer dazu, ist jetzt nicht an die Spitze gegangen, sondern eher an die dritte, vierte Position, nutzt jetzt wirklich die wertvolle Zeit, um Luft zu holen, weil ja Almeda übernommen hat und die beiden Franzosen, die ich gerade ansprach, Kevin Bogan und Roman Gregois kommen von hinten noch mal ran, gemeinsam mit Tibonaist aus der LKmannschaft. Da sind dann eben wirklich gute Streckenkenntnisse, den Blick nach vorne gerichtet. Ganz wichtig. Ja. Ja. Welon kommt zurück, also auf der letzten Rinne, aber er kommt zurück. So, jetzt geht’s in den finalen Anstieg hinein. Wir haben die Führungsgruppe mit Jawel Mayer an der Spitze. R begrüßt die Tour de France. 1997 gab es hier den Grand Paar, der Frankreich Rundfaht. Als Andre Greipel 2012 hier gewann, da war es dann massen Sprint. Ein anderes Finale, nicht so dramatisch, so cool, wie wir das heute sehen. Die Flamou, der letzte Kilometer, Matthias Gielmose Gensen und davor dann noch mal Kevin Boglan, der im letzten Jahr in Bologna die Tode Franceetappe gewann. Das ist allerdings der führende Matth Jorgensen aus der WMA Lisebikmannschaft. Auch absolut am Limit je Zentimeter ausgenützt in dieser Rechts linkskurve, aber jetzt musst du aufpassen, den darfst du nicht zu weit wegkommen lassen. Joel Mer probiert noch mal die Lücke zu schließen. Noch 800 m. Jetzt kommt Matti Vanpol, der weiß ganz genau, wenn ich die Etappe gewinnen möchte, wenn ich gelb verteidigen will, dann muss ich mich vorne einreiten. Dann noch mal eine Rechtskurve 200 vorm Ziel und dann sind sie durch. Jetzt ist er eingeholt. Matth Jorgensen, Joel May da vorne, Matneppul, wie war das am letzten Sonntag in Bolognis Sumer? Dort hat einen elendangen Sprint lossiert, das waren gut 400 m. T Po Pogo, der dachte dort, na ja, so früh will ich nicht angreifen. Der Weg ist viel zu lange bis zu diesem blöden Strich, um die Etappe zu gewinnen. Matth Funnepol, er hat einen kleinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf den zweiplatzierten Tade Bog auch heute wieder 106 und 4 Sekunden Modifikation und genau das sind die entscheidenden Sekunden. Mat Vanpul vorne, Togata an zweiter Stelle, die anderen sind geschlagen. Matepul, jetzt kommt Tag zieht vorbei. Hab ihr Fanput versucht noch mal. Nein, das reicht nicht für den Führenden, sondern Tadepoga gewinnt sein 100 Radrennen als Profi. Dazu seine erste Tourde Franceetappe 2025 und insgesamt seine 18. Tour der Franceetappe. M Full heute in diesem wunderbaren Tour der France Finale geschlagen. Hier kommen die Verfolger mit Wart ins Ziel. Dort hinten haben wir Primus Rocklitch in dieser ersten Verfolgergruppe. 31 Sekunden Abstand zum Etappensieger zum Weltmeister Tade Pukcha. Sind damit zeitgleich in der Gesamtwertung. Sie haben sich das erarbeitet. Eine ganz starke Vorstellung von der UAE Mannschaft, nachdem sie wirklich halb beziehen, die Couning haben viel arbeiten lassen unterwegs, sind sie eingestiegen, sind sie hart konsequent eingestiegen und hier kommt Florian Lippowitz leider mit einer knappen Minute Rückstand ins Ziel. Simon Geischke hat sich bereits bei uns verabschiedet. Robert macht das jetzt. Es geht ins Studio. Wir werden gleich noch einmal analysieren. Jeder der Sieger. Glückwunsch für diese vierte Etappe der diesjährigen Tourde France. Toger gewinnt diesen Abschnitt, warten noch auf das offizielle Ergebnis in Ru nach 174 km, aber eines ist sicher für ihn, also der 100 Sieg als Profi. Drei Etappen inklusive Gesamtwertung, das war das Ergebnis bei der Dafine für Tade Bugga und heute gewinnt er zum 100. Mal in seiner Laufbahn. Ja, von Matepol und Jonas Winkegard Oscar only aus der Picknick Postellmannschaft haben wir und Jul Meda, der jubelt schon vor dem Ziel wird selber noch sechster dazwischen dann Roman Gregoire aus der Grupparmannschaft der fünfter wird R Kin Pul 7 Matil Jorgensen Skielmose und Wlau den nachfolgenden Plätzen. Die Zahl des Tages möchte ich sagen 100 Sieger für Tade Pog als Berufsradfahrer und heute bereits seine 18. Tode Franceetappe seit 2020. Schönes Finale Materpool im gelben Trikot in diesem Sprint geschlagen. Am letzten Sonntag war Matth Vanepol der stärkste und wieder haben wir die besten in der Gesamtwertung des letzten Jahres ganz vorne Jonas Wingegard mit einer starken manschaftlichen Vorstellung heute auf dem dritten Platz auch wieder mit einem großartigen Finale. sagt ja vielleicht bin ich in solchen Steigerungen etwas exklusiver geworden als in vergangenen Jahren und das zeigt er heute auch noch mal, dass es funktionieren kann, dass es funktioniert. Schauen auf die Tageswertung etwas weiter unten. Rogl als 18 das Ziel erreicht hat. Makasi wird heute ettappen 20. Felix Galler auf dem 32. Platz mit 54 Sekunden Rückstand. Ja und Florian Lippowitz, der wird heute 33. verliert ebenfalls 54 Sekunden auf den Etappensieger. Tide Pogada 3 Stunden 50 Minuten die Fahrzeit. [Musik]

19 Comments

  1. Perfekter Leadout für Pogi, krass. Aber abwarten, ich glaube nach morgen kann man definitiv mehr sagen. Bin mir bei Jonas noch nicht so ganz sicher wo er steht. Gefühlt würde ich sagen ihm fehlt das letzte Quäntchen seit seinem Sturz letztes Jahr, aber ich hoffe ich liege falsch…

  2. Pogacar ist einfach so kraas. Bester fahrer und bestes doping vereint. Echt irre! Und Lipowitz schon 1:49 zurück, schade dachte wir haben wieder ne tour Hoffnung auf top3-top5

  3. Dafür dass das eine professionelle Übertragung ist, ist die videoqualität wirklich nicht gut. Ihr müsst an den einstellungen feilen

  4. Ihr Rennrad Reporter + Birgit seid für mich die Hälfte vom Vergnügen bei der Tour de France. Es ist ein großes Vergnügen euch hören zu dürfen 😁👍 Dankeschön 😁

  5. Ich sehe dass Pogaçar nicht 100% alles gegeben hat.
    Morgen erstes richtiges Test .
    Aber , wenn so weiter geht’s , ab den 2 Platz ist nicht alles sicher , Almeida ist sehr stark 6 ta Platz mit den Arbeit die heute gemacht habe , gute Eindruck.

  6. Ich bin seit 40 Jahren Fan der "Tour de France"
    Aber, ich gucke mir den Scheiß nicht mehr an, hier wird nur noch gedopt. Wenn ihr wissen wollt, wer die Tour gewinnt, ich weiß es schon TP
    Alles Betrug und Beschiss

  7. Pogacar ist gedopt, das sagen alle Wissenschaftler.
    Ein wissenschaftler, habe den Namen vergessen hat vor paar Tagen im Fernsehen mitgeteilt, bei der Geschwindigkeit und den Leistungen die die Radfahrer bringen müssten die Sportler 3 m groß sein, sonst wäre das menschlich nicht möglich.

  8. Pogi und Jonas sind ja zusammen grad so viel wie MvdP, wundert mich daß der überhaupt so gut mitfährt. Aber bei relativ flachen Etappen kann er seine rohe Gewalt nutzen, wenn’s in die Berge geht war‘s das aber wohl für ihn, grade wenn Pogi jetzt schon voll dabei ist.

  9. Bravo bravo bravo congrats Pogi, every day another surprise, every win we go crazy happy for all riders, big loving hug all cycling lovers out there, what a huge audience, taking breath away ❤🎉❤

  10. Ich verstehe nicht warum van der Poel so kurz vor dem Ziel nochmal zurück blickt und nicht durchzieht. Wollte er sehen ob Pogacar vielleicht doch nicht kommt?

  11. Dank Rolf Aldag ist Bora so schlecht wie nie….
    Ach schlimm der Möchtegern Reporter Miegels, der den Tour-Offiziellen nach dem Mund redet und für unfehlbar hält…ich wünsche mir Herbert Watterott zurück…. der Ahnung von der Materie hat !
    Eurosport wechselt endlich den Reporter aus….mich interessiert nicht wer 1926 mit Reifenstärke bei Regen die Etappe gewann …..

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