Die 4. Etappe der Tour de France über 174,2 Kilometer von Amiens Métropole nach Rouen: Gerade die letzten 50 Kilometer haben es in sich. Im Finale locken steile Rampen. Greifen die Favoriten wie bereits auf der 2. Etappe mit an? Die Highlights.

Zusammenfassung: Tadej Pogacar hat auf der 4. Etappe der Tour de France seinen 100. Profi-Sieg gefeiert. Der Slowene griff knapp 5 Kilometer vor dem Ziel an der letzten steilen Rampe des Tages an. Nur Jonas Vingegaard konnte folgen. Zwar wurde das Duo auf dem Weg ins Ziel Rouen wieder gestellt, doch im Sprint der Superstars behielt Pogacar vor Mathieu van der Poel und Vingegaard dennoch die Oberhand.
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Vom Jack Anquil Spirit getragen wurden die Fahrer auf der vierten Etappe der Tour France 2025. Von Amian bis Ron war die Frage, wer weicht dem Wind am besten aus und bringt sich und seine Beine für die Anstiege am besten in Stellung. Und nach dem Ausscheinen von Jasper Philipsen war die Moral der Albeziehende Couning Mannschaft trotzdem groß, denn sie hatten ja Matthieu van der Pool in ihren Reihen, einer der großen Favoriten für den heutigen Tag. Der Weltmeister entspannt mit seinem Teamkollegen Tim Wellinz im Bergtrikot. Beide waren punktgleich vor der Etappe und Kevin Wlnb war zu diesem Zeitpunkt der beste Jungprofi. Im grünen Trikot ist Jonathan Milan auf die Strecke gegangen. 174,2 km lang, keine großen Herausforderung. Windkante auf den ersten 100 km von der rechten Seite, dann die Abbiegung Richtung Nordn. Es warteten insgesamt fünf Bergwertungen und ein Zwischensprint und dann das Ziel sehr kurvenreich, sehr technisch und auch ein bisschen gefährlich. Die letzten 50 km hatten es dann also in sich viele Rhythmuswechsel schwer zu kontrollieren. Insgesamt 2000 Höhenmeter standen heute auf dem Programm. Phil Bauhaus feierte heute Geburtstag und Lenny Martinez fuhr die erste Attacke. Der 21-jährige Franzose hatte vielleicht auch ein bisschen Angst vor der Windkante. Er war der erste Ausreißer gefolgt von Jonas Abramsen, der Norweger von Uno X Mobility. Dann machte sich auch noch Thomas Gashina auf den Weg. Das waren dann drei und auch Kasper Asgren der D konnte aufschließen. Vier Mann vorne an der Spitze, 2 Minuten die Lücke. Der best platzierteste in der Gesamtwertung war der Mann von EF Education Easypost mit 3 Minuten 32 Rückstand. Das gelbe Trikot ganz entspannt hinten. Seine Mannschaft hat die Nachführarbeit gemacht, hatte alles im Griff. Die vier davon harmonierten auch sehr gut und hatten es natürlich auf die Bergwertungen abgesehen. Die Lücke war nie größer als 2 Minuten. Dann hinten die Hektik. Auch die ersten Stürze, die wir sahen. Alles gut gegangen. Alle Fahrer konnten weiterfahren. Es ging zur ersten Bergwertung und der 30-jährige Dene hat alles reingehauen, holte sich diese Wertung ganz knapp vor Lenny Martinez. Dann ging es weiter zum Sprint. Jonas Abramsen hat dann den Unterschied gemacht und hinter dem Feld holte sich Jonathan Milan im grünen Trikot noch 11 weitere Punkte gefolgt von Banig Mai und Timelia und für die Gruppe des Tages wurde es auch verdammt eng. Lenny Martinez hat es noch einmal probiert und hinten kam Julien Alla Philipp mit aller Macht wieder zurück. Er hatte defekt. Man wollte alles aus der Tudor Pro Cycling Mannschaft daran setzen, ihn wieder zurückzubringen. Lenny Martin holte sich diese Bergwertung, hat alles noch mal reingehauen. Abstand zum Feld, 16 Sekunden groß, denn hinten hat Joeda richtig drauf gedrückt, genauso wie Pavel Sivakov und Mark Soler für den Weltmeister für Tade Pogada, der sich heute seinen hundert Sieg holen wollte. Hinten im Feld wurde die Nervosität immer größer und es folgten auch weitere Stürze. Fahrbahnverengung zu diesem Zeitpunkt. Lenny Martinez 21 km vor dem Ziel. 5 Sekunden der Vorsprung. Er kämpfte aber hinten hatte UAE weiter die Kontrolle übernommen, genauso wie die Wismalis Bikemannschaft und hat ordentlich Tempo gemacht. Joo Elmeda in einer ganz starken Verfassung genauso wie Tim Wellens wie Navares noch am Hinterrad zu diesem Zeitpunkt. Ein entspannter Jonas Wingergart. Zu diesem Zeitpunkt war er isoliert, aber Viktor Kampern, Tischpenot und Wout von Art kamen noch einmal zurück. Auch Remco Ervin Pool starke Fahrweise heute an den Tag gelegt. Benno Conor mit Problemen viel zu diesem Zeitpunkt zurück. Hinten im Peloton unverändertes Bild. Tim Wellens, der belgische Meister holte sich an der vorletzten Bergwertung noch einen Punkt. Dann übernahmen Wism Lise Bike mit Victor Kampernatz. Jonas Wingegard sehr aufmerksam an der zweiten Position. Das Feld wurde schon um einiges kleiner aufgrund der Tempoverschärfung der UAE Mannschaft. Navar blickte sich um. Sie hatten auch alles im Blick. Nur noch 25 Rennfahrer zu diesem Zeitpunkt mit dabei. Unter anderem auch Primos Rogelc. Dann der Vorstoß 800 m war der letzte Anstieg lang. Alles war vorbereitet für Tade Pogaca. Jo Almeda war der letzte Helfer für den Weltmeister, der jetzt in die Offensive ging. 14% war dieses Stückchen steil. Nur Jonas Wingeleggard konnte das Hinterrad halten. Das gelbe Trikot von Mattho Pool musste reißen lassen. Genauso wie Mattho Jensen, Remko Evenpool, der dann in der Verfolgergruppe die meiste Arbeit geleistet hat von die zwei großen Favoriten um den Tourgesamtsieg. in erster Linie der Weltmeister und an dieser Stelle musste Jonas Wingegal sogar ein bisschen reißen lassen, konnte dann aber mit einer unglaublichen Moral einem großen Kämpferherz wieder aufschließen zu Tade Pugaca, der sich die letzte Bergwertung holte und ist damit wieder der Träger des Bergtrikots. Er blickte sich ein bisschen um und hinten der DoppelOympiasieger in der Nachführarbeit 13 Sekunden der Rückstand. Sie fuhren zur Spitze wieder auf. alle zusammen, genauso wie Almeda Primus Roglitch und Florian Lipowitz zu diesem Zeitpunkt leider mit Rückstand. Kevin Welon im weißen Trikot kam auch noch einmal zurück, aber vor ging die Post ab. Der Portugies noch einmal in der Führungsarbeit für seinen Kapitän. eröffnete den Sprint. Dann Matt Vanerpol im gelben Trikot und der Weltmeister Tade Poga zog vorbei, war erst noch im Windschatten gewesen und holte sich auf dieser vierten Etappe seinen hund Sieg mit 26 Jahren. Die Glückwünsche vom Teamkollegen Ja, perfekte Vorarbeit von der ganzen Mannschaft. Pogaca, Matth van Derpool, Jonas Wingegard, die besten drei dieser Etappe. Oscar Onley auf der vierten Position. Roman Grifter, Co Ermeda 6, Remco Evenpool wurde sie, Mattho Jörgensen 8, Matthias Gelmose auf der 9 und Kevin Wocolon auf der 10. Bester Deutscher heute Florian Lipowitz. Er wurde 33 und fuhr mit 54 Sekunden Rückstand ins Tagesziel. [Musik] Die Glückwünsche auch von Ma von der Pool. Beide Rennfahrer sind zeitgleich in der Gesamtwertung. Aufgrund der besseren Platzierungen behält Matthew van der Pool das gelbe Trikot. Dritter Jonas Wingegard. Bester Jungprofi bleibt Kevin Volon. Der Träger des Bergtrikots heißt Tade Pogac und Jonathan Milan bleibt im grünen Trikot. Morgen das erste Einzelzeitfahren dieser Tour de France über 33 km. Ein sehr flacher Kurs, ein ehrlicher Ks. Er ist windanfällig und Remco Evenpool als Zeitfahrweltmeister der große Favorit für den Tagessieg Nummer 5. Das war die Zusammenfassung für Eurosport und Discover Plus. Wir würden uns freuen, wenn Sie morgen wieder mit dabei sind. Bis dahin. [Musik]

7 Comments

  1. Mit dem Roglic Transfer hat sich Bora ja keinen Gefallen getan. Die einzigen die davon profitiert haben ist der Geldbeutel von Visma

  2. 😊Besten Dank für die präzise, superklasse Zusammenfassung! Ich habe Glück u. Zeit zum Gucken, schon tagsüber … und dann ist aber die Tagesfahrt einfach abends nochmal ideal zum Überdenken und Abschließen! Am Allerbesten jedoch ist der tägl. Einstieg mit dem genauen Streckenverlauf, nicht zu huddelig schnell – genauso ideal und super gezeigt der Fahrtverlauf für den nächsten Tag – gehört einfach dazu!! Ein ❤liches Frauen-Danke dafür nochmals – freue mich so auf jeden Tag neu!!

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