Es ist wieder so weit – das größte Radrennen der Welt steht vor der Tür! Unser englischer Kollege Dan war beim Grand Départ in Lille unterwegs, um die heißesten Tech-Neuheiten und frischesten Profi-Bikes der Tour zu entdecken. Laurin und Patrick präsentieren euch heute die spannendsten Fundstücke, die Dan in Frankreich für uns aufgestöbert hat.

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Timestamps
00:00 – Intro
00:15 – Alpecin-Deceuninck
01:43 – UAE Emirates
03:08 – Groupama-FDJ United
03:54 – Tudor Pro Cycling
05:00 – Israel Premiere-Tech
06:10 – INEOS Grenadiers
07:20 – Arnaud de Lie
08:15 – Visma Lease-a-bike
09:13 – Lidl-Trek

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Die Tour de France ist in vollem Gange und das bedeutet neue Räder, neue Teile und spannende Technik direkt aus dem Fahrerfeld von Spezialaungen bis zu brandneuen Laufrädern. All das dürft ihr auf gar keinen Fall verpassen. Los geht’s natürlich mit den Gewinnern des Auftagwochenendes. Jasper Philipsen und Matthie Vanderpol fahren beide das Canyon Arrow CFA, haben sich nur für unterschiedliche Paintshjobs entschieden. Philipson setzt die auf ein dunkles Rad, das ganze kommt mit dunkelgrauen Akzenten. Matthol setzt auf ein ganz weißes Rad mit goldenen Punkten drauf. Den war ja für uns vor Ort und hat auch die neuen Lenkerregelungen der UCI überprüft. Matth Vanerpol kann auch im nächsten Jahr den gleichen Lenker fahren. Er hat im Unterlenker außen außen gemessen 44 cm und zwischen den Huts, also den Schaltgriffen 32 cm ist somit in den Regularien für die nächste Saison. Bei Jasper Philliipson sieht es etwas anders aus. Er muss sich für nächstes Jahr ein paar Gedanken machen. Im Unterlenker außen außen gemessen kommt er auf 40 cm und im Oberlenker auf 30 cm. Dementsprechend muss er entweder einen anderen Lenker wählen oder seine Schaltgriffe noch auf jeder Seite 1 cm nach außen stellen. Und auch beachtlich ist, dass bei Philipson nur ein 54er Kettenbatt montiert war. Ich glaube auf der ersten Etappe, als er den Sprint gewonnen hat, muss er auf jeden Fall noch ein bisschen höher gekettet haben. Ja, sehr interessant. Auf jeden Fall bei der Head Unit haben sich beide für den kleinen, aber feinen Wahu Element Bold entschieden. Beide haben sich auch für Pirelli Reifen entschieden. Die Pirelli Pzero Race 30 mm breit Rollen. Und man muss auch dazu sagen, bei der Kette ist gewachst worden, also altbeziehende Kunig scheint voll mit gewachsten Ketten unterwegs zu sein. Der Tour de Frger aus 2024 hat zwei Räder zur Auswahl beim Straßenrennen. einmal das Eerad Y1S und natürlich sein Allround Bike, das V5S, das ja vor einigen Monaten gelauncht wurde und das Rad soll genau am Gewichtslimit sein, 6,8 kg bzw. wurde auch berichtet, dass es 35 g unterm Gewichtslimit ist. Dementsprechend musste das Them hier noch ein kleines Gewicht anbringen. Neu an Pugatcha Bike sind vor allem auch die Laufräder. Da hat er die neuen NV SES 4.5 Pro Laufräder, die ca. 200 g leichter zu seinem Vorgängermodell sind. Jetzt hat der neue Laufradsatz 1295 g. Davor hat der Laufräder mit 1490 g gefahren. Was bei den Laufrädern besonders interessant ist, dass die Felgen entgegen dem Trend etwas schmäller sind als sonst. Heißt Bogi fährt auch nur 28er Reifen. Er hat sich für den Continentalgopri 5000 TT entschieden. Auf seinem Eerobike ferd dann den KTI Arch Type. Auch wir haben schon darüber geredet. Der Reifen wurde jetzt zur Tour defus veröffentlicht, ist 30 mm breit und ganze 35 g leichter als ein Vorgänger. Und auch in Sachen Sicherheit hat Pugaat noch mal was Neues bekommen. Vom Helmsponsor Mat gibt’s einen neuen Helm, der im eigenen Windkanal entwickelt wurde und für ihn natürlich mit Weltmeisterbelüftung vorne am Helm weltmeisterlich. [Musik] Das französische Team Gruppama FT United wird mit dem Vier SLR unterwegs sein. Das Rad wurde extra für die Tor neu lackiert. Kommt hier in blau Türkis irgendwie. Soll auf jeden Fall an die italienische Renaissance erinnern und gefällt mir sehr sehr gut. Ja, wir haben es auch auf der Eurobike schon gesehen. Das Filante sieht wirklich sehr cool aus. In echt noch deutlich besser als auf den Bildern und das ganze ist natürlich auch schnell. Es wurden extra Zeitverreifen montiert, um hier wirklich alles rauszuholen. Und es gibt auch schnelle Laufr dazu, die neuen Micke Cleos Race Division. Laut den Fahrern sollen die auch sehr, sehr schnell sein. Ja, Topfahrer und schwer ist es auch überhaupt nicht. Mit Flaschenhalte und Powermeter kommt man gerade mal auf 7,24 kg. Vor zwei Wochen wurde das Rad erst vorgestellt. Jetzt ist es schon bei der Tour der Frau im Einsatz. die neue BMC Team Maschine von Jul Phelip vom Team Tudor Cockpit wurde komplett überholt sieht absolut clean aus, wird aber so im nächsten Jahr nicht mehr legal sein. Auch der Rahmen wurde natürlich komplett überarbeitet und es ist ein Berggrad und trotzdem wurde an die aerodynamischen Details gedacht, vor allem am Flaschenhalter, am Sitzrohr und am Unterrohr sieht man das. Da sieht man auch wirklich die Schweizer Liebe zum Detail. Ja, ansonsten fährt er den 3DSattel von Sally Italia, allerdings in der älteren Version. Er hat eine Sam Red RXS Gruppe dran und die DT Swisslaufräder vom Team Tudor kommen entweder in 50, 65 oder 85 mm Höhe. Er ist auch mit einem Wahu Computer unterwegs, damit er sich ordentlich navigieren kann bei den Touretappen und er hat Timedale, die sieht man auch nicht allzu oft und Julian Alla Philip setzt auf 170 mm Kurbeln, rundet sein Setup auf jeden Fall ordentlich ab. Was sagst du? Ich sag BMC Team Machine, eins der schönsten Räder der Tour. Sieht auf jeden Fall sehr cool aus. Ja. [Musik] Weiter geht’s mit einem richtigen Kunstwerk bei Factor. Nein, es handelt sich nicht um das Super Duper Eerobike, das wir auch schon vorgestellt haben. Es geht um das bekannte Factor Ostro. Ja, und das kommt noch mal mit einer Speziallierung für die To the France. Watercolor nennt sich das Ganze und das Rad, das wir vor uns haben, ist von Mike Woodz, dem Canadier. Speziell an der Lackierung ist natürlich, dass jeder Fahrer einen individuelles Bike bekommt, denn die Lackierung ist handgemalt. Dementsprechend alles Individualstücke. Wutz fährt bei einer Körpergröße von 1,76 übrigens auch eine 165er Kurbel. Also, obwohl er relativ groß ist, auch kurze Kurbeln. Ja, wenn wir jetzt schon bei den Kurbeln angelangt sind, dann müssen wir natürlich bei ihm genauso die Lenkerkontrolle machen. Außen außen gebessen misst sein Lenker unten natürlich 44 cm, heißt, das ganze ist kein Stress. Zwischen den Huts kommt er allerdings nur auf 31 cm. Heißt, er muss auf links und rechts eben noch mal ein halben Zentimeter rausdrehen, um im nächsten Jahr auch noch legal unterwegs zu sein. Und was auch noch spannend ist, er hat schon den neuen Celle Italia SLR Sattel auf dem Rad montiert. vierte Generation hier in der Carbonausführung, also extra leicht und mehr Komfort für Mikewoods. [Musik] Was beim Team inos direkt ins Auge sticht, ist das Total Energy Branding auf allen Fahrzeugen. Was Team Inneos grenadi allerdings noch besonders macht, ist, dass mit Jaron Thomas eine richtige Legende im Team ist. Jon Thomas wird auch dieses Jahr seine letzte Saison bestreiten, wahrscheinlich sogar seine letzte Grottour bei der Tour de Frost und wird das natürlich auf seinem Pinarello Dogma F machen. Ja, dieses wunderschöne Rad landet wahrscheinlich an seiner Wand nach der Saison und was auffällt, er hat 1725er Kurbeln, ist da auch ein bisschen runter. Vor ein paar Jahren hat er noch 175er Kurbeln gefahren. Also er ist wirklich noch Oldscho unterwegs nach keinen halben Sachen. Lässt sich da nicht beeinflussen von Pogi und Wingegard mit den kurzen Kurbeln. Und was auch noch auffällt am Lenker natürlich die Lenkekkontrolle wurde auch gemacht. Im Unterlenker 42 cm könnte er weiterfahren, aber an den Huts müsste er arbeiten. Da hat er nur 28 cm zwischen den Schaltgriffen. Somit wäre er nächstes Jahr illegal unterwegs, aber ich glaube, das wird ihn weniger stören. Und auch auffällig sind die Namensaufkleber, die nicht nur am Rahmen angebracht sind, wie das ja Standard ist, sondern auch auf den Laufrädern. Somit weiß German Thomas immer genau, welches Laufrad zu ihm gehört. Den nächsten Hingucker, den gibt’s bei Lotto. Bei Ano Delila ist dieses Jahr zwar noch nicht ganz so rund. Sein Fahrrad, das Orbia Orka Ero Fahrrad soll ihm allerdings genau das Gewehr leisten. So wie es da steht, sieht richtig schön aus. Wir kennen die Lackierung schon von der UAE Tour. Schönes Lottorot, absolut cleanes Bike. Es gibt aber auch noch ein paar Neuerungen. Angefangen bei den Laufrädern, da setzt Lotto auf die Eigenmarke von Obea und zwar die Oku Laaufräder. Die gibt’s in verschiedenen Tiefen, einmal 50 mm, 57 mm und 80 mm. Anoie setzt auf die 57 mm Variante. Der Laufbrads hat wie Tier 1460 g und hat eine Innenmaulweite von 23 mm. Und auch neu ist das neue Cockpit an dem Eurorad. Das ist integriert. Exklusiv für elektronische Schaltgruppen und wiegt nur 314 g. [Musik] Natürlich müssen wir uns auch die neuen Chavo Fahrräder angucken. Dazu gehen wir vorbei beim Team Visma Leasebike. Dort steht das neue S5 von Tour de France Gewinner Jonas Wingegard und das neue R5 von Paris Nizza Gewinner Mattho Jorgenson. Beide Räder sehen ihren Vorgängern sehr ähnlich, sind aber komplett neue Fahrräder. Schaut man sich das R5 genauer an, da hat Wismal dieser Bike Input gegeben für Chavelo und zwar, dass die Geometrie sich genau mit dem des S5 übereinstimmt, damit die Fahrer, wenn sie das Rad wechseln, hier keine Unterschiede haben. Und das wurde vor allem angepasst an der Steckhöhe. Die ist etwas niedriger als zuvor und der Reach ist länger geworden am Rahmen. Das Ganze ist auch noch mal ein Ticken leichter geworden. Selbst bei einer Körpergröße von 10 bei Mattoo Jörgensen ist das Rad am Gewichtslimit von 6,8 kg. Und es wurde auch gesagt, dass das R5 ohne Powermeter und Pedale um die 6 kg wiegen soll. Also wirklich einen sehr leichtbau. [Musik] Heute geht’s zu Dreck. Team Lidlck fährt mit dem neuen Drag Madone SLR Project One. Ein super cooles Fahrrad und ein super buntes Farbschema. Ja, Farben. Was willst andere sagen? Er ist glaube ich angehaucht an die Tour. Ich erkenne das Bergtrikot, das gelbe Trikot, aber auch an der Gabel irgendwelche Schriftzeichen. Mir gefällt die Lackierung super cool, find sie toll und ich glaube für den Endverbraucher ist die jetzt auch erhältlich zum Kauf. Ja, absolut schön. Interessant ist auch noch, dass die Blipschalter unterhalb des Oberlenkers montiert sind. Das ganze sieht man nicht so oft. Die, die es nicht wissen, was sindschalter. Ja, da kann man am Unterlenker noch mal elektronische Schalter anbringen, damit man auch beim Klettern ganz entspannt noch schalten kann. Ja, so sieht’s aus. Schreibt gerne in die Kommentare, welches Rad euch am besten gefallen hat. Wenn euch das Video gefallen hat, lasst uns ein Like und Abo da. Wir sehen uns beim nächsten Video. Ciao.

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