30 Tage und 900 Kilometer
Gestartet am 26. Mai 2025 in Gotha/ Thüringen, um mit einem SIXT – Transporter uns und unsere Rad- und Campingausrüstung nach Freiburg zu bringen, begann unsere Fernradwanderreise durch Frankreich bei freundlichem Frühlingswetter.
Heute, am 30. Juni 2025, zwingt uns die erste Sommerhitze von 37°C auf dem nicht mehr genutzten Wohnmobilstellplatz “Le Grande Passage” bei St. Eusebe im Burgund, eine Pause einzulegen.
Unsere zwei 4-Räder-Gespanne haben uns von der französischen Landesgrenze in Neuenburg am Rhein zunächst rheinaufwärts getragen, bis wir vor Mulhouse den Rhone-Rhin-Kanal erreichten. Bei Montbeliard führte uns der EUROVELO 6 zum Doubs, der sein Wasser von den Vogesen kommend als größter Nebenfluss in die Saone ( aus dem Jura-Gebirge ) bringt. Wir sind diesen Flüssen auf hervorragend ausgebauten Radwegen gefolgt und haben dabei solch’ bekannte Städte wie Besancon und Dole sowie Verdun sur Doubs und Chalon sur Saone durchfahren. In Chalon s/S kann man entlang der Saone nach Süden über Lyon zum Mittelmeer gelangen, doch wir folgten weiterhin dem EV 6, der entlang dem Canal de Centre Richtung Atlantik verläuft.
Heute sind wir an der Som unterwegs Richtung Digong. Hier ist es sehr schön. Die So ist hier sehr sehr breit, weil in der Dusche reingeflussen ist. Deswegen gibt’s ja auch viele kleine Schiffchen. [Musik] Heute haben wir wieder ein schönes Plätzchen gefunden. Wir konnten Wäsche waschen. Super U, wo wir einkaufen waren, gab es eine Waschmaschine und dementsprechend, wie man sieht, hängt das schon auf. Der Dürte ist gerade in der Aufbauphause. Also das die Plattform wir schon aufgebaut. Regina entspannt hier ein bisschen. Ja, ansonsten ist es hier sehr sehr schön. Ich blende. [Musik] [Musik] An diesem schönen Platz hier haben wir die letzten zwei Tage verbracht. Ich zeige euch das mal so kurz. Ja. Es hat uns sehr gut gefallen. Wir waren voll im Schatten und voll im Windschatten auch und wir hatten gestern Nacht zwei heftige Gewitter hier, aber wir haben so gut gestanden. Das haben wir nun gelernt vom letzten Gewitter. Man muss so stehen, dass man niemals quer zum Wind zum stehen kommt mit dem Törsel. Mm.
Das wird schwierig. Drei Tage hier ist sehr, sehr schön. Mhm. Aber ist wirklich ein sehr geschützter Platz hier, den wir haben und der Sohn äh das Wasser verändert sich ja immer wieder hier. Jetzt heute ist es bisschen bellig, ansonsten liegt es manchmal ganz total glatt wie ein Spiegel. Also ist richtig schön und wir sind ja unter so ein paar Bäumen geschützt. Also, wir haben so ein ganzen Tag ähm viel Schatten gehabt. Es war auch sehr warm, muss man dazu sagen, ne? Äh wir sind immer mal in der Nacht in so 3 km weggefahren in so ein Zeltplatz, haben uns Wasser geholt. Gestern hat wir auch dort hier geduscht, sonst duschen wir ja meistens hier, aber gestern waren wir bisschen faul gewesen. Es sah auch sehr gewitterrig aus. Wir hatten ja, wie wie die Regina schon richtig gesagt hat, auch ähm so ein leichteres Gewitter nicht direkt bei über uns, aber in der Nähe zwei waren es gewesen. Ja, und zwar kein richer Platzregen gewesen. Es hat zwar geregnet ein bisschen, aber ja, aber heute sind die Temperaturen sehr angenehm. Wir wollen heute weiterfahren und ja, wir freuen uns, dass ihr wieder mit dabei seid und wir werden sehen, was uns da alles noch in nächster Zeit oder heute begegnet. Richtung Schalon Sür Sohn geht’s jetzt weiter.
Genau. Also so eine Abwärt so ein Abwärts. So [Musik] [Musik] Heute haben wir auch wieder einen schönen Platz gefunden an einer Schleuse. Die Schleuse ist am Zentralkanal, den wir jetzt fahren. Wir fahren ja jetzt Richtung Norden. haben als die Som verlassen und fahren jetzt an diesen Kanal lang. Sehr schön. Heute war es auch wieder sehr heiß gewesen, obwohl immer mal eine Wolke sich gezeigt hat, aber ja, also schön fahren. Das einzige, was nicht schön war, wir haben hatten heute eine große Stadt, die wir durchfahren mussten und das hat uns ziemlich aufgehalten und ein bisschen genervt. Deswegen sind wir froh, dass wir hier so ein ruhiges Plätzchen 8 km von Charlon Son entfernt gefunden. เฮ [Musik] เฮ [Musik] So, hier am Kanal, wo wir sind, gibt’s immer wieder mal solche kleinen Rostplätze wie hier. Und ich zeige euch mal, dass es hier auch Wasser gibt und zwar bisschen versteckt, aber man findet es immer wieder mal. Gibt’s hier solche Trinkwasserstellen? [Musik] Wunderbar. Gutes Wasser. Wir haben heute auch wieder ein schönes Plätzchen hier gefunden mitten am Radweg. Bo direkt am Rutweg nicht weit weg hier an der Bogonne. Hier sind wir in ein kleinen Ort im Burgunduch, durch den wir durchfahren. [Musik] Und die haben wir halt gemacht an der Kirche und ich zeige euch gleich mal an Türen geschlossen halten, aber
ist nicht so. Ich zeige euch mal kurz die Kirche, den Innenrahmen. เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Kanal du entlang sind wir nach Serang Sang Berang Zön gekommen. kommen, wo wir einen Picknickplatz gefunden haben, der sich zum Übernachten gut eignete. Am nächsten Tag weiter Richtung Sang Juliang und dort hier kannte Wolfgang schon einen sehr schönen Platz zum Übernachten, den wir jetzt schon zwei Nächte hier sind. Es ist sehr heiß und viel fahren kann man nicht. Man muss also sehr sehr früh los, damit wir mittag schon wieder unsere Tour beenden können. Also morgen früh geht’s dann weiter. Wir wollten eigentlich zu einem Badese äh aber der ist mit Fahrrad nicht anfahrbar. So, mussten wir das sein lassen.