Die Tour de France steht vor der Tür – Zeit, einen genauen Blick auf die Favoriten, Etappenjäger und das Streckenprofil zu werfen. Außerdem gibt’s ein kurzes Eurobike-Recap, die neuen deutschen Meister im Überblick und natürlich: eure Bikes der Woche! Wer holt sich Gelb 2025?
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12:18 – Radsport Updates
15:55 – Kommentar der Woche
17:33 – Tech News
20:20 – Rad der Woche
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wir besprechen heute alles was ihr über die Tour der Force 2025 wissen müsst die Etappen die Fahrer natürlich auch unsere Fahrer und vor allem die Tage an denen die Gesamtwertung entschieden wird außerdem standen am vergangenen Wochenende die nationalen Meisterschaften an wir blicken noch mal zurück auf die Eurobikes und die Trends von dort und natürlich habt ihr wieder einige schöne Räder eingesendet die 112 ausgabe der Tour derde France startet am 5 juli mal wieder im Heimatland die nordfranzösische Stadt Lil wird den Gradepaar ausrichten und über die drei Wochen wird die Tour Frankreich nicht mehr verlassen insgesamt stehen 3320 km auf dem Programm 52 000 Höhlenmeter und wir sind natürlich wieder in den Bergen unterwegs da wird die Tour wahrscheinlich entschieden bekannte Anstiege wie Morbon 2 oder auch der Colella Lalos sind dabei und wir fahren durch die Alpen und natürlich auch die Pyrinen
ja die Zeitfahrkilometer sind dieses Jahr bei der Tour rh gesäht das erste und einzige flache Zeitfahren haben wir bereits in der ersten Woche das zweite Zeitfahren ist bereits ein Bergzeitfahren in den Pyrinen schlecht für die Spezialisten aber wahrscheinlich gut für ein spannenden Kampf in der Gesamtwertung besonders die erste Woche ist immer sehr hektisch daher sollten wir uns genau diese Etappen mal etwas genauer anschauen ja los geht’s wie gesagt mit einer Sprintetappe rund um Lil 185 km und auf dem Papier ist es eine Sprintetappe dementsprechend erwarten wir auch einen Sprint die großen Namen Philipsen Milan wen haben wir noch vielleicht auch Pascal Ackermann
ja der hat schon angekündigt er will sich auf jeden Fall das gelbe Tricker holen seine Chance ist wahrscheinlich auch am ersten Tag
ja auf jeden Fall ein Sprinter im gelben Trikot
genau die zweite Etappe ist bereits mit 210 km die längste Etappe der Tour überhaupt deutlich hügeliger als die erste Etappe führt nach Bologne Summer ich denke da erwarten wir auch die Klassikerfahrer vielleicht können wir auch schon die ersten Abstände in der Gesamtwertung sehen ist auf jeden Fall eine heikle Sache
ja Etappe 3 und4 geht’s ähnlich weiter immer hügliges Profil sehr windanfällig vor allem der Wind vom Ärmelkanal bläst da immer ordentlich rein dementsprechend könnte das Rennen beeinflussen und die Hektik ja wir haben es schon in der Vergangenheit gesehen oft mal auch Stürze in der Region ähm wir hoffen es natürlich nicht aber da könnte auch der eine oder andere Favorit schon Probleme bekommen und ja
ich denke auch also
auch was für die Klassiker genau
also die Fahrer können froh sein dass sie dieses Jahr nicht auf die Kopfsteinblüste nicht auf die Kopfsteinplaster von Nordfrankreich müssen
aber hektisch wird’s eben alle mal und nach vier Tagen steht dann auch das erste und einzige richtige Einzelzeitfah an das ist nämlich Tag 5 33 km lang wie schon erwähnt ganz flach wahrscheinlich auch die einzige Chance für die Spezialisten und wir werden hier auch sicherlich unter den Favoriten hier den ersten Schlagabtausch sehen und können danach mit Sicherheit sagen wer sich richtig auf die Tour derde Frost vorbereitet hat auf Etappe 6 wird’s richtig anspruchsvoll sechs kategorisierte Anstiege insgesamt 3500 Höhenmeter klingt schon fast nach einer Bergetappe und vor allem das Finale ist super schwer 700 m mit 10 % ich glaube Tade Puga wird hier mal die Karten auf den Tisch legen
ja und wenn ich da dann spätestens einen Tag später denn die Etappe 7 endet an der berüchtigten Mühe der Britannie 2021 hat Matthew vanpol hier eine richtige Gala hingelegt ich denke spätestens jetzt sind wir im Kampf um die Gesamtwertung angekommen ich meine was folgt ist der Ruhetag bis dahin ist aber ja noch ein bisschen was ja Etappe 8 und 9 sind auf dem Papier wieder was für die Sprinter vielleicht sehen wir da eine kleine Überraschung aber dann geht’s auch zum ersten Mal so richtig in die Berge und zwar massiv zentral 165 km 4400 Höhlenm und eine kleine Minibergankunft hier werden sich die GC Fahrer sicherlich ja einiges liefern wir sind gespannt das ist auf jeden Fall ein richtiger Auftakt tourde Frost be excellence was jetzt ansteht ist der wohl für den der Ruetag aber die richtige Herausforderung die kommt ja noch wochen 2 und 3 sind wie zu erwarten die entscheidenden bei der Tourde France besonders die zweite Woche wird sich aber hauptsächlich in den Pyrinen aufhalten bevor wir aber jetzt jede Etappe einzeln angucken schauen wir uns noch mal die an welche für uns Zuschauer den meisten Mehrwert bringen denn hier wird die Tour de France 2025 entschieden los geht’s direkt mit Etappe 12 berghandkunft Autocam der Berg hat Historie bei der Tour de Frost hat auch schon Geschichte geschrieben piano Ries hat hier 1996 die Tour entschieden 2022 haben wir ein Schlagabtausch zwischen Wingegard und Pog gesehen und das auch nicht umsonst der Berg ist nämlich 135 km lang hat 8 % im Schnitt und hat einen extrem schweren Mittelteil wohlverdient die erste richtige aber auch richtig schwere Berghunft der Tour der Frau in diesem Jahr ja und auf Etappe 13 geht’s auch genauso weiter wir haben seit nach 21 Jahren mal wieder ein Bergzeitfahren bei der Tour de France und zwar am Peragu dem Skiresort da geht’s auch über 11 km hoch der Berg hat 8 km mit 8 % also ist wirklich auch sehr schwer und ich glaube wir werden hier spätestens die oder eine Vorentscheidung in der Gesamtwertung sehen weil das stand schon noch ein längerer Anstieg wo ehrlich gefahren wird da wird nicht taktiert jeder muss alles geben und spätestens da sehen wir wer für die letzten Wochen bereit ist und wer nicht also wenn Etappe 12 und 13 nicht schon schwer genug waren wartet auf die Fahrer mit der Etappe 14 noch mal ein richtiger Bringer für manche ist das sogar die Königsetappe ja es geht über 183 km knapp 5000 Höhenmeter wir starten im Po und da sind die bekannten Pässe wie Colde Tumale Colde Aspa Colde Peressort und zum Schluss gibt’s noch eine Bergankunft um das Ganze auch zu grünen im Shirison Louon Super Bannier er war übrigens das letzte Mal 1989 Teil der Tour de France und ja nach den harten Tagen die wir davor sehen wird da sicherlich auch noch mal eine harte Entscheidung fallen ja extrem harte Tage in den Pyrene das war’s mehr oder weniger mit der zweiten Tourwoche was jetzt folgt ist nur noch eine Überführungsetappe ruhetag und dann sind wir schon im Finale bevor wir uns aber weiter Richtung Alpen begeben müssen wir uns noch die 16 etappe anschauen hier steht der berüchtigte Morv auf dem Programm und erwartet mit einer Bergankunft die Etappe ist eigentlich erstmal flach 140 km komplett flach bevor man eben in den Berg reinfährt dann geht’s aber 16 km hoch bei 9 % rein in die Mondlandschaft ich denke das könnte eine richtige Show werden für mich die absolute Königsetappe steht am 18 tag an und zwar die Etappe hinauf zum Colde Lalos 170 km 5500 Höhenmeter wir haben den Colde Gladon den Colde Madlen hinauf nach Kurchevell und dann biegt man noch mal ab auf die Skipiste hinauf zum Colde Lalos das ist ein sehr harter Berg das letzte Mal als wir dort waren hat Felix Gall der Österreicher dort die Etappe gewonnen und wir erinnern uns natürlich auch das Battle zwischen Wingegard und Poga als Pog abgehängt wurde und komplett aufgeplatzt ist hat auch an dem Berg stattgefunden
ja Colos ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Berg mit 2304 Höhenmet ist das auch der höchste Punkt der diesjährigen Tour bedeutet Souvenir Ori de Grange wird hier vergeben ein Spezialpreis welcher eben am Dach der Tour für die Fahrer ausgezeichnet wird das war’s auch schon mehr oder weniger für den Alpen etappe 19 ist zwar auch noch mal eine sehr schwere Bergetappe aber eben nur 130 km lang und Etappe 20 ist ein bisschen hügeliger nach den Strapazen der letzten zwei Wochen wird das wahrscheinlich nicht mehr allzu großen Schaden anrichten ja am 27 juli ist die Tour dann auch vorbei wie immer in Paris und zwar auf der Chance LSE es gibt aber einen kleinen Haken an der Sache wir haben keine normale Sprintankunft sondern wir müssen noch dreimal den Mmatre Anstieg hoch fahren der auch bei den Olympischen Spielen gefahren wurde wie die Teams darauf reagieren ob noch gebummelt wird wird man sehen aber durch dadurch dass die Anstiege sehr spät im Rennen kommen und das letzte Mal 5 km vor dem Ziel könnte das auf jeden Fall eine spannende Ankunft noch mal werden
glaubst du echt dass sie bummeln am Anfang vielleicht schon am Ende werden sie wahrscheinlich durchziehen aber jetzt müssen wir uns natürlich auch noch anschauen wer es dieses Jahr macht in der Gesamtwertung das machen wir ganz klare Nummer eins ist Tade Bugacha spätestens nach seinem Sieg beim Kriterium Dufinet ist er der klare Topfavorit dich gefolgt von Jonas Wingegard wingegard und Buggaat haben ja die letzten Jahre schon die Tour dominiert natürlich müssen wir aber auch genauso Remco Ienepo nennen ienepol hat auch am letzten Wochenende bereits die belgischen Zeitwahmeisterschaften gewonnen ist also auch ganz klar auf Kurs
ja du hast schon das Podium vom letzten Jahr genannt jetzt kommen natürlich auch noch ein paar Fahrer dazu die wir nicht vergessen dürfen prima Schrcklit nach seinem Giro aus bestreitet sein erstes Rennen und ist glaube ich motiviert für die Tour aber an seiner Seite bei Red Bull Boran ist natürlich auch Florian Lippowitz nach dem dritten Platz bei der Dofini könnte er auch einen Joker sein für die Gesamtwertung top 5 kann man ihm durchaus zutrauen und in den Top 5 kann man auch Felix Gall zutrauen zumindest erhofft er sich einen Platz unter den ersten fünf und ja als Österreicher wä natürlich auch wieder vorne dabei wäre schön für uns deutschsprachige Zuschauer im Kampf ums grüne Trikot sind die beiden Belgier Tim Meler und Jasper Philipson wahrscheinlich wieder die größten Favoriten natürlich darf man aber genauso wenig die beiden Superstars vergessen matthoer Pool und Wort Vanart haben eigentlich immer gute Karten aus so ein Trikot ja und jetzt müssen wir aber natürlich noch auf die deutschsprachigen Fahrer schauen allenf schon erwähnt Florian Lippowitz er könnte auf jeden Fall für sorgen und denke ich Spaß machen vor allem auf den Bergetappen wir haben aber auch noch einige andere deutschbarige Fahrer am Start allen voran Pascal Ackermann er hat bereits angegeben dass er von Etappensieg und gelbem Trikot träumt der Auftragt wird ihm hierzu die Möglichkeit dazu bieten genauso viel Bauhaus er wird jetzt bei seiner dritten Tourteilnahme den ersten Etappensieg anpeilen für beide Sprinter wird wahrscheinlich die erste Woche die entscheidende sein
ja wenn es auf die Etappenjäger geht dann haben wir natürlich auch Nils Pulit er wird wahrscheinlich in den Diensten von Pogac viel arbeiten müssen aber wenn er mal einen Freifahrtschein hat könnte er für ein Etappensieg sorgen und natürlich auch der frisch gebackene deutsche Meister Georg Zimmermann im Meistertrikot zu Tour de France er hat auch im Interview gesagt nach der Meisterschaft dass er drei große Ziele in der Karriere hat das Meister Trikot einen Tourappensieg und die Olympia Teilnahme das Meistertrikot hat er sich jetzt erfüllt und ich glaube mit der extra Motivation werden wir von ihm bei der Tour auf jeden Fall auch das eine oder andere starke Ergebnis sehen auf jeden Fall kann Gigi auf jedem Terror gut fahren und genau gleiches kann man auch über den Schweizermeister sagen mauro Schmidt ist nämlich am vergangenen Wochenende Schweizermeister geworden und ähnlich stark unterwegs auch ein ähnlicher Fahrrertyp wie Zimmermann ansonsten wen gibt’s da noch buchmann fällt mir ein
buchmann vielleicht auch noch mal für die Gesamtwertung gut unterwegs die letzten Wochen für Kofides genau genau schachmann deutscher Zeitfahrmeister geworden scheint wieder auch zurück in der Spur zu sein ich denke wenn er fit ist oder vor allem auch wenn er fit durchkommt dann kann man mit ihm immer rechnen
auf jeden Fall wichtiger Helfer für Remko und dann haben wir an Georg Seite noch Jonas Rutsch der auch immer auf Ausreißegruppen vor allem unterwegs ist und da vielleicht zusammen mit Georg das eine oder andere spannende Rennen ähm fahren kann ich denke mal jetzt haben wir das Wichtigste besprochen
genau man muss auch dazu sagen dass die Stadterliste natürlich erstmal vorläufig ist alle Teams sind noch nicht ganz veröffentlicht aber so sieht’s bisher aus ich denke ich persönlich denke dass Pugga macht bei der Tour was denkst du ich glaube auch dass Puri das Ding macht aber ich glaube Wingegard hat sich auch gut vorbereitet
wird vielleicht spannender als die letzten Jahre aber ich glaube trotzdem dass Pug das Ding durchzieht was denkt ihr wer wird’s machen schreibt uns in die Kommentare wir beide waren letzte Woche ja sehr bis auf der Eurobike unterwegs es gab auch einige sehr sehr schöne Räder zu sehen was aber auch ganz klar zu sehen weiß dass die Entwicklung bei den Gravel Bikes noch lange nicht am Ende ist wir sehen deutlich mehr Aerodynamik und auch eine deutlich größere Reifenfreiheit und was uns da jetzt besonders dabei ins Auge gestochen ist das ist das neue Vir Rave SLR ID2 ja das Rad wurde neu entwickelt kompletter Rahmen wurde noch mal überarbeitet und kommt vor allem auch in neuen Farben inspiriert von den 90ern in Neonfarben oder sehr auffälligen Farben wir haben vier verschiedene Farbmodelle: Glitch Black Pixel Green Neon Purple und Bite Cream also das Pixel Green das hat uns sehr gut gefallen auf der Messe ich glaube das hat auch jeder gesehen der dort war ähm ist sehr auffallend der Rahmen wiegt nur 990 g und es ist vor allem halt erodynamischer geworden was für Squel Racing optimiert ist knapp 9 % weniger Luftwiderstand zum Vorgängermodell heißt bei einem langen Gravel Rennen über 70 km beispielsweise soll man da bis zu 50 Sekunden sparen bei 35 km/h also um die 5 Watt mit dem überarbeiteten Rahmen gibt’s auch mehr Reifenfreiheit bis zu 52 mm und passend dazu hat Viler ja auch die Eigenmarke Micke als Laufradhersteller und die Grabel Laau Laufräder haben hier 27 mm Innenmulweite also da kommt der Reifen noch breiter raus sieht auf jeden Fall schon sehr massiv aus aerodynamisch optimiert das könnte der nächste Trend sein
ja ich denke egal ob für die Gravel World Series oder auch für einfach nur schnelle Gravel Ausfahrten zu Hause ist man auf jeden Fall mit dem Rad sehr sehr gut aufgehoben nicht nur wie die hat natürlich aerodynamische Gravel Bikes das Rad hat uns aber am besten gefallen schreibt gerne mal in die Kommentare was ihr zu dem Trend von aerodynamischen Gravel Bikes und eben mehr Reifenfreiheit auch haltet am Wochenende standen ja auch die deutschen Straßenmeisterschaften an ich habe mit Freude das Zeitfahergebnis gesehen schachmann konnte sich nämlich in seiner neunten Saison als Profi erstmals den deutschen Meistertitel sichern was ich auch sehr schön fande ist dass Mügel Heidemann auf Platz 2 gefahren ist er hatte ja im letzten Jahr Schwierigkeiten bei der Teamsuche heißt er ist Kontifahrer war trotzdem nur 19 Sekunden langsamer als Schachmann und natürlich Platz 3 Lard Kemner lennard Kemner ist zurück hatte schon gute Leistungen gezeigt beim Kriterium Dafin jetzt Branche bei der Zeitfahrmeisterschaft bin ich gespannt was wir von den Jungs noch sehen werden ja bei den Frauen gab es keine Überraschungen die Zeitfahrspezialistin Antonia Niedermeier konnte sich da den Meistertitel sichern vor der Olympiasiegerin Franziska Brause und dritter Platz ging an Diane Lippert aus Friedrichshafen
beim Straßenrennen der Frauen konnte sich mit Franziska Koch überraschend die Vorjahresiegerin durchsetzen überraschend kann man eigentlich nicht sagen dass sie ja im letzten Jahr schon gewonnen hat die Leistung war aber deshalb krass weil sie eben in einer vierköpfigen Spitzengruppe unterwegs war mit drei Fahrerinnen von Canyon Rams und der Crypto denn gegen so eine Übermacht muss man sich erstmal durchsetzen hat sie gut gemacht kam am Ende sogar noch mit ein paar Sekunden Vorsprung alleine ins Ziel auf Platz 2 kam Antonia Niedermeier und auf Platz 3 ebenfalls ihre Teamkollegin Rosa Klöser ja auch bei den Männern gab es ein sehr spannendes Rennen der Vorjahrsieger Marco Brenner war ja verletzungsbedingt nicht am Start aber früh im Rennen haben sich schon einige Spitzengruppen abgesetzt und hinten raus wurde es ein richtiges Ausscheidungsfahren drei Mann waren dann erstmal vorne buchmann ein super starker Anton Schiffer als KTFer und Maximilian Schachmann in der letzten Runde ist da noch eine Verfolgergruppe aufgeschlossen oben Georg Zimmermann Felix Engelhart Leonard Kemner war da dabei Florian Stork und ja am letzten Berg hat dann Felix Engelhart noch mal ernst gemacht eine Attacke gesetzt und da konnte dann nur noch Georg Zimmermann mitgehen mit letzter Kraft die zwei sind mit einem kleinen Vorsprung auf die Zielgeraten gegangen und ja Georg hatte den stärksten Sprint am Ende und konnte sich den Meistertitel sichern vor Felix Engelhart und die Bronemedaille ging an Anton Schiffer der sich noch ja durch ja Lenard Kemner durchsetzen konnte und verdient einen dritten Platz und die Brossemille auch noch eingefahren hat
ja ich denke es war ein absolut schönes Rennen ich denke der Patrick hat sich besonders gefreut da ja auch ein enger Freund von Georg Zimmermann ist der war sehr stark
was ich auch sagen muss ich fand es extrem erstaunlich dass sowohl beim Zeitfahren der Männer als auch beim Straßenrennen beide als ein Kontifahrer auf dem Podium stand ich denke das gab’s noch nicht oft aber wer es nicht gesehen hat sollte sich vielleicht mal die Wiederholung anschauen war auf jeden Fall sehr spannendes aber auch ein sehr hartes Rennen um die Sache abzurunden müssen wir uns natürlich auch die Landesmeistertitel der anderen deutschsprachigen Länder angucken angefangen mit Österreich hier konnte mit Tim Waffler ebenfalls ein Kontifahrer des Straßenrennen gewinnen das Zeitfahren wurde gewonnen von Felix Großstarter Team UAE Team Emirates bei den Frauen hat Katrin Schweinberger das Straßenrenn gewonnen und ihre Schwester Christina Schweinberger dann ebenfalls das Zeitfahren hat somit die Sache komplett für die Familie gemacht
ja und in der Schweiz wurden natürlich auch die Titel ausgetragen hier konnte sich bei den Frauen im Zeitfahren Marlin Reuser durchsetzen im Straßenrennen hat Steffi Herberlein gewonnen und bei den Männern gab es einen Doppelsieger und zwar Maro Schmidt hat seinen Straßentitel verteidigt und ist jetzt auch Schweizer Zeitverfahmeister geworden ab der TR 2025 wird Total Energy als Trikotsponsor beim Team Eneos Grenadiers auftreten aber trotzdem eben noch sein eigenes Team sponsoren das ist möglich da Total Energie bei Eneos eben nur als sekundärer Partner auftritt da die UTI Regel eigentlich besagt dass zwei Teams nicht denselben Hauptsponsor haben können ja es soll vor allem die wirtschaftliche Verbindung stärken zwischen dem Team und Total Energy die arbeiten auch außerhalb des Radsports miteinander zusammen und ab 2026 wird Total Energy auch offizieller Energiepartner der TE Frost und Tourde Frost Farm kommen wir zum Kommentar der Woche und unter den Eurobike Videos war einiges los die Innovation der Hersteller haben für einiges an Gesprächsstoff gesorgt timo Heus hat geschrieben wo die Preise wohl noch hingehen über 5000 10.000 € wird gesprochen als wäre es nichts und Roland Klemann hat geschrieben wann werden es die Hersteller verstehen dass sich die meisten Leute solche Räder nicht leisten können oder wollen die Preise werden immer absurder
ja ich denke da schon was dran das stimmt das muss man sagen man muss aber auch sagen dass eben immer die neuesten Topmodelle sind und die Hersteller haben natürlich auch ein Interesse daran ihre Topmodelle aufzustellen unser eins braucht nicht das teuerste vom teuersten um Rad zu fahren das geht auch mit deutlich weniger aber natürlich sind wir hier halt gerade auch in der Endkategorie in Endstufe angelangt ich denke da reicht es auch einfach manchmal nur zu schauen und zu staunen wir haben ein weiteren interessanten Kommentar von letzte Woche der Show bzw interessant für Patrick der kommt nämlich von Alpin Astronaut und bezieht sich auf ihn er lautet: “Viel Erfolg Patrick in der Schweiz es wird sau heiß am Wochenende bei uns sagst du dazu wie war es Jung
ja ich war ja beim Gravel Rennen in der Schweiz beim UCE Qualifier Rennen es war natürlich sehr heiß muss ich zustimmen aber zum Glück oder was heißt zum Glück wir sind um 7:30 Uhr gestartet da war es noch etwas kühler dafür musste ich früh aufstehen und wir sind relativ hoch gefahren auf 1800 m war Ziel da war es angenehmer von den Temperaturen zum Rennen selbst war natürlich brutal heiß ähm ich musste auch ab und zu mich mal runterkühlen an dem einen oder anderen Brunnen hat aber alles super funktioniert war ein super Rennen hat Spaß gemacht und das Ergebnis war auch zufriedenstellend ähm offizielle Bestätigung habe ich noch nicht aber das Video kommt bald raus und dann werden wir hoffentlich erfahren ob es gereicht hat oder nicht kommen wir zu den Tech News und wir haben es schon bei der Eurobike kurz angesprochen continental hat einen neuen Reifen vorgestellt den Archype der wurde zusammen mit UI entwickelt um noch mal schneller auf der Straße unterwegs zu sein tade Pogac wird diesen Reifen fahren bei der Tour 30 mm noch mal eine bessere Gummimischung für weniger Rollwiderstand und 268 g schwer 30 mm breit und natürlich auf Tubeless Setup also schöne Reifen müssen wir jetzt mal testfahren
ja nicht nur von Konti gibt’s Neuigkeiten auch Shimano hat mit der GEX eine neue Gravelgruppe auf den Markt gebracht die Gruppe ist wireless zachette ist sehr groß abgestuft bedeutet 10 bis 51 S10 ich denke am meisten hat sich verändert hinten am Schaltwerk und ja wireless scheint die Zukunft der elektronischen Schaltungen zu sein
ja Neues gibt’s auch von Swift die haben eine neue Kompatibilität mit den Rollen ähm verkündet und zwar gibt’s jetzt die Tax Neo 2 und 3M Swift Cock und Swift Click auch als virtuelles Schalten also auch hier kann man wireless schalten und das ganze geräuschlos also noch ein bisschen breitere Palette an den Rollentrainern mit dem Canyon Race Onfly setzt Canyon eine neue Benchmark was die Performance E-Bikes anbelangt das ganze Rad hat auch den Beinahme Sub 10 was eben daran liegt dass das Fahrrad trotz Akku und Motor unter 10 kg wiegt ich habe mich letzte Woche bei der Eurobike mit dem Produktmanager unterhalten er hat mir gesagt es ging vor allem um die Performance Komponente eben der Motor bringt dann noch zusätzliche 200 Watt aber eben genauso um die Sicherheit heißt wir haben vergrößerte Bremsscheiben wir haben einen integrierten GPSta Tracker wir haben integrierte Lichter und natürlich auch noch die 35 mm Reifenfreiheit fürs Einsticksmodell zahlt ihr 4499 € das Topmodell liegt bei 9999 € heute wurde auch das Grizzle vorgestellt das Grizzle wurde nochmals überarbeitet das beliebte Gravel Bike von Canyon und zwar kommt es jetzt in zwei verschiedenen Varianten einmal das OG als Allrounder und dann noch das Escape für die richtigen Bike Packing Abenteuer das Rad schließt sich auch dem Trend an 54 mm Reifenfreiheit man hat noch mal mehr Stauraum ähm eine überarbeitete Geometrie am Rahmen selbst und noch mehr Befestigungsmöglichkeiten für Gepäckträger oder auch Schutzbleäche ähm OG ist der Allrounder mit Starrer Gabel und das Escape gibt’s dann optional mit Federgabel äh man hat da auch verschiedene Lenkeroptionen und neu auch das Eclipsystem also mit einem Dynamo eingebaut wo man interne Akkus hat und vor allem auch am Vorbau vorne einen USB-C Ladeport perfekt fürs Bike Packing wenn man da sein Handy oder Tacho laden will oder auch das Licht noch mal verstärken möchte ist man jetzt also rund um die Uhr versorgt mit Strom und kann unendlich lang fahren laurin es wäre doch was für dein nächstes Bikedacking Abenteuer
einfach mal im Rad aufladen ja hört sich auf jeden Fall sehr interessant an unser erstes Rad der Woche ist ein sehr sehr außergewöhnliches marco aus Leipzig hat nämlich Bilder von seinem Holzrad geschickt das Ganze hat er selber gebaut wie ihr auch schreibt hat er das ganze quasi mit Kiefernperrholz gebaut er hat eine Carbongabel dran eine Sram Apex einmal Fachschaltung ähm man muss auch dazu sagen am Anfang hat er das als Singlespeed gefahren nach 9000 km wohl gemerkt hat er dann umgerüstet mittlerweile hat er Moment hat er geschrieben hat 16 000 km auf der Uhr mit seinem Holzrad ich denke absolut cool eigentlich
und was wiegt es 12,5 kg 12,5 kg soll das Komplettrad wiegen und der Rahmen an sich 5,25 kg auch das ist eigentlich sehr geschmeidig ja kieferrahmen ist schon gutes Gewicht sieht man auf jeden Fall nicht so oft und ähm auch sehr schön dass wenn man sich sowas baut dass man dann auch äh einfach nur fährt ich meine 16 000 km ist nicht schlecht richtiger Macher
ja sieht schon sehr außergewöhnlich aus das Rad was hat da hinten am Hinterbau noch dran ist das ein Schloss das ist eine gute Frage aber er hat auch dazu geschrieben
als er quasi umgestellt hat von Singles Speed auf normales normale Schaltung musste er quasi den Hinterbau noch ein bisschen verstärken und verbreitern ja der scheint aber quasi fachmänisch gearbeitet zu haben oder
ja sieht schon cool aus mit Flat Padless licht ist dran auch noch schön vor Brandenburger Tor fotografiert passt auch gut
vielleicht noch in eine Holzflasche investieren damit es auch abgerundet ist da passt jetzt die Plastikflasche nicht ganz so gut das stimmt ja stimmt
aber tolles Rad und auf jeden Fall auch schon ein paar Kilometer gefahren topsache
das nächste Rad kommt vom Wollear also nicht Bauke Molemar sondern vom Wolemaar er hat schöne Grüße aus Spanien geschickt und hat seinen Canyon Bike eingeschickt hier in Creme Farben mit Küste im Hintergrund schönes Rad was mich ein bisschen stört sind die ähm Reflektoren in den Speichen ja ich denke notwendig das handelt sich hier bestimmt einen professionellen Bikepacker ich meine wohl gemerkt auch der Flaschenhalter am Unterrohr
ja aber hat da ein Rücklicht dran die Speichenreflektoren die beißen einfach und vorne nur einen hinten zwei wenn dann muss es stimmig sein aber
ich bin der Meinung am Rennrad und Curel Bike muss nicht sein
ja gut kann man kann man sehen wie man möchte ist auf jeden Fall ein schönes Rad
schöne Aussicht
genau wir haben uns gerade drüber unterhalten ob das auf der Insel ist oder Festland waren uns beide nicht ganz sicher wahrscheinlich Festland ähm wo genau das können wir nicht sagen wir haben nur Grüße aus Spanien bekommen
ja viele Grüße zurück und danke für die Einsendung
genau sehr schönes Fahrrad und wenn ihr wieder Räder habt wie immer an auf Deutsch auf Instagram auch gerne aus dem Urlaub oder beim Bike Packing mit einer kleinen Story dann können wir das hier aufarbeiten
die Story macht wer vom guten Wetter nicht genug kriegen kann der kann das auch gerne mal Indoor probieren wie jeden Mittwoch GCN Clubde auf Swift dies Woche 19:30 Uhr mit unserem britischen Kollege Conor Dan hier geht’s auch weiter mit Videos am Donnerstag gibt’s eine Weltneuheit an Sattel und am Sonntag ist nicht nur der Tourstart oder am Wochenende ist nicht nur der Tourstart sondern es kommt auch unser Bike Packing Video raus ja ich denke das war ein kleines Abenteuer zum Gadasee und für den F den wir betrieben haben müsst ihr mindestens ein Like da lassen ansonsten gilt das gleiche natürlich auch für die Show hat euch die Show gefallen lasst uns bitte Like und Abo da ansonsten sehen wir uns beim nächsten Mal ciao
ciao
7 Comments
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Gute Vorschau, vielen Danke. Wer wird es? 1. Kommt es anders und 2. Als man denkt. Ich lasse mich überraschen.
was soll denn remco auf dem thumbnail 🤣, der gewinnt ein zeitfahren und ab der zweiten woche guckt der nur noch bockig in die kameras. aber 2026 wird er bestimmt angreifen 🌚🌝
Wenn Pogačar nicht stürzt oder bei einer Etappe einen kompletten Einbruch hat wie vor 2 Jahren, dann wird er auf jeden Fall die Tour gewinnen. Das wird nicht viel anbrennen. 2. Wird vingegaard, das ist denke ich auch relativ sicher wenn nichts passiert.
Ich glaube der Kampf um Platz 3 kann spannend werden. Vielleicht schafft es ja lipowitz 3. Zu werden.
Wo sind denn Neuigkeiten???
Der Tourplan ist doch schon lange präsent !
Ihr habt zuviel Eurosport/C.Migels gesehen, der nur in der Vergangenheit lebt und beim Zielsprint noch auf die Rennen aus den 60er Jahre hinweist…..und das damals der Asphalt vor Nässe glänzte !!!
Bestes Beispiel für eine aerodynamisches und sportliches Gravelbike ist das Backroad FF von Rose – noch nie ein so schnelles Gravelbike gefahren.
Verstehe nicht warum ihr Girmay nicht auf dem Schirm habt …