Der weltberühmte Sandstrand von Les-Sable- d’Olonne – Übernachtungen in einer Club-Hotelanlage und im Schrebergarten von Thiery – durch die Überschwemmungsgebiete im Naturpark Marais de Poitevin: endlose Sümpfe, Salzwiesen und single trails
Desireless singt „Voyage, voyage“
[Musik] und weiter radeln wir von Ort zu Ort jetzt an der Atlantikküste entlang auf ausgebauten Radwegen durch herrliche penenwälder an Kilometer weiten Sandstränden entlang und durch die sumpfigen Naturreservate der Mar poin das ist ein Gefühl von Freiheit von Luft Wind Hitze von Abenteuer ein Gefühl unterwegs zu sein ungebunden zu sein nur mit der eigenen Tretkraft und der Lust Neues zu [Musik] erleben [Musik] tagebuchintrag Samstag wir kommen von Norden aus saintille und überqueren die Grenze der vond hier verläuft der Radweg der velodisse zwischen den küstnahen Sümpfen einigen Salzfeldern und einem düdenstreifen der bis zu 500 m [Musik] Breite [Musik] [Musik] und tatsächlich nach einer Stunde auf und ab über bewachsenen dünenhügel erreichen wir unerwartet einen [Musik] Strandabschnitt und weiter geht’s oben auf dem Rand der Steilküste mit Blick über die weiten Strände [Musik] [Musik] zurück in die mE die Sumpflandschaften die uns nun drei Tage begleiten werden das ist ja [Musik] toll [Musik] plötzlich tauchen hunderte segelbotmasten auf wir fahren ein in den einstigen Fischerhafen von lesablelon der Hauptort olon kann auf eine 400jährige Geschichte zurückblickenon ist und Zielort des härtesten segelrennens der Welt des V glob das alle vier Jahre stattfindet ja das einzige was uns hier gefällt sind die breiten Fahrradwege getrennt vom autofahrweg wir fahren schnell durch ja ganze kom ein fünf Sterne Restaurant am Weg es gibt Cavia gebratenen Hummer geräucherten Lachs und natürlich Austern die meeresfrüchteplatte zu 60 € wir fahren schnell vorbei ja fahr mal rechts bitte gleich hinter dem Schloss Bour fen wir runter in den kleinen Hafen porc bourer hier gibt es allerdings hauptsächlich Burger zu essen schade in der Hotelanlage Club der atlantikgärten von vacance BU werden wir wunderbar freundlich empfangen den Pool brauchen wir nicht aber ein Picknick mit Wein oben auf der Steilküste bei den letzten Sonnenstrahlen Tagebucheintrag Sonntag 11.06 wir erwachen aus einem gruhsamen Schlaf und schauen vom Balkon auf die noble strandnah Hotelanlage gleich neben dem kleinen Hafen beim Frühstück leistet uns die hotelkatze Gesellschaft ein Häppchen ist ihr weniger wichtig als ein Platz auf Frank Schoß dort findet sie es gemütlich wir verlassen die freundliche Hotelanlage les jardin d’atlantique und folgen dem Radweg der velodce er führt uns sogleich in die Sumpfgebiete des Naturreservats Mar de poin [Musik] [Musik] [Musik] die Landschaft des Mar poidin ist ein Feuchtgebiet das in der Bucht von on in den Atlantik mündet am Ende der letzten Eiszeit stieg der Meeresspiegel durch die Schmelze der Gletscher rasand an dabei überflutete das Meerwasser die Mündung der sävre und drank tief in das Flachland ein so bildete sich ein Überschwemmungsgebiet das später zu einem Sumpfgebiet wurde [Musik] [Musik] nach einem Tag radeln ohne Schatten sehnen wir uns nach einer gemütlichen Herberge am liebsten zurück ins klimatisierte Hotelzimmer aber wir sollen auf ganz andere Art entschädigt werden zunächst aber noch eine endlose Landstraße vorbei an endlosen Campingplätzen hoffentlich haben wir nicht eines dieser reizenden holzreihenhäuser an der Straße gebucht bei nah hätten wir den Eingang zum Sch D bei Therie und Caroline in der Nelkenstraße Nummer 12b nicht [Musik] gefunden [Musik] [Applaus] [Musik] ti schimpft dass diese fahrertouristen nur eine Nacht bleiben ihr seht doch nichts von unserer herrlichen Küste haben wir aber doch abends am [Musik] Strand aber am nächsten Morgen bereitet er uns doch ein passables Frühstück in der offenen Küche und so wohnt Thierry Tagebucheintrag Montag 12.06 wir fahren weiter durch den Naturpark Maré de poortvin ab dem 11 jahrhundert wurde von den Mönchen der umliegenden Klöster begonnen das Land mit Hilfe von Kanälen und Deichen zu entwässern und in diesen trockengelegten Teilen Landwirtschaft zu betreiben einige Bereiche sind auch heute noch feucht Gebiete und werden als Naturschutzgebiete erhalten im gesamten Naturpark gibt es rund 8200 km [Musik] Wasserwege jetzt wird der Weg ganz schwierig Schotter Straßen wechseln mit schmalen singlerails da haben wir gar keinen Blick mehr für den Hafen von chapitre der 1740 am Kanal de Lon gebaut wurde mit den flachen leichten Boden den alle konnte die Ernte aus den Sümpfen an die Küste gefahren werden [Musik] erschöpft erreichen wir den Hafen des kleinen Städtchens Maron Frank trinkt erstmal einen Espresso und ein und waldraut an [Musik] Cappuccino während der jahrhunderteelangen Kanalbauten zur Trockenlegung des Geländes erhielt Maron einen 5 km langen Kanal über den Seeschiffe bis Maron gelangen konnten wie man an den riesigen Katamaranen sieht offenbar noch heute anstatt die 20 km lange öde löcherige Landstraße an diesem Kanal zu zeigen machen wir uns lieber klar wo unsere Tagestour im zweiten Jahrhundert verlaufen wäre nämlich mitten im Meer [Musik] auch das Hotel kyriat centville ist nicht erwähnenswert nie wieder kyriat somit radeln wir gleich zum Abendessen in den Hafen von La Rochelle und freuen uns darauf die Stadt am nächsten Tag besichtigen zu [Musik] können [Musik] [Musik]