Nicht jede Etappe einer Reise ist malerisch – manchmal zeigt sich Deutschland von seiner industriellen Seite! In dieser Episode meiner Weser-E-Bike-Tour fĂĽhrt mich der Weg von der Hansestadt Bremen nach Bremerhaven.

Die Route entlang der Unterweser bietet weniger idyllische Naturlandschaften, dafĂĽr aber faszinierende Einblicke in Norddeutschlands maritime Industriekultur. Ich passiere Werften, Containerterminals und erlebe den Ăśbergang vom Stadtleben zur KĂĽstenregion.

Trotz des industriellen Charakters entdecke ich ĂĽberraschende Momente und lerne: Manchmal sind es gerade die weniger “perfekten” Etappen, die besondere Geschichten erzählen.

Nächste Episode: Von Bremerhaven nach Cuxhaven – endlich ans Meer!

so wir sind in Bremen gestartet mit guter Laune hotel war super auch die der Tag in Bremen war gut ähm aber nach einem oder wenn es das gibt gib ein Runners High dann gibt’s auch ein Runners Low und es gibt auch ein Bikers High und wahrscheinlich auch ein Bikers Low und das wird dieser Tag [Musik] [Applaus] [Musik] und es beginnt damit dass wir aus der GroĂźstadt Bremen gar nicht so einfach rausfinden ähm also der Weserweg ist nicht gut ausgeschildert in der Stadt oder man achtet ähm vielleicht auf andere StraĂźenzeichen also man ist in der Stadt auf andere äh Hinweise ähm trainiert na vielleicht liegt’s daran also wir haben fast eine Stunde gebraucht um dort wirklich rauszukommen an die Weser zu kommen Kilometer zu machen und ähm haben dann auch äh jene Menge Gegenwind also wirklich im Wind wirklich im Sinne von Gegenwind gehabt ähm war nicht einfach also die erste Stunde also wir haben hat so ein bisschen auf die Laune geschlagen [Musik] you got You got You got You [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] ähm bei Lemder das ist dann man hat immer noch äh Bremen im Genick also Bremen ist sehr groĂź ähm wir haben jetzt ja auf dem Weg Kleinstätte gehabt jetzt haben wir aber eine richtige GroĂźstadt ähm in Lemwerder haben wir dann die Vera gekreuzt äh die die LD Weser gekreuzt und sind halt frĂĽhstĂĽcken gegangen das hat zu den Laune dann so ein bisschen gehoben das war ganz ganz nett dort ein paar Rentner die gequasselt haben wo man zuhören konnte brötchen essen Kaffee trinken war ähm eine ganz ganz nette Angelegenheit dann sind wir mal oder das ist wahrscheinlich der Fehler des Tages wir sind auf dieser rechten Feseseite geblieben und hatten dann keinen vernĂĽnftigen Radweg mehr sondern sind eigentlich nahezu 40 km der was ist das das ist die B6 gefolgt ähm 40 km geradeaus äh könnt euch vorstellen das macht keinen SpaĂź und äh entsprechend genervt sind wir dann halt auch in Bremerhafen angekommen เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Applaus] [Musik] Yeah [Musik] [Applaus] [Musik] ja die die Unterkunft ist einfach wir können auch auf der Terrasse die die E-Bikes laden also alles gut zwar sehr klein einfach dafĂĽr kostet es aber auch nicht viel aber ist alles sauber prima und wir schmieden halt Pläne fĂĽr die nächsten Tage also es soll morgen soll es nach Kuckshafen gehen also bleibt dran [Musik] เ [Musik] [Musik] เ

1 Comment

  1. Schöne Tour, schöne Gegend. Toll, dass Ihr das dokumentiert habt.
    Aber eine Bemerkung ich mir nicht verkneifen: 1:20 "1 Std gebraucht, bis wir aus Bremen rausgefunden haben" + 04:36 "Sind 40km der Bundesstraße gefolgt." Klar, Ihr hattet keine Ortskenntnisse. Versändlich. Dennoch frage ich mich bei so viel "Genervtheit":
    Bereitet man sich nicht auf so eine Tour vor? Plant man da nichts? …ganz zu schweigen von Navis (z.B. "B-Router").

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