Das Critérium du Dauphiné 2025 startet mit der 1. Etappe – und gleich mehrere Radsport-Superstars wie Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard stehen am Start. Die Highlights des knapp 189,2 Kilometer langen Teilstücks von Domérat nach Montluçon im Video.

Zusammenfassung: Überraschung auf der 1. Etappe! Bereits zum größtenteils flachen Auftakt werden die Klassement-Stars Tadej Pogacar, Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel aktiv und liefern sich gemeinsam mit Mathieu van der Poel einen Sprint um den Sieg. Das Peloton kommt nicht mehr an die Ausreißer heran. Und am Ende streckt Weltmeister Pogacar die Hände in die Höhe, um zu jubeln.
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heute in vier Wochen ist der grande Pa der Tour der France im nordfranzösischen Lil bereits Geschichte für die meisten Radprofis bedeutet das allerdings noch eine intensive Vorbereitung und die begann heute in den Dumat ca 350 km südlich der französischen Hauptstadt unter anderem die drei besten in der Gesamtwertung letzten Tour der France Togata Jonas Winkelegard und Remkeppol haben sich zum Start des Kriterium Duphine dort eingefunden 195,8 km waren heute am ersten von 8 Etappentagen zurückzlegen gesamtdistanz dieser Rundfahrt ca 1200 km und fall am Wochenende dann die schweren Etappen in den Alten ein idealer Auf galock über 195 km sieben Bergwertungen davon alle der vierten Kategorie ein Zwischensprint hat es heute gegeben und das am Ende dann auf einem 31 km langen Rundkurs mit Ziel in Montisson dieser Rundkurs musste zweimal durchfahren werden unmittelbar nach dem offiziellen Start hatten sich zwei Franzosen auf dem Weg gemacht paul Urselan und Pierre Terie die beiden konnten einen maximal Vorsprung von dreieinhalb Minuten herausfahren hatten doch bei den Verfolgern die Israel Premiattechmannschaft unter anderem und Pascal Akamann das Team Lidl mit Jonathan Milan die Nachführ geleistet während sich Paul nicht nur die erste sondern auch die zweite und die dritte Bergwertung 70 km vor dem Ziel sichern konnte jetzt Buddet bei der dritte beim ersten Bonifikationssprint erste Zieldurchfahrt die beiden führen dort immer noch vorne und Nullit konnte sich dann eben als dritter noch eine Sekunde Zeitpunifikation sichern hat damit seinem Teamkollegen Tade Poga den Rücken freigehalten bei den beiden Ausreiern war das Thema bald durch während sich Paulan vom Hauptfeld 54 km vor die Ziel einholen ließ hatte sein Begleiter der 22-jährige Bretone Piateri den Vorsprung von 30 Sekunden noch mal ausbauen können auf knapp eine Minute allerdings hatte man den jungen Franzosen auch zu diesem Zeitpunkt etwas gewähren lassen wusste man doch ganz genau als Solist an der Spitze könnte man ihn sehr gut kontrollieren und das machten die Mannschaften mit den Sprintern allen voran lied reck natürlich sehr gut zuletzt auch motiviert durch die sechs Etappenerfolge beim Goldital der am vergangenen Sonntag in Rom zu Ende gegangen education Espos die erste Mannschaft aus den World Teams die das Tempo dann forcierte an der Cot de Gouffon nicht ganz so lang mit 600 m aber 8,6% im Durchschnittstart s Bolken Jonas Wingegard vorhin dann der Weltmeister T Poger die nicht zuließen dass andere Fahrer zu diesem Zeitpunkt wegfahren konnten sie kontrollierten das Renneneschehen während Terry immer noch an der Spitze als Solist unterwegs war allerdings mit einem deutlich kleiner gewordenen Vorsprung fred Wahre alt aus Großbritannien im Trikot der Bahin Victorius Mannschaft er hatte sich dann allein auf den Weg gemacht stellte den Franzosen der wiederum wollte sich nicht an der Führungsarbeit beteiligen war doch von der Flucht mit seinem Landsmann Paul Oson am Ende zu kaputt und zugeschlagen auch er ließ sich dann gute 23 km vor dem Ziel einholen fred Wright allein an der Spitze ähnlich wie bei Theorie war auch eher relativ gut vom Hauptfeld zu kontrollieren 19 Sekunden der maximale Vorsprung Michael Höbern aus der Jard Uermannschaft musste ähnlich wie andere die noch bis zum letzten Sonntag beim Jody Tal Einsatz waren diesem hohen Tempo Tribut sollen mike Leburn fiel zu diesem Zeitpunkt zurück und kam dann auch nicht mehr ins Hauptfeld zurück zum letzten Mal 7,2 km vor dem Ziel die Cot de Buffon Fred White wurde zu diesem Zeitpunkt eingeholt ax Laurence aus der Neosmannschaft war derjenige der Tempo fixierte alle anderen recht wachsam auch Matth Vanepol der konterte sofort hat auch er nach seinem sturzbedingten Ausscheiden beim Mountainbike Weltcup im Novemestro hier zum ersten Mal wieder auf der Straße einen Einsatz kurz über die Kuppe dann kam Jonas Winkegard der letzte zweite der Tour der France aus der Mannschaft Wism Lisebik der Weltmeister Tade Pog war wachsam folgte sofort und eben auch Matandebul Santiago Brago und als letzter Remkvinepol der den Kontakt zu diesen vier Ausreisern herstellen konnte auf der Zielgerade die Führungsgruppe war immer noch vorne Matth von der Pull an der Spitze war doch der vermeintlich stärkste in dieser Ausreißergruppe brennt er den Richtung Zielkot vor seinem nächsten Saison auf der Straße allerdings links dabei der Weltmeister rauscht vorbei und das bedeutet für Tide Pogga der erste Sieg nach seinem siegreichen Abschneiden bei Lüttig Bastonne Lüttig am 27 april der erste Einsatz erneut im Regenbogentrikot und gleich als Sieger zu Beginn der Dominierundfahrt in Montlu und das bedeutet für den Weltmeister nicht nur einfach so ein weiterer Saisonsieg der achte in diesem Jahr sondern vor allem auch das gelbe Trikot des Gesamtführenden am Ende dieser ersten Etappe glückwünsche auch von Jonas Winkegard dem zweiplatzierten den geschlagenen den Unterlegenen im Sprint matepol muss sich an dieser Stelle mit dem dritten Platz zufrieden geben und Rem Kevinpol als vierter den Zielstrich erreicht hat einzig Santiago Brügo wurde noch eingeholt von den restlichen Verfölgern und erreicht als 18 das Ziel während Jonas Winkelegard im Regenbogentrikot die Arme nur ausbreiten konnte nach 4 Stunden 40 Minuten und einem Stundenmittel von fast 42 km pro Stunde den Auftrag der DFIN Rundfahrt gewinnt t Pogada mit seinem 96 sieg als Berufsradfahrer der Führende in der Gesamtwertung mit einem knappen Vorsprung auf den zweitplatzierten dank der Zeitmodifikation also die 4 Sekunden auf Jonas Winkelegard Pulit der sich mit dieser Zeitpodifikation von einer Sekunde zur Zeit noch auf dem vierten Platz befindet aber da geht es in den kommenden Tagen noch darum seine Teamkollegen Tad Poga entsprechend zu unterstützen der Kampf der Giganten geht weiter beim Kriterium die Dophine und da ist bereits am Pfingstmtag über 204,6 km es geht in Richtung Süden in Richtung Isoiris ins Departement P de Dum sechs Bergwertungen sind morgen zu absolvieren und das bei einem deutlich anspruchsvolleren Terrant als heute am Pfinksonntag zum aufgt der 77 austragung dieser Rundfahrt in Vorbereitung auf die Tour der France [Musik]

13 Comments

  1. Verstehe die Aussagen bezüglich des Verhältnisses zwischen Pogacar und Vingegaard nicht. Wieso sollten die nicht das beste Verhältnis haben? Der Respekt zwischen den beiden ist riesengroß und es ist immer fair. Wenn man das mit anderen Rivalitäten aus anderen Sportarten vergleicht
    , ist das schon gefühlt eine Freundschaft.

  2. Trotz dieser strukturellen Schwäche in der Dopingbekämpfung wurden in den 1960er- bis 1980er-Jahren immer wieder Rennfahrer bei Dopingkontrollen positiv getestet, darunter die Tour-Sieger Eddy Merckx, Felice Gimondi, Lucien Aimar, Luis Ocaña Pernía, Bernard Thévenet, Joop Zoetemelk, Laurent Fignon, Pedro Delgado sowie die deutschen Fahrer Rudi Altig und Dietrich Thurau. Zahlreiche andere Spitzenfahrer legten während oder nach Beendigung ihrer Karriere Doping-Geständnisse ab, darunter Fausto Coppi, Jacques Anquetil, Rik Van Steenbergen, Roger Pingeon, Freddy Maertens und Peter Winnen. Sowohl die juristischen als auch die öffentlichen Verurteilungen zum Thema Doping fielen in dieser Zeit eher milde aus: Positiv getestete Fahrer wurden meist nur vom aktuellen Rennen disqualifiziert.
    Hat sich nach Armstrong, Ullrich, Pantani, Zabel, Ries, Rasmussen & Co. bestimmt geändert. 😂😂😂

    Die Nada veröffentlicht noch nicht einmal die Liste der 130 Dopingsünder, darunter auch Olympiateilnhemer.

    Wie bescheuert ist das denn?

    Doping im Radsport
    Doping im Radsport (Überblicksartikel)

  3. 5:17 "…während jonas vingegaard im Regenbogentrikot die arme nur ausbreiten konnte und … den Auftakt der Dauphiné Rundfahrt gewinnt"
    Hätte sich Jonas sicher so gewünscht 😂
    Ich liebe solche Sportkommentare, die in einen echten Flow kommen, und dann passieren solche Fauxpas, das ist authentisch und sympathisch. Vielen Dank dafür

  4. Miegels fehlt auch immer öfter die Frische.
    Dieses ganze hin- und hergespringe in den Rennen und Daten aus 100 Jahren Radsport
    macht einen ja irre.
    Wenn die Kommentatoren im TV halb so viel quatschen würden
    wäre das auch noch halbwegs ansehnlich.
    Aber am Ende einer solchen Übertragung fühle ich mich als wäre ich mitgefahren.
    Bei diesen zig 1-2 Sekunden Schnipseln hat bei mir der Spaß schon lange aufgehört.

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