Die Highlights der 15. Etappe des Giro d’Italia 2025 von Piazzola Sul Brenta nach San Valentino.

Zusammenfassung: Eine Etappe für die Geschichtsbücher! Der 16. Teilabschnitt des Giro d’Italia 2025 hat das Gesamtklassement einmal mehr durcheinandergewirbelt. Primoz Roglic stürzte erneut und musste die Italien-Rundfahrt aufgeben. Auch Egan Bernal kam zu Fall. Juan Ayuyo konnte knapp 45 Kilometer vor dem Ziel der Gruppe der Favoriten nicht mehr folgen und kassierte viel Zeit. Auch sein UAE-Teamkollege und Träger des Maglia Rosa, Isaac del Toro, erwischte nicht den besten Tag und verlor über eine Minute auf Richard Carapaz. Der Etappensieg ging an Christian Scaroni vor Lorenzo Fortunato.
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Der Tag, als der Regen kam in Venezien. Rutschige Straßen, schlimme Stürze, Verletzungen, schwache Beine, erschöpfte Aufgaben. Der Giro zollt seinen Tribut und am Berg merkten einige GC Fahrer, der Tank ist leer. Und diese Trophäe kam außer Reichweite. Hallo und herzlich willkommen zu den Highlights der 16. Etappe aus dem verregneten Diazola Sulbrenta. Es ging Richtung Gadasee nach San Valentino. 203 km war diese Etappe lang. Der neutrale Start erfolgte um 11:20 Uhr und die ersten 77 km führten nur Berg auf zur Bergwertung der zweiten Kategorie in Carbonare. Danach noch drei Bergwertungen der ersten Kategorie dazwischen zwei Sprints und der Red Bull Kilometer. Der Schlüsanstieg hatte eine Länge von 18 km und das Ziel befand sich auf 1300 m Höhe. Insgesamt standen 4800 Höhenmeter heute auf dem Programm. [Musik] 167 Rennfahrer waren noch mit dabei, acht Teams sogar komplett und in der ersten Rennstunde wurde nur geballert. in Stundenmittel von 48,3 km/h bis ich diese erste Gruppe des Tages absetzen konnte mit Lorenzo Germani, Josef Cherni war dabei und Wout von Art, der hier bei der Italien Rundfahrt schon jubeln konnte, ebenso Joshua Tarling, dann aber im weiteren Verlauf leider gestürzt und ausgeschieden. 18 Mann haben sich dann auf die Verfolgung gemacht, auch eine stark besetzte Gruppe mit Lorenzo Fortunato, das war der bestierte in der Gesamtwertung mit 48 Minuten Rückstand und Kim Heido sowie Felix Engelh zwei Deutsche mit in dieser Gruppe dabei und der Schweizer Jannes Wisa 114 noch zu diesem Zeitpunkt der Rückstand bis nach ganz vorn sie konnten aber aufschließen und Lorenzo Fortunato holte sich die erste Bergwertung. Insgesamt waren dann zu diesem Zeitpunkt 24 Rennfahrer an der Spitze. Fünf von ihnen haben schon mal eine Etappe beim Giro gewonnen. Fortunato, sehr sehr offensiv, war schon auf der sechsten Etappe vorne. 11 und 15. Etappe ebenfalls in der Gruppe des Tages vertreten. Starke Gruppe vorn mit Peu Bilbao, mit Fausto Massnader, Driston, Davide Bis, die haben gut zusammengearbeitet. Berg auf, Berg ab und der Abstand ist groß geworden. 7 8 9 Minuten hinten im Feld hat man das noch entspannt angehen lassen mit Richard Karapas, der Sieger aus dem Jahr 2019. Dann die Aufgabe. Primos Roglitc musste diesen Giro verlassen. Nach einem erneuten Sturz war der Red Bull Borans Grofi zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit dabei. Es ging in den nächsten Anstieg. Inius Grenadi hat das Tempo übernommen. Der Abstand ist auch kleiner geworden. 5inhalb Minuten 82 km vor dem Ziel und in dieser Zeit konnte sich Lorenzo Fortunato weitere wichtige Bergpunkte holen. Christian Scaroni jetzt zu diesem Zeitpunkt neuer zweiter, weil Juan Ayuso nicht punkten konnte. Zwischenzeitlich ist mal kurz Egger Bernal gestürzt. Da hat die UAE Mannschaft richtig Druck gemacht. Bernal kam dann aber wieder zurück. Es ging in den nächsten Anstieg hinein. Santa Barbara 12 km insgesamt lang. Pulbao noch mit dabei. Silv Monike, Cepeda G Lebenreize, Jannes Wisa, der wirklich ein starkes Rennen fuhr, einfach vor noch richtig gute Beine gehabt. Hinten EF hat die Tempoarbeit übernommen für Richard Karapas. Haben richtig Druck gemacht, aber immer noch der Abstand. Gute 7 Minuten und dann Juanuso viel zurück zu diesem Zeitpunkt, konnte das Tempo nicht mehr mitgehen. Das erste Opfer in Sachen Gesamtwertung viel zurück nach dem Stoß von Primos Roglitch. Heute wurde die Gesamtwertung ordentlich durcheinander gewirbelt. Per Übelbau an der Spitze, der wusste, wir haben heute eine echte Chance auch das Tagesziel zu erreichen. Lorenzo Fortunato holte sich auch bei Kilom 168. wichtige wertvolle Bergpunkte. Die Gruppe vorn ist klein geworden. Die besten konnten sich durchsetzen. Immer noch 4 Minuten Abstand. Hinten hat UAE übernommen und Del Toro, der führende in Rosa an der dritten Position super souverän unterwegs. Volles Risiko in der Abfahrt. Die Gruppe blieb weiterhin zusammen. Hinten kontrolliert man. UE hat da den Hauptteil der Arbeit geleistet. Jannes Fusa fuhr ein starkes Rennen erst ganz vorn als alleiniger Spitzenreiter. Es wäre der erste Grand Etappensieg gewesen für Tudor Pro Cycling, aber er fiel zurück genauso wie Waart, der aber aus der Gruppe heraus noch mal wertvolle Helferdienste leisten konnte für Simon Jez und dann machte sich Julio Pelizari auf den Weg. 6 Minuten 31 der Rückstand. Er hat gesagt, wenn der Kapitän nicht mehr mit dabei ist, dann übernehme ich hier die Verantwortung. Ein starkes Rennen vom Italiener und von Christian Scaroni. Der konnte sich noch einmal absetzen. Er fuhr einen kleinen Vorsprung auf Cepeda und seinem Teamkollegen raus, aber Fortunato konnte aufschließen. Doppelspitze für XDS Astana hinten. Simon J hat richtig Druck gemacht. Del Toro konnte kontern. Karapas ebenfalls mit dabei. Alle anderen sowie Derek G mit leichtem Rückstand, genauso wie Storer, der einige Meter zurückfiel. Dann der Attacke, die Attacke von Richard Karapas richtig stark zu diesem Zeitpunkt hatten 3 Minuten 27 Rückstand. Rosa hatte auch schon ein paar Sekunden gefressen und Richard Karapas wollte sich weiter heransauen an den Spitzenreiter von auf den letzten 5 km das Duo beiden Italiener Fortunato und Scarun. Das war ein hartes Stück Arbeit für Richard Karapas. Alles auseinander geworfen. Simon Jez Storer und die ersten Probleme während dieser Italien Rundfahrt für Del Toro. Er LD sein Teamkollege hatte schon großen Rückstand Ruhanuso. Also genauso wie Egern Bernal, der sich am Hinterrad noch fest biss. Letzter Kilometer Teufelsklappen. Fortunato zog Christian Scaroni im Windschatten und dann überließ er seinem Teamkollegen den Sieg. Der 27-jährige Christian Scaroni gewann diese Etappe, die erste Grand Tour Etappensieg für ihn, der erste Sieg für ihn auf World Tourniveau und Pellizari auf der dritten Position, drei Italiener auf dem Podest. Lange mussten die Italiener warten. Die 16. Etappe hat es nun hergegeben mit dem italienischen Sieg. Ein starkes Rennen fuhr Richard Karapas. Er wurde vierter, Derek G. V fünfter. Michael Storer kam als siebter ins Ziel. Eger Benal verlor ebenfalls heute Zeit, genauso wie Caruso und Isac del Torro kam ebenfalls mit Rückstand hinein, konnte aber seine Gesamtwertung verteidigen. 5 Stunden 35 Minuten die Renndistanz. Der 16. Sieg für Astana in dieser Saison. [Musik] Dreifach Erfolg für die Scaroni, Fortunato, Pelizari. Das waren also die besten des Tages und in der Gesamtwertung konnte Isac del Toro seinen Vorsprung behaupten. Simon jetzt auf der zweiten Position, nur noch 26 Sekunden der Rückstand. Richard Karapas, neuer dritter. Er hat 31 Sekunden Rückstand. Wie spannend ist diese Italien Rundfahrt. Der Derek G auf Platz 4, Damiano Caruso neuer fünfter und Michael Storer macht fünf Platzierungen gut und ist jetzt auf der siebten Position. Wir schauen mal auf den Tag morgen. Da darf auch wieder geklettert werden. Start auf 213 m Höhe. Bis Kilm 69 geht es wieder nur Berg auf. Dazwischen der Sprint in Kles dann Bergwertung der zweiten Kategorie. Auf 18 fahren sie hoch. 25 km geht’s Berg runter. Es folgt. Dann der nächste Berg der ersten Kategorie. 12 hoch 17 km Berg runter in Lemotto. Der letzte Berg, die letzte Bergwertung. Vielleicht ein Tag für die Ausweiser. เ [Musik]

19 Comments

  1. Red Bull hat sich mit Roglic ein totes Pferd geholt. Man muss wohl konstatieren, leider, dass er seinen Peak überschritten hat. Für ihn und seine Familie gut, das Konto wirds freuen. Aber wie oft der auch stürzt ist geisteskrank, sorry. Für einen der Spitze sein will, einfach zu viel. Gar nicht böse gemeint, aber das ist eben kein absolutes Champion-Verhalten.

  2. Red Bull Bora Hans Grohe (welch ein Teamname) hat sich von Roglic auch mehr versprochen, denke ich. Trotzdem alles Gute für ihn und schnelle Genesung. Ich ziehe den Hut vor solchen Leistungen. ❤

  3. Roglic liegt auch wirklich mehr auf der Straße als das er Rad fährt. Verstehe nicht was sich Bora Hans Grohe mit dem ausgerechnet hat.

  4. Wie kann man so eine grauenhafte Audioqualität herstellen? Ich bin echt interessiert, weil wenn man einfach normal ins Handy redet, kommt weniger Ohrenzerfetzendes Knacken bei den Plosivlauten rum. Was ist denn da los, Meinegüte!

  5. Irgendwie räumt Roglic auch alles ab, außer die von ihm erhofften Siege. Vielleicht sollten sie ihm etwas mehr Fahrtraining geben … Von Pech kann bei der Häufigkeit nicht mehr die Rede sein

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