Beim Giro d’Italia 2025 fĂ¼hrte die 15. Etappe das Peloton Ă¼ber 219 Kilometer von Fiume Veneto nach Asiago.

Zusammenfassung: Carlos Verona hat in Asiago mit einem 44-Kilometer-Solo die 219 Kilometer lange und sehr schwere 15. Etappe des Giro d’Italia 2025 Ă¼ber den Monte Grappa gewonnen. Florian Stork fuhr auf den zweiten Platz.
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wird ja gesagt getan. Da kommt schon der erste Carlos Verona scheint da wirklich sehr motiviert zu sein. Eine Stunde 7 Minuten sein Abstand in der Gesamtwertung und er fackelt nicht lange. Nee, ich glaube aber auch, dass da andere jetzt mit dem gleichen Interesse, den die wussten mit dreieinhalb Minuten UAE zeigt kein Interesse dahinter, dann haben sie ein bisschen rausgenommen, jeder sich geschont so lang möglich unten rein. Wer fährt jetzt nach? Das ist immer die Frage. Deswegen auch immer ein guter Weg gleich mal in die Attacke zu gehen. FĂ¼r mich macht das Beil Bauer auch wieder gut. Erwartet er fährt jetzt nicht nach. Der schaut sich jetzt mal die Kontrahenten ein wenig an. Sobald wieder zum Stillstand kommt, wird aber er auch einer der ersten sein, der nachgeht. Und dann hoffen wir auf Marco Frigo auch oder und heute er hat zur Fluchtgruppe gehört gestern das Drama bei der amerikanischen Mannschaft Lidl Trek durch das Ausschalten von Judikone siebter in der Gesamtwertung gewesen und heute schlägt Carlos Verona in einer anderen Art und Weise zurĂ¼ck. Er hat die Möglichkeit bekommen eben auf eigene Rechnung auf Sieg zu fahren. Das klappt heute. Wunderschöner Antritt auch. Das muss man noch mal sagen, Jens. Man muss sich ja wirklich das Herz fassen anzugreifen. Als wir im letzten längeren Anstieg waren, 16 km lang, da war er der erste, der attackierte. Ja, und schön also wirklich lehrbuchmĂ¤ĂŸig gemacht, von hinten mit Schwung gekommen, groĂŸ Kettenwat stehen gelassen, weil der Berg noch nicht ganz so steil war an der Stelle und dann eben mit Schwung vorbei. Als sie anderen realisiert haben, dass er attackieren möchte, war er schon 5 bis 8 kmh schneller als die anderen und dann konnte doch ke sein Rad springen und dann war er weg und jetzt fährt er mit Weltklasse leisten natĂ¼rlich das jetzt auch nach Hause hat hier wirklich ganz ganz stark durchgezogen die letzten Kilometer alleine. Primus Rockr war damals der gesamtfĂ¼hrende bei der DF Nerundfahrt, hatte am Ende dieser schweren Etappe in den Altmainen Abstand von etwas mehr als 10 Sekunden auf diesen Rennfahrier Carlos Verona. Er gewinnt nicht viel ein Sieg bisher bei der Dupfinerundfahrt, wie ich schon zweimal ansprach, aber heute dieser groĂŸartige Erfolg fĂ¼r den Spanier aus der Lad Dreckmannschaft. Bereits der sechste Sieg bei diesem Golitarier dieser amerikanische Mannschaft. Der kommt aus San Lorenzo LS Coreal. Das liegt nicht so weit von der spanischen Hauptstadt entfernt, aber er ist heute der zentrale Punkt im Radsport. Er gewinnt diese 15 Zappe Ingo Ty Italias des 15. Abschnitts nach 219 km. Und jetzt kommt Florian Stor mit einem schönen Antritt auf den letzten Mettern. Wie gesagt, er könnte heute zweiter werden fĂ¼r die Mannschaft. Prosiding könnte er das Ergebnis seines Teamkollegen Michael Silarder in Lche toppen und das macht Florian Stork. Er wird zweit heute am Ende und die Gruppe rettet noch einen knappen Vorsprung ins Ziel. Rosa bleibt bei Isakel Toro. Er verteidigt also heute erneut dieses Rosatrikot. Viel SpaĂŸ an diesem Ruhetag am Mall gegen Montag. Die Freude ist groĂŸ. Auch da kann die Family noch mal mitfeiern. Was fĂ¼r ein schönes Bild und ein schönes Timingsfamilie vorm Ruhetag da ist und die Kinder, die können es kaum glauben, Papa gewinnt an dem Tag, an dem sie da sind. Ich kann mir direkt vorstellen, wie die Kinder sagen, wir mĂ¼ssen jeden Tag zum Radon fahren, gewinnt Papa immer. Papa ist heute definitiv der grĂ¶ĂŸte auf jeden Fall. Das war auch so verdient, schwer gearbeitet, mutig das durchgezogen, ganz ganz ganz toll gemacht auch bei mir. Also, das war jetzt schon also und den Moment genieĂŸen wir, glaube ich. [Musik] Er hat noch gemeint, dass da der Sieg war auch fĂ¼r Chico, fĂ¼r seinen Teamkollegen, der heute morgen nicht mehr an den Start gehen konnte. Die Gruppe mit Primus Rockl im Ziel wird noch mal begleitet, hat viel Zeit verloren. Dort hinten Daniel Philippe Martinez, der am Ende ja auch am Ende seiner Kräfte war, weil viel arbeiten musste, war heute in der Spitzengruppe dabei, die Gulis die ehemals fĂ¼hrende in der Gesamtwertung und fĂ¼r Primus Rlitsch bedeutet das also aktuell einen erneuten zeitlichen Verlust auf die besten der Gesamtwertung. Gestern waren es 48 Sekunden, die ihr dort durch den Sturz 23 km vor dem Ziel kassiert hat. Jetzt kommt noch mal ein Päckchen, nicht eine Packung, ein Päckchen oben drauf. Aber dieses Päckchen könnte auch in den nächsten Tagen eine Packung werden. Ja, Minute 30, bisschen Ă¼ber eine Minute 30 verliert er auf die Gruppe. Jens und Rolf haben sich bereits verabschiedet. Wir sind bei Carlos Verona, 32-jährige Spanier, denn er macht sich bereit gemeinsam mit Rolf fĂ¼r den Veloclub Holger Späckern. Auch das wird jetzt noch mal seine Analyse werden, nicht nur der heutigen Etappe der ersten zwei Wochen beim Giro Italia. Berny Eisel bleibt noch bei mir und dann werden wir nachher abgeben in Studio. Sein zweiter Sieg als Profi, ich hat’s angesprochen. Vor fast 3 Jahren stand als Sieger auf dem Podium bei der DFini Rundfahrt in den französischen Alpen und heute siegt er am Ende der 15. Etappe in Asia. Zwei Siege, das muss man sich mal vorstellen. Nein, es war doof unglaublich schwere Etappe und ja, eine Etappe vor dem Ruhetag zu gewinnen zeigt einfach die Klasse von Carlos Verona, also und natĂ¼rlich die Mannschaftsleistung im Allgemeinen heute die Freiheit bekommen. Oh, mit Schulikone wäre das vielleicht ein bisschen anders gelaufen, aber mit der Vorbereitung auch von seinen Teamkollegen. Wir haben gehört, den Zwischensprint gewinnt, den ersten Zwischensprint gewinnt Matz Petersen. Patrick Konrad in jeder Fluchtgruppe dabei war. Er kommt dann hin, fährt gleich durch die Gruppe im Flachen und gewinnt diese Etappe. Also Respekt und herzliche Gratulation. Auch wieder Börne mit einem Wahnsinn Solo. Ja. Ja, waren am Ende, ich habe noch nicht zusammengerechnet, habe auch nicht nachgesehen, aber am Ende waren das mal gute 37 km ungefähr. Ja. Und vor allem da waren noch 13 davon, glaube ich, Berg hoch auch noch rein Berg hoch, also einberg und dann oben raus war es auch nicht wirklich viel einfacher fĂ¼r ihn und da war immer 86 km vor dem Ziel hat Frigo attackiert. Marco Frigo hat’s nicht geschafft. Der hat ein bisschen bezahlt dafĂ¼r, musste dann später arbeiten, aber perfekt getimt und da sehen wir natĂ¼rlich der zweite Platz von Floren Stork. Also das ist auch ein ganz groĂŸes Ausprofezeichen. Können wir auch nur herzlich gratulieren. Best Ergebnis fĂ¼r die Tor Prosing Mannschaft beim Duralia 2025. [Musik]

8 Comments

  1. Seh ich das richtig? Werden jetzt jeden tag einige stunden von einem der bedeutensten tennistounieren der welt nicht gezeigt, nur um so ein par junkis zu zeigen wie sie sich die Drogen aus dem leib strampeln?đŸ˜¨

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