Die 107. Auflage des Radklassikers Rund um Köln mit Start im Kölner Rheinauhafen führt teilweise über neue Streckenabschnitte quer durch das Bergische Land, mit langen Geraden, kurzen Anstiegen und natürlich der legendären Kopfsteinpflaster-Passage zum Schloss Bensberg! Und die spektakuläre Zieldurchfahrt erfolgt dann wieder in der Rheinmetropole Köln.

Sechs World und sechs ProTour Teams machen das älteste deutsche Radrennen wieder zu einem hochklassigen und spannenden Rennen.

Neben der Deutschen Nationalmannschaft mit Lokalmatador, Pogis “Zugmaschine” und RuK-Sieger 2022 Nils Politt treten das deutsche Team Red Bull-Bora-hansgrohe, das niederländische Team Picnic-PostNL, Intermarché-Wanty und Alpecin-Deceuninck aus Belgien sowie Arkéa-B&B Hotels aus Frankreich an.

Bei den Pro Teasm sind die Teams Israel-Premier Tech, Lotto, Flanders-Baloise, Totalenergies, Tudor und Wagner Bazin WB mit dabei.

Das Fahrerfeld komplettieren insgesamt noch 9 Continental Teams: Benotti Berthold,
Bike Aid, Lotto Kern-Haus PSD Bank, MyVelo, Rembe Rad-net, Run&Race Wibatech, Storck-Metropol, Visma | lease a bike und Vorarlberg.

Florian Kurz vom WDR und Ex-Radprofi Marcel Wüst kommentieren das Profi-Rennen.

[Musik] [Musik] [Musik] ا Blick auf den Kölner Dom zur 107. Austragung des Radklassikers rund um Köln. In diesem Jahr ein bisschen kürzer als in früheren Jahren. Wir fahren über die Strecke drüber und sehen als ersten Berg den Ferenberg in Overad. Der gehört ja in allen Jahren eigentlich immer dazu. Und dann geht es Richtung Agathberg. immer eine der ganz entscheidenden Stellen. Die wird in diesem Jahr gleich zweimal zu bezwingen sein für die Profis auf einer Rennstrecke von insgesamt 181 km. Da sehen wir die zweite Anfahrt zum Agathberg. Kurz nach der Ortsdurchfahrt in Wipper führt und dann geht’s so langsam zurück in Richtung Köln. Kurz vor Schluss noch die beiden Bergwertungen in Bergischgladbach Sand und der berühmte Anstieg hinauf zum Schloss in Beinsberg und von da. Das Finale kennen Sie aus früheren Jahren mehr oder weniger geradeaus. zum Rheinauhafen nach Köln und dort werden wir dann das Ziel haben, so etwa ab 15:40 Uhr im schnellsten Schnitt heute Nachmittag. Ich hab es gesagt, 181 km, das sind grobe 20 km weniger als in den früheren Jahren. Hat auch ein bisschen was damit zu tun, dass der Andrang bei den Jedermannfahrern einfach so riesig groß ist. Später noch ein paar Worte dazu. Wir blicken auf die Favoriten. Ganz links, das war gerade Matthew Brenon aus der Wisma Lisebik Mannschaft. Das ist im Trikot des belgischen Meisters Arno Deli. Da sehen wir seine Lottomannschaft bei der Einschreibung. Ja, ich denke mal im Weltbild sehen wir jetzt mal, wer sich so heute Chancen ausrechnen kann. Binjam Gemai ist sicherlich einer der Kandidaten, war ja im vergangenen Jahr schon dabei, ist da zweiter geworden und der Gewinner des grünen Trikots bei der Tour de France im vergangenen Jahr sicherlich einer der ganz großen Namen hier. Jordi Mus der Belgier. Im Trikot von Red Bull Bur Hans Gruhe hat ja schon mal die Sprintentscheidung auf den Show Elise in Paris gewonnen. Das ist sicherlich sein größter Erfolg gewesen. Auch der ganz endschneller Mann und die Sprinter, das sind heute so diejenigen, die die besten Aussichten haben. Pavel Bitner sehen wir aus der Picknick Post NLmannschaft vergangenen Jahr Etappensieger bei der Spanien Rundfahrt. hat immer in Wut von Art geschlagen und natürlich gibt’s auch bei Rund Köln noch weitere World Tour Teams. Insgesamt sind fünf. Simon der Has Belgier auch der endchneller Mann und einer freut sich, wenn es heute vielleicht ein bisschen schwieriger wird, den haben wir jetzt eben im Zusammenschnitt nicht gesehen, aber den Lokalmatador Nils Poet dürfen wir auf gar keinen Fall vergessen. Hat ja sein Heimrennen schon mal gewonnen. 22 war das und sein Team UAE, da haben wir ihn gerade gesehen, in der ersten Reihe der Startliste und der Start aufstell, aber weil sein Team UAE nicht dabei ist, hat er extra mit dafür gesorgt, dass eine deutsche Nationalmannschaft in diesem Jahr dabei ist. Ja, Blick auf das Fahrerfeld. Start ist ein paar Meter verlegt worden. Näher ran an die Sverinsbrücke. Ist alles logistisch, relativ schwierig so für die Veranstalter in diesem Jahr gewesen. Andr Greipel, den sportlichen Leiter auf der rechten Seite und links daneben Markus Frisch. Das ist der Veranstalter, den kennen sie ja vielleicht auch in Köln, weil er unter anderem auch den Kölnmarathon seit vielen Jahren mit veranstaltet. Ja, da sehen wir bekannte Trikots, Picknick Post NL, die niederländische Mannschaft haben wir da gerade gesehen. Wir haben Alpin Coining gesehen, Red Bullbur Hans Gro ist mit dabei. Akea Sikter Marché, das sind die fünf World Tour Teams, die wir hier am Start haben und wir sehen jetzt schon vorne die Trikots der kleineren deutschen Mannschaften. Für die ist das natürlich heute ein ganz besonders großer Tag und wir können uns sicher sein, dass sie mit allem, was sie haben, versuchen werden in einer Ausreißergruppe zu kommen. Neutralisation ist nur 3 km lang an meiner Seite, wie in den all den Jahren zuvor auch. Marcel Wüst, der was erwartest du von diesem Rennen? Ja, ich ich erwachte einen würdigen Sieger, denn ja rund um Köln ist natürlich gerade für mich als Kölner ein ganz besonderes Rennen, aber ich glaube auch hier die Jungs, die an der Startlinie stehen jetzt auch bei nicht optimalen Witterungsbedingungen oder eigentlich optimal, weil es ist nicht so heiß, aber wenn man als Zuschauer steht schon ein bisschen frisch, also die haben schon sich eine Taktik zurecht gelegt, diese vielen Anstiege dann auf irgendeine Art und Weise zu überleben. Grundsätzlich rechnet man bei Rundom Köln immer mit einem Sprint einer eines dezimierten Fahrerfeldes, aber dann eben keine kleine Spitzengruppe, sondern grundsätzlich eher die ja 20 bis 30 maximal 40 köpfige Gruppe und dann ein schneller Mann. Bin am Ger, den hast du eben angesprochen. Wäre für heute mein absoluter Favorit, wenn denn seine Form stimmt. Das kann ich leider erst nach einer Stunde oder zwei im Radrennen wirklich beurteilen. Ja, los geht’s für die insgesamt 142 Fahrer neutralisiert gleich die ersten Meter in Richtung Siberinsbrücke und dann sofort auf die andere Reihenseite. Ich hab eben gesagt, die Logistik ist so ein klein bisschen anders und äh gerade in den Jedermannrennen ist einfach unglaublich viel los. Im vergangenen Jahr waren es so auf alle Strecken verteilt etwa 6300 Teilnehmer, davor das Jahr 4700 und dieses Jahr sind es mehr als 8000 8200 Jeder Mannfahrer. Du warst heute morgen auch schon bisschen am Start und hast da deine Jedermannfahrer aus dem Kassa Siglista Marcel Wüstteam betreut. Wie voll war es da? Wie war die Stimmung? Also die Stimmung war ja, sie war natürlich sehr gut. Gerade bei den Jedermännern fährt auch bei sehr vielen so ein bisschen Nervosität mit. Also es war schon so eine angespannte, also jetzt nicht Partystimmung, sondern auch ein bisschen Nervosität und habe ich jetzt alles richtig gemacht und na ja, die kühlen Temperaturen. Ähm gestern war es wohl, ich war gestern ja noch gar nicht da, ich bin ja gestern erst eingeflogen von der Sonneninsel Mallorca, wo es inzwischen auch schön ist. Da war es noch schöner, jetzt ist es bewölt, so ein bisschen Wind, etwas kalt. Also die Jeder Männer, die waren schon angespannt. Ähm und äh ich glaube, die euphorische Freude kommt dann erst bei der Zieleinfahrt. Äh das kennt man eigentlich, wenn man jetzt hier was eben an Deli angesprochen, den erkennt man sehr gut am belgischen Meistertrikot hinten an drittlet letzter Position und ähm man hat einige, die fahren kurz kurz, also keine Ah das rechts sind übrigens die jedermänner, die schon Richtung Ziel fahren, die sie da gerade von hinten haben sehen können. Genau. Also die die sind ja auch schon da, die sind um ne Uhr gestartet, die kurze Runde 60, da fahren die ersten also schon deutlich unter einer Stunde 30. Ähm, also die ersten haben fertig und man man sieht jetzt auch hier die Jungs vorne ähm fast alle keine Armlinge an, also so Armwärmer, wer das Wort Armlinge nicht kennt, wem der Radsbrauch nicht so geläufig ist, die kann man halt runterziehen und ist dann ein bisschen frischer unterwegs. Arn Delie rechts immer noch, man sieht keine Startnummer, der hat noch eine Weste drüber oder vielleicht noch ein zweites Trikot und ja, hier vorne der eine lang, der eine kurz, aber wer jetzt da schon so fährt neben dem Auto und äh keine Weste drüber hat, der will wahrscheinlich in die Spitzengruppe. Ja, das können wir uns ganz sicher sein. In den vergangenen Jahren war es ja immer so, dass der Start von Runden um Köln, ich sag mal, Richtung Nordosten erfolgte, so Richtung Kürten, Richtung Altenberger Dom. Dieses Jahr ist alles komplett anders. Wir haben die Grafik ja gerade sehen können. Es geht raus in Richtung Kölnrad, Kölnhumer und von dort aus Richtung Kölner Flughafen. Ähm, das sorgt erstmal dafür, dass die Neutralisation längst nicht so lang ist wie in den vergangenen Jahren. Da waren das immer so grobe 10 km, dieses Jahr sind es nur 3 km. Das ist, finden die Fahrer, glaube ich, relativ gut, weil der Teil ist jetzt so warten darauf, dass es endlich losgeht, aber sorgt dafür auch, dass wir schnell was zu sehen bekommen werden. Blick auf Andrej Greipel. langjährige sportliche Leiter des Rennens, wohnt ja mittlerweile in Rostdog in seiner alten Heimat. Ja, Andre war bis gestern auch noch auf Mallorca mit mir auf der gleichen Veranstaltung. Ähm das ist schon ganz lustig, wie sich die Wege dann immer wieder kreuzen, obwohl er jetzt so weit weg ist. Es ist auch schön und ja ist auch sicherlich äh ein toller sportlicher Leiter, weil er zum einen aus dem Sport kommt, davon auch sehr viel Ahnung hat und natürlich auch ein Aushängeschild des deutschen Ratsports gerade für so eine Veranstaltung wie rund um Köln. Ach KF 157 Profisiege davon 11 bei der Tour de France, also von daher der Mann weiß absolut was er tut. ist dem Rsport ja in vielerlei Hinsicht weiterhin eng verbunden, hat ein Juniorenteam gegründet, ist Nationaltrainer bei den großen Events, Weltmeisterschaften, Olympische Spiele, Europameisterschaften und arbeitet auch für einen deutschen Helm und Brillenhersteller und betreut da auch eins der Worldtour Teams, die hier am Start sind, die unter Marchemannschaft, dass die ja die entsprechenden perfekten Profi Produkte bekommen, um entsprechend dann auch bei den Leistungen hier abliefern zu können. Ja, ist alles so ein bisschen neu, alles so ein bisschen anders von dieser Herausfahrt. Ich bin das alles im Vorfeld vor anderthalb Wochen abgefahren. Es geht jetzt quasi gleich in Richtung des Autobahnzubringers, also quasi in Richtung A559, Richtung A59. Ja, ich hoffe Flo, du bist das nicht in die Richtung gefahren wie die Fahrer jetzt. Man muss sich immer genau den richtigen Eindruck machen, den den auch die Fahrer haben werden. Nein, da noch nicht. Ja, und es ist auch äh ja ist erstmal ein Stück Stück weit flach am Flughafen vorbei. Und wahrscheinlich, also wenn ich das so richtig gesehen habe heute morgen, da da merkt man schon, wenn wenn man da guckt, die Jungs fahren innen durch, die sind jetzt heiß, dass es losgeht. Es ist auch, wenn es so kühl ist und man ist dünn angezogen, weil man direkt attackieren will, dann äh ja, ist eine 3 km Neutralisation gut, man friert nicht so lange und ich glaube, sobald die Fahne runter und das Auto weg ist, dann werden wir ja unsere deutschen Nachwuchsteams auch sehen, die dann direkt eine Attacke reiten. So muss man den Tag wirklich nicht beginnen. Das wäre Beiner schon Sturz gewesen. Glück [Applaus] gehabt. Ich glaube, Andre ist auch froh, wenn er den Kopf reinstecken kann, weil eben am Start, es ging halt auch ein fieser Wind, gerade zwischen den Kranhen im Eventbereich, da äh so ein bisschen wie auf der Domplatte, da gibt’s eigentlich nicht keinen Wind und ähm ja, es wird gleich wird gleich die Fahne runtergehen. Ja, wir haben es gesehen, Luca Matis mit der 114, der da eben so ein bisschen Probleme hatte. Hier die Entschuldigung seines seines Berufskollegen hat er offensichtlich das Loch wieder schließen können. Das hat mir bei der Tod France auch häufiger mal, dass es gar nicht so richtig losgeht, wenn dann der neutralisierte Start erfolgt, aber noch nicht der scharfe, es irgendwo Probleme gibt. Aber wir werden sehen, jetzt gleich gibt’s die ersten Attacken, weil für die deutschen Teams der kleineren Kategorie der Kontinentalmannschaft ist es heute ja vielleicht der größte Tag des Jahres, weil bei den World Tour Rennen so in Hamburg oder in Frankfurt dürfen sie nicht dabei sein und dementsprechend können sich hier so richtig zeigen und auch die deutsche Nationalmannschaft ist da sofort in der ersten Attacke vertreten. Nels Polet hat da ja wirklich zusammen mit Erik Baumann, der im Mannschaftswagen bei denen drin sitzt, ja viele Hebel in Bewegung gesetzt, dass eine Mannschaft dabei sein konnte, damit auch er starten konnte und hat so richtig gemerkt, er will bei seinem Heimrennen dabei sein und ja, das war aber gar nicht so schwierig, weil die Konkurrenz war, das war schwierig, sorry, mein Fehler, weil die Konkurrenzlage aktuell natürlich im Profi Radrennsport echt groß ist. Der Giro d’Italia läuft in Italien, die Ungarnrundfahrt läuft, hat heute ihren Schlustag. äh die vier Tage von Dünkirchen laufen, haben heute ihren Schlustag und dann ist noch Runden und Köln dabei und all die Fahrer, die in Mannschaften fahren, die äh die hier so am sowieso am Start sind mit einer mit einer Profimannschaft, die können halt alle nicht herkommen und demzufolge hat er erstmal gucken müssen, hat gerade relativ viele Gravel Fahrer oder Fahrer gefunden, die vielleicht schon mal in ihrer Karriere sehr sehr erfolgreich waren, aber Moment bei keiner der deutschen KT Mannschaften unter Vertrag stark stehen und ja, hat trotzdem dafür gesorgt, dass er eine gute Mannschaft am Start hat. Wir sehen wir haben ein bisschen Probleme. Das Wetter ist ja heute nicht ganz so toll, wie es in früheren Jahren war. Dafür sehen wir ein bisschen Landschaft, also gerade sehr viel Grün. Ja, das offensichtlich im Berg Land, könnte aber auch irgendwo von der Warner Heide sein. Das ist der Königsforst. Genau. Im Königsforst. Da kommen wir dann später mit dem großen Fahrerfeld durch. Ja, ein riesiges Waldgebiet im Kölner Osten, wenn die Fahrer dann nachher am Schloss Bensberg vorbeigekommen sind und dann so nach Forsbach in Richtung Köln wieder einbiegen. Da sind sie dann ganz viel durch den Königsforst gefahren. Unglaublich großes Gebiet, um laufen zu gehen, um Mountainbike fahren geh zu gehen und vor allen Dingen, also ich weiß gar nicht, ob das jetzt noch so ist, aber es gibt da einen Teil, das ist der Nüssenberger Busch militärisches Übungsgelände. Da habe ich äh vor ganz vielen Jahren drei Nächte im Zelt gepennt. Äh beim Grundwertdienst. Äh nicht wirklich relevant für heute, aber äh ja, das ist natürlich eine Institution Bergische Schloss Bensberg oben am Pflasterberg mit Sternequisinen und äh grandios tollen Zimmern. Wir haben da mal was gedreht, glaube ich, rund um Köln. Flo, da war warst du und ich äh vor 15 Jahren, 20 Jahren. Das ist eine sehr tolle Location. Also durchaus, das ist ja auch immer für die Zuschauer ein super Platz, ganz einfach, weil es da so viel zu sehen gibt. Die Jedermannfahrer sind da als allererstes dann durchgefahren von der 30 km Kategorie, dann 60 km Kategorie, 120 km Kategorie und irgendwann noch nachmittag so gegen grobe Idee 15 Uhr 14:45 Uhr kommen dann nachher auch die Profis dadurch und man hat gerade wenn man hier in diesem Innenhof drin ist, also quasi jetzt von hier aus hinter diesen Toren, kann man so ganz wunderbar diese Kopfsteinpflasterpassage runtergucken und sieht dann im Hintergrund den den Kölner Dom sieht dann quasi sozusagen das Ziel schon vor sich. Äh das ist einfach ein ganz ganz äh wunderbarer Platz. Ja, wenn wir im Moment ein bisschen Probleme haben mit dem Signal, das soll uns doch gar nicht stören. Wir haben nämlich einen kleinen Einspielfilm äh für Sie vorbereitet über den Lokalmator. Nils Podet, den schauen wir uns jetzt gerne mal an. Es gibt Momente, die man garantiert nie in seinem Leben vergisst. Bei Ratprofi ins Polet ist das sein Sieg bei Rund um Köln. Schon seit Schülertagen hat der Lokalmatador bei seinem Heimrennen kaum eine Austragung verpasst. Deswegen ist es natürlich was ganz besonderes am Sonntag hier im Start zu stehen. Das Rennen liegt mir am Herzen und ja, freue mich jetzt schon auf die auf die Runde. Dieses Mal hat er alle Hebel in Bewegung setzen müssen, um dabei zu sein. Weil sein Profiteam bei Rund um Köln nicht am Start ist, tritt der 31-Jährige auf eigene Initiative im Trikot der deutschen Nationalmannschaft an. Ich konn es irgendwie nicht mit meinem mit meinem Kopfverein zu sagen, okay, am Sonntag fahre ich hier irgendwo in der Eifel trainieren und ich weiß, dass hier vor hier am Rheinuhafen quasi eine große Radsportparty rockt. Die Vorzüge des Zweiradfahrens genießt der Rheinländer in jeder Hinsicht, gern auch in der Variante ohne eigene Pedalkraft. Eigentlich ist es optimal äh ja mit der Wesper dann in die Stadt zu fahren, gerade natürlich im Sommer. Das erspart allem die lästige Parkplatzsuche. Jeder Kölner weiß, dass die sonst durchaus eine Herausforderung sein kann. Seine Geburtsta ist Nils Polit sehr ans Herz gewachsen. Wie der Radsportler zieht es irgendwo ins Ausland, zieht in andere Städte. Ich kann ja nicht weg. Ich will auch nicht weg und fühle mich hier Pude wohl. 2024 glänzte der Hir neben eigenen Erfolgen, vor allem bei der Tour de France als ganz wichtiger Helfer des Gesamtsiegers Tade Pogacia, dem Superstar des Profiratsports will Polit im Juli zum nächsten Triumph verhelfen. Wir sind jetzt voll schon in der in der Vorbereitung Richtung Tour. Ähm Training ist ist im vollem Gange. Jetzt geht’s in Höhentrainingslager, vom Höhenrainingslager direkt zu Duffine äh Richtung Tour de Frans. Von daher ist jetzt ist der Fokus schon extrem bei der auf der auf die Tour gerichtet. Abseits des Radfahens hat Nils Polit noch eine zweite sportliche Leidenschaft, die gehört nämlich dem ersten FC Köln. Den FC, den verfolge ich natürlich schon seit seit meiner Kindheit. So, die ganze Familie ist eigentlich mehr oder weniger FC Fan, außer mein Opa, der ist Gladbach Fan. Ich gucke mir schon jedes Spiel an. Das aber könnte am Sonntag schwierig werden. Schließlich startet der Radprofi ja selbst bei Rund um Köln. Deswegen kommen wir um 15:29 Uhr hier im Ziel an, denn um 15:30 Uhr spielen seine Kölner um den Aufstieg in die Bundesliga. Und für Nils Polit alles perfekt läuft, hat er selbst gerade rechtzeitig vorher zum zweiten Mal sein Heimrennen [Applaus] gewonnen. Ja, wir sind wieder zurück im Livebild. Die Veranstalter haben offensichtlich noch ein bisschen Probleme mit dem Signal. Ja, wir haben eben schon so ein bisschen über die Favoriten gesprochen. Nils Polit hat bewiesen, dass er rund um Köln gewinnen kann, aber wie schwierig ist das gegen diese Sprinterscha in diesem Jahr, wie gut die Teams der Sprinter sind und wie die Sprinter über die Berge kommen. Also, ich meine, dass Nils ein deutlich bergfesterer Radsportler ist und auch Allrounder ist als ähm viele der Sprinter. Das steht wohl auf äh ist wohl ganz klar. Einen seiner Teamkollegen hat er vermutlich gerade nach vorne geschickt. Da das deutsche Nationalteam greift an. Ja, wir sind am alten Postweg, kann ich Ihnen sagen, wenn ich die Kulisse sehe, das ist ein lustiger Weg raus aus Köln. Ich bin den noch nie gefahren, bis ich die Strecke abgefahren bin. Die sehen es da so rechts und links ist total grün. Man man kommt sich fast so ein bisschen vor, als wenn man im Dschungel, weil weil die Vegetation so nah ranght äh auf beiden Seiten, wechselt dann gleich, dann geht’s auf einmal an so einem Hotel und an der Tankstelle vorbei, aber es irgendwie, also ich bin die Straße noch nie rausgefahren. Ist natürlich für die Veranstalter auch äh weil die äh weil die Brücke natürlich noch gesperrt ist in Kölner Norden, müssen sie quasi so rum rausfahren und wenn man aus der Stadt raus will, sie sehen es was ich meine. dieses Dschungellige hier so ne mit diesen mit diesen hohen Bäumen da auf den Seiten jetzt hier unter der Autobahn durch und dann wird der leider der Asphalt hier ein bisschen schlechter, aber ist ein Weg, den ich noch nie gesehen habe. Bist du da früher schon mal rausgefahren über den alten Postweg zum Trainieren? Also ich bin ja ein Kind des Kölner Westens in Köln Vogelang groß geworden. Im Bergischen Land waren wir auch, dann sind wir da auch mal lang gefahren, aber die Straße war auch damals schon schlecht. Ähm, es gab da so viele Schleichwege dann links, rechts, dann über den Radweg, dann auch mal 200 m Schotter ähm, als es halt noch Schotter war und noch nicht Gravel hieß. Ähm, das bergische Land hat natürlich den Vorteil gehabt, dass es deutlich näher war als die Eifel, trotz des Kölner Westens, in dem ich wohnte. Ah, der Nachteil war, man musste quer durch die Stadt. Also sonntags morgens war das immer mal ganz gut, wenn man morgens um 7:30 um 8:30 Uhr dann durch die Stadt fuhr, man der Schmitze gut mit den Jungs mitzufahren, dann war relativ wenig Verkehr. Ja, aber ja, die Straßen muss man natürlich auch kennen und wenn man dann einmal draußen ist, dann sind die Berge im Bergchen nicht so lang wie die in der Eifel, aber eben auch steil und giftig. Da konnte man schon sehr gutes Intervalltraining absolvieren. Ja, jetzt sehen Sie, was ich meinte mit diesem sehr sehr wechselnden Charakter der Strecke hier. Wir kommen jetzt gleich in so ein Wohngebiet rein, wo ich hoffe, dass die Jedermannfahrer dann da auch keine Probleme hatten. Heute morgen kommlich gleich so ein paar 90° Kurven auf relativ schmaler Straße rechts, links, rechts und so beim Profifeld, die wissen was sie tun. Aber bei den Jedermannfahrern, wenn da heute morgen dann teilweise 4000 Leute lang fuhren, hoffe ich mal, dass sie da alle heil durchgekommen sind. Also wir haben Trikot der deutschen Nationalmannschaft an der Spitze. Ein Fahrer, der da versucht hat sich abzusetzen. Der kriegt jetzt Gesellschaft von dem Fahrer aus der österreichischen Vorallbergmannschaft. Die beiden, aber, sie sehen es, haben wir gerade mal vielleicht so 30 m Vorsprung. Jetzt kommen wir in diesen Teil rein mit den paar Abbiegungen und sie merken es ja auch an der Motorradkamera, wie es da dauernd Erschütterung gibt. Also, ich glaube gerade der Teil ist jetzt so so ein bisschen fast wie Kopfsteinpflaster zu fahren, aber sie haben es gleich geschafft, wenn sie da vorne links abgebogen sind, geht’s jetzt hier auf die etwas breitere Straße gleich noch mal eine Abzweigung nach rechts und dann sind sie, sagen wir mal, wieder auf einer breiteren Straße angekommen und können dann das Rennen so richtig angehen. Es dauert ein bisschen, bis die ersten Berge kommen und von daher ist es natürlich jetzt in dieser Phase schwer sich abzusetzen. Ganz einfach, weil die Strecke noch nicht so schwer ist, ne? Ja. Ja, das stimmt allerdings. Und gerade in der Rennphase ist es aber auch ähm es ist schwer sich abzusetzen, aber es ist auch leicht in eine Spitzengruppe zu gehen, denn sobald das Berg hoch entsteht und man wirklich die Watt treten muss, um damit zu fahren, die hat halt nicht jeder. Hier braucht man natürlich auch ein kleines Quännchen Glück. Man sieht jetzt auch schon von hinten die ja die Nachführarbeit von den anderen Teams gerade an der Spitze gewesen im grünen Trikot Binotti Berthold hinten fährt man natürlich deutlich einfacher im Windschatten und da will natürlich niemand von den deutschen Teams, die halt jetzt auch mal auf einer Plattform mit den anderen sich messen können, diese Spitzengruppe verpassen und würde es dann ja am Fernenberg losgehen äh und dann fährt jemand, der richtig Ich bums halt aus einem World Team da einfach mal mit 500 Watt hoch, dann ist es halt schwerer dabei zu sein. Dann muss man eben auch die Beine haben. Also jetzt reicht manchmal auch so ein bisschen Glück. Ja, die Lücke ist geschlossen und es wird direkt durchgefahren. Trikot von Remember Beratnet, das Grüne. Auch das ist eine Mannschaft aus NRW. Die werden natürlich auch sehr offensiv heute fahren. Ja, und wenn man mal schaut jetzt von vorne, das sieht man hier sehr schön, wie schmal die Lenker auch sind, die die Jungs inzwischen fahren. Früher sagte man ja so der Lenker ungefähr schulterbreit, aber es hat sich so viel getan auch technischer Art im Radsport, was die Sitzposition angeht. Aerodynamik ist extrem wichtig und da wird auch ja bei einem 185 breiten Kerl auch schon mal ein 38er Lenker montiert, weil dann einfach äh der ähm der Windwiderstand dadurch minimiert wird. Man sieht’s da ganz links ähm wie die Arme auch nach innen gehen. Alles Aero und schon wieder deutsche Nationalmannschaft und ähm Vorlberg in der Attacke. Ja, jetzt sind wir quasi in diesem breiten Teil auf dem Heulmaer Mausfahrt angekommen. Der Kollege Ralf Scholter hat geschrieben, hat gesagt, er hat einiges gesehen und auch hier auf dem Mausfahrt auf dieser breiten Straße hät es wohl einiges an Stürzen gegeben, aber nichts Schlimmes, soweit er das mitbekommen hat in jeder Mann Rennen. Ja, jetzt hat sich die Charakteristik der Strecke mit einem total verändert hier auf der Breitenstraße. Es geht jetzt quasi von nördlicher Richtung in Richtung Kölner Flughafen noch so knapp 2 km geradeaus und dann sind wir auf der Flughafenstraße angekommen. Da gab’s ja früher so eine so eine Runde um den um den Flughafen herum. War ja auch teilweise Strecke bei rund um den Flughafen Kölnborn. Das ist ein früheres Profirennen gewesen. Da bist du früher auch mal mitgefahren, ne? Ja, da bin ich bin ich auch mal mitgefallen ist das richtige Wort, weil da war es relativ nah an den an den Hügeln und es fand immer Anfang Maistatt und da ich echt ein extremer Pollenallergiker bin, also Frühblüher die Leute, die das kennen, wissen das, also Birke, Erle, Pappel, ähm da hatte ich immer große Luftnot, also nicht nur wegen der Berge, auch wegen der Jahreszeit und ja, ein Blumenpot kann ich ja nicht gewinnen, aber es war halt einfach schön zu sehen, dass ich so so ein Drehkreuz wie der Flughafen Kölnb oder K Adenauer Flughafen wie er ja heißt haben sich für die tolle Sport Ratsport engagiert. Sie waren ja auch Teamsponsor damals beim PSV Köln mit meinem ja ich möchte sagen Entdecker oder knallharten Trainer Dieter Kosler, der auch schon lange nicht mehr unter uns weilt. Aber wo man wirklich sagen muss, da haben sich groß Konzerne oder halt große Partner der Region ähm in der Sportart Ratsport engagiert und das war äh das fand ich immer ganz toll und ähm ja, wenn wir jetzt hier wieder über den Königsforst fliegen ähm auch ganz nah am Flughafen, müssen wir jetzt einfach mal schauen, ob da noch mal ein paar Bilder kommen. Ja, wir haben es gesehen, es geht jetzt quasi entlang dieses riesigen Parks äh der ja zum äh Schloss Rött gehört. Alles was auf der linken Seite geht ist ja dieses Park sind ja diese riesige Parkanlage die um dieses Schloss herum geht. Dazu gehört ja auch das Gestüt Rötten. Das ist Deutschlands größtes Vollblutgestüt überhaupt. Und die einzigen Erbauer haben um diese Parkanlage eine Mauer bauen lassen. Die ist immerhin 8 km lang. Da hat man einige Steine verbracht. Das Gebiet, also dieses Park, dieser Parkanlage ist mal so groß wie Monaco, ne? Ja. Ja, das ist schon schon krass. Und wenn man jetzt den Unterschied sieht vorne die Jungs, die attackieren und ja, hinten wird einfach Marco Halla mit der 65 gemütlich noch im Feierabendmodus, wobei die fünf eigentlich aussieht wie eine umgedrehte zwei. Ja. [Applaus] Ja. Und hinten da wird noch gequatscht und vorne ist schon richtig hart. Da wird die eine oder andere Weste jetzt ausgezogen, weil es ja auch dann irgendwann mal Berg hochgt. Ähm, aber jetzt sich da hinten einzurollen und dann zu hoffen, dass nichts passiert. Hier wieder deutsche Nationalmannschaft links, Benotti Bertold rechts, ähm vor Alberg auch. Also, ich kann mir gut vorstellen, dass die Mannschaftsleitersitzung, also die Teamsitzung im Bus oder sonst wo, wo es stattfand, im Hotelzimmer von den kleinen Teams, da wurde bei allen das gleiche gesagt. Jungs, am Anfang, wenn es flach ist, die Gruppe nicht verpassen. Ihr müsst dabei sein. Wenn nachher die Großen in den Bergen losfahren, könnt ihr auch wahrscheinlich nicht. äh verpasst nicht die Gruppe. Wenn ihr einmal drin seid, dann ist gut. Ja, und jetzt äh versuchen die Jungs das umzusetzen, was die sportlichen Leiter so angeordnet haben. Ja, jetzt sind wir auf dieser Flughafenstraße, die ich eben schon mal angesprochen habe, angekommen. Es geht jetzt quasi einmal halb rum auf der nördlichen Seite des des Kölner Flughafens. Sind jetzt so 5inhalb, 6 km auf dieser Straße, bis wir zu so einem Kreisverkehr kurz vor Alten Rad kommen, wo es dann links abgeht. Da kommt man, glaube ich, nie aus dem aus dem Blickbereich des Hauptfeldes heraus. Ganz einfach, weil die Straße so groß und so breit ist hier durch die Warner Heide. Zwei haben jetzt ein kleines Loch gerissen, aber wenn man jetzt schaut, dann wird nachher da kommt schon, ich glaube, ich habe ein Ärmel von vor Albert gesehen, der jetzt versucht das Loch zuzufahren. Das hier vorne ist ein Trikot von Stork Metropol Racing deutsche Nationalmannschaft haben wir schon gesehen. Dann kommt ein Fahrer von Lotto Kernhaus PSDBank und dann hab wir schon das nächste Nationtrikot da in dieser ersten Verfolgergruppe. Ja, lass uns ein bisschen über diese Nationalmannschaft sprechen. Also Nels Polet ist natürlich der Star. Das ist auch der Grund, warum es diese Nationalmannschaft gibt, aber ich habe es gesagt, die Konkurrenzlage ist gerade sehr, sehr schwierig, weil so viele andere Profennen gibt, um entsprechend Fahrer hier im Nationaltrikot an den Start zu kriegen. Und das sind fast so durch die Bank weg alles Fahrer, die mal extremes Potenzial haben, aber dann doch ja nicht die ganz große Karriere gemacht haben. Z.B. ist dann Pierre Pascal Kolb dabei, der war vor 3 Jahren hier siebter bei rund um Köln. zwei Jahres ist her und dann hat er sich aber kurz danach hat er einen schweren Sturz gehabt, längeren Rennausfall gehabt und da dachte man damals, der könnte auch Potenzial haben für für ein World Tour Vertrag vielleicht irgendwo. Hat dann alles aufgrund der langwierigen Verletzung nicht geklappt und deswegen hat er so seine offizielle, sag jetzt mal Profi Karriere beendet. das auch ein Dominik Bauer dabei, der hat mal die Rad Bundesliga gewonnen, fährt jetzt auch viel Gravel Rennen. Äh, das ist alles so ja, eine ganz interessante Mischung, aber alles so aus Profiicht nicht die ganz großen Namen, aber für alle ist das heute sicherlich ein cooler Tag, um hier dabei zu sein. Ja, ich meine, du fährst mit du fährst mit Binnie Geral, wenn man es mal so sagt. Der hat das grüne Trikot bei der Tour gewonnen. Ich glaube auf drei Etappen im letzten Jahr und ähm dann fährst du halt mal mit und dann bist du natürlich äh ja auch bisschen bisschen nervös wahrscheinlich. Ähm, die Höhenmeter sind auch nicht zu zu unterschätzen heute. Deshalb äh und wenn die Zusammensetzung dann nicht so ist, dass von allen der kleinen in Anführungsstrichen, also ohne ohne das jetzt runterzuwerten von den kleinen Teams nicht wenigstens einer dabei ist, äh dann wird hinten immer einen geben, der attackiert eben. Das sah schon gut aus. Das Fahrerfeld war richtig breit, aber dann kam noch einer und noch einer und der nächste sagt, ich fahre auch wieder mit und schwup die wup ist die Gruppe eingeholt. Ähm und man sieht, das ist immer noch hart und wir hatten eben wieder die Einstellung von hinten. Ähm da da wird dann gerollt, da rollt man äh man muss fast gar nicht treten. Hat noch die Jacke an oder eine Weste drüber, Puls irgendwie 20 Schläge unter der Schwelle und vorne die Jungs, die gehen schon richtig ans Limit. Also, da muss man sich auch überlegen, ähm wie viel Energie habe ich überhaupt? Wie lange kann ich sowas machen? Da wieder so ein Antritt. Sind jetzt 8, 900 Watt. Schön über die Schwelle. Jetzt kommt’s, jetzt wird schon geguckt, weil wenn sie jetzt alle dran sind, fahre ich nicht mehr. Diese Springerei, das ist so das Schlimmste, was es gibt. Das ist so, als wird man auf der Autobahn 4 Sekunden Vollgas fahren und dann wieder 8 Sekunden rollen lassen und dann wieder 12 Sekunden Vollgas fahren. Ist für so ein Motor auch nicht gut und so ähnlich funktioniert mit dem Mensch beim menschlichen Körper dann auch. Ja, mein solche Antrete wie der Fahrer hier aus der Nationalmannschaft, das kann man vielleicht mal drei, vier mal machen, wenn man das dann aber so durchzieht, aber dann ist man erstmal durch und muss sich ja holen, ne? Genau. Dann geht man irgendwie Mitte Fahrerfeld. Das dauert dann auch gar nicht so lange, bis man dann wieder einigermaßen gut drauf ist, aber das Rennen sind ja noch 164 km, also ist ja jetzt nicht so, als wäre das äh da und hinten, also das ist einfach, damit der Leihe vielleicht auch mal so ein bisschen versteht, wie easy das ist. ähm da hinten 200 W zu fahren und vorne 450. Ähm das sieht jetzt aus, als wenn die auf einer Kaffee fahrt und solange da nichts passiert ähm Windkante gibt’s dann nicht, da ist alles voller Bäume. Anfangs ist eher Rückenwind und ähm da glaube ich einfach, dass für die Jungs hinten das Rennen hinten raus dann deutlich besser zu fahren ist. Ja, paar Einspieler, die die Veranstalter von Runden um Köln für uns vorbereitet haben. Alles Projekte der Regionale 2025, die ja auch hier im bergischen Land eine große Rolle spielt. Ein Teil dessen ist auch die Fachhochschule in Köln Deut ist ja die größte Fachhochschule Deutschlands und die an Teilen an vielen dieser Projekte beteiligt sind. Geht z.B. auch drum den Radverkehr zu stärken im im bergischen Land, wo ja das Auto doch noch eine ja erheblich größere Rolle, möchte ich mal sagen, spielt als äh als z.B. in Köln, wenn man sieht, wie viel Menschen in Köln mit dem Rad unterwegs sind, um größere Distanzen zurückzulegen, das ist sicherlich im Bergischen Land, wenn man von A nach B kommen will, durchaus ein bisschen komplizierter. Ja, zum einen durch die Höhenmeter und zum anderen auch ä man das Radwegenetz ist äh vielleicht okay. Also ich bin jetzt muss ich ehrlich sagen, lange nicht im Berg Landrad gefahren. Ähm aber da auf dieser Straße beispielsweise, da gibt’s keinen Radweg und äh ja, da kommt das E-Bike für die Steigungen gut in Frage und ja, da ist jetzt quasi Einflugschnein, also rechts die Startbahn praktisch die Ost-Weststartbahn vom Flughafen ist auch so diese einzige größere Kurve, die es da auf dieser Flughafenstraße gibt. Wenn wir hier den Rücken von Jonas Koch sehen aus der Red Bull Boh Hans Gruhe Mannschaft. Das wäre so derjenige, der vielleicht in, na so grob 160 km im Idealzustand aus Sicht des deutschen World Tour Teams den Sprint anzieht für seinen Teamkollegen Jordi Meus. wäre eine wäre eine Möglichkeit und äh ja, die Attacken gehen halt weiter. Also, man kann natürlich nur hoffen, also für die Fahrer, die sich absetzen. Jetzt haben wir da drei vorne, jetzt kommen noch mal zwei, wenn es dann fünf wären, aber das ist schon eine kleine Gruppe für so eine lange Strecke. Ähm, so 10, 11, 12 wäre für die Spitzengruppe besser, aber die sind natürlich auch im Fahrerfeld etwas schwerer zu kontrollieren. Ich würde sagen, in dem WTouren wäre das deutlich schwerer zu kontrollieren, aber hier sind dann doch die Leistungsunterschiede von Teams, die eben bei der Tour fahren, die jetzt auch in Dünkirchen unterwegs sind und beim Giro. Das ist dann schon auch eine andere Kategorie. Das ist so ein bisschen so Champions League gegen zweite Liga, aber trotzdem äh der Pokal und der Fußball haben seine eigenen Gesetze und warum soll es bei Rundum Köln ich auch mal so sein? Und das sieht jetzt kurzzeitig gut aus. Hinten fahren schon wieder welche äh nach, weil das wäre jetzt so eine schöne Gruppe mit sechs Fahrern. Ähm, die die Teams, die es wollen, sind mit dabei. Und jetzt müssen wir mal abwarten, bis man dann nach äh es geht jetzt gleich Richtung Altenrad, da kommt ein Kreisverkehr, da geht’s links ab durch das Dorf durch und dann verändert sich relativ bald auch die Charakteristik von dieser großen breiten Straße. Da geht’s zum ersten Mal dann auch einen Anstieg hinauf und ich glaube, dann verändert sich auch noch mal die Rennsituation hier in der in der Wner Heide. Das war ja auch lange militärisches Übungsgebiet. Du hast es mal gesagt, gab ja auch in früheren Jahrzehnten möchte man sagen, waren ja auch viele belgische Soldaten hier stationiert, hatten hier auch ihre ihre Camps. Also, es gibt jetzt hier nördlich von Altenrad gab es das äh Camp Major Legrand ein bisschen weiter südlich in Spich gab es Camp Rois Bodoin, also des belgischen früheren Königs. Das eine hat man mittlerweile umgewandelt äh in ein Industriegebiet, aber die sind natürlich alle alle längst geschlossen worden. Aber deswegen konnte man hier auch lange z.B. wie ein alten Rad. Äh als das militärisches Übungsgebiet war in der Gegend, konnte man da auch gar keinen Grundbesitz erwerben. Ganz einfach, äh weil es halt so nah dran war am militärischen Sperrgebiet und erst so ab Ende der 80er Jahre konnte man da wirklich ein Grundstück erwerben und dann auch da seine Häuser bauen und dass einem dann das auch wirklich gehörte selbst und nicht nur temporär. Ja, also die Gruppe hat’s nicht geschafft, sich abzusetzen, aber der Kreisverkehr, von dem ich gesprochen habe, ist nicht mehr fern. Dann geht’s rein nach Altenrad und dann einmal über die A3 drüber, einmal links abbiegen, noch ein Kilometer geradeaus und dann geht’s ein Berg rauf und ich glaube, dann wird das Rennen anders. Dann wird das Rennen so, dass ich da viel tun wird, falls es einfach, weil es auch dann die Möglichkeiten auf der Strecke gibt. Auch das ist ein Projekt der Regionale gibt ja viele kleinere Gemeinden im bergischen Land, aber häufig ist ja so, dass den dass den Menschen die Treffpunkte fehlen, also dass man irgendwo zusammenkommt und das ist auch so ein Ansatz, dass man sich Orte sucht, wo man dann ja die Menschen zueinander bringen kann und dass man dafür auch alte, sag jetzt mal Industriegelände teilweise nutzt, die heutzutage brach liegen, dass man was draus machen kann, dass man da entspann entsprechend was Neues es ansiedeln kann in solchen ehemaligen Industrieanlagen sehen wir z.B. das Zandersareal da eben gerade ehemalige Papierfabrik in Bergisch-Kladbach, die ja seit 2021 insolvent ist und auch da muss man ja gucken, was macht man mit so einem Gebiet so ja man immer noch Flughafenstraße und mal wieder die Vorallbergmannschaft vorne. Haben ja auch drei deutsche Fahrer mit dabei. Österreichische kleine Mannschaft der Kontinentalkategorie, die drei deutschen, das sind Pyrin BZ, Lukas Meiler und Jannes Peter. Ja, und solche großen Straßen sind natürlich gerade für so einzelne Ausreißer eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Äh weil wer das jetzt der Giro, das ist glaube ich letzte Woche passiert. Da gab’s auch ein Italiener vom Team äh Polty Visit Malta, der attackierte und dann losfuhr und sich dann umschaut und es kam keiner und dann ist er 160 oder 170 km alleine vorne gefahren. Äh bei dem einem Tagesrennen ist das natürlich anders, aber hier will natürlich auch jeder dabei sein. Deshalb ist so eine kleine verwinkelte Straße sowas hier, wo man relativ schnell auch außer Sicht des Fahrerfeldes ist oder der potenziellen Verfolger. Das ist natürlich deutlich besser für eine Ausreißergruppe und ja, da ist schon ganz schön viel Energie verschossen worden auf den ersten 25 km, aber bis jetzt immer noch ohne jegliches Resultat, nämlich Piloton Groupé, das ganze Fahrerfeld ist eine Gruppe. Es ist natürlich auch, wenn man jetzt mal sieht, wie viel Verkehrsinseln da gibt, wie viele ähm Absperrmaßnahmen oder Ordner da auch stehen müssen mit Warnweste, mit Thrillerpfeife und gelben Fahren. Ähm der Radsport hat’s halt schon auch in der heutigen Zeit, wo es immer mehr um Verkehrsberuhigung geht, immer schwerer, weil das sind alles potenzielle Gefahrenstellen bei der Tour derde France. Im Finale müsste dann so eine Verkehrsinsel, wie wir jetzt im Hintergrund sehen, die müsste dann einfach weggemacht werden. Da kommt ein neuer Asphalt drauf und dann können die Fahrer da durchheizen. Aber ja, hier sind wir bei Rundum Köln, hier sind wir bei einer erneuten Attacke und ja, bei ein paar Verfolgern, die jetzt versuchen, diese Lücke zu schließen. Wir haben jetzt also diese kleine Abfahrt aus Altenrad raus. Guter Asphalt, schöne breite Straße, die für vielen Verkehrsinseliennen, die du angesprochen hast, sind überstanden. Und jetzt geht’s dann gleich über die A3 drüber, dann 90° Kurve nach links und dann ist es noch so ein groben Kilometer, maximal 2 km, bis man rechts abbiegt und dann haben wir Anstiege, schmale Straße und alles neu. Ja, es war auch also wenn wir mal ins Bergische Land fuhren, es gab eine Runde ab Köln Vorges war die Drabender Höhe Runde und da sind wir bis nach Drabender Höhe gefahren. Da sind wir auch eben ähm ja den Postweg dann raus und äh dann hinten die Steigung, wo es nach Polhausen geht, entweder links die kleine Steigung steil hoch oder die große Straße. Also, wir sind da schon sehr viel unterwegs gewesen. Es ist traumhaft zum Radfahren. Ähm hier gibt’s auch einen sehr, nein, sagen mal so, ein ordentlich breiten Radweg. Ähm, wie es der Belag ist, das kann man äh jetzt in der Übertragung leider nicht sehen, aber es ist ja auch so, dass man ähm ja, ein Fahrradweg und ein Rennradweg, die sind natürlich auch häufig sehr unterschiedlich. Ähm, denn mit dicken Reifen und etwas weniger Luft kann man auf einem schlechten Radweg ganz gut unterwegs sein. Aber mit so einer Rennmaschine ist das auch ein bisschen anders. Und häufig ähm ja, gibt’s dann auch diese lustigen Typen, die dann nachts ihre Bierflaschen auf den Radweg schmeißen, der dann mit Scherben überasiert ist. Also es gibt da schon ja Bedarf einfach vielleicht ein bisschen mehr aufeinander rutzig zu geben, weil ein Radfahrer, der nicht auf einem ken überseerten Radweg fährt, der äh hat eigentlich recht. Er darf’s nicht. Der Autofahrer, den dann auf der Straße sieht, ist auch nicht so happy. Und hier geht’s sch erstmal in die Trikottasche. Kommt vielleicht ein Gel raus oder das Gel wird schon weggepackt. Heutzutage die Ernährung ist ja auch eine ganz andere, als es früher war. viel mehr Kohlenhydratz zuvor können wir vielleicht in der späteren Phase oder einer Verpflegung noch mal ein bisschen vertiefen. Ja, gucken wir doch mal, was ich jetzt gleich im Rennen tut. Sie sehen es noch auf der breiten Landstraße, aber so grob da vorne soweit wie man gucken konnte, dann kommt gleich dieser Abzweig rechts hoch und dann wird der Asphalt so richtig fies. Da geht’s dann hinauf nach Kellershöhen und nach Muchsiefen, aber es geht halt auch schmal und demzufolge wird sich das das Feld zwangsläufig in die Länge ziehen. Das haben die sportlichen Leiter sicherlich alle angeguckt. Da sind wir jetzt bei dieser Einfahrt. So und jetzt gucken wir mal, was ich tut. Ich sag, wenn wir diesen Anstieg hinter uns haben, sieht die Rennsituation anders aus. Da haben wir nicht mehr so ein großes Feld, sondern wir werden verschiedene Gruppen haben. Ja, vor allen Dingen, wenn man jetzt sieht, die Jungs hinten, die fahren, weil sie halt so abbremsen mussten, fahren dit 12, 15 Stunden Kilm um die Ecke und die Kurve, die konnte man schon volle Kanne nehmen mit 40 und dann hast du allein schon durch das Bremsen und wieder antreten ein Rückstand von 20, 30 Sekunden und ja, dann am Berg nach vorne fahren, wenn jetzt so ein Pogad da wä oder Tom Pitcock, die würden da einfach mal an der Reihe vorbeifahren nach vorne. Aber man ist halt im Radsport, wenn man nicht zu den besten gehört, dann rutscht man meistens so ein bisschen nach hinten im Feld. Und ja, hinten ist schwerer als vorne. Ähm, also ist man eh schon nicht gut drauf und dann fährt man noch da, wo es schwerer ist. Äh, sind wir mal gespannt jetzt hier. Beherzte Attacke. Ja, mal wieder die Vorallbergmannschaft. Ist glaube ich somit die aktivste Mannschaft. Auch die Nationalmannschaft haben wir viel gesehen, äh die Bikeaid Mannschaft haben wir sehr aktiv gesehen in der ersten Rennphase. Sehen es durchaus, das sind so, ich sag mal 3 4%. Das mit dem Asphalt habe ich glaube ich nicht übertrieben. Sie sehen es, wenn sie auf die Straße gucken, der ist echt eher den Kategorie Elend. Aber das ist natürlich auch ein kleines Stresschen, was im Alltag relativ selten befahren werden muss. Aber es ist natürlich ganz wunderbar, um von ihr aus so in Richtung Oberat zu kommen. Das ist halt der klassische Flickenteppich äh gerade so im Bergischen Land. kleine Straßen äh etwas höher, also da gibt’s auch mal häufiger Frost und ähm ja, wenn man jetzt natürlich da jetzt hoch fährt, so er fährt jetzt vorne eine Attacke, das Fahrerfä zieht sich immer weiter auseinander. Wenn man dann vorne reinfährt, dann kann man natürlich auch auf so einer 2 km Welle so ein bisschen durchsacken. Also, dann fährt man vielleicht als Zter rein und kommt als 75 raus, aber wenn man eh schon schlecht drauf ist und dann wird’s jetzt nach 30 km schon den einen oder anderen Fahrer geben, der danach eigentlich zweimal links abbiegen kann und zurück nach Köln zu den Duschen fahren kann. Wenn man eine weitere Anreise hat, wie beispielsweise aus ja Österreich oder vielleicht auch Belgien, wenn man dann in Flandern irgendwo an der Richt in in Westflandern an der Küste wohnt, dann hat sich das nicht so wirklich gelohnt. Wir haben ja auch gerade gesehen jetzt den Fahrer von der Voralbergmannschaft, der rausgehen und ganz am Ende des Feldes hatten wir auch zwei Fahrer von Vorallberg. Das waren Dominik Amann, der Österreicher und Liam Crowley, der der ihre. Das waren garantiert diejenigen, die in den ersten Attacken mit dabei waren und die werden jetzt schon dafür bezahlen. Und sie sehen das ist durchaus anspruchsvoll. Ich habe da nicht übertrieben. Jetzt nächster Antritt aus der Lotto Kernhausmannschaft. Das Team von Florian Monreal sitzt auch im Mannschaftswagen zusammen mit Torsten Schmidt, sportlichen Leiter seiner Mannschaft. Jetzt ist so ein bisschen das erste geschafft. Wenn die Kamera jetzt gleich mal nach links rüber schwenken würde, sehen wir gleich so eine alte Hofanlage. Äh, da sitzt eine relativ bekannte Brauerei. Zum Faffen heißt die ganze Anlage. Und wenn ich den Namen Pefkin erwähne, dann klingelt’s auch bei dir. Die haben ja so ein Ausschank am Heumarkt in Köln zum Pfaffen eben. Aber das brau das das Bier dazu, das wird eben hier in dieser Hofanlage gebaut seit 2001. Da gab’s damals wohl irgendwie famieninterne Streitigkeiten und dann hat Max Pefken, der Enkel des Brauereigründers, gesagt: “Okay, ich gehe hier raus und brauche mein Bier hier.” Und das würden man jetzt klein einmal nach links rüber schwenken. Jetzt die Kamera, da würden wir es im Hintergrund sehen. Hier diese Anlage. Man kann so schäenhaft zwischen den Bäumen da hinten mit diesen Fachwerkbauten erkennen. Das ist ja schön. Also rein dazu als triviale Information im jetzigen brauch zum Pfaffen am Heimumarkt wurde meine erste heilige Kommunion begangen als kölscher Jung ja feiert man natürlich dann oder wird man auch kölsch gefeiert aber das darf ja dann offiziell auch gar kein Kölsch sein. Das ist zwar obergies helliges Bier, aber weil es ja nicht in Köln gebraut wurde und die Kölschkonvention von 1985 sagt ja muss in Köln gebaut gebraut worden sein. Sei den man es gab diese, sagen wir mal, diese Braurechte schon schon länger, schon früher, dann kann man wie z.B. das Zftkölsch, was ja aus Bielstein kommt, dann darf man trotzdem Kölsch nennen, aber dadurch, dass das hier erst seit 2001 der Fall ist, ist es dann kein Kölsch. Na ja, früher war es eh Päfchen, weil das war äh ich glaube in den 70ern meine Kommunion. Aber zurück zurück zum Rennen. Hier gibt’s glaube ich einige, die jetzt ganz froh sind, dass es jetzt mal kurz wieder runtergeht. Man sieht da auch eine flatternde Weste, die hat er jetzt erstmal vorne aufgerissen, um mehr Luft zu kriegen. Ähm Lotto Kernhaus vorne haben wir gesehen einen, da setzen jetzt an der Spitze drei oder vier noch mal nach. Und das ist jetzt halt eine Spitzengruppe, wenn die sich dann finden würden. Ähm die ist dann, wie der Franzose sagen würde, aller Pedal entstanden. Also da haben die richtig in die Pedale getreten. Das war jetzt nicht so eine Attacke auf der Flachen, wo dann hinten mal geguckt wird und die sind dann weg. Ähm sieht so aus, als würde Benotti Berthold da an der zwei sein. Deutsche Nationalmannschaft kann ich hinten erkennen. Kleine Unschärfe. Beraten jetzt Rico haben wir auch noch, aber das waren für die anderen Fahrer na so 30 m Vorsprung. Es geht jetzt allerdings hier scheid Oberscheid bis hohenrad noch weiter geradeaus und vor allem den Berg rauf. Von daher ist da durchaus die Möglichkeit diese Attacke noch weiter fortzusetzen, auch wenn die Straße jetzt nicht mehr ganz so schmal ist. Ja, und in dem Moment jetzt hier, wenn man dann oben ist und schon richtig tief gehen muss, um einfach nur dran zu bleiben, ähm, dann hat man natürlich ja schon das eine oder andere äh hier der Leam Cromley, der der ihre, der jetzt gerade nach hinten guckt mit der 203, der ist jetzt froh, dass da ein bisschen Wind drauf steht. ähm und dass er hinten noch mal durchatmen kann, aber der weiß eigentlich jetzt auch, ja, wenn dann über ein Fernberg richtig gefahren wird, äh bin ich dann vielleicht weg oder aber dann spätestens erstmal äh erst einmal Agath Berg. Ähm, da muss man halt wirklich sehen, wie man wie man dann auch nach Hause kommt. Das sieht jetzt wirklich gut aus. Auch die Zusammensetzung gefällt mir. Ja, der Fahrer aus der Lotto Kernhusmannschaft, Ben Felix Jochom ist ja ein super Bahnfahrer, Bronmedaillengewinner der Bahnradweltmeisterschaft im vergangenen Herbst mit dem Bahnvierer. Ja, und meistens können die Viererfahrer, obwohl sie ja da nur 4 km fahren, deutlich länger schnell fahren als nur 4 km. Es gibt ä ja auch gerade aus der aus der Profizeit viele, die es auch auf der Straße geschafft haben, weil sie aus der Verfolgung kamen und Ja, jetzt wollen wir mal schauen. Das Motorrad ist schon direkt dahinter, das heißt vielleicht ist der Abstand zum Fahrerfeld jetzt etwas gewachsen und dann hätten wir eine fünfköpfige Spitzengruppe. Ich glaube, äh ja, wenn man dann vorne fährt, dann würde man auch mal über die Schulter gucken und dann eventuell auch äh warten. So. So, jetzt schauen wir mal. Also, das ist der Blick aus dem Hauptfeld. Dann haben wir, glaube ich, noch zwei Fahrer in der Verfolgung gesehen. Also Rennsituation müsste jetzt so sein. Ein Fahrer vorne, Ben Felix Jochum, dann vier Fahrer in der Verfolgung, das haben wir die hier, dann noch mal zwei und dann das große Feld, wenn ich es richtig aufgeschlüsselt habe. Gucken wir mal hier mit der 166 von Benotti Bertold. Das ist Dominik Röber, der Mann, der jetzt aktuell das Tempo macht. An seinem Hinterrad haben wir Ole Teiler aus der Remember Radnetmannschaft und der nächste Mann mit der Nummer 55 aus dem Nationalteam. Das ist Pier Pascal Kub. Den hatte ich ja vorhin schon mal erwähnt, war schon mal siebter bei rund um Köln. Ja, sollte so bleiben. Wäre auf jeden Fall fünfter, aber das ist halt noch ein bisschen noch ein bisschen weit, aber das sieht jetzt wirklich gut aus. Man sieht auch da der Blick nach hinten. Okay, da kommen vier, das läuft. Ich warte kurz. nimmt jetzt raus vorne. Ähm macht auch richtig so. Ja. Und dann muss man halt gucken, wie weit die Gruppe kommt, wie weit sie auch ähm harmoniert und vor allen Dingen, was denn die Taktik ist der der World Tour Teams, die auch äh den ein oder anderen Favoriten mit dabei haben. Lässt man die jetzt den ganzen Tag vorne wür ich mal sagen, verhungern oder aber macht man das Rennen irgendwo hart, um andere Gegner noch zu eliminieren? Das werden wir sehen. Das haben wir in den vergangenen Jahren schon mal gesehen. Da war am Agathberg irgendwie das Rennen schon, will ich sagen fast zu Ende, aber für dreiviertel des Feldes vorentschieden, nämlich abgehängt. Und jetzt ähm ja heißt es sich gedulden, was passiert hinten im Fahrerfeld, weil wenn die fünf jetzt richtig zusammenarbeiten, dann die f sind übrigens vier tatsächlich die jetzt wo du sagst ja jetzt sehe ich es auch so da haben wir die beiden Fahrer noch in der Verfolgung. Gucken wir mal. Es war glau auf jeden Fall ein Trikot von Bike Aid mit dabei, wenn ich das richtig habe sehen können. Und was würdest du jetzt machen, wenn du in der Gruppe wärst? Wirst du auf die beiden noch warten oder würdst du sagen, wir fahren lieber zu viiter? Nee, ich würde warten. Also bei 150 km ist jede Führung. Vor allen Dingen, wenn wenn jetzt das Fahrerfeld dahinter wäre. Das sind sogar zwei Biker Trikots, wenn ich das richtig sehe. Ja. Und ein Hund auf der Straße. Gut, dass der an der Leine ist. Sie wäre auch schön, wenn die Menschen ähm dann drauf achten würden, dass sie nicht dann auf die Straße laufen, wenn das Fahrerfeld kommt. Also, ich würde auf jeden Fall warten. Ähm ja, die kommen mit ihren doch sehr sehr individuellen Trikots. Sogar der vordere Kollege hat noch die Weste an. Das ist übrigens Anton Schiffer, Kölner Lokalmatador zu Hause in Köln Junkersdorf. Ja, quasi Nachbar. und Vincent Dorn ist der zweite. Das sind so auch die beiden spannendsten Fahrer. Für die über die beiden gibt’s großartige Geschichten. Gerade hier Anton Schiffer, der Mann zur linken Seite, über den kann man total viel erzählen. Ich habe mich gestern noch sehr lange unterhalten mit Matthias Schnapka. Das ist der Chef des Bikea Teams. Der kommt aus dem Saarand, gehört seit vielen Jahren zum zum ARD Tour de France Team und hat im vergangenen Jahr auch bei der Tour de France teilweise mit mir den Livestream kommentiert und Anton Schiffer gibt’s gefühlt zehn wunderbare Geschichten, die wir dann glaube ich über den Tag verstreut heute noch mal einarbeiten können. [Applaus] Ja, sieht jetzt auch für mich so aus, als ob die vier genau das machen, was du gesagt hast. die fahren jetzt so mit 90, 95% äh in Richtung Heiligenhaus. Wir sind jetzt übrigens angekommen in dem Teil der Strecke, den die Fahrer aus früheren Jahren schon kennen. Normalerweise kann man hier aus Richtung Hoffnungstal den Bergrauf Steigung in der Lüghauser Straße und dann ab Dürscheid, wo wir jetzt gerade sind, ging es dann hier Richtung Heiligenhaus Richtung Oberat. Von da ist das für alle, die frühere Jahre schon dabei waren eigentlich jetzt bekanntes Terror. Streckenkenntnis hilft auf jeden Fall. Ähm gerade wenn man äh ja, wenn man vielleicht vor hat zu attackieren oder aber wenn es einem nicht so gut geht, man weiß jetzt gleich Kommtenberg, dann wird man vielleicht mal die eine oder andere Führung schlabbern, sprich äh in der Reihe hinten rufen rein, fahren mal eben. Und das sieht wirklich gut aus äh mit 130 jetzt auf äh das große Feld. Also, da ist jetzt Stillstand. Wenn die zwei Jungs von Bike jetzt noch dran kommen, dann haben wir eine Spitzengruppe, die sich sehen lassen kann und ja, gerade da du die vielen Stories auch kennst, lieber Flo, das macht für mich auch immer so spannend, aber oder es sieht aus, als würden die das denen schon schwer machen. Also entweder haben sie zu viel Respekt davor, äh dass sie dran kommen, was ich mir eigentlich nicht so denken kann, gerade wenn man weiß jetzt nach hinten äh 15, da könnte man auch mal ja jetzt kurz ein Gel nehmen oder mal der Flasche trinken. Aber gut, äh ich bin mir auch gerade noch nicht so ganz sicher. Also, ich habe gesagt, das sind sicherlich die beiden stärksten Fahrer aus der Bigate Mannschaft, aber Anton Schiffer, der hat sich neulich die die Schulter ausgekugelt bei der Türkei Rundfahrt. Und deswegen bin ich mir nicht sicher, wie weit er selber heute sozusagen schon wieder so gut ist, so fit ist, dass sie ihr was bewegen kann oder ob der Plan vielleicht auch ist dass sie versuchen für Vincent Dawn, der ja auch ein richtig guter Kletterer ist, ehemaliger Mountainbike Fahrer, den jetzt irgendwie ranzubringen äh um ihn in diese Gruppe zu integrieren. Äh das werden wir jetzt erstmal sehen, ob die dann wirklich beide als Duo weiterfahren können oder ob das jetzt so eine teamaktische Variante ist, einen nach vorne zu bringen. Du meinst so wie bei der Radw im letzten Jahr als Tratnik auf Bugacha gewartet hat. So in der Art. Ja, genau. Es ist jetzt noch so ein Z km hier Richtung Heiligenhaus ist noch mal relativ flach. Dann kommt diese längere Abfahrt runter Richtung Overrad und dann geht’s ja in den Ferenberg rein. Und normalerweise würde ich sagen, dass die beiden hier hinten so gute Kletterer sind. Spätestens dann haben sie das Loch geschlossen, aber für mich sieht’s jetzt so aus, als ist nur eine Frage der Zeit, dass sie rankommen. Ja, man würde natürlich gerne dran sein, weil dann äh ja, muss man eben nicht so viel im Wind fahren. Und gerade bei einer Geschwindigkeit jetzt gerade immer so eine Kuppe, wenn man da so mit 38, 39 drüber fährt, dann in die Abfahrt rein, dann macht der Windschatten schon extrem viel aus. Und ähm auf so einer zweier Verfolgungsjagd, da kann man sich auch schon wie man unseren Kreis sagt, man kann sich ganz schön einen anfahren. Das heißt äh du bist da zwar da, aber bist schon 3, 4, 5 Minuten richtig tief gegangen und das bleibt natürlich äh bleibt der die Muskulatur, die weiß das nachher noch. Und wenn du dann äh den 2000 Höhenmeter fährst, ähm dann merkt man vielleicht genau diesen äh diesen Efort hier. Man äh muss halt schauen, sparen, wo man kann. Gerade in so einer Rennsituation jetzt 2 Minuten. Die sind also wirklich daher geschenkt. Äh die fahren ja jetzt nicht Vollgas, die zwei wohl schon bis dran sind, aber so eine Vierergruppe und jetzt gleich Sechsergruppe, wenn die dann richtig läuft, dann kann man dann auch schon mit einem relativ geringen Aufwand relativ schnell fahren und man sieht ein paar Wassertropfen, also leichter Sprühregen auf der Kamera. zumindest auf der, die hinter den Fahrer Fahrern fährt. Wenn nach hinten gefilmt wird, dann kommt das Wasser natürlich nicht auf die Linse. Und ähm ja, Regen ist auch immer für die, die motiviert sind ein riesen Vorteil, weil dann haben ungefähr die Hälfte der anderen haben dann eigentlich gar keinen Bock gerade drin zu fahren, wenn es regnet. ken ich aus meiner eigenen Zeit. Ich gehörte dann zu den zweiteren. Und dann wird’s gleich den Zusammenschluss geben. Und wenn Sie oben auf die Zahl gucken, 3, das ist das große Hauptfeld. Innerhalb der letzten 3 4 km ist es locker um 40 Sekunden gestiegen. Jetzt haben sie zum ersten Mal die 2 Minutengrenze geknackt. Sind sie also in Heiligenhaus angekommen und jetzt geht’s rechts am Kreisverkehr hinab in Richtung Overat. ist jetzt eine richtig breite große Abfahrt und da wäre es wichtig praktisch ranzukommen für die beiden. Ganz einfach, weil man es hier runter so richtig schön mit Tempo 80 rollen lassen kann. Muss dann nur kleine Nachricht für die Mannschaftswagen unten aufpassen. Da ist nämlich ein Blitzer. Ich weiß nicht inwi weit das du wirst da mehr Erfahrung haben, wie weit das sozusagen umsonst bleibt, wenn man während eines Radrennens geblitzt wird mit einem Mannschaftswagen. Also ich denke man ist ja in einer sportlichen Veranstaltung unterwegs. Gibt ja eine rollende Straßensperre. Sprich, ab dem Führungsfahrzeug ist das keine normale Straße mehr, sondern eine Sportstätte und bis zum Besenwagen bleibt sie das auch. Also, da könnte man glaube ich auch mit 100 durchfahren. Vielleicht würde man dann sogar ein Foto kriegen, wäre natürlich auch cool, so ein Foto mit 100 in der 30er Zone. Ähm und dann sagen zu können: “Hey, das war aber äh das war gar nicht schlimm, weil wir waren immer in einer äh geschlossenen Veranstaltung.” So zusammen die beiden sind mal echt froh, dass sie das jetzt geschafft haben und ja, jetzt haben wir eine Sechsergruppe und die hat jetzt inzwischen schon den Vorsprung von 2 Minuten und 20 und jetzt sehen Sie, was ich was ich gemeint habe. Das ist möglicherweise so die schnellste Stelle überhaupt so bei Runden um Köln in diesem Jahr. Ganz einfach, da muss man nicht mal treten und hat jetzt bestimmt so 75, 80 kmh drauf, während die hier noch gar nicht in Heiligenhaus angekommen sind. Ja, und wenn die so weiterfahren, werden die auch noch ein bisschen brauchen. Also, das ist jetzt so die ja die Situation, in der jetzt auch gewartet wird. Die kleineren Teams, die jetzt nicht vorne sind. äh ja, Team Vorallberg, viele, viele Attacken und äh trotzdem nicht vorne ist natürlich auch äh ich glaube dem geschuldet, dass die Attacke zu einem Zeitpunkt ging, als es dann wirklich auch relativ schwer war und ja, dann wird man halt jetzt abwarten müssen, wer übernimmt denn jetzt die Verantwortung? Wird’s Enter Marchie Oney sein, die mit Gear schon einen der Favoriten haben oder wird Arno seine Fahrer anhalten? den Vorsprung nicht zu groß werden zu lassen, weil innerhalb von 10 km 3 Minuten zu verlieren ist einfach, aber 3 Minuten zuzufahren auf eine Gruppe, die jetzt vielleicht, weil der Vorsprung auch schon so groß ist, so bei 80 90% fährt und sagen: “Hey, wir müssen jetzt nicht ruckzuck auf 5 Minuten, weil dann reagieren die ja viel zu früh, dann lieber ein bisschen Kraft behalten, äh die Berge schön in dem Tempo hochfahren, dass die Gruppe auch zusammen bleibt, zumindest jetzt noch und dann sagen, jetzt halten wir erstmal zusammen, bis es noch 40 sind, 100 km gemeinsam fahren und ähm dann drehen wir noch mal richtig auf. Also, das sind jetzt so die Dinge. Hinten wird sich jetzt entscheiden, schaut man auf Red Bull Bora Hans Groh, weil ist ein deutsches Team, ist ein deutsches Rennen, die müssen ja Geor Meus ist ein toller Fahrer, der be die Tour zu Ende gefahren hat, auf den Chance CE gewonnen hat, also auf jeden Fall ein Mann, der das kann. Ja, das wird sich jetzt so in der nächsten halben, dreiviertelstunde wahrscheinlich entscheiden. Ja, und das sind aus meiner Sicht sind das sechs Fahrer, die allamt ja ordentliche Kletterqualitäten mitbringen, die alle samt das Potenzial mitbringen, hier auch lange vorne zu bleiben, auch wenn sie natürlich jetzt viel haben investieren müssen. Das war jetzt gerade Ole Teiler, der da aus dem Bild rausgefahren ist. Dann Anton Schiffer mit der 157. werden Felix Joch in dem schwarz-gelben Trikot von Lotto Kernhaus mit der 144, dann 154 das grüne Trikot Vincent Dorn. Hier an vorletzter Stelle im Nationaltrikot Pierre Pascal Kup und der Mann an der letzten Stelle aus der Benotti Berthold Mannschaft, das ist Dominik Röber. Das sind alles so Fahrer, wo mir die sportlichen Leiter, mit denen ich mich gestern unterhalten habe, gesagt haben, das sind so unsere, von denen wir denken, dass sie dass sie heute was bewirken können im Rennen. Und die haben ja auch alle so lange gewartet, bis die Strecke schwerer geworden ist, ne? die waren nicht in diese Attacken in der in der Anfangsphase auf der Flughafenstraße verwickelt, sondern die haben gewartet, die wussten auch, okay, ab dem Rennkilometer geht’s Berg auf und dann kann man viel leichter einen Unterschied machen auf die als auf dieser flachen Passage. Jetzt also im großen Feld die Abfahrt noch Richtung Hoverad, Richtung Ferberg und der Vorsprung der Ausweiser ist mittlerweile angestiegen auf jetzt schon 3 Minuten und 40 Sekunden und demzufolge wissen wir, die sehen wir jetzt mal so die nächsten anderthalb zwei Stunden auf jeden Fall mal vorne, würde ich mal schätzen. Ja, grundsätzlich für die für die Teams natürlich ähm nicht ganz unwichtig, sich zu präsentieren, den das Sponsorenlogo und ja, vielleicht auch am Ende auf dem Podium zu stehen, weil es gibt einige Bergwertungen mit Punkten, wo es dann auch eine Siegerehrung gibt in Köln und äh na ja, wenn das Rennen schon nicht gewinnen kannst, dann vielleicht die Berg oder Sprintwertung. Ähm in Köln sagt man so schön, wenn h drehnt, dann tröppelt ja oben auf dem Fernberg, das ist die erste von insgesamt fünf Bergwertungen. Erste hier, dann zwei jeweils bei den Überfahrungen am Magatberg, dann eine in Bergischgladbach Sand und die letzte am Schloss in Beinsberg rund 20 km vorm Ziel und auch das Hauptfeld ist mittlerweile eingefahren in den Fernberg und der Vorsprung eben hat die Grafik noch 3 Minuten 40 behauptet. Jetzt behauptet sie 2 Minuten und 30. Ähm vom Gefühl her tendiere ich eher zu der zweiten Variante so vom vom Abstandsgefühl, wie sie da reingefahren sind. Interessanterweise die Tudor Mannschaft, das sind diese eigentlich schwarzen Trikots. Ähm sehr aktiv jetzt in dieser Rennphase auch vorne im Trikot des schwedischen Meisters Lukas Erikson, der fährt auch für Zudo. Die haben keinen in der Gruppe mit dabei gehabt und die haben jetzt offensichtlich erstmal die Verantwortung übernommen. Haben ja auch mit dem deutschen Marius Meierhofer einen durchaus ja einen der Kandidaten für eine vordere Platzierung. So, Attacke vorne Vincent Dorn. Der ehemalige Mountainbiker will sich hier die Bergwertung sichern. Sie ihm gelungen. Dahinter Ben Felix Jochum. Ah, nee, sorry, habe ich, habe ich falsch gesehen. Das war Ole Teiler, der sich die Bergwertung gesichert hat. Vincent Dorn ist ja als dritter rüber gefahren. Das gemeine an der Steigung zum Ferenberg ist, wenn man einmal oben ist, ist man aber nur an der Bergwertung, aber noch nicht so richtig ganz oben. Ist für das mieseste, was es gibt. Und das, wenn ich jetzt so gucke, muss ich auch sagen, fast sagen, ist ja auch fast das Dümmste, was es gibt, sich jetzt da auseinander zu montieren mit gerade mal 2 Minuten. ähm wenn hinten ein Team fährt, weil ja, jetzt haben wir ein Fahrer groß im Bild davor äh der hat dann 10 m Vorsprung, die anderen 20 m Rückstand. Also so wird das natürlich nichts mit der Einigkeit und ähm ja, ob Tudor jetzt ähm auf Biegen und Brechen hinfahren will oder vielleicht auch nur den Vorsprung minimieren, um dann einen Fahrer, der nach vorne zu schicken hat, weiß man nicht, wie die Taktik dann aussieht im Rennwagen im Rennienstwagen, denn der sportliche Leiter wird schon eine Ansage gemacht haben. Jungs, äh wir wollen aber auch ein bisschen äh im Fernsehen sein oder bzw. sichtbar sein, wenn es darum geht, Radsportübertragung den Leuten nach Hause zu bringen. Som ist ganz lustig. Ich habe mich gestern lange mit Wolfgang Oschwald unterhalten. Das ist der sportliche Leiter des Rberatner Teams. Oh, ich erzähle das gleich weiter, aber wir sehen Nils Pole zum ersten Mal an der Spitze. Der hat hier übrigens, als er vor dre Jahren gewonnen hat, hat er hier am Ferenberg hat er die entscheidende Attacke gesetzt. da konnte sich damals mit Danny von Poppel und Nikias Abend absetzen. Ähm und Nils Polit hat sich natürlich die Strecke ganz genau angeguckt. Das hat er auch am Mittwoch bei der Pressekonferenz gesagt. Ähm es geht nämlich nach dem Ferberg anders weiter als den vergangenen Jahren. Für alle mit richtig Ortskenntnis. Normalerweise ist man dann oben auf so eine Straße am auf dem Kam eingebogen und relativ weit geradeaus praktisch auf diesem Höhenkamp bis Richtung Hohkeppel gefahren. Aber jetzt sind’s oben vielleicht mal 1 2 km bis Lefelsend und dann geht’s auch schon wieder den Berg runter. Fiese kurvige Abfahrt übrigens und dann geht sofort in Immelkepel die nächste Steigung hinauf. Das heißt, das ist jetzt eigentlich somit der schwierigste Abschnitt überhaupt. Ganz einfach, weil diese Anstiege, auch wenn der Knochen in Immek nicht ein kategorisierter Berg ist, äh aber der ist deswegen nicht nicht einfacher. Da kann man durchaus ein Unterschied machen. Jetzt bin gespannt, wie konsequent Nils Polit das übrigens umsetzen wird. Also die Nationalmannschaft ist da auf jeden Fall sehr aktiv und da ist es doch mal durchaus auseinander gerissen dahinter kleines Loch nach hinten. Die Tudor Mannschaft ist gut vertreten. Red Bull Bohrer Hans Gruhe auch so. Die sind jetzt auch in dieses kleine Sträßchen eingebogen. Jetzt geht’s hier noch so 2 300 m und dann biegt ab auf diese größere Landstraße Richtung Rohkepppel. Aber dann kommt auch gleich schon die nächste Abfahrt. Und ja, die hier hinten schon mächtig mächtig zu knabbern. und vorne da das ist halt auseinander gerissen und das sind schon ja bestimmt 15 20 Sekunden. Da sieht man halt äh was das dann doch für ein Unterschied macht. An einem Berg einmal mit Gas hochgefahren. Ähm Tudor zieht jetzt mit durch. Die sind natürlich auch froh, die sind jetzt in der äh vielleicht 15 bis 20 Manngruppe äh mit fünf Mann vertreten. Ähm das sieht natürlich deutlich besser aus als äh in einem großen Fahrerfeld mit 120 Fahrern im Windschatten zum Loch zuzufahren. Da kann man jetzt auch gerne mal mit richtig durchziehen. M Enter March haben wir auch gesehen, paar aus dem Team Wism Lisebike. Das sind ja die Trikos, die man am leichtesten wiedererkennt, die man aus der World Tour kennt, ähm die man bei Paris Nizza gesehen hat, bei Paris Roué, bei der Flandernrundfahrt und da hinten, die müssen sich jetzt schon auch ganz schön strecken. Also, ich sehe Benny am Germai ist mit dabei, Matthew Branon ist mit dabei, wenn ich es richtig sehe, Jonas Rutsch ist mit dabei. Also viele der prominenten Namen haben durchaus aufgepasst und die T-Door Mannschaft ist da sehr aktiv weiterhin, aber auch zahlenmäßig sehr stark vertreten. Marius Meierhofer habe ich schon erwähnt. Hannes Wilks noch ein deutscher Fahrer. Marco Haller auch, der hat ja schon mal die C Classics in Hamburg gewonnen und die haben noch einen jungen Franzosen mit dabei, der richtig gut klettern kann, Matis Rondell. Also, die versuchen hier einiges zu bewirken und ich bin total gespannt, ob diese, was waren das so, 30 Fahrer, ob die es schaffen jetzt quasi sich so weit vom Rest abzusetzen, dass die hier alle äh vielleicht keine Chance mehr haben, ranzukommen. Also, das haben sich die sechs da vorne garantiert komplett anders vorgestellt. Also, ich sagte, die sehen wir jetzt die nächsten zwei Stunden vorne. Von wegen, ich habe gar keine Ahnung. Na ja, das ist das Schöne, die Unvorhersagbarkeit eines Radrennens. Ähm, man weiß nicht wie taktiert wird, man kennt die Tagesform nicht, aber erstmal noch eine anderthalbe Minute Vorsprung zu haben, ist natürlich nicht schlecht. Ja, das hier ist also diese kleine Ortsdurchfahrt in Lefelsend. Und jetzt Achtung anschnallen, diese Abfahrt, die ist echt fies. Also, wir sind ja auch die die Fahrer im jeder Mann Rennen mit 120 Kilomet gefahren und sie sehen schon, was ich meine. Diese diese kleinen Stellen Kurven, da geht’s jetzt gleich rechts richtig richtig auch runter. Nur teilweise gibt’s eine Leitplanke. Äh die ist im Alltag auch keine Einbahnstraße. Also wenn einem da die Autos entgegenkam, wurd es schon durchaus ziemlich eng, falls ich da noch nicht lang gefahren bin. So, gucken wir noch mal. Also, ich würde sagen, das Loch nach hinten ist tendenziell eher noch ein bisschen größer geworden. Ja, und man muss ja auch die Frage stellen, wer ähm, wenn er schon nicht mitfahren kann, da wo es hart ist, wer hat denn dann noch die äh Energie und auch den Willen, die Kraft, das Ding äh dann zuzufahren? Drei kleinen engen serpentinen Kurven hier. Äh, sie sehen es, weswegen ich mir leichte Sorgen gemacht habe, um das jeder mal rennt. Ja, dann ja und wie gesagt, die Leitbanke ist äh auch nicht sehr hoch, also da fällt man auch schon gerne mal drüber. Mehr so dekorativer an Natur. Genau. Aber das zeigt eben auch, ja, Radsport ist halt auch eine extrem technische Sportart. Also reicht jetzt nicht, sich ein tolles 10 000 € Fahrer zu kaufen und dann nicht zu wissen, wie man damit schnell Berg runter fährt. Da fährst du vielleicht schneller mit Berg hoch, aber auch nur ein bisschen, weil der Motor bist ja du selber. Ähm, ob so ein Rad jetzt 6inh Kil wiegt oder acht, das ist, glaube ich, Berg hoch ein kleiner Unterschied. Berg runter zählt bei sowas halt fast nur die Technik. So, jetzt also sind wir äh fast schon in Immelkappel angekommen, geht jetzt also nach links ab, dann in die Ortseinfahrt rein von Immelkappel und dann sofort wieder die Steigung nach Berbroch hinauf. Die ist ein echter Klassiker bei Runden um Köln. Der Knochen. Der Knochen eben, das ist der Spitzname, zumindest jeder Radfahrer weiß da sofort, was gemeint ist. Ja, den sind wir glaube ich auch ähm 93 gefahren äh als als ich meine beste Platzierung bei Rundem Köln hatte, nämlich dritter Platz äh nach 200 km in der Spitzengruppe. Es war eine ganz ja eine ganz schöne Variante. Da war übrigens Zielankunft noch auf dem hohen Zollring. Ähm wir haben ja viele Zielankünfte schon erlebt bei Rundom Köln. Also auch start dann damals noch in Leverkusen den Ausfall, als es geschneit hat am Ostermontag. Also rund um Köln hat schon echt eine turbulente Geschichte. Ja, und hier fährst du natürlich in der sechsköpfigen Gruppe deutlich schneller runter. Ähm und unten kommt dann so schön dieser dieser schöne elastische Gummi. Wenn du jetzt hier hinten eben nur 40 fährst und vorne die fahren 50, ähm dann musst du unten eben mal kurz 60 oder 65 fahren, wenn es wieder flach wird, um äh zu verhindern, dass diese schöne lange Schlange dann hier irgendwo auseinander reißt. Ja, und dann bist du jetzt einfach schon mal 250 m weiter hinten als die in der Spitze des Hauptfeldes. Sie sehen es, Loch ist vielleicht ein bisschen kleiner geworden, aber gleich Abzweig nach rechts aus Fahersicht. N Politz will offensichtlich weiter das Tempo hoch halten. Jetzt geht’s also rein in die Steigung und ich glaube, der wird jetzt vielleicht sogar versuchen mit ein paar kletterstarken Fahrern vorne das Loch nach vorne zu fahren, weil in dieser Phase kann man das einfach, weil die Strecke schwer genug ist, die Strecke schmal genug ist. Und jetzt sind es dann auch fast nur noch Fahrer der Trikots der größeren Mannschaften, die wir vorne sehen. Also Anter March, Red Bull, Bora Hans Grohe, die Walmisebik Mannschaft sind zwar eigentlich nur mit ihrer Development Mannschaft hier am Start, aber die haben mit Matthew Brennon einen ja einen der Kandidaten schlecht hin für den Sieg heute. Marco Haller haben wir da in der Gruppe mit dabei aus der Tdoor Mannschaft. Das ist ja gefühlt auch wenn sie nur zur äh Professional Tour gehören, ist das ja auch gefühlt schon fast eine World Tour Mannschaft. Werden dieses Jahr das erste Mal auch bei der Tour De Force mit dabei sein. Sind gerade auch beim Giro Italia am Start und das sieht auch hier die fahren halt ein kleines bisschen langsamer als Nils jetzt vorne vor im Windschatten und die wackeln schon sehr viel mehr mit dem Oberkörper. Als Nils jetzt gerade von vorne fuhr, hat er dann diese klassische Bewegung im Ellbogen gemacht mit dem rechten. Also so so komm, fahr mal mit, aber da war gar keiner mehr dran. Also äh ich glaube da hinten das äh da werden vielleicht noch mal eine Handvollfahrer dran kommen. Aber das Rennen auch jetzt schwer zu machen, das ist natürlich für jemanden, der so schwere Rennen gewohnt ist, auch lange Rennen gewohnt ist, ähm der ja Tirreno gefahren ist oder vielleicht auch Meinand San Remo, äh die Klassiker in Belgien, dann ist man halt nach 120 deutlich weniger müde als einer der für den dieses Rennen rund um Köln jetzt das Jahreshighlight ist. Hier hat man so ein kleines Flachstück und wenn du dann aber 5 m Luft hast nach vorne und eben nicht im Windschatten bist, dann hilft das auch nicht viel zur Erholung. Mit der 57 im Nationaltrikot, das ist Sebastian Nihus. Das ist übrigens auch einer derjenigen, die früher in der Kontinentalmannschaften gefahren sind. Der gewinnt im Moment so mehr oder weniger fast jedes Rundstreckenrennen in Neutrin-Westfalen. Ist der immer ganz vorne mit dabei, aber wir sehen, was es für ein Unterschied macht, wenn es auf einmal den Berg hinauf geht. Ja, das kenne ich. Ich meine, ich kenne das, obwohl ich halt Profi war eben auch. Ich bin mal zwischen Pantan und Indo rein am Hinterrad gefahren. Schon die Armlinge runter, Trikot weit auf und Miguel fuhr noch mit so einer Thermojacke mit Kapuze und Pantani auch mit Weinlingen und langen Handschuhen und ja, als sie mich dann atmen hörten, schaute Miguel so nach hinten so ein bisschen mittler Weng Marcel Kassik Terminado. Also das sind halt einfach andere Niveaus, wenn es Berg hoch geht. Wobei das Rundstecken flitzen und immer links rum, immer rechts rum mit 90° Kurven, das ist auch schon eine Spezialität, die man beherrschen muss. Scheint der ein oder andere Fahrer versucht da auf jeden Fall jetzt noch die Lücke zu dieser Gruppe, um Nils Polit und Binam Germai zu schließen. Sehen es da, die einen haben Probleme, die anderen versuchen aufzuschließen. Also vorne weiter die T-Door Mannschaft da Nils Politz. An der vierten Stelle ich gerade das Red Bull Bohrer Hans Gro Trikot gesehen von Lennard Yasch. Ist auch ein super spannender Fahrer. Der fährt auch für die für die Nachwuchsmannschaft eigentlich von Red Bull Bohans Gruhe. äh war bis vor, na, knapp zwei Jahren noch als Schnelläufer und äh hat dann erst sozusagen in der Rehat richtig das an Radfahren angefahren angefangen und äh mittlerweile ist er so, dass er halt bei der bei der Nachwuchsmannschaft von Red Bull Boer Hans Grohe mitfahren kann und durchaus vielleicht auch eine Perspektive haben könnte in Richtung richtiger Profikarriere. So, also die sechs sind noch immer vorne, ja, und die sind halt deutlich weniger tief gegangen als die anderen Fahrer, ich möchte mal sagen ihrer Kategorie. Ähm, die sind jetzt ihr Tempo gefahren, aber jetzt sieht’s auch bei Nils schon nicht mehr so ganz einfach aus. Also er leidet wahrscheinlich weniger als am Tomale, als er für Pugac gefahren ist, aber das ist auch schon ein Test und äh da bin ich mal gespannt, wo es denn dann dann oben auseinander reißt. Und wenn man jetzt in der sechsköpfigen Spitzengruppe war, ist man immerhin noch nach dem Knochen in Berbruhig vorne im Rennen und es gibt einige die sind jetzt nicht nur nicht mehr vorne, sondern die sind jetzt so weit hinten dass eigentlich oben ganz klar wissen, eigentlich brauchen wir gar nicht bis nach Agatberg zu fahren. Ja, es wird natürlich jetzt auch, wenn Berbruch gleich durchfahren ist, wird’s natürlich auch wieder flacher, es wird auch wieder einfacher. So, da kann man durchaus dann noch eine Menge verändern, aber die Frage ist ja auch je nachdem, wer in welchen Gruppen vertreten ist, wer hat noch Fahrer an seiner Seite, wenn er jetzt einmal abgehängt war, um überhaupt wieder ranzukommen? Ob z.B. jetzt ein Ano Deli in dieser Gruppe dabei ist, ich habe ih noch nicht gesehen. Na, ich auch nicht. Und ähm da muss man halt ja so ein bisschen abwarten. Ja. Also die Sechser Gruppe dürfte jetzt bald geschluckt werden. Vorne jetzt immer noch Ole Teiler, dahinter dann Anton Schiffer, Pierre Pascal Kupp, Vincent Dorn. Ja, die haben echt Glück, die werden quasi auf der Kuppe überrollt. Weil wenn du dann ein Kilometer vorher von so einer von so einer nicht doppelt so schnell, aber 50% schnelleren Gruppe überholt wirst, dann kannst du auch nur noch durchsacken und hoffen, dass du oben noch irgendwie dran kommst. Aber jetzt äh ist der Berg erstmal äh ein bisschen zu Ende. Jetzt wird’s leichter. Und jetzt werden die auch sagen, okay, jetzt sind wir 50. Das heißt, ähm 90 Fahrer haben den Anschluss verloren, aber wir sind noch dabei. Man sieht auch immer wieder jetzt so die Motorreider, die fahren vorbei, ähm die Streckenposten, also das ist schon auch eine logistische Meisterleistung, wenn man eben kein Spielfeld hat, so wie unser FC eben äh im reinen Energiesadion äh sondern eben ja auch absperren muss kleinste Wege. Ähm, es gibt äh gibt auch manchmal ältere Damen mit Rollatoren, die über Ampeln gehen. Da kommen wir heute Ris wieder durch. Genau. Wir haben das ja im letzten Jahr kommentieren dürfen, ähm oder sehen dürfen und zum Glück ist ja auch nichts passiert. Also, das ist schon auch eine logistische Meisterleistung, ein äh möchte ich mal sagen, eine eine Sportarena äh von äh 180 km Länge äh für die Fahrer und Begleiter äh sicher zu halten. So ist lustig. Ich habe mich mit einem unserer Social Media Kollegen letztes Jahr im Nachgang von rund um Köln unterhalten. Dieses Video, als die Dame mit dem Rollator da über die Straße ging, war glaube ich so bei Sportshow auf der Instagramseite eins der der erfolgreichsten überhaupt des Jahres. Der waren wir, glaube ich, schon im siebenstelligen Bereich dessen, wie häufig das abgerufen wurde. Für alle, die es nicht erlebt haben oder nicht gesehen haben, da war eine Ausreißergruppe mit top sechs Fahrern vorne und in Wipper führt. Äh lief dann auf einmal eine ältere Dame mit Rollator hinter einem Kreisverkehr über die Straße, die offensichtlich niemand gewarnt hatte oder die niemand stoppen konnte und glücklicherweise kam da niemand zu Schaden. Das war aber hat uns glaube ich sogar also das Rennen sogar auf die Titelseite des Kölner Express gebracht. So, Pierre Pascal K hat das Tempo noch mal erhöht. Der würde gerne, dass die Gruppe kleiner bleibt. Der weiß natürlich auch, je schwerer das Rennen wird, desto besser für seinen Kapitän für Nils Polet. Ja, und jetzt hofft man natürlich ähm, dass die Gruppe weiter durchfährt. Also als jemand, der sich jetzt ähm ja richtig gequält hat, um dabei zu sein, dann willst du diese vielleicht 20, 30 Sekunden, die du jetzt hast auf äh eine ähnlich große Gruppe, die will sie halt auch nicht daher schenken, indem man da jetzt nach hinten guckt und sagt: “Nee, nimm du ihn, ich habe ihn sicher, fahr du, ich bin happy hier, wo ich bin.” Und Team Tudo hat natürlich auch einiges investiert und da kann ich mir schon vorstellen, dass sie jetzt auch ja weiterfahren. Also die Rennberatenden Mannschaft möchte gerne, dass da die Gruppe nicht so groß bleibt. Aktueller Vorsprung vor dem zweiten Teil des großen Feldes. Also so etwa 40 Sekunden, das ist durchaus schon einiges. Vor allem, wenn man als Maßstab nimmt, wie stark diese sind das, ne? 35 40 Fahrer äh hier vorne, was die was die Namen angeht, auf jeden Fall besetzt sind. Ja, grundsätzlich würde man mit diesen Fahrern jetzt eine Leistungsdiagnostik machen. Ähm gibt’s wahrscheinlich hinten fünf bis sechs Fahrer äh die vielleicht in ähnlichen Bereichen liegen und der Rest das sind halt einfach die besten, die sich dann abgesetzt haben, die einfach mitfahren konnten, als es hart war. Jonas Koh Jonas Koch. Ja, genau. Das erstmal der kennt natürlich seinen alten Teamkollegen Nils Podit. Die sind ja früher auch in einer Mannschaft gefahren. Sieht aus, als wird Nils wieder lachen eben. Ähm vielleicht muss muss er einfach hat er gesagt, ach jetzt heute in der Eifel zu trainieren, wenn hier in Köln Rassportparty steigt. Vielleicht hat er auf sein Trainingsplan geguckt auch, ich habe sechs mal 5 Minuten auf dem Plan und die fährt er dann an den diversen Bergen von Rund um Köln. ähm und hat noch die Chance, vielleicht auch ein gutes Ergebnis einzufahren. Das wäre natürlich äh ja auch eine Möglichkeit. Ja, also Arno Deli habe ich zumindest in dieser Gruppe noch nicht sehen können, aber der hatte natürlich vorhin auch mal noch eine Weste an. Müss wir mal schauen. Der war jetzt ja auch relativ lange raus, der der belgische Straßenmeister. Der ist 7 Wochen lang überhaupt kein Rennen gefahren. Aber in der Lottomanschaft, in der in der Belgischen haben sie natürlich auch einen Milan Menton dabei, der war ja auch schon mal zweiter bei Runden um Köln. Also, da gibt’s durchaus Alternativen in dieser belgischen [Musik] [Applaus] Mannschaft. Also, die große erste Gruppe ist jetzt eingefahren in Richtung Herkengrad, als ich dann neulich abgebogen bin. Da sind mir die niedrigsten Benzinpreise überhaupt begegnet, die ich seit Wochen gesehen hatte, aber jetzt war es auch gerade teurer. Hier mit der Nummer 61, Marius Meiererhofer. Äh, den hatte ich vorhin schon mal erwähnt. Kommt ja aus Tübingen und hat einen großen Sieg in seiner Karriere. Hat das Cadell Evans Great Ocean Road Race gewonnen vor zwei Jahren. Das war so mehr oder weniger aus dem Nichts heraus. Das war der ja Erfolg schlecht hin aus seiner Sicht. Ein World Tour Rennen in Australien Anfang Januar. Richtig. Ja, jetzt sind wir schon im Mai und ähm wir haben schon einige Rennen gesehen, auch einige Fahrer gesehen, die dominiert haben und ja, der hintere Teil des Fahrerfeldes äelt sich so ein 30 Sekunden, 40 Sekunden, aber wir haben natürlich auch gesehen, vorne macht die deutsche Nationalmannschaft weiter Tempo, man will den Vorsprung nicht daher schenken, aber so lang auseinandergezogen wie das hier ist, äh ist das auch nicht gerade langsam. Also, ich glaube, das ist noch nicht alles vorbei, aber es sind halt alles Körner, die man jetzt verschießt. Ähm, da jetzt so im Wind zu fahren und das Rennen har zu machen. Vielleicht hat Nils gesagt: “Jungs, fahrt noch mal bis zum Agatberg, da fahre ich mein zweites Intervall und danach habt ihr dann frei.” Ähm, ich kenne natürlich auch die ja, die taktischen Voraussetzungen nicht in der deutschen Nationalmannschaft. Das wäre für jeden auch eine Möglichkeit, der gute Beine hat, noch mal ein Ergebnis einzufahren, auch wenn man eigentlich in Anführungsstrichen die Straßenradsportkarriere so ein bisschen hinten angestellt hat hinter Gravel Ambitionen, hinter Rundstrecken und Schitzerei. Ja, wir hören gerade aus der Regie, wir haben einen telefonischen Kontakt zu Erik Baumann. Das ist der sportliche Leiter von Nils Polet der deutschen Nationalmannschaft. Erik, können Sie mich hören? Ja, ich kann Sie hören. Sehr gut. Danke. Ganz wunderbar. Wie läuft denn das Rennen bisher aus Ihrer Sicht? aus Sicht äh von der Nationalmannschaft, so wie sie es sich erhofft hatten. Bisher läuft so sehr gut. Also, wir hatten mit dem Pierre Pascal Kuf direkt den einen in der Spitzengruppe. Er sollte eigentlich auf Bergwung gehen, aber das haben natürlich die anderen Fahrer auch auf dem Schirm gehabt. Wird da glaube ich vierter und ja und jetzt gleich am ersten Berg und mit dieser schlechten Abfahrt haben wir jetzt mit Nils und Lis glaube ich so wie ich gesehen habe jetzt drei Mann in der ersten großen Gruppe und damit sind wir jetzt erstmal sehr zufrieden. Ja, hat Nils gestern Abend bei der Mannschaftsbesprechung schon gesagt, Jungs, macht das Rennen in der Frühphase so schwer, wie es irgendwie geht. Ähm, er hat eine sehr geile Ansprache gemacht, wo denke ich mal alle Gut hatten und äh er wollte auf jeden Fall ein sehr schweres und auch frühzeitig schweres Rennen haben. Ja, genau. Auch wenn Sie uns das schon so erzählen, was hat er gesagt? Auf dem Nicken plauder ich nicht. Er will er will richtig schweres Rennen, weil er hat richtig geile Bein heute. Ja, jetzt ist da natürlich noch viel Konkurrenz in dieser Gruppe. Das aktuell ist das das größere Feld knapp 40 Sekunden zurück. Inwiefern glauben Sie, dass die Gruppe, die es da vorne jetzt schon gefunden hat, dass wir da auch den Sieger des Tages draus sehen werden? Na ja, ich weiß nicht. Also ich glaube auf jeden Fall, weil ich jetzt gesehen habe, Tudor ist damit mit fast kompletter Mannschaft vertreten und äh die werden auf jeden Fall auf Tempo drücken und ja und Nils schwimmt da schön mit und jetzt kommen ja nach und nach äh ein paar steile Dinger immer noch und es könnte könnte gut ausgehen. Ja, ohne dass sie aus dem Nähkästchen plaudern müssen, wie heiß ist Nils Polet darauf zum zweiten Mal sein Heimrennen zu gewinnen heute? Komplett und feiern. Wunderbar. Vielleicht sprechen wir uns später noch mal. Vielen Dank für ihre Worte. Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Gerne. Bis dann. Ja, Erik Baumann, der sportliche Leiter, war ja früher auch mal selbst Profi beim Team Telekom. Eher so der Sprintertyp. Ja, Klassiker Typ. Sprinter, Klassiker und vor allen Dingen auch einer, der sich nicht so schade war für andere Fahrer dann auch die Arbeit zu verrichten. Man darf das ja auch nicht vergessen. Äh ein Mittelstürmer, der macht ja auch keine Tore, wenn er keinen Ball hat. Und so ist das im Radsport auch. Also, wenn man das Teran nicht vorbereitet bekommt, äh wirklich schweren Eintagesklassikern oder eben, wenn man, wenn es heißt, ein gelbes Trikot zu verteidigen, dann braucht man eben eine gute Mannschaft. Ratsport ist eine Mannschaftssport, in der natürlich die individuelle Stärke äh sehr viel ähm wichtiger ist, als es beispielsweise in anderen Sportarten der Fall ist. gerade was die persönliche Ausdauer und Leistungsfähigkeit vielleicht auch die Spitzenleistung angeht, aber ja, wenn man dran bleiben kann, ist man erstmal dran und wenn man in der Gruppe drin ist, dann kann man eben auch für den Kapitän arbeiten. Und Erik hat’s gesagt, wenn man jetzt hier sieht Team Tudor, die sind fast mit der kompletten Mannschaftsstärke da, die wollen, dass es schnell bleibt. Das ist genau das, was er angesprochen hat. Ich weiß gar nicht, ob die Nationalmannschaft Fernsehen oder eben unseren Stream im Auto auch empfängt. Die haben natürlich auch Radiotour dann. wird man auch sehr gut äh geupdatet, aber hier äh mit den Bildern, dann kann man auch schon mal in die Fahrer in die Gesichter der Fahrer reinschauen und dann weiß man auch, wie es um den einen oder anderen bestellt ist. Ja, also wir sind jetzt zum ersten Mal in Kürtenspitze durch, fahren jetzt in östlicher Richtung in Richtung Kürten, durch Dürscheid durch gleich durch Bfeld und dann geht’s relativ lange durch das Tal der Sülz dann in Richtung Wipperfeld. Es kommen jetzt natürlich keine ganz großen Schwierigkeiten, also von daher gibt’s durchaus die Möglichkeit für das große Feld da noch mal ranzukommen. Wir haben im großen Feld aktuell immer nur die Bilder von hinten. Wir sehen gar nicht so richtig, wer macht denn da eigentlich das Tempo? Das macht auch so ein bisschen schwer einzuschätzen, wie wie die die Gegebenheiten sind. Aber wir sehen hier vorne auf jeden Fall die T-Door Mannschaft, die ist unglaublich engagiert. Ja, da wird’s jemanden geben, der sagt ä “Jungs, ich habe auch gute Beine. Äh fahrt mal, macht schwer, macht sie müde.” Und äh wir hatten ja oben in der Zeit ähm da sind natürlich immer so ein paar Sprünge drin, bisschen Ungenauigkeit mit dem GPS, aber wenn man jetzt sieht Sekunden eben waren es 35, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass es noch mal ein Team gibt, ein komplettes Team, das ja also schwer wurde nicht mitfahren konnte, jetzt so stark ist dieses Loch noch mal zugefallen. Sind wir fast bei einer Minute. Ähm, dann kommt irgendwann der Agath Berg, dann wird’s noch mal so ein bisschen äh krasser und dann ist es vermutlich wirklich so, dass der Sieger hier aus der Gruppe kommen wird. Auch da fliegen jetzt langsam hier bei Akas auch die Westen weg. sprich vom Körper hinten in die Trikottasche. Jetzt ist schon eine heiße Phase im Rennen. Ich glaube, der einzige, der jetzt noch Armlinge trägt, ist einer von den Jumbo Fahrern und Batt Matthew Brennon Bin G auch noch, also und der Rest, der hat da ja, da wird sich schon da fährt man sich schon warm in der Art und Weise, ähm, dass der Puls halt hochgt, die Leistung hoch und dann ist jede Schicht Klamotte überflüssig. Ja, ganz am Ende der Gruppe, der macht überhaupt nichts. Das ist Jonas Koch, sehr erfahrener Profi aus der Red Bullbo Hans Grohe Mannschaft. Ist so ein Klassiker Fahrertyp. Äh, der wäre sicherlich derjenige, der für Jod Meus hinten später mal Richtung Sprint aktiv werden könnte, kann aber auch selber gut sprinten, häufig eher so in der Anfahrerle. Wenn sie jetzt in Nils Polit hier eine Flasche geschnappt hat. Sein Vater ist ja auch quasi wieder im Einsatz als Mechaniker fürs Nationalteam. Gestern war überhaupt so die ganze Familie da am Hotel am Start äh versammelt. Sein Sohn, der wird ja bald vier vergangenen Jahren ja auch hier schon beim beim Kinderrennen mit dem Laufrad teilgenommen. Hat aber Nils bei der Pressekonferenz gesagt, na jetzt will er da nicht mehr dabei sein. Jetzt hat er ein richtiges Fahrrad. Jetzt findet er das doof. Genau. Während wir weiter vorne Pierre Pascal Keub sehen. Der hat auf jeden Fall heute einen richtig guten Job gemacht. Also ich war vorher so ein bisschen skeptisch. Wie stark ist denn eigentlich diese Nationalmannschaft? Können die wirklich was im Rennen bewirken für Nils Polit? Und der andere Fahrer mit dem roten Helm, das könnte Leis Leidert sein, wenn Erik Baumann das richtig gesehen hat. Das ist ja ein deutscher noch Nachwuchsfahrer, der fährt für das Development Team von Lidl Track, also von der richtig großen Mannschaft. War aber bei der bei der Nachwuchsweltmeisterschaft in Zeitfahren schon einmal auf dem Podest. Ja, aber das das Hauptfeld zum ersten Mal von vorne und ich würde sagen Jordimus ist nicht in der Gruppe mit dabei und Simon der Has auch nicht. Das sind nämlich die schnellsten Männer entweder aus der Red Bull Bohrer Hans Groh oder aus der Alpeziehende Coiningmannschaft. Garantiert vorne nicht gut vertreten ist die Vorallbergmannschaft, denn das sind die Mannschaften, die jetzt hier hinten das Tempo machen im großen Feld, während aktuell Biestfeld durchfahren wird. geht jetzt runter ins Tal und dann bleibt’s relativ lang flach Richtung Kürten. Also, da kann man durchaus dieses Loch noch mal zufahren, aber dann muss man halt auch viel investieren. Ja, und dann muss man auch als derjenige, der jetzt nicht im Wind fährt, für den man das Loch zufährt, dann muss man auch die Beine haben, den Rest vom Rennen eben nicht so eine 30 oder fast 40 Manngruppe zu verpassen. Also, es ist jetzt sieht jetzt schon so nach ein bisschen Süsifus Arbeit aus, ähm hinten dieses Loch zuzufahren, gerade wo vorne ja auch eine sehr große Einigkeit herrscht ähm der deutschen Nationalmannschaft und eben auch das Team Tülo. Also gucken wir einfach mal. Also die Nationalmannschaft garantiert super zufrieden mit der Rennsituation. Die Touor Mannschaft ist sehr zufrieden mit der Rennsituation. Bei a ter marche habe ich ja nicht nur Jonas Rutsch und Binam Gemai gesehen. Die könnten also vorne in der Gruppe die könnten vielleicht sagen, okay wir sind zu zweit nur das ist möglicherweise so ein bisschen wenig. Red Bullbohrer Hans Gro ist offensichtlich nicht ganz glücklich, weil sie wahrscheinlich Jordimus hier hinten drin haben. Albeziehende Coining ist offensichtlich auch nicht so ganz glücklich, denn die sind ja sehr aktiv hier in der Nachführarbeit. Ja, und das Team Vorallberg äh hat man eigentlich in der Anfangsphase immer gesehen, äh als es dann passiert ist, eben nicht mehr. Und jetzt müssen sie oder wollen sie das noch mal rumreißen, ob das jetzt äh ja möglich ist das, aber wenn man das jetzt rumreißt, dann ist natürlich ähm der Akku für den Rest des Tages leer. Äh da bin ich mir fast sicher. Und dann müsste es halt auch einen Fahrer geben, zumindest der dann in einer Gegenattacke auch mit dabei ist. hier. Das sieht gut aus. Sieht auch äh trotz der hohen Geschwindigkeit entspannt aus. So ab Position 567. Die ersten vier fahren im Wind und alle anderen profitieren und haben dann natürlich im weiteren Verlauf des Rens deutlich frischere Beine. Ja, die Wisma Lisebikschaft auch sehr zufrieden. Wir haben auf jeden Fall mal mindestens drei Leute in der Gruppe mit dabei. Ich sehe Trikos der Lottomannschaft mal mindestens zwei. Aia Sik ist ganz gut vertreten. Die deutschen kleineren Teams, soweit ich das gesehen habe auch sehr gut vertreten. Aber im Hauptfeld offensichtlich ja gar nicht vorne vertreten. Da habe ich auch kein blaues Trikot von Israel Premier Tech gesehen, die sich jetzt hier vorne eingespannt haben und das sind jetzt doch, na ja, sagen wir mal, vier Mannschaften, die da doch sehr intensiv zusammenarbeiten. Also das ist noch nicht entschieden, dass die Gruppe da vorne das Rennen wirklich bis zum Ende bestimmt aus meiner Sicht, damit es ein bisschen spannend bleibt, würde ich jetzt einfach sagen: “Ach Flo, die machen das schon da vorne. mal dagegen halten. Aber man sieht eben auch den Unterschied hier. Äh, der kann noch nach hinten gucken, einer trägt noch eine Weste, da wird noch ein bisschen gequatscht. Also, selbst wenn es 1 2 % Steigung sind, dann ähm fährt man in dem Windschatten natürlich deutlich äh entspannter. Gab auch gerade eben so ein kleines Zwiegespräch. Hier sehen wir es auch bei Leis Leider, der da aber versucht den Kollegen von Tudo zu sagen: “Hey, lass uns doch ein bisschen Kreisel.” Ja, und sind auf Sicht. Wenn jetzt auf Sicht sind, dann fahren sie auch hin. Und wenn sie dann äh da in den Nagataberg abliegen, dann äh wird von diesem Fahrerfeld aber wahrscheinlich der größte Teil. Das wird noch mal neu durchgemischt, die jetzt hinten für ihre Kapitäne fahren. Äh, da werden die Kapitäne sicherlich dann Amagatab vorne sein und sich auch nicht abhängen lassen. Und von denen, die jetzt vorne waren, gibt’s sicherlich den einen oder anderen, die ja schon auf der letzten Rille unterwegs waren, als Nils da eben hochgefahren ist. und dann die nächste Steigung auch nicht mehr überleben werden. Gucken wir mal. Es geht ja dann gleich ist erstmal Sprintwertung in Kürten. Ich glaube, die werden hier vorne einfach mal in Maximalgeschwindigkeit durchrollen und dann geht’s noch ein paar Kilometer flach im Tal geradeaus und dann kommt die Steigung hinauf nach Wipperfeld. Die ist ja kein offizielle Bergwertung. Nichtsdestotrotz geht’s da ordentlich den Berg hinauf, während wir hier zum ersten Mal im Rennen auf den jungen Tschechen Pavel Bitner blicken. Der dürfte am Ende des großen Feldes sein. Also, das ist durchaus ein Kandidat für eine ganz vordere Platzierung. Werden wir hier noch mal den Versuch sehen aus der Weigate Mannschaft sich die Sprintwertung zu sichern. Das müsste auch gerade da vorne schon gewesen sein, diese schwarzen Fahen, wenn ich es richtig gesehen habe. Das sollte geklappt haben. Das jetzt vielleicht auch so ein Moment, wo man sagt, okay, wenn es jetzt so aussieht, als ob es wieder zusammenläuft, setzen wir doch einfach mal die nächste Attacke. Ist meistens so im äh in dem Moment, in dem sich Gruppen zusammenschließen, ähm da sind die vorne, die Eingeholten, so ein bisschen demoralisiert, aber eben auch schon kaputt, weil sie gefahren sind. hinten, die sind froh, dass dieser äh extreme ja, dieser extreme Leistungseinsatz, dass der dann zu Ende ist, weil man dran ist. Jeder würde sich über eine kleine Pause freuen und dann eben einen drüber zu einen drüber zu geben, das äh passt dann ganz gut. Hannes Wigsch, wenn ich es richtig verstanden habe, im äh Streckenfunk müsste da der erste gewesen sein, also einer aus der TDor Mannschaft. Und diese Attacke jedenfalls ist mal nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Und jetzt sind es wirklich nur noch so 20, 30 m und dann läuft das also wieder zusammen. Tja, und auch wenn die da vorne so ordentlich zusammenarbeiten, hat’s nicht gereicht. Teil, also Teil 1 des taktischen Plans hat äh noch nicht so finaliert aus Sicht der Mannschaften, die das Rennen schwer machen wollten. Na, zumindest nicht im Hinblick auf Vorentscheidung, im Hinblick auf ein hartes Rennen äh was alle noch mehr kaputt macht als äh vielleicht das lockere dahinrollen hinter einer sechsköpfigen Spitzenkuppe. Das hat auf jeden Fall geklappt und jetzt warten wir mal ab für die nächsten zwei Steigerungen, von denen es ja nur ein eine Bergw in die Bergwertung geschafft hat. Aber ähm man kann da an beiden Bergen äh richtig gut äh mal einen raushauen und das ist jetzt so alle sind froh. Ach endlich locker. Ja und äh Vor Allberg sehen wir hinten Team Lotte Fernhaus vorne äh noch die Bertholdt, da geht es munter weiter. Also Stillstand gibt’s heute nicht. Das ist auch gut so für den Schnitt. Dann kann der kann der Nils ja es vielleicht noch schaffen bis 15:30 ins Stadion. Na ins Stadion. Da muss aber dafür sorgen, dass er nicht aus Podest kommt und ich fürchte, dafür hat er dann heute zu viel investiert. Ja, stimmt. Vielleicht können wir ja dann auf der Großleinwand im Zielbereich sehen, wie unser FC heute spielt. Ja, die haben ja heute überhaupt den Tag schlecht hin. Ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast. Du warst ja lange nicht in Köln. Heute findet ja auch gleichzeitig das Endspiel um die deutsche Meisterschaft bei den AJunioren statt in der U19 Klasse und da spielt Leverkusen gegen den ersten FC Köln. Kurz vor Schluss steht’s 5:4 für den ersten FC. Könnte so ein deutscher Meistertitel schon mal geben. Ja, deutscher Meistertitel Aufstieg und Nils Polit gewinnt. Das wäre doch mal ein das wäre doch mal ein ken das wä mal ein kültiges Wochenende. Also großes Feld ist wieder zusammen. All die Ausreißversuche waren nicht von Erfolg gegrönt. Team Benotti Bertold mit dem sportlichen Leiter Lars Wackernagel hinten drin äh im Mannschaftswagen. Die sind auf jeden Fall sehr sehr aktiv und der Kollege Ingolf Geska aus der Regie sagt, das Spiel um die Meisterschaft ist zu Ende. Vielen Dank lieber Ingolf. Genau. Ja, Köln ist deutscher Meister mit 5:4, wie ich es gerade gesagt habe. So, also Pier Pascal Kub ist da gerade ausgeschert. der hat echt unglaublich viel investiert. Werden wir jetzt Nils Politz sehen am Ende des Feldes, also in der Steigung in Wipperfeld, wird auf jeden Fall nichts versuchen. Ich glaube aber, wenn es dann Richtung Agathaberg geht, wo er ja schon mal für eine Art Vorentscheidung gesorgt hat, äh werden wir ihn dann durchaus wieder sehr sehr aktiv sehen, weil er natürlich weiß, alles was die Sprinter leicht überstehen können, alle wo sie sich nicht so sehr anstrengen müssen, ist zu seinem Nachteil. Ja, grundsätzlich ein Nacht des Rennen ist für ein Fahrer Vinils immer von Vorteil. Ich ähm ja spekuliere, dass es auch dann früh hart gemacht wird, weil wenn wir dann warten bis zur zweiten Passage vom Agathberg, ähm das sind ja von da aus dann nur noch so knapp 50 km ins Ziel, ähm dann wäre es vielleicht schon ein bisschen zu spät. Also desto länger ein Rennen richtig schwer ist, desto besser. Und äh ja, jetzt haben wir so ein ähnliches Bild wie am Anfang, nämlich äh die Teams, die vorne sein wollen in der Ausreißergruppe, die sich da präsentieren wollen. Vor Alberg sehen wir wieder Benotti Bertholdt und äh ja, die fahren jetzt erstmal Lotto Kernhau auch mit dabei. insgesamt sieben Fahrer, die sich da haben, absetzen [Applaus] können. Ja, ganz ordentliches Loch, was die gerissen haben. Ganz einfach, weil natürlich jetzt das Tempo auch im großen Felder in dieser Rennphase ein bisschen runtergegangen ist nach dem Zusammenschluss. Das war jetzt ja, glaube ich, für alle Beteiligten, egal ob hinten im großen Feld oder in der ersten Gruppe, war das ja doch eine sehr, sehr anstrengende Rennphase. Die letzte Stunde hat auch angefangen zu nieseln, wie wir deutlich sehen können hier. Ja, deutlich ist vielleicht das falsche Wort, aber wir können es sehen. Noch einstück und es dauert’s auch nicht mehr lang, bis dann gleich dieser Abzweig kommt, wo es links hinaufgeht, Richtung Wipperfeld. Ja. so eine Steigung mit einem kleinen Vorsprung ranzufahren. Auf jeden Fall ein Vorteil. Das sieht mal nach Stillstand aus. Also Karten werden neu gemischt, aber ich denke 40 Fahrer werden schon [Musik] fehlen. Ich habe gerade versucht zuzuhören, deswegen hat Marcel den Mund gehalten, wer denn alles in der in der Ausreißergruppe mit dabei ist. Wir haben den relativ klein gewachsenen Fahrer im roten Trikot von Akea Sik. Das ist Jean-Lou Fayol mit der Nummer 66. Dann haben wir mit der Nummer 116 aus der Wagner Bassinen Mannschaft, belgischen Mannschaft Jelle Vermote mit der 137 Ole Teiler. Den hatten wir schon eben in der in der Gruppe mit drin aus der Remember Beratnetmannschaft. Wir haben mit der 144 erneut vorn mit dabei Belix Ben Felix Jochum von Lotto Kernhaus. 168 muss ich nee 165 Patrick Reisig aus der Benotti Bertholdtmannschaft mit der 180 ne müsste 86 sein Jakob Schmidt von Mai Velo und mit der 205 haben wir Lukas Meiler mit dabei. Ich hoffe, ich habe sie alle richtig aufgezählt, aber so habe ich es verstanden im Streckenfunk. Ja, das ist halt auch ein großer Vorteil, wenn man den äh den Tourfunk auf dem Ohr hat. Da werden die Fahrer durchgegeben. Dann weiß man im Fahr im Materialfahrzeug, okay, die sind vorne, die sind jetzt gefährlich oder nicht. Links äh von Picknick Lotto NL, der macht ich mal eben die Weste zu bisschen fresh. Und hier geht die deutsche Nationalmannschaft mal wieder nach vorne. Wahrscheinlich aufgeheißt von Nils Hörmer. Das ist mir zu viel Larifari hier. Lass mal lass mal einen raus. Mach das Rennen noch mal sch. Vielleicht fährt einer mit. Dann können wir nach hinten wieder mal den einen oder anderen eliminieren. Und da war sie auch schon die Linkskurve, wo es dann abgeht, hoch nach Wpperfeld. Ideales Trainingsgebiet übrigens ähm das Bergische Land auch gerade unter der Woche, wenn man halt als Profi unterwegs ist, muss man ja auch unter der Woche arbeiten. Sogar am Wochenende dann natürlich auch, weil da die Rennen stattfinden und dann ist da auch relativ wenig Verkehr. An schönen Sonntagen mit Sonnenschein, blauem Himmel hat man diese kleinen Straßen leider dann nicht mehr so ganz für sich. Viele Cabrios, Motorradfahrer, aber ja, landschaftlich unheimlich schön. Und ähm ja, Blick über die Schulter. Der denkt sich jetzt auch schade, warum kommt da keiner? Da muss er das Loch eben nach vorne alleine zufahren. Das dürfte schwer werden. So eine ganze Minute auf sieben Leute äh halte ich dann eher für. Aber ähm vielleicht ist er ja an der Relaisation und äh die äh ja versierten Radsportschauer wissen natürlich, was das ist und wer dieses Bombau kreiert hat, die Relaisation. Ja, also es wird offensichtlich warm. Lukas Meiler, einer der drei deutschen Fahrer beim Team Vorallberg, hat sich da gerade mal die Weste in den Nacken gestopft. Gerade bei den kleineren Mannschaften, da kann man so ein Ausrüstungsgegenstand natürlich auch nicht mal zum Straßenrand werfen, wenn es warm wird. Was vielleicht bei dem hoch hoch verdienenden Worldtour Profi das eine oder andere Mal in der entscheidenden Rennphase der Fall ist. Ja, dann fliegen auch schon mal 250 € Regenjacken an den Straßenrand, aber dann meistens auch wo Zuschauer sind. Jetzt hier, das sieht ja irgendwie so schön beschaulich aus. Da ist gerade niemand, da links stehen ein paar Leute. Ähm, aber ich denke, die werden in der Region alle abgewandert sein zum Agathberg, der ja nicht mehr allzu weit ist und der auch wirklich ein Highlight ist. Ich habe ja in den vergangenen Jahren, wenn wir hier in Wipperfeld durchgefahren sind, der durchaus schon mal die äh Geschichte der Badmitton Familie Lamsfuß erzählt, die ja einst den Club gegründet haben in der Dorf äh Turnhalle und die mittlerweile so eine der drei, vier besten Mannschaften in Deutschland sind. Die spielen in Wipperführt, wo es durchgeht. Äh Mark Lsfuß, wenn er lange jetzt verletzt war, ist so der beste deutsche Doppelspieler, war auch schon Europameister im Doppel. Und der Vater Andreas hat mal zu mir gesagt, es gibt keinen Stress, es gibt nur Ruhe in Wipperfeld, weil sein Schwiegersohn nämlich Jones Ralphy Jansen ist, ein gebürtiger Indonesier, der aus Jakarta aus der Hauptstadt Indonesiens einst hierher gekommen ist und dann seine Tochter geheiratet hat. Es muss durchaus ein ordentlicher Kulturschock sein, wenn man aus Was sind das? 10 12 Millionen Einwohnerstatt wie Karta hierher kommt in dieses Dörfchen näher. Tja, da ist die Welt dann vielleicht noch ein bisschen mehr in Ort da. Ja, da rechts wird mitgefahren. Fast in die Zuschauer rein. Ja. Und hier das sieht nach einer harmonischen Spitzengruppe aus, die gut miteinander arbeitet. wo auch noch nicht zu viel geschaut wird. Ja, das ist auch Wipperfütter Wipperfelderbegeisterung vielleicht ja kann man den einen oder anderen inspirieren, von den kleinen Fans dann irgendwann auch mal in die Fußstapfen derer zu treten, die hier beim Profennen hochfahren oder zumindest mal beim jeder Mannrennen dabei zu sein. Ja, also jetzt wissen wir auch, wer der Mann aus der Nationalmannschaft ist. Äh Henry Johannes Appelbaum fährt ja im normalen Team, im normalen Alltag im KTM Tirolteam. Das ist eine österreichische kleine Mannschaft, die sich vor allem der Nachwuchsförderung äh verschrieben hat, wo auch gerade immer zahlreiche deutsche Fahrer ihr hier ihr Zuhause hatten, möchte ich mal sagen. Ähm ein Florian Lippowitz ist da z.B. groß geworden, der mittlerweile so ja der World Tour Profi in Deutschland ist mit der größten Perspektive, was große Rundfahrten angeht. Ein Georg Steinhauser ist da früher mal gefahren, Giro Italia Etappensäger, Georg Zimmermann ist da mal gefahren. Also von daher das ist eine echt gute Mannschaft, wenn man wenn man den Weg nach vorne finden will. Johannes Appel Henry Johannes Appelbaum kommt ja auch aus Güterslo, kommt aus unserem Sendegebiet im westdeutschen Rundfunk, war im vergangenen Jahr noch Teil beim Rennenberatende Team, also so wie Sie jetzt heißen, ist dann aber nach Österreich gewechselt. Ist ein sehr guter Kletterer, leichter Fahrer, aber der kommt jetzt oben gleich auf die Bundesstraße, das sehen Sie. geht’s jetzt rechts ab Richtung Wipper führt und dann hat das natürlich alleine extrem schwer auf der großen breiten Straße da jetzt gegen die sieben irgendwie was gut zu malen. Das wird hart. Ja, vor allen Dingen ähm man muss das ja auch so ein bisschen pacen. Es sind noch 111 km und wenn man jetzt alles raushaut, dann erlebt man vielleicht die ja zweite Runde über den Agaterberg nicht mehr. Also, da muss man muss man wirklich gucken, wo man schnell fährt, wie lange man schnell fährt, wie tief man auch wirklich geht und das sieht nach echter Harmonie aus. Die Formation, die übrigens gerade gefahren wird, das nennt man den Kreisel. Ähm, das heißt, man fährt ganz kurz im Wind, ähm löst dann nach links ab. Der Wind kommt also ein kleines bisschen von links, das kann links hinten sein oder links vorne, also immer in Fahrtrichtnung natürlich. Und ähm wenn man jetzt zu siebt in dieser Formation fährt, dann äh fährt man ungefähr 12 bis 15 Sekunden im Wind und auf dem Weg nach hinten ist man dann eigentlich sofort, wenn der nächste Fahrer, wenn jetzt hier Lotto Kernhhaus vorbeifährt, ähm dann ist man im Windschatten des Vordermannes und hat dann fast eine Minute 20, um sich zu erholen. Also das ist ähr effizient, um da schnell zu fahren. Und vor allen Dingen ist dieser Kreisel, der auch äh der eigentlich in Belgien damals erfunden wurde, ähm also auch die belgische Reihe genannt wurde. Ähm so das effizienteste, weil jeder in der Spitzengruppe macht auch dann den gleichen Teil der Arbeit. Es ist nicht das effizienteste in der Mannschaftszeit fahren, denn im Mannschaftszeit fahren gibt’s ja stärkere Fahrer und schwächere Fahrer. Das heißt, die stärkeren fahren dann die, ich möchte mal sagen, Reisegeschwindigkeit der Gruppe dann ein bisschen länger, damit die anderen sich mehr erholen können. Und hier, das ist also wirklich ähm ganz eng aneinander. Jeder ist sogar schon beim Zurückfallen ist man schon im Windschatten des Vordermannes und das macht die Sache so extrem effizient. gerade auf so einer breiten Bundesstraße hier wie der Richtung Wipperführt, ist das natürlich ja ein ganz ganz großer Vorteil, da immer nur diese kurzen Intervalle vorne zu haben. Na klar, wenn man im Hauptfeld jetzt irgendwo mit Puls 120 130 da mitrollt, ist es natürlich noch noch entspannter, aber dann hat man halt schon eine anderthalb Minute Rückstand. Genau. Ja. Ja, und man sieht halt die die Jungs, das ist halt auch eine technische Übung, wenn man das jetzt mit wir haben vom jeder Mann gesprochen mit Einsteigern oder Leuten, die vielleicht seit zi d Jahren Rennrad fahren und sowas aber dann nicht gelernt haben oder mal mit einer Gruppe unterwegs sind, vielleicht in dem Radsportverein oder zumindest in einem äh Jedermannteam, in dem man so ein bisschen Anleitung bekommt, ähm dann wird man das auch irgendwie nie verstehen. Und das dauert halt eine Zeit, bis man all diese ganzen Mosaiksteine des Radsports gelernt hat. Ähm, eine Vollbremsung, wie geht das? Ähm, es gibt viele Menschen, die auf dem Rennrad nicht freihändig fahren können. Da kommt das Bild dazu, er kann’s. Ähm, weil man sich das nicht traut. Und ich sag immer, wenn du auf dem Rennrad, auf deinem Rennrad von zu Hause nicht freihändig fahren kannst, dann solltest du dir vielleicht mehrfach überlegen, ob man an solchen Massenveranstand mit 4er oder 8000 Leuten wirklich teilnimmt. Also sich mit dem Sportgerät Fahrrad vertraut zu machen, das wirklich sicher zu beherrschen, ähm Formationen wie den Kreisel zu kennen, zu wissen, wo ist der Windschatten, muss ich links oder rechts fahren? Ähm das ist da wirklich extrem wichtig oder will nicht sagen wichtig wä es für eine gute schnelle Zeit. Äh, aber es macht auch deutlich mehr Spaß. Und um das mal so ein bisschen äh ja zu vergleichen, wenn ich jetzt ein Anfänger Skifahrer bin äh und bin dann in meinem Skigebiet, ist erstmal ein Skiurlaub, ich am Gästerennen teilnehme an der Abfahrt, dann mache ich auch ein Skikurs. Also da einfach für die Hobbysportler, die uns zuschauen, es gibt wirklich ganz ganz viele Dinge, wie man effizient Rennradsport betreiben kann, mit viel weniger Energieaufwand deutlich schneller fahren kann und der Kreisel ist halt auch so ein Ding. Also lasst euch mal ein bisschen helfen von den Leuten, die es schon lange machen. Und jeder, der ein Tipp gibt, der meint das nicht äh macht das nicht, weil er denkt auch, du machst das so schlecht, sondern einfach, weil man helfen will dabei zu verbessern und vor allen Dingen auch sicherer zu werden. In der schönen Sportart Ratsport. Gibt’s da nicht auch eine Folge in der ARD Mediathek aus der WDR Sendereihe wunderschön, wo Mallorca vorgestellt wird und du der früheren Tagesschaumoderatorin Judit Drakers vergleichbar versuchst sowas beizubringen? Ja, den gibt’s. Das war auch ein sehr ein sehr lustiger Dreh und es ist ein wirklich schöner Beitrag dus erstanden entstanden in der wunderschönen Mallorca Sendung. Ähm hat auch sehr viel Spaß gemacht und äh ich muss auch sagen, ich hätte gar nicht mit so einem großen Andrang gerechnet. Ähm, ich habe bei vielen Menschen, die halt in meiner Casiklista schon gewesen sind, die sagt: “Ja, am Anfang haben wir ja gedacht, mit dem Profi Wüst kann ich ja gar nicht fahren, aber der Unterschied ist halt die Menschen, die fahren ja nicht mit mir, sondern ich fahre mit den Menschen.” Und da kann man also schon wirklich einiges mitnehmen. Das hat Spaß gemacht. Es war das Wetter ist schön und wo wir eben beim Flughafen waren, ne, vor 13 Stunden, 14 Stunden war ich auch noch am Flughafen äh in Kölnb, weil da bin ich gerade wieder zurückgekommen von fast dreieinhalb Monaten Kaspista. Ja, da haben wir also Wolfgang Oschwald, das ist der sportliche Leiter des Renber Ratner Teams und wir haben gestern Abends am Hotel noch lange gequatscht, die kennen uns auch schon, na so grobe 25 Jahre und da haben wir auch gesprochen, wer sind denn so diejenigen, die ein Ergebnis holen können und wer sind diejenigen, die in den Gruppen dabei sein können und da hat er mir noch gesagt, also Ole Teiler, das ist der Mann mit der 137, das ist quasi unsere Manndeckung für Nils Polit. Wenn der Nils versucht, das Rennen schwer zu machen und anzu anzuziehen, dann sollte Ole immer mit dabei sein. Jetzt ist es so ähnlich gekommen. Ole ist dabei, aber Nils im Moment noch nicht. Aber äh er war auf jeden Fall sehr überzeugt da davon Wolfgang Oschwald, dass dass Ole Teiler in ein richtig guten Form ist und ja so für die für die Berge hier im Berg Land Richtung Agathberg genau der richtige aus seiner Mannschaft, um ja am Renngeschehen teilzunehmen. Ja, wir wir sehen jetzt so 2inhalb Kilm vor dem Agathberg. Der Chaser, der einzelne äh Recke im Wind hinten, der hat schon wieder eine Minute 20 verloren und der strengt sich mehr an als diese siebenköpfige Spitzengruppe, weil er halt immer im Wind fahren muss und man hat auch gerade gesehen, hat sich ein Riegel genommen, jetzt wird überall noch mal so ein bisschen verpflegt, vielleicht noch mal ein Gel rein. Ähm 80 bis 90 g Kohlenhydrate äh kommen da meistens zusammen. War das hier nicht die Stelle mit? Ne, kommt gleich, ich sag’s dir, das kommt mir irgendwie so bekannt vor, ne? Jetzt geht’s rein quasi in Richtung Marktplatz in Wipper Wipperführt. Da war, als ich vor anderthalb Wochen da durchfuhr, noch diese relativ große Baustelle. Das haben sie ja alles jetzt so ein bisschen abgesperrt, dass die Profis da durchkommen. Da habe ich mir ehrlich gesagt echt Sorgen gemacht. Jetzt geht’s ja noch so na 150, 200 m geradeaus, dann knickt’s rechts ab und dann fahren wir aus Wipperführt auch schon wieder raus und dann sind es noch so zwei flache Kilometer, dann geht’s Richtung Agathaberg. Und auf dem Streckenabschnitt gleich kommt der Kreisverkehr mit dem Rollator. J Ole Teiler kommt ja auch bei uns aus dem WDR Sendegebiet. Der Mann mit der 137 kommt ja ursprünglich aus viersen häufig auch schon mit der der Nachwuchs Nationalmannschaft unterwegs gewesen. So Rennen gefahren wie Tour de Lavenier im Nationtrikot. Das große Feld wird jetzt auch gerade über den Streckenfunk gewarnt, wie eng, wie schmal das in der Ortsdurchfahrt ist, dass sie da alle aufpassen müssen. Und jetzt kommt der Kreisverkehr, von dem wir beide gesprochen haben. Und die soll was streifen. Hat die Regie schnell weggeschwenkt. Diesmal ohne Rentnerrennen und ohne Rollator. Da haben wir auch die Abstände. Das ist ganz interessant. Mal räumlich, also gut. Ein Kilometer Vorsprung haben sie jetzt also in der siebenköpfigen Ausreißergruppe vor dem Verfolger Apelbaum aus der Nationalmannschaft und na grobe 1 and 1erthalb Kilom vor dem großen Feld. Bin mal gespannt, wenn das jetzt gleich uns diese Grafik so erhalten bleibt, wie das sich im im Agathergleich räumlich zusammenschrumpft. Zeitmäßig wird sich da gar nichts groß ändern, aber räumlich müsste das dann wahrscheinlich so auf zwei Drittel zusammengehen. Ja, vielleicht sogar auf die Hälfte. Die müssten jetzt bei denen, wenn man 1500 m in 2 Minuten fährt, äh kann man gut rechnen oder auch 130 für 1000 m ist knapp über 40, es geht leicht hoch. Da fahren die in Agathaberg wahrscheinlich auch nur mit 22 25 hoch im stilsten Stück wahrscheinlich noch ein bisschen langsamer. Ist gleich auch die Frage, was passiert am Agathaberg? Wird jetzt eine Mannschaft sich vorne an die Spitze des Feldes setzen, ganz einfach, weil sie wollen. Ja, jetzt ist kom auch gleich mit dem großen Feld jetzt in diese enge Stadtdurchfahrt rein. Ja, ein bisschen ins Zanom gefahren. N die Stangen, die kippen dann nicht weg. Ja, aber ich frage gerade, also in vergangenen Jahren war es ja häufig so, dass z.B. Boer Hans Grohe da in der Anfahrt extrem schnell gefahren ist und es dann aber sehr sehr langsam gemacht haben, direkt vor dem steilen Stück im Agathberg. Gucken wir mal, wie es jetzt gleich aussieht im großen Feld. Aktuell ist der Vorsprung auf jeden Fall noch nicht größer oder kleiner geworden in den letzten 2 d Minuten aussicht der Ausreißer. Ja, ist halt auch so ein Ding, wenn du mit vier oder fünf Fahrern vom gleichen Team vorne reinfährst und dann richtig rausnimmst, dann gibt’s halt das Phänomen eines Staus, wie auf der Autobahn. Und ähm wenn du dann aber vorne bist, dann kannst du den Stau auch jederzeit auflösen und wenn du dann zu den stärksten Fahrern gehörst, dann fährst du einfach los und hast dann äh ja einen riesengroßen Vorteil. Das hat auch nichts mit unfair zu tun, also wenn man da jetzt nicht gerade wirklich stehen bleibt, ähm sondern das sind einfach taktische Dinge. Das könnte ja jedes andere Team auch machen, wenn es stark genug wäre, sich in diese Situation dann auch dann zu bringen am Fuße des Agatabergs. So, also er hat glaube ich jetzt den Großteil seiner Zeit als einsamer Verfolger hinter sich. Henry Johannes Appelbaum wird jetzt gleich geschluckt werden. Ist die Frage, wie viel Energie hat er gleich rausgehauen und kann dann gleich noch mitfahren, wenn es dann gleich mit hohem Tempo den Agath Berg hinaufgeht, denn der schwierige Teil, der kommt ja erst, das ist ja gar nicht allzu lang. Das sind ja der steileteil sind ja eigentlich nur so 4 500 m, aber da geht’s halt teilweise bis zu 27% den Berg hinauf und so und wenn man da dann vorher wie er viel investiert hat, dann tut das natürlich so richtig richtig weh. Ich glaube, jetzt denkt er auch, okay, das hätte ich auch die Situation im Rennen hätte ich auch ähm mit äh 20 Pulsschlägen weniger haben können. Ja, jetzt schauen wir mal rein. Also, wir sind jetzt noch in diesem flachen Anfahrtsteil. Dieser Feldweg ist zwar schon relativ schmal, aber hier geht’s noch sehr, sehr gemächlich hoch. Aber wo Sie diesen dunkelgrünen Baum da hinten sehen, da ist so ein Pferdehof. Äh, da wird jetzt quasi gleich mittendurch gefahren und ab da ist es gerade so auf den ersten Metern danach so super steil und da oben, wo die Häuser sind, da geht’s gleich hinauf. Und das ist in den vergangenen Jahren sehr häufig eine Stelle gewesen bei Runden um Köln, wo sich extrem wichtige Dinge getan haben. Aber er steht natürlich auch zweimal im Programm. Von daher kann das ja durchaus dann bei der nächsten Überfahrt ebenso der Fall sein. Ja, was mich besonders freut, die Fahrer werfen Schatten auf der Straße. Sprich, die Sonne ist rausgekommen. Für Zuschauer und Fahrer sicherlich ja sehr angenehm. Und das ist jetzt hier ein richtig fieses Stück. Ja, da sind eben diese 27% von denen wir gesprochen haben. Und hier wird’s dann schon wieder so ein klein bisschen flacher. Jetzt sind vielleicht noch 14 oder 12. Also ist noch steug, um da auch richtig rückwärts zu marschieren, wenn man keine guten Beine hat. Ja, gibt natürlich oben Bergwertungspunkte. Ich glaube, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war ja Ole Teiler vorhin bei der ersten Bergwertung auch mit dabei. Der könnte versuchen, sich da die nächsten Zähler zu sichern. Ja, Vorderradfrei hat er auch. Also, er könnte jetzt jederzeit losfahren. Wenn man jetzt ä ja hinten ist, ähm dann müsste man ja erst vorbeifahren. Ja, da fährt er auch schon los, also da wird richtig gesprintet. Da geht’s halt wirklich nur um die Bergwertung. Es geht jetzt da kaum noch drum, ja, ganz lange ganz vorne zu bleiben oder sogar ein super Ergebnis einzufahren. Ich glaube, da wissen die Jungs alle, da wissen die Jungs alle, wie es übrigens Florian Monreal, den wir da gerade im Bild gesehen haben, das ist der sportliche Leiter und der Teamchef von Lotto Kernhus. Die beiden haben da doch Probleme. Wenn dieses Stück ja auch noch nie gesehen haben, wussten wahrscheinlich auch gar nicht, wie schwer das da ist. Was was da kommt der Belgier und der Franzose mit der Nummer 46, aber idealerweise laufen die jetzt gleich wieder alle zusammen. Aber gucken Sie mal oben auf die Grafik, wenn wir der vertrauen können, dann ist das jetzt gerade mal durchaus geschrumpft um 40 Sekunden Nils Polit in der ersten Reihe und die fahren auch jetzt in den Steilental rein und dann gucken wir mal, wie es da gleich hochgeht. Matthew Branon, der Brite mit der im gelben Outfit hat da vorn eingereih und sie sehen es genau das, was du gesagt hast, wenn es hier unten reingeht und du bist nicht vorne, dann stehst du im Stau und verlierst da ganz schnell ein Z Minuten. Ja, es braucht es braucht ja auch nur einen, der sich irgendwie verschaltet oder dann so und dann wird halt gelaufen. Also das Rennen ist jetzt noch nicht gelaufen, aber ja, du hast dann zwar nur 200 m Rückstand, brauchst aber für die 200 m im Idealfall eine knappe Minute. Ah, da habe ich gerade, wenn ich es richtig erkannt habe, Henry Uich gesehen aus der Albeziehende Cuningmannschaft, während hier gerade Radcross gefahren wird. Ja, das ist Henry Uich da mit dem mit dem Nasenpflaster im grauen Trikot. sehr spannender deutscher Nachwuchsfahrer, der da auch versucht jetzt in dieser Phase dem Fahrer aus der Total Energiemannschaft der Franzose hinterher zu gehen. Auch ein Fahrer von Wisma Lisebike. Nils Podet kann ich jetzt gerade nicht sehen. Der hat da offensichtlich nicht auf Attacke versucht zu setzen in dieser Phase. Auch so auf den ersten 10, 15 Plätzen ist da sein Trikot gerade nicht zu sehen gewesen. Die haben es schon überstanden. sind jetzt schon in der längeren Abfahrt wieder in Richtung Kürten, während die hier, das waren jetzt so die allerletzten, die unten noch versuchten haben, laufenderweise den Agath Berg hinaufzukommen. Jetzt da versuchen irgendwie das Loch nach vorne noch mal zu schließen und das ist ja fast schon Ding der Unmöglichkeit, würde ich [Applaus] behaupten. So, wie geht’s jetzt weiter an der Spitze des Feldes? reißt aber was auseinander. Die sind jetzt in der Ortsmitte von Agatberg. Hinten sehen wir die Kirche. Rechterhand Hand von uns kommt jetzt gleich der Fußballplatz und dann kommt aber eine längere etwas technische, aber eigentlich gut zu fahrende Abfahrt. Nils Polit da so na an 20 Stelle etwa ist auf jeden Fall im vorderen Teil der Gruppe mit dabei. Werden jetzt auch so die allerletzten hier mit der Nummer 182 den ersten Anstieg, den Agatha Berg hinauf geschafft haben, das ist der Schweizer Luca Jenni gewesen. Ja, Henny Uich hat versucht aufs Tempo zu drücken. immer gut an seinem Nasenpflaster zu erkennen. Ja, zu Hause in der Nähe von Regensburg. Ein bisschen auseinander gerissen ist es. Nils Podet ist mit dabei, aber jetzt dauert’s relativ lange, bis wieder eine größere Steigung kommt. Eigentlich ist es erst wieder eine in Kürt Bfeld. Bis dahin sind so 15 km, aber möglicherweise haben wir wieder so eine Zweiteilung des Hauptfeldes. Matthew Branon kann ich erkennen. Schauen wir mal. Das ist der Mann, der sich da jetzt umguckt mit dem gelben Aerohelm aus der Wisma Lisebikschaft. Und das hier ist jetzt neuer Abschnitt, den sie mehr oder weniger zwangsläufig ins Programm nehmen mussten. Normalerweise ging z Agathberg eben so auf dem Höhenkampf Richtung Tier, aber da ist jetzt gerade eine große Baustelle, da ist die Strecke gesperrt. Äh, ich find’s gar nicht so schlecht, weil die Abfahrt ist echt schön und die ist vor allem deutlich ungefährlicher als die von Tier Talin ab. Ja, jetzt Polit sieht okay ist auseinander gerissen und drückt jetzt vorne wieder selbst auf die Tube. Nur ganz kurz sind sie hier auf der Landstraße und dann geht’s auch für die rein in diese Abfahrt grob gesagt in Richtung Kürten. Ja, vorne laufen jetzt so langsam wieder zusammen die sieben. Der letzte Fahrer kann wieder ausschließen. Belgia Jelle Vermotte. Ah, und Nils Polit sagt: “Okay, ich versuche weiter aufs Tempo zu drücken.” Ja, es ist sicherlich auch ein Aspekt der Sicherheit. Wenn er vorne fährt, dann fährt er das Tempo, mit dem er sich wohlfühlt, mit dem er vertraut ist. Nils ist ja trotz seiner Größe wirklich ein sehr guter Abfahrer. Ähm ja, kommt sicherlich auch auf die auf die jugendliche Schule an, möchte ich mal sagen. Wenn In welchem Verein wirst du groß? Ähm, wenn du schon dann auch Bahnrennen fährst, was Nils schon immer gemacht hat, ähm wenn du viele Rundstreckenrennen gefahren bist in deiner Jugend, dann hast du da doch einen anderen Zugang als äh vielleicht in Radsportnation in Großbritannien beispielsweise sind diese Einzelzeitfahren sehr populär und ne, da lernst du halt nicht in der Gruppe fahren oder mal schnell um eine Kurve und ja, wenn wir jetzt die von 39 auf 52 in 3 Sekunden, das ist auch dies Pullet auf der Abfahrt. Und ja, hier sehen wir wieder, trotz der Bergabfahrt, es wird weiter gekreiselt. Also der Kreisel ist immer das wirklich effizienteste und auch das fairste für alle Sportler. Und ja, hier verlässt man sich einfach drauf, jemand fährt vorne, das ist in diesem Fle Nils, der diese Abfahrt auch sehr gut kennen wird, denn er ist wirklich Profi genug. Wenn man denn sein Heimrennen rund um Köln noch mal gewinnen will, dann investiert man auch mal in eine längere Trainingsfahrt. Auch wenn man im Kölner Westen wohnt, dann fährt man eben mal ins Bergische und vielleicht diese Agat Berg Runde zwei oder dreimal ab. Hat er gemacht, kann ich aus eigenem Gespräch mit ihm sagen. Hat am Mittwoch noch eine lange Runde gemacht. Da war erst bei der Pressekonferenz und hat er gesagt, da warst so Uhr. So, jetzt muss ich viereinhalb Stunden trainieren und muss dann aber nach Hause duschen und um 15:30 Uhr schon wieder in der Stadt sein, weil er ein Termin hatte. will sagen, er nimmt das schon richtig richtig ernst, um das zu sehen. Und der hatte auch genau diese Abfahrt angesprochen. Deswegen fand ich es auch ganz interessant, dass er sich da jetzt in dieser Rennphase vorne eingereih hat. Aber wir sehen es, es läuft wieder zusammen. Er hat jetzt auch erstmal seine Tempobemühung eingestellt. Für alle mit geographischen örtlichen Kenntnissen. Es geht jetzt Richtung Jürgens Mühle und dann kommen wir wieder auf den ja Streckenabschnitt, den man aus früheren Jahren kennt, dass diese Abfahrt die vom von Tier hinab ins Tal kommt und von dort aus geht’s dann wieder Richtung Kürten. Na, jetzt wo wir die Lottomanntschaft sehen, die Belg dann wird Arn auch irgendwo sein. Ich glaube, da ist ja auch schon wird noch geschaut, aber ähm ja, ist natürlich ein Mann. Ich glaube, ich habe ihn hinten erspät. der kam da so Freewheeling in im letzten Drittel dieser Gruppe gerade rangerollt. Ähm ist natürlich auch ein Mann für so ein Finale, aber wenn du ja dich in der Anfangsphase auch komplett versteckst, dann weiß man oder wissen wir zumindest nicht, aber auch die Gegner nicht, hat er sich jetzt nur versteckt und ist er jetzt richtig frisch oder ist er so weit hinten oder fährt so weit hinten, weil er heute keine Beine hat? Ähm, er wird ein Teufel tun, das irgendwem zu verraten. Werden wir hier unsere internationale Spitzengruppe sehen. Äh, einmal Frankreich, einmal Belgien und äh fünfm Deutschland. Ja, die deutschen kleineren Teams sind das wirklich sehr sehr zahlreich vertreten. Die Biggate Mannschaft hat’s nicht geschafft. Die haben quasi alles auf auf ihre erste Attacke gesetzt da vorhin mit Vincent Dawn und Anton Schiffer und wir hier ganz am Ende des Feldes beim denen Simon Back aus der Bigeldmannschaft sind. Ja, sind natürlich auch die deutschen Kontinentalmannschaften ähm das sind auch Sprungbretter, weil wenn du Juniorenfahrer bist und dann ähm ja, es kein Team gibt, indem du vielleicht auch mal so ein Rennen fahren kannst, wie rund um Köln oder eben auch Esport Frankfurt internationale Rundfahrten, um dich auch mit ja wirklich guten Fahrern zu messen, dann stagniert man halt und entwickelt sich nicht weiter und gibt halt auch die Development Teams der großen Profiteams. Das ist natürlich der Traum eines jeden Junioren oder U23 Fahrers da mal äh ja zumindest ein Fuß in die Tür zu kriegen und wenn man ihn dann drin hat, dann auch zu beweisen, dass man auch reingelassen wird. Ähm das geht halt nur über Ergebnisse, wobei heutzutage diese Teams auch im Nachwuchsbereich schon extrem gut strukturiert sind mit äh ja mit Ernährungsberatern, mit äh Leistungsdiagnostik, mit äh wirklich hochwertigenem Material. Also da ist schon im Radsport Nachwuchs das Scouting, das ist schon sehr sehr viel besser als es vielleicht noch ja zu meiner Zeit gewesen ist. Da ist man halt im Juniorenbereich dann mit seinem Verein mal nach Belgien gefahren, hat da ein paar Rennen gefahren, hat gemerkt, u hier herrscht ja ein ganz anderer Wind, sich angepasst, dann da auch mal gewonnen und dann irgendwann mal Profi geworden, aber es gibt ja heutzutage sogar Fahrer, die aus der Juniorklasse rauskommen. ähm Remco Evenpool so ein Fall oder auch Johann Uuso, die gehen gar nicht zu der U23, die werden direkt von den großen Profiteams langfristig unter Vertrag genommen, weil man die Leistungsdaten kennt, weil man das Entwicklungspotenzial sieht und dann ja entfalten die sich direkt im Profibereich. Äh und wenn man da nicht verheizt wird, ist das auch ähm ja auf jeden Fall der beste Weg. Lustigerweise habe ich genau über die Thematik mit Lars Wackernagel gestern gesprochen. Das ist der Chef des Benotti Bertold Teams. Ist n im vergangenen Jahr noch P& S Benotti. Ähm, das ist eine dieser deutschen, ich sage jetzt mal klassischen Kontinentalmannschaften, die im Wesentlichen eigentlich fast ausschließlich deutsche Fahrer unter Vertrag haben. Und ich habe mit ihm drüber gesprochen, inwiefern diese Mannschaften, das gilt ja eigentlich für Brember Ratnet oder Laternhaus ganz genauso, inwiefern die eigentlich noch eine Perspektive heute so richtig haben, weil eben die Zahl der Mannschaften, die als Nachwuchsmannschaften für die großen Worldtour Teams unterwegs sind, haben wir hier auch mit Wisma Lisebike z.B. gesehen, weil die halt immer mehr werden und diese Strukturen immer professioneller werden und hat man dann so als kleinere deutsche Mannschaft, geht ja in anderen Ländern ganz genauso eigentlich noch, wenn man unabhängig arbeitet von den großen World Teams, hat man da noch wirklich eine Zukunft? Wie siehst du es? Ja, eine Zukunft, also sagen wir so eine Daseinsberechtigung auf jeden Fall, weil es können nicht alle in den super geilen äh Trikos der großen Teams fahren oder dieses Auto Edo Team von Bora. Ähm, das sind äh ja wenige Plätze und ähm dass die dass es diese Teams gibt, das ist zum einen extrem wichtig und häufig ist da aber auch eine sehr große Portion ähm ja, Liebe zum Ratsport. Natürlich kostet so ein Team, sag jetzt mal wie Benotti Berthold, das kostet natürlich auch Geld an. So, grobe Idee, ich habe gestern mit Lars Wackernagel drüber gesprochen, 250 300 000 € damit mir eine Idee bekommen, was man für eine Mannschaft der dritten Kategorie so etwa ausgeben muss. So als als Sponsorer das eine ist dann halt Bertold, das andere ist Benotti, die liefern die Räder, die natürlich auch ein Wert haben. Ähm besonders schön finde ich es bei Benotti die Jungs, die fahren das gleiche Rad wie ich. Also jetzt auch schon seit ein, das ist ich auch schon seit über 10 Jahren ähm ja mit äh auch dem persönlichen Einsatz, den diese Sponsoren dann auch mitbringen, wie gerade Berntte, Beno, also Benotti ist eine deutsche Radmarke. Viele denken immer, es ist ein Italiener. Ähm die ä Hauptquartier ist in Dudstadt in Niedersachsen und ja, solche Teams, die haben schon eine Berechtigung. Allerdings sollte man sich mal einen angeln und der wirklich gut werden, ähm dann hat man eben als dieses Team nicht so eine große Chance, den zu halten, weil die Development Teams von den World Tour Mannschaften, die haben größere Budgets, das heißt, die können dann auch ein ordentliches Gehalt zahlen. äh die kommen dann in deutlich bessere Rennen rein, weil als Veranstalter findet man die gelben äh Wismatrikos natürlich äh bei Paris Roué im Nachwuchsbereich oder bei der Flandernrundfahrt viel besser, weil die bekannter sind als vielleicht die eines deutschen Teams. So, man hat’s da wirklich schwer und man muss einfach nur den Einsatz, den die Sponsoren bringen, ähm den die Macher bringen, aber auch eben die sportlichen Leiter, den muss man wirklich in den Himmel loben, denn es ist die Möglichkeit für 8, 10, 12, teilweise 15 junge Nachwolksratsportler den Traum von der Tour de France Teilnahme, den glaube ich jeder hat, ein kleines bisschen am Leben zu halten und solange der lebt und solange die Möglichkeiten da sind, Ähm beispielsweise, wenn jetzt heute ein aus der Gruppe ähm mit der aus dem Hauptfeld heranrasenden World Tour Crew mithalten könnte und dann rund um Köln gewinnen würde, das ist eine Visitenkarte und dann guckt man sich den vielleicht mal ein bisschen näher an und lädt den mal ein und sagt, fahr mal hier bei uns im Leistungstest oder fahr mal als Stagier ab August zwei Monate für uns. Und wenn man es dann auch auf die auf die Latte kriegt, dann ist man auf einmal dem Team äh XY Z in der World Tour deutlich näher und kriegt vielleicht ein Vertrag und die Chance, den Traum zu verwirklichen. Ja, z.B. äh Benotti Bertholdt, die dürfen Anfang Juni bei der bei der Slowenien Rundfahrt mitfahren. Das ist eine äh richtig gute Rundfahrt. Da werden zahlreiche Tour de France Teams am Start stehen, viele Mannschaften der World Tour. habe ich den Lars gefragt, wie sie wie seid ihr denn eigentlich da reingekommen und gesagt, ja, wir haben einen sportlichen Leiter bei uns in der Mannschaft, Andy Beitz, der ist Slowene, der hat da die Kontakte, der hat uns da reingebracht ist auch eine Investition, weil als kleiner Mannschaft muss man natürlich auch die Anreise bezahlen, muss die Hotels bezahlen, von daher muss man das auch wollen, aber das ist natürlich für alle in so einer Mannschaft halt irgendwie ja quasi ein absolut tolles Ziel gegen gegen absolute Weltklasse Fahrer dort antreten zu dürfen auch zu wissen, das wird jeden Tag live übertragen. Zum einen hat man dann, ich möchte mal sagen, die ja Reichweite, wenn das live übertragen wird, wird’s gesehen. Nur wenn du natürlich auf so einem hohen Niveau dann unterwegs bist, also in dem Rennen. H haben wir einen von den Donatti Bertold Jungs, der gerade überholt wurde hier von Akea. Also wie gesagt auch da World Tour in Anführungsstrichen gegen die kleinen. Du weißt aber auch, du fährst dahin, weiß du, als würdest du als Fertligist darfst du auf einmal gegen Liverpool spielen. Du weißt eigentlich, dass du dich da nicht mit R bekleckern wirst. Also auch das spricht wiederum dafür, dass die Sponsoren, dass die Geldgeber sagen: “Hey, wir geben den Jungs die Chance und vielleicht sind wir dann mal zu sehen.” Aber mit richtigen Resultaten rechnet man dann auch nicht und auch nicht mit einer Sichtbarkeit, die vielleicht ähm, wenn man so ein Budget anders investieren würde, ähm mehr wäre oder man fährt nur kleine Rennen, promotet das richtig gut über Social Media und gewinnt dann immer. Ähm, das hat halt auch ein anderes Standing, aber das finde ich einfach gut. ähm, dass sich diese ja Continental Teams auch dann bewährt haben, ähm sich dann auch bemühen, den Fahrern ein gutes Rennprogramm zu bieten. Äh ohne das wäre der Radsportnachwuchs äh eigentlich fast tot, weil äh Radsport ist eben auch eine Sportart, da reicht eben nicht ein paar Schuhe oder ich sag jetzt mal ein Schwimmbutz und ein Brill und dann kann man im Schwimmerein mitmachen. Man braucht ein Fahrrad, man braucht Klamotten für Winter, Sommer, man braucht Trainingslager. Ähm, das ist schon sehr kostenintensiv, aber für diesen Traum alles zu geben, ähm war ich ja auch bereit. Also auch mal, man verdient ja dann auch keine äh keine Riesengelder, von denen man auch leben könnte. mein erstes Profighalt damals 12000 französische Franc, das waren 1250 € netto, aber das war Ende der 80er und ich wäre um in diesem Team zu fahren, das halt be Natur der France teilnimmt, wäre ich aber auch umsonst gefahren, einfach um den Traum, den ich als Schülerfahrer hatte, um den halt zu verwirklichen und ich kann jedem sagen, es gibt nichts schöneres als Kinderträume, die dann irgendwann im Erwachsenen Alter wahr werden. So, also wir haben gerade so ein bisschen schäma, weil das Signal nicht so ganz stabil war. Nils Politz ganz am Ende des großen Feldes gesehen und wir sehen, dass die großen Mannschaften jetzt im Peloton doch erheblich die Kontrolle übernommen haben. Die Mannschaften, die hier richtig starke Sprinter mit dabei haben, da ist Wisma Lisebike. Die haben den Matthew Brandon mit dabei, der aus unserer Sicht absoluter Topkandidat ist heute für den Sieg. Wir haben die Ont mach gesehen für Binjam Gemai für den Mann aus Eritrea. Wir haben gesehen Picknick Post NL, die haben Pavel Bitner habe ich vorhin schon mal gesagt, hat im vergangenen Frühherbst spätsommer eine Etappe bei der Spanien Rohnfahrt im Massensprint vor Waffen Art gewonnen. Also wir sehen ganz eindeutig, wer einen Sprint will. Red Bullboher Hans Grohe. Die deutsche Mannschaft hat sich da ein bisschen weiter hinten eingereit so an, ich sag mal Position 30 40. Die sind natürlich auch jetzt nicht ganz so stark aufgestellt, was so die was so die Breite der Mannschaft angeht. Ganz einfach, weil die Hälfte der Fahrer aus der Nachwuchsmannschaft kommt. Jordi Meus, wenn er einmal dabei ist hinten im Finale, ist sicherlich ein Siegeskandidat, aber die können, glaube ich, das Rennen nicht so sehr von ihrer Fahrerpower prägen. Die müssen sich das, glaube ich, sehr, sehr gut einteilen, wenn sie am Ende Erfolg haben wollen. Na und jetzt auf Position 30 40 zu fahren in der Rennensituation, weil bis Biesgeld, bis es dann wieder leicht hochgt zur Verpflegung, ähm passiert eh nichts. Also es ist eine stabile Rennsituation und man kommt halt immer mal wieder. Ja, er er muss halt hinter dem kleinen fahren. Also ist auch das ist halt auch so den der größte hinter dem kleinen ist so ein bisschen bisschen blöd. Ich würde jetzt einfach meine Führung auslassen und versuchen einen größeren vor mir dahinter zu buxieren. Da gab’s doch mal bei der Tour der France gab’s mal das ist schon Ewigkeiten. Samuel Dou auf jeden Fall mit Björn Schröder in der Ausreiergruppe. Das war Samuel Dolin. Was war der? 160 165 Nein, der war kleiner als 160 157. Da sehen wir es noch mal. Er muss sich so klein machen. Und der Franzose, der sitzt eigentlich noch ganz locker auf dem Rad. Relativ unangenehme Situation für Jakob Schmidt, der uns das jetzt so nett näher gebracht hat. Der Mann mit der 186. Aber lustig, dass wir beide sofort an den gleichen Ausreißversuch denken mussten. Das ist sicherlich, wann war das so gefühlt? 2005 oder so, vielleicht 2007, ich weiß irwi so in der Schiene. Ja, so 20 Jahre wird her sein, aber es gibt halt Dinge, die vergisst man nicht. Es macht der kleine sich noch kleiner, aber ja, das ist halt so. Ähm dafür wird der kleine wahrscheinlich, wenn er hinter einem großen fährt zu sagen, da habe ich auch keinen Windschatten, da zieht’s durch die Beine. Also Straßenbelag sehr gut übrigens. Äh, das freut einen als äh Radsportler. Äh, erinnert mich jetzt so ein bisschen an den Belag auf der Nordschleife, was wir da sehen. So dunkel und ganz glatt. Ähm, fast wie ein Bild Tisch. Das ist super. Aber ja, hier sieht man auch, es wird jetzt nicht mehr gekreiselt, zumindest wurde guck mal oben auf die Grafik. Also, wenn wir, also, wenn wir der glauben, dann müsste just in diesem Moment eigentlich die Ausreißergruppe eingeholt sein. Ja, ich zweifel es mal an, sonst würde das Motorrad nicht mehr dazwischen fahren. Geht jetzt also wieder in Richtung Bfeld. Dann kommt gleich wieder eine eine Steigung, während hier Ole Teiler den Blick nach hinten richtet. Der würde, glaube ich, gerne noch eine Flasche loswerden. Können wir also davon ausgehen, dass ein sportlicher Leiter Wolfgang Oschwald da mit dem Rad noch dazwischen ist. n mit dem Auto noch dazwischen ist, kommt jetzt auch schon rangefahren und wenn man jetzt einfach mal so schaut oben aufs Dach ähm die ganzen Fahrräder zusammen sind wahrscheinlich wenigstens genauso viel wert wie so ein Auto. Also damit man auch mal dieses diesen Invest äh dann mal sieht. Also das muss ja irgendwer muss diese Fahrräder ja bezahlen. Jetzt ob das die Marke Lapier ist oder die Biankis von Akea oder eben die Benottis die Chavellos. Da fahren ja jetzt Fahrer rum, die äh irgendwo zwischen 8 und 15 000 € kosten pro Nase. Jeder hat zwei oder drei davon. Ähm und äh ja, der wobei der größte Faktor bei den kleinen Teams, wo wir eben waren, sind sicherlich auch die Reisekosten. Wenn du in großes Rennen reinkommen willst, dann musst du alles selber zahlen. Die World Teams, die kriegen dann Hotels gestellt, Reisekosten, Spesen und ja, hier ist Selbstzahlen angesagt und man sieht sehr viel Gelb da vorne und hinten weiß. Nils, der ist in der stabilen Rennsituation genau richtig. Da ist jetzt locker. Bisschen essen, bisschen trinken, noch mal besprechen und dann drei Gänge dicker schalten und los. Ja, gemeinsam mit Luca Dressler einmal absprechen. Was können wir noch machen? Wie können wir das Rennen gestalten? Also mit dem Schwer machen hat bisher nur eingeschränkt funktioniert. Aber wo du gerade Reisekosten sagst, die Renberatnetmannschaft, die ist ja nicht nur heute hier am Start, die sind ja parallel auch gerade bei der Tour of Japan am Start. Also, ich hoffe, da haben sie eine Einladung bekommen. Ja, wir hören, wir haben Wolfgang Oschwald am äh am Telefon, den sportlichen Leiter von Renberatnet. Wie zufrieden sind Sie mit einer mit der Rennsituation und ihr Mann da vorne mit Ole Teiler? Also, wir sind sehr zufrieden mit der Rennsituation. Wir konnten die erste Gruppe schon setzen, die sehr früh weggegangen ist. Da war Ole auch schon drin, konnte Bergpunkte ergattern. jetzt in der zweiten Bergwertung am Magaterberg noch mal die volle Punktzahl ergattert. Also für uns läuft im Moment super. Spitzengruppe hat wohl im Moment nur noch 120, aber die haben sie erstmal. Von daher gehen wir ganz locker damit um und freuen uns, dass wir die Punkte haben und ein Sportler in der Spitze. Sie haben ja gestern gesagt, Ole Teiler ist so sowas wie unsere Mannndeckung für Nils Polit, wenn der attackiert. Jetzt sehen wir aber Ole Teiler durchaus durchaus viel aktiver. Inwiefern geben sie der Gruppe da vorne eine echte Chance? Ja, es hängt so ein Stück weit davon ab, was hinten passiert. Also gerade eben sind die Gruppen ja nach der Agatberg wieder zusammengerollt. Das war gut für die Spitzengruppe. Der Vorsprung ist noch mal größer geworden. Ich habe schon fast damit gerechnet, dass wir rausgewunken werden. Jetzt im Moment eine Minute 20 wieder. Ich denke, hinten wird kontrolliert für die Sprinter gefahren. Das ist unser Vorteil, den wir hier vorne nutzen werden und wir werden versuchen, so lange wie möglich hier vorne das Tempo hochzuhalten, um auch am nächsten Berg noch mal Punkte zu ergattern und somit das Bergtrikot nach Hause zu fahren. Ja, das würden wir ihnen wünschen. Wenn das mit der Gruppe am Ende vielleicht doch nicht klappen sollte, dass sie ganz vorne bleiben, haben sie denn mit Ihrer Mannschaft noch eine weitere Option, um ein richtig gutes Resultat heute reinzufahren? Also, wir haben zwei sehr junge Sprinter noch mit dabei mit Julian Rottmann und Bruno Kessler. Sehr, sehr starke Fahrer, aber wir sind hier im internationalen Feld unterwegs. Wir haben hier Weltklasse Sprinter mit dabei und was das am Ende ähm ja, was das am Ende sagt auf der Zielgeraden, müssen wir abwarten. Dann sage ich doch mal vielen Dank Wolfgang Oschwald und ich sag mal schon Sie die Stimme und gute Besserung. Wir haben uns gestern schon unterhalten. Ich weiß, das klang durchaus angeschlagen. Dann äh schonen wir die Stimme doch mal. Alles Gute für den Rest des Rennens. Vielen, vielen Dank. Danke schön. Bis später. Tschüss. Ja, also sie sind sehr sehr zufrieden mit dem, was sie geschafft haben und sie haben, glaube ich, auch den Mann vorne, der ja, den sie am besten vorne haben sollten mit Reteiler. Ja. Und wenn es eben für ein Sieg oder ein Top 3, 5, 10 Ergebnis nicht reichen sollte, weil Oshi ich halt so nenne, weil ich ihn auch schon seit meinen Jugendzeiten kenne. Ähm er hat’s ja gesagt, wir sind im internationalen Radsport unterwegs. Dann ist so ein Bergtrikot ähm bei einer Siegerehrung bei rund um Köln für ein für so ein Team absolut auch ein Ziel und ein äh gutes Ziel, weil oben am Berg, da muss man stark sein und wenn man dann diese Bergwertung gewinnt, selbst wenn es der eine oder andere Mark sagen, ja, das war ja aus der Ausreißergruppe, du musst ja auch der Stärkste aus der Ausräusergruppe sein. Also da muss ich wirklich sagen, Zielsetzung gut. Back of the Peloton. Links sehen wir Pollit mit der ja die magische 51. Ähm, das war, ich glaube, bis zu den Zeiten, als es Seriensieger bei der Tour gab, die Nummer mit der am häufigsten die Tour der France gewonnen wurde und ich meine Herbert Worot, hättest das eine oder andere Mal erwähnt. Schönen Gruß übrigens. Ja, liebe Grüße Hy, nach Hause, wo du oder vielleicht sogar zum äh zum Schlossberg in Beinsberg. Äh ist ja auch so ein kleiner Heimberg. Ähm, wir ja hoffen einfach, dass wir ein tolles Rennen gleich sehen werden, auch mit Nils, der das Rennen vielleicht noch mal ein bisschen bisschen härter macht oder machen lässt. Hier sind wir die Verpflegung in Biesfeld. Beutel werden angereicht, teilweise auch nur Trinkflaschen mit einem dran geklebten Gel. Es wird ja fast ausschließlich ernähren sich die Fahrer von den Gels. Also feste Nahrung kommt da wirklich ganz wenig zum Einsatz. Und äh ja, auch die Energieaufnahme hat sich ja total verändert. Also die Fahrer jetzt in einem moderaten bis normalen Training nehmen wenigstens 40, meistens sogar bis zu 80 g Kohlenhydrate zu sich in Rennen in Rennen, die wirklich hart sind, wie hier, wenn es viel hoch und runter geht, wenn hart gefahren wird, äh bis zu 100 120 g Kohlenhydrate pro Stunde. Ähm, das muss man auch erstmal vertragen. Also, es gibt da auch diese diese diesen Ausspruch Train Your Guts, also trainiere deinen Bauch im Training, benutze das an Sporternährung. ähm die gut assimiliert wird vom Kreislauf vom äh von deiner Magenschleimhaut, die dir keine Probleme macht und dann nimm viel davon, weil die beste Zeit sich zu verpflegen, auch gerade bei einem Etappenrennen ist auf dem Rad, also nur abends dann zu essen und morgens zu frühstücken und in der in der Rennphase so wenig wie möglich zu nehmen. Das äh war vielleicht früher mal so. ist jetzt absolut anders und ja, dann muss man auch schon mal langsam fahren, den langen Arm machen, damit man an die Trinkflasche dran kommt oder an den Verpflegungsbeutel. Hast gerade gesehen, wie wie Henry Appelbaum die quasi hinter dem Rücken über die Flasche übergeben hat ein Polit. Ja. Ja. Also wie gesag sind auch Künstler auf dem Radtosen, das ist ja das, was ich sage, wenn man sein Rat zu 100% oder noch mehr beherrscht, dann macht das nicht nur mehr Spaß, es gibt auch deutlich mehr Sicherheit. [Applaus] haben jetzt länger keine Grafik mehr drin gehabt eben letzte Ergebnis oder letzte Abstand, den wir mal so gehört haben von der Minute 20. Das könnte durchaus noch stimmen. Wir sehen es. Wolfgang Oschwald hat uns ja gesagt, sie hatten schon damit gerechnet, dass die Mannschaftswagen hinter der Ausreißergruppe rausgewunken werden würden, aber wir sind noch dazwischen. Normalerweise gibt’s da immer so eine Grenze von einer Minute Abstand. Wenn der Vorsprung der Gruppe vorne darunter fällt, dann sagt normalerweise der UCI Kommissar, also sozusagen der Rennschiedsrichter, dass die Wandschaftswagen da raus müssen, um das ja um das Ergebnis, um das Renneschehen auch nicht zu verfälschen. Ganz interessant, dass gerade die Wismal Liesebike Mannschaft sehr sehr aktiv ist in dieser Rennphase, dass die eigentlich so diejenigen sind, die das meiste für die Tempoarbeit tun und das bringt mich so ein bisschen dazu, dass wir mal ein bisschen über Matthew Brennon reden sollten. Also eigentlich ist das die Nachwuchsmannschaft von Vismal Lisebike. Also, das ist nicht die WTourmannschaft, aber nichtsdestotrotz haben die einen dabei, äh, der in diesem Jahr so dermaßen durchgestartet ist, eben Matthew Brandon. Der fährt eigentlich schon in der World Tour, aber hin und wieder macht er dann doch noch mal so ein kleinen Zwischeninsatz in der Nachwuchsmannschaft. Das ist der Mann mit dem gelben Aerohelm, gelbes Trikot, gelber Aerohelm. können sie da so an sechster, sie Stelle sehr sehr gut erkennen und das ist für mich so eins der größten Talente, die es im Moment gibt im im Weltradsport, während wir hier ein paar Fans aus Eritrea sind, dem sehen dem Heimatland von Binjam GMai. Ja, und im vergangenen Jahr war Matthew Brandon noch in der Nachwuchsmannschaft von Wisma Lisebik und ist dann sein sein zweites richtiges Profirennen. Also, ah, der Hubschauber ist da, die letzten zwei Rennstunden, da freuen wir uns den zu sehen. Ähm, na und dann ist er letztes Jahr sein zweites richtiges Profirennen ist er bei Rund um Köln gefahren, war da schon super aktiv und ist dann sechster geworden im Massensprint. Ähm und dann ist er dieses Jahr aufgestiegen in die Worldtour Mannschaft und lustiger äh und lustigerweise ähm hat sich so sein sein Renneschehen in diesem Jahr mehr oder weniger teilweise fast äh zufällig ähm entwickelt. Geschichte dazu, Jonas Wingelgau, ehemaliger Tour de France Sieger, war ja gestürzt bei bei Paris Nizza und konnte dann nicht zur Katalonien Rundfahrt reisen, wo er eigentlich geplant war und dann dann haben die sportlichen Leiter angerufen bei Matthew Brandon haben gesagt, willst du nicht stattdessen Katalonien Rohnfahrt fahren? Und dann hat er gesagt als Kapitän so quasi so von wegen um den Jonas zu ersetzen, nee nee geh mal einfach da in die Sprints. Ja und dann ist Matthew Brandon dahinekommen und hatten mal eben zwei Etappen bei dem World Rennen in überlegenster Art und Weise gewonnen und der Mann ist gerade mal 19, also nur um ihn so eine grobe Idee zu geben und damit nicht genug. Danach ist er relativ bald danach zur Tour Romondi gefahren, hat wieder eine Etappe im Sprint gewonnen. Dazu zwischendrin noch den Grand Prix Denner in Belgien. Ein hartes Kopfsteinpflaster Ein Tagesrennen. Der Typ hat sowas von drauf und ich habe die Woche ein YouTube Clip mit ihm gesehen, wo er gefragt wurde, was sind denn so deine Ziele für die Zukunft? Und dann sitzt er da so ganz entspannt voller Selbstvertrauen. Also ich könnte mir mal vorstellen Paris Rubé zu gewinnen, das hät mir gefallen. Mailand Remo und die Flandern Rundfahrt und idealerweise auch noch eine Etappe bei der Tour de France 2027, wenn die in meinem Heimatland losgeht, nur dass sie mal so eine Idee kriegen, wie der Mann tickt. Ja, finde ich gut. Also äh mit 19 so eine klare Idee zu haben, das auch so ähm zu formulieren ist natürlich auch mutig. der ein oder andere mal sagen, ach, das ist ja auch äh äh großspurig oder sonst wie, aber ähm so eine klare Vision zu haben, die dann auch zu teilen, also auch keine Angst davor zu haben, sondern sich selber auch so zu vertrauen, dass man das schafft, das finde ich schon äh gerade in dem Alter von 19 Jahren beachtlich. Und ähm auch jetzt, wenn er sieht, sein Team fährt, das ist natürlich auch eine Verantwortung. Also, ähm da lernt man bei äh ja, bei Veranstaltungen wie heute bei bei rund um Köln beispielsweise ähm dann auch diese Verantwortung anzunehmen und ähm die Arbeit seines Teams dann auch äh bitteschön ordentlich zu beenden mit einem Sieg oder äh sollte jetzt zweiter oder dritter in dem Sprint werden ähm gegen einen der anderen großen Namen, äh wäre das auch nicht schlimm. Aber wenn du natürlich dein Team fahren lässt und wirst dann am Ende zwölfter, dann musst du dir auch Fragen stellen. Also ich finde das super dass er das so klar auch formuliert und ja, wir werden sehen, was draus wird. Also, dass das Loch zugefahren wird zu den sieben Spitzenreiter. Dessen sind wir uns, glaube ich, alle sicher. Die Frage ist nur von wem sehr viel von Geld von Wismebike. Und vor allen Dingen wann. Am liebsten so spät wie möglich für ein Sprinter. Ähm ja. Bertrikot der Dur auch sehr bekannt und ähm ja, Berghoch geht’s gleich dann auch wieder, wenn es erstmal Richtung Wipper führt und dann wieder über den Agatha geht. So, Vorsprung trotz der Nachführarbeit von Bismebike ist wieder ein bisschen angestiegen. Eine Minute und 45 Sekunden jetzt aktuell und es sind noch 78 km übrig. Das heißt, die Profis haben jetzt ziemlich genau 103 km in den Beinen. Aus deiner Sicht, dieses Jahr ist die Rennndistanz ja ein bisschen kürzer mit den 181 km. Dazu noch die kurze Neutralisation. Vergangenen Jahren waren es mal so 203, 205 km. Was verändert das äh für ja die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein Sprint am Ende haben? Ich glaube ja, ich glaube grundsätzlich verändert das nicht viel, denn ähm wenn wir wenn wir mal schauen, ob man jetzt äh 183 fährt oder 20 mehr. 20 mehr ist bei dem Tempo, dass sie fahren, sind 25 Minuten. Das macht den Cola am Ende auch nicht fert. Es geht bei einem Rennen, ob es denn ein Sprint wird oder nicht, geht es viel eher darum, wie schnell wird gefahren, also wie hart wird gefahren, wie viele Spitzen muss man während des Rennen setzen, um vielleicht dranzubleiben an den ganzen Steigungen. Muss man oft übers Limit gehen und ja, dann am Ende eine halbe Stunde schneller oder weniger schnell zu sein, das macht dann den Unterschied nicht aus. Aber ob das jetzt Matthew Bran ist oder jeder andere Fahrer wie hier Biniger Maai, der ja eigentlich noch entspannt aussieht, aber die Fahrer sind natürlich auch strapazen gewohnt, also die haben seine Mannschaft Entermé hat sicherlich auch großes Interesse daran, dass es ein Sprint wird und na, die sieben hier vorne haben vor allen Dingen das Interesse so lange wie möglich vorne zu bleiben. Ähm, man sieht auch schön äh, wenn man äh sich nach hinten abgelöst hat, äh, dann geht häufig der Griff in die Tasche hinten, äh noch was zu essen raus, vielleicht auch mal einen etwas leichteren Gang eingelegt, dass man ja, dass man auf jeden Fall ähm die Beine ein bisschen mehr drehen lässt. Ähm und äh ja, während wir hier die [Applaus] äh die anderen Dinge sieht, die es äh bei uns im bergischen Land noch äh zu sehen gibt. Diese Talsperre ist, glaube ich, auch äh jedem hinreichend bekannt, oft genug gesehen bei anderen Sportveranstaltungen im Vorspann. Ja, und äh die zwei Teams, die es wirklich zu einem Sprint kommen lassen wollen, die haben halt ganz viel Geld, nämlich bisike und die Jungs von Erta mache. Das ist aber auch ganz normal, dass die Fahrer ja bei so einem Rennen, was dann schwer ist, aber eben nicht zu schwer für ein Sprinter, dass die World Tour Sprinter dann egal wie es läuft am Ende immer ein bisschen frischer sind als die Jungs, die halt in den Kontinentalteams waren, weil du kannst im Training nicht diese Reize setzen, die du durch die harten Rennen bekommst. Einige von denen sind dann auch äh ja die Flandern Rundfahrt gefahren. Diesmal eben 260 km lang oder meiner Sanremo 300 km und äh wenn man hinten sieht so rechts wird noch mal angehalten. Äh am besten da, wo keine Zuschauer sind, weil äh ja, wenn man viel trinkt, wenn es kühl ist, auch wenn die Sonne langsam rauskommt, dann muss man sich vielleicht auch noch mal dem Ruf der Natur ergeben. Und ähm da gibt’s allerdings auch äh klare Regeln für. Wenn man jetzt da irgendwo anhalten würde, wo viele Zuschauer sind, dann gibt’s vom Weltverband eine Strafe. Ich glaube, die sind zwischen 200 Schweizer Franken für so wie es dort im Community dann heißen würde Comportre und w publ, also unkorrektes Verhalten in der Öffentlichkeit. Also, wenn man dann vielleicht mal sich erleichtern muss, dann irgendwo am Straßenrand im Busch und äh ja, die Jungs fahren weiter ihren Stiefel in der Hoffnung, dass sie so weit wie möglich kommen, aber auch mit dem Wissen, dass sie nicht durchkommen werden, denn ganz klar, wenn die sportlichen Leiter jetzt schon ähm kommuniziert haben über den Teamfunk, pass auf äh die drei Mannschaften mit den drei schnellen Leuten Pick mit Crosselliseb und unter March die fahren für ihre Sprinter und dann geht’s vielleicht nur noch in Anführungsstrichen um die Bergwertung, aber am Ende auf dem Podium zu stehen immer eine gute Sache. So, jetzt sind sie gerade in Bächen angekommen. Hier links da unten der berühmte Bächen der Esel an diesem Kreisverkehr. Da kam man ja in früheren Jahren immer so von links vom Altenberger Dom hoch und jetzt also geradeaus auf dieser doch langen breiten Bundesstraße und wir werden na so in grob 10 12 km werden wir jetzt auf den auf den Streckenabschnitt erneut kommen, wo die Fahrer vorhin von Wipperfüllt Wipperfeld den Berg hinauf gekommen sind. Das ist jetzt ein Teil, der kommt zu einer Ausreißergruppe so so gar nicht entgegen. Ganz einfach, weil wir auf dieser breiten, großen lange geradeausgehenden Bundesstraße uns befinden und da kann man in so einem großen Feld einfach ja einen viel größeren Unterschied machen, wenn man da viel in die Nachführarbeit investiert. Wir sehen es ja ganz genau, welche Mannschaften sich da vorne eingereih haben. Die Picknick Postl Mannschaft für Pavel Bitner so in der Gruppe hinter Onter March und Disma Lisebobike Alpezin de Coin hat sich da noch ein bisschen zurückgehalten auf der linken Seite. Die haben ja mit Simon der Herst vielleicht auch dem Henry Uich zwei schnelle Leute dabei. Vielleicht nicht die ganz großen Favoriten, wenn es ein Sprint geben sollte, aber sicherlich welche, die dabei sein werden. Und ja, er möglicherweise neben Matthew Bran der größte Favorit des heutigen Tages. Binjam Gai. Was war das im vergangenen Jahr für ein Fest für den afrikanischen Radsport, als er bei der Tote of France drei Etappen gewann? Das Sprintertrikot gewann. Ähm ja, das war für die Mannschaft natürlich auch für Onta Marché war das ja ein unglaublicher Hauptgewinn, aber es hat auch total Spaß gemacht zu sehen, wie sehr er diese Rolle genossen hat, weil muss ja ehrlich sagen, er war eigent Favorit für die Massensprints. Da gab sicherlich noch andere, die man da mehr auf der auf der Rechnung gehabt hätte, aber dann mit drei Etappensieg von der Tour nach Hause zu gehen und dem und dem Sprintertrikot, das war einfach umwerfend. Ja, und vor allen Dingen auch für das Team. Also, wenn man da auch mal schaut, ähm wie viele kleinere Partner es da auch gibt. Da habe ich gerade Materiot Guber wahrscheinlich irgendwelche Baustoffe, dann der Klamottensponsor Verge auf dem Logo ist mit dabei. dann Circus auf der Hose. Also, das ist halt äh schon ein Team, was ein ordentliches Budget hat, aber eben bei den äh bei den ganz großen Mannschaften bei weitem nicht mithalten kann. Wenn man guckt so, ja, Wisma, Lisebikes sind zwei plus vielleicht ein paar Partner noch ähm oder ähm UAE, da sind dann halt nur die Emirate inklusive ihrer Airline. Ähm, gut, bei äh Bohrer Hans Grohe äh ist der erste Sponsor jetzt mit Red Bull dazuekommen, was natürlich auch für die Mannschaft von Ralf Denk ein unglaublicher Gewinn ist, wo man auch die Nachwuchsarbeit weiter profalisieren kann, aber ähm ja, das sind dann wirklich tolle Erfolge. äh über die man sich dann auch als Teamchef freuen kann, weil das ist schon äh eine langjährige harte Aufbauarbeit äh so ein Team dann äh zusammenzustellen, auf die Straße zu bringen, ähm mit Erfolgen zu äh ja äh auf die auf die Strecke zu schicken und ähm jede Hilfe dabei ähm ist willkommen, weil alles, was an Geld reingeht, geht letztenendes dann auch irgendwo wieder raus an Professionalisierung. Ich habe gestern lustigerweise dazu auch mich mit äh mit Jonas Rutsch unterhalten. Jonas Rutsch ist ja ähm Neuzugang in der Marchemannschaft. der ist die vergangenen Profijahre beim Eucation Team, im amerikanischen Team gefahren und haben wir auch drüber gesprochen, wie ist es denn jetzt so anders und er sagt: “Ja, du merkst halt, das ist ein belgisches Team, da ist diese belgische Mentalität, was aber auch irgendwo dazu führt, dass jeder irgendwie auch weiß, dass Radprofi da sein ein Job ist und den man mit großer Leidenschaft macht, der aber auch irgendwie sehr sehr sehr hart ist und irgendwo jeder dann aber auch wertschätzen kann, was da ja für Mühen da so drin ist.” Und Jonas Hutsch sagt: “Hey, er findet diese diese Gruppe als solche funktioniert einfach sehr sehr gut, dass er mit den mit den Jungs, den er da zu tun hat, dass er mit denen einfach sehr sehr gut auskommt, dass die als Gruppe gut funktionieren, hat er sicherlich auch die Perspektive, dass er vielleicht in die Tourde FRmannschaft reinrutscht.” Jonas Rutsch ist ja ein sehr tempoharter Fahrer, der auch mit seiner Tempohärte dafür sorgen kann, dass es zu Sprintentscheidung kommt und das ist sicherlich die beste Option, die Anter March Richtung Tour de France hat. Und Jonas Rutsch ist aber auch jemand, der der sehr davon profitieren kann, wenn er dann mal unverhofft Freiheiten bekommt. Also normalerweise Binjam Gemai, wenn er am Start ist, ist er auch der Kapitän. Aber z.B. bei Paris Roué Anfang April war es so, dass Jonas Rutsch in der Ausreißergruppe war und als erster in den Wald von Arenberg reingefahren ist und am Ende ist er sechster geworden. Das war ein für ihn ein unglaublich tolles Resultat. sagt, ich habe selber vielleicht 3 4 f Tage im Jahr, wo ich auf eigene Kappe fahren kann und wenn man dann so abliefern kann, dann ist das natürlich ein absoluter Hauptgewinn, der einem auch ja für lange, lange Zeit Motivation gibt. Ja, auf jeden Fall. Also, das sind so jetzt hat man gerade gesehen, leider gab’s den Umschnitt ähm da hinten wurd so ein bisschen gequatscht, Nils äh sprach mit jemandem und dann hört man eine Scheibenbremse kurz quietschen, weil es war halt wieder ein Fahrbahteiler da. Da stand glücklicherweise auch wieder Streckenposten mit einer Thrillerpfeife. Das heißt, das akustische Signal war da. Dann geht der Blick natürlich nach vorne, man sieht das. Ähm, aber so eine ja, so ein so ein Fahrbandteiler, der kann natürlich auch bei Unachtsamkeit ähm, selbst wenn es eine stabile Rennsituation ist, kann die einem zum Verhängnis werden. Also man entspannt sich dann auch gerne mal, wie hier der decken, der Jean Lou Fayol, der kleine Fahrer, hinter dem eigentlich niemand Windschatten hat. Ähm und ja, dann muss man trotzdem, obwohl die Straße breit ist und gut läuft und vorne eine stabile Rennsituation mit den Teams, die Tempo fahren, da ist man jetzt ganz hinten in den letzten 10 15 Fahrern am allerbesten aufgehoben. Das ist entspannt. Da ist dieser Fahrbandteiler wieder doch teilweise links und rechts überfahren. So, man muss da schon so ein bisschen aufpassen, aber hinten kann man auch mal so mit 13 m Abstand fahren und wenn es dann heißt zweite Passage Agathberg, dann fährt man am besten lossiert von dem Teamkollegen vielleicht mal 5 6 700 m ein bisschen zackig an der Reihe vorbei und platziert sich wieder vorne, gerade wenn man so viel PS hat nicht voll. Und da haben wir doch aus dem Hubschrauber mal den Blick auf dem Hintergrund auf die große Dünntalsperre. Ist ja eins der Trinkwasserreservoires hier im bergischen Land schlecht hin. Man hat ja sehr, sehr viele Wasserflächen, aber es gibt ja überhaupt keine keine natürlichen Seen hier in dieser Gegend. Das sind ja alles äh sind ja alles Talsperren. Und äh die Dünnahsperre, die wir sehen, ist ja eine der größten überhaupt in in Deutschland. äh 81 Millionen Kubikmeter Wasser sind da drin. Gibt drumherum ein wunderbares Rad Wanderwegenz, was man machen kann. Aber ja, so diese Talsperren sind ja was sehr sehr typisches fürs bergische Land hier in der gegen Nealsperre, Wupperbertalsperre, Bewertalsperre oder ein bisschen weiter südlich dann die Warnbach Talsperre. Ja, auch zu den Zeitverhelmen, die da einige Fahrer fahren, also Brandon allen voran, aber auch einige seiner Teamkollegen. Ähm, der Vorjahresieger Kasper von Uden hat ja eine Giroetpe jetzt gewonnen letzte Woche und da war auch das ganze Team sein seine ganze Mannschaft war mit dem Zeitverhelm unterwegs und das zeigt auch wiederum, das war auch ein Statement von der Mannschaft so, wir geben alles bis für das letzte Watt der Sieg kam. Aber wie ich auch äh schon am Anfang kurz erwähnt hatte, ich war ja bis gestern auf einer Veranstaltung auf der schönen Sonnenhinsel Mallorca gemeinsam mit Andre Greipel und der wusste, dass die Benutzung von Zeitverhelmen ab dem 1. Juni vom Weltverband dann wieder verboten wird. Also die machen auch so ein bisschen ja, dann machen wir das so. Ach, die fahren jetzt wegen den Helmen schneller, dann verbieten wir das wieder. Also manchmal muss man sich wirklich fragen, was diese Überregulierung auch im Hinblick auf, ich sag jetzt mal Gewicht von Rennrädern, das Minimalgewicht sind 6,8 kg. Ähm viele Hersteller könnten äh vielleicht ein bisschen leichter bauen bei gleicher Sicherheit. Ähm, einige können es sehr gut, aber man möchte daran nicht rütteln. Und äh da fragt man sich auch Mensch, 6,8 kg dieses Gewichtslimit gab’s glaube ich schon, als ich noch gefahren bin. Inzwischen ein Viertel Jahrhundert her. ähm ist schon irgendwie ja auch hinterfragenswert, finde ich, ähm wie einige Dinge halt hinterfragenswert sind, wenn es dann halt auch um Verbände geht und äh äh ja, die Art und Weise, wie Sportarten dann reguliert werden. Also, ich find’s äh ja immer wieder schön aus der Perspektive eines früheren Sportls auf gewisse Sachen zu schauen und dann ja einfach nur den Kopf zu schütteln, warum machen die das so oder warum macht man das nicht anders? Und äh das geht vielen der äh aktiven Akteure leider Gottes genauso. Also demnächst keine Zeitfahelme mehr oder keine komplett geschlossenen Erohelme, die man auch im Zeitfahren fahren würde äh bei Straßenrennen. Warum wissen wir nicht. [Applaus] Das große Feld immer noch auf der breiten Bundesstraße von Bechen in Richtung Wipper führt. Das können wir da hinten am Horizont an. Aktuell gerade noch Sonnenschein. Da hinten sieht’s ein bisschen dunkler aus in Richtung Wipper führt, aber sie fahren ja nur ein paar Kilometer noch in die Richtung und dann kommen sie ja wieder quasi zurück Richtung Köln. Von David etwas Glück bleibt Ihnen der Sonnenschein erhalten. Wir sehen, dass die Fahrer der deutschen Nationalmannschaft sich jetzt wieder ein bisschen weiter vorne eingereit haben und ich glaube, das ist kein Zufall, denn ich lehne mich jetzt mal weit raus und sage, wenn das große Feld gleich unten in Wipperführt durchfährt und es dann in den Nagataberg reingeht, sehen wir Nils Polit in die Offensive gehen. Was sagst du dazu? Da, da sehen wir die Flasche mit einem dran geklebten Gel. Ja, ist übrigens Lars Wackernagel, den ich vorhin schon paar mal angesprochen habe, der da im Mannschaftswagen sitzt, das der Teamchef und mit dem habe ich gestern auch noch drüber gesprochen. Sag mal, deine Mannschaft ist ja anders als viele von den kleineren deutschen Mannschaften ist ja durchaus so, dass das auch erfahrenere Fahrer sind, wie z.B. in Patrick Reisig. den wir jetzt in der Ausreißergruppe sehen, der ist immer schon 30 Jahre alt und dann sagte mir Lars, na ja, im Ende der vergangenen Saison war es so, dass es eine Mannschaft gab aus dem KT Bereich mit den Maloya Pushbikers, die sich relativ kurzfristig zurückgezogen haben und dann waren die Fahrer halt auf dem Markt und da wollten sie ihm den quasi auch Unterstützung leisten und das waren alles erfahrenere Fahrer und so meint Lars Wakernag, so sind wir eigentlich eine erfahrene Mannschaft geworden, ohne dass da ein Plan dahinter steckte, sondern es hat sich einfach so ergeben. Ja, und also ich kann das auch nur bestätigen, also desto erfahrener man ist, ähm desto weniger lässt man sich auch von irgendwelchen äh ja Hindernissen äh schrecken. Ich weiß, am Anfang meiner Karriere ähm mein erster Umlob Head Newsblatz, der damals noch Heolkieß und noch 260 km lang war, als ich dann morgens aus dem Fenster schaute, war irgendwie 9° und horizontaler Regen bei sieben Windstärken, da brach für mich eine Welt zusammen. war 21 und bin dann meinen ersten großen Klassiker gefahren und solche Dinge sind halt für ein 30-jährigen, der dann 9 oder 10 Jahre schon Profi ist. Na ja, es gehört zum Job dazu, dann zieht man halt eine Regenjacke mehr an am Start in der Startphase. Äh, also man braucht diese erfahrenen Fahrer dann vielleicht auch, um die Jungen, die man eben fordern und fördern will, auch so ein bisschen mit an die Hand zu nehmen, die dann auch mal gut zuhören, was man denn an Erfahrung schon selber gemacht hat. die man dann oder die Fehler, die man als älterer Fahrer gemacht hat und man macht viele ähm die den Jungen mal zu erklären, damit sie die nicht auch alle selber machen müssen, sondern vielleicht ein paar weniger. Aber haben z.B. Gerade bei der Anter March Mannschaft haben wir gerade Adrian Peti gesehen, den Franzosen, der da jetzt die Tempoarbeit macht an der Spitze des Hauptfeldes. Das auch so ein ganzer Fahrener. selber schon Top 10 gefahren bei Paris Robé, aber genauso einer, du weißt, den kriegst du, den kannst du über 100 km vorne an der Spitze fahren lassen, während wir noch mal Patrick Reisig sehen, den Fahrer aus der Benotti Bertholdmannschaft, Teil der Ausreißergruppe, der ist gut in Form, war jetzt gerade beim Bundesligaaren vor einer Woche, heute vor einer Woche bei der Erzgebirgsrundfahrt war der siebte. Ähm, das ist auch so ein Rennen, wo man echt gut klettern muss. Ja, ich würde gerade sagen, Erzgebirge ist bestimmt nicht flach, aber das ist rund in Köln ja auch nicht, ne? Dieses Jahr sind es aber auch nur 1850 Höhenmet. Ist ein bisschen weniger als in den vergangenen Jahren, aber hat natürlich auch damit zu tun, dass die Strecke äh 10 % grob etwa kürzer geworden ist durch diese jetzt nur noch 181 km. Ich find’s sehr spannend jetzt dahinzugucken. Es geht jetzt also Richtung Wipperführt. Wir haben diese Ortsdurchfahrt ja eben schon mal gesehen. Wir haben gesehen, wie schmal das unten im Ort ist und wir haben gesehen, wie viel man da Boah, da habe ich gerade Moment mit ein Streck bekommen. Ich das war einfach nur ja ein Radsportfan, der ein cooles Foto machen wollte, aber ich dachte gerade, wer liegt da? Na ja, wir haben gesehen, wie viel man da bewirken kann am Agatberg und ich glaube, wir sehen da gleich was und wir haben die Nationalmannschaft vorne gesehen, wir haben Wism Lisebike vorne gesehen und die die Teams haben das natürlich jetzt alle gerade gesehen, wie diese wie diese Rennstrecke ist, wenn sie es dir noch nicht vorher schon im Detail wussten und glaube ich haben alle gemerkt, okay, das wird gleich richtig wichtig, da müssen wir aufpassen. Das denke ich auch, weil ähm es gibt zumindest immer einen im Team, der es kapiert hat und der wird den anderen dann schon sagen, entweder über ein Teampunk oder ähm eins zu ein. Und jetzt hat das so ein bisschen äh das Flir von dem ja, von einem großen Klassiker, weil die Teams sich jetzt richtig ähm ja gleich ist die Einfahrt in den Mohlenberg oder sowas bei der Flandern Rotfah alle wollen vorne fahren, alle wollen ihren Kapitän möglichst an Position 8 bis 10 da irgendwie durchbringen. Alle wissen, gleich wird’s wichtig. Wir dürfen auf gar keinen Fall hinter einen Sturz undter hinter einer Attacke zurückfallen und das ist jetzt gerade ein richtig hohes Tempo. Und gucken Sie mal eben. Gerade waren wir noch bei einem Vorsprung von der Minute 50. bis Wipper führt, sind wir da wahrscheinlich schon bei nur noch knapp über eine Minute, weil so jetzt hier auf Tempo gedrückt wird in dieser großen Gruppe. Die sieben hier vorne, die werden versuchen, zumindest mal noch über die Bergwertung am Agatberg zu kommen, denn so wie du es vorhin gesagt hast, danach wird’s durchaus noch mal ein bisschen einfacher und dann hat man vielleicht die Möglichkeit dann noch mal relativ lange mitzuschwimmen. Wenn man dann aber vorm Agatberaberg eingeholt werden würde als Teil der Ausreißergruppe, dann ist der Tag wahrscheinlich danach gelaufen. Ja, vor allen Dingen hat man es dann sehr weit äh sehr weit bis zum Ziel. Also es man wird natürlich mit dem Fahrrad zum Ziel fahren, aber wenn man dann einmal ähm wirklich abgehängt ist, dann äh ist es vermutlich besser ähm ja, dem Ziel irgendwie schnell entgegenzustreben. Das ist heute kein schlechtes Wetter. Äh, aber vom Grundsatz her ist das natürlich äh ja jetzt da eigentlich immer noch die beste Position hinten. Man muss halt nur sehen, dass man nach vorne kommt. Am besten so spät wie möglich, aber eben so früh wie wie nötig. Aber das Tempo ist da jetzt sowas von hoch. Die haben jetzt schon wieder 10 Sekunden des Vorsprungs der Gruppe vorne weggeknabbert. Ganz interessant, dass auch die Bikeaid Mannschaft da sehr weit vorne platziert war. Die werden auch versuchen, ja, diese zu erwartende Attacke, die es geben wird. Deswegen ist halt auch diese Nervosität jetzt gerade so fast schon greifbar hier im großen Feld und deswegen geht es das Temp geht werden die vorne jetzt auch gerade so breit ganz einfach, weil alle vorne fahren wollen. Ja, da kriegt man auch immer aufs Ohr gesagt vom sportlichen Leiter: “Los, Jungs, in den Top 10, in den Top 10.” Äh gut, die sportlichen Leiter wissen das zwar dass in den Top 10 auch nur für 10 Leute Platz ist und nicht für 120, aber na idealerweise da sind davon sieben aus der eigenen Mannschaft. Genau. Ähm muss man erwarten. Also und jetzt ist es ja dann sogar so, wenn es dann zu breit ist, auch wenn es schnell ist, dann ist ja kaum Platz oder da halt im Dreck irgendwo vorbeizufahren, dann handelst du dir vielleicht noch ein kleinen Reifenschaden ein. Ja. Und hier kommt noch mal so eine Attacke. Ob die jetzt vor dem Agathberg so sinnvoll ist, das frage ich mich zwar gerade, aber ähm irgendwie hat sich die Nervosität dann doch wieder gelegt. Hinten werden noch mal Flaschen geholt. Wahrscheinlich das letzte Mal für den Tag. 62 km ist jetzt noch eine Stunde 20 ungefähr, vielleicht sogar ein bisschen. Könnte fast noch was werden mit Polet vor rechtzeitig vorm Anfiff beim ersten FC Köln. Ja. wobei ja heute eigentlich die 90. Minute das Wichtigste ist. Äh aber ja eben das war auch ganz ganz lustig auf dem Weg zum Studio mit meinem Mountainbike äh vom Eventgeländer bei Rundom Köln ein paar Team Kollegen von mir getroffen, also wirklich Gründungsmitglieder Torsten und Kerstin, die aus dem Hotel kam und dann riefen: “Hey Marcel” und ich rief zurück und ich sag: “Hey, was macht ihr denn hier?” Ja, wir gehen zum FC. Also, die waren gar nicht bei Rundum Köln, sondern die gehen heute zum FC. Also, das ist auch äh schön, wenn sich da äh ja die Liebe für den Ratsb äh Liebe für den Heimatverein Verein, weil die beiden zwar keine Kölner sind, aber eben ganz große Fans von Köln und all dem, was dazu gehört. Ja, also Simon Bug und seine Attacke sind jetzt wieder Geschichte. Das war jetzt eine Minute 30, die er das Vergnügen hatte da vorne zu fahren, der junge Dene. Ob das überhaupt ein Vergnügen war, müssen wir ihn vielleicht hinterher mal [Applaus] fragen. Aber die Bikate Mannschaft ist ist ja schon so das Team von den kleineren deutschen Mannschaften, die so das internationalste Programm, was die Renneinsätze angeht, teilweise auch in Afrika und so seit vielen Jahren haben, hatten ja früher auch mal sehr viele afrikanische Fahrer untervertrag, aber das war einfach sehr sehr kompliziert auch was was Visa Beschaffung angeht für Aufenthalte in Europa, dass man sich da irgendwie so ein bisschen weg von hat, ja, ich sag fast orientieren müssen und ja so ein bisschen Ziel zielgerichteter mit den europäischen und vor allem mit den deutschen Fahrern da unterwegs zu sein. So, also Wipper führt ist nicht mehr fern. Die Sonne scheint und demzufolge sind jetzt nur noch ein paar wenige Kilometer, bis dann der Agatherberg ein zweites Mal zu überwinden ist für das große Feld. Und wir sind sehr sehr gespannt, wie sich die Rennsituation da entwickeln wird. Sie sehen es oben, 2,8 km noch, dann geht’s in die Steigung hinein. Tempo ist jetzt wieder hochgegangen und all die Topteams sind vorn vertreten. Links Wismal Lisebike, die Nationalmannschaft Red Bullboer Hans Grohe, dann Picknick Post NL halbziehende Coining ist vertreten und hier vorne die AKA Mannschaft, die haben ja mit Jente Biermann auch einen schnellen Mann dabei, vielleicht auch noch Amori Capio, über den haben wir noch gar nicht gesprochen, aber der war auch schon mal sehr weit vorne mit dabei bei Rundum Köln. die Abfahrt hinab nach Wipper führt, die ist schnell große breite Straße, da werden sie mit einem hohen Tempo reinkommen. Aber sie haben ja schon gesehen, als man dann quasi 90° unten im Ort rechts abbiegen muss, wenn es dann Richtung Innenstadt, Richtung Fußgängerzone oder Richtung Ortsdurchfahrt ging, da muss man arg abbremsen. Für die sieben hier vorne ist das durchaus leichter, aber im großen Feld werden sie da aufpassen müssen. Letztes Tempo sicherlich wieder so bei 7080 kmh. Wo ist Nils Politz? Ist da gut vorne mit vertreten. Ziemlich genau in der Mitte der Straße aktuell gerade zu sehen. Links der rote Zug von AK Sieg. Und das hier da sehen Sie es ja, wie schmal das da ist. Da wird’s gleich sehr sehr eng werden, gerade weil das Gedrängel sicherlich deutlich größer noch ausfallen wird, als bei der ersten Ortsdurchfahrt in Wipper führt. Hole Teiler und Ben Felix Jochum werden beide sicherlich gleich wieder versuchen, Amagatberg sich Bergpunkte zu sichern. Gibt ja insgesamt fünf Bergwertungen. Das ist dann jetzt gleich die dritte. geht jetzt hier über den Marktplatz wieder rechts ab in Richtung Ortsausgang und dann sind es jetzt nur noch anderthalb Kilom bis es hineingeht in die Steigung zum Agathberg mal sagen, der ist ja mittlerweile auch schon irgendwo so fast 20 Jahre 18 20 Jahre Teil bei Roten um Köln und hier werden jetzt die Schultern ausgefahren, die Schultern breit gemacht in dieser Anfahrt. Da wird’s ganz, ganz knapp, da wird’s eng und jetzt kommt gleich diese Baustelle. Können wir da oben im Hubschrauber jetzt schon in der Bildmitte erahnen. Und da zieht sich das Hauptfeld richtig richtig in die Länge und dann wird das Tempo auch nicht mehr runtergehen, bis es in den Agath Berg hineingeht. Die haben den Ortskern schon wieder hinter sich gebracht. Haben jetzt noch einen knappen Kilometer. Was habe ich gesagt? Der Vorsprung, wenn es in den Agatberg reingeht, vielleicht nur noch eine Minute und da sind wir jetzt fast schon angekommen unter der großen Tempoarbeit der Topfahrerteams im großen Feld. Ja, und wenn es dann am Mag richtig zur Sache geht, sonst oben vielleicht noch 30 Sekunden werden wir abwachen, aber es eigentlich so die w ich sagen die letzte Möglichkeit, aber doch eine gute Möglichkeit den Sprinter noch mal schwer zu machen. Danach ist zwar eine Phase, in der es ein bisschen flacher wird, aber dann äh die kleinen Dinger, also klar in Sand, das ist steil, aber es ist auch kurz. sind irgendwie 800 m ähm in Behensberg zum Schloss hoch. Die Pflasterstrecke ähm auch nicht so lang. Also, wenn man als Sprinter jetzt nicht abgehängt wird, äh sondern danach noch mal wieder zurückkommt, dann wird man wahrscheinlich auch äh am Schluss dabei sein. Wir haben auch gerade gesehen, dass all die Topsprinter da so unter den ersten 20 Positionen waren. Johnny Meus habe ich gesehen, Binjam Germai habe ich gesehen, Matthew Branon habe ich gesehen, Pavel Bitner habe ich gesehen. Also die wissen alle, okay, jetzt könnte was passieren, jetzt dürfen wir auf keinen Fall in die Defensive geraten. Genau, du kannst das Rennen am Magatberg vermutlich jetzt nicht gewinnen aus dieser Rennsituation, aber du könntest es durch ein schlechtes Placement einfach verlieren, wenn du zu weit hinten bist, äh sich dann wieder einer verschaltet oder es zu eng wird, ähm die Fahrer wieder den Fuß auf die Erde stellen müssen. Du musst dann ein Stück laufen. Ähm selbst wenn du dann noch mal zurückkommst, dann hast du so viele so viel Energie äh verschleudert. Also lieber jetzt eine Minute bei 100% fahren, als äh durch den Mangel dieses Einsatzes dann oben hinter dem Berg äh 20 Minuten lang 120% fahren zu müssen. Wir haben sie auch alle gerade sehen können, die Sprinter. Auch Nils Polit war da in der ersten Reihe vertreten. Jonas Rutsch habe ich gesehen aus der Anarch Mannschaft. Ja, und im Kopf von Ole Teiler wird jetzt schon die Bergwertung oben sein. Es geht jetzt also in den Ortteil Nagelsbüchel hinein. Haben wir gerade das Schildrecht sehen können und dann gleich rechts ab in Richtung Steigung. Auch die TU-Dor Mannschaft kommt nach vorne. Ich denke mal, die werden ihre Taktik heute vor allem auf Marius Meierhofer ausgerichtet haben. Vielleicht auch auf Marco Haller, den Österreicher, der ja auch eine richtig starke Vorstellung vor ein paar Wochen bei Paris RB geboten hat. Der Österreicher war da 13. Die Ake Mannschaft vorne eingereih mit mehreren Fahrern. Lukas Eriksen, der schwedische Meister auch, der gehört ja zur Tudor Mannschaft. Und die sind jetzt schon drin im unteren Teil des Anstiegs. Hier sind es, würde ich mal sagen, so 3 bis 4%. Aber sie kennen das Bild ja schon von der letzten Überfahrt. Da oben, wo die Häuser sind, da geht’s gleich hinauf und da, wo der Baum in der Mitte des Bildes ist, da fängt’s an richtig steil zu werden. Und eben sind sie ja bei der ersten Überfahrt schon mal ja ordentlich auseinander gerissen in der Gruppe, die da vorne war. Und schauen wir mal, wie sich das dieses Mal entwickelt, denn das Tempo wird natürlich sehr, sehr hoch sein. Ole Teiler hat sich da ganz vorne eingereiht, will da unbedingt die Bergpunkte, dann wäre er insgesamt bei neun. An dritter Stelle sein wahrscheinlich schärfster Kontrahent in Sachen Bertrikot. Ben Felix Jochum, der kommt ja aus Rubbertal, also auch ganz hier aus der Nähe beim Rähnen rund um Köln. So, also da geht’s jetzt rein ein bisschen links ab, mitten durch den Pferdeof und dann wird’s richtig richtig steil. Ja, und hier die Jungs, die fahren noch Also, das ist schon schnell, aber es ist halt auch eng. Man sieht hinten verlieren schon einige den Anschluss und äh ja, man kann da jetzt auch nicht mehr vorbeifahren. Die Position, die man jetzt hat, wird man erstmal da unten behalten und ja, dann geht’s vielleicht gleich, wenn die große Gruppe hinten reinfährt, ist noch 30 Sekunden der Vorsprung, dann richtig zur Sache. Das reicht dann vielleicht auch ähm die kurz nach der Kuppe wieder einzuholen, aber ja, so wie es im Augenblick aussieht, außer es passiert jetzt was richtig Wildes, ähm werden wir die nächsten Attacken ähm, die gefahren werden, erst in Sand oder am Binsbergerschloss. Jetzt vorne also das Duell zwischen Ole Teiler und Ben Felix Jochum. Der Belgier Vermot und versucht dran zu bleiben. Die anderen vier sind da jetzt glaube ich gerade schon im Grenzbereich angekommen. Gucken wir mal, wenn ich es richtig habe sehen können. War Ole Teiler da nach vorne. Enges Duell, aber er hat’s wieder geschafft und demzufolge, wenn ich richtig rechne, müsste er jetzt neun Punkte haben in der Bergwertung. Also udinholbar quasi. Na ja, ich meine, gucken wir mal. Ben Felix Jorum, der müsste jetzt bei sechs sein und ja, alle die, die wir jetzt hier stehen oder ja laufen sehen, die haben heute garantiert keine Chance mehr. Nils Polet an der fünften Stelle im großen Feld. Hier ist das Tempo jetzt auch im Maximalbereich. Die TDor Mannschaft drückt vorne aufs Tempo wen Israel Premierch zum ersten Mal im heutigen Tag. Ja, er fährt erstmal eine extra Runde, weil er ja völlig rausnehmen musste, Adrian Peti, aber der hat auch viel Tempo gemacht auf den letzten Kilometern. Und jetzt gucken wir mal, ob das hier auseinanderreißt an dieser Stelle bei diesem hohen Tempo. Schöne Kulisse hier am Agaterberg. Das ist ja immer einer der Anziehungspunkte. Schlecht hinten bei Rund um Köln seit vielen Jahren. Nils Podet macht einen guten Eindruck an fünfter, sechster Stelle. Also, der ist gut vertreten, aber ich glaube, der Schlüssel, wenn man was bewirken will, wäre ab hier weiter aufs Tempo zu drücken, denn so groß werden die Abstände noch nicht sein, während sich Ole Teiler jetzt ein bisschen, denke ich mal auch ganz einfach durch den Abstand, den er da beim Kampf um die Bergpunkte rausgefahren hat, da hat absetzen können. Der wird jetzt gar nicht versuchen, da alleine weiterzufahren. Sehen es ja auch, dreht sich um. Die werden jetzt wieder zusammenkommen. Die Frage ist nur, wie lange werden sie in dieser Konstellation noch vorne sein? Der Mann ursprünglich aus viersen kommend. Sole Teiler also hat ein gutes Rennen äh und mit relativ großer Wahrscheinlichkeit auch nachher seinen Platz bei der Siege Er sicher. Nils Bolet drückt weiter aufs Tempo, will weiter schnell fahren. Ja, die haben jetzt gerade kein Auge dafür. Ich komme ja immer einmal im Jahr komme ich komme ich an diesem Platz vorbei, wenn ich mir die Strecke abgucke und denke mir jedes Jahr, boah, dieser Kunstrenplatz sieht auch jedes Jahr vom Bodenbelag her schlechter aus und immer immer abgewetzter und im Hubschrauberbild konnte man das jetzt eben gerade ganz wunderbar sehen. Hier noch mal die Bilder, wer da eben ja nicht mehr hat hinterher fahren können. Ganz einfach, weil er unten aus der Pedale raus musste. Das war der D Clemensonen auch aus der Red Bull Borans Groannschaft. Ja, und es ist gerissen. Also, wir haben auf jeden Fall jetzt mal zwei Gruppen. Ist genau das gleiche Bild eigentlich wie vor, na, 40 km, als sie das erste Mal an dieser Stelle waren. Auch da hat Nils Bronet versucht, das Tempo so hochzuhalten, dass da möglicherweise auch in der jetzt gleich beginnenden Abfahrt was passiert. Aber die Frage ist, kann er das schnell schwer genug machen? Er muss es auf jeden Fall versuchen. Ja, weil äh wenn eine große Gruppe nach äh Köln reinfahren würde, also Nils ist sicherlich ja endschnell, aber sollte einer von den äh wirklich großen Spruntamen dabei sein, dann wird er hier leider nicht zum zweiten Mal gewinnen können. Aber muss einfach schauen, wann kann man noch mal eine Attacke setzen. Entweder eine da wo es richtig schwer ist oder da, wo man vielleicht clever attackiert mit Schwung von hinten, wenn es mal so ein so ein kleines so eine kleine Verzögerung im Fahrerfeld gibt oder halt dann in dieser Gruppe sich die anderen anschauen, ein bisschen Glück dabei ist, dass man ein Loch reißt, dass dann keiner mehr zufahren will, weil eins ist auch klar, wenn Fahrer wie Nils Bullit 30, 40 m Vorsprung erstmal hat und dann überlegst du dir auch zweimal, ob du ähm die Anstrengung auf dich nimmst, dieses Loch dann zuzufahren. Zumindest ganz alleine dürfte das dann schwer werden. Wenn man auch Mannschaftskollegen dabei hat, äh wird das deutlich einfacher. Hier sieht man auch mal, wie viel ja Schräglage möglich ist und ähm ja, wie man auch in einer Kurve wieder diesen äh diesen Anstrengungen dann erlegen äh erliegen muss, wenn man 10, 20, 30 m verliert. Ähm vielleicht auch in jeder Kurve dann 3 m. Ähm, mag aber vielleicht auch in dem Fall was damit zu tun haben, dass Jelle Vermote gerade im Anstieg natürlich absolut an seine Grenzen gegangen ist und wenn du dich gerade wirklich maximal ausgepowert hast, diesen stellen Berg hinauf, dann die Konzentration 2 Minuten später zu haben in so einer Abfahrt ist natürlich dann auch schwieriger, als wenn du eben noch nicht so wirklich bei 100% warst, ne? Das stimmt. Wobei na ja, der Sprint um den Bergreis vorne, der sah ja auch nicht so ganz locker aus. Also, wie gesagt, es gibt da schon riesen Unterschiede, was die Skills angeht, gerade ähm was das Abfahren angeht und ähm ja, man sieht oft genug auch bei den bei den großen Rundfahrten, wenn dann lange Abfahrten kommen, dass die die Teams von den Liedern dann immer versuchen, vorne hineinzufahren, um dann äh ja, entweder das Feld noch mal unter Druck zu setzen mit einem extrem hohen Tempo oder zumindest eine Fahrweise an den Tag zu legen, die alle Beteiligten inklusive des eigenen Lieders dann sicher zu Tal fahren lässt. Aber hier auch wieder die Formation ziemlich eng zusammen. Es wird wieder gekreiselt ähm trotz der schmalenstraße. Also, die arbeiten noch gut zusammen. Die halbe Minute haben sie und ja, wer weiß, was hinten passiert. Wenn sich jetzt hinten wieder angeschaut wird, dann schaffen sie es vielleicht noch mal 10 oder 20 km. Ganz klar, die letzten knapp 20 km von vom Bbergerschloss bis nach Hause nach Köln zur Zielankunft sind dann fast teller flach, aber grundsätzlich ja gibt’s noch Möglichkeiten zu attackieren. Die werden jetzt einfach so lange wie möglich zusammenfahren, um dann ja zumindest den Hauch einer Chance noch zu haben. Aber so wie das da aussieht mit äh ja mit der Lottomanntschaft wird das wohl zum Schaltern verurteilt haben. Das Feld ist auf jeden Fall jetzt kleiner geworden. Würd mal sagen noch so Grupp zwei Drittel von dem, was wir vor der Überfahrt des Agathbergs da in der Gruppe dabei hatten, aber wenn ich so richtig überblicke sollften, dürften all die Favoriten noch mit dabei sein. H Del haben wir nicht gesehen, aber wenn die Lottomanschaft sich an die Spitze setzt, können wir eigentlich ziemlich sicher sein, der belgische Meister ist mit dabei. Ja, und den haben wir den ganzen Tag noch nicht gesehen, außer am Start ganz hinten. Also, das kann dann auch eine ähm ja, eine Möglichkeit sein. Er hat sich den ganzen Tag versteckt, hat nichts gemacht und äh ist deshalb dementsprechend noch ein bisschen frischer als andere, die schon ganz viel im Wind gefahren sind, wie beispielsweise auch Bullet. Und ähm was wir auch eben gehört haben, äh die Ansprache von Nils an die anderen, das war schon richtig, das war schon richtig gut. Und da muss man halt sich auch fragen, wenn es dann nicht hart genug ist, dass das Rennen ähm von Nils dann irgendwo in einer kleinen Spitzengruppe enden kann, wen hätte die deutsche Nationalmannschaft denn noch wer da vorne mit reinhalten könnte im Finale? Ähm, da weiß ich nicht bei der vielen Arbeit, die die alle schon geleistet haben, ob es da überhaupt ob ob da überhaupt noch jemand in Frage käme oder ob Nils wirklich das einzige heiße Eisen ist, was noch im Feuer ist. Ich glaube, es gab nur ein Plan A, also wenn ich das so richtig sehe, weil da ist auch keiner dabei, der sochnell ist. Klar, Sebastian Nihüs äh ist natürlich ein schneller Mann, aber der war natürlich auch einer derjenigen, die äh am meisten zu kämpfen hatten, so als denn es schon in Bärbuch den Knochen hinaufging. Also von daher schauen wir mal, wer noch dabei ist, aber im im Duell mit einem Jord Meus der auf den Chance bei der Tour de France gewonnen hat mit einem Ano Deli, der einer der besten Sprinter mit einem Massensprint ist als belgischer Meister mit einem Binjam Gemai dreimaliger Sprintetappensieger bei der Tour de France im vergangenen Jahr mit einem Matthew Bran der schon drei Massensprints in diesem Jahr gewonnen hat. Da wird’s dann aber auch schnell schwierig Top 5 zu fahren. Ja, wird die Luftzeit ab. Man sieht auch der Wind so ein bisschen von der Seite äh von links. Also, es ist jetzt eher Rückenwind äh ins Ziel. Das ist natürlich auch nicht schlecht für so eine Spitzengruppe. Jetzt sehen wir hier auch mal den Abstand, also vorne ist ä Fahrerfeld oder die große erste Gruppe. Ob das das ganze Fahrerfeld ist, mag ich jetzt gar nicht äh bewerten. Wie gesagt, ich hätte mal so etwa zwei Drittel geschätzt. Wir waren ja auch irgendwann mal kurz vor Beginn der Abfahrt waren wir mal hinten bei der letzten Gruppe, die dann noch deutlich zurück lag. Ja, da sehen wir sie, da haben wir die beiden Gruppen. Na, das sind jetzt noch mal so vielleicht 40 Fahrer in dieser zweiten Gruppe des großen Feldes. Die könnten gebenfalls noch mal rankommen, aber hier vorne wird das Tempo hochgehalten durch die Tudor Mannschaft, durch die Lottomanschaft, auch die Wisma Lisebik Mannschaft sind da vorne engagiert und vertreten. So, die sollten jetzt schon wieder unten angekommen sein. Jürgens Mühle habe ich vorhin schon mal gesagt. Hier kam man sonst von rechts von Tier den Berg runter. Sind wir jetzt quasi sozusagen auf ganz klassischer Runden um Kölnstrecke, so wie die das auch in den früheren Jahren immer hatten. Laut Grafik, die wir oben eingeblendet sehen, sind’s jetzt auch nur noch 15 Sekunden der Abstand. Bin hier im Gemai. Können wir da am Hinterrad von Jonas Rutsch an etwa zehter Stelle sehen. Matthew Brandon finde ich fährt immer sehr weit vorne. Äh der Mann im gelben Outfit mit dem gelben Aerohelm immer so an fünfter sechster Stelle. Also will da auf gar keinen Fall, so hat man den Eindruck, eine ja ein mögliche Attacke verpassen. Schwenkt die Kamera zurück zum zweiten Teil der Gruppe. Die haben jetzt na ja so grobe zwischen 15 und 20 km Zeit, sag mal 15 km Grobzeit, während wir jetzt hier am Ende des großen Feldes, also der zweiten Gruppe im Feld sind, das Ganze noch mal zuzufahren. hier auf Dominik Bauer blicken mit der Nummer 53. Und da haben wir die Abstände. Also sollen jetzt grobe 50 Sekunden zwischen den beiden großen Gruppen sein und ja, also der Abstand hat dann auch gestimmt eben mit den 17 Sekunden. Wir haben ja gerade die erste erste Gruppe quasi schon im Hintergrund sehen können hinter diesen sieben hier vorne. Also, die werden jetzt wahrscheinlich relativ bald geschluckt werden. Haben aber einen echt guten Job gemacht und das Rennen animiert. Ja, vor allen Dingen, es kommt äh es kommt eine zumindest zu 99% sichere Siegerehrung äh für das Team Rinberat dabei rum, Bergbewertung gewonnen und ja, von hinten rollen die jetzt natürlich auch ran, weil sobald man Sichtkontakt hat, dann will man auch dahinfahren, weil dann weiß man auch als der, der jetzt die Nachführarbeit vorne im Wind leistet, ähm wenn ich dann dran bin, dann tut’s nicht mehr so weh, weil jetzt im hinten im Wind zu fahren, das ist schon äh deutlich anstrengender als vielleicht im letzten Drittel der Gruppe auf einer breiten Bundesstraße leicht abschüssig im Windschatten mitzurollen. Ähm da wird ja trotz äh anhaltenden Formtiefs äh jetzt bis da, wo es wieder hochgeht, mitzurollen, das würde ich mir auch zutrauen. Und jeder wirklich gut trainierte äh Hobbyfahrer, vielleicht von denen, die heute bei Rund um Köln äh vorne in der ersten Gruppe angekommen sind beim jeder Mann Rennen, die könnten da jetzt Berg runter auch miten, aber dieses Tempo dann im Wind fahren, das ist noch mal eine ganz andere Geschichte. Wobei man auch ganz klar sagen muss, der Ratsport ist natürlich auch gerade auch dieser Wettkampfratsport, der jeder Männer, der hat noch mal echten Popularitätsschop Schub genommen. Also, man sieht’s an den Teilnehmerzahlen, man sieht’s aber auch an den Ergebnissen, also was die dann auch in gewissen Altersklassen reinfahren. Ich habe beispielsweise auch einen im Team, der Jens, der ist heute dritter geworden bei den Masters, Masters 4. Also, das sind schon, die fahren dann aber mal ebeno äh auf der langen Strecke nur knapp über 3 Stunden. Also, das sind dann voll im Berufsleben stehende Menschen, die ja die Leidenschaft Ratsport haben, die dann hart trainieren und wirklich noch mal zeigen, was da wirklich möglich ist. da jetzt mitzufahren, das würden viele schaffen. Nur wenn es dann äh irgendwann links abgeht und nach Sandhoch, dann fahren die Profis dann doch wieder ein ganz anderes Tempo. Aber es ist halt schön auch diese Vergleichbarkeit zu haben ähm über die verschiedenen Sportps. Die meisten nutzen wahrscheinlich Strava und da gibt’s dann halt ja alle, die heute da hochgefahren sind zum Winsbergerschloss, ähm die kann man heute sehen in seiner App und man kann gucken, wenn man selber da lang gefahren ist, wie lange habe ich gebraucht? Wie lang haben die Profis gebraucht? Ähm, war ich doppelt so langsam oder nur halb so schnell oder eben umgekehrt? Also, es ist auch schön, diese Vergleichbarkeit herstellen zu können, obwohl man ja in zwei unterschiedlichen äh Wettbewerben ist. Aber wenn Profi 100% fährt und ein Jeder Mann 100% fährt, ähm dann hat das für den Jedermann nur den Nachteil, dass er wahrscheinlich länger braucht, also länger hart fahren muss, um die gleiche Steigung zu bewertigen. Ja, muss ja sowieso sagen, rund um Köln, das ist ja nicht nur ein jeder Mann ein Rennen und ein Profirennen, sondern das sind ja auch immer diese Nachwuchsrennen U11, U13, U15, U19 und so. Ich fand es ganz interessant, als ich letzten, jetzt muss ich mal überlegen, Dienstag trainieren gefahren bin bei Nervenwenig, da gibt’s ja so ein Flughafen, da gibt’s so eine so eine lange Gerade mit ganz wenig Autoverkehr, die eigentlich offiziell auch halt für den Autoverkehr gesperrt ist und da fand, glaube ich, so gerade das Abschlusstraining der RC Schmitter Köln Kölng Glleul statt. Das ist eine regionaler Radsportclub, die ja auch immer in in Nürtstadt sein das Kriterium nach der Tour de France austragen. Die hatten einfach, weil in den in diesen Rundstreckenrennen hier im Zielbereich geht’s ja immer nur geradeaus. 180° Wände und wieder zurück hatten einfach ans eine Ende eine Flasche auf dem Boden gestellt und ans andere und dann sind die da rennen gefahren und fand das sehr sehr lustig. Ich bin nämlich reingeraten, dann kam die Fünfergruppe an mir vorbeigeschossen, die da an der Spitze fuhr. Ähm ja, weil sie natürlich alle irgendwo hier bei Runden um Köln, egal mit welcher Zielsetzung, ob nun im Nachwuchsrennen entsprechend was zeigen wollen. Ich weiß z.B. In der Nachfuchsklasse hat auch mal Tim Thorn Teutenberg gewonnen. Der ist mittlerweile äh Weltmeister auf der Bahn, Europameister auf der Bahn und fährt in der World Tour beim Lidl Track Team und war jetzt bei der Ungarn Rundfahrt einmal zweiter, zweimal dritter und so, ne? Also von daher und der hat hier als erstes großes Ziel im Profibereich auch rund um Köln gehabt vor 3 Jahren oder so. Da haben wir damals eine Streckenvorstellung gedreht und äh da ja, ich finde sowieso interessant, welche Leute hier in Rund um Köln gewonnen haben und was aus denen dann mal geworden ist. Also, wenn man z.B. mal sieht in Michael Matthews, einer der ja besten Fahrer, was Klassiker und Eintagesrennen angeht der vergangenen 10 Jahre, war mal ganz zu Beginn seiner Karriere Sieger bei Runden um Köln im Jahr 2011. Sam Bennet, der Weltklasses Sprinter, hat hier mal einen seiner ersten großen Siege errungen. Ein Kasper von Üden, wie du es gestern gesagt, wie es vorhin gesagt hast, Vorjahresieger bei Runden und Köln, jetzt Sieger beim Giro Italia bei einer Sprintetappe. Man sieht dann immer ja quasi häufig auch die Stars von morgen hier gewinnen und wenn es heute in Matthew Brandon wäre, wird es mich nicht überraschen. Das ist ja, das ist wohl wahr, wo du ihn eben auch angesprochen hast, Timton Teutenberg. Ähm ja, so der Nachwuchs, ich kann mich noch erinnern, als Timy seine ersten Rennen fuhr, ähm da war er glaube ich drei. Ähm das war in Köln-Lerig am Pfingstmtag, da gab’s immer so ein, ja, wirklich Kindernachwuchsrennen für die ganz kleinen und ähm ja, Familie Teutenberg natürlich auch eine Radsportfamilie und ähm ja, das ist einfach schön. Ich glaube, ich war da schon als Profi unterwegs äh in Kölnungerich äh Pfingst Montag. Ist also ein fester Termin. Ich glaube, das Rennen gibt’s jetzt seit also ich bin das selber in der Schülerklasse schon gefahren. Also für Kölner Radsportfans, die äh ja heute gefallen haben gefunden haben am Radsport bei Rundom Köln. Das heißt vielleicht auch angebracht, ja, Fahrfingst Montag mal nach Köln Longerig ist ein Rundstreckenrennen. Ähm, die Fahrer kommen da alle ja alle 2 Minuten an den Zuschauern vorbei und ein gutes Fahrerfeld gibt’s da auch immer. Also es ist so bisschen Volksfeststimmung ist eines der letzten großen Stadtteilrennen, die wir in Köln noch haben. Früher hatte wirklich ja jedes Fede sein eigenes Rennen auf das Vogelsang war Kalk Buchheim ähm bis Worringen und Nippes und auf der alte Burgerstraße in der Südstadt gab’s sogar zwei Rennen. Also jetzt haben wir hier das ganz große Rund um Köln und äh wie gesagt, wer Lust hat in zwei Wochen montags ist Pfingsten, dann äh lasst euch doch mal in Longerisch blicken. Ja, also wir haben es ja sehen können, die Gruppe ist eingeholt worden und der junge Franzose Fol, eben noch Teil der Ausreißergruppe, ist jetzt derjenige, der das Tempo machen darf, machen muss. An der Spitze des Hauptbildes hat er also offensichtlich nicht all seine Kräfte verpulvert, weil er wusste, dass er taktisch da der Mannschaft noch dienlich sein kann. Gehört ja normalerweise auch zum Nachwuchsteam bei Akea B&B Hotels. Ja, und was ist für ihn noch möglich? Für Nils Polit. glaube ich so sein letztes ganz großes persönliches Ziel, bevor es dann in Richtung Tour de France Vorbereitung geht. Als nächstes steht ein Höhentrainingslager für ihn auf dem Programm. Danach geht’s dann zur Dafiner Rundfahrt nach Frankreich und ja, dann wird er versuchen im Juli wieder ganz viel dazu beizutragen, dass ein Tade Pogacia den nächsten Tour the France Etappensieg einfahren kann. Ich fand Nils ja im vergangenen Jahr einfach bemerkenswert, wie der mehr oder weniger z.B. von kompletten Turm Allee an der Spitze des Hauptfeldes hochgefahren ist und im Verhältnis zu all den zu den Bergfahrern. Also ich finde, der hat eine unglaublich starke Leistung als Mannschaftsfahrer geboten. Ja, auf jeden Fall. Und äh es war ja nicht nur ein Fahrerfeld, sondern es war auch ein reduziertes Fahrerfeld. Also oben war ja bei weitem nicht mehr alle Fahrer äh da auf dem Turmale, also es war schon, das war schon sehr cool. Also ähm gerade ein Ja, natürlich ein Team mit einem Lieder wie ein Puggaa, wo wo man weiß, es lohnt sich auch, wenn man äh alles gibt, ähm weil der weil der Kerl es dann auch immer positiv zu Ende bringt. Ähm das motiviert, glaube ich, noch mal. Und ähm ja, nachdem er ja auch zweiter war bei Paris Rubé, ist ja Pug inzwischen auch zweiter geworden bei Paris Roué. Also, wie gesagt, das sind äh sind schon krasse Entwicklungen und äh mal schauen, was sich jetzt noch entwickelt. 40 von dem Ziel. ähm ganz lange Reihe, das heißt gebummelt wird er nicht, da wird volle keine weitergefahren und wahrscheinlich läuft’s auf diese Sprintankunft einer Gruppe hinaus, die vielleicht hier noch 5 bis 10, vielleicht 20 Elemente maximum verlieren wird und ähm ja, dann geht’s los vom Bbergers Schloss, dann runter an der Schmitze Blut vorbei und dann über die Reimbrücke zurück auf die Zielgrade. Aber 39 km, oben stehen 52 Sekunden Rückstand, vielleicht haben wir noch ungefähr 52 Minuten Fahrzeit und dann wissen wir auch, wer gewonnen hat. Ja, der schnellste Schnitt war ausgerechnet auf 15:40 Uhr Zielankunft. Dann wären sie mit einem 44er Schnitt im Ziel. Das könnten sie durchaus unterbieten, aber die Bedingungen sind natürlich auch weitgehend ideal. ist nicht allzu viel Wind, ähm kein Regen, ja, und auch keine große Hitze, was ja im Mai auch schon mal äh der Fall sein kann. Also heute hier alle Rennbedingungen zum ne zum Volksfest Radsport feiern. Da hätte man vielleicht ja lieber 5° mehr oder vielleicht auch zehn. Aber vom Grundsatz her die Fahrer machen ja äh den Event, die Zuschauer zwar auch, aber dann soll es den Fahrern schon mal am besten gehen. Und jetzt ja fahren sie hier eigentlich auf dieser Straße immer weiter und dann geht’s irgendwann links ab und noch mal steil hoch. Das jetzt der Blick an die Spitze der Verfolgungsgruppe, wo die Bikeid Mannschaft, die dann noch mit mindestens mal vier Leuten vertreten ist, versucht das Loch noch mal zuzufahren. Auch Red Bullboer Hans Grohe hat da deutlich noch Kapazitäten, da sie sehen da ja auch zwei Fahrer weit vorne vertreten in der Gruppe. Also, die sind offensichtlich nur mit einem Teil ihrer Mannschaft vorne und werden jetzt versuchen, da noch mal nach vorn zu kommen. Also Jud Meus haben wir vorne, aber der ist natürlich dann auch potenziell in etwas schwierigeren Situation, weil er ganz einfach nicht ja die Helfer an seiner Seite hat. Während wir sehen, wie Matthew Branon hier schön aus dem Wind gehalten wird vom Italiener Matteo, der auch ein bisschen größer ist und demzufolge schön Windschatten geben kann. Ja, ich glaube, es wird ganz schwer für die zweite Gruppe da noch mal heranzukommen, weil hier vorne doch, so kann man es sehen, durchaus eine Einigkeit besteht und es jetzt auch die großen Mannschaften sind, die das Tempo kontrollieren mit Tudor, mit Lotto, mit Wisma Lisebik und auch die Remember Mannschaft ist davor mit vertreten. Bin mal gespannt, ob da vielleicht ein Bruno Kessler derjenige sein kann oder sein Teamkollege Jonathan Malte Rottmann. Beides endschnelle Leute, die dann für ein ordentliches Endergebnis sorgen werden. Da sind wir wieder bei der zweiten Gruppe. Ja, die Bygate Mannschaft ist da gleich mit fünf Fahrern in der Gruppe vertreten. Ich habe ja vorhin gern schon mal ein paar Worte gesagt zu Anton Schiffer. Der ist wirklich ein mega Talent. Der kommt ja eigentlich aus dem aus dem Triathlon ähm und studiert noch an der deutschen Sporthochschule. ist aber schon so eine, ich sag jetzt mal eine gewisse Chorifäe auch selber Trainer zu sein, betreut da zahlreiche Sportler ähm nebenbei neben so seiner seiner Profikarriere und es gibt ja vielleicht kennen sie das auch die die Experten werden es kennen, die sogenannte Swift Academy, da ist er im vergangenen Jahr in der Ausscheidung dritter geworden, ist da glaube ich aber die besten Werte von allen gefahren, aber ist halt jetzt auch schon, ich glaube er ist schon 25, also relativ späteiger in den in den Profiradrenport. Aber das ist definitiv ein Fahrer mit einer großen Perspektive. In diesem Frühjahr zweiter geworden bei der Tour of Hellers, bei der Rundfahrt in Griechenland. Das war ja definitiv etwas, was auch große Teams aufmerksam gemacht hat äh auf den Kölner und dann hat er Pech gehabt bei der Türkei Rundfahrt. Ups, da wird’s gerade eng für die Betreuer. B ins Lalon fahren und dann ist er leider bei der Türkeiundfahrt gestürzt, hat sich die Schulter ausgekugelt, sonst wäre er wahrscheinlich heute auch im noch besseren Zustand. Die Rennkonstellation ist jetzt ein bisschen ungünstig gelaufen für ihn und seine Mannschaft. Spike Team hat ja viel auf Offensive gesetzt. war mit Vincent Dorn und ihm vorne in der ersten Ausreißergruppe, aber dann hat die T-Door Mannschaft so viel Tempoarbeit geleistet, dass sie dann doch längst nicht so lange vorne bleiben konnten, wie man das vielleicht hätte erwarten [Applaus] können. So, hier meine feste Kameraeinstellung. Biestfeld ist jetzt quasi schon Geschichte. Sind jetzt ja heute dann zum insgesamt dritten Mal durchgekommen die Profis. Jetzt geht’s dann auch zum dritten Mal auf der heutigen Strecke in Richtung Kürtenspitze. Das ja hier so gefühlt seit nach 20 Jahren so der Knotenpunkt schlecht hin bei Rundum Köln, wo sie immer mindestens dreimal vorbeikommen, egal wie der Kurs aussieht. Kenspitze gehört irgendwie immer zum Programm. Ganz interessant, die Lottomanschaft da so viel macht. Haben es gesagt, Arno Deli ist natürlich ein endchneller Mann, wenn ich es richtig auf dem Schirm habe, aber noch einer, der dieses Jahr noch kein Rennen gewonnen hat. Im Gegenteil, also das das Frühjahr ist sehr durchwachsen für ihn gelaufen. Hat da bei den großen Klassikern in Flandern, wo er toll sein wollte, ja, gar keine Resultate rausholen können. Hat dann sogar vor 7 Wochen gesagt: “Jungs, nimmt mich mal raus aus dem aus dem Rennkalender, ich muss erstmal wieder meine Form aufbauen.” haben sie im Trainer neuen Trainer in der Lottomanschaft an die Seite gestellt, um ja, um ihn erstmal wieder in den Zustand zu bringen, den er kann. Also ist extrem umworbener Fahrer auch ja vor seiner Profikarriere äh gewesen. Da gibt’s die hübsche Anekdote, dass Patrick Le Fre einst für die Quickstep Mannschaft ihn anwerben wollte und dann auch extra ja zum Elternhaus der Delis hingekommen sind. Dazu muss man wissen, das ist eine Bauernfamilie in den Aden in Libramont so bisschen nordwestlich von von Luxemburg. eine ja sehr bodenständige Familie und Patrick Lefra hat dann vielleicht den Fehler gemacht mit dem Hubschrauber dorthin zu fliegen und das fand so eine bodenständige Familie dann irgendwie ja gar nicht so sexy und hat dann vielleicht war dann vielleicht auch gleich die rote Karte, dass er damals nicht von Quickstep vertreten verpflichtet worden ist. Bei der Lottomannschaft ist er dafür die ganz große Nummer. Einer der großen Hoffnungsträger. Haben ja auch für die Zukunft noch einen Jano Vida, der ist aktuell noch in der Nachwuchsmannschaft, ist auch ein ganz großes Rundfahrtalent. Ja, aber Ano Del hat dieses Jahr noch nicht so richtig liefern können und würde sicherlich gerne sein seinen Wiedereinstieg ins Rennen geschehen gerne feiern mit einem Sieg bei Rund im Köln. Ja, zu wünschen wä es einem Fahrer wie ihm auch, denn ja, es wird nach so einer Durchsstrecke und wenn man nicht weiß, warum die Form nicht stimmt und wenn man sie dann doch wiederherstellt, dann so ein Erfolg dann da rauszuholen, das motiviert dann einfach. Und hier äh ja, die die Jungs, die fahren jetzt gerade erst unten rein. Ich nenne das immer die miese Welle, die miese Welle von Spitze, wenn man da von unten hoch fährt, dann mit dieser lang gezogenen Kehre. Ähm, das tut schon richtig weh, gerade weil man halt auch schon 150 km gefahren ist oder knapp 150. Ähm, es zieht sich dann da oben so ein bisschen lang und da noch diese Kurve und jetzt gleich noch die Linkskurve. Also, ich glaube, da sind auch alle froh, dass sie oben sind, aber ja, mit 141 alle Materialwagen sind jetzt hinter der Spitzengruppe, dann ist das eigentlich nur noch Makulatur, wenn hinten von vom Team Bike App noch gefahren wird, dann ja. kommt man vielleicht auch noch mal auf den Hater und äh kann sich dann selber auch nicht vorwerfen. Ja, komm, wir haben es versucht dann, aber es hat nicht geklappt, weil das wird jetzt ganz sicherlich nicht klappen, dieses Larzuz zu fahren und ich habe gerade festgestellt, ich habe Ano Del unrecht getan. Er hat eine Etappe diesem Jahr schon gewonnen beim de Bage, aber der wollte natürlich toll sein bei der Flandern Rundfahrt bei Paris Roué, die hat dann komplett ausgelassen, hat nach Gent Wilgem Ende März gesagt, ich fahre jetzt keine Rennen mehr. Ja, und ganz ehrlich, also ich habe ihn jetzt immer noch nicht gesehen. Ich meine das belgische Meistertrikot ist ja schon sehr auffällig aus dem Heli, wenn da ich auch nicht, aber für Milan Menton nichts gegen den gegen den Belgier, auch wenn der schon mal auf dem Podium stand bei Rundom Köln würde man jetzt so viel Aufwand nicht betreiben, wenn man weiß, dass die anderen Mannschaften von Marche, von Wisma Lisebik oder auch von Tudor da auch noch vertreten sind, dann dann muss man als Lotto Mannschaft nicht diejenige sein, die so viel fürs Tempo tut. gerade jetzt, wo die Rennsituation ja eigentlich ja sehr geklärt zu sein scheint, wie gesagt, gefäigt, gefestigt und entspannt. So, ich sag ja, hinten im das tut jetzt wieder weh und am Schluss des Feldes könnte wirklich jeder halbwegs ambitierte, jeder Mann ähm bis zum bis zur Einfahrt nach Sand auch dran bleiben, wenn man denn dann die Technik hat und keine Angst hat vor einer Geschwindigkeit von über 60 so ganz eng in der Gruppe, das ist ja auch noch mal äh so ein äh so ein Thema bei den bei den Hobbyfahrern und Einsteigern, dass man so diese Enge im Fahrerfeld, dass man sich da so vorfürstet, wobei gerade bei solchen Veranstaltungen, wo viele Hobbyfahrer am Start sind, die dann auch relativ schnell am Leistungslimit sind, aber eben dran bleiben wollen, den Windschatten weiter nutzen wollen. M da gibt’s natürlich den einen oder anderen Spezialisten, der dann auch so ein bisschen die Reflexe verliert oder sie eigentlich gar nicht hat oder das können auch nicht hat, um bei so hohen Geschwindigkeiten vielleicht auch in durch eine Kurve zu fahren. Aber ja, hier das sieht zumindest optisch sehr gut aus. Das Team ist äh vorne ähm vertreten. Sie fahren mit drei oder vier oder fünf Mann. Bertold Pinotti hängt direkt dahinter, aber man sieht auch der Vorsprung, obwohl vorne nur zwei Fahrer fahren, der wird trotzdem immer größer. Ortsdurchfahrt in Herrenstrunden. Wir sehen hier im Vordergrund die Maltesa Komturei Restaurant dort drin. Ist ja insgesamt sehr gut aufgestellt das kleine Dörfchen. Gleich auch noch die Dröppelminner auf der rechten Seite. Die Burg Zweifel. Da vorne haben wir die Dröppelminner. Die Burg Zweifel ist da leicht zu erkennen und jetzt geht’s eigentlich ja noch so. Sind das 3 4 km Berg ab? Zwei 2 km Berg ab steht oben [Gelächter] links. Bis wir dann in die Steigung reinfahren nach Bergisch Gladbach Sand und das sind 800 m nur, aber relativ steile Meter. Schauen wir mal, wie viel wie viel kleiner die Gruppe nach dem Anstieg dann gleich sein wird. Ja, vor allen Dingen, man kommt halt von dieser Straße hohe Geschwindigkeit und dann gibt’s halt eine relativ scharfe Linkskurve. Also, man fährt dann nicht mit so viel Schwung rein, also die ersten fünf bis Zeh vielleicht, aber danach dann musst du schon relativ zügig aufs kleine Blatt. Es sei dann, du fährst halt die Kette komplett schräg, vorne großes Blatt, hinten größtes Ritzel. Ähm was ja auch nicht immer von Vorteil ist, gerade wenn man sein Material selber bezahlen muss. Und äh ja, jetzt sieht man, die Straße ist zu, alle wollen jetzt nach vorne, aber der Platz ist halt nicht da. Ja, und jetzt ganz hinten in der Gruppe haben wir da ganz links sehen können. Hier auf der linken Seite die Lottomannschaft mit drei Fahrern. Kein belgisches Meistertrikot, also vielleicht doch für Milan Menton. Die Red Bullbo Hans Grohe Mannschaft hat auch drei Fahrer noch dabei. Ich habe Jonas Koch erkennen können, Jordi Meus und eben Lennard Jas, den ich vorhin schon mal angesprochen habe, den früheren Eis Schnelläufer, der erst vor anderthalb Jahren umgeschot hat Richtung Radrennsport und Nils Podet hat sich jetzt weiter nach vorne gekämpft. Bernchens vorne. Jonas rutscht, das Tempo macht und das ist so ein richtiger, sag jetzt mal tempoharter Fahrer. Nicht umsonst sechster geworden bei Paris Roué. Und wenn der vorne fährt, da kommt er jetzt, glaube ich, auch bis in die Steigung hinein kaum noch einer vorbei, auch wenn Lukas Erikson der schwedische Meister das versucht. Die Tudormannschaft sehr gut vertreten mit den beiden Optionen. Marco Haller und Marius Meierhofer dann für das Finale. Das ist wie ein Sprint auf die Linkskurve zu, äh weil man genau weiß, alles, was ich jetzt mehr investiere, kann ich danach halt vielleicht ein bisschen durchsacken. vielleicht mit ein bisschen mehr Schwung bisschen zügiger fahren, weil gerade im letzten Stück durch das Wohngebiet in dieser rechts linkskombination, da wird’s halt noch mal richtig steif. So und was passiert jetzt im Anstieg in der Wand von Sand? Unten in diesem Teil, der noch so in diesem Wellen sich befindet, ist es noch relativ gemächlich, aber je weiter es hoch geht, desto steiler wird der Anstieg, die Tudor Mannschaft. Blick nach hinten. Wo ist mein Kapitän? Macht das Sinn mit dem Tempo hier weiterzufahren? Kriegen wir es hin, die Sprinter abzuschütteln? Marius Meierhofer aus einer Gruppe von 1015. Sicherlich ein Siegeskandidat, aber ist ein Siegeskandidat im Massensprint gegen einen Jodimeus, gegen einen Binjam Gerai, wo Nils Polit auf der rechten Seite da sehen werden. Der wird jetzt glaube ich gleich eine Attacke setzen, geht da aus dem Sattel raus und wer kann dann gleich noch mitfahren? Fahrer von Lotto Kernhhaus an seinem Hinterrad. Matthew Brandon weiß auch, wo der Lokalmatador ist. Da muss ich dabei sein. Henry Uich im grauen Trikot von der Alpin Coiningmannschaft und das ist jetzt ganz nah am Anschlag hinten. Die haben jetzt schon zu kämpfen, um irgendwie mitzukommen und vorne sieht’s jetzt durchaus so aus, als könnte das ganze auseinander reißen. Nils Politz. Das sieht auch so ein bisschen nach großem Kettenblatt aus bei Nils. Ist er natürlich schon so häufig hochgefahren. Er fährt schon seit Schülertagen hier bei Rundum Köln mit, aber er hat noch nicht die Rück ganz große Lücke reißen können. Aber vielleicht so hier 15 Position ist da doch ein kleines Loch entstanden. Es geht jetzt ja hier oben am Ende des Wohngebiets auch einmal kurz rechts, einmal kurz links in der Kirche, dann die kleine Abfahrt vorbei am Schloss Leerbach und dann kommt ja noch der nächste Anstieg. Da kann man also durchaus in der dichten Folge dieser beiden Anstiege einiges bewirken. Gucken wir mal, wo sind die Favoriten? Vor allem, wenn ich es richtig sehe, sehe ich zweimal Lotto Kernhaus vorne auch in der ersten Gruppe. Das ist natürlich auch erfreulich, dass ja, dass da nicht einfach so vom Hinterrad weggeplatzt wird, sondern äh man fährt weiter mit auch mit den großen und das äh ist auch bestimmt sehr sehr motivierend für die Fahrer. Jetzt das Lock jetzt noch mal zuzufiegen, das tut jetzt richtig weh. Richtig tief gehen noch mal. Ab jetzt hat man schon so ein kleines bisschen Sog, wenn man so 10, 20 m hat hinter so einer großen Gruppe, aber da vorne sieht ja noch mehr Lücken und ja, der Blick nach hinten war jetzt auch kommt da vielleicht einer, hinter dem ich mitfahren kann. Hier links übrigens ein sehr netter Biergarten, wenn ich den empfehlen darf. Ah, D und C. Ja, Empfehlung. Genau. Geht jetzt quasi so einmal im Halbkreis rund um das Schloss Lehrerbach. War ja früher mal ein absolutes Tophotel. Fünf Sterne Kategorie. Äh wird jetzt seit Jahren schon umgebaut. Ein, zwei Jahren soll es wieder auf sein und dann vielleicht noch schicker, noch größer als früher. Und sieht jetzt durchaus so aus, als wäre die Gruppe vorne ein bisschen kleiner geworden. Äh, jetzt sieht so aus, als wird die nächste Attacke geben aus der Tor Mannschaft. Erfolgt sofort eine Reaktion dahinter. Na, was sind das jetzt noch so? Vielleicht 25 Fahrer. Dann habe ich ein Trikot von Red Bulbo Hans Grohe gesehen im zweiten Teil der Gruppe. Henry Uich ist da noch mit dabei aus der Alpziehende Coiningmannschaft und da hinten ist das Jord Meus vielleicht sogar persönlich der das Loch versucht zu schließen von Israel Premier Tech. Das blaue Trikot, das müsste Brady Gilmore sein. Auch ein sehr spannender Fahrer aus Australien, den wir da mit dem blauen leuchtenden Helmen sehen. Joshua Hupper sehe ich da glaube ich auch von der Lotto Kernausmannschaft. läuft jetzt alles gerade wieder so ein bisschen zusammen. Diese eben ins zwei Teile zerrissene Gruppe auch Binjam Gemai war da gut wieder zu erkennen. Abstand zur Verfolgergruppe ist jetzt noch mal 20 Sekunden nach oben gegangen und sie sehen es oben, die Steigung zum Schloss in Bensberg beginnt jetzt dann auch schon in 600 m. Es gibt ja gleich noch mal so ein 90° Knlick nach links und dann geht’s mehr oder weniger eigentlich auch schon im unteren Teil der Steigung so gemächlich nach oben hier in der Kirche links abbiegen, dann noch so vielleicht 500, 600 m flach und dann hinauf zum Kopfsteinpflaster in Bberg, während wir ganz ans Ende der Gruppe blicken im Trikot der Nationalmannschaft Leis Leidert aus der Lidl Track Development Mannschaft. Also binam Gerai sehr gut platziert. Also wir haben immer noch kein AR die Li gesehen, also zumindest ich nicht. Ich ich glaube der ist gar nicht mehr dabei, weil so ein belgisches Meistertrikot, das fällt ja auf, ne? Ja, also da müssten wir schon echt äh ganz schlecht geschaut haben. Und so ab den Bäumen, die wir da sehen können, da beginnt die Steigung so langsam und da oben können wir das Schloss Hotel in Bensberg schon erkennen. Da müssen die Fahrer hinauf. Das sind im Kopfsteinpflasterteil zwar nur 180 m, aber wenn man jetzt schon gerade wirklich hat tief gehen müssen in der Steigung in Sand, dann wird die richtig richtig weh tun. Wieder der Italiener Matteo mit dem schwarzen Helm sozusagen so ein bisschen als Bodyguard für Matthew Brannon, den Briten, während hier Jonas Rutsch mit der 22 am Ende der Gruppe jetzt da gerade so ein bisschen zu kämpfen hatte. Der hat ja gerade viel Arbeit geleistet für im Vorfeld der Steigung nach Bergestadbach Sandtauch. Ja, Nils Polit jetzt gerade am Ende der Gruppe zu sehen. Ich glaube, er hat den Gedanken aufgegeben, dass er jetzt aktuell das Rennen so weit auseinanderreißen kann, dass ja, dass die Sprinter wegplatzen. Ich glaube, den sehen wir irgendwann noch mal im späteren Teil des Rennens mit einer Attacke, aber jetzt glaube ich in dieser Phase erstmal nicht. Ja, vor allen Dingen haben alle Sprinter, die jetzt noch mit drin sind, mein alle die ganze Gruppe sind ja vielleicht noch maximal 30 Fahrer. Ähm, die haben zumindest noch ein oder zwei dabei, da gibt’s dann die Interessenüberschneidung, drei Sprinter, jeder mit einem oder zwei Fahrern, dann wären es 4 5 se, die ein Tempo hochhalten könnten, die auch eine Attacke dann wieder neutralisieren könnten. Äh, ich denke ja, dass äh wir jemanden aus dieser Gruppe ähm im Sprint gewinnen sehen, ist jetzt einfach mal so eine lapidare Voraussage. Es kann natürlich immer anders kommen durch eine Attacke, wo dann sich angeschaut wird, wo dann ein Helfer Krämpfe hat, der andere platt gefahren. Also es ist wie immer nicht vorheragbar, aber wenn man sieht, das ist schon ein ordentliches Tempo, weil das ist da nicht flach, das sind da bestimmt 4 bis 6% Sturz gegeben im Feld. Das waren Fahrer von de Coining. Am Hinterrad aufgehängt. Äh ist wahrscheinlich die Erklärung. Ja, mit der Nummer 36 betroffen. Stan von Trichten erfahrener Belgier, der sicherlich in der Sprint, aber nimmt er sein Rad nicht hoch und guckt, ob das Rad okay ist und fährt erstmal weiter. Also er ist ja aufgestanden. Sie jetzt mal als zwei Drittel ans Ende des Feldes und da ja da ist glaube ich ein Fahrer aus der Flammus Mannschaft aus den Pedalen gekommen, dann wurde es langsamer und er war nicht ganz aufmerksam und ist dann quasi hinten reingeknallt. Blöde Situation, aber das sagt auch mal wieder, dass man praktisch wirklich jederzeit aufmerksam sein muss. Ja, es kann immer alles passieren. Ja, ist das links immer noch Ole Teiler noch mal der Kampf um die Bergwertung. Der müsste jetzt eigentlich drei Punkte Vorsprung haben. Wenn das rechts allerdings Ben Felix Joch ist, wenn der drei Punkte holen würde, muss ich mal rechnen, aber dann wäre es so, dass Tyler mehr Bergwertungen gewonnen hätte und müsste dann demzufolge trotzdem Sieger der Bergwertung sein. Da sehen sich das Kopfsteinpflaster. Also kann jetzt noch mal eine Gruppe sich absetzen. Super aufmerksam Matthew Branon der Brit im gelben Outfit. Fährt hier ganz vorne rein. Da rüttelst da schüttelst die Fahrer durcheinander vorne. Ein Fahrer aus der Totalen Energiemannschaft, aber das ist alles nichts, dass diese Gruppe wirklich auseinander reißt. Picknck Postenellis vertreten. Matthew Branon ganz stark Ole Teiler ist da mit dabei. Und jetzt gucken wir mal, ob sich eine Gruppe bilden kann. während wir diesen herrlichen Blick auf das Schloss Bensberg haben, hat ja in diesem Jahr Jubiläum das 25. Jahr, dass sie als Grand Hotel hier oben auf dem auf dem Berg quasi im Business sind und ja haben ja auch schon mal die während der Fußballweltmeisterschaft 2006 die Nationalmannschaft Koreas beherbergt. Wie ich gerade gesehen haben sie auch frisch in den neuen Wellness Bereich eingeweiht, aber da muss man schon einiges an Geld mitbringen. So, jetzt die lange lange Anfahrt sind auch so etwas mehr als 22 km. Es kommt jetzt keine Steigung mehr in Form eines Berges, aber vielleicht kann sich doch noch mal eine Gruppe absetzen. Die vier hier vorne. Blick nach hinten. Ja, aber das ist jetzt auch so mit Matthew Brenon da vorne, da wird ja jetzt keiner fahren. Also er hat jetzt ein schon ein effort gemacht, der eigentlich so nicht nötig wäre. Also ich es sei den, er sagt, ich möchte nicht sprinten gegen Binjam im Germ. Na ja, guck mal, jetzt nimmt er auch gerade so er nimmt raus, aber aber die, weil er halt auch merkt, die anderen, warum sollte ich mit einem Fahrer fahren äh und mit dem auf die Zielgrade kommen zu si äh der auf dem Papier der absolut schnellste ist. Ähm, der sollte da, das ist vielleicht auch so ein, vielleicht ist er extrem stark, vielleicht ist es aber auch der jugendliche Leichtsin eines 19-jährigen, der sich einfach super fühlt und aber genau jetzt die Energien verschießt, die er am Ende vielleicht nicht hat, um dann dennoch zu gewinnen. Ja, und dann hier geht’s weiter wieder mit Attacken. Man kann da eigentlich nicht mehr viel machen, außer man hat das kleine Glück zu einem taktisch guten Moment zu attackieren und nicht für ernst genommen zu werden. Aber ja, alle die jetzt da in dieser Gruppe sind, da hinten sehen wir noch ein zwei Fahrer, die können es vielleicht noch mal schaffen, wenn die Materialfahrzeuge jetzt vorbeifahren, so ein bisschen im Windschatten aufzuschließen. Äh, aber der Sieger von rund um Köln kommt jetzt aus diesem Bildausschnitt. Ja, und die Gruppe ist groß. Habe ich vorhin auch gefragt, was werden die bei Alpin Decoining machen? Äh, ich sehe Henry Uich, der jetzt da gerade die Nachführarbeit gemacht hat an der zweiten Stelle jetzt des Feldes. Damit ist bei der belgischen Mannschaft, glaube ich, auch die die Entscheidung schon gefallen, dass Simon der Herst der der Sprinter sein soll für den heutigen Tag. Henry Ulich ist auch so ein Klassiker Fahrertyp, so Typ John Degenkolb, aber er fährt halt in der belgischen Mannschaft und die haben den belgischen Sprintern potentiellen. Demzufolge wird er dann wohl auch mit seinen persönlichen Ambitionen da heute, ich sage jetzt mal ein weiteres Mal zurückstecken müssen. Ich habe gesehen, Jonathan Malte Rottmann ist mit dabei mit der 136 ganz am Ende der Gruppe. Die Rembe Ratnetmannschaft hat da noch drei Fahrer vorn vertreten und einer davon mindestens ist ihr einer ihrer hoffen Sprinter. Von daher läuft das für die wirklich ideal, während jetzt vorne die Red Bull Bohrer Hans Grohe Mannschaft die Tempokontrolle übernommen hat in Person von Anton Palzer. Das ist ja dieser gelernte Skiebergsteiger oder war das eine 11 und ist das Jonas Koch? Ist mir eigentlich ein bisschen groß für Anton Palzer. Halbschatten soll man Kopf hochnehmen. Nee, ist Anton Palzer Dadoni. Ja, haben wir lange nichts von denen gesehen von Red Bullbo Hans Gro. Wie gesagt, die sind halt zum Teil mit Fahrern aus der Nachwuchsmannschaft hier heute am Start. demzufolge mussen sich auch ein bisschen zurückhalten. An der zweiten Stelle, das ist Lennard Jasch, der der Eischnelläufer, über den ich schon gesprochen habe, der frühere. Ähm, mit dem habe ich mich gestern noch lang unterhalten. Ich habe selber ein grobes Jahrzehnt lang für die ARD als schnell auf dem Weltcup betreut. Deswegen kenne ich seinen Vater richtig gut. Das ist nämlich seit nach grob 20 Jahren der Teamleiter in der deutschen Eischnellaufmannschaft und deswegen haben wir so gewissen Draht zueinander und da habe ich gestern zu Lennard gesagt, na ja, ihr müsst ja vielleicht ein bisschen mit den Kräften haushalten, damit ihr äh nicht zu viel verpulvert, weil er vielleicht von der, sag jetzt mal, von der Besetzung nicht so stark seid wie die Konkurrenz. Hat er gesagt, ach Fisoro, eigentlich nicht. Äh, ich glaube schon, dass wir damit halten können. Also von daher da ist eine Menge Selbstvertrauen dabei bei diesem jungen Nachwuchsmann. Wie gesagt, der fährt eigentlich erst seit anderthalb zwei Jahren wirklich Radtrennen, hat aber solche Werte getreten im bei der Leistungsdiagnostik, dass dann auch ein Dan Loran schnell gesagt hat. Den sollten wir uns mal angucken. No, Attacke. Nils Politz straft uns Lügen. Jonas Rutsch geht hinterher, der sechste von Paris Ob. Dann der Italiener Matthous aus der Wismalisebikschaft. Ein Trikot von Red Bull Boer Hans Grohe reißt da doch noch mal was auseinander. Blick nach hinten. Ist jetzt gerade ein bisschen schwer zu erkennen. Das war auch nicht die letzte Attacke. Also man muss halt wirklich mit einem Überraschungseffekt kommen. Da hat wahrscheinlich von hinten dann schon einer gerufen: “Vorsicht rechts, weil Nils halt von hinten von rechts mit Schwung kam.” Aber ähm es ist halt ein riesen Unterschied, ob man jetzt da hinten in der zweiten Hälfte des Feldes im Windschatten mitrollt oder eben dann vorne im Wind die 5 6 700 Watt dritt bei der Attacke. Ähm einfach mal so ein bisschen äh ja schauen, wer kann die wer kann die oder wer will die Verantwortung dafür übernehmen, dass es eben ein Sprint wird. Und ähm dann wird man sehen, ob die Kollegen sich darauf einigen können. So, jedes Sprinterteam fährt mit einem oder mit zwei Fahrern und es gibt ein Sprint oder ob es diese Springerei am Ende gibt, die eigentlich viel anstrengender ist, als ein Rennen mit einem hohen Tempo zu kontrollieren. W wir mal gucken. Also die Anter Mach Mannschaft ist, was die Zahl der Fahrer angeht noch relativ gut vertreten. Also zu dritt oder zu viert. Ja, Lotto Kernhaus auch. äh Rembe Radnet auch. Also die Lotto habe ich eben drei gesehen. Also es gibt schon ja mehrere Dreier biser Konstellationen und dann kann man eigentlich als Fahrer, wenn man jetzt alleine in dieser Gruppe ist, da kann man eigentlich gar nichts machen, außer ein bisschen schlau fahren, sich vielleicht zwei oder drei gute aussuchen, ähm und sagen, so, wenn die fahren, dann fahre ich mit. Z.B. bei Pavel Witner hinten dran. Ähm, wenn der fährt, wenn der nicht fährt, fahre ich auch nicht, weil seine Teamkollegen werden die Lücke schließen. Und man sieht halt hinten, du kannst die Beine noch mal schütteln, du kannst noch mal rollen, den Puls noch mal ein bisschen runterbringen und jetzt sieht’s also schon so aus, als hätten die Mannschaften, die schnelle Leute haben, das Heft des Handels soweit in die Hand genommen. Wir fahren das jetzt mal durch bis nach Köln. Ja, wirkt jetzt alles durchaus organisiert. Die Tudor Mannschaft ist davor vertreten. Total Energie. Da bin ich mir nicht ganz sicher, wer da der Sprinter sein könnte. Möglicherweise Nicola Bonifas. Wir haben eben gerade groß im Bild gesehen Pavel Bitner, den jungen Tschechen. Der ist ja erst 22, aber gefühlt schon durchaus erfolgreich. Die Etappe der Spanien Rundfahrt im vergangenen Jahr habe ich angesprochen, war im vergangenen Jahr auch siebte bei der Europameisterschaft auf der Straße. Die war auch mit einer Entscheidung im Massenspringen mit dem Sieg des Belgiers. Tim Merlier kommt ja aus so einer richtigen Radsportfamilie. Pavel Bittner. Opa war Rennfahrer, Papa war Rennfahrer, Onkel war Rennfahrer, sein Bruder ist Rennfahrer. Ja, man sieht aber schon, das ist schon richtig windig, wenn man da am Straßenranschaut. Ich glaube nicht, dass das vom Helikopter ist. Also, da steht richtig der Wind drauf. Und wenn es dann so ist, wie heute morgen am Reinhaufen, dann ist das schon ein kühler und nicht nicht so verachtender Westwind. Das heißt, sobald dann gleich abgebogen wird Richtung Schmitzeut, dann haben die Fahrer eigentlich nur noch Knaller Gegenwind, was es für Einzelattacken natürlich schwieriger macht, äh gerade die in den letzten Kilometern, aber grundsätzlich ja, wenn alle angeschlagen sind, aber da sind auch so viele mit dabei, die auch ein äh Angriff von einem einzelnen Fahrer oder von einer kleinen Gruppe zu nichte machen können, weil sie ihren Sprinter dabei haben. Das ist ist fast äh ja, das ist zumindest sehr unrealistisch ist, dass da aus dieser Gruppe noch mal jemand so weit rausfährt, dass er das Rennen gewinnen kann. Ja, wenn dann kann es wirklich nur mit einer überraschenden Attacke, vielleicht wenn es in Richtung der Sevirensbrücke rauf geht, denn die Straße bleibt jetzt komplett flach. Ja, wir kommen jetzt ja von Osten nach Köln rein auf altbekannter Strecke, möchte ich mal sagen. Ist ja seit vielen Jahren diese Zielanfahrt. Früher gab’s ja noch diese Zielrunden über die Seinensbrücke, aber die hat man vor ein paar Jahren abgeschafft. Ist logistisch natürlich auch viel viel einfacher. Also Nus rollt wieder nach vorne. Genau. Jonas Rutsch macht vorne das Tempo, solange der da fährt. Das ist so ein richtiger Tempobüffel. Ich habe es gesagt, wird da auch keiner so richtig sich absetzen können. An Marche glaube ich noch zu dritt vertreten, haben da vielleicht sogar zu vi noch Unterstützung für Binjam Germai, dass sie jetzt quasi in Person von Jonas Rutsch einen für die Tempokontrolle investieren können. Wenn wir hinten jetzt hier so das Zwiegespräch sehen zwischen Jonas Koch mit der 11 und Judimeus mit der Nummer 12 von Red Bullboer Hans Grohe, die jetzt überlegen müssen, wie gehen wir vor? Wir kennen ja das Finale, wir wissen es wieder da aussieht, wie es da aussieht, aber was ist unser Plan? Wollen wir das den Sprint, den es vielleicht geben könnte von vorne beherrschen oder wollen wir versuchen an einem bestimmten Hinterrad zu sein? Jetzt gibt’s ja noch die Sprintwertung an der Schmitzbut, auch eine kölsche Radsportinstitution. Da bin ich als Amateurfahrer damals schon immer mal am Sonntag mitgefahren. Sonntags morgens 9:30 wurde losgefahren. Also so : Uhr musste man los aus Köln Vogel sang quer durch die ganze Stadt. Ähm Rekochzeit damals für die 17 km war eine halbe Stunde, also ein 34er Schnitt. Nächste Attacke Nils Pulitz und Nils fährt wieder. Aber der ist natürlich extrem markiert. Der wird direkt mitgefahren und äh dann in den Gegenwind rein. Da reißt er auch kein Loch mehr jetzt. Dann wird einmal geschaut, fät es noch mal ein paar äh ein paar Quatschspitzen von nach über 1000. Da wird noch mal durchgezogen. Aber das sind natürlich jetzt auch Attacken, die bringen ja eigentlich nichts mehr, aber sie animieren zumindest den ein oder anderen vielleicht doch mal zu versuchen. Ja. Remember Beratnet versucht da eins drüber zu geben. Ich weiß nicht, ob das Ole Zeiler noch mal war. Ja, hier die Brücke für die für unser Wildlife was wir auch auf der Shellsig zu genüge haben und dann ja für ein Köder irgendwie der geilste Blick auf Kolonius und Tom. [Applaus] geht’s jetzt möglicherweise auch noch mal um die Punkte bei der Sprintwertung, wie du es gerade gesagt hast. Bei dieser Attacke sind jetzt noch 1,6 km. Die Jungs von Wisma Lisebik müssen ihn jetzt ja gar nicht einholen. Die wollen einfach nur, dass er nicht zu weit wegfährt, damit sie die Kontrolle über das Renngeschehen behalten können. Ja, und jetzt tut das schon richtig. Und jetzt sieht man auch mal wieder äh so die Lenkerform oben relativ schmal, die Bremsgriffe ein bisschen nach innen gekippt. Das heißt, man fährt ähm mit der Faust oben auf den Nupsis von der von Bremsluff und kann dann die äh Handgelenke so ein bisschen auf dem Lenker ablegen und ähm ja, Ole Teiler auch ein ganz ganz starkes Rennen gefahren und nach unten wird der Lenker dann aber wieder ein bisschen breiter, weil man beim Sprint im Unterlenker dann ja einfach mehr ein bisschen mehr Gewalt hat, bisschen mehr am Lenker ziehen kann. Also alles im Windkanal entwickelt und äh ja für den für den Hausgebrauch dann wirklich optimiert. Schnelles Fahrrad, Aerodynamik pur. Da geht auch der Kopf ganz weit runter. Gerade soweit, dass man noch über Lenker gucken kann. Eigentlich könnte auch auf der weißen Linie fahren und den Kopf ganz nach unten nehmen, weil man ist im Rennen, da kommt kein Auto, sonst sind immer noch mal 10, 20, 30 Watt und da hat er sich echt keinen gefallen getan. Das ist so ein verlang langer Sprint für die äh paar Pünktchen. Da hätte er besser jetzt genau attackiert, aber wenn Bora Red Bull ans das Red Bull Boans Groenfolge ist es ja richtig, dass jetzt zufährt. Oh, das wä dann echt schade. Ich glaube, sein Rennen ist in der Schmitze gut quasi gefühlt zu Ende. Ja, da kann auch gut einkehren. Die haben gute Gulaschsuppe, schöne Fritten und auch schöne ausgemachte Kuchen. Also wirklich eine tolle Location, um sich auch mal zu treffen im Kölner im Kölner Osten und ja nach dem Training das ein und andere Zielbier zu trinken. Ja, ich glaube, da wird das schaffen. Ole Teiler. Ja, also gewinnt die Sprintwertung hier, zieht aber weiter durch. Die Bergwertung hat er sich schon gesichert. Von daher auf jeden Fall aus seiner Sicht ein sehr gelungener Tag. Und wie gesagt, Jonathan Malte Rottmann, den jungen Sprinter aus der Rembrat Ratneten Mannschaft, haben wir ja auch noch gesehen in der Gruppe, also von daher und guck mal, der hat noch echt Reserven, also er ist definitiv einer der fünf, sechs Fahrer, die heute am meisten investiert haben, aber Hofgang Oschwalt sein sportlicher Leiter, hat nicht übertrieben, als er gesagt hat. Das ist, glaube ich, im Moment unserer stärkster. Den äh dem traue ich am meisten zu, wenn es denn nicht um einen reinen Massensprint geht. Und da weiß, da wird er keine Chance haben, zeigt er jetzt noch mal alles, was er drauf hat. Und ich finde, das macht er richtig gut. Geboren in Viersen Ole Teiler. On marché bis maliseb die Nachführarbeit organisieren. On marché sogar mit vier Leuten da vertreten. Dann sehe ich da aber auch relativ weit vorne einen Dreifahrer starken Zug aus der Lotto Kernhausmannschaft. Die finde ich waren auch ein echt starkes Rennen. Ist die Frage, für wen sie sich dann im Sprint entscheiden müssen. Ben Felix Jochum hat viel investiert, ist aber, glaube ich, ein ganz ordentlich schneller Mann. War ja vor einer Woche, vor zwei, muss ich gerade mal nachgucken, noch sechster bei der Nachwuchsaustragung von Gent Wilgem. Ist eine Woche gerade mal erst her. Das ist ein richtig stark besetztes äh Nachwuchsrennen gewesen in Belgien auf der Strecke ja des World Tour Rennens und Ole Teiler macht es richtig gut. So, die letzten 10 km sind erreicht von insgesamt 181. Das heißt, die Fahrer haben jetzt 171 km in den Beinen und dann werden wir so ein Ziel haben. Grob 15:35 Uhr. Da sind wir nicht weit weg davon von den angepeilten 15:29 aus Sicht von Nils Politz. Richtig hohes Tempo und der macht das immer noch gut. Z verteidigt er diesen Vorsprung, rückt seine Mannschaft, das Rennen Beraten Team hier heute in den Blickpunkt und wer weiß, mal sehen, was sie im Sprint dann noch reißen können. Gut, lass uns ein bisschen über die Sprinter sprechen. Ähm, Binjam GMI, sicherlich der Prominenteste im vergangenen Jahr schon auf dem Podest gewesen. Da hat’s gegen Kasper von Üden im direkten Duell nicht zu einem Sieg gereicht. aus deiner Sicht der größte Favorit oder wen wen würdest du äh am eh ersten als Sieger sehen? Weil Binjam Gemaii hat ja in diesem Jahr noch kein Rennen gewonnen, war natürlich am vergangenen Montag, Dienstag, am vergangenen Dienstag bei der Klassik in Dünkirchen hinter Pascal Ackermann. Also die aktuelle Form ist gut, darüber brauchen wir nicht zu reden, aber ist er auch der schnellste in dem Duell mit Jordi Meus, in dem Duell mit Pavel Bitner. Grundsätzlich ähm ist jeder von den Sprintern in der Lage, dieses Rennen zu gewinnen. Komma ähm wenn er denn die ganzen Höhenmeter, die jetzt nicht so viele waren, aber es war extrem hart gefahren diese ganzen Steigung, je nachdem, wie man die verkraftet hat. Es hat ein bisschen was mit Tagesform zu tun, auch mit aktueller ähm aktueller Form. Wie ist der Aufbau? Ist rund um Köln eine Etappe auf dem Weg zu ähm Natur. Äh wie weit ist man durch die Klassiker äh gut durchgekommen? Grundsätzlich äh hat man als Sprinter immer die Chance zu gewinnen, selbst wenn man von den Dreien jetzt der schlechteste wäre oder am Tag der schlechteste wäre. Der eine ist zu früh im Wind, äh der andere äh bei dem anderen springt man die Kette und schon hat man gewonnen. Also, die werden natürlich alle äh diejenigen sein, die davon träumen, den Sieg reinzufahren, weil sie auch wissen, dass sie die Kapazitäten haben. Aber ich glaube, so, wenn das gut überstanden hat und der Fahrweise, wenn es das nicht jugendlicher Leichts sind war, würde ich sagen, ist Mr. Brandon, meine erste Wahl, denn ähm klar mit 19 ein hartes Rennen, ein langes Rennen ähm mit der Verantwortung jetzt auch, dass er sein Team fährt, sein Team fährt, er muss das zu Ende bringen. Ähm sind sie schon wirklich oft für ihn gefahren oder waren die Siege, die er geholt hat, dann auch von anderen Teams vorbereitet, die auch Sprinter in den eigenen Reihen hätten? Also, das ist heute schon eine kleine eine kleine Etappe, ein kleiner Meilenstein für ihn, wenn er das gewinnen sollte und ja, auch cool, dass die Motorräder jetzt da noch rankommen. Ähm, das bringt noch mal, ja, das bringt ihm sicherlich das eine oder andere richtig geile Fotos an den Mole, wenn äh ja, der Fotograf jetzt drauf hält. Hinten sieht man Wismal Liesbike das Loch zu fahren und er fährt da als deutscher Kontinentalprofi vorne raus. Das ist schon richtig cool. Also die Wisma Lies Bikemannschaft versucht das zu kontrollieren. Das sagt eine Menge dafür, wie stark Matthew Branon sich fühlen muss. Der ist natürlich auch bis zum vergangenen Spätherbst mit genau den Jungs, die er jetzt für ihn arbeiten, in der Nachfuchsmannschaft gefahren. Also auch wenn er jetzt zur World Tour Mannschaft gehört, kennen die sich natürlich. Aber ich muss noch mal eine Lanze brechen für Ole Teiler. Ich finde der fährt so ein starkes Rennen. So lange eine Ausreißergruppe. Der war in der ersten Ausreißergruppe des Tages. Der war in der zweiten Ausreißergruppe des Tages und er ist jetzt derjenige, der mit 11 Sekunden vorne wegfährt zu einer Situation, wo eben dann Nils Polit nicht wegkam. sind noch 7 km und ich finde hey, also wenn es sowas wie den kämpferischen Fahrer gebäbe wie bei der Tour de France, he? Ganz klar, die Wahl würde auf ihn fallen. Ja, da wird schon gerufen da, weil die wollen, die wiss mal diese Bikes, die wollen jetzt natürlich nicht ihren gesamten Sprintzug da noch aufrauchen. Also ich glaube, das ist schon richtig cool. Das ist schon ja, das ist schon eine Visitenkarte auch hier von Ole. Also das äh also so eine Fahrweise auch an den Tag zu legen, also so ein Bums zu haben den ganzen Tag, da sollte man ja vielleicht auch mal als Scout einer eines Teams wie äh Wism Lisebike oder ähm Bora sich mal fragen, ob man den nicht mal einlädt. Der ist ja 22, der hat ja durchaus noch potenzielle 12 Jahre Profi da sein vor sich. Also, ich meine, wenn man eine Visitenkarte abgeben kann, äh die äh voll ver viel erfolgsversprechend ist, dann sicherlich das heute. Der war ja auch vergangenen Wochenende noch zweiter bei der Ergsgebirgsrundfahrt. Das heißt, das heißt, er kann auch wirklich Höhenmeter sehr, sehr gut verkraften. Ist da auch auf ein Ergebnis gefahren, aber wir sehen Onter March und Wismalis Bike haben da jetzt ganz klar die Kontrolle übernommen, gönnen ihm auch nur 8 Sekunden Vorsprung. Jonas Rutsch an der zweiten Stelle immer mit diesem schaukelnden Oberkörper. Ganz typischer Blick für ihn, aber auch die anderen Anfahrer sind noch mit dabei für einen Binjam Girmai, um ihn da wirklich ja in idealer Ausgangsposition auf die letzten 400 m zu bringen, wenn dann dann die Überfahrt über die Severinensbrücke geschafft ist. Das sind dann auch so die letzten Höhenmeter. Hier ist ja wirklich ausschließlich flach durch Köln. Pingst jetzt in Richtung Köln Kalk, aber auf jeden Fall ein sehr sehr spannendes Finale, eins, wie man es sich erhoffen konnte, was besonders ja veredelt wird durch Ole Zeiler und seinen Auftritt unter der Bahn durch. Dann geht’s jetzt gleich am Kreisverkehr da vorne rechts in Richtung Kalker Hauptstraße und man muss ja auch sagen, das ist ja nicht nur eine physische Visitenkarte, also wie der da jetzt reintritt und wie schwer die es haben ihn hinten rein wieder einzuholen, sondern auch das spricht ja auch für seine für seine mentale Stärke da einfach noch mal zu sagen, ich fahre da einfach mal, ich habe nur 10 m, aber ich fahre weiter, weil der beste Sprinter bin ich nicht. Investiert habe ich auch schon so viel. Er könnte jetzt auch einfach so auch äh er weiß wahrscheinlich im tiefsten innern, okay, die holen mich ein, das war immer so im Ratsport, das ist auch ein äh Gesetz. Mit 7 Sekunden schaffst du keine 5 km alleine. Aber da nicht aufzustecken, das ist schon, das spricht auch für eine, ja, für Rennfahrer gehen einfach für ein für eine innere Einstellung, wo ich sag, ihr könnt mich mal und wenn ihr mich tot über den Zaun schmeißen müsst, äh holen, müsst ihr mich erst, weil das wird wird auch richtig weh tun. gerade jetzt so die 2% Steigung, es geht ja nur minimal da hoch, aber wenn man schon so lange so vorne fährt, dann tut das noch mal richtig weh. Und [Musik] ja, das große Feld jetzt angekommen auf der Kalker Hauptstraße. Ich gucke mal, wer da noch so mit dabei ist von Akea. Das ist die Nummer 42, also Amori Capiot, erfahrener Belger, ist schon über 30. Ich hab es gesagt, der war auch schon mal, glaub siebter bei Rund um Köln beer früheren Austragung. Ist offensichtlich dann ihre beste Sprintoption bei Lotto Kernhaus. Wie gesagt, Joshua Huperz ist ein schneller Mann, aber gegen die Konkurrenz erstmal seit langer Zeit, dass ich ohne Teiler da auch noch mal [Musik] umblickt, aber die Lotto Kernhus Mannschaft hat er noch drei Leute. Jordim Meus war gemeinsam mit Jonas Koch noch relativ weit hinten vertreten. Jetzt sehen wir, wie auf der rechten Seite der Zug von Lotto nach vorne kommt. Wir gehen mal davon aus für Milan Menton den Belgier, den zweiten der Austragung des Jahres 2023. So, noch mal eine Tempoverschärfung aus der Tudor Mannschaft. Ja, über Marius Meierhofer haben wir gar nicht so viel gesprochen. Den sehe ich weit vorne bei einer möglichen Sprintentscheidung. möglicherweise auch ein Marco Haller, aber ich sehe ihn möglicherweise eher nicht als Sieger. Wer ist noch dafür? Ja, Jonathan Malte Rottmann haben wir erwähnt von der Rembemannschaft. Simon und der HS haben wir auf jeden Fall noch äh aus der IPLC de Coining Mannschaft und dann haben wir sie so langsam alle zusammen. Bisschen Probleme da mit der Kette. Hat hat was in der Kette oder offst. Ja, das ist natürlich der Sprinter aus der Is Premier Mannschaft. Wenn sie es noch mal schaffen, die jetzt irgendwie wieder raufzukriegen. Ansonsten also es sah so aus, als hätte sich was in der Kette verhädert irgendwie so ein so ein Stück Schnur oder Seil. Da fährst du 178 km ohne Probleme und 3 km bevor es wichtig wird, hast du was in der Kette. Das ist natürlich echt nervig, aber Pech einfach so. Lis Leidert hat sich da am Trikot der Nationalmannschaft jetzt auch noch mal weit vorne eingeordnet. Das weiße Trikot mit dem roten Helm. Kommt noch mal was von Nils Polet. Den sehen wir jetzt ganz rechts außen. Hat sich da zumindest mal ein freies Vorderrad verschafft, dass er attackieren könnte. Na und jetzt 2,7 km vom Ziel ist dieser tolle Ausreisversuch von Ole Zeiler Geschichte und jetzt spricht alles für einen Massensprint. Optimal positioniert Matthew Brandon an der vierten Position, Binjam Gemai an der sechsten Position. Lotto noch zu vi Lotto noch zu viert. Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass sie für einen Milan Menten sprinten werden. Haben auf jeden Fall mal die Manpower, das zu kontrollieren, während Red Bullboer Hans Gro noch ein bisschen zurückhält. Wie gesagt, die haben Johnny Meus, die haben noch einen Anfahrer mit Jonas Koch. Die sind da jetzt ein bisschen verdeckt von Nils Polet. von uns aus auf der rechten Seite die Tudormannschaft hoffen wahrscheinlich für einen Marius Meierhofer, ansonsten alternativ für einen Marco Haller. Also Lotto schiebt sich nach vorne, versucht das von der Spitze zu kontrollieren und jetzt haben wir den Kampf quasi um die Spitze. Noch 1,9 km die Anfahrt, die Severinsbrücke hinauf. Das sind die letzten Höhenmeter des Tages. Jonas Rutsch versucht da noch mal alles aus sich rauszuholen. Auf der linken Seite kommt jetzt spät, aber er kommt der Zug von Alpeziehin de Coining nach vorne für Simon der Has. Also alles noch ganz offen. Der Zug da von Alpezin Couning ist da aber gerade, weil es eng geworden ist an der an den Straßenbahn Schienen auseinander gerissen. Der ja der Anfahrer, der der vorletzte wurde da getrennt von seinem Sprinter Pavel Bittner auch auf der linken Seite da noch vorn vertreten. Joshua Hupertz von Lotto Kernaus und jetzt sehr gut platziert die Mannschaft. Red Bull Bor Hans Grohe, Jonas Koch bringt da Jordimus in Richtung der letzten Meter. Bald ist dann auch schon der Kilometerbogen erreicht hier in der Abfahrt von der Brücke, wo ist Matthew Brandon im Moment nicht zu sehen. Doch ist der gut platziert. Ist ein bisschen kleiner gewachsen der Brite mit dem gelben Aeroh Helm. Sein Teamkollege Matteo versucht dann noch nach vorne zu bringen. Komm bringt auch richtig Druck. ist jetzt selber rausgefahren, hat sich da den Platz verschafft und muss jetzt einfach gucken, dass er in der Kurve ähm ich hoffe, es ist da nicht nass, außen rumkmt und dann ja, es kommt noch einmal rechts und dann geht der lange Sprint los und dann sind es noch etwas mehr als 400 m, wenn denn gleich die nächste Rechtskurve überstanden ist. Binjam Gerai optimal positioniert, hat er noch ein Anfahrer vor sich. Henry Uich auch sehr gut positioniert an der vierten Stelle von Alpezin de Coining und jetzt die Sprintentscheidung. Binam Gemai an vierter Stelle, aber Henry Uich fährt das von der Spitze. Der junge Deutscher aus Regensburg. Da kommt Brennen rechten. Ganz klar ganz klar ganz klar. Und dann Binam Gemai gegen Matthew Brenon das Duell um den Sieg und es ist Brenon der gewinnt. Du hast gesehen. Ja, der kam ja mit so einer großen Geschwindigkeit. äh der fuhr genauso schnell wie die anderen anderen, die schon sprinteten und ging dann aus dem Sattel und fuhr los. Also ganz ganz geiler Typ mit 19 Jahren. Äh da werden wir noch viel von sehen. Freut mich. Und ja, der FC spielt seit 4 Minuten. Auch das passt für Nils. Ja, auch wenn er nicht gewonnen hat. Ja, das war doch mal eine beeindruckende Leistung des 19-jährigen. Matthew Branon gewinnt also das fünfte Rennen dieses Jahres und das ist ein Gesicht, dass man sich merken sollte. Einer derjenigen, der früh in seiner Profikarriere rund um Köln gewonnen hat und einer derjenigen, der eine ganz große Karriere vor sich haben wird, der 19-Jährige aus Darlenken ganz im Norden von England. Es liegt so südlich von Newcastle. Nimmt das schon relativ souverän, relativ relaxed. Klar, wenn man schon drei World Touren in diesem Jahr gewonnen hat, dann weiß man, dass man sich was zuzutrauen hat. Aber ja, die Freude ist groß bei ihm und seiner Mannschaft, dass sie das als Development Team, also quasi als Nachwuchsmannschaft von Wismal Lise Bike geschafft haben, so zu kontrollieren und dann ihren Liader wirklich am Ende ganz vorne ideal positioniert abgeliefert zu haben. Das war ein harter Tag auf dem Rad, aber er hat irgendwie immer gewusst, dass er was drauf hat, ne? So wie er gefahren ist. Ja, also eben auch Binsberg, also da oben einfach so mit drüber zu fahren, dann mit in die Führung zu gehen, das spricht einfach dafür ja kein jugendlicher Leichtsinn, sondern jugendliche Stärke und ja ein sehr fettes Selbstbewusstsein, was bei so einer Profikarriere natürlich auch ja sehr helfen kann. Ja, als zweiter reingefahren Bam Gemai, das haben wir gesehen. Auf Platz 3 reingekommen. Itama Einhorn, der israelische Sprinter aus der Premieratag Mannschaft und bester Deutscher auf Rang 4 Henry Uich, der ist jetzt im grauen Trikot an vierter Stelle. Dann kommt zunächst erstmal Binjam Gemai von hinten. Der hat jetzt noch Matthew Brandon am Hinterrad vorne. Jetzt haben wir Ul, dann geht rechts vorbei Binjam Gemai und Branon versucht sich da gar nicht lange erst im Hinterrad aufzuhalten von UIG, sondern zieht vorbei und hat das echt souverän im Griff. möglicherweise die höchste Endgeschwindigkeit bei Einhorn beim Sprinter von Israel Premier Tech, aber ja, Matthew Brandon war nicht zu schlagen, aber auch ein starkes Resultat von Henry Uich, der hat ja auch im belgischen Team tendenziell mal so vier, fünf Tage im Jahr, wo er freie Bahn hat. Heute hat er sie gehabt und hat gutes Resultat rausgefahren, auch wenn er das Rennen nicht hat gewinnen können. Fünfter Milan Menton aus der Lottomanschaft, sech Amori Capiot. Pavel Bitner muss mit Rang 7 zufrieden sein und Jordi Meus mit Rang 9. Ja, auch total schön zu sehen, wie wie groß der Zuspruch ist. Äh Zuschauer zahlen auch wirklich grandios jetzt gerade im Start und Zielbereich unglaublich viele Leute da. Das ist natürlich auch eine schöne Kulisse, für der man gerne gewinnt auf so einer Tielgraden und ja 19 Jahre und schon ziemlich erfolgreich und ja, wer weiß wie oft wir den bei welchen Rennen auch immer noch sehen werden. Das ist schon wirklich cool. Ja, die anderen deutschen Resultate. Marius Meierhofer aus der Tudormannschaft, da zweitbester Deutscher auf Rang 12. Jonathan Malte Rottmann vom Rememberatner Team ist 15 geworden und Bruno Kessler der zweite Sprinter von Remember Ratadnet auf Platz 16. Da haben sie dann doch heute noch mal ein bisschen Leergeld zahlen müssen im Duell mit den ja Welt absoluten Weltklasse Sprintern. Ich muss ja gestehen, vor einem Jahr hatte ich den Mann noch gar nicht auf dem Schirm und da war mein MDRK Kollege Michael Brand hier bei Runden um Köln und hat ein Beitrag gedreht für unsere Tour de France Übertragung über die Nachwuchsarbeit von Bisma Lisebike. Und da war damals schon sein Hauptdarsteller Matthew Brandon, der halt hier mit dabei war und der hat mich damals auf den auf den jungen Briten aufmerksam gemacht und seitdem habe ich ihn deswegen verfolgt und letztes Jahr, als er schon so stark gefahren war und da das Rennen mitbestimmt hat, hat er irgendwie so sich in meinem Kopf schon festgesetzt, aber was er seitdem noch mal drauf gesattelt hat, also wie souveräner das von der Spitze gefahren ist, Chapo. Ja. Und die Bilder jetzt, die waren irgendwie so zwei oder dre Minuten nach der Zielkunft. Äh und sieht so aus, als würden die gerade von der irgendwie von der Klassenfahrt zurückkommen. Ja, man muss ja sagen, auch wenn das jetzt die Wisma Lisebike Development Mannschaft ist, das ist ja somit das Beste, was es auf der Welt gibt. Äh, die fahren viele, viele Profirennen gegen absolut Weltklasse Konkurrenz. Die werden halt auch eingeladen, ganz einfach, weil sie den gleichen Namen haben wie das WorldTour Team. Aber da sind so viele Fahrer heraus in die Worldtour Mannschaft reingekommen. Also eine stärkere Nachwuchsmannschaft gibt’s glaube ich nicht. Na ja, also wirklich äh auch wie sie wie sie das in ihren jungen Jahren schon ja dann auch hingebogen haben, die Löcher so zuzufahren, dass man eben nicht so viel investiert, dass man den Sprinter nicht mehr optimal absetzen kann. wobei ich bei Brandon jetzt auch gesehen habe, ähm sein Positioning. Er hatte noch allen, der war auf der anderen Seite, hat dann einmal so ähm bei 800 kurz äh beschleunigt, ist rechts an der Reihe vorbeigefahren, die Kurve außen genommen bei Gear Mays Hinterrad. Also, der kann auch richtig ein Rennen lesen. Der sieht, an welchem Hinterrad muss ich fahren. Ähm braucht kein Anfahrer, um zu gewinnen, was wir heute gesehen haben. Er hat natürlich, du brauchst natürlich Fahrer, die den Eis Ausreißer zurückholen, aber er hat sich letztenendes ab dem letzten Kilometer komplett alleine dadurch gemogelt und das mit sehr großem Erfolg und aus dem Heli gesehen auch äh mit absoluter taktischer und technischer Finess und Reife. Ich habe den ersten Sprintsieg in der World Tour von ihm gesehen bei der Katalonien Rundfahrt. Das ist ein ziemlich bergiges Rennen in Katalonien mit dem Ziel immer in Barcelona und das ist ein Rennen, wo meist nicht so viele Topsprinter dabei sind. ganz einfach, weil das Profil so so schwer ist, aber wie souverän da auch mehr oder weniger im Alleingang äh dieses R diesen Sieg herausgefahren hat. Äh das war war beeindruckend, weil die Mannschaft von Wisma Lisebik wollte ja eigentlich da für Jonas Wingegar fahren, der ist dann ausgefallen, aber das heißt, die waren gar nicht auf Sprintvorbereitung eingerichtet und dann hat er das mehr oder weniger ja im Alleingang gerichtet. Ich muss ja sagen, Matthew Brandon hat natürlich auch wie bei vielen Berichten üblich die Bahnvergangenheit. Der war 2023 Weltmeister in Carli im Madison. Hatte auch im Einer gewonnen, in einer Verfolgung gewonnen mit einem Weltrekord. Also da ist so viel Potenzial. Wahrscheinlich wird er keine Tour France gewinnen, aber die von mir angesprochenen großen Klassikersiege, die er sich mal vorgenommen hat, die sind dem ganz sicher zuzutrauen. Ja, war eine schöne Austraung von Runden im Köln. war abwechslungsreich durch die Gruppen, wo auch die deutschen Fahrer es durch die Bankwerk geschafft haben, sich gut zu platzieren. Nils Polit wird nicht ganz glücklich sein, aber der wusste auch spätestens, als er seine letzte Attacke gesetzt hat, dass das aus seiner Sicht heute nichts mehr geben würde. Massensprint noch einmal. Also ein Anfahrer noch aus der Marchemannschaft, dann früh im Wind Henry Uich, der fährt ein starkes Finale, aber wenn dann in Binjam Gemal von rechts kommt und Matthew Branon von links, dann ja, dann ist es auch für den Henry Uich dann schwer da dagegen zu halten. Itama Einhorn, der hat ja schon Profisiegefeiert, wenn auch nicht gegen die allergrößte Konkurrenz. Ich meine mich da mal an den Etappensieg bei der Slowakeiundfahrt zu erinnern. auch der mit einem für seine Möglichkeiten sehr, sehr guten Resultat, wobei sich denken würde, Mann, wä ich ein bisschen früher losgefahren. Von der Endgeschwindigkeit war da noch mehr drin. Ja, er konnte eigentlich nicht früher, also wäre er früher losgefahren, wäre er deutlich länger im Wind gewesen, denn Branon hat so 300 m vor Ziel die einzig richtige Entscheidung getroffen, nämlich nicht weiter bei Girmai zu fahren, weil es hätte auch sein können, dass Uich dann rechts rüber kommt und seine Tür zu ist. Er ist dann einfach Straßenmitte gefahren und ähm Einhorn, der war die ganze Zeit bei Brandon am Hinterrad und ähm ja, er kam dann noch auf, aber es hat halt nicht ganz gereicht. So. So, Sprintwertung. Ja. Ach so, die hat dann auch Matthew Brandon gewonnen, weil seine, sag jetzt mal, seine drei Punkte, die er beim Ziel rausgefahren hat, höherwertig sind als jene, die das wusste ich gar nicht, dass da auch noch eine Sprintwertung gibt. D zum in der Grafik, aber Ole Teiler hat glaube ich alles erreicht, was er heute wollen konnte. hat die Bergwertung gewonnen vor Ben Felix Jochum und von daher äh ein richtig richtig starkes Rennen. Nils Podet da auf Platz 4, weil er ja in Bergstladbach Sand oben war. der ist letztendlich heute das Ergebnis, sind wir ihn noch schuldig, als 23 über die Ziellinie gerollt, hat dieses Rennen animiert, war stark, war dabei. Ähm hat sicherlich auch ja für Aufmerksamkeit gesorgt mit seiner Teilnahme und hat aber auch gewusst, so wie die Strecke in diesem Jahr ist mit der Mannschaft an seiner Seite, auch wenn die wie ich finde auch ein sehr starkes Rennen gefahren ist. Also deutsche Nationalmannschaft war sehr sehr präsent, waren in den Außerreißergruppen mit dabei. Dafür, dass das ja auch keine Worldtour Profis sind, gegen die sie da aber gefahren sind, finde ich haben sich da auch sehr sehr gut verkauft durch die Bankweg. Ja, haben es Rennen hart gemacht. Die ein Rennen hart zu machen ähm für richtig gute ist ja auch deutlich schwieriger als ein Rennen hart zu machen in äh äh auf jeder Mann. Also deshalb ja, man sieht ä Fans von Gemai sind aber da. Ja, wie im vergangenen Jahr müssen sie wieder mit dem Ehrenplatz zufrieden sein. Letztes Jahr war es Kasper von Üden, der schneller war als der Mann aus Eritrea. In diesem Jahr ist es Matthew Brandon. Aber gegen den zu verlieren ist sicherlich ja alles andere als Ehrenrührig. Der ist einfach so so talentiert. Da wird sich dann auch bald mal die Frage stellen da klar, der Mann ist 19, aber wird er dann auch mal bei einem Rennen wieder Tour de France fahren können, denn bei Wism Lisebike ist da natürlich alles auf Klass ausgerechnet. Das wird er wahrscheinlich können, Komma, wenn er denn das Team wechselt, wenn das weiter so klasslastig bleiben wird bei Wismebike. Das wird sich ja auch zeigen. Erstmal ist er dabei bis 2027 unter Vertrag. Ja, gut. Mit 19 27 sind zwei Jahren, dann ist er 21, dann ist er auch reifen in der erste Tour. jetzt sag mal dieses und nächstes Jahr würde ich das eh noch ausschließen. Also grundsätzlich kann man da auch mal zum Lernen hinfahren, aber dann soll er einfach nächstes Jahr vielleicht dieses Jahr die Welter, nächstes Jahr den Giro, dann noch mal eine große Rundfahrt und da reich Etappengewinnen und dann bei Lesike auf den Tisch hauen und sagen, entweder fahre ich die Tour oder ich gehe. Na ja, da gibt’s übrigens auch noch ein Olaf Key, der auch kein ganz langsamer ist. Genau. Genau. Als nächsten Sprinter. Also, die haben so viel gute Fahrrer, da ist es natürlich auch einfach schwer, dann derjenige zu sein, für den gefahren wird. Während wir hier auf der Siegeros Podest in der Mitte zu Füßen der Kranhäuser blicken. Es war echt eine schöne Austragung von rund um Köln. Heute morgen, als ich aus dem Fenster rausgeguckt habe, habe ich gedacht, das hätte vom Wetter her durchaus ein bisschen ähnlicher sein können wie die vergangenen Tage, aber dem Rennen hat das überhaupt nicht geschadet und wir haben einen sehr, sehr würdigen Sieger hier auch bei der 107. Austragung im Jahr 2025 gesehen. Komm zu mir. Was für ein Tag heute für Ole Teiler. Herzlichen Glückwunsch erstmal zum Gewinn der Bergwertung. Aber den ganzen Tag haben wir dich ja praktisch vorne gesehen in der Spitzengruppe. Erste Gruppe Ole Teiler, zweite Gruppe Ole Teiler. Zum Schluss noch mal eine Riesenattacke. Also deine Beine waren heute richtig gut. Ja, ich habe heute sehr gute Beine gehabt. Auf jeden Fall. Wie auf jeden Fall. Und Plan war auch wirklich auf diese Bergwertung zu gehen auf der Siegerung hier noch mal aufzutauchen oder was war der Plan oder war wirklich ein stimm ein bisschen die Hoffnung dahinter? ähm, dass so eine Gruppe vielleicht auch durchgeht und man auch über die Platzierung zur Siegerehrung kommt. Äh, das hat sich natürlich erstmal so aus dem Rennen ergeben. Äh, zuerst dachte ich die erste Gruppe, wenn das Rennen heute schwer gemacht wird, wird’s am Anfang schwer gemacht und man hat ja auch gesehen, die Gruppe wurde wieder schnell eingeholt und es waren ja von hinten erstmal wenige und ja, dann als ich erst Bergwertung gewonnen hat, dann hat’s natürlich auch den Beinen gejuckt, die anderen Bergwertung zu gewinnen. Ja, und dann äh waren die Beine echt gut und dann im Finale ist ja Nils noch mal eine Attacke gefahren und habe ich gemerkt, dass da Möglichkeit ist noch mal loszufahren und dann habe ich versucht. Hast du es versucht? Solange die Beine getragen haben. Es waren wirklich eine ganz ganz starke Leistung. Zum großen Coop hat’s nicht gereicht, aber eben halt für die Bergwertung. Dich sehen wir gleich auf der Bühne. Herzlichen Glückwunsch noch mal ohne Teile vom Team Remember Ratnet. Ja, der hatte doch den Applaus bekommen, den er eindeutig verdient hat hier zu Füßen des Kölner Doms, wo wir noch gar nicht gesprochen haben, aber was wir durchaus jetzt schon machen dürfen für Andre Greipel, den ehemaligen Lokalmatador hat ja lange Jahre in Gleul und dann in Stotzheim gewohnt, ist es sein letztes Rennen als sportlicher Leiter bei Rundum Köln gewesen, ist ja mittlerweile zurückgezogen nach Rostock und das Rennen was eigentlich oder es war eigentlich das Rennen, was wir alle erwarten. haben Sprint aus einer größeren Gruppe oder hattest du zwischendurch noch eine andere Idee? Ja, als als es zum Anfang beim Fernberg schon losging, habe ich gedacht, gut, ähm natürlich wollten wir einen schnelles Rennen sehen. Äh das haben wir auch bekommen. Ähm, aber als dann so schon 20, 25 Fahrer nach dem Fernberg vorne waren, habe ich gedacht, ja, gut, äh wäre schön, wenn die Gruppe schon vorne bleiben könnte, dann haben wir eine Chance auf eine eine kleinere Ausreißergruppe, aber am Ende haben die Teams mit den Sprintern mit Matthew Brennon und natürlich Intermarche Wanty haben das ganze kontrolliert. Ja, die besten Beine haben gezeigt, wer die schnellsten waren heute mit Matthew Brennon und Binjam Gemai und Idam Einhorn haben wir ja einen sehr schönen Zielsprint gesehen und ja, wie zu erwarten, die Strecke ist natürlich herausfordernd, aber ja für die Sprinter dann doch machbar. Genau, du sagst es für die Sprinter machbar und das war wirklich ein Finale Furioso auf dem oder hier im Rheinau Hafen, als die Fahrer dann dementsprechend reinkam und so ein junger Matthew Brennon, wie kühl und abgezockt der mit 19 Jahren schon ist, geht dir da nicht als Sprinter noch ein bisschen wieder das Herz auf? Ja, natürlich bei jedem Sprint äh reflektiert das mal ein bisschen anders. Ähm, aber ja, hat ein sehr gesundes Selbstbewusstsein, hat extra sein sein Rennprogramm noch mal geändert, um hier starten zu können und hatte natürlich auch äh ganz klar die Vision hier ganz oben zu stehen und das hat er bestätigt und wenn man vor Binjam Gemai als erster oben auf dem Podest steht, hat man glaube ich verdient gewonnen. So kann man es glaube ich im Raum erstmal stehen lassen. Andrej, danke schön für deine Einschätzung, eine sportliche Leiter von Rundum Köln. Da haben sie noch gar nicht drüber gesprochen, dass er sein Amt aufgeben wird. Ich dachte, das hätten sie jetzt vielleicht in diesem Interview mal einschienen können, aber bin das war wirklich verrückte Rede Start ab. dachte zuerst viele Mannschaften wollen in der Gruppe dabei sein. Gerade die Nationalmannschaft, die deutsche und die TDor Mannschaft haben mich da sehr überrascht, wie aktiv sie da gefahren sind. Allem gefahren, was sie hatten. Und dann hat er gedacht, wenn wir so weiterfahren, kommen nur zwei, drei Leute hier vorne an Kampf um den Sieg von der Mannschaft. Alles super gemacht. Wir wollten Verantwortung übernehmen. Wir wollten das Tempo kontrollieren. Es gab viele Attacken gegen uns, aber wir haben es trotzdem geschafft für den Sprint zu sorgen, das zu kontrollieren. Haben das auch sehr organisiert Richtung Sprint gemacht. Am Ende ja ist es ausgegangen, wie es ausgegangen ist. Dann ja, Matthew Bron war stärker als ich und muss man das akzeptieren. Das tut mir natürlich leid, aber so ist es. Aber die nächsten wür schon bald erreichen. Paar Worte zu Matthew Bron. Ja, wir haben schon vergangenen Rennen gesehen wie stark er ist. Der ist nicht wirklich jung mit sein, obwohl er 19 ist, so wie der Rennen fährt. Der ist absolut schon auf World Tour. Thank you. World Tour Level und dem von dem werden wir noch eine Menge sehen. Da sind wir ganz sicherlich seiner Meinung. Ja, um den Gedanken mit Andre Greipel fortzusetzen, sein Nachfolger, das wird Thorsten Schmidt werden. Der hat heute noch im Auto gesessen bei Lotto Kernhhaus. Auch ein ganz langjähriger Profi, früher selbst die Tour de France gefahren, war dann sportlicher Leiter, lange Jahre auch und jetzt aber das Interview des Siegers. Morgen schon über ihre Ziele gesprochen. Offensichtlich haben ihre Beine die Möglichkeit gegeben, was richtig gutes rauszu. Ja, meine Mannschaft hat wirklich einen tollen Job gemacht, das Rennen zu kontrollieren und ich hab’s dann geschafft auch das zu verlenden. war einer sehr jungen Mannschaft am Start und trotzdem hat’s richtig gut funktioniert. Klar, die Mannschaft war jung, vielleicht selber übertroffen, wie wir es gemacht haben, aber ich glaube, wir brauchen gleichen Level wie die Mannschaften, aber ich bin wie das hingekriegt haben. Bran, thank you. Ja, ganz abgeklärt für 19-Jährigen nach so einem Sieg. Auch da noch mal der Sprint in der Mitte durchzufahren, das war clever und man sieht jetzt hier, wie Einhorn sich wirklich ansaugt, aber dem geht halt dann die Bahn aus. Ähm, aber das war auch relativ klein, konnte die Arme noch hochnehmen. Direkt die Glückwünsche. Ja, ein Interview jagt das nächste. IT Einhorn, der drittplatzierte bei Rund. Okay, Einhorn also congratulation today. The plan the plan to sprint Hugo Hofter. Waren sie eigentlich die Nummer ein Variante ihrer Mannschaft oder hät eigentlich der Sprint für Hugo sein sollen, der dann aber ein technisches Problem hatten? Ja, eigentlich sollte Hugo derjenige sein, der es machen sollte Sprint, aber als der dann Probleme hatte, war klar, ich krieg meine Chance. Ich hatte bisher noch gar nicht so viel Chancen in diesem Jahr selber auf eigene Kappe zu fahren. Entsprechend habe ich mir natürlich sehr gefreut und wollte natürlich einfach mal ein Topresultat reinfahren und dritter Platz. Damit bin ich sehr zufrieden. Absolutely. I think back in colone. Unfhafte Chance. Sie haben sie wirklich gut genutzt. Ja, mir das Rennen sehr gut gefallen. An der Anfahrsphase war es sehr, sehr hart. Dann hat sich irgendwann beruhigt. Ich kannte die Strecke schon gerade im vi im Finale, weil ich ja vor drei Jahren schon mal dabei war. ist ja fast die gleiche Strecke da gewesen. Das hat mir sehr geholfen, wo ich wusste, dass ich vorne fahren musste. War ein großer Kampf um die Positionierung gerade in den in den Steigung sich da vorne zu platzieren. Da bin ich auch sehr aggressiv gefahren, um meine Position zu verteidigen. den Sprint. Äh ja, habe ich versucht den den Sprint vom Hinterrad von Matt Bren zu fahren, aber der ist so stark, dass ich wirklich zufrieden sein kann mit einem Platz auf dem Podium. Ja, jetzt haben wir das aus aller Perspektive gehört, haben alle Protagonisten gehört, fehlt uns nur noch eine Siegerung. Ja, ich glaube, da freuen sich dann auch die Protagonisten drüber über die Siegerung. Wenn man dann nach Interview Marathon auf dem Podium steht und dann ja Teambus kann zum Duschen oder eben die vom Veranstalter hergestellten Duschen. Ganz klarer souveräner Sieg von vorne. Und hier sieht man noch mal auch ja die Kulisse. Tolle Veranstaltung, sehr gut organisiert und natürlich auch ganz großer Sport. Ja, für alle Fußballfans, die gerne noch die Siegerung mit uns gucken möchten. Der erste FC Köln führt zu Hause gegen Kaslauter mit 1:0. hat sich also in der Anfangsphase durch ein Tor von Erik Martel schon mal eine sehr gute Ausgangsposition gebracht, um das große Ziel des Tages zu erreichen, den Ausstieg in die Fußballbundesliga. Für alle, die später eingeschaltet haben, das der FC Köln hat auch schon die deutsche Meisterschaft gewonnen in der U19 durch ein großes Spektakel mit einem Sieg 5:4 gegen Bayern Leverkusen im Endspiel. Ja, und um den Tag dann aus Radfahrersicht abzuschließen, jetzt gleich die Siegerehrung mit den endschnellen Männern in der Mitte Matthew Brandon links Itama Einhorn und rechts ein Binam Gemai. Ich finde der trickt mit sehr viel Fassung, dass er das zweite Jahr in Folge hier mit Platz 2 zufrieden sein muss. Zum Glück scheint ein bisschen die Sonne, denn ist allen kalt. Man sieht das so. Also auch wieder die Hände da in die Axelhöhlen steckt. Der hat nur so ein dünnes Ding an. Warum zieht man dem nicht irgendwie eine dicke Jacke jetzt an? Warum ist da kein Betreuer dem Bini schon ein bisschen wärmer? Das ist so eine so eine Softshelljacke, die habe ich übrigens auch. Der Hersteller ist der gleiche, der meine Teamkleidung macht vom Jeder Mann Team. Ähm, also das ist so sind so Kleinigkeiten. Jetzt scheint die Sonne, aber da reicht ein kleiner Schauer ein bisschen Schaudern zwischen den Schulterblättern und morgen kratzt der Hals. Gerade wenn die Form gut ist, das Körper fährt gering, dann muss man auf solche Dinger auch so ein bisschen achten. Und jetzt lassen sie die Jungs dann noch irgendwo stehen. Vielleicht muss der Song noch zu Ende gespielt werden. Das wisst ihr, wer wolle. Was ich gerne wissen würde ist, ob Nils Pulit denn, wenn er wählen müsste, der FC steigt heute nicht auf oder er gewinnt, ob er das eintauschen würde, das wäre man eine Frage, die werde ich ih mal privat stellen und dann nächstes Jahr in die in den Kommentar mitbringen. Ich sage, für ihn ist der erste FC Köln heute wichtiger, aber das auch nur, weil er rund um Köln schon mal gewonnen hat. Ja, das sehe ich genauso. Das sehe ich genauso. Ja, von uns aus kann es losgehen. Wir wären bereit für die Siegerung. Aussicht der Dregehen. Die Frage, ob sie noch irgendwen brauchen. Wle Teiler haben wir ja auch schon gesehen, der gleich noch auspudest muss für die Bergwertung. Matthew Brandon hat die Sprintwertung gewonnen. Von daher sind doch alle Beteiligten da, die man bei einer Sieger brauchen könnte. Und jetzt ist es dann auch soweit. Zur Siegerung. [Applaus] gibt übrigens auch die Bestrebung fürs nächste Jahr, dass Rund und Köln vielleicht eine eine Etappe aufsteigt, muss ich mal sagen, in die 1 pro Liga, also dann direkt unterhalb der World Tour. Das schwebt den Veranstaltern zumindest mal vor. Da haben sie auch schon ein entsprechenden Antrag gestellt beim Welt Radsportverband, dann wäre die Besitzung sicherlich noch mal besser. Wobei, wenn wir die Protagonisten des heutigen Tages sehen, das ist schon mal aller Ehrenwert, wenn man dieses Podium sieht mit einem grünen Trikot der Tour de France, dem dreimaligen Etappensieger des vergangenen Jahres bei der Tour sie von Gent Wilgem. Ja, dann auch dem vielleicht größten Klassiker Talent, was es aktuell gibt in der Mitte im Profi Radrenn Sport mit Matthew Branon und Itama Einhorn, der glaube ich ganz zufrieden ist, dass er neben den beiden hier heute einfach stehen darf, auch wenn er dann mit Platz 3 zufrieden sein muss. Kommen wir zum dritten [Musik] Platz vom Team Israel Primc auf Platz 3 Einhorn. [Musik] Insgesamt neun Profisiege hat er auf seiner Liste, aber es waren bisher alles eher kleinere Rennen bei der Tavanrundfahrt, bei der Ruanda Rundfahrt, der von mir erwähnte Sieg, bei der Slowakei Rundfahrt, bei der Checktour und dazu dann heute also ein dritter Platz. Das ist, würde ich mal behaupten, bei einem Eintagesrennen sicherlich sein bisher größter Erfolg des 27-Jährigen aus Israel. Ja, schön schon gesehen, er hatten frisch gezappes Mühlen in der Hand. Bin ich mal gespannt, ob das so passiert wie beim Amel Gold Race, dass die dass dann auch ein bisschen was getrunken wird aus diesem Gläser. Ja, Binam Gem also wieder zweiter geworden bei Rundum Köln. feiert sich, feiert sein Land und feiert seine riesige Fanschar. Das haben wir im vergangenen Jahr ja schon gesehen, wo er auftaucht, sind seine Landsleute in einer Zahl präsent. Der ist einfach Nationalheld in seiner Heimat und diese Rolle führt er, glaube ich, auch sehr entspannt aus. Das Kölchgar ist schon bisschen größer geworden. Ich bin mal gespannt, was Branon kriegt, aber so die Engländer sind ja dafür bekannt, dass sie dann auch mal ein Liter auf Ex trinken können. Ja. Ja, wunderbar. Aber es ist auch die alkoholfreie Variante, wie wir den Glas der Glasaufschrift entnehmen können. Ja, und jetzt dann also der Applaus für den Sieger für Matthew Branon, der das Kölspieler ist wahrscheinlich mit zwei Händen halten muss, wenn es noch mal so viel größer ist, so viel größer ist wie das des zweiten. Auf jeden Fall erstmal einen großen Blumenstrauß und dann gleich den Siegerpunkt Karl. Da wird’s langsam zu Hause auf dem Regalen bei den vielen Rennen, die er gewonnen hat. Da kommt schon Lameng. Kommt, Jungs. Und jetzt weg damit. Ob er bis eben gerade gewusst hat, was Kölspiel ist, wissen wir nicht. Jetzt weiß er auf jeden Fall, dass es in Stangen serviert wird. Ja. Ja. Doch wunderbares Abschlussbild für uns heute hier nach diesen mittlerweile viereinhalb Stunden Liveübertragung mit dem Anstoßen. Sehr sicher. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich hoffe, sie hatten eine Menge Spaß bei uns zum Zuhören. Wir hatten eine Menge Spaß bei diesem Rennen und wir hatten auch eine Menge Spaß mit dem Sieger des Tages. Matth Brandon. Vielen Dank für Marcel, für deine immer eloquenten Worte. Kennen wir ja aus den vergangenen Jahren schon. sehen uns gerne an gleicher Stelle wieder und ja, freuen uns jetzt schon auf die 108er Austragung im nächsten Jahr. Termin steht noch nicht fest, aber rund um Köln wird er sicherlich in Zukunft haben und freue mich doch sehr darauf, das auch im nächsten Jahr wieder zu übertragen. Ja, schönen Nachmittag. Machen Sie was aus den. [Musik] Tschüss. [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] เฮ เฮ [Musik] [Musik] [Musik]

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