Ducati präsentierte in Südfrankreich die neue Ducati XDiavel V4, womit sich nun auch die Cruiser-Variante der sportlicheren Diavel V4 vom V2 verabschiedet. Ist sie mit dem V4 noch ein echter Cruiser?

Die neue Ducati XDiavel V4 ist ab sofort erhältlich, in Rot (Burning Red) ab Fr. 30’990.— und in einer ganz dunklen, nicht ganz schwarzen Lackierung (Black Lava) ab Fr. 31’290.—. Nicht nur ihr Motor ist neu, sondern auch alles andere und dennoch ist sie auf den ersten Blick als echte XDiavel erkennbar. Selbst beim Aufsitzen kommt einem vieles gleich vertraut vor.

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Hallo und willkommen beim Motor.ch. Wir sind hier mit Ducati unterwegs. Wir sind an der Code dasür im Hinterland von Kan und zwar konnt mir heute die neue Ducati X Diabel V4 testen. Gleich geht’s los. Bleibt dran. [Musik] Ja, die neue Xiabel V4 ist bereits verfügbar. Gute News für alle, die schon drauf gewartet haben. Und zwar ab 30990 Franken und zwar in diesem Rot, wie sie hier vor mir steht. Das Rot heißt Burning Red. Daneben gibt’s noch eine zweite Farbe und die heißt Black Lava. Ist also ganz eine dunkle Farbe, nahezu schwarz und in Black Lava ist sie ab 31290 Franken erhältlich. Die XDAWL V4 löst die XDAWL 1260 ab, die noch über den V2 Motor verfügte und jetzt eben die XDAW auch mit dem V4 Motor wie bereits 2023 die Standard Diawell. Was heißt Standard Diawell? Das ist einfach die erste Diawel, die damals auf den Markt gekommen ist 2011. Ähm die sportlichere Ausführung. Damals hieß es ja auch bei der Diavelwell, als sie erschien, don’t call me a cruiser, wir erinnern uns. Also, es war eine eigentlich eine neue neue Gattung, neues Modell, das Ducati damals auf den Markt gebracht hat, bei dem man auf dem ersten Blick eben gar nicht wusste. Es ist eigentlich kein Naked, es ist keine Sportmaschine. Cruiser ist es auch nicht wirklich. Daher eben auch dann der Slogan Don’t call me a Cruiser, weil es eben wirklich ganz was eigenes, was Neues war. die ja, weil die 2011 erschienen ist und äh jetzt über die Jahre auch sich stets weiterentwickelt hat und eben 2023 nun auch mit dem V4 erschienen ist. Und ähm ja, logischerweise kommt nun auch die Xavwel, die eben 2016 tatsächlich eben in dieses Cruiser Segment hineinringen wollte oder bisschen das ganze bisschen offensichtlicher machen wollte mit äh ein bisschen vorverlegten Fußrasten einer Ergonomie, die eben tatsächlich dann mehr in das cruiserige ging. Und nun steht sie hier mit dem mit dem neuen V4 Motor. Leistungsmäßig, powermäßig sind wir da gar nicht so weit vom V2 Motor entfernt. Der leistete 160 PS und hier sind wir nun bei 168 PS, also etwa 8 PS mehr. Ähm beim Drehmoment hatte die Vorgängerin der V27 newm. Hier sind wir bei 126 newm. Also, es gibt sich nicht viel beim Gewicht, wenn man das noch mit hineinnehmen möchte. Ähm, so spart die neue Xavwell gegenüber die Xavel 1260S rund 6 kg ein, wobei der Motor, der neue Motor, der V4 den großen Anteil eigentlich ausmacht. Ja, kommen wir gleich zum Motor. Der ist wirklich ein Highlight eben schon bekannt aus den ganzen Sportmaschinen, eben der Panigale V4 oder eben auch der Street Fighter V4. Jetzt aber natürlich hier mit dem speziellen Tuning und auch eben auf die Xavwell noch mal wirklich fein getunt, dass er sich hier wirklich anders anfühlt. Das Spezielle ist ähm zum einen diese Twin Ducati nennt das Twin Puls Zündfolge, die dem ganzen so ein bisschen V2 Charakter gibt. Und ähm dazu kommt die erweiterte Zylinderabschaltung. Also es gibt hier eine Zylinderabschaltung, dass der VO4 Motor in einem gewissen Bereich eben nur auf zwei Zylindern läuft. Das ist zum einen, das kann man sich denken, wenn man an der Ampel anhält und eben Stop Stop and Go Verkehr mehr oder weniger nur im im Schritttempo rollt, dass die hinter Zylinder eben die nicht so viel Hitze entwickeln ähm und in dem Sinn Leistung produzieren, die gar nicht benötigt wird. Ähm, aber auch bis zu einem gewissen Drehzahlbereich oder auch Lastbereich, je nachdem wie stark man das Gas öffnet, ähm und wie viel Drehmoment man letztlich verlangt, bleiben die Hinternzylinder deaktiviert. Ähm, das ist ca. um die 4000, das ist nicht immer gleich eben, das es hängt ganz davon ab, wie man Gas gibt, aber um den Dreh rum 4000 Umdrehungen bleiben die hinter Zylinder deaktiviert. Und in diesem Bereich, wo eigentlich nur die vorderen Zylinder aktiv sind, da fühlt sich dieser V4 ein bisschen ähm äh da hat er ein bisschen mehr Charakter im Sinne von man spürt ihn mehr, es gibt ein bisschen mehr Vibes. Äh, es erinnert ein bisschen auch an den an den alten V2 Motor, also das, was eigentlich Ducati lange Zeit viele Jahre auch ausgemacht hat. Diese V2 Vibes ähm insbesondere passen natürlich zu einem Cruiser, wie er hier steht. Ähm, da will man wirklich auch was spüren, auch wenn es eben, wenn man so im Cruisingmodus unterwegs ist mit Landstraßentempo 100 km/h so um desessum und wenn man dann wirklich die Gänge oder die die Gänge hochschaltet im sechsten Gang Landstraßentempo, da ist der Motor wirklich zu spüren und auch zu hören. Er klingt dann er klingt dann auch anders. Ähm, er hat dann so ein bisschen tieferen Klang, ähm so so bisschen das Bollerige kommt da mehr zum Tragen und ähm spannend ist dann aber, wenn man Gas gibt und dann neben über diese 4000 und weit darüber hinausdreht oder dann die Gänge runterschaltet und hochdreht, dann äh und alle Vierzylinder eben aktiv sind, dann geht der Sound über in ein in ein so ein bisschen heißeres Röhren, so ein bisschen sportlicher, nicht mehr dieses dumpf grollende und das ist wirklich sehr sehr spannend zu erleben. und zu erfahren. Ähm es ist aber nicht so, dass man dieses Umstellmoment so wahnsinnig krass wahrnehmen würde, dass man dass man jetzt auch das spürt, dass sich der Motor anders verhält. Das ist in dem Sinn nicht der Fall. Also die Power, die ist da eigentlich wirklich auch schon unter eben diesen 4000 Umdrehungen. Also, sprich der Punch ist da, man äh zieht auf und das ist ganze ist sehr sehr fließend. Also, das ist sehr gelungen diese Abstimmung. Man hat hier ein ein Powercuer ähm mit dem man wirklich easy going äh Landstraßentempo äh nehmen kann. Wenn es dann aber in die kurvigen Straßen hineingeht, kann man, wenn man möchte, jederzeit auch umschalten in den Sportmodus, in den persönlichen Sportmodus und ein scharfen Reifen fahren. Ja, um einen scharfen Reifen zu fahren, ist natürlich auch ein entsprechend ausgelegtes Fahrwerk. nötig und das war bei der Diawell bzw. bei der XDWL schon immer der Fall. Also, es wurde schon immer drauf gelegt eben ähm allein schon, weil Ducati drauf steht und Ducati für Performance und Leistung und eben irgendwodurch auch Sportlichkeit steht. Sie wollten was gruseliges auf die Räder stellen, aber durchaus etwas gruseliges, mit dem man eben auch ein bisschen angasen kann oder auch heftig angasen kann. Die Schräglagenfreiheit, die beträgt hier 39° auf beiden Seiten. Also und so wie wir das heute erfahren haben auf schönen kurvfigen Straßen mit weiteren und engeren Radien kann ich sagen, ja, man bringt natürlich das Motorrad oder die Fußrasten zum Kratzen, aber wenn man sehr süffig fährt und sich bewusst ist, dass man jetzt eben nicht unbedingt auf dem auf dem superportlichsten Naked Bike oder eben auf einem Supersportler sitzt, sondern immer so bisschen ja, insbesondere bei der XD äh auf bei einem eben doch Cruiser sitzt, so das süffige, der süffigen Fahrstill an den Tag legt, dann ist man wirklich sehr, sehr flott unterwegs und ähm und genießt einfach die diese lässstige Haltung, kombiniert eben mit dem Druck, der immer da ist und oben raus mit der Leistung mit einem Fahrwerk, dass die dass dieses Motorrad wirklich satt auf dem Asphalt hält. Bei Bodenwellen oder Unebenheiten ähm kommt keine wirkliche Unruhe auf. Ähm, es ist speziell noch hervorzuheben, dass hinten der Federweg erhöht wurde um ca. 30 mm. Und ähm das dient insbesondere dem Komfort, also dass äh ja, dass Schläge besser gedämpft werden. Das funktioniert insgesamt eigentlich ziemlich gut. Was aber sich nicht wegdiskutieren lässt, äh so im städtischen Bereich, wo es viele Schachtdeckel gibt und so und wirklich harte Schläge, diese kurzen harten Schläge, die spürt man schon oder auch Bodenwellen, wenn man jetzt da nicht äh oder wenn man denkt, da kann man locker mit R30 oder so Innerorts inort diese Schwellen sind da locker drüber fahren, da empfiehlt sich durchaus abzubremsen. Diese Schläge kommen dann durchaus zum Rücken des Fahrers weiter. Natürlich ebenso wichtig die Bremsen und da sind äh Brembos verbaut. Ähm, mit radialer Aufnahme sind Dilemabremsen, also die die Topausführung von Brembo inklusive auch radiale äh Bremspumpe hier oben. Und ähm da hat man ein gutes Gefühl. Man ähm äh kann die die Dosierung ist wirklich hier fein säuberlich vorzunehmen. braucht nicht zu viel Handkraft, um aus hohen Geschwindigkeiten mal runterzubremsen und auch ähm wenn es irgendwie mal äh eine Schreckbremsung gibt, weil irgendwas vorne über die Straße huscht oder so oder man vielleicht spät reagiert, Bremse ziehen, hinten die Hinterbremse betätigen und so bringt man die XL ziemlich schnell sicher zum Stillstand, ohne dass da Unruhe ins Fahrwerk kommt. Die Xwelt verfügt auch über eine Sechsen IMU. Das heißt, ä die ganzen Systeme, die an Bord sind, werden von dieser IMU unterstützt. Also mit diesen Daten mit den Schräglagensoren bzw. Beschleunigungssensoren, äh z.B. eben das ABS, die Traktionskontrolle, die Wheel Kontrolle ähm all nutzt eben diese Daten, ob man sich in Schräglage befindet oder beschleunigt, wie auch immer. Ja, nettes Feature, was auch an Bord ist, ist der Tempomat und dass der schon ab 30 km/h funktioniert. Das haben wir heute getestet. Äh ist je nachdem, wo man wohnt, eben in städtischen Gebieten auch immer auf einem sportlicheren Motorrad sitzt oder das sportliches Potenzial hat. Je nachdem äh eine lange 30er Zone ist es durchaus angenehm und äh das lässt sich hier über eine Schaltype auch Kilometer dann kilometerweise erhöhen 31 und so weiter oder eben 50 oder auss natürlich sehr ähm komfortabel gelöst. Deaktivierung ist auch über den Gasgriff möglich, indem man den Gasgriff nach vorne bewegt. Ja, weiter noch Elektronik bzw. wenn man den Arbeitsplatz des Fahrers oder den den Vergnügungsplatz, wenn man so will, anschaut. Hier in der Mitte äh des Lenkers befindet sich ein neues Display. Das ist ein 6,9 Zoll Display, das ist ziemlich groß, aber die Designer Schrä Ingenieure, die immer Hand in Hand arbeiten bei Ducati, die haben das wirklich sehr sehr elegant gelöst. Das Display sitzt wirklich genau hier ähm über der Lenkerbefestigung, über der Gabelbrücke und das ist wie so ein fließender Übergang hier von vom Scheinwerfer zum Display und auch von der Breite her ist es wirklich geht es nahtlos ineinander über. ist sehr gelungen. Rein optisch und auch von den von der Funktionalität her ist das Display ähm das mit so einem leichten so eine leichte Mattierung hat jederzeit gut ablesbar. Heute hatten wir auf unserer Testfahrt von Sonne über Wolken bis am Schluss auch Regen hatten wir alles und das Display war immer sehr gut abzulesen und auch die verschiedenen Angaben, die man da hier einstellen kann das passt wunderbar. Ja, was natürlich die Xavwel auch ausmacht, ähm das ist die Optik. Ja, also das ist ein Bike ähm, das bei dem es wirklich nicht nur um die Performance geht, auch wenn es eine Ducati ist, sondern es geht auch natürlich wie bei allen anderen Ducatis immer um die Optik. bei diesem aber speziell. Es ist ein Power Cruiser, es ist ein Muscle Bike und ähm es soll Stärke auch schon von weitem ausstrahlen. Also, wenn man das Bike irgendwo stehen sieht sieht, dann muss man wirklich dann erkennt man sofort, dass dass da viel Power drin steckt. Ähm ja und eigentlich ist das ganze Bike äh neu design. Es gibt ganz viele schöne Details, wie hier diese Alulackierung hier an den den Seitenteilen des Kühlers und hier im Übergang dann zum Rahmen bzw. hier unter dem Tank, wo dann jetzt hier auch der Blinker integriert ist. Der Tank wurde neu gestaltet und ähm insbesondere, wenn man drauf sitzt auf dem Bike und so nach vorne schaut, dann hat man hier so wirklich diese zwei äh Spitzen, die so hier an beiden Seiten zulaufen und ähm ja, das ist schon oder auch hier noch mal ähm Alu Applikationen und der Mittelteil des Motors dieses V4, der ist in Hochglanz schwarz lackiert. Das macht schon was her. Und natürlich ein Highlight für sich ist der Auspuff. Bei der XDLV2 waren hier entsprechend in zwei Zylindern zwei fette Endröhrchen oder Endrohre muss man sagen und jetzt beim beim V4 sind es eben logischerweise vier und ähm allein schon der Anblick verrät, dass da einfach Power drin steckt und dass da was geht. Ja, und wie schon bei der ersten Xdiawell, der Hinterreifen bzw. die Felge und der Reifen, also bei der Diabel, wie bei der XDwell, der Pnö der Reifen, das dann 240er Schlappen drauf ist. Das gehört zum Konzept aber eben auch, dass man eine eine Felge zur Schau stellt mit diesem überfrästen und auch lackierten Elementen hier. Das äh macht das ganze Bike eben auch aus. Ja, ich setze mich kurz auf und ähm es ist wirklich das Bike ist eine eine durchaus auch große Erscheinung, wenn man daneben steht, aber erstaunlicherweise, wenn man aufsitzt, dann ist man wirklich, man fühlt sich eigentlich sofort sehr gut aufgenommen, auch wenn man keine 190 oder so groß ist. Und ähm der Griff zum Lenker erfolgt völlig ähm natürlich, ohne dass man da irgendwie was suchen muss. Der Lenker liegt gut zur Hand, auch die die einstellbaren Griffe für Bremse und Kupplung und auch die ganzen Schalter und Hebelein und Knöpfe und so weiter, die Füße, ja, die müssen je nachdem, wo man von welchem Bike man gerade herkommt, äh unter Umständen die die Rasten suchen. Die sind eben nicht mittig, die sind weit davon, aber das coole ist, dass man die in drei verschiedenen Positionen hier vorne verstellen kann. Und wenn man den unbedingt möchte, kann man auch die XW, die ja jetzt extra eben mit diesen vorverlegten Rasten kommt, kann man auch an der XW die Rasten mittig positionieren. Ja, gibt es Kritikpunkte, die aufgefallen sind? Ähm, das sind kleine Kritikpunkte. Einer ist z.B. der wenn man den Modus umschalten will, da gibt’s hier sehr gut gelöst einen Modusknopf. Gerade bei Bedingungen, wie wir sie heute hatten, man wechselt vielleicht von der Schnellstraße dann eben ins Kurve Gelände und dann zwischendurch kommt wieder ein Regenschauer oder die Straße ist nass, wenn man irgendeinen Tal fährt, dann ist es wirklich super easy. Mit dem Zeigefinger, mit dem linken kann man hier den Mondknopf betätigen und je nachdem eben einmal zweimal drücken, dann rutschen hier die Modi durch im Display. Ähm und dann muss man noch den den die rechte Schaltwippe, die man hier hat, diese also diese recht diesen rechten Wipschalter äh betätigen. Da ist der rechte irgendwie bisschen tiefer unten als der linke. Und vielleicht ist eine Gewöhnungssache. Ich hatte heute Moment wirklich, bis ich das so mit dem mit dem Handschuh, es waren jetzt nicht die gröbsten Winterhandschuhe, sondern einfach Gortex Regenhandschuhe, die ich trug. ähm um diesen Knopf wirklich zu zu erwischen, dabei eben nach vorne zu schauen, das da muss ist so eine Gewöhnungssache. Der Knopf könnte vielleicht ein bisschen mehr Feedback geben oder ein bisschen besser spürbar sein. Ist aber eben eine kleine Kritik, ein Detail, an das man sich, wenn man das Bike dann hat, sicher schnell auch gewöhnt. Und etwas, was mir auch noch aufgefallen ist, der Schlüssel, der Funkschlüssel. Dieses Bik kommt standardmäßig mit Funkschlüssel, den man eigentlich bequem dann eben in die Tasche stecken kann, Jackentasche, Hosentasche, wo auch immer das haben möchte. Und ähm Starten, stoppen geht dann über diesen Startknopf hier unter dem Display. Ähm, bei mir war es tatsächlich vier, fünf mal war es der Fall, dass ähm beim beim Anhalten äh dann die Meldung kam, also Motor aus, Motor wieder ein, dass dann eine Meldung kam, der Schlüssel sei nicht in Reichweite. Ähm und dann erschien auch gleich die Meldung, bitte Zahlencode eingeben. Das das Motorrad lässt sich auch über den Zahlencode starten, was grundsätzlich super ist, z.B. auch wenn man die Batterie ausgehen sollte im Schlüssel äh und man keinen Ersatz hat, z.B. auf irgendeiner Natur, ne? Und ähm genau, also dabei war aber der Schlüssel tatsächlich das erste Mal war ich dann verunsichert, aber der Schlüssel war nach wie vor in der Innentasche meiner Motorrattacke und äh irgendwie war da einfach vielleicht war der Funk gestört, weil noch andere Motorräder mit den oder die gleichen Motormodelle da waren. Das kann sein. Ja, die ich habe es schon angetönt, die die Ja. die die erste Diawell und eben auch jetzt die cruiserige Schwester, die XDwell ähm die hatten immer schon etwas einzigartiges, seit sie auf dem Markt sind und ähm auch die neueste XDWL, wie sie hier steht, hat eigentlich eine gewisse Einzigartigkeit. man, wenn man sie vergleichen möchte, muss man schon gut überlegen. Und ähm dennoch, wenn sich jemand überlegt, ja, ich brauche was, was nicht ein Naked Bike oder ein Supersportler oder so ist, sondern was etwas spezielles, was aber doch genug Leistung hat, dann äh könnte das in diese Richtung gehen. Und ja, ich freue mich die Xavwel, die neue Xavel V4 bei uns auf unseren Straßen mal zu testen und je nachdem vielleicht auch in einem Vergleichstest zu sehen. Vielen Dank fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal. Coau!

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