Die Straßen von Matera wurden auf der 5. Etappe des Giro d’Italia zur Bühne für ein echtes Kräftemessen: Enge Gassen, harte Anstiege – und ein Finale, das alles abverlangte. Die Highlights gibt es hier im Video.
Erst verlor Mads Pedersen den Anschluss, dann startete er ein Comeback, das dem Mann im Rosa Trikot den dritten Etappensieg beim Giro 2025 bescherte.
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Bevor spätestens am kommenden Freitag mit dem Jurital zum ersten Mal in die Berge geht, zum ersten Mal eine Bergankunft im Programm steht, noch mal am Fußgewölbe des italienischen Stiefels, eine überwiegend flache Etappe über 151 km und es sollte noch mal der Tag für die Ausreißer werden. Ob diese allerdings durchkommen würden, das war ein Fragezeichen. Sprender allerdings, die hatten einen Tag zuvor im Ziel der vierten Etappe in Leche. Der sagen heute das Finale recht schwierig, anspruchspoll die letzten 50 km unter anderem mit einer Bergwertung der vierten Kategorie. So hatten sich die Teilnehmer heute 180 Fahrern der Zahl, also in Süditalien auf den Weg gemacht, um das Ziel nach 1700 Höhenmetern zu erreichen. Der Streckenverlauf relativ kurz und knackig erzählt. Zwei Zwischensprints, der erste bereits nach 42,5 km, der zweite ungefähr zur Hälfte der gesamten Renndistanz. Dann gab es einen Red Bull Kilometer, 50,6 km vor dem Ziel und abschließend dort im schwierigen Finale die Bergwertung der vierten Kategorie. Noch mal 32 einen Punkt für die ersten drei. Lorenzo Fortunato allerdings nach der gestrigen vierten Etappe auch mit einem souveränen Vorsprung von neun Punkten in einer Spitze. Also ihm war das Trikot an diesem fünften Etappentag nach Matera nicht mehr zu holen. Gleich nach dem Start hatte sich dann zunächst einmal eine Zweiergruppe auf den Weg gemacht. Florenzo Milesi aus der Mobistar Mannschaft kam mit ein bisschen Verzögerung dann auch dazu. So hatten wir dort vorne also drei italienische Radprofis mit einem maximalen Vorsprung von ungefähr zweieinhalb Minuten. Mehr hatte man den Ausreiß dann an diesem Tag nicht gegönnt. Iis gewann den ersten Sprint. Da waren sie gerade seit 42,5 km unterwegs. Hinten viel interessanter der Kampf um die nächsten Punkte, denn Matz Petersen im rosafarbenen Trikot kam aufgrund seiner Streckenkenntnisse hinten rausgebrettert, sichert sich den vierten Platz und vor allem viel wichtiger. Drei Punkte im Kampf um das Malia Chicamino. Hatte also zu diesem Zeitpunkt bereits 86 Punkte auf seinem Konto und auf dieser großen breiten Straße, da hatte man dann noch genügend Möglichkeit sich mal zu unterhalten. einige Gespräche zu führen, während die Spitzengruppe vorne also ungefähr zur Hälfte der Renndistanz mit einem Vorsprung von eine Minute und 44 Sekunden erneut um die Punkte sprintete. Epis sichern konnte und Matz Petersen hatte dann den direkten Sprint hier noch mal gewonnen. Erneut der vierte Platz, erneut drei Punkte für Marz Petersen und zwischenzeitlich also schon 89 Punkte. Nicht nur das Rosatrikot wollte heute verteidigen, sondern vor allem den Vorsprung im Kampf um die Punktewertung ausbauen. Und sind die Straßen dann noch so breit, so muss man viel viel vorsichtiger sein, konzentriert zur Sache gehen. Die beiden Profis aus der Bardianimnschaft konnten das Rennen glücklicherweise fortsetzen, mussten also nicht wie Lander z.B. wie auch ein Sören Andersen aus der Lidlmannschaft das Rennen vorzeitig beenden. Red Bull Kilometer 50,6 km vor dem Ende. Der wurde erneut von Epis gewonnen, aber die drei dort vorne an der Spitze verstanden sich genau ab diesem Zeitpunkt nicht mehr richtig. Epis BNB Hotelsmannschaft ließ sich zurückfallen. Die beiden Führenden, immer noch die beiden Italiener. Miles der ehemalige U23 Zeitverweltmeister und Davide Bais konnten den Vorsprung noch mal im Ansatz ein bisschen vergrößern, aber je länger die Strecke verlief, desto schwieriger wurde es hinten raus. Die Tempoarbeit durch die Mannschaft Emirates, der fielen dann viele Sprinter zum Kopf Opfer. Nicht nur ein Olaf Coy, nicht nur ein Sim Bennet, sondern auch Matth Musetti aus der Q365 Mannschaft hatten Probleme, während dort vorne die einzige Bergwertung auf das Konto von Lorenzo Milesi ging. 28 km vor dem Ziel. Jay Wine führte das Feld über diese Kuppe, holte noch einen Punkt. Allerdings in der Bergwertung spielt Australia aus der Emirates Mannschaft keine Rolle. Forciert hier das Tempo für seine Mannschaftskollegin und dort ging es dann runter. Das heißt, auf diesen letzten gut 27 km der schwierigste Teil dieser insgesamt 151 km. Auch Georg Steinhauser hatte zwischenzeitlich Schwierigkeiten, kam dann allerdings wieder zurück. 13 km vor dem Ende. Die letzten beiden Ausreißer wurden gestellt, hatten sich dort noch mal ein Duell geliefert und es war dann immer noch die Emirates Mannschaft mit der Neusmannschaft mit Lidlck dem gesamtführenden Matz Pedersen, die die Kontrolle hinten übernahmen, während ein Wort von A zu diesem Zeitpunkt dann schon rausnehmen musste. Er hatte seine Arbeit für seinen Teamkollegen Simon Yates erledigt und war nicht in der Lage, genauso wie gestern in die Entscheidung dieser Etappe mit einzugreifen. Primus Rockd wurde von seinem Teamkollegen Giovanni Aliotti nach vorne gebracht. Wir sind mittlerweile auf den letzten 2ieinhalb Kilomet, aber das war für den Gesamtzweiten nur ein leichtes Antasten. Mal schauen, wie die Konkurrenz reagieren würde. Matz Petersen bisschen weiter zurück und er hatte genau hier an der 2 km Marke dann Schwierigkeiten dran zu bleiben, verlor Position um Position, aber er wäre eben auch nicht Matz Petersen, wenn er nicht wieder zurückgekommen wäre, klebte sich an das Hinterrad von Matthias Watzek, seinem Teamkollegen und erneut war es der führende in der Nachwuchswertung im weißen Trikot, der ihn unterstützte auf den letzten Metern in Richtung Ziel und Matz Petersen holte dann noch einmal richtig zum großen Rundumschlag aus, gewann auch Diese Etappe in Matera sorgte für seinen dritten Etappens und ganz klar noch mal 10 Sekunden Zeitpunifikation oben raus. Das heißt, Matz Petersen hat seinen Vorsprung in der Gesamtwertung noch mal etwas ausbauen können. Eduardo Zambini auf dem zweiten Platz, Thomas Pittcock wird dritter und Orlis Aula nach zwei dritten Plätzen in Albanien erneut auf einem sehr guten vierten Platz. Und wenn man dann manchmal nicht wirklich weiß, ob man gewonnen hat, dazu gibt’s die Teamkollegin wie Juliikone. Er gehört auch gleich zu den ersten Gratulanten nach diesem schwierigen, aber dennoch glücklichen Sieg für Matz Petersen, der noch am Vormittag angekündigt hatte, bis zum Ende seiner Karriere als Berufsradfahrer beim maroikanischen Team Treck und der Vertrag zu bleiben. Zu dem Etappensieg kommen dann noch mal 50 Punkte in der Punktewertung oben drauf. Also auch dort hat Matz Peterson seinen Vorsprung ausbauen können. Zwischenzeitlich sind es 17 Sekunden auf den zweiplatzierten Primus Rocklit. 87 Punkte in der Punktewertung auf Olaf Keu den dortigen Zweitplatzierten. Das bedeutet, Matz Petersen ist in dieser ersten Woche dieser Italien Rundfah der stärkste Rennfahrer. Sprintet nicht nur von Sieg zu Sieg, sondern verteidigt auch das rosa Trikot vor der schweren Bergkunft am Freitag und natürlich auch vor der längsten Etappe dieser Rundfahrt. am Donnerstag über 227 km und die führt die Teilnehmer dann von Potenza nach Neapel, dort wo Marz Pedersen 2023 bereits eine Etappe beim Turikal gewonnen hat. 2900 Höhenmeter müssen an diesem sechsten Tag überbrückt werden und gleich nach 56 km wartet eine Bergwertung der zweiten Kategorie auf die Teilnehmer. Es bleibt weiter spannend und vor allem schwer beim Giro Italia, wenn auch das Finale in Richtung Neapel etwas entspannter aussieht.
18 Comments
Warum nennt man den Sieger schon so früh?
omg, lasst uns doch den Sprint schauen ohne zu Spoilern, rafft ihr das nicht?
Haha wie kann man so scheiße kommentieren/schneiden
Ich guck sowieso erst wieder wenn der Bengsch weg ist.
Manchmal ist weniger mehr…
Nennt die Platzierung doch einfach nach der Zieleinfahrt.
Wollt ihr uns veräppeln? Bitte bitte NICHT Spoilern!
Aber morgen keine highlights mehr bei euch. Die spoiler 10sek vorher sind unnötig
bei 5:20 erfolgt der Spoiler über den Sieg. Einfach ab da Ausschalten oder direkt auf das andere Video klicken in dem nur der finale Sprint mit O-Ton gezeigt wird.
Tonspur iwie 10 Sekunden zu früh? Das kann man sonst nicht mehr anders erklären?!
Morgen schaue ich eure Zusammenfassung nicht mehr
und für das Kommentieren wird man bezahlt …
Sieger vorher nenne,
ohne jegliche Emotionen
eine gute Besserung !
Am besten sagt man schon am Anfang wer gewonnen hat
wtf der sprint hat noch nicht mal angefangen und uhr nennt schon den Sieger?,!
Dieses Rumgeheule von wegen Spoiler ist ja an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Ich finde die Zusammenfassungen super!
Selten so einen schlechten Kommentartor gesehen der vor der Entscheidung schon den Sieger nennt
Hääää wieso wird mir verraten wer gewinnt?? haha muss ich das finale garnicht mehr anschauen 😮
phuuu… nächstes mal mach ich den Ton aus, bin ehrlich!
Grüsse aus Maruggio an die Tour!