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Überall lesen wir immer nur von Verboten und was man alles nicht darf.
Da fragt sich der Ein oder Andere bestimmt, ob diese Regeln nicht den Markt kaputt machen?
Aber was hat es damit wirklich auf sich? Und in wie weit kann das dem Markt sogar helfen?
Diese Frage haben wir Claus Fleischer, dem CEO von Bosch E-Bike Systems gestellt und konnten nur gespannt zu hören.
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Eine Regulierung des E-Bike Markts macht das E-Bike Fahren kaputt. [Musik] Herzlich willkommen beim Fahrradgeschäft Fitbikes. Dieses Video wird in einer Kooperation mit dem Toffer auch ausgespielt. Also schaut auch gerne dieses Video mal auf seinem Kanal, da könnt ihr euch mal so zwei verschiedene Fragen, Fragesteller bzw. zwei Meinungen einholen. Ich glaube, wir kommen alle auf den gleichen Konsens, wenn wir ehrlich sind. Aber schaut d gerne auch mal vorbei. Er hatte auch noch ein Video dazu gemacht. Und zu diesem Thema kann ich jetzt aktuell gar nicht so viel dazu sagen, aber ich habe mir wen Kompetenten an die Seite geholt und der ist nichts kleineres als der Chef von Bosch Ebik Systems, Klaus Fleischer. Hallo Klaus. Servus und ja, danke, dass ihr hier dabei seid und lass uns mal ins Gespräch einsteigen. Erstmal noch mal danke, dass wir hier sein dürfen. Also, das ist wirklich immer ein tolles Event für uns auch und wir freuen uns immer, wenn wir eingeladen werden. So, eine Regulierung des E-bike Marks. Es es steht häufig jetzt in den in den Kommentaren, es steht in vielen voren, steht jetzt immer drin, ja, Bosch hat jetzt hat da irgendwas angeleiert mit einer Regulierung des E-Bike Markts. Wollen wir kurz mal die Zuschauer aufklären, um was es eigentlich geht. Hast du da einen Ansatz für uns? Nee, ist eine steile These, die du aufgestellt hast und ich glaube, diese steile These muss man hinterfragen, wo kommt die eigentlich her? Und ich nehme jetzt mal eine ganz andere Rolle ein. Ich bin ja in meiner anderen Rolle auch im Vorstand des Zweirad Industrieverbandes und das Weirrad Industrieverband ist einer der wesentlichen Verbände in Europa, um äh entsprechend auch mit Behörden, mit Regulierungsbehörden, mit Ministerien zu arbeiten, auch mit der EU-Kommission. Und wir arbeiten als Zweirad Industrieverband dann über Konebi, das ist der europäische Industrieverband, entsprechend an dem Rahmenwerk, was ist ein Fahrrad, was ist ein Elektrofahrad und wann ist ein Elektrofahrad, also Fahrrad mit einem Motor, noch ein Fahrrad und wann ist es eben ein leicht Mopad, Mopad, was in einer anderen Klasse spielt. Diese Diskussion ist nicht neu. Die ist auch nicht nach der Eurobike 2024 entstanden, sondern die Diskussion ist so alt, wie es das Pedalake oder das IEC 25 gibt und dies kommt aus den 90er Jahren. äh da gibt’s verschiedene Normen und da gibt’s auch eine Maschinenrichtlinie und da gibt’s eine 15 194, damit ist eine harmonisierte Norm und damit hat diese Gesetzescharakter und und daneben gibt es aber, was viele nicht wissen, eine sogenannte Typgenehmigungsverordnung und der Typgenehmigungsverordnung werden eben alle zwei Räder eingeordnet, die einen Antriebsmotor haben. Das ist aber dann erstmal wurscht, welche Kategorie eigentlich s erstmal welche Kategorie. Genau und ich glaube das Wichtigste ist jetzt um mal zu verstehen, wo das ganze herkommt, ist das ist jetzt keine Fahrradnorm und no kein Fahrradgesetz, sondern es ist eigentlich ein Motorradgesetz. Und in dieser Typgenehmigung 168/2013, könnt ihr gerne nachlesen, steht eben drin, dass jedes Zweirad mit einem Motor per Definition erstmal typgenehmungspflichtig ist. Mm. Komm, es sei denn, das hat eine Ausnahme Doppelpunkt und da drunter gibt’s eine Liste an Kriterien. So und jetzt genießen wir mit dem, was wir jetzt E-Mountainbike nennen oder EPEG oder Pedle oder allgemein nennen wir das ja E-Bike, aber eigentlich fachlich richtig ist es ein EPAC, ein Impack. So und da stehen eben gewisse Sachen drin, wie diese 25 km pro Stunde Abschaltgeschwindigkeit. Es muss eine Drehunterstützung haben. Das heißt, der Motor springt nur an, wenn ich drehte. Damit ist auch ein Gasdrehgriff ausgeschlossen. Dann stehen auch Leistungswerte drin, wie 250 Watt nenn Dauerleistung im thermig eingeschwungenen Zustand. Da kommen wir vielleicht gleich noch mal drauf zurück, was das eigentlich bedeutet und wo das auch historisch herkommt und warum das heute äh nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Und äh dann gelten da drunter auch noch mal neben der Maschinenrichtlinie in der 15 1924 noch mal weitere Kriterien, wie z.B. der Abschaltweg. Das heißt, muss innerhalb von 2 m abschalten, nachdem du aufhörst zu treten. Das nennt man jetzt Overrun extended Boost. Jeder nennt es ein bisschen anders. Früher war es dein Nachlauf. Ähm, also es gibt ein ganzes Regelwerk und das Regelwag äh diskutieren wir, ich bin jetzt seit 13 Jahren in dieser Branche und von Tag 1 haben wir das diskutiert und dem Industrieverband ist jetzt eben eins wichtig, dass wir den Rahmen für den Statusfahrrad so definieren, dass wir den Statusfahrrad nie verlieren, weil definiert wird das nicht von der Fahrradindustrie, sondern von der EU-Kommission in deren Motorcycle Working Coup und da genießen wir eben eben diese Ausnahme so, weil wir ein Motor haben. So und deswegen ist es uns wichtig, dass wir weiterhin Fahrrad sind, Fahrradstatus haben mit allen Rechten und Pflichten. Da gehören eben auch Pflichten dazu. So, jetzt haben wir die letzten Jahren gesehen, wir haben als erstes gehabt das Thema Tuning, das heißt das unzulässige überwindende Abschaltgeschwindigkeit mit vielen technischen Tricks und dazu gab es dann in den Jahren 2014, 15, 16 Aktivitäten der Industrieverbände und auch eine Änderung der 15 194, also der Norm, in dem dann formuliert wurde, jedes System muss eine Selbsterkennung haben gegen Manipulation von außen und muss muss geeignet darauf reagieren. Geeignet heißt in irgendeinen Limp Home Mode gehen, also System runterfahren und so weiter. Das war ja bei euch dann auch so. Es hieß ja am Anfang, dass ihr jetzt hal gegen die Tuner alleine vorgeht, aber das hat ja eigentlich basierend auf dieser Richtlinie, die euch ja eigentlich vorgeschrieben wird. Genau. Es gab eine sogenannte freiwillige Selbsterklärung der Industrie gegen Tuning. Warum ist das so wichtig? Wenn wir das als Industrie nicht in den Griff kriegen, dann bekommen wir die Hilfe, die wir nicht wollen. In der Regel ist das eine Überregulierung und wenn ein Markt überreguliert wird, ist er in der Regel eingeschränkt in seinen Möglichkeiten. Und dann ist es besser als Industrie zusammenzukommen, zu sagen, was ist denn eigentlich ein sinnvoller Rahmen, den wir auch gut argumentieren und vertreten können gegenüber einer Kommission. Das haben wir damals getan, haben gesagt, okay, die Systeme heute sind nicht gut genug geschützt und die Tuning Anbieter haben natürlich ihre technische Kompetenz aufgebaut und weiter investiert. Das ist so ein bisschen wie Katz zum Ausspiel. Das ist wie äh äh Softwareen auf dem Computer und wir Schutzprogramm und das ist wie Einbruch ins Haus und Alarmanlage. Kannst halt immer nur drauf reagieren. Ja, genau so. Und natürlich ist es unsere Aufgabe als Industrie diese Eintrittsbarriere immer weiter höher zu legen, dass es für die Tuning Anbieter immer immer schwieriger und auch aufwendiger wird und teurer wird und es nicht so einfach ist. So. Ähm, das heiß beim Thema Tuning sind wir schon relativ weit gekommen. An der Stelle darf ich auch eine große Enttäuschung aussprechen, dass es jetzt gegenüber den Gesetzgebern und den Behörden, dass es bis heute nicht gelungen ist, jetzt gerade in Deutschland Tuning Kits überhaupt zu verbieten. Man könnte es wie in Frankreich tun. Frankreich ist allein das in Verkehr bringen schon verboten. Warum das in Deutschland nicht passiert ist, ist mir unklar, weil äh wenn ich zwei Geräte zusammenstecke, die nur einen Zweck haben und ich will jetzt nicht ins Produkthaktungsgesetz einsteigen, aber da steht, jeder Anbieter eines Gerätes ist verpflichtet zu einer aktiven Marktüberwachung. Mhm. Um sicherzustellen, dass die Produkte so eingesetzt werden, wie der ursprüngliche Zweck vorgesehen ist. Und in dem Zweck steht nicht zugelassen für den öffentlichen Straßenverkehr nur auf Privatgelände zulässig. Wenn ich aber heute schaue, wo die Tuningäte eingesetzt werden, ist ganz Deutschland augenscheinlich im Privatbesetz. Das kann nicht sein. Also, da wird gegens Produkthaftungsgesetz verstoßen. Äh, die Marktbehörden wissen das. Haben augenscheinlich andere Prioritäten, aber da kommen wir auch noch dran. So, das war das Thema Tuning. Das gab auch vor 10 Jahren eine riesen Diskussion. Gab’s dann noch Workshops und Think Tanks dazu und Riesendebatten, aber letztendlich hilft es den Status Fahrrad zu schützen. Wenn wir den nicht schützen, driften wir ab zum Thema SPLEC. Ja, ist nämlich genau in die Typgenung gerutscht über die 45 km pro Stunde Abschaltgeschwindigkeit. Hat auch eine höhere zulässige Leistung und hat ein Unterstützungsfaktor von 4. Das heißt Eigenleistung zu Motorleistung Faktor 4. Damit ist es Pattle Assist, also unterstütztes Radfahren. Ich brauche eine Eigenleistung, krieg ich eine Motorleistung. So, der Faktor 4 ist in der Typgenehmung drin, weiß auch niemand. So, dann ging das über viele Jahre gut und dann 2016 17 18 haben wir gesehen, es gibt Systeme, die zwar die 250 Watt in der Dauerleistung teeschwungener Zustand einhalten, aber die Spitzenleistung immer höher gehen. was wir gesehen haben und das wissen auch die wenigsten, in Europa gibt es ein Land Österreich und Österreich hatte in der eigenen Verordnung 600 Watt maximal, also kein Durchschnittswert, kein Mittelwert, kein Nominalwert, sondern ein Maximalwert. Und maximal heißt keine Überschreitung zu keinem Zeitpunkt, nicht eine Sekunde, nicht eine Stunde, nie, egal wie du die Kennlinie misst, immer gedeckelt. So, deswegen haben fast alle Systeme, vor allem die der etablierten Anbieter, diese 600 Watt maximal eingehalten. Und jetzt kannst du jede Marke aufzählen, die du als etabliert renommiert ansiehst, weil als Industrie musst du Compli sein. Das heißt, du musst dich an Regeln halten und du willst ja auch nicht für verschiedene Märkte jetzt verschiedene Räder bauen. Genau so diese sechs, weil du als Fahrradhersteller und jetzt spreche ich ja als Industrieverbands äh Vorstandsmitglied äh weil unser Unternehmen stellt keine Fahrräder her, aber die Fahrradhersteller führen Fahrräder in Markt ein und sie wissen nicht über ihre Distributoren und Händler, wo wir das Fahrrad verkaufen. Deutschland, Italien oder doch Österreich. So, deswegen für die CE Konformitätserklärung musst du diese 600 Watt nachweisen können. Wurde auch getan. So, diese 600 Watt waren schon 2016, 17, 18 in der Diskussion, die europäisig festzuschreiben. Mhm. Ist allerdings nicht erfolgt. Und äh wir haben diese Diskussion auch geführt neben dem Industrieverband, auch mit den Sportverbänden, also mit der UCI, die sich dann 2017 18 ja für das E-Mountainbike bekannt hat. Und auch mit der UCI haben wir damals schon fairen Wettbewerb diskutiert. Für die UCI ist wichtig fairer Wettbewerb der Athleten und nicht Wettbewerb der besten Produkte. Die UCI gar kein Interesse dran. So und diese 600 Watt wurden damals diskutiert als europäischer Standard. So, dann ist was passiert, was was uns ja alle betroffen hat. Dann kam äh Covid und Lockdown und Industrie hat auf einmal ganz andere Themen gehabt mit Lieferrückständen. Gleichzeitig kam eine EU-Verordnung zur Batterie und diese Batterieverordnung hat uns drei Jahre lang beschäftigt. Alle Nationalverbände, alle Hersteller und auch den auch den Connoby europäischen Verband. Das Thema sei verliehen geblieben. Mhm. So, in der Phase ähm haben wir dann versucht in 2003 23 24 das Thema wieder aufzugreifen und in dieser Diskussion haben wir dann auch gesehen, h in USA gibt’s dieser 57 Watt maximal, dann lass uns doch weltweit harmonisieren. Es gab auch ein ISO Meeting in Japan, wo man das auch schon mal diskutiert hat. Jetzt hast du es ja eben gesagt, richtigerweise für eine Industrie ist es ja auch gut globale Standards zu haben, weil wenn ich keine globalen Standards habe, muss ich Produkte für Markte entwickeln. Das skaliert nicht auf der Produkt und damit nicht auf der Kosten und Preisseite. So, deswegen haben wir geschaut, was machen die Kollegen USA, die Amerikaner hören das auch nicht so gerne, aber sie haben in 45 Staaten schon einzeln definiert maximal 750 Watt. Das ist auch nicht zu diskutieren, sondern die haben das schon. So, deswegen arbeitet auch die Industrie in den USA über deren Verband, der heißt People for Bikes. Mhm. Äh mit der dortigen Behörde, das ist die CPS, die Consumer Product Safety Commission, auch genau an diesem Rahmen und sagt, diese 57 Watt, wie wollen wir die messen? Und und und so. Damit kriegen wir dann einen globalen Standard. Und die Diskussion da hinten dran, um jetzt auf deine Frage zu antworten, ist eigentlich eine ganz andere. Es geht nicht darum, einen Markt zu behindern oder zu keine Ahnung, welches Wort du verwendet hast, zu irritieren, zu zerstören. Es geht darum, Markt zu schützen. Ja, und kein Fahrradhändler in Europa hat ein Elektrofahrrad weniger verkauft in den letzten Jahren, weil es zu wenig Leistung hatte, weil alle Fahrräder der renommierten Anbieter hatten 600 Watt maximal bis vor 2 Jahren. So und nur die wenigsten haben wir deutlich drüber. Das heiß, der Markt kennt nichts anderes. So, es gibt 20 Millionen verkaufte Elektrofahrer da in den letzten 10 Jahren in Europa und keiner hat jemals gesagt, ich habe eins zu wenig gekauft. So, das heißt, was wir gerade machen, ist so ein Katalog Wert, Wettbewerb und Rennen. Ähm und die Frage ist ja eine ganz andere. äh driften wir in der Richtung, wo ein Außenstehender, der jetzt nicht zu unserem Mountainbike Bubble gehört und guckt auf uns und sagt, na ja, da ist schon ganz schön großer Trend und dieser Trend wird so groß, entweder stört mich irgendwo oder ich habe ja gar nichts davon. Das nennt man dann auch Lobbyismus und es gibt ein Lobbyismus gegen das Elektrofahrad, gegen das E-Bike, gegen das E-Mountainbike und das führt hin zur Typgenehmung. Das führt hin zur Versicherungspflicht, das führt hin zu Drehverboten. Das wäre dann quasi so eine Art SP für alle schon auch im kleineren Bereich. Genau. Ja. Und wer sich da gerade warmläuft, das sind TÜF und Dra. Geschäftsmodell ist Typgenehmigung. Es laufen sich gerade die Versicherungen warm, weil die sagen, was es werden ja mehr weniger Mopads und Motorräder versichert, dann müssen wir das Padle mal versichern. Die kommen dann immer von der Safety Seite und sagen, die Industrie hat das nicht im Griff. Mit der Typgenehmung kriegen wir es dann im Griff. So und und das Thema hat einen ganz anderen Charakter. So, jetzt haben wir aber in den Verbänden äh Menschen, deren Job es ist mit Anzug und Krawatte in Berlin und Brüssel Lobbyarbeit für die Fahrradindustrie zu machen und denen wird jetzt vorgeworfen, dass sie eigentlich den Markt behindern oder die Freiheit des E-Mountainbikers behindern. Sorry, das ist absurd. Diese Menschen, die wir bezahlen in den Verbänden, die arbeiten dafür, dass die Freiheit des Fachradfahrens erhalten bleibt, dass wir keine Überregulierung bekommen, die nicht zum eigentlich nicht zu dem passt, was wir wollen, dass wir keine Verbote auf Trails bekommen. Und wir haben die Diskussion überall, also wenn du mit Naturschutzverbänden und Umweltschutzverbänden und Wanderverbänden und Jägern und Förstern sprichst, die finden uns alle nicht so toll im Wald. Die hätten und die suchen jedes Argument so und dann ist schon so ein Reizwort sind schon zu hohe Werte, ne? Und jetzt sagen wir na ja 100 Newtonm, 120 Newtonm, es ist völligst egal. Da geht’s nicht um den realen rationalen Wert, sondern ihr fahter mit 100 PS im Wald rum. Ja, diese Gespräche muss ich mir anhören, wenn ich mit einem mit dem Fster spreche. So, das heißt, diese Menschen in Anzug mit Krawatte versuchen auch im Sinne von dem Waldgesetz und dem Umweltschutz die Trails für uns offen zu halten und denen machen wir natürlich das Leben schwer, wenn wir mit immer mehr Leistung mit immer höheren Unterstützungsfaktoren bra prap durch den Wald brauen. Das ist einfach ein Image Thema und ein schlechtes Image ist nicht gut, um uns vor Überregulierung zu schützen. Das ist die Motivation, die wir alle haben. Jetzt kann man natürlich sagen, okay, mag ich nicht, verstehe ich, aber sorry, wir müssen schon an der Stelle auch ein bisschen verantwortlich damit umgehen. Ich kann es dir aus unserer Seite auch als Händlersicht sagen, dass gerade dieses Thema mit dieser Regulierung auch im SPLEC Markt ist halt eben genau das Thema. Wir haben sehr selten verkaufen wir Spedalex, weil einfach viel zu viel ein riesen Rattenschwanz mit dran hängt, den du jetzt hal tagtäglich nicht immer mit mitführen willst. also, dass du jetzt sagst, du darfst nicht mehr auf dem Radweg fahren und so weiter. Und das ist eben auch genau das Thema, warum wollen wir das wollen wir eigentlich gar nicht, sondern wir wollen diese Freiheit genießen und ich glaube, da seid ihr auf dem richtigen Weg, dass ihr dann wirklich auch mal sagt, okay, wir haben eine gewisse Regulierung für den Markt, dass man das halt noch unterscheiden kann von einem etwas größeren motorisierten Zweirad z.B. Und was eben passiert, wenn du eine Regulierung hast, die einschränkt, die nimmst du nicht mehr zurück. Ja, wenn ein Verbot da ist, das ist so schnell ausgesprochen und das haben wir mit der Batterieverordnung gemacht, das haben wir in vielen anderen Industriebereichen gemerkt, das Verbot ist so stark ausgesprochen, das nimmst du nicht mehr zurück und deswegen kennen wir das so. Heute morgen war ja die Frage, sind wir schon in der in der Red Zone? Habe ich gesagt, ja, wir sind schon in der Red Zone. Wir sind so knapp davor und das geht auch nicht jetzt gegen ein einzelnes Unternehmen, einzelne Anbieter. Es wirkt gerade so. Ich meine, wenn ich wenn ich die Kommentare auf LinkedIn und auf Facebook lese, da sind so viel Schwurbler dabei und so viel Auluhüte, die glauben, das Thema würden wir jetzt seit der Eurobike diskutieren. Das Thema ist 10 Jahre alt. Die Leistungsgrenzen diskutieren wir in allen Verbänden seit 2016 18. Deswegen war uns das auch noch mal wichtig, dass wir dich da zu Wort kommen lassen, weil du das eben schon so lange verfolgst, dieses Thema und jetzt seit gestern. Ja. Und das ist jetzt kein Thema eines einzelnen Unternehmens, das ist auch kein Thema jetzt unserer Marke, sondern ich versuche das auch möglichst neutral und nüchtern im Sinne äh ja der Verbandstätigkeit zu formulieren. Irgendjemand muss es halt mal aussprechen. So, jetzt kommen wir zu einer Schwäche. Äh hatten wir ja auch schon kurz drüber gesprochen. Ein Industrieverband ist natürlich geeignet, um Positionen zu verhandeln, die zu einer Regulierung werden oder nicht werden soll. Er ist aber nicht so gut da drin zu kommunizieren, zu kommunizieren jetzt an Händler oder auch an Konsumenten und schon gar nicht Social Media, das ist auch nicht die Rolle. So, deswegen ist es jetzt auch gut, dass das Thema so in der Öffentlichkeit ist. Das wird kontrovers diskutiert, da gibt’s viele Verschwörungstheorien und alle mögen. ist auch gut, das muss jetzt auch mal raus und dann diskutieren wir das und dann kommen wir wieder zusammen in der Industrie und einigen uns und läuft auch gerade viel Abstimmung im Hintergrund, weil wir wollen keine überregulieren und auf der anderen Seite, wir wollen auch einen fairen Sport, wir wollen auch wir wollen ja auch Wettbewerbe und Wettbewerbe sind cool und wir haben ja auch viele Athleten hier und wenn du einen ordentlichen Rahmen hast und es ist egal, ob du jetzt Formel 1 nimmst oder MotoGP nimmst oder auch äh Pro Racing Tode France. Es gibt überall Reofern. Die leben auch damit und können damit umgehen. Na ja, ähm me die meisten von euch werden wahrscheinlich den Artikel äh von diesem Thinkt Tank gelesen haben und der Thinkt Tank, der in Leumberg vor etwa di Wochen war äh vor Ostern, der war wirklich gut zu diesem Thema. Da habe ich auch habe ich auch mitgearbeitet an dem Think Tank und da wurde ja in Arbeitsgruppen zwei Fragen diskutiert. Es waren so 60 65 Teilnehmer aus der Fahrradbranche, Produktmanager, Marketingle Leute, auch Führungskräfte von wirklich allen renommierten Herstellern. Und die zwei Fragen waren wirklich gut. Erste Frage, wenn es zu einer Regulierung kommt, jetzt sagen wir mal die Leistungsgrenzen werden eingeschränkt, kann die Industrie überhaupt noch innovativ sein? Frage 1, Frage 2: Und würden wir dann an Händler und Konsumenten kommunizieren? Frage 2. Die Antworten war richtig gut und zwar alle sechs Arbeitsgruppen kamen dann zusammen, haben ihr Ergebnis vorgestellt, wie es noch Workshop so ist. Frage 1: Natürlich sind wir innovativ, weil auch in diesen Grenzen können wir dann an Größe, an Gewicht, an Effizienz, an Reichweite, an Ansprechverhalten, Software, User Experience, Design, wir haben so viele Möglichkeiten, dann ist es halt nicht nur einfach prap irgendwelche Kennwerte hochziehen und sondern dann machen wir halt Innovation in diesem gesteckten Rahmen. Das machen andere Industrien auch und in anderen Sportarten auch. So, Frage 1 Beantwortung Durchgängig. Frage 2, was kommunizieren wir denn dann? Ja, genau das und zwar genau die Innovation ausfrage 1, weil es gibt dann genügend andere Innovationen und das sehen wir auch in anderen Industrien, anderen Sportarten. Plus wir kommunizieren dann, was differenziert uns von anderen Marken, was ist unser USP, wir positionieren immer uns, wir haben ja andere Designsprache, andere Geometrien, andere whatever. Und schönste Aussage war eigentlich und das war von dem Marketing Mitarbeiter. Ich habe jetzt aber die Marke vergessen, der sagte, na ja, da müssen wir halt mal wieder richtiges Marketing machen und nicht nur Katalogwerte rausballern. Fand ich eigentlich ein schönes Statement. Ja, das stimmt. Ja. Ja. Und das Marketing oder bzw. das richtige Marketing sieht man hier auf dem Bosch Event. Habt ihr gut gemacht. Also, wir sind auf jeden Fall sehr, wir sind sehr gehyped auf die neuen Produkte. Wir haben sie auch schon testen dürfen. Habt ihr auch schon in den letzten Videos gesehen. Klaus, vielen lieben Dank für dieses Statement. Und meine Eingangsfrage war natürlich nur nicht ernst gemeint, sage ich mal, oder bzw. Also das Statement war nicht ernst gemeint, aber ich fande das wichtig, dass wir jetzt unseren Zuschauern jetzt auch noch mal darlegen, dass das nicht erst seit gestern passiert, dieses Danke, danke für die Möglichkeit, dass wir darüber sprechen. Wunderbar, wenn ihr noch Kommentare, Fragen und sonstiges habt, gerne unten in die Spalte für die Kommentare rein. Wir versuchen sie zu beantworten. Wenn wir das nicht können, dann reichen wir sie gesammelt per Mail an den Klaus weiter. Ah, da freuen wir uns drüber. Prima. Also, danke schön und schönen Nachmittag. Bis bald. Ciao.
21 Comments
E-Bikes sind für Fußgänger und Autofahrer die Hölle und einfach nur gefährlich. Im Urlaub treibt mich deren Flut in netten mediterranen Städtchen in den Wahnsinn. Die sportliche Nutzung find ich ganz geil und die Gruppe weiß sich ja auch halbwegs zu benehmen. Aber wegen der anderen 95 Prozent fänd ich eune vernünftige Regulierung sehr wünschenswert.
Ok, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe wurde das an die USA angepasst mit den 750 Watt 👍🏻 wo bleiben dann die 32 km/h so wie in den USA ?? Wurde das vergessen ? Wird ja nicht mal erwähnt. Kanada sogar 45 km/h 😮
Ich würde mich schon über die 32 km/h freuen.
Kennzeichenpflicht sollte zuerst bei Rennräder eingeführt werden, wenn überhaupt.
M.M. nach fallen selbige weitaus mehr negativ auf zumal dort niemand auf Geschwindigkeitslimits oder Regeln Wert legt.
Und zur Frage: Kann BOSCH noch inovativ sein? Ein USB-C Ladeanschluss wäre mal so eine Idee, vielleicht mit dem gleichen enthusiasmus wie das damalige 'anti tuning' statement.
Ich finde, dass e Bikes, die Fahrrädern gleich gestellt sind, nicht mehr als 25km/h Unterstützung haben sollten. Es ist sonst einfach zu viel auf geteilten Rad- und Fußwegen und Waldwegen. 25km/h ist für ein Fahrrad schon eine Menge Tempo, der Durchschnittsradfahrer erreicht das ja kaum, von bergab mal abgesehen. Ich bin Radfahrer und Wanderer und finde es überhaupt nicht witzig, wenn ich spazierren gehe, auf schmalen Waldwegen ständig mit hohem Tempo rücksichtslos und ohne genügend Abstand von Horden (bei uns sind die sehr oft in großen Schwärmen unterwegs) e-Bikern überholt zu werden. Wer mehr als 25km/h Unterstützung möchte, kann ja ein Pedelec anmelden. Das ist aber dann wirklich einfach kein Fahrrad mehr. Hätten wir eine bessere Radinfrastruktur wäre es vielleicht was anderes. Ich finde es schon kulant (und an sich auch gut), dass eBikes überall da fahren dürfen, wo sonst nur unmotorisierte Verkehrsteilnehmer hin dürfen. Vielleicht sollte man es aber mal als ein e Bike Privileg betrachten und nicht als Maßregelung vom Gesetzgeber. Dazu müssten aber viele wahrscheinlich zu weit über den Tellerand hinaussehen und sich in die Perspektive ihrer Mitverkehrsteilnehmer versetzen. Deutschland ist halt auch viel dichter besiedelt als zB die USA, ohne gegenseitige Rücksicht geht es nicht.
E-Bikes werden immer mehr zu elektrischen Motorädern von daher brauchen wir viel mehr Regulierungen und auch Strafen.
Die Umwelt und der letzte Rückzugs Ort muss vor dieser Technik geschützt werden zum wohl aller. Das was am meisten Spaß macht ist eben Trails und Querfeldein durch den Wald zu fahren. Eben weil man es kann und es sportlich die Herausforderung ist. Alles andere ist langweilig auf dem E-Bike.
Es gibt jetzt so viele Gruppen die genau das machen und die komplett neue Wege geschaffen haben Quer durch den Wald.
Von dem was auf den Straßen los ist will ich gar nicht erst anfangen. Da sitzen Leute auf dem Bike die nie den Skill erlernt haben 25 km/h zu fahren und die fahren sie jetzt überall. gebremst wird auch nicht weil auf dem schwerem Rad sich die 25 km/h ohne treten anfühlen wie 5 km/h.
Das ihr keine Regulierungen wollt weil ihr Absatz machen wollt auf kosten der Umwelt und anderer sollte klar sein.
Dann lasst uns doch komplett mit Regulierungen aufhören und e-motorrad dort erlauben wo Fahrräder fahren dürfen und plötzlich hat das e-Bike Konkurrenz. Da würdet ihr dann regulierungen fordern.
👍
Die ganzen Leistungsregulierungen finde ich soweso bescheuert. Besitze sowohl E-bike als auch nen E-Scooter frage mich warum nicht einigen last die nennleistung begrenzung weg we bei den E-Scootern. E-Scooter mit 500 , 1000 oder gar 2×1000 Watt kein problem solange er max 20+ 2kmh toleranz fährt. Besonders bei den Rädern sollte es aufgehoben werden. E-City Rad meist um die 20 bis 30 kilo , E-Fatbike 35-45kg , E-Lastenrad 40kg +. Bei so vielen varieanten braucht man hallt unterschiedliche Leistung. Fazit einfach auf die Geschwindigket begrenzen und gut ist.
haha, deutschland war als kind schon scheisse!
Was für ein Witz Eu macht alles kaputt 😂😂😂😂 selbst mit einem offenen e-mtb ist man auch nicht wirklich schneller als ein normales Bio bike wegen der Übersetzung da trammpelt man sich doch tot oder täusche ich mich da?
das Hauptproblem sind wie immer diejenigen, die mit Freiheit nicht umgehen können, und den Gesetzgeber zum Handeln zwingen. Die anderen werden dann wie immer mit denen in "Sippenhaft" genommen.
Jeder, der öfter in einer Innenstadt mit hohen Fahrradanteil wie z.B. Münster unterwegs ist, erlebt a) total asoziales Verhalten und b) überhaupt kein Unrechtsbewusstsein bei Fahrradfahrern. Von Radfahrern verursachte Unfälle enden fast immer damit, dass der Geschädigte mangels Haftpflichtversicherung auf seinem Schaden sitzenbleibt, und dem Diebstahl wird durch das fehlende Nummernschild ebenfalls Vorschub geleistet – bis heute konnten sich die Fahrradhersteller ja nicht dazu aufraffen, von sich aus wenigstens klar erkennbare Rahmennummern und Fahrradpässe zum Mitnehmen einzuführen, selbst bei Bikes für mehrere tausend Euro nicht.
Die, die jetzt am lautesten schreien, sollten sich genau darüber mal Gedanken machen, bevor sie das nächste Mal unbeleuchtet im Dunkeln entgegen der Fahrrichtung über den Kreisverkehr oder durch die Fußgängerzone kacheln frei nach dem Motto "mich erkennt ja eh keiner". Und jeder, der noch YouTube Videos darüber veröffentlicht, wie er mit seinem auf 2000 Watt und Endgeschwindigkeit offen getunten Pedelec über Wanderwege kachelt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er sich genau damit den Ast absägt, auf dem er selber sitzt.
Es würde keine tuning betreiben oder viel weniger. Wenn man mit einem 45kmh bike überall fahren dürfte, so wie hier in der schweiz, man ist nicht strassen gebunden, wenn man möchte kannst auch trails fahren, radwege, uferpromenade, das ist Freiheit.
Da ihr in Deutschland strassengebunden seid, ist es klar das man dan tuning macht.
Mein cube Händler in der schweiz hat mir erzählt das es in England eine E bike klasse gibt die 33 kmh fahren, aber die werden nicht in der EU zugelassen.
Warum redet darüber keiner oder es setzen sich auch nur wenig dafür ein.
Das geht nicht gegen euch. Nach 10 Minuten war ich overloaded. Wie kann man an einem Fahrrad so viel Diskussionsbedarf schaffen. Was soll erst werden, wenn es um wichtige Sachen geht…
Gibt schon ebike die min 25er schnitt auf 200km schaffen mit min 2000hm..die nicht 20kg wiegen oder aussehen wie Reis und mal ein Titanrahmen..eher kauf ich nix👌🫶🖖
Hallo , Ihr könnt froh sein, das ihr noch 25 km/h fahren dürft .Wir als Mofa Fahrer brauchen eine Prüfbescheinigung und eine Versicherung , wir dürfen nicht durch den Wald oder auf Radwegen fahren u.s.w… .Das hätte so eh nie erlaubt werden dürfen…Also seit froh darüber.
Regeln hin oder her, es sind die Menschen und nicht das Material, die durch Unachtsamkeit, Unwissenheit oder auch purer Absicht sich und andere in Gefahr bringen, abseits von Wegen durch den Wald heizen usw. Natürlich erhöht eine Motorisierung die Anzahl der Menschen, die mit reiner Muskelkraft das nicht hinbekommen würden, aber ich kann auch mit einem 300 PS PKW vernünftig fahren oder mit einem 50 PS Kleinwagen gefährliche Fahrmanöver ausführen.
Allerdings ist es schon wichtig, das es irgendwo Grenzen gibt. Aber warum legt man eine Höchstgeschwindikeit fest, die soweit ab von der Realität ist. Warum 25 km/h und nicht 30, warum 45 km/h und nicht 50? Diese dummen Regeln gefärden mehr, als sie nutzen. Sie sorgen für gefährliche Aktionen sowohl in der 30er Zone, als auch im normalen Stadtverkehr. Es wäre so einfach: Innerorts überall 30, außer es gibt separate abgetrennte Radwege und gleichzeitig die Anhebung für E-Fahrräder auf 30 km/h. Kein KFZ wird mehr behindert und das Risiko drurch reiskannte Überholmaneuver wird reduziert. Die meisten Gefahren entstehen nicht durch die Geschwindikeit sondern durch Geschwindigkeitsdifferenzen. Das gilt auch in Bezug Fahrrad <-> Fußgänger, nur dort geht es meist klimpflicher aus. Auch da könnte man baulich getrennte Infrastuktur schaffen.
Ich bin ja schon so froh, dass es mitlerweile erlaubt ist, zugelassende Blinker und Bremslichter ans Fahrrad zu bauen. Ich würde sogar einen Rückspiegel verplichtend für alle Fahrräder machen, gerade weil es jetzt die E-Bikes gibt und wir aber auch einen Rennrad-Boom haben.
Es geht um sehr viel Geld, welches, mit Versicherungen und Tüv Gebühren aus den Taschen von 20 Mio E-Bike Fahrern, zu holen ist. Lobbyarbeit darf sich nicht Durchsetzen.
Es wird Zeit das wir all diese Verbote ignorieren!
Wir Menschen regeln uns selbst mit Verstand und brauchen keinen Staat mit seinen Verboten.
Es ist schon lustig, von einem Konzernvertreter zu hören, dass man sich an die staatlichen Regulierungen halten muss…in allen anderen Bereichen kann man sich alles hin-lobbyieren wie man es gerade braucht…DJI ist eben weiter, deshalb müssen wir jetzt mit sozialistischen Verboten endlich mal den Kunden, äh den Absatz-Markt schützen. 🤣
Typisch deutsche Laberei. 😂
Sclimm ist, dass mit den Pedelecs physisch und kognitiv überforderte Rentner wie Dum-Dum-Geschosse durch den Verkehr schießen.
Eine echte Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer.