Der Radsport diskutiert über das Problem Sicherheit. Es ist ein Dauerthema, das nach den tödlichen Rennunfällen vom Schweizer Gino Mäder bei der Tour de Suisse 2023, vom Schweizer Muriel Furrer bei der Rad-WM 2024 und vom Noweger André Drege bei der Tour of Austria 2024 durch das Programm SafeR des Welt-Radsportverbands UCI nun endlich angegangen werden soll. Die Zeit drängt und die Kritik an der UCI und SafeR werden lauter.

#Radsport #Sportschau #Sicherheit

5 Comments

  1. Man könnte die Fahrer in eine Art Führungsschiene entlang der Strecke einhaken. Ein Sicherheitsseil würde Stürze somit vermeiden und man könnte den Athleten sofort aus der Gefahrenzone schaffen.

    Ein Vorteil wäre, dass man sich nicht mehr verfahren kann.

    Oder

    Im Sprint Bereich könnte man alternativ Matten auslegen.

  2. Leichte, innovative Schutzpolster und andere Sicherheitseinrichtungen am Körper, inspiriert vom motoradsport, verpflichtend… da hätte ich einige ideen, die noch dazu die Radsportindustie ankurbel könnten

  3. Es ist definitiv multifaktoriell. Ich würde aber vielleicht mal über Höchstgeschwindigkeiten bei der Abfahrt sprechen. (Über die genaue Umsetzbarkeit kann man sich später noch Gedanken machen)

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