🚲 Welche Parteien setzen wirklich auf das Fahrrad in der Mobilitätswende? 🚲

In diesem Video analysiere ich die Wahlprogramme von SPD, CDU/CSU, FDP, AfD, BSW, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke und zeige, welchen Stellenwert das Fahrrad – inklusive E-Bikes und Pedelecs – in ihrer Verkehrspolitik hat.

🔍 Themen im Video:
✅ Welche Partei plant den Ausbau von Radwegen?
✅ Wer setzt auf eine nachhaltige Mobilitätswende?
✅ Welche Parteien ignorieren das Fahrrad in ihrer Verkehrspolitik?
✅ Wie steht es um den Fahrradtourismus und die deutsche Fahrradindustrie?

💡 Schau dir das Video an und erfahre, welche Partei wirklich etwas für den Radverkehr tun will – und welche nicht!

📢 Lass mich in den Kommentaren wissen: Welche Partei hat dich mit ihrem Konzept überzeugt? 🚴‍♂️💬

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CDU / CSU
https://www.cdu.de/wahlprogramm-von-cdu-und-csu/
SPD:
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Regierungsprogramm/Bundestagswahlprogramm_LP_SPD_2025.pdf
Die Linke:
https://www.die-linke.de/bundestagswahl-2025/kurzwahlprogramm/
BSW:
https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-bsw
FDP:
https://www.fdp.de/kurzwahlprogramm-btw25
AFD
https://wahlkampf.afd.de/wp-content/uploads/2025/01/AfD_BTW25_A4_Kernforderungen_2025_01_24_druck.pdf

SPD-Fraktion Hamburg: Verkehr und Mobilitätswende

ADFC Hamburg: Wir haben die Wahl!

Utopia.de: Fahrradfreundliche Mobilität? Das versprechen die Parteien in den Wahlprogrammen

Welt.de: „Während andere zum Mars fliegen, tagt bei uns der Lichtbeirat”

The Guardian: AfD launches manifesto as campaign season for German election begins

Le Monde: Germany’s Free Democratic Party is now promoting a ‘car policy’

[Wahlprogramm DIE LINKE zur Bundestagswahl 2025](https://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm-die-linke?cHash=878da3bcaf856b82f412b3bd4f145981&

14 Comments

  1. Schnell ne Demo gegen räächts ( wird gut bezahlt ) oder gleich der Antifa beitreten ( wird noch besser bezahlt – dann Alles gut .oder demnächst an die Front in der kokaine .wird am besten bezahlt .

  2. Hier in Deutschland wird viel lieber das Geld in einer schrumpfenden Autoindustrie versenkt. In den Kommunen fehlt es an Fachkompetenz, wenn was für Räder gemacht wird dann oft auch noch schlecht. Hier wird eh vieles verschlafen 😢

  3. Im Moment ist es ja so herrlich kalt… gute Gelegenheit, um mal am Abend in die Hamburger Innenstadt zu radeln und sich anzuschauen, was das Auto aus der City gemacht hat. Das macht ja eh schon Gänsehaut, aber bei der Kälte zittert und schlottert es sich doch gleich viel besser bei dem Grusel. Bin mal gespannt auf das nächste "Belebung der Hamburger Innenstadt"-Konzept, wird bestimmt wieder lächerlich-lustig.
    Das Problem mit der Politik und dem Fahrrad ist, dass die meisten Radfahrer zu anständige Menschen sind, um in die Politik zu gehen.

  4. Grüße aus Göttingen. Ich fahre 3x pro Woche 13 km einfache Strecke zur Arbeit (plus 2 Tage Homeoffice). Ich hasse die 30er Zone, die ich durchqueren muss. So viele ungeduldige Autofahrer, die dann eh an der nächsten Ampel stehen. Hier würde ein Blitzer der Stadt ne Menge Geld bringen. 😂

  5. Ich finde gute wie Grüne und Linke zum Fahrrad stehen. Die Grünen setzen aber mehr auf den Umweltaspekt und die Linken auf die soziale Gerechtigkeit von A nach B zu kommen.
    Ich bin fein damit das das DTicket für den Otto Normalo 49 Euro kostet – gebunden an die Idee das die Fahrrad Mitnahme 365 24/7 garantiert ist und nicht nur genug Raum pro Zug für Fahrrad sondern auch für Kinderwagen und Rollstühle stattfindet ( Inklusion ) mit der entsprechenden Zugänglichkeit der Wagons…. Die Linke möchte 9 Euro, damit ist das nicht finanzierbar. Aber, ich denke mit Grün ist es möglich Ermäßigungen zu schaffen. Menschen die auf Bürgergeld angewiesen sind oder aus welchen Gründen auch immer ein P Konto führen (müssen) sollten nicht ausgeschlossen sein und hier sollte die 9 Euro Regel packen.
    Ich hoffe auf einen massiven Ausbau der Fahrrad Infrastruktur. Brücken über Bundesstrassen, Weg so befestigen das sich auch einer Regenzeit standhalten. Im Idealfall, Asphaltierung damit Menschen mit Rollstuhl oder Handbike, elektrisch oder nicht, auch von dieser Infrastruktur Wert schöpfen können. Ich wünsche mir eine 30 Regel für in der Stadt ist irgendwo ein Radfahrer zu sehen gilt 30 egal wie weit weg es ist….
    Park and Ride Parkplätze an Bahnhöfen. Fahrradparkhäuser mit Gewerbe rund ums Fahrrad, vom Händler zur Werkstatt zum Fahrradverleih….

    Man wenn ich anfange zu träumen geht es immer mit mir durch…. Aber kann ich mindestens ne Fahrradampel haben. Bitte?

  6. Hey, gutes Video und danke fürs reinschauen. Aber die FDP mit je nach Umfrage noch 4% hast du angeschaut, VOLT hat mir da jetzt bisschen gefehlt. (Immerhin bei der EU-Wahl auch 2,5%)
    (Habs jetzt mal nachgeschaut: Ist bei denen auch nicht super viel, ähnlich wie die Grünen: Fahrrad als essentiell für eine neue Mobilität, attraktive Radwege, abstell- und Sharemöglichkeiten)

  7. "Das ist ja total frustrierend." – – Richtig. Und das ist es auch auf kommunaler Ebene. Ich hans versucht, man wird zum Teil dann auch "weggelobt" mit "Ja, danke… Is alles richtig, wir tun ja was, wenden sie sich an…" Das macht man auch und bekommt daraufhin keine Antwort mehr. Super.

    Was allerdings wenigstens halbwegs funktioniert: Meldeportale nutzen. Die, wo man Schäden melden kann (kaputter Radweg, Sperrmüll, defekte Lampe). Das hat wohl mittlerweile fast jede größere Stadt. Rostock hat es, Hamburg soweit ich weiß auch. Tragt dort falsche Beschilderungen ein, Ideen, Schäden. Das wird sich durchaus angesehen.

    Wenngleich man auch dort "abgebügelt" werden kann. Beispiel: Bundesstraße geht durch den Ort. Der begleitende Radweg ist dann nichtmehr Stadt/Kommunalsache, sondeen in anderer Zuständigkeit (wahrscheinlich das Land, in HH ja wenigstens das gleiche 😂)

    Fazit: Man bekommt das Gefühl, niemand hört zu, und das ist durchaus frustrierend, ja. Wichtig ist, nicht aufzugeben und den Leuten immer wieder auf die "Nerven" zu gehen.

    Es könnte soviel Potenzial gehoben werden, wenn man mit freiwilligen Zusammenarbeiten würde. Aber das ist leider oft nicht gewollt, und man braucht leider einen langen Atem.

    Für mich ausschlaggebend hier war, dass man sich mit einer Fahrradreparaturstation in den Medien brüteste, (vor ein paar Jahren mit Haltegriffen an Ampeln, kein Witz!) und ich der Bausenatorin schrieb, dass das nur Symbolpolitik sei, als täglicher Radfahrer braucht man andere Dinge viel dringender (Vernünftige Beschilderung und auch keine neugebauten! Radwege die direkt in einen Gehweg münden.)
    Ich wurde an den zuständigen Sachbearbeiter verwiesen, für die Einbringung meiner Ideen. Hab ich gemacht. Keine Antwort.

    Aber ich werde dort mal nachhaken, was nun ist.

    Generell gilt aber: Geht ihnen auf die Nerven, kontaktiert sie. Entweder es bleibt wirklich was von den Ideen hängen, oder sie wollen einfach, dass man Ruhe gibt… In letzter Instanz geht das aber nur durch Erfüllung der Themen.

    Also: Dran bleiben. Einfach dranbleiben!

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