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Grundlegende Unterschiede: Ein Rennrad ist leicht, aerodynamisch und mit schmalen Reifen ausgestattet, perfekt für hohe Geschwindigkeiten auf Asphalt. Ein Gravel-Bike hingegen ist vielseitig, hat breitere Reifen und einen stabileren Rahmen, wodurch es für unterschiedliche Untergründe geeignet ist.
Design und Geometrie: Rennräder bieten eine aggressive Sitzposition und ein geringes Gewicht, ideal für schnelle Fahrten. Gravel-Bikes haben eine komfortablere Sitzposition, eine robustere Bauweise und mehr Anschraubpunkte, was sie ideal für längere, gemischte Touren macht.
Reifen und Laufräder: Rennräder sind mit schmalen Reifen und hohen Felgen ausgestattet, um die Aerodynamik zu maximieren. Gravel-Bikes verfügen über breitere Reifen mit Profil, die bei niedrigerem Druck besseren Grip und mehr Komfort bieten.
Schaltung: Rennräder haben meist eine 2-fach Schaltung mit kleineren Kassetten für engere Schaltungsabstufungen und mehr Speed. Gravel-Bikes nutzen häufig eine 1-fach Schaltung, die leichter zu bedienen ist und eine größere Bandbreite für verschiedene Geländearten bietet, ähnlich wie bei einem MTB.
Einsatzgebiete: Rennräder sind ideal für Straßenfahrten, Rennen und lange Touren auf Asphalt. Gravel-Bikes hingegen sind perfekt für Abenteuertouren, gemischtes Gelände, Bikepacking und sogar den täglichen Einsatz mit Schutzblechen. Sie bieten mehr Vielseitigkeit und Robustheit und sind oft die bessere Wahl für Einsteiger.
Kosten: In beiden Kategorien gibt es Fahrräder von günstig bis teuer. Ein gutes Einsteigerrad beginnt bei etwa 1.000€. Achte auf gute Komponenten, um langfristig zufrieden zu sein.
Fazit und Empfehlung: Wenn du Geschwindigkeit und Straßenfahrten liebst, ist das Rennrad das Richtige für dich. Wenn du Abenteuer und verschiedene Untergründe bevorzugst, dann ist ein Gravel-Bike, wie das Canyon Grail oder das Rose Backroad, die perfekte Wahl.
Für weitere Infos zu Gravel Bikes, schau dir unsere Gravel Bike Kaufberatung und Gravel Bike Tests auf Deutsch an. Egal, ob du ein Einsteiger bist oder erfahren, wir haben die besten Tipps für dich. Ob du ein Canyon Grail, Rose Backroad oder ein anderes Modell suchst, wir helfen dir, das richtige Fahrrad zu finden. Gravel Bike 2022 Trends, Gravel Bike Touren, und vieles mehr – entdecke, welches Gravel Bike zu dir passt!
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Kapitel:
00:00 – Intro
00:08 – Grundsätzliche Unterschiede
00:35 – Design & Geometrie
01:05 – Reifen & Laufräder
01:47 – Schaltung
02:36 – Einsatzgebiete
03:12 – Kosten
03:39 – Fazit & Empfehlung
Herzlich Willkommen auf meinem YouTube-Kanal „Marius Quast“. Als Skilehrer (DSV Ski-Ausbilder) & Bergsportler (Mountainbike-Alpencross) startete ich 2016 mit Videos auf YouTube & kann es heute meinen Beruf nennen. Von München aus nehme ich euch mit auf spannende Reisen in die Alpen – egal ob zum Skifahren, Mountainbiken (auch mal E-MTB), Wandern, Trail-Running, Canyoning … hier sind keine Grenzen gesetzt. Ich verbinde Information mit Unterhaltung, sodass ihr etwas lernen könnt und dabei inspiriert werdet.
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22 Comments
Team gravel bike
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Ich fahre seit 3 Jahren Gravelbike, habe jetzt auch ein Endurance, wegen höherem Speed auf Aspalt.
Informativ wie immer !! Ich sehe Dich beim biken immer mit dem Handy was für Apps benutzt Du zum aufzeichnen, navigieren oder auswerten Gruß Christian
Ich muss leider anmerken, dass Rose seit einigen Monaten keine Carbonrennräder (Reveal als auch XLite) mehr mit mechanischer Schaltgruppe anbietet. Sehr schade. Ich bin wirklich froh, dass ich Anfang des Jahres noch das letzte Reveal04 mit mechanischer Schaltung in meiner Größe abgestaubt habe. Bei den Backroads hat sich das zum Glück noch nicht so verengt.
Hab mir aus Preis Gründen ein gebrauchtes Rennrad geholt (radon r1 105 disc). Keine Lust gehabt für den Gravel hype draufzuzahlen. Ko Kriterium waren hydraulische bremsen, bin fast vom Stuhl gefallen wie viele Hersteller bei über 1000€ bikes noch mechanischen Bremsen verbauen.
28mm Conti Slicks mit denen ich trotzdem alles fahre was man mit einem gravel fährt, außer matschige Waldwege.
Und wenn man es dann auf Asphalt krachen lassen kann macht's nochmal mehr Spaß 🙂
Für anspruchsvollere Touren habe ich dann das Hardtail, damit machen die Trails einfach mehr Spaß als mit dem gravel.
Hab dank guter Deals rennrad + top Hardtail für so weniger Geld bekommen als ein vernünftiges Gravelbike neu kostet.
Aber vielleicht lege ich mir später trotzdem mal eins zu, ideale Anzahl an Rädern ist ja immer n+1 😉
PS
Was mich bei vielen Gravel bikes nervt, sind die fehlenden Befestigungspunkte an der Gabel oder auf dem Oberrohr und unten am Unterrohr.Mir unverständlich warum die alle nicht mittlerweile Standard sind bei allen Gravelbikes
Wie ist hier nun das Cyclocross einzuordnen?
Es gibt aber auch Gravel Bikes wie das aktuelle Bianchi Impulso, welches einem Rennrad (Geometrie, Sitzposition…) schon recht nahe kommt.
Ich besitze ein Gravelbike. Die Kaufgründe waren die Sitzposition und die Verwendbarkeit. Da ich hauptsächlich auf Asphalt unterwegs bin, habe ich mir jetzt Mäntel geholt, die sowohl Asphalt als auch Schotterwege vereinbaren😅. Und was soll ich sagen, ich bin am überlegen, ob mein Stadtrad nach der Leasingzeit zurückgebe, mein Gravelbike entsprechend umrüste – also mit Gepäckträger ausstatten etc- und mir dann ein Rennrad hole. 😅
Danke für das Video, was sagst du zu den Komponenten des Giant Revolt 2 für Einsteiger? Zu kurzlebig?
Alter ich liebe ❤ deine Videos!!
Danke für den Content. Darf ich fragen warum du das Cyclocross nicht einbezogen hast?
So arg viel echte Schotterwege fahr ich gar nicht. Aber Land- und Stadtstraßen sind dank Schlaglöchern etc. auch nicht ohne!
Hab jetzt auf dem Rennrad 32mm-Reifen (Pathfinder) drauf und schechte Strecken sorgen mich nicht mehr.
Kann sein, dass ich ein paar Zehntel langsamer bin als mit den 23mm-Slicks … damit kann ich leben 🙂
Ist vielleicht etwas zu kleinteilig gedacht aber auch ein guter Kompromiss von leichten Gelände und hauptsächlichen Straßeneinsatz sind die Endurance- Rennräder von verschiedenen Marken. Man sitzt ebenfalls etwas komfortabeler und vor allem ist die Reifenfreiheit höher als bei den klassischen Rennrädern sodass man auch schmale Gravelbereifung drauf bekommt. Das war auf jedenfall mein entscheidender Punkt als ich zwischen Gravel und Rennrad entscheiden musste und hab's bisher (5 Jahre) auch nicht bereut…(Auch wenn's mittlerweile ziemlich schöne Performance-Graveler gibt)😅 Der Übergang ist eben fließend genauso zum MTB.
Grüße aus Mitteldeutschland
Bin mir unsicher ob ich das Rose Backroad mit 1×12 Schaltgruppe oder mit 2×12 Schaltgruppe holen soll. Nicht das ich auf längeren Touren mit der 1×12 an meine Grenzen komme.
Auch bei der Rahmengröße bin ich genau zwischen zwei Größen mit 182cm Körpergröße und Schrittlänge 85 Schwanke ich zwischen 55 und 57cm.
von solchen hübschen Rädern kann man halt nicht genug haben!
Oder man macht es einfach wie ich. Wenn man sich nicht entscheiden kann, hat man im Zweifel 3 verschiedene Räder von Rose 😂 (Nicht zum Nachmachen empfohlen)
Gutes Video, vielen Dank. Eine Frage: Die Schaltung des Gravelbikes, im Vergleich zum Rennrad (grundsätzlich), schaltet sich leichter bei einer Berg-auf-Fahrt?
Interessant…welches Rennrad hat ein 3-Fach Kettenblatt?
Danke für deine Video
Mit der Sattelüberhöhung ist aber nicht abhängig und kein Alleinstellungsmerkmal des Rennrades . Ich habe beide Räder und fahre nicht so eine krasse Überhöhung.
Grund : 1. bin ich 61 und 2. fahre ich gerne Lange Strecken . Mein Nacken dankt es mir.
Wenn mal 61 bist , denkst auch so😃
Sonst alles ok , richtig. Mach weiter so. Ich mag deine Videos
Danke mal wieder ein gutes Erklärvideo für den ersten Überblick.👍
Was macht mehr Sinn, wenn man bereits ein MTB Hardtail hat. Ein Rennrad oder ein Gravelbike?
Wie groß ist der Unterschied bei einem Gravelbike mit Rennradreifen im Vergleich zu einem Gravelbike ohne?