E-Bike, Auto, Seifenkiste, Kettcar – das Frikar hat von allem etwas. Das Ding sieht aus wie ein Kabinenroller mit Pedalantrieb und kommt jetzt auf den Markt. Wir waren mit dem Frikar unterwegs – inklusive einer Gießkanne.

► In »Wir drehen eine Runde« sprechen wir über die neuesten Fahrzeugmodelle aus der Automobil-Branche. Verbrenner, Hybrid oder Elektro – wir testen sie alle. Mit Zahlen, Daten und Fakten stellen wir euch alles Wissenswertes zu den neusten Fahrzeugen vor.

SPIEGEL-Redakteur:
Jürgen Pander

► Wie gefällt euch das Podbike Frikar? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

#autotest #frikar #ebike
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44 Comments

  1. Ich finde es als S Pedelec wesentlich sinnvoller! Aber die sind in deutschland noch sehr stark reguliert und dürfen nicht auf dem Fahrradweg regulär fahren.
    Da muss sich etwas ändern.

    Schnelle Fahrzeuge können auch langsam fahren. Ein Fahrradstrasse ist keine Fahrradatrasse, wenn da auch Autos fahren und nur weil ein Fahrrad keinen direktantrieb hat, ist es kein Motorrad.

    Hier müssen neue Rahmenbedingungen her.
    Leere Versprechungen helfen wenig.

  2. Technisch ist dieses Velo Emobil schon ziemlich ausgereift und es wird auch sicher in seiner Nische Erfolg haben.
    Leider ist es aber so, das es nicht so richtig in das deutsche Verkehrtskonzept hineinpaßt. Für Fahrradwege ist es zu sperrig und für die Straße zu langsam.
    Als 45 kmh Variante würde es mir außerdem besser gefallen, aber auch da hätten wir das Problem das diese Fahrzeugklasse bei uns einfach nach Kräften an den Rand gedrängt wird.

  3. ja nett, aber ohne direktantrieb rotz. so 'n kleiner generator hat im besten fall ~80% wirkungsgrad, dazu haben e-motoren einen wirkungsgrad von ~80%, also hat man einen gesamt wirkungsgrad von 65% gegenüber 95% bei einer hochwertigen kettenschaltung. die 60 km reichweite der e-unterstützung ist ja wohl auch ein witz, nur um sich dann übelst einen abzustrampeln um überhaupt noch vom fleck zu kommen. ne, da gibts bedeutend bessere velomobile

  4. Das hat früher mal ein kleines Auto gekostet. Damit konnte dann auch eine Familie mit Gepäck weg fahren, ganz ohne zu treten, schneller und komfortabler. Ob ein 70-Jähriger mit so einer Klapperkiste auch seine Enkel besuchen kann, die 100km entfernt wohnen?

  5. Seid wann kostet das 11.000 Euro? 2022 lag der Startpreis für die Basisversion noch bei 5000 Euro und 6000 Euro mit Extras. Der Hersteller fährt die Strategie die auch die Hersteller von Luxusgütern anwenden: Wenn ich den Preis hochtreibe, verkaufe ich zwar geringere Stückzahlen, mache aber mehr Gewinn, bei weniger Arbeit….. Ich wollte mir tatsächlich ein Frikar kaufen und hatte mit 6000 Euro gerechnet. Wollte mich dieses Jahr auf die Liste setzen um dann 2025 das Rad zu erhalten. Aber für 11.000 bin ich draußen.

  6. cooles Teil. Aber 11000 Euro? Ich war kurz ohnmächtig.
    3000 Euro maximal würde ich dafür zahlen.
    Und:
    Für 1000 Euro bekomme icv schon E-Roller mit 45er Zulassung in Deutschland.

    Also was soll der Bullshit mit 11000 Euro?
    Zu dem Preis ist das nix für die Masse und es wird sich in Deutschland und woanders nicht durchsetzten.
    Womöglich gibt es aber, wie ich hoffe, den entscheidenden Impluls.

  7. Ein Fahrad ist ein Zweirad und nichts anderes!
    Mit 3 Rädern ist es ein Dreirad aber kein Fahrrad
    Ab 4 Räder gehört es zu den Personenkraftwagen, da spielt die Antriebsart keine Rolle

  8. Was für ein Kernschrott…also in Anbetracht des Preises! Wer diesen wirklich bereit ist zu zahlen, kann nicht mehr ganz sauber sein! Leider…

  9. Schade das hier so viele unqualifizierte Äußerungen von sich gegeben werden, aber das zeigt den aktuellen Zeitgeist. Wir driften in ein dunkles Zeitalter. Ich bin das Frikar schon gefahren und es ist definitiv eine effiziente Lösung für unsere tägliche Mobilität. Ich hoffe das die derzeitigen Bestrebungen wie Fahrräder / Pedelecs aus den Innenstädten zu vertreiben und verkehrsberuhigte Zonen abzuschaffen, nur ein schlechter Witz der FDP ist. Wir benötigen eine neue Mobilität, sie muss effizient, kleiner und elektrisch sein. Wenn wir das nicht verstehen, dann endet das im absoluten Chaos. Ach ja, warum sollte es keine Fahrrad / Pedelec Autobahn geben ? 😉

  10. Noch was,……wenn der Tag irgendwann zu Ende geht,…. wo parkt man das Ding?
    Garage haben die wenigsten,……auf dem Bürgersteig vorm Haus? oder mit in die Wohnung auf den 1. Stock oder den 4. Stock ?????
    😂😂😂😂😂😂
    Ansonsten super Idee 😂😂😂

  11. Tolles Teil. Vorhin sah ich mir von Hase, das Cargo Bike "Pino Cargo" an. Das ist mit 10'000 Euro auch nicht viel günstiger. Ist halt zur Zeit ein Nischenmarkt. Das bringt die Leute, ähnlich wie mit dem VW Lupo, leider nicht zu Ressourcen sparen. Eigentlich ginge es genau um das: umweltfreundlicher fahren.

  12. Ja schade. Ich verfolge dieses Projekt seit vielen Jahren.
    Anfangs hieß es noch, es soll 5500 Euro netto kosten. Plus 300 Euro Versandkosten und Steuern kam man schon auf einen stolzen Betrag, der aber noch irgendwie gegangen wäre, angesichts der aussergewöhnlichen Idee und des innovativen Konzeptes.
    Aber 11.000 Euro ist der Wahsninn. 😮
    Für dieses Geld bekomme ich fast ein anderes Velomobil, welches ähnlich aber viel cooler ausschaut und zudem noch viel schneller ist, und zwar ohne E-Antrieb. Den (klassischen 250W) E-Antrieb gibts dafür auch, aber den braucht man nur fur's Anfahren, zb an einer Ampel. Sportliche Fahrer kommen damit sogar locker auf 60 km/h bei guten Bedingungen. Ich meine das Evo-R. Das wiegt auch nur 25-30kg. Der Ferrari und die Königin der Velomobile. Entwickelt und gebaut in Deutschland.

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