Sonntag, der 29. September, Tag 2 der Heimreise. Aufbruch frühmorgens in Échallon, s. Video “2024 Rückreise durch den Jura (1)”. Diese Fortsetzung beginnt am Col de la Croix de la Serra und führt über die D124 im Morgendunst nach St. Claude. Weiter über die D437 nach Valfin, La Rixouse, Villard s. Bienne, Chateau des Prés, vorbei am Lac de l`Abbaye bei Abbaye-en-Grandvaux. Über Chauvins nach St. Laurent-en-Grandvaux. Die N5 nach Champagnole war leider immer noch gesperrt, deshalb musste ich in Pont-de-la-Chaux auf die D16 nach Chaux-des-Crotenay ausweichen. Die sicher lohnenswerte Strecke durch die Gorges de la Languette wollte ich mir aus Zeitgründen ersparen und bin in Les-Planches-en-Montagne auf die D43 Richtung Mouthe ausgewichen. Wahrscheinlich habe ich damit aber eine landschaftliche Attraktion verpasst…
Dieses Video habe ich mit dem neu erstandenen Adobe Premiere 2023 gerendert da sich nach einer Neuinstallation von Win10 mein bisheriges Premiere 2019 nicht mehr installieren ließ – mit der Angabe von fadenscheinigen Gründen wie “aktualisieren sie ihr Betriebssystem und ihren Browser… also aktueller gings ja gar nicht mehr. Eine unverschämt verblümte Begrenzung der Laufzeit aus reiner Geschäftemacherei! Nachdem ich in der Zwischenzeit sehr positive Erfahrungen mit DaVinci Resolve 19 gemacht hatte konnte ich aber einem Lockangebot von Premiere 2023 zu einem Spottpreis nicht widerstehen – um die Weiterentwicklung der Software begutachten zu können. Ergebnis: Unverändert! Das einzige was sich getan hat in vier Jahren war dass es nun auch h265-Formate “lesen” kann – aber exportieren kann man weiterhin lediglich in den veralteten h264-Kompressionsstandard. Auch die Cuda-Funktion bleibt ungenutzt, der Grafikprozessor bekommt keine Arbeit, der Lüfter des Hauptprozessors brüllt dagegen. Kein Wunder dass DaVinci Resolve fünfmal so schnell rendert wie Premiere und zudem auch noch h265-Formate in höherer Qualität ausgibt. Shame on you in dreifacher Hinsicht, Adobe!
Kamera: Insta360 Ace Pro in 4K/60. Das externe Rode-Mikro hatte ich während der Rückfahrt versuchsweise an verschiedenen Positionen unter dem Cockpit platziert um weniger mechanische Geräusche aus dem Motorraum aufzufangen. Leider verzerren übersteuernde Windgeräusche den Sound so inakzeptabel dass ich das Video mit Musik unterlegt und den Originalton stark gedämpft habe.
Großen Dank an den Kanal “Chronoscapes” dem ich diese außergewöhnliche Begleitmusik verdanke.