Nach der letzten Sprint-Etappe wartet auf das Fahrerfeld auf der 17. Etappe die nächste Bergankunft. Das Etappenfinale ist nicht ganz so schwer wie bei den Bergankünften der 14. und 15. Etappe, aber dafür geht es fast den ganzen Tag bergauf – mal mehr mal weniger. Die Tour-Favoriten liefern sich hier den nächsten Schlagabtausch, aber nicht um den Tagessieg.

#TourdeFrance #TourdeFrance2024

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27 Comments

  1. Mal 'ne Frage an den Pros und Semi-Pros. Bei Minute 2:23 sieht man die Fahrer aufgereiht von Straßenrand zu Straßenrand pendeln… warum machen die das? Und ich meine jetzt nicht das Ausweichen der langsameren Gruppe.

  2. hatte pogi heute kein bock? ich meine er ist schon ein sehr guter Fahrer und wenn man sich mit richard versteht hätte man zusammen davon fahren können… 8min mehr auf die anderen beiden wäre die Tour gewesen 🤔

  3. Und Sieger wieder der, der beim dopen nicht erwischt wurde, oder besser nicht erwischt werden sollte. Einfach nur noch eine Schande diese Tour und die gesamte Radsportscene.

  4. Beste Tour de France aller Zeiten in puncto Streckenführung.
    Nächsten 4 Tage werden landschaftlich und auch sportlich genial.

    Die langweiligen Armstrong-Zeiten sind lange vorbei.

    Danke Tadej, für diese mega Show.

  5. Alle reden davon, das Vingegaard in der letzten Woche angreift. Das läßt Pogacar und sein Team aber nicht zu. Vingegaard muss sich damit abfinden, diese Tour nicht zu gewinnen

  6. Ich würde gerne auf dieses Deja-Vu von Lance Armstrong und Team US-Postal verzichten und finde es für den gesamten Radsport sehr problematisch. Hier ist wie damals nach allem Ermessen zu 99% Doping im Spiel. Es geht gar nicht so sehr darum dass die Rekorde der alten Superdoper, jetzt scheinbar erklärbar gebrochen werden.
    Ein Team und ein Sportler, die in der Vorsaison noch vergleichbar stark waren, haben plötzlich über eine lange Rundfahrt und über die ganze Saison hinweg eine abartig deutliche Dominanz gegenüber allen anderen Teams und Fahrern. Vergleichbares ließ sich rückblickend immer und ausschließlich nur mit unlauteren Mitteln erreichen. Warum sollte es jetzt anders sein? Es gibt kein einziges Argument, dass diese historische Erfahrung heute nicht gelten sollte. Vielleicht werden wir es in 10 Jahren wissen, vielleicht aber auch nie.
    Bei Lance Armstrong haben es quasi die Spatzen schon von den Dächern gepfiffen, als die Medien ihn noch immer mit Samthandschuhen angefasst und seine Leistungen besungen haben. Eine sehr kritische Auseinandersetzung mit solchen Leistungen und ihre Bewertung unter dem Vorbehalt der Glaubwürdigkeit würde heute allen Medienschaffenden gut zu Gesicht stehen.

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