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In this episode, we meet Renata from Weckerath, which is in East Belgium and very close to the German border. German is spoken in this part of Belgium, but not just standard German, but “Platt”. Today, Cari and Renata compare standard German and Belgian German – and at the end, Cari’s and your listening comprehension will be tested.

In dieser Episode treffen wir Renata aus Weckerath, das in Ostbelgien und sehr nah an der deutschen Grenze liegt. In diesem Teil von Belgien wird Deutsch gesprochen, allerdings nicht nur Standarddeutsch, sondern “Platt”. Heute vergleichen Cari und Renata Standarddeutsch und Plattdeutsch miteinander – und am Ende wird Caris und euer Hörverständnis noch einmal getestet.

CHAPTER
00:00 Intro
01:54 Pronouns
03:08 Numbers
03:51 Days Of The Week
04:54 Conjugation
08:32 Verbs
13:09 Prepositions
14:02 Nouns
17:07 Question Word “Wann?”
17:21 Story in Platt

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Hosts of this episode: Carina Schmid
Co-Host: Renata Henkes
Camera & Edit: Chris Thornberry
Translation: Ben Eve

44 Comments

  1. Das ist kein Plattdeutsch! Der Dialekt im Video ist weckerather Eifelplatt. Die rheinischen Dialekte heißen zwar "Platt", haben mit dem Plattdeutsch in Norddeutschland aber nur den Namen gemeinsam.

  2. Das Platt, das die Dame spricht, als Ostbelgisches Platt zu bezeichnen finde ich etwas anmaßend, es ist eifeler Platt, selbst in der Eifel gibt es kein einheitliches Platt.
    Und das Platt in den nördlichen Gemeinden, wie Eupen, Lontzen oder Kelmis, ist völlig anders anders als das Platt der Eifeldörfer.
    Also bitte nicht zu sehr verallgemeinern.
    DANKE
    Trotzdem natürlich ein unterhaltsamer Beitrag.

  3. Wenn man in das mitten wohnt und mehre dialekten von de gegend kennt, versteht man fast alles von Norwegen bis in die Elzass ^^ (Maastricht dialekt und ein ripuarisches dialekt, und bischen frankisch und mosel.

  4. It is a bit similar to some (Dutch) Limburg dialects or even Dutch. E.g. rusten or vertellen. Kalle is what we use in Limburg also. In Flanders we say mazout for Diesel and bluts for Blutsch

  5. ich selbe bin aus vlaanderen, aber ich spreche deutsch, gerlernd in der bergen der Östenreich mit ne tutebuch, so ist es mir angefangen…. shön von burm ab. Hab auch lange mit mein lkw nach eupen gefahren, also diese region, es ist so shön das platt zu hören ! ich mach es !

  6. Ostbelgisch klingt und wird aehnlich zum Flemmisch/Vlaams geschrieben. Es ist auch aehnlich zum Schyzeduetsch bon der Claudia aus Zueri. Man spricht die Ns am Ende der Woerter so wie die Niederlaender nicht. Und in diesem Quartier Belgiens sprechen und verstehen die Einwohner alle 3 Sprachen: Deutsch, Flemmisch und Franzoesisch fliessend. Sie tauschen oft J fuer G aus.

  7. Please let’s not forget that German, dutch and english once (a long time ago) were the same language. That’s why there is a language continuüm starting in england, through flanders, holland and ending in Germany.

  8. Ich komme aus den Süden der Niederlanden, die Provinz Limburg, und das Ostbelgisch ist für mich ganz leicht zu verstehen, dieses Video fand Ich Herrlich. Ich spreche 7 Sprachen, und erlebe viel Spass dabei und mich mit andere Leute im Ausland zu unterhalten. Vielen Dank, und selbstverständlich ein Abo.

  9. Hier im Süden von die Niederlände region Zuid Limburg. Sprechen Wir auch ein eigenes Dialekt dass ein combi ist von Deutsh, Flämish und ein bisschen Franzözisch. Es hört sich wie Kölsh Luxemburgish.

  10. Alles gut und schön. Habe mit keinem Wort die niederländischen (mitteldeutschen) Einfüsse erwähnt gehört. Beispiel: rösten hat nichts mit rasten oder (kaffee)rösten zu tun. Auf Niederländisch rusten (ausruhen und ruesten ausgesprochen). Renates Platt ist effektiv dem Moselfränkischen sehr nahe. Als gebürtiger Weywertzer ausgewichen nach Antwerpen verstehe ich erst recht wie einzigartig das 'Wievertzerplatt os'. Zusätzlich auch noch garniert mit französischen und wallonischen Vokabeln. Beispiel: Jromber (Kartoffel) komt aus dem ortlichen Welsch (wallonisch): crompire. Exklusiv Wievertzer Platt: Trommert (Mittagessen), Napert (Abendessen), Rippert (Hosentasche ….) Riesiges Thema für eine Doktorarbeit.

  11. Interessanter Beitrag. Allerdings schon im Titel irreführend.
    Belgisches Platt gibt es nicht. In der belgischen Eifel spricht man Eifeler Platt (in moselfränkischer oder ripuarischer Variante). Genau wie in der deutschen Eifel. Diese Dialekte gab es schon lange bevor es die willkürlich gezogenen Staats- und Landesgrenzen gab.
    Außerdem sollte man auch erklären, dass der Begriff "Plattdeutsch" in der Eifel Dialekt oder Mundart bezeichnet und nichts mit Plattdeutsch im Sinnne von Niederdeutsch zu tun hat.

  12. Vielen Dank, Cari und Renate, das war für mich als Schönberger, Luftlinie vielleicht 8 km von Weckerath, wo die Aufnahme entstanden ist, dem Geburtsort meines Urgroßvaters. Ich kenne also den Dialekt von Renate bestens, und mein Großvater mütterlicherseits stammte aus Manderfeld und ich kenne also auch die Unterschiede. Obwohl Renate die Sprache ihrer Vorväter richtig gut kennt und spricht, kann ich einige Ungereimtheiten nicht stehen lassen. Zunächst ist unser Moselfränkisch kein belgischer Dialekt, sondern eindeutig ein deutscher Dialekt. Von der Stelle aus, wo die Aufnahme gemacht wurde, konnten Sie einige deutsche Dörfer erblicken, Roth, Kobscheid, Auw, um nur einige zu nennen, wo praktisch eins zu eins derselbe Dialekt gesprochen wird, Eifeler Platt halt, mit Ausnahme der wenigen französischen Wörter, die bei uns Einzug gehalten haben, wobei der BIC wahrscheinlich den Milleniumsgenerationen nicht mehr bekannt ist. Auf der belgischen Seite wird neben dem Moselfränkischen etwas weiter nordwestlich Ripuarisch, also Rheinisch, gesprochen, wie etwa in Hellenthal, Udenbreth usw. Im nördlichen Teil der Deutschsprachigen Gemeinschaft wird neben Ripuarisch (in Raeren) hauptsächlich Niederfränkisch gesprochen, das dem Niederländischen viel näher steht, als der Eifeler Dialekt, der die zweite Laufverschiebung zumindest teilweise mitgemacht hat. Im Eupener Land wird aber kaum noch Dialekt gesprochen, außer in Kelmis.

    Zu den einzelnen Wortgruppen sei angemerkt, dass das Pronomen "es" wohl in den meisten Fällen im Moselfränkischen "et" (sprich "öt"). "Et rént" (es regnet) scheint mir auch in Weckerath geläufiger zu sein als "hot rént". Aber im Einzelfall kann es wohl vorkommen, dass statt des sächlichen das weibliche Pronomen verwendet wird. Da will ich nicht den "Besserwisser" spielen.

    Zum Wort Masout, das eigentlich auf Französisch "Mazout" geschrieben wird kann ich etwas beitragen: Larousse weist auf eine russische Herkunft hin, die wiederum auf das Arabische "makhzūlāt", Abfälle zurückzuführen ist. Das scheint mir sinnvoll, denn es handelt sich dabei um ein "Abfallprodukt" der Ölraffinerien. Mazout wird aber in Frankreich seltener verwendet als, in Belgien, denn die Franzosen sagen "fuel", wie auf Englisch. Leider muss ich Renate widersprechen, wenn sie das deutsche Wort Diesel mit Mazout übersetzt. Mazout ist in Belgien und besonders in Ostbelgien das Wort, das für Heizöl verwendet wird. Kein Mensch betankt sein Dieselfahrzeug mit Mazout, denn sonst kommen der Zoll und das Finanzamt. Selbstverständlich heißt der Kraftstoff für Dieselfahrzeuge bei uns auch Diesel, genau wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Cari, wenn du manchmals so erstaunt bist über die Sprechweise, versuche einfach hinter die Etymologie zu steigen. Als Kenner der germanischen Sprachen (Niederländisch, Englisch, Deutsch) könntest du durchaus bei dem Wort "Bösch" auf "Busch" oder "bush" gekommen sein. Interessant ist auch die "Gromper" für Kartoffeln. Im Rheinland heißt es vielerorts "Äädäppel", von "Erdapfel", der ja ursprünglich sicher auch im Hochdeutschen verwendet wurde, bevor das italienische Wort für Trüffel "Tarfufolo" zur "Kartoffel" wurde. "Gromper" kommt übrigens von "Grundbirne", ähnlich der "Erdäpfel".

    Ich danke euch jedenfalls für diesen interessanten Beitrag.
    Herzliche Grüße aus Ostbelgien
    Friedhelm Keller
    Übersetzer

  13. Ich wuen in Lanker , Dilsen-Stokkem Limburg Belgie , wér kallen hi-j maaslengers.Dat is het plat dat hi-j aan de maaskant gesproke wird, dat is auch ein beetje ahnlich wi-j dat plat dat gér doa kalt. Ich hub trouwens bekan alles verstoan van het plat dat gér doa kalt.

  14. Wow! Echt interessant. Grumbiera sagen auch manche in Schwaben, Vorarlberg und Baden zu Kartoffeln.
    Die Blütsch am Auto ist bei uns e Dulle. Aber vielleicht habe ich den Ausdruck Blütsch sogar mal in der Pfalz oder in Hessen gehört.
    Manche speziellen Ausdrücke konnte ich nicht verstehen, z.B. Böttsche. Insgesamt war ich aber überrascht, dass ich mehr verstehen konnte, als ich erwartet habe – vielleicht sogar besser als manchen Kölner.
    Erzählen: verzälle – verzähle wird in Oberschwaben manchmal anstelle von sagen verwendet.
    Beispiel: Wa verzälsch au – was sagst denn du da, wenn jemand etwas verkehrt schildert oder sich das gesagte möglicherweise ausgedacht hat / fantasiert. Verzahl kann hier und in Vorarlberg Tratsch oder auch Geschwätz bedeuten, muss jedoch nicht immer negativ gemeint sein.
    "Wir sind" wird im schwäbischen zu "mir sen(d)";
    Beispiel: Wir sind gestern in Saulgau gewesen – mir sen geschdert z'Sulge gwäa.
    Pronomen und Konjugationen sind auch bei schwäbisch-alemannischen Dialekten anders.

    Dass der Dialekt lokal und regional – zum Teil stark – variiert ist auch im Schwäbischen, Alemannischen, eigentlich allen süddeutschen Dialekten so. Ich glaube, dass der Umgang mit Sprachvariationen eine Fähigkeit ist, die man als Dialektsprecher mühelos von selbst erwirbt. Schon die Unterschiede zwischen dem eigenen Dialekt und der Hochsprache stellen einen Satz von Erkennungsmustern bereit, um selten bzw. noch nicht gehörte oder nicht selbst verwendete Variationen recht sicher "erraten" zu können.

  15. As a Dutch Limburger (Roermond with parents from Maastricht) this often reminds of the Limburgish dialects.
    This Belgian German differs from standard German in similar ways as Limburgisch differs from standard Dutch. For instance, calling a woman ‘het’ and nobody ‘neemes’.

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