Videocollage für das Geocacher-Event “Gemütlicher Diaabend 2023 (GCAD1DN)”

[Musik] ich nehme euch mit auf einen Roadtrip von Rheinberg durch Thüringen und Sachsen von Erfurt über Weimar geht’s nach Dresden und weiter nach Görlitz an die deutsch-polnische Grenze der Rückweg führt uns durch die idylische urmacherstadt Glashütte wir besuchen die erzgebirgstadt annerberg Bucholz und nach einem Abstecher zum Fichtelberg bei oberwiesental fahren wir über Zwickau nach Mühlhausen der mittelal ichen Stadt nahe dem Mittelpunkt Deutschlands den Abschluss bildet der Besuch in Europas letztem Buchenurwald dem Heinig Erfurt ist vielleicht die schönste der deutschen Landeshauptstädte die weltberühmte Krämerbrücke mit ihren schön restaurierten Gebäuden und kleinen Manufakturen ist das touristische Zentrum der geokescher kommt aus einem anderen Grund hierher überall in der Stadt finden sich die Stars des Kinderkanals der hier sein Sitz hat einige schöne Multis und labcashes leiten den Weg zu den Figuren doch bevor uns das Sandmännchen zu Bett schickt gibt es noch die wunderbaren Thüringer Klöse gefüllt mit Leberwurst und Rotwurst Weimar die Stadt der deutschen Dichter leider sind viele Gebäude verhühlt also nur schnell Goethe und Schiller begrüßt und auch hier ein virtual erledigt so bliebt noch Zeit für eine Pause in der Herbstsonne der Landtag Sachsens in Dresen muss man wirklich gesehen haben also auf zur Frauenkirche die schwarzen Flecken an der Kirche und dem restbogen im Vordergrund zeugen noch vom Feuersturm vom Februar 1945 quasi um die Ecke der Fürstenzug ein überlebensgroßes Bild eines reiterzuges dargestellt aus rund 23 000 Fliesen aus meisterner Porzellan satto 102 m lang und das größte porzellanwandbild der Welt noch ein Blick zurück auf das dresner Residenzschloss links die Hofkirche dann geht’s zum Zwinger sieht besser aus als der Name vermuten lässt die Semperoper ist natürlich ein Muss am besten auch von innen sehen leider ist hier Fotografierverbot und weiter geht’s zur neie dem Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland Görlitz erstrahlt in mittelalterlichem Scham dank vieler metthän die schmalen Gassen und p Häuser sind beliebte Filmkulisse auch Tarantino war schon hier der geokescher geht natürlich zum meridianstein im Görlitzer Park wenn es hier 12 schlägt steht die Sonne wirklich am höchsten viel weiter östlich geht’s in Deutschland auch nicht mehr danach fix über die Stadtbrücke und den Länderpunkt für Polen Sichern von der nece geht es knapp 70 km bis zu Elbe dann geht es auch schon wieder gleich weiter in die Uhrenstadt Glashütte viele Nobelmarken haben hier ihre Wiege und produzieren noch heute in diesem verschlafenen Nest kein Wunder dass es hier ein Uhrenmuseum gibt im Inneren tickt es überall und wunderschöne Uhren in allen Varianten sind zu sehen es ist schon dunkel als wir in anerberg buchrolz ankommen auf dem Marktplatz rüstet man sich für die Einheitsfeier wir fahren am nächsten Tag erstmal nach oberwiesental während im Tal noch die Sonne scheint zieht am Fichtelberg schon Bewirkung auf wir fahren trotzdem rauf es ist eisig kalt und windig wir sind über den Wolken und haben kaum Aussicht der Rückweg führt an einer alten Ziegelei mit einem coolen Cash vorbei außerdem halten wir später noch in einem Schnapsmuseum am nächsten Morgen war der Blick auf das Rathaus in annerberg Buchholz verbaut hinter dem Sichtschutz ertönte das bekannte Steigerlied wir gehen zum adurisaus der bekannte Mathematiker und bergbaubeamte wirkte hier im Ort für viele Jahre danach geht es mitten in der Stadt unter die Erde die Stadt steht auf hunderten Kilometer von erzstollen eng feucht und kalt aber auch imposant darüber steht das Stadtmuseum es zeigt viele Objekte aus der alten Zeit auch einen alten Webstuhl die Region war neben dem Erzbergbau auch für seine feine Spitze bekannt es geht noch mal hoch auf den Fichtelberg diesmal klarer Himmel und Sicht bis weit nach Tschechien rein wir machen uns über Zwickau auf den Heimweg am Robert schumannhaus bleibt noch Zeit für einen kleinen virtual bevor es nach mölhausen geht die Stadt der Bauernkriege hier übernachten wir wieder kamen wir im Dunkeln an für Fotos kein Licht aber das Essen war wirklich gut und preiswert am nächsten Tag ging es über die Weiten der unstrudebene es lockte der Heinig das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands und UNESCO Welterbe ein baumkronenfahrt führt 546 m entlang der Wipfel bis auf 44 m Höhe ein sensationeller an und Ausblick am Boden lässt sich ganz offiziell geoceschen der Wald ist voll mit Dosen und diversen earthces und immer entlang ruhiger Waldweg den letzten Stopp bildet der Besuch der unstrutquelle leider ohne Wasser und trotzdem ein wunderbarer Abschluss einer Woche im wilden [Musik] Osten y

1 Comment

  1. Sehr schön. Ich wollte eigentlich dieses Jahr in die Lausitz aber wenn ich das so sehe ist diese tour viel schöner. Mal schauen was es wird im September. Vielen dank fürs Video und Grüße aus NL

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