Moderiert von Frerk Schenker und Elena Everding vom Göttinger Tageblatt diskutieren Göttingens Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, Baudezernent Frithjof Look, Nils Horschick (Verkehrspolitischer Sprecher des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt), Nils König (Klimabeirat Göttingen), Jonas Luckhardt (Göttingen Zero) und Dagmar Finckh (Kidical Mass).
vielen Dank danke [Applaus] schön guten Abend sehr geehrte Damen und Herren schön dass Sie alle da sind wir begrüßen Sie zum dt Forum im GT Forum im Deutschen Theater zum ratentscheid wir dürfen uns kurz vorstellen mein Name ist fr Schenker ich bin Chefredakteur des Göttinger tageblatz mein Name ist Elena eeverdink ich bin Redakteurin beim Göttinger Tageblatt und auch von mir einen guten Abend ja wir freuen uns dass so viele Menschen in dieses wunderbare Haus gekommen sind wir freuen uns auch oder wir hoffen es ich kann es nicht genau sehen aber ich gehe davon aus dass auch im Livestream der ein oder andere die ein oder andere uns zuschauen wird bevor wir anfangen möchte ich gerne ein herzliches Dankeschön möchten wir gerne ein herzliches Dankeschön fürm Göttinger Tageblatt an das Deutsche Theater aussprechen wir haben relativ wenig Vorlaufzeit diese Veranstaltung gestartet geplant und wie immer ist das Deutsche Theater bei so einer Anfrage ganz spontan und hat eine hat im Terminkalender da noch Platz geschaffen und lieber Erich Siedler herzlichen Dank an dich und dein Team vielen Dank dafür Danke Schön bevor wir loslegen noch ein letzter Satz der uns beiden persönlich ganz wichtig ist wir wissen dass diese Debatte emotional sehr aufgeladen ist wir haben in den vergangenen Wochen haben wir im TAGEBLATT viel geschrieben elena eeverding hat in diversen Artikeln Po und Kontra für und wieder zum ratentscheid und die unterschiedlichsten Positionen beleuchtet wir haben sehr viele Leserbriefe bekommen wir haben sehr viele Zuschriften bekommen Anregung Kritik wir haben mitgenommen und wahrgenommen dass in der Stadt teils auch sehr hitzig diskutiert wird meine herzliche Bitte heute Abend hier sitzen sechs Personen die sich mit uns intensiv zu dem Thema austauschen wollen sein Sie bitte so gut und denk denken Sie daran wir leben in einem Land wo eigentlich der Konsens ist dass man wann immer es geht eine sachliche Diskussion führt wir lassen die Menschen Ausreden sein sie so gut wenn sie sich ärgern über eine Äußerung ärgern sie sich nach innen aber fangen sie nicht an lautstark zu diskutieren und zu zu den Unmut zu äußern da wäre ich ihn sehr verbunden das ist glaube ich gerade in solchen Zeiten wo politische Diskussionen und wo auch die gesellschaftliche Diskussion das gesellschaftliche Klima wir haben es in Göttingen erlebt gerne mal aus dem Ruder gererät ist das glaube ich ein gutes Zeichen dass wir heute ab eine sachliche Diskussion führen vielen Dank und der allerletzte Satz zum Ablauf wir werden ungefähr 70 bis 80 Minuten na 70 Minuten werden wir mit dem Podiumsteilnehmer diskutieren und dann werden wir am Ende für Leserinnen und Leserfragen Zuschauerfragen noch Zeit haben naturgemäß ist es immer so es kann nicht jeder dran kommen aber wir versuchen so viel wie möglich Fragen zu beantworten beantworten werden die Fragen die podumsteilnehmer die wir Ihnen jetzt gerne vorstellen möchten ja ich darf als erstes auf dem Podium begrüßen göttings Oberbürgermeisterin Petra breustettt von der SPD herzlich [Applaus] willkommen Frau brustettt ist heute hier als Verwaltungschefin und ja somit qua Amt zur Neutralität gegenüber dem ratentscheid verpflichtet wie sie auch immer wieder betont hat aber am Ende ist es ja die Göttinger Verwaltung die im Falle eines Erfolgs den ratentscheid umsetzen würde deswegen ist sie auch heute hier herzlich willkommen noch einmal die zweite Person auf dem Podium frit Log göttings bauditzenn schön dass Sie da sind Herr L Herr Log hat im 100 Tage Interview mit dem Tageblatt was jetzt auch schon paar Tage her ist bekannt oder er hat sich eindeutig zu kehrswende bekannt damit Göttingen 2030 klimaneutrales Zitat wir wollen den üpnv und den Radverkehr ausbauen das sagt er damals in tagebert schön dass Sie da sind der [Applaus] Lob als nächstes auf dem Podium begrüßen darf ich Jonas Luckert für den ratentscheid herzlich willkommen [Applaus] Jonas Luckert lebt seit 7 Jahren in Göttingen und er hat hier studiert ist Mathematiker gerade arbeitet er an seiner Promotion und er ist seit etwas ungefähr zwei Jahren aktiv bei der klimaschutzgruppe Götting Zero und er möchte so sein Anliegen Klimaschutz auf lokaler Ebene voranbringen und umsetzen schön dass Sie da sind [Applaus] die vierte im Bunde ist dagma Fink sie ist Lehrerin Mutter zweier Kinder und bei der Initiative kidical mas Göttingen aktiv Frau Fink setzt sich wie sie sagt für eine Verkehrswende hin zu einem Kinder und fahrradfreundlichen Göttingen ein ihre Forderung auch Kinder sollen selbstständig und sicher am Verkehr teilnehmen können schön dass Sie da sind [Applaus] dann darf ich auf dem Podium begrüßen Nils König er ist Mitglied des Vorstands des Göttinger klimabeirats das Gremium gibt es seit dem Jahr 2013 und es unterstützt die Stadt so laut Selbstbeschreibung durch zukunftsorientierte Impulse bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzziele und er ist außerdem Mitglied bzw Vorsitzender des Vereins Kunst in Götting Kultur unterstützt Stadt herzlich [Applaus] willkommen und mit Nils hchik ist dann das Podium auch komplett Herr Horschig ist verkehrspolitischer Sprecher des ADACs in Niedersachsen und Sachsen Anhalt er studierte wirtschaftsgeographie in seiner Funktion beobachtet er nicht nur Landes und Kommunalpolitik sondern er sagt von sich selbst er versucht die oftmals aufgeladene Debatte verständlich einzuordnen schön dass Sie da [Applaus] sind bevor wir mit unserem Podiumsteilnehmern starten würden wir gerne eine Frage einmal an das Publikum richten [Musik] ich bitte ums Handzeichen wer von ihnen hat das Gefühl dass er sich zum Thema ratentscheid schon richtig gut informiert fühlt und wer sagt er braucht noch Information also wir sehen es gibt Nachholbedarf wir hoffen dass wir viele Fragen heute abend klären können und das deckt sich auch ein bisschen mit einer Umfrage die wir auf unserer Webseite durchgeführt haben genau wir haben unsere Leserinnen und Leser einmal gefragt ob sie denn sich ausreichend informiert fühlen zum ratentscheid und es haben nur ungefähr 40% gesagt ja da fühle ich mich gut informiert und dagegen haben ungefähr 60%es sagt ähm da habe ich noch fragen da sehe ich noch Nachholbedarf und m ja die Umfrage ist natürlich nicht ganz repräsentativ aber ich glaube die zeigt ganz gut dass ja es einfach offene Fragen gibt und das ist ja auch warum wir heute Abend hier sind dann legen wir mal los die erste Frage ans Podium ähm das so eine kleine Frage zum aufwären Herr König wie sind sie heute Abend hierher gekommen zu Fuß mit dem Fahrrad Flugzeug Taxi Schiff oder Auto Fahrrad Fahrrad ja Herr Log zu Fuß Frau bin den ganzen Tag Fahrrad gefahren aber heute Abend bin ich hergefahren worden mit dem Fahrrad mit dem Fahrrad mit dem Fahrrad mit dem E-Auto mit dem darauf legte der Vertreter des ADACs vor als wir uns hinter der Bühne Sprachen legte er Wert dass es ein eauto ist schön dass Sie alle da sind okay ja Frau Fink Herr Lucker sie gehören zu den Initiatoren des ratentscheids und ohne sie werden werden wir gewissermaßen heute Abend gar nicht hier deswegen geht meine erste Frage auch an Sie warum braucht Götting ihrer Meinung nach den ratentscheid okay genau ich bin Mutter von zwei Kindern und habe festgestellt mit Kindern macht Fahrradfahren in Götting kein Spaß und deswegen haben wir uns von Ky KAS aus gesagt wir müssen hier was ändern es muss auch für Kinder fahrradfreundliche Wege geben kurze knappe Antwort Frau versuchen wir das auch mal ob es bei ihnen mit einer kurzen und knappen Antwort auch passt die Frage ist natürlich ein bisschen größer die Stadtverwaltung sagt von sich selbst dass sie jetzt schon ganz viel für die Verkehrswende tut dass sie die ernst nimmt und eine entsprechende Verkehrspolitik betreibt können Sie kurz und knapp und reißen wie diese Verkehrspolitik aus ihrer Sicht ganz konkret aussieht also wir versuchen die Mobilitätsformen des des Umweltverbundes das Busfahren das Fahrradfahren und das Fuß gehen gleichberechtigt nebeneinander zu stellen wir versuchen Straßenräume so umzubauen dass möglichst alle mobilitätsform Berücksichtigung finden wir sind eine fahrradfreundliche Stadt mehrfach ausgezeichnet wir geben jedes Jahr 2 Millionen Euro für die Verbesserung der Radinfrastruktur aus wir haben den ersten und längsten e-radschnellweg wir bauen sehr sehr viele Kreuzungen um im letzten Jahr haben wir die Veloroute nach Wende gemacht und gleichzeitig investieren wir aber auch in den öffentlichen Personen Nahverkehr weil er ein ganz wichtiges Moment ist um die Verkehrswende voranzutreiben wir elektrifizieren unsere Busflotte wir bauen das Angebot aus das letzte was dazu gekommen ist ist der Floh für die westlichen Dörfer also ein Anruf ein kleiner Anrufbus der einen quasi von zu Hause abholt und bis zum Ziel oder zum nächsten Bus bringt wir versuchen halt alle Mobilitätsformen gleichberechtigt nebeneinander zu fördern und wir versuchen Angebote zu machen umzusteigen und eine autoarme Innenstadt zu erreichen das versuchen wir indem wir Parkraum Bewirtschaftung stärker einführen damit weniger Menschen mit dem Auto anreisen und nur noch anwohnende vor Ort parken können und ja eher auf den Bus oder das Fahrrad umsteigen wir schauen das nachher noch mal ein bisschen detaillierter an eine Frage an Göttingen Zero bevor wir in die weitere Diskussion einsteigen ich gehe mal davon aus ich habe das vorh bei dem klatschen gemerkt dass da der eine oder andere dabei ist der sich vermutlich mit dem ratentscheid schon intensiv auseinandergesetzt hat können Sie uns bitte einmal mitnehmen was genau ist ein ratentscheid warum stehen am 9 juni zwei Bürger entscheide zur Abstimmung das dürfte den ein oder anderen auch vielleicht verwirrt haben können Sie das kurz mal umreißen ganz kurz Z okay einmal beginne ich ganz kurz allgemein Bürgerbegehren sind das von den Bürgerinnen und Bürgern ein ja eine Frage gestellt wird ein Antrag gestellt wird dass sich etwas ändern soll deswegen wurden erstmal Unterschriften gesammelt dass das Ganze erst zugelassen wird und wenn es am Ende dann bei Abstimmung dem ganzen zugesprochen wird ist es quasi wie ein Rats Entschluss nur dass es halt von den Bürgerinnen und Bürgern direkt genommen entschieden wurde und nicht vom Rat genau in unserem Fall sind es eben gleich zwei bürgerbehren über die unabhängig voneinander abgestimmt wird im ersten Begehren gibt es eine ganze Reihe allgemeiner Forderungen um den Verkehr in Göttingen sicherer zu machen die Hauptforderung ist die bauliche Trennung und Entflechtung von Fahrrad und Autoverkehr und die bauliche Trennung heißt dabei dass wir vorderern dass die Stadt jährlich 1,5 km sogenannte protected Bike Lanes baut das sind baulich durch leitschwellen Sowi diese hier von Autoverkehr abgetrennte geschützte Bereiche für den Radverkehr und und da kann dann der Radverkehr auch primär eben geschützt fließen es können alle Menschen Kinder und ältere Menschen in ihrem Tempo fahren die zweite Strategie Entflechtung heißt dabei dass wir die die Nebenstrecken die wir Fahrradstraßen nennen auch zu wirklichen vorrangrouten für den Radverkehr ausbauen z.B durch versenkbare Polle kann man dafür sorgen dass anwohnende weiter mit dem Auto zu ihren Häusern kommen ähm der Bus tatsächlich auch die ganze Strecke nutzen kann der Krankenwagen genauso aber dass die Strecke eben für den kfzit Durchgangsverkehr ähm kein Schleichweg mehr wird dann gibt es im ersten Begehren noch eine ganze Reihe weitere kleiner Forderungen von sicheren kreuzungsumbau zu ähm aufschotterungen an Einmündungen von Nebenstraßen das heißt dass der Rad und Fußweg tatsächlich auf einer auf einer Höhe weitergeführt wird sodass wenn ein Auto abbiegen will es gleich merkt hier hier muss ich quasi einen kleinen Sockel hochfahren hier begebe ich mich in den Bereich von anderen Verkehrsteilnehmern und so automatisch intuitiv vorsichtiger fährt das ist z.B in den Niederlanden seit mehreren Jahrzehnten gängige Praxis und hat sich sehr gut bewährt F du das zweite noch zusammen genau einmal ganz kurz etwas was sie noch nicht Erwähnung gefunden hat es gibt einen Radverkehr Entwicklungsplan in Götting der sehr gut ist der wo sich Profis sehr viele gute Gedanken gemacht haben und der eigentlich bis 2025 nach Möglichkeiten umgesetzt werden sollte wobei es da noch sehr sehr viel handwensbedarf gibt bei der wirklichen konkreten Umsetzung deswegen haben wir einen zweites Begehren noch gemacht das erste entspricht quasi so wie ganz viele Begehren in Deutschland schon gestartet wurden das ist einfach allgemein Radverkehr gefördert wird sicherer wird komfortabler wird und beim zweiten Begehren dann halt konkret Sachen auch aus diesem radverkehrsentwicklungsplan noch mal benannt so sind diese ersten Punkte direkt aus dem radverkehrsentwicklungsplan die da als Umbaumaßnahmen erster Priorität bezeichnet werden das halt die Bürgerstraße einen zweiseitigen Radweg auf der einen Seite enthält erhält dass der schildweg als Ostumfahrung genutzt wird oder auch dass ein Konzept für die Kastler landstra und die Greitweg erstellt wird damit auch Krone an Göttigen ordentlich angebunden wird wir gehen auf die detaillierten Maßnahmen gehen wir nachher noch mal einelleicht noch eine wichtige Ergänzung ich weiß nicht ob das jeden bewusst ist oder ob er weiß was genau passiert am am 9 was kann ich für eins mit Ja stimmen kann ich für eins mit Nein stimmen kann ich für beide mit Nein stimmen kann ich für beide mit Ja stimmen kann ich auch eins ganz weglassen das ist das was ich eben gesagt hatte für beide Begehren wird unabhängig voneinander abgestimmt das heißt man darf für das eine mit ja für das andere mit Nein stimmen man darf wir werben natürlich dafür dass man für beide mit ja stimmt was man nicht darf ist einzelne Maßnahmen rausstreichen oder ergänzen also so man könnte sich also ich glaube allen von ihnen fallen noch drei weitere Maßnahmen ein die in Begehren zwei sinnvoll noch dazu gehören könnten aber wenn Sie die alle reinschreiben wird der Stimmzettel leider ungültig also wir nehmen mit entweder Kreuz sich ja an oder ich Kreuz nein an ich kann mir keine keine Rosinen rauspicken gehen wir mal zu ihnen rüber sie sind Vertreter des ADACs es gibt ratentscheider auch in anderen wie sind da die Erfahrungen und wird da die Debatte genauso geführt wie hier in Göttingen also zuerst mal bin ich der Meinung als ich habe mich glaube ich zuletzt oder bis vor kurzen hatte ich eine kleine Pause wo ich mich nicht beschäftigen konnte mit dem Rat Entscheid und ich war denn doch ziemlich überrascht wie sehr aufgeheizt die Diskussion war weil wir kennen uns auch schon wir haben schon bisschen in anderen Podiumsdiskussion miteinander gesprochen und ja da war ich doch ein bisschen überrascht und ich glaube das liegt auch dar dass dieser ratentscheid zum ein zu einer Zeit kommt wo wir gerade in der Verkehrspolitik sehr in die Extreme gehen es geht es gibt gefühlt keine Mitte und wir haben in diesem ratentscheid sehr sehr konkrete Maßnahmen das ist also oftmals wird er eine Absichtserklärung seitens der oder wird der Stadtverwaltung eine Absichtserklärung auferlegt m sich stärker zu positionieren für den Radverkehr den zu priorisieren hier geht’s um konkrete Maßnahmen das ist was was wir so in der Breite relativ selten sehen und wo ich dann auch glaube das hat was Gutes weil man weiß was passiert wenn ich dafür ja Stimme und für nein aber auf der anderen Seite ist die Diskussion dann um so kontroverser also wenn man gerade übers Thema protected BIK Lanes spricht ist ja auch die Wahrheit dahinter spricht man auch über Parkraum der wegfällt also wie will man da noch an der Seite parken in dem Moment drifft es dann schon auseinander und das ist ein gutes aber ein hausgemachtes Problem weil das jetzt vorher diskutiert wird ist wichtig über das Thema Parkraum reden wir heute auf jeden Fall auch noch Herr König sie sitzen ja als gewählter Vorsitzender des klimabeirats und der klimabeirat hat sich auch schon positioniert zum ratentscheid bzw eine Stellungnahme an die Ratsfraktion geschickt wurde da intern im Beirat denn auch so kontrovers diskutiert wie man es jetzt in Götting generell mitbekommt gibt’s da verhärtete Fronten oder doch eher Einigkeit also beim klimaparat ist es ja so dass wir ein sehr ein ablaufverfahren haben um Beschlüsse zu fassen wir haben Arbeitsgruppen sieben Arbeitsgruppen und die Arbeitsgruppen müssen die jeweiligen Beschlüsse vorbereiten und die Arbeitsgruppe Mobilität hat sich sehr viel Arbeit damit gemacht äh wir haben ähm alle diese Strecken äh abgefahren per Fahrrad wir haben uns aufgeteilt in der Arbeitsgruppe und haben alle Strecken abgefahren und dann in mehreren Sitzungen alle Einzelprojekte bewertet und geguckt was finden wir richtig und was finden wir nicht richtig und dieses Papier haben wir dann zur Abstimmung gestellt und da war gab es zwei Diskussionsstränge die einen sagten wir sollten uns überhaupt nicht sozusagen einmischen als klimabeirat in solche Entscheidung und deswegen gar keine Stellungnahme abgeben und dann gab es auf der ander Seite die inhaltliche Diskussion die aber im Detail nicht wirklich dann im Rat geführt wurde und wir haben dann mit Mehrheit entschieden äh das wir eine Stellungnahme abgeben und diese Stellungnahme ist dann an die Ratsfraktion und die Verwaltung gegangen verraten Sie uns mit wie viel Prozent die das wei ich Zustimmung bekommen hat was bei 65 70 okay also auch keine keine einmütige Entscheidung bei ihnen im GR nein aber wie gesagt man kann da nicht genau sagen ob an den Inhalten liegt oder an daran dass man sich grundsätzlich nicht positionieren sollte aber wir nehmen mit auch im klimabeirat ist man spricht man nicht immer nur mit einer Stimme Frau Beust wir müssen eine aktuelle Frage aufwerfen gestern haben wir äh oder heute haben wir print im tageblad gestern natürlich schon digital veröffentlicht dass die Stadt sich entschieden hat die Stadtverwaltung sich entschieden hat den Rat incheid 1 am 9 juni zur Abstimmung zu stellen das ist jetzt erstmal nicht ungewöhnlich wenn man nicht weiß dass es im Hintergrund in den vergangenen zwei Wochen meine ich eine Prüfung durch die Kommunalaufsicht gab und die Kommunalaufsicht hat empfohlen den ratentscheid 1 am 9 juni nicht zur Abstimmung zu stellen und eine Verschiebung zu prüfen war warum haben sie sich warum hat die Stadt sich dafür entschieden am 9 trotzdem zur Abstimmung zu bringen und haben sie nicht die Befürchtung dass wenn man der Empfehlung der kommunal Aufsicht nicht folgt dass dann man nicht möglicherweise eine juristische Flanke aufmacht also erstmal zum Hintergrund noch wir haben einen Fehler bei der Übertragung der Kosten für den ratentscheid 1 gemacht wir haben errechnet dass der ratentscheid 13,9 Millionen Euro kostet haben der in Initiative das übermittelt und dabei aber in der also im Anhang stand 30,9 Millionen drin in der E-Mail haben wir aber fälschlicherweise 39,4 Millionen geschrieben als uns das aufgefallen ist und das war erst vor zwei Wochen auch die Initiative hat es zu dem Zeitpunkt der Übermittlung der ist ist ihn nicht aufgefallen als es uns aufgefallen ist haben wir versucht diesen Fehler sofort zu korrigieren die 39,4 Millionen standen z.B schon auf den abstimmungszetteln auch aus dem auf dem Muster Wahlzettel wir haben sämtliche abstimmungszettel sofort neu drucken lassen wir haben diejenigen die schon Briefwahl gemacht war haben das waren 111 angeschrieben und gesagt bitte wählt noch mal das war nicht korrekt wir haben es veröffentlicht wir haben es auf unserer Homepage ähm informiert und damit sind wir der Meinung dass wir diesen Fehler geheilt haben um sicherzugehen haben wir die Kommunalaufsicht um eine Einschätzung gebeten dann hat es jetzt zwei Wochen lang intensiven Austausch gegeben und die Kommunalaufsicht war sich auch nicht so sicher das sieht man nämlich an der Antwort die sie gegeben hat sie hat keine Weisung erteilt sie hat auch nicht empfohlen macht das neu sondern sie hat empfohlen zu erwägen ob man den ratentscheid 1 verschiebt das ist die weicheste Form die man so kriegen kann und jetzt können wir gemeinsam diskutieren was richtig ist also hätten wir den ratentscheid 1 verschoben dann hätten wir am Sonntag ratentscheid 2 gewählt und wir hätten innerhalb von drei Monaten nach dem Beschluss zur Zulässigkeit des ratentscheids diesen ratentscheid eins machen müssen also spätestens bis 7.7 das ein Termin mitten in den Ferien ich hätte mich dann nicht gewundert wenn die Initiative gesagt hätte das habt ihr jetzt aber absichtlich gemacht damit niemand wählen geht wir waren uns im Vorfeld einig dass der Termin der Europawahl derjenige ist wo die meisten Menschen abstimmen gehen und wo damit auch das demokratischste Ergebnis kommt und deshalb haben wir gesagt es ist eine sehr sehr weiche Form der Rück Meldung von der Kommunalaufsicht wir gehen jetzt das Risiko ein wir lassen das zur Abstimmung kommen also wen ihr mit wir stimmen am 9 auf jeden Fall über beide ratentscheide ab was danach kommt je nachdem wie es ausgeht das werden wir sehen und sie werden es natürlich auch im TAGEBLATT lesen ich würde gerne eine Frage an Sie beide stellen [Musik] alle Verkehrsmittel sollen gleichberechtigt betrachtet werden das war lange so die Grundlage von Verkehrsplanung der ratentscheid drückt dann von ab und räumt dem Fahrrad einen deutlich höheren Stellenwert ein vielleicht sogar den den höchsten Stellenwert kann man ja so sagen ist das noch gerecht das ist das was wir von vielen Lesern zurückgespielt bekommen haben D haben wir auch eine etwas ältere Leserschaft die vielleicht mit unter nicht mehr ganz so fit nicht mehr ganz so mobil ist ist das gerecht zu sagen ich priorisiere ein Verkehrsmittel dann ist da eine falsche Information liegt davor wir priorisieren nicht den Radverkehr sondern wir sagen dass der Rad und der Fußverkehr besond Schutzbedürfnisse haben es ist nun mal so Fahrradfahrer Fußgänger haben keine Knautschzone es ist so dass die bei Verkehrsunfällen die schwersten Verletzungen davon tragen und das ist etwas was nicht verhandelbar ist unserer Meinung nach im Augenblick in Göttingen wird der Bus als gleichberechtig gestellt ja der Bus ist wichtig das ist eine wichtige Verkehrsmittel für viele Menschen aber im Bus ist man deutlich sicherer als zu Fuß oder auf dem Rad deswegen haben wir dort auch reingenommen dass diese Veränderung reinkommen muss dass diese besonderen Schutzbedürfnisse berücksichtigt werden sollen ähm und dazu ganz viele von diesen Sachen die dort gefordert sind gehen um Schutz es bietet mehr Schutz wenn man ein in einee Abtrennung hat das ist das was die meisten Bürgerinnen und Bürgern sich bei verschiedenen Befragungen immer wieder wünschen dass sie von dem Autoverkehr getrennt sind weil sie sich nicht sicher fühlen das ist das weshalb man Kinder auch nicht gerne loschicken lässt und sagt hier fahr mal mit deinem Fahrrad los weil man nicht findet dass das sicher ist für die Kinder weenn man sich Gedanken macht gibt es da demnächst irgendwo ja passiert der nächste Unfall oder nicht und leider gibt es in Götting auch immer wieder tödliche Unfälle oder Schwerverletzte und so etwas sollte ganz klar prioritär sein und noch dazu wir sind als Initiatoren von gting Zero eine klimaschutzgruppe uns ist jeder Person die zu Fuß geht genauso lieb wie eine Person die mit dem Fahrrad fährt oder mit dem Bus aber wir merken für die für die Distanzen die man in der Stadt alltäglich zurücklegt und für den Komfort den es bringt von der Tür zur Tür zu genau der Zeit fahren zu können wann man will hat einfach das Fahrrad den Best die beste Möglichkeit tatsächlich eine Alternative zum Auto zu bieten die Menschen auch nutzen wollen wenn sie sich denn sicher fühlen ich habe da mal ein paar Zahlen mitgebracht in göting lag 2022 der Anteil vom Radverkehr also am Gesamtverkehr bei 36% zu Fuß waren ein Viertel also 25% unterwegs 30% viel auf den Autoverkehr und 9% auf der auf den ÖPNV ist da noch Luft nach oben oder anders gefragt her Log spielt Götting beim Radverkehr auch in der Champions League ja das ist ja frding ist schön dass ich genau dieses Zitat durch alles durchzieht aber ich glaube was wir doch noch mal sehen müssen ist wir haben einen Radverkehrsanteil von 33%. das ist bundesweit führend für eine Stadt die wir haben es liegt auch daran dass wir eine sehr kompakte Stadt sind wir haben in den letzten Jahren ähm nicht nur den den Radschnellweg ausgebaut sondern bei ganz vielen Maßnahmen die wir die wir alle so sehen in unserem alltäglichen Leben den Radverkehr und den Fußgängerverkehr gerade im Punkto Sicherheit sicherer gemacht ich möchte jetzt einmal auf die große Baustelle Groner Torstraße oder Groner Tor die sie ja kennen eingehen da haben wir zwei freie Rechtsabbieger rausgenommen einmal vor dem Freigeist das war ein Unfallschwerpunkt haben wir rausgenommen damit der Radverkehr und der Fußgängerverkehr sicherer über die Straße gehen kann über die Groner Landstraße und jetzt ganz aktuell auch den freien Rechtsabbieger von der Bürgerstraße in die gronat vorstraße in die Innenstadt auch rein um Fahrradverkehr an diese an dieser Stelle die in unverschwerpunkt war sicherer zu machen wir diskutieren sehr regelmäßig in der sogenannten kleinen Verkehrskommission da sitzt da sitzt die Polizei da sitzt das Ordnungsamt strverkehrsamt da sitzt die Verkehrsplanung mit wo sind unsere Unfallschwerpunkte und wie können wir sie sehr schnell sicherer machen das haben Sie vielleicht jetzt in den letzten Wochen gesehen wo wir noch mal rotmarkierung aufgebracht haben um auch aufmer amkeit auf den Fahrradfahrer zu setzen denn das ist das ist eigentlich unsere planerische Maxime wir stützen den Umweltverbund und jetzt kommt ein Fachbegriff wir setzen die vulnerablen Gruppen in den Fokus die wulnerablen Gruppen sind die Personengruppen die am schwächsten im Verkehr sind und dann nehmen wir bei ganz vielen straßenumgestaltung wahnsinnig viel Rücksicht drauf gucken sich die Tempo 30 Zone in Göttingen an wo sie an vielen Stellen Einbuchtung haben um Verkehre zu verlangs aber auch querungsmöglich und dazuört dann ehrlicherweise auch der Radverkehr der an diesen Stellen langsamer werden muss aber er schafft wir schaffen Querungshilfen für fußgehende das ist der integrierte Ansatz den wir bis jetzt lange Zeit im im mobilitätsdezernat oder im Baudezernat gefahren haben und den der genau dazu führt dass wir jetzt diesen Anteil am Radverkehr und eben auch am Fußgängerverkehr haben aber ich glaube die Frage ob vier vulnerable Gruppen schützen wollen äh die die steht glaube ich gar nicht so unbedingt zur Debatte sondern es geht doch eher die Frage darum wie viel Raum geben wir den Menschen oder den den jeweiligen Verkehrsarten auf der Straße wir haben eine sehr schöne Leserfrage das passt so ein bisschen ich hatte die Hoffnung dass sie die Frage vielleicht in die Richtung beantworten deswegen werfe ich noch mal ein bisschen anders rein wir haben eine Leserfrage von gting Zero gehabt was bringt der ratentscheid für mich als Autofahrer ist das ich muss mein Auto künftig stehen lassen wenn es den ratentscheid gibt und natürlich war voren die Frage mit Blick auf die das Fahrrad ist das priorisierte fahr oder ist das priorisierte Verkehrsmittel es gibt ja nur noch Menschen die können nicht zu Fuß gehen die können nicht mit dem Rad fahren das war eine Leserin die uns eine solche Frage geschickt hat was antworten Sie den also es ist ja so dass es trotzdem weiter ganz viel Platz für Autos gibt es geht nur darum dass an einzelnen Stellen auch für radfahrende ein geschützt Streifen eingerichtet wird es ist so dass viele autofahrende sich auch freuen wenn sie nicht mehr die ganze Zeit Angst haben müssen dass da irgendwo ein Fahrradfahrer auf einmal vor den ist dass die da die die wollen das nicht das ist etwas also es ist es ist auch für Autofahrer nicht schön wenn Sie einen Unfall haben das will niemand und es ist so dass es ein Vorteil hat wenn man nicht mehr hinter den fahrradfahrenden quasi her wenn man da klarere Entflechtung hat wenn man auf größere Straßen als Autofahrer gelenkt wird wird dass man dort in Ruhe fahren kann dass man getrennt ist von den fahrradfahrenden das bringt für die für den Autoverkehr ganz ganz große Vorteile und auch wenn man einbandstraßen dann eventuell irgendwo an einer Stelle hat dann muss man sich nur noch auf eine Richtung konzentrieren und nicht mehr auf zwei das heißt das ganze fahren wird deutlich entspannter ich sehe schon seit einiger Zeit Widerspruch bei Frau breus Herr König sie kommen sofort dran nein gar nicht Widerspruch ich glaube einfach in zu der sachlichen Debatte gehört auch die andere Seite mitzusehen sie Frau Fink sagen es geht um die Sicherheitsbedürfnisse von radfahrenden um die glaube ich geht es auch ganz richtig aber wenn sie in den ratentscheid reingucken geht es darum dass die generelle Strategie aus dem radverkehrsentwicklungsplan nämlich dass die drei Mobilitätsformen des Umweltverbundes Busfahren Radfahren und zu Fuß gehen gleichberechtigt nebeneinander stehen dass das ausgesetzt wird steht wirklich so im Radverkehr da steht direkt drin es wird nur im Bereich der Sicherheitsaspekt ich kann es Vorlesen ja genau kann ich auch das der nächste Satz die generelle Strategie wird ausgesetzt und das bedeutet dass diejenigen die auf den Bus z.B angewesen sind auch Einschränkungen in Kauf nehmen müssen und eine Stadt braucht also es steht dort drin dass die besonderen Schutzbedürfnisse des Fuß und Radverkehr sollen innerhalb des umfeldverbundes besonders berüichtig werden nicht alle durcheinander wäre schön wenn ich auch Ausreden dürfte Frau ich hätte den Satz un auch vorgelesen ist dass die generelle Strategie ausgesetzt wird erst im nächsten Satz geht’s um die Schutzbedürfnisse von Radverkehr und Fußgehen und wenn sie die Maßnahmen sehen dann sehen sie dass es zu einer deutlichen Einschränkung insbesondere des Busverkehrs kommt weil es durch ein ausgeklügeltes Einbahnstraßensystem schwieriger sein wird den Bus durch die Innenstadt zu führen und eine Stadt muss Politik für alle Menschen machen muss Mobilitätsbedürfnisse aller Menschen berücksichtigen egal ob sie klein oder groß sind ob sie Kinder haben ob sie älter sind ob sie eingeschränkt sind ob sie gerade ein Umzug machen und deshalb ein LKW brauchen oder ob sie vielleicht zum Einkaufen gehen und nur eine Tüte tragen über denverkehr würden wir später auch noch mal zur Sprache kommen Herr deshalb ist das eine Ungleichbehandlung die eine Stadt wie Götting nicht akzeptieren kann wir müssen Politik für alle Menschen [Applaus] machenen schon die ganze Zeit mit der Hand wiecken sie als sage ich mal auf diese Diskussion ja es hat ja zwei Dimensionen also einmal als vermeintlicher Außenstehender also ich kenne Götting ganz gut lebe aber nicht hier und auf der anderen Seite als Vertreter der automobill Lobby wie man immer so schön sagt also der automobilfahrenden muss ich tatsächlich sagen um ihn auch mal erstmal den Ball zuzuspielen ich verkauf es oft so dort wo es die meisten radfahrenden gibt die also nicht im Auto sitzen geht’s den Autofahrern auch oftmals am besten weil man gerade dann natürlich auch ein bisschen mehr Platz auf der Straße hat das heißt wenn also diese Alternativen stimmen die Menschen sich lieber aufs Fahrrad setzen mehr Wege mit dem Rad machen dann kann das natürlich für ein Autoverkehr vorteilhaft sein das stimmt auf jeden Fall ähm was man aber auf keinen Fall vergessen darf und vielleicht nehme ich da heute auch mal die Lanze in die Hand weil diese Gruppe hier nicht vertreten ist wir müssen auch die wirtschaftsverkehre in den Blick nehmen eine Innenstadt lebt auch davon dass dort Liefer und wirtschaftsverkehre Handwerk stattfindet es sind natürlich und vor allem auch die Einschränkung die ich bei einem neuen Einbahnstraßensystem für ein ÖPNV sehen würde treiben mir da auch noch so ein bisschen Sorgen ein aber dieses ganzheitliche denken dieses Miteinander also ich ich will da gar nicht so direkt Position beziehen aber man muss das natürlich auch für alle Stakeholder in so einer Stadt mitdenken und an mancher Stelle fehlt mir das noch ein bisschen Herr König ich wir können do gerne noch lang drüber diskuen ich sehe bei Ihnen ganz kurz ich sehe bei ihnen seit geraumer Zeit schon Widerspruch denkt der ratentscheid bzw denkt die Verkehrspolitik der Stadt alle Interessen gut genug mit aus ihrer Sicht also wenn man jetzt hier die Sache aufmacht ob alle Verkehrsformen gleichberechtig sind dann muss man einfach erstmal als erstes sehen dass bisher in der Geschichte unserer Stadt und ganz Deutschland das haben wir gestern Abend gehört der Autoverkehr immer bevorzugt war wir haben einen riesen nachhohbedarf das ist das eigentliche Problem dass wir eben auch in Göttingen diesen Nachholbedarf haben und deswegen eben viele Fahrrad Wege Straßen wie auch immer erst bauen müssen nehmen wir mal eine Zahl ganz konkret göting hat 380 Straßenkilometer aber nur insgesamt etwa 90 km Fahrradwege und Fahrradstraßen das ist das Verhältnis was wir haben in Münster z.B haben wir 380 km Fahrradwege und Fahrradstraßen das sind andere Zahlen die man sehen kann und Herr Log wir sind nicht unbedingt Spitze wir sind gut aber wir sind in Göttingen mit einem Split von 36% im guten oberen Mittelfeld es gibt schite mit wie Oldenburg es gibt sched wie Münster die schon über 40% liegen und die immer noch anstreben auf 50% zu kommen das sind das was möglich ist was mit dem F Fahrradverkehr gemacht werden muss denn man muss eins Wissen bei diesem Model splitzzahlen handelt es sich ja um die Anzahl der zurückgelegten Wege wenn man die zurückgelegten Kilometer anguckt dann hat Autoverkehr viel viel mehr Kilometer als Fahrradverkehr und deswegen täuschen diese Zahl immer so ein bisschen wir haben ganz viel Fahrradverkehr aber in Wirklichkeit haben wir eben nur einen begrenzten Teil fahradverkehr das meiste ist weiterhin Autoverkehr wenn es um die Kilometer geht und in Göttingen gerade haben wir in den Strecken von F bis 10 km noch 46% Autoverkehr die alle mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können und da sind genau die Sachen die wir verändern müssen um langfristig eine Verkehrspolitik zu haben die wirklich auch klimaneutral wird und umweltfreundlich [Applaus] ist wir wir haben ja gerade schon den radverkehrsentwicklungsplan angesprochen bzw sie und ja da stehen Maßnahmen drin zur Förderung des Radverkehrs und ich habe noch mal nachgeschaut die Umsetzung ist ja bis 2025 ja so ist der Zeitplan vorgesehen ist das realistisch wie geht’s jetzt weiter vor allem auch weil es ja natürlich eine Möglichkeit ist dass der ratentscheid eben nicht angenommen wird wie geht’s dann weiter mit der radpolitik der Stadt na ja also erstmal gibt es nicht nur den radverkehrsentwicklungsplan es gibt viele Pläne die für uns Richtschnur sind und an denen wir arbeiten und die wir sukzessive umsetzen so auch hier und wir haben in den vergangenen Jahren stets Maßnahmen in die Radinfrastruktur vorgenommen wir haben rund 2 Millionen Euro jedes Jahr investiert und ob der Radverkehrs die ratentscheidung nun angenommen werden oder nicht wenn sie nicht angenommen werden werden wir daran weiterarbeiten und werden die nächsten Maßnahmen umsetzen ob das aber gerade die Maßnahmen sind die in den Bürgerentscheiden drinne stehen ja das werden wir diskutieren müssen die Verwaltung hat z.B im letzten Jahr ein Zukunftsforum durchgeführt und hat mit zufällig ausgewählten göttingerinen und Götting diskutiert wie kann man eine Hauptverkehrsstraße am Beispiel der whender Landstraße umgestalten so dass sie allen modebilitätserfordernissen aller Menschen gerecht wird und dabei ist viel Gutes rausgekommen vor allen Dingen verdammt viel für den Radverkehr und ich finde wenn man Bürgerinnen und Bürger nach ihrer Meinung fragt und sie einen solchen Prozess begleiten das war nicht na halb Stunde mal zusammensetzen sondern vier Wochenenden miteinander verbringen dann muss man auch das als erstes umsetzen also unsere Strategie wäre zu sagen die W der Landstraße gehen wir an und der nächste Punkt aus meiner Sicht muss sein wenn ich an den Radverkehr alleine denke die meisten Menschen in unserer Stadt wohnen im Westen der Stadt dort wohnen auch die meisten Familien und die meisten Menschen mit kleinen Geldbeutel die auf eine preisgünstige Mobilität angewiesen sind also wäre aus meiner Sicht der nächste Schritt in den Westen der Stadt zu gehen und eine gute radverkehrsanbindung nach Grone und in die Weststadt zu bekommen das würde ich bevorzugen vor der Bürgerstraße Frau Frau hat eben gerade ein ein Satz gesagt man man redet mit den Menschen wir haben von oder man muss man muss Diskussionen führen die Bürger mit reinnehmen wir haben von einem Leser ich weiß nicht genau ob es Leser oder Leserin war man möge es mir nachsehen von einem Leser eine Frage bekommen ich gehe mal davon aus dass es jemand ist der ihr im Rat Entscheid vielleicht nicht unbeding zustimmen wird hätte man nicht mal vorher mit den Bürgerinnen und Bürgern reden können hat Göttingen Zero das getan wir fühlen uns überrumpelt da mag vielleicht bei dieser Frage so ein bisschen dieses Gefühl mitchwingen ich weiß eigentlich gar nicht was ich worauf ich mich da einlasse anders gefragt sind sie in den Austausch mit den Menschen gegangen wo sind die Bedürfnisse also wir sind vorher im Austausch mit sehr sehr vielen Menschen gegangen es war auch eine sehr große Gruppe die sich dran beteiligt hat es sind auch immer wieder neue Wünsche gekommen hier da sollte noch was gemacht werden hier no gemacht werden also es war GZ ganz ganz viel da wir sind in verschiedene oder ich weniger aber Jonas und noch jemand anderes aus der Gruppe sind zu verschiedenen Bürgertreffs in die kemien sind die genau das waren dann teilweise ortsratssitzungen wo wir mit den dort aktiven Menschen gesprochen haben auch Menschen die quasi qua Amt als Vorstände von ADFC oder VCD eben die Verkehrs Verkehrsclubs hier vertreten haben daran mitgearbeitet und wir haben uns eben auch sehr stark an vielen Sachen aus dem radverkehrsentwicklungsplan orientiert der ist ja eine gute Grundlage aber er hat ein paar blinde Flecken m z.B eben dass er weiterhin am Mischverkehr häeltt als führungsform eben auch auf den vielbefahrenden Durchgangsstraßen und das ist wie im friedländerweg einfach gefährlich genau und vielleicht dazu auch noch genau und gerade dort steht so etwas wie die wenerstraße nicht als prioritär behandelt drin es ist nett dass dazu das Forum gemacht wurde sinnvoller wä es allerdings unserer Meinung nach für einen wirklichen Knackpunkt gewesen ein Punkt wo es wirklich viele Verkehrs ja Verkehrsunfälle gibt ein Ort der auch irgendwie im radverkehrsentwicklungsplan als besonders fördersam angesehen wird es ist sehr schade dass das halt gerade für eine Straße gemacht wurde wo es keine Konflikte damit gibt dass Parkplätze wegfähren müssten oder so weil es einfach eine Straße ist wo genügend Raum ist wo es alternativ gibt auch jetzt schon für radfahrende die die Fahrradstraße theoretisch nutzen könnten wenn die richtig als fahradstraße ausgebaut werden würde die die Robert Kochstraße nutzen können so als verbendung W und Innenstadt oder auch wenn man etwas fitter ist und das ist nicht für Kindern und für ältere Leute interessant aber es gibt auch am Güterbahnhofs diese Straße lang die wirklich sehr schön zu fahren ist so dass es dort viele Alternativen gibt nur die Wener Straße bietet halt kein Konfliktpotenzial deswegen wurde sie wahrscheinlich ausgewählt und wir finden schade das halt nicht an Sachen für so Diskussion gen aber ich glaube jetzt müssen wir es auch noch mal ein bisschen ein bisschen relativ wir haben immer gesagt wir suchen die WE in der Straße aus nicht weil sie konfliktfrei ist das ist sie nicht das wissen wir auch es ist einer unserer hauptausfallstraßen wo wir ganz viele Fragen Herr Schenker gib ihn ja recht wir werden über die Verteilung des öffentlichen raumredens genau das ist die Frage um die wir drehen und über die wir mal sprechen sollten und und das kannte konnten wir und das wollten wir exemplarisch an der wenderstraße machen und das werden wir ab dem nächsten Jahr wenn unsere zwei Verkehrsplaner dann besetzt sind ab diesem Jahr auch weiter voranführen und auch die weher Landstraße ist schon so kompliziert weil wir doch alle genau wissen dass wenn wir einmal in die Straße gehen dann sanieren wir Sie aber auch komplett durch und das ist dann eben nicht nur ich Dübel Schwellen drauf oder ich mache eine Markierung gerade bei den Hauptachsen gehe ich dann wenerstraße ist die Fernwärme schon drin die gib geht mit dem Kanal rein die Stadtwerke gehen mit mit dem Wasser rein und die mit der Mittelspannung damit wir alle Strom haben wir sanieren dann einmal komplett durch dauert meistens so 5 bis 10 Jahre bis wir so eine wendenderstraße mal umgebaut haben muss man der Ehrlichkeit Alber auch sagen und an diesem Beispiel wollen wir doch dann üben wie können wir das an anderen Straßen machen beispielsweise die komplizierteste Straße die wir in dieser Stadt haben die Bürgerstraße die Bürgerstraße mit ungefähr 39 000 Fahrzeugen jeden Tag das die Zahl ist schon ein bisschen älter aus unserer letzten Verkehrszählung wir machen jetzt eine neue das sind mehr Fahrzeuge als wir auf dem Autobahnzubringer haben das muss uns mal bewusst sein was da drauf fährt und wenn wir genau an dieser Stelle ich weiß wir haben dazu eine Vorplanung wir haben dazu auch eine Vorplanung aus 2 16 für ein zweiwegeradweg der merkwürdigerweise an der lotzestraße dann eben endet und gar nicht mehr bis zum geistmor hochgeführt werden kann weil wenn wir es hochführen müssten wir eine Fahrspur rausnehmen das gehört dann dazu und wir müssen uns wenn wir die Straßen angehen auch überlegen wie gehen wir mit den klimaanpassungsmaßnahmen um also wir müssen doch fragen wo können wir noch Bäume pflanzen wo können wir über Entwässerung und versierungsmulden nachdenken und wo kommen wir und das müssen wir uns in Götting ab und an mal anschauen gehen Sie mal gehen sie wirklich mal bewusst raus gucken sich Bordsteinabsenkung an das ist so wahnsinnig profan was ich sage gucken sie wo sind hofzufahrten das sind immer die stelleno wo Eigentümer dahinter eine Zufahrtsmöglichkeit haben wo am Ende übrigens auch die protected bikelan dann durchbrochen werden muss also dann gucken wir mal wo wir richtig Zusammenhänge Stücke noch haben vorsichtig würde ich mal sagen vom Stadtfriedhof weil wir da eine lange Strecke haben wo wir keine Zufahrt haben alles andere haben wir fast alle 50 bis 100 m eine Zufahrt oder eine Kreuzung und eine Einmündung und eine Ampelanlage und all das müssen wir das steckt der Teufel dann im Detail eben berücksichtigen und Herr Schenker dann sind wir wirklich bei der Aufteilung des öffentlichen Raums und die Frage wie wollen wir dieses in Göttingen oftmals sehr schmale Stück zwischen zwei hauswännen oder zwei Grundstücksgrenzen denn bespielen denn wenn wir wenn wir ehrlich sind wir haben drei Haupt drei Strecken die vierspuri sind Bürgerstraße Kastler hannoversche das ist das wo wir mal so richtig Spiel haben wo wir Straße auch mal vernünftig und gut umgestalten können alle anderen Straßen sind zweispurig und dann sprechen wir mal beispielsweise geismstraße g mal Landstraße da ist eine Baumreihe zwischen den Baumreihen wird geparkt so den Raum habe ich nicht wir werden nicht darüber sprechen dass wir vielleicht die Bäume entfernen muss was heißt den das genau also wie die wie die einzelnen Straßen aussehen das haben wir ja frugen aber was bedeutet das genau aber das ist genau diese Aushandlungsprozess bei dem wir ja dann sind und das haben wir im Zukunftsforum ja exemplarisch gemacht da hat die Bevölkerung ja gesagt wir brauchen zwei Fahrspuren dann wenn Platz übrig ist Fußgängerverkehr wenn dann Platz übrig ist Rad Verkehr wenn dann noch Platz übrig ist Busverkehr und ach Bäume waren auch noch dazwischen drin brauchen wir auch noch und genau das müssen wir doch dann mal im Detail weil so eine Straße nicht über 1 2 3 4 km immer den gleichen Querschnitt hat also immer gleich breit ist sondern Einmündung sind ampeln sind die auch mal schmaler oder mal breiter wird im Detail durchplanen und das wird die Zeit brauchen und dann und das ist der wesentliche Punkt sprechen wir immer noch mal mit den Menschen also wir haben doch bei ganz vielen auch bei kleineren Maßnahmen beispielsweise der Ostumfahrung über den schildwieg gemerkt dass wir sehr intensiv mit den Bürgerinnen und Bürgern Vorort sprechen müssen weil genau dann wenn wir mit den Planungen kommen die Befürchtung kommen wo kann ich mein Auto hinstellen wie geht das mit der Verkehrsführung komme ich jetzt noch rechts raus oder muss ich immer in die einbandstraße fahren und das sind die Momente wo wir und das war immer unser Anspruch als Stadtverwaltung Vorort sind und es ausdiskutieren das machen wir wird im ein oder anderen ja bekannt sein sogar bei kleinenmaßnahmen ich will einmal auf die diagonalsperre ich bin gleich fertig ja ja aber wirlich bei der oberen unteren Masch hinweisen da haben wir die Straße gekappt um Lokal Autoverkehr rauszunehmen und eben auch Verkehre sicherer zu machen wir haben ein Testversuch gemacht um zu schauen wie verteilt sich der Verkehr überhaupt in der Stadt bevor wir dann diese Maßnahme jetzt dauerhaft in die Umsetzung und das haben wir sehr intensiv künstlerisch und auch partizipativ mit den Bürgerin vort begleitet weil das unser Anspruch ist damit wir dann auch sagen können Verkehrswende kann okay wir nemen mit die Stadtverwaltung die Stadtverwaltung ist einigermaßen überzeugt von der Verkehrspolitik wir müssen ganz kurz direkt dazu we genau diese Sache mit das notfalls was ausprobiert wird und so weiter auch das ist mit den radentscheiden auch mit ratentscheid 2 möglich diese Möglichkeit haben wir eingebaut das auch Beteiligung und so weiter möglich ist es geht nur darum dass man Vision hat wo man angeht was man machen kann dass es eine Richtung geht es muss was passieren diese Aussicht dass in 5 bis 10 Jahren die Wener Landstraße das quasi das die nächste verkehrsförderung ist das ist ja etwas da denke ich mir ja super und was ist mit den ganzen anderen Straßen und das ist ja etwas was nicht nur Fahrradverkehr sondern quasi den ganzen Verkehr betrifft da kann man nicht sagen das ist radverkehrsförderung m müssen einen wichtigen Schritt weiterkommen das ist nämlich ein ein Punkt merken dass der Blick auf die Verkehrspolitik der Stadt unterschiedlich ausfällt wo der Blick auch oder die die das Fazit auch unterschiedlich ausfällt ist bei der Frage wie teuer wird denn jetzt das ganze eine Frage an die ratentscheidinitiatoren was kostet einmal bitte wirklich ganz kurz was kostet der Rat Entscheid nach ihren Berechnungen damit das Publikum weiß von welchen Zahlen sie reden also wenn man von der Kostenschätzung der Verwaltung ausgeht die Rechenfehler da drinne findet und sie wieder rausnimmt dann landen wir bei beiden Begehren zusammen wenn beide angenommen werden bei so etwa 50 60 Millionen das wäre erstmal die Gesamtkosten aber dazu gibt es noch Förderungen radverkehrsmaßnahmen werden in der Regel von von Land und Bund gefördert mit zwischen 50 und 70%. die Planungskosten nicht das würde Herr L gleich einschmeißen aber ähm dadurch ähm kann sich der Anteil den die Stadt aus dem eigenen Haushalt noch äh stemmen muss sogar noch mal halbieren das heißt wir sprechen dann über 30 Millionen verteilt über 6 Jahre Frau brst warum fällt ihre Kostenschätzung denn so viel höher aus also erstmal die Verwaltung musste eine Kostenschätzung machen zu dem Zeitpunkt als die Initiative dieses Vorhaben angemeldet hat das gesetzlich vorgegeben und eine Kostenschätzung beruht nicht auf schon vorhandenen Planung oder Gutachten oder entwirfen sondern man guckt sich die Maßnahmen an die da drinne stehen und handelt auf der Basis von Erfahrungswerten und dem was man schätzt und natürlich nimmt man auch eine Preissteigerungsrate mit rein das war August letzten Jahres ich glaube höchste Preissteigerungsrate im Tiefbau der letzten Jahre in 22 hatten wir zwischen 16 und 17% bis zu dem dass sie gekommen sind waren wir immer noch bei 15% also wir sind mit 15 Proz rangegangen würden Sie heute so einen ratentscheid einreichen hätten wir eine geringere Preissteigerungsrate aber bitte fürs Publikum verwechseln Sie nicht die Preissteigerungsrate mit der Inflationsrate für die Verbraucherpreise im Baubereich sind deutlich höhere Preissteigerung auch jetzt noch da also erstmal wir haben eine hohe Preissteigerung mit drin gehabt wir haben natürlich Planungskosten mit berücksichtigt bei der teuersten Maßnahme sogar doppelte Planungskosten weil wir das immer so machen dass wir mit großen Maßnahmen erstmal reingehen auch in eine große Beteiligung dann detailliert planen politische Entscheidungen einfordern und dann noch mal eine Detailplanung mit Bürgerinnen und Bürgern abstimmen aber ganz kurz diese Preissteigerung haben sie ja für jedes Jahr bis 2030 eingerechnet die aktuelle jedes Jahr steigen die Preise das ist richtig deshalb muss man auch jedes Jahr eine Preissteigerung einrechnen ich sag noch mal hätten wir das heute gemacht würde die Preissteigerung geringer ausfallen aber auch nicht 2 3 oder 4% wir legen dann irgendwas zwischen 8 und 10%. und Planungskosten habe ich schon gesagt Fördermittel bei jeder Baumaßnahme die wir starten gucken wir gibt’s ein Förderprogramm und wir beantragen Fördermittel das kennen auch alle bei uns im Rat wir versuchen immer Fördermittel zu bekommen n sagt die Initiative es gibt Fördermittel von 70 oder bis zu 70% wir wissen dass der Bund im letzten Jahr erhebliche finanzielle Probleme hatte die mussten 60 Milliarden einsparen da sind eine ganze Menge Förderprogramme leider zurückgefahren worden unter anderem die elektrobusförderung des Bundes ist ab 2026 gestrichen damit haben wir was die Elektrifizierung unserer Busflotte betrifft gerechnet also wir konnten und können zum heutigen Zeitpunkt nicht sicher sagen was an Maßnahmen förderfähig sind wir werden Fördermittel beantragen aber es wäre unseriös das jetzt schon einzurechnen und deshalb haben wir das auch nicht getan im Übrigen sollte es n Kosten und keine finanzierungsschätzung sein letzter Punkt und da gebe ich der Initiative recht wenn beide Bürgerentscheide durchkommen wird es Synergien geben es gibt Überschneidungen wir divagieren so ein bisschen wie groß die sind aber es wird Überschneidungen geben und wenn beide kommen ist nicht Bürgers Entscheid 1 mit zwei zu addieren ich nehme mit also bitte wenn sie sagen wie viel kostet würde ich gerne noch sagen wir haben die tatsächlichen Kosten für Einzelpositionen äußerst gering angesetzt kleines Beispiel für die Bürgerstraße haben wir 250 € pro Umbauten Quadratmeter Straßenraum angesetzt wir wissen aus den aus der GR aus dem grona Tor dass wir aktuell bei 450 € sind das ist also deutlich teurer geworden dies die 250 € kamen noch mal 20% Inflation für 2023 und noch mal 15% für 15 nein und dann werden sie immer noch nicht bei 450 € heute rechnen Sie es aus sind sie sind immer noch unter deutlich unter 4 wir haben keine Sicherheitsreserven kein Risikozuschlag kein klimazuschlag keine Arbeitsplatz und Overheadkosten für unser Personal keine Folgekosten eingerechnet von daher kann man sagen auch heute würden wir zu hohen Werten kommen der Punkt ist aber doch wir müssen gucken was können wir uns leisten und wir haben gestern ja erst sehr deutlich gesagt dass die Haushaltssituation der Stadt mehr als angespannt ist wir erwarten in diesem und in den nächsten beiden Jahren ein zieht von jeweils 50 Millionen Euro und wenn die ratentscheide kommen egal ob sie 50 70 oder 90 Millionen kosten wir werden uns gemeinsam darüber auseinandersetzen müssen an welcher Stelle sparen wir und das wird andere Politikbereiche treffen und ich bin gespannt wo wir da landen werden Herr H ich eine Frage diese kostendebatten sofort diese kostendebatten die wir führen sind das politische Debatten oder reden wir hier wirklich über zahlen die sie sind ja so weit voneinander entfernt wo weiß ich als Bürger wo ich nach herlandeb solchen riesen suummen haben sie da Erfahrungswerte aus anderen Städten wo ratentscheide ähnlich hart diskutiert wurden also ich habe das Gefühl dass ich her Log gerade reingrche wenn ich was sage auch was sagen ne aber ich würde nein ich würde schon ich würde schon gerne Ihre Sicht von außen sehen reden wir von politischen zahlen oder müssen wir Debatte nicht ganz anders führen ja hier kommen wir wieder zum Anfang was ich was ich am Anfang gesagt habe eine so mit Maßnahmen besetzte ein so mit Maßnahmen besetzter Radverkehr Entscheid oder ratentscheid ist halt auch nicht ganz üblich und dann kann man natürlich eher über Zahlen spekulieren dann kommen wir ins politische diskutieren ähm gerade in der Zeit einer Haushaltssperre man muss natürlich auch noch mal kosten sehen die äh gegebenenfalls ja auch sich verschärfen weil sich der Fachkräftemangel weiter verschärft es ist im Tiefbau so es ist in der Planung so äh das Personal es ist eigentlich fast nicht kalkulierbar natürlich es muss immer kalkulierbar sein aber natürlich wird es auch Teuerungsraten geben und im Großen und Ganzen halte ich diese Kostendiskussion die führt das ganze auch ein bisschen weg von dem tatsächlichen von dem tatsächlichen Blick wie komplex eigentlich so eine so eine Verkehrsplanung funktioniert wie das ist und da sollten wir jetzt nicht über über Zahlen also so konkret über Zahlen streiten Dench wird mich [Applaus] interessieren sagt so sinngemäß man muss schauen wo dann gekürzt wird es haben sich ja auch Vereine Sportvereine mehrere dazu geäußert ja mit einem klaren Nein zum ratentscheid sie befürchten existenzgefährdende Einschnitte und können Sie diesen Verein denn zusichern dass sie eben nicht sollte der ratentscheid erfolgreich sein die freiwilligen Leistungen der Stadt da gekürzt werden das kann man im Augenblick nicht sagen fakt ist doch egal wie ob ob nun einer oder beide radentscheide durchkommen haben sie im Haushalt nicht eingepreist und wir brauchen dafür investive Mittel genauso wie konsumtive Mittel und bei den investiven Mitteln ist es schleicht noch leicht da können man einfach sagen dann nehmen wir andere Maßnahmen die auf unserer bauprioritätenliste sind und schieben Sie nach hinten da muss halt eine Schule eine kitaita oder was auch immer ein bisschen warten ehrlich gesagt Entschuldigung weiß dass das niemand gerne hört aber wenn es nicht im Haushalt ist müssen wir gucken wie wir es reinpreisen und in diesen ratentscheiden steht ein ganz klare Zeitvorgabe drin einzelne Maßnahmen sind bis 2028 andere bis 2030 umzusetzen und es ist eine Pflicht für die Verwaltung das dann zu tun also werden wir gucken müssen wie preisen wir es ein und was muss dafür nach hinten geschoben werden gleichzeitig brauchen wir dazu Personal und dann wäre die Alternative zu sagen okay anderes Person stellen wir nicht ein oder wir bauen an anderer Stelle Personal ab oder wir setzen Personal um unsere Verwaltung ist im Augenblick wirklich von der Arbeitsbelastung nicht hier sondern eher da das wird sehr schwierig also werden wir gucken in welchen Bereichen im Ergebnishaushalt kann man einsparen und ich kann heute nicht sagen dass ein Bereich davon ausgenommen ist das werden wir politisch diskutieren wir werden aber auch zu einer guten Lösung kommen sagen sie den Leserin was sagen sie den Leserinnen und Lesern die Angst davor haben wenn ich jetzt mit Jahr an Kreuze dass nachher solche Summen für den Radverkehr investiert werden müssen dass beispielsweise die Kita meiner Kinder nicht saniert wird dass die Schule meiner Kinder nicht seiert also ich verstehe nicht wie auf einmal plötzlich dann solche riesen suummen so schnell ausgegeben werden können wenn es bis jetzt in den letzten Jahren nicht möglich war so schnell den verrad Verein vorwärt zu bringen ganz viele von diesen Maßnahmen die man erstmal angehen kann sind günstige Maßnahmen sind so etwas wie so eine protected bikelane das kostet nicht viel Fahrradstraßen wirklich als fahrradstraß auszu umzubauen kostet nicht viel der große große Kostenfaktor in diesem ganzen das unsere ganze wir hätten vorher nicht gedacht dass die Kosten irgendwie angesprochen werden we wir das ganze uns überlegt haben weil das nie irgendwie Thema war weil es natürlich auch gut ging mittlerweile hat sich die Situation geändert die Stadt muss Geld sparen überall unabhängig davon ob es den ratentscheid gibt oder nicht weil die Situation sich verändert hat ist es aber so dass man ja mit den günstigen Maßnahmen erstmal beginnen kann das ist ja nicht fest in in Stein gemeißelt dass es dauerhaft jetzt da geguckt werden muss was ein sehr teurer Punkt ist ist die m die Bürgerstraße hast du die Zahlen direkt da ja also die Bürgerstraße alleine macht ungefähr dreiviertel der Kosten des ratentscheids aus weil dort tatsächlich als einzige von den konkreten Maßnahmen der Unterbau gemacht werden muss weil der der Bordstein versetzt werden muss wenn man die Bürgerstraße rausnimmt dann kommen die ganzen Maßnahmen in den ein in den in den Fahrradstraßen und in den protected Bike Lanes zusammen inklusive Personalkosten inklusive 15% Inflation und allen möglichen noch auf 13 Millionen verteilt über 6 Jahre das wäre für den Haushalt denke ich stemmbar genau und es wird ja auch STT auch Entschuldigung steht drin dass der die Bürgerstraße bis 2028 umzusetzen ist als Stadt werden wir uns nicht aussuchen können sie zu schieben und es steht sogar drin dass sie zu Beginn hat ohne Fördermittel also wir werden eine große Maßnahme sehr schnell beginnen müssen und dafür haben wir aktuell keine Haushaltsmittel eingeplant da steht drin die Südwestseite das heißt man kann mit diesem Punkt der wirklich kritisch ist der beim rostdorfer Weg bis zu der doppelbeitseitigen Punkt da kann man erstmal beginnen und darum geht es ja dass man einfach erstmal beginnt es ist ein ratsentschluss andere ratsentschlusse wie der Rad Verkehrsentwicklungsplan der umgesetzt werden soll bis 2025 auch noch nicht umgeset möte einmal übergeben einmal jetzt glat jetzt bin ich mal ganz kurz weil das wir müssen es eigentlich hat der eigentlich hat der König jetzt das Wort dann müssen aber gleich auf dürfen sie danach aber eigentlich möchte ich jetzt bitte Herrn König einmal das Wort übergeben also die ganze hausutage ist schwierig und das ist ein Problem und wir als Kunst haben ja auch Einwende erhoben in der Weise dass gesagt haben es darf keine Kürzung in der Kultur geben ne das ist auch eine Aussage die ich sozusagen auch mit vertrete aber und jetzt muss man einmal genau wissen wieso ein Bürgerentscheid rechtlich einzuordnen ist der Bürgerentscheid gibt sehr klare Vorgaben was die Verwaltung machen muss und sie muss dann wenn der beschlossen mus auch sie umsetzen aber nach zwe Jahren kann der Rat Entscheidungen revidieren und wenn jetzt und wenn jetzt dieser Bürger Entscheid dieser rattenscheid positiv ausfällt und man merkt bei der Stadt wir haben das Geld aber nicht oder die Planung ist viel teurer als wir sie uns gedacht haben dann kann man nach zi Jahren sagen so wir machen jetzt weniger wir machen es gestreckter über mehr Jahre weil es nicht geht weil wir nicht zu Lasten von Schule und Kultur diesen ratentscheid umsetzen können das geht dann kann man nach zwei Jahren diese Sache korrigieren und dann kann man das langsamer machen man muss aber mal einmal richtig anfangen das ist ja die Idee des ratenscheid dass man am Anfang jetzt wirklich mal loslegt Personal dafür besorgt und dann kann man aber eben den haushaltslager entsprechend mit dem Ratsbeschluss es wieder anpassen nach zwe Jahren und wenn her König wenn wenn ich jemand wäre der für den Rat Entscheid wäre und ich sage nicht ob ich dafür oder dagegen bin dann wür wäre ich aber verdammt Moment ich sitze hier als Oberbürgermeisterin und muss die Politik der Verwaltung machen das heißt nicht dass ich persönlich so oder so entscheide das möchte ich hier ganz ganz deutlich sagen und ich sag an der anderen Stelle auch ich bin Fahrradfahrerin nicht Autofahrerin aber wenn sie sagen Z Jahen kann der Rat etwas anderes entscheiden ehrlich gesagt das ist ein Armutszeugnis für die Demokratie da kann ich jeden der dafür stimmt verstehen wenn er dann dagegen sie haben auch einen Ratsbeschluss der ihnen auferlegt bis 2030 klimaneutral zu werden machen sie alles dafür legen Sie den ganzen Haushaltsplan um um das durchzusetzen der klimab gerade der klimab hat gerade geprübt dass wir nicht mal die Ziele 2045 erreichen also es wird offenbar nicht so gehandelt dass man dieses Ziel 2030 erreicht und so ist es immer dass wir an Realitäten angepasst arbeiten müssen und das wir beim rchat genauso sein also ich merke wir [Applaus] werden wir werden natürlich auch zum Thema kosten keinen Konsens erzielen wir würden gerne mal zu den konkreten Maßnahmen kommen Teil 2 des ratentscheids ist unter anderem dass es mehr Fahrradstraßen geben soll auf denen es möglichst kein autodurchgangsverkehr geben soll Herr hchck wie wie sinnvoll sind Fahrradstraßen das ist immer im Kontext zu betrachten also grundsätzlich finde ich Fahrradstraßen finden wir Fahrradstraßen richtig gut wenn sie richtig gemacht sind da gibt’s natürlich auch gewisse Standards die einzuhalten sind man muss natürlich aber erstmal da sind wir wieder beim zu verteilenden Straßenraum der Straßenraum ist nur einmalig zu verteilen wir finden Fahrradstraßen eine super Möglichkeit um Verkehre voneinander zu trennen das heißt ich priorisiere den KFZ Verkehr auf den Hauptverkehrsstraßen und gucke dass ich dann die ähm den Radverkehr im nebengelagerten Netz das vielleicht auch parallel läuft wenn es optimal ist in Klammern eine Stadt ist leider nicht optimal geplant äh oder nicht optimal entstanden sondern gewachsen ähm dann würde der auf der Parallelstraße auf der Fahrradstraße verlaufen dort haben die radfahrenden Vorrang und das Auto ist geduldet maximal muss es gar nicht ähm allerdings gibt’s natürlich auch schon Gerichtsentscheide die gesagt haben äh wo man dann in der Politik gestritten hat ja die die Fahrradstraße ist so korrekt nicht durchgeführt ja dann hat man das Schild abgebaut und die blauen Piktogramme abgekratzt und dann war es keine Fahrradstraße mehr das wäre halt auch eine Gefahr und ähm deswegen sage ichmer wieder man hat da die Möglichkeit dem Radverkehr sicher und gut und flüssig zu führen ähm aber es ist es kann auch nicht immer das eihe Mitte sein also ist sehr differenziert zu betrachten wenn ich jetzt mit dem Fahrrad von Wende aus über die gostlerstraße in Richtung Innenstadt fahre dann ist es eine Fahrradstraße und ich muss mir aber den die Straße auch mit Autos teilen weil die da auch erlaubt sind und wäre es denn eine Möglichkeit oder können Sie sich das vorstellen dass auch Fahrradstraßen demnächst dann wirklich nur exklusiv für Fahrräder oder höchstens noch ähm ja für Anwohner zugelassen sind äh an sie beide gefragt wä das auch was was in Götting so umsetzbar wäre ich ich mache mal den Aufschlag also es steht ja drinne dass Fahrradstraßen nur ein Ausnahmefällen für den KFZ Verkehr freigegeben werden sollen ähm in jedem Fall muss man anwohn auf die Grundstücke fahren lassen und es gibt an einigen Fahrradstraßen auch Unternehmen und es wird Anlieferung geben es wird Kundinnen und Kunden geben das wird man niemals unterbinden können deshalb ist diese diese Vorgabe in in in letzter Konsequenz nicht 100erprzentig umsetzbar aber man könnte ja trotzdem den KFZ Durchgangsverkehr begrenzen also wir können wir können ja dafür sorgen dass in den Fahrradstraßen wirklich nur der minimal notwendige Verkehr herrscht das heißt dass da anwohnende mit dem Auto zuen Häusern kommen dass da z Beispiel der goslerstraße auch der Bus durchfahren kann aber ich fahre die Strecke regelmäßig um das Kind von meinen Mitbewohnern zum Kindergarten zu bringen auf ganzer Strecke und ich sehe regelmäßig das Autos da wirklich von der vom Kreuzbergring bis oben an der Lutter durchfahren und das ist nicht notwendig sie wollen rerei die muss angefahren werden an einigen Stellen ratenscheid ist ja herog ja dann sie wollten eben nicht mehr jetzt dürfen sieau so aber auch da steckt nachher der Teufel wieder im Detail ja die Fahrrad die Fahrradstraßen sind für Fahrräder da und wir haben auch und darüber denken wir ja auch nach über sogenannte diagonalsperren oder Bremer Knochen und so weiter damit wir Verkehre lenken aber das ist in einem so eng und gewachsenen Netz wie es nun in Götting gerade bei den Bereichen der Fahrradstraßen ist eben nicht mal einfach so da stellen wir nicht einfach mal so drei Poller hin und jetzt fließt der Verkehr anders sondern das muss durchdacht werden das muss mit den Rettungswegen durchdacht werden und ja wir müssen können auch über den ruhenden Verkehr in den Straßen nachdenken aber da müssen wir auch zwei Sachen noch Bedenken wo kommen die Autos dann hin also ne wir haben es ja gestern gehört bauen wir doch mal quartiersgaragen fragen wir dann auch wo bauen wir die denn und wer baut die und wer finanziert die und wir müssen dann auch noch mal über die Frage nachdenken was machen wir denn um im Zweifall die Verkehre die dann dadurch warahen wieder zu verlangsamen dann kommen wir wieder zu baulichen Maßnahmen wo wir Verkehre also die paar Autos od die Autos die auch durchfahren dann eben auch wieder verlangsam und dann sind wir wieder bei baulichen Maßnahmen und das alles hatten hat ein Abstimmungsaufwand und es hat ein Aufwand wo wir uns den gesamten das gesamte Netz anschauen müssen und durch einige Straßen fahren dann auch noch die Busse da kann man über versenkbare Poller nachdenken das ist das ist durchaus denkbar aber wir sind und das dürfen wir auch nicht vergessen gerade bei den Buslinien und bei den Umläufen jetzt kommen wir langsam wirklich sehr ins technische rein so ausgeknautcht dass wir uns auch nicht mehr mehr eine Minute fahrzeitverlängerung wirklich erlauben können die die wenn die wenn die taktpläne so eng sind dass sie keine Minute Spiel haben dann sollten Sie doch endlich das umsetzen was die was die Busfahrerinnen von der GVB seit langem fordern und mehr Pausenzeiten einplanen aber das würde wieder bedeuten wir brauchen mehr Busse und wir brauchen auch natürlich mehr Busfahren D das gehört dann auch dazu und dann sind wir wieder bei dem Punkt dass sie dann sagen sie geben auch schon so viel Geld für den ÖPNV aus na ja aber das ist ja ist genau der Punkt der pnv kostet und den wollen wir uns eben auch vernünftig leisten können und da sind wir dann und das werden wir ja haben wir im Rahmen der Studie Taktverdichtung uns auch angeschaut welche nachfragestarken Linien können wir auf dem hauptruten noch priorisieren und wie können wir den ein oder anderen die ein oder andere Linie auch schneller machen um genau diesen Punkt dann hinzubekommen und was die Busfahrer fordern ist doch z.B oder was sie überhaupt gar nicht gut fanden war dass wir den freien Rechtsabbieger am grona Tor abgeschafft haben weil die dann auf einmal nicht mehr so frei rechts fahren können was haben wir gemacht wir haben es trotzdem gemacht weil uns die Sicherheit des Fahrrad und des Fußgängerverkehrs da eben das der übergeordnete Belang war das gehört dann eben zur weahheit dazu den Rechtsabbiegen fallil da der war nicht sinnvoll Frau F hat es sie Frau F hat es sie gewundert dass ich der GVB Chef heute gestern im tagebl man kommt als Journalist immer durcheinander welcher e-tag war ich glaube es stand gestern im TAGEBLATT nein heute stand es im tageblattchuldigung heute im TAGEBLATT stand dass er sich so deutlich gegen den ratentscheid ausgesprochen hat wenn ich davon ausgehe dass sie den Individualverkehr den motorisierten Individualverkehr zurückdräen wollen dass sie den Autos weniger Raum geben wollen dann müsste es doch eigentlich in Ihrem Interesse sein die GVB mit reinzuholen und die GVB haben sehr kritisch angemerkt dass sie sich vom ratentscheid nicht mit ins Boot genommen gefühlt haben gab es Gespräche mit den gövb haben sie da Ausb gab es keine Gespräche weil wir nicht so gesehen haben dass das der große Punkt ist diese eine Strecke das betrifft zwei Linien die 71 und 72 und die 50 und die 150 das heißt das ist ein sehr kleiner Bereich wo es Veränderung geben müsste wenn Fahrradstraßen zu richtigen Fahrradstraßen umgebaut werden dann hat das keinen großen Einfluss die würden sogar davon profitieren weil im Augenblick ich bin häufig dort in der goslerstraße T oder heusstraße können die Busse nicht fahren weil da Autos parken und sie an diesen parkenden Autos nicht vorbeikommen wenn diese parken dann Autos weg wären dann würden sie diese Strecke viel flüssiger viel besser fahren können das ist an der Stelle eine groß große positive Veränderung und dass diese Verlegung von vier busheitestellen so ein großes Problem darstellen wird das hätten wir nicht gedacht und das glaube ich auch immer noch nicht aber Neugebauer sagt ja [Applaus] auch Neugebauer sagt ja auch dass er befürchtet und dass er sorgen hat dass seine Busfahrer in den dann stärker werdenenden Staus wegen der Verengung des oder des des Raumes für motorisierten Verkehr im Stau stehen und nicht mehr rechtzeitig die Taktung aber es macht ja keinen Unterschied wenn ich zwei Straßen hab die parallel sind die einen füren in die eine Richtung die andere in die andere Richtung das Fahren ja trotzdem genauso viele wie vorher nur die einen fahren in der Einrichtung die eine Straße und in der anderen Richtung die andere Straße geh nicht bezogt das nicht nur auf die merkelstraße und auf den Friedländer weeg sondern er bezogt das auch auf die großen Ausfallstraßen dass er sagt er hat die Befürchtung aber welche groß ausfstraßen gehen wir an die Sorgen die Sorgen von Herr neugebauert können sie nicht nachvollziehen undil ich weiß nicht welche Straßen angegangen werden sollte ich verstehe dass es eine Unterschied ist wenn man jetzt die 71 72 50 und 150 in einem Bereich es müsste ja nicht beide Richtungen nur in eine Richtung eine Bushaltestellen genau drei Bushaltestellen verlegen msen das ist natürlich etwas das muss bedacht werden aber das ist etwas was möglich ist früher liefen die Busse dort auch mal in einem anderen lang also uns hatten welche Leute Beret früher gab es die Buslinie 7 die da auch ganz anders lang gefahren ist Herr vielleicht vielleicht halten wir doch mal fest einerseits soll die Bürgerstraße umgebaut werden und es soll eine gegenläufige protected bikelane eingerichtet werden und das wird zumindest im Teil zum Rathaus hin nur möglich sein wenn wir auf einspurig zurückgehen und das wird den Verkehr den motorisierten Individualverkehr und den Busverkehr verlangsamen möglicherweise auch den Rettungsdienst und die Feuerwehr gleichze darf nicht Gemach mus Verkehrsexperten zu Wort kommen lassen Hor sind denn dieseen einm ganz wenn gleichzeitig der friedländerweg und die merkelstraße einmstraßen werden dann wird das eine erhebliche Auswirkung den Verkehr haben der um unsere Innenstadt und durch unsere Innenstadt durchfährt und diese einwahstraßenregelung da hatten sie ja auch Vorschläge zugemacht wie der Busverkehr umgelenkt werden kann wenn ich überlege dass dann durch die münchhausenstraße den rasenweg und die Wagnerstraße plötzlich das sind nicht unsere Vorschläge gut aber ich habe gelesen dass es diese gab von einem Klimabündnis dann kann ich nur sagen das wird nicht funktionieren aber reden Sie jetzt den vorschlgen V R auf was beziehen Sie sich jetzt geradese werden umgeleitet werden müssen und es gab einen Vorschlag von einem Klimabündnis wenn das nicht ihre Vorschläge sind kann ich nur sagen dass wir die komplette Linienführung werden überdenken müssen weil Bereiche dann nicht mehr angefahren werden können und es ist nicht so dass man einfach nur eine Parallelstraße nutzen kann sondern es wird dann großräumige Umfahrung geben und das wird mehr Zeit kosten und mehr Zeit bedeutet mehr Busse und mehr Personal und damit auch am Ende mehr Zuschuss mir geht’s gar nicht ums Geld mir geht’s darum wir wir werden dieses Personal gar nicht bekommen und wir haben aktuell diese Busse nicht also zum einen haben wir ganz bewusst nicht vorgeschrieben diese Busse müssen genauso und so und so umgeläutet werden weil diese Planung die GVB am besten selber machen kann wir haben uns natürlich Gedanken gemacht dass es auf jeden Fall Möglichkeiten gibt die Busse umzuleiten also für die für die Linien 21 22 50 und 73 lässt sich das mit sehr geringen Änderungen anpassen und nur die 71 und 72 sind in drei also an drei Haltestellen in eine Richtung ähm davon betroffen und da genau könnte man sie im quasi worstcee durch die beethofenstraße wie die 73 dann merkelstraße und Herzberger Landstraße in die andere Richtung zurückführen das wäre möglich und es würde tatsächlich auch eine bessere Anbindung für die Höhe für die oben am hangelegenen schlechter Anwendung für andere aber wir müssen wir do jetzt mal sehen Verkehrsplanung gerade busverkehrsplanung ist eben nicht nur wo führe ich die Linie gerade lang das ist die linienplanung dann gucke ich mir an wie setze ich meine Fahrzeuge ein also guck mir er die Taktung an welche Taktung habe ich das ist der der aushagenfahrplan dann gucke ich mir an wie setze ich meine Fahrzeuge ein in Göttingen übrigens so dass die Linien fast alle miteinander verschnitten sind da geht dann die Linie 11 in die 21 über und so weiter damit wir mit dem wenig busbestand den wir haben möglichst viel auf die Straße bringen und darüber hinaus habe ich dann noch die Einsatzplanung der einzelnen busfahrenden wo ich dann gucken muss welcher busfahrende fährt in welchem Abschnitt auf welche Linie sie sehen das immer am Markt beispielsweise wenn die dann die Linien tauschen und die Busse tauschen das ist eben nicht ich mache mal hier gerade so ein violetten kleinen Strich durch eine andere Straße und sagt der Bus fährt da lang das ist ein bisschen komplizierter und deswegen sagt ihr der radentscheid ja gerade bei den Einzelmaßnahmen geht doch noch mal alle in die Prüfung rein und prüft die mal Maßnahmen und jetzt muss ich leider noch mal sagen wir sprechen dann und das haben wir auch oft genug schon auch in den Ausschüssen diskutiert und die politischen Vertreter wissen das es ist erstmal noch kein Personal da und der die Fachkräfte fallen ehrlicherweise auch nicht mehr vom Himmel also jetzt wir gucken mal auf eine andere Stadt ossnbrück ähnlich groß wie wir ne auch studentisch geprägt die haben wir 15 radverkehrstellen ausgebracht fünf davon haben sie besetzt bekommen das ist was wir haben eine ausgebracht und haben zwei besetzt bekommen ist Bess e na ja ist erstmal schon Bess Seen die haben immer F wir haben nur eins das sind 165000 Einwohner wir sind 130 aber ich glaube ich glaube wir wollen jetzt heute Abend keine fachkräf Diskussion fühen ich glaube aber wir sind uns aber glaube ich alle einig ich glaube wir sind uns alle einig dass wir beim Fachkräftemangel ein riesen Problem haben ich würde gerne aber noch einmal kurz bei den bei den Bussen bleiben Herr König die einmannstraßenregelung Friedländer weg und merkelstraße das ist ein Punkt wo sich der klimabeirat sehr deutlich dagegen ausgesprochen hat warum also er hat sich nicht dagegen ausgesprochen aber hat gesagt das ist ein kritischer Punkt der geprüft werden muss das geht nur wenn die Buslinien entsprechend anders geführt werden das ist genau richtig und das ist wichtig dass man das macht und ich kann deswegen auch die gövb verstehen wenn sie sagt wir sind dagegen weil sie wollen nichts ändern das kann ich auch verstehen aber es ist eine aufwendige Planung ja nein es ist eine aufwendige Planung wenn ich Linien verändern muss aber wir haben eben gerade ein handlungskon ÖPNV ein ein Gutachten bekommen und wenn man sieht was der Gutachter da alles für linienveränderungen vorschlägt die möglich sind dann sieht man dass es geht Linien zu ändern und auch Verbindung von linienteilen zu ändern das ist aufwendig aber es ist möglich und wir haben gesagt es muss dann geprüft werden geht das bei dieser Einbahnstraßenregelung gibt es eine Lösung das ist Aufwand das ist Planungsaufwand das Buskonzept zu ändern aber da wir sowieso äh ab 28 sagen sie ja erst weitere Bus veränderungs Veränderung haben werden und Linien haben werden kann man im Rahmen dieser Prüfung der einzellinen auch prüfen ob es möglich ist die 71 72 und die das sind die meist betroffenen Linien entsprechend anders zu führen wenn das nicht geht dann kann man diese einbahstraßenregelung nicht machen aber das muss geprüft werden und da kann die G nicht einfach sagen wir wollen kein ratentscheidn muss geprüft werden wir msen Zeit noch zu einem Thema kommen zu dem uns auch sehr viele oder Teilaspekt zu dem uns auch sehr sehr viele Leserfragen erreicht haben weil wir ja nicht nur in Göttingen Leserin und Leser haben sondern auch im Umland ich war überrascht dass ich auch der Landrat so deutlich ich weiß nicht ob er sich als Bürger als Parteimitglied oder als Landrat geäußert hat er hat sich sehr deutlich gegen den ratentscheid ausgesprochen es gibt eine Partei die SPD die sagt es se eine Gefahr für das Umland die Kreis CDU sagt es sei ein Signal gegen die landkreisbevölkerung es gibt eine es ist ein Zitat es ist ein Zitat eine Leserfrage direkt an Götting Zero werden die ortsile von Esebeck bis Nikolaus Berg und rohingen sowie die Nachbargemeinden wie z.B bowoner und rostorf nicht übergangen und es wäre doch umweltfreundlicher wenn mehr Bürger aus diesen Bereichen aufs Rad umsteigen würden und der einpendelverkehr per Auto reduziert würde wir reden ja bei dem ratentscheid vor allem über Maßnahmen die ich sag mal mit so einer städterperspektive vielleicht sogar kann man sagen mit einer innenstädtischen Perspektive angeschaut worden sind wenn ich jetzt in Esebeck wohne auch wenn ich im Westen wohne wenn ich in rohingen wohne und in Nikolaus Berg was habe ich denn vom ratentscheid also zum zum ersten gibt es ja schon längere Planungen die Laufen zu verschiedenen Anbindungen dieser Orte besonders für die Verbindung an der alten B3 Richtung bovendon und für die Verbindung nach Berger weeg gab es zu der Zeit wo wir die Forderungen aufgestellt haben gerade Diskussionen und tatsächlich auch Beschlüsse im Rat dass diese dass diese Strecken für den Radverkehr ausgebaut werden mit der Entscheidung dass die 2023 bzw Anfang 24 auch umgebaut werden wir haben uns da auf die Stadt verlassen das war offenbar naiv aber wir sind davon ausgegangen dass die Stadt diese Ortsteile bereits gut angeschlossen hat ähm auf den anderen Strecken besonders Richtung in Richtung der Dörfer im Westen ähm gibt es Probleme mit den mit den forstwirtschaftlichen wegen die quasi als Radwege dann ausgebaut werden sollen das sind ewige Diskussionen die ziehen sich schon hin und her das ist gar nicht sonderlich förderlich das jetzt noch mal im ratentscheid mit reinzubauen uns ging es darum die wichtigen weiten Strecken inner also innerhalb der Stadt zwischen den Stadtvierteln endlich sicher auszubauen also Menschen die in Geismar wohnen im Klinikum arbeiten oder da zu einer Behandlung müssen in von Geismar z.B in den in den nordgebiete da ist der friedländerweg die hauptrutee die man mit dem Rad gerne nehmen würde wenn man sich dannn dort sicher fühlen würde der geht keinen Umweg durch die Innenstadt der geht nicht die ganze Zeit rauf und runter und es gibt da keine keine netten parallel nebenruten über die man sich schlenkern könnte da muss auf dieser hauptrutee ein sicherer Platz für den Radverkehr [Applaus] sein und und die die Regelungen durch einmstraßen in friedländerweg und merkelstraße die ja einigermaßen parallel als nordsüdverbindungen da verlaufen die sind tatsächlich ein ein guter gutes Werkzeug um tatsächlich auch Platz zu schaffen dafür natürlich ist der ist der Straßenraum nicht beliebig vermehrbar aber wir können eben durch diesen einbandstraßenring dafür sorgen dass eine ganze Fahrspur plötzlich frei wird für sicheren Radverkehr in beide Richtungen und das ist es definitiv wert Herr HCH sie zücken mit dem Mikrofon sind denn diese sorgen dass die umlandbevölkerung ja abgehängt wird durch diese Maßnahmen berechtigt also es haben sich auch Händler in göting zu Wort gemeldet und ähm ja die sorgen sich v umsatzinbußen weil die Menschen eben schlechter in die Stadt kommen mit dem Auto also Jain ich kann glaube ich die die Menschen in den Umlandgemeinden sehr gut verstehen dass man sich wenn man das erste Mal dieses Dokument oder die beiden Dokumente liest ein bisschen von oben herab gefühlt behandelt fühlt weil man jetzt sagt sie sind aber böse mit dem Auto für viele Menschen die draußen wohnen gibt’s eben nicht die Alternative mit dem Auto erstens hat das natürlich eine ähm einen gewissen Mangel an Alternativen zugrunde einen gewissen Wunsch nach Flexibilität aber auch manche ähm wenn man uns den demograhischen Wandel angucken die aufs Auto auch vielleicht aus körperlichen Einschränkung an sich angewiesen sehen ich weiß in der Diskussion könnten wir immer drüber diskutieren wer noch mit dem Bus fahren könnte und wer nicht und manchmal ist es auch Bequemlichkeit aber es ist gefühlt so ein städtergedanke den den irgendeine lastenradfamilie in der Vorstadt ich will das jetzt nicht schlecht reden trifft die Außen schlecht ankommt und da ist es natürlich auch in der Kommunikation ich denke mal sie haben auch das Gespräch mit denen gesucht ganz wichtig Ängste zu nehmen zu sagen es kann auch für euch besser werden gerade diese Strecken unter 5 km wollen wir vermeiden dann wird’s für euch auch von außen besser reinzukommt das wäre halt das wärden dann gute Argumente aber manchmal kommt sowas außen nicht an und da kann ich solche Ängste auch verstehen Herr König haben wir einfach nur ein Kommunikationsproblem wir haben auch ein also nicht beide aber kommunations der vermung der Vermittlung der Ideen und der der Maßnahmen des ratentscheid oder geht hier um reine Parteipolitik D eine Partei dagegen ist und sagt wir wir wir haben Angst dass kein umlandsbewohner mehr nach Göttingen reinkommt nein wir haben auf jeden Fall immer ein Kommunikationsproblem und es ist natürlich auch schwierig für so eine Initiative die ganzen Maßnahmen allen Leuten irgendwie klar zuum machen die hab ja kein Geld irgendwie jetzt eine Broschüren zu drucken an alle zu verteilen Plakatwerbung war ja auch schwierig man kann das Tageblatt lesen en aber tageblad hat z.B vier vi viermal in letzten Wochen eine ganze seitige Anzeige gehabt man hätte auch diese Fläche nutzen können zur Hälfte zumindest um mal zu zeigen was ist eine protect bikelan was für Maßnahmen sind konkret vor ich g wir reden jetzt nicht über die anzeigenbelegung im TAGEBLATT ich glaube ich glaube wir reden jetzt na ich glaube also wenn sie schon das tagelut Anspringen ich glaube wir haben umfassend informiert aber die Frage ist ja eher wie kommen die Informationen an auch die befühwter des ratentscheids haben ja umfassend inform jeder hat ein Schreiben mit nach Hause bekommen oder hat ein ein Schreiben bekommen ein Muster Wahlzettel jeder hat die Information in der Hand trotzdem gibt es so viele Falschinformationen missinterpretation Ängste Befürchtungen warum ist das so ja weil der das ist nat man hat alle haben diesen diesen ratentscheid bekommen den Text und könnten das Lesen das ist natürlich schon mühselig muss man auch sagen diese ganze Auflistung von vielen Einzelmaßnahmen wo man die Straßen vielleicht auch gar nicht genau kennt und das ist das schwierige also entweder man hat so eine allgemeine Aussage oder man hat sehr spezielle Aussagen mit den ganzen Einzelpunkten und dann muss man die Chance haben das zu erklären theoretisch müsste man wie es Herr Log ja sagt eigentlich überall äh Bürgerforen machen oder vor Ort Gesprächsrunden mit den Leuten führen das kommt ja auch vielleicht bei den Maßnahmen wenn sie dann geplant sind wenn man also konkrete Vorschläge hat wie die Planung umgesetzt wird dann machen sie ja sehr viel was Bürgerbeteiligung angeht aber das kann natürlich jetzt nicht im Vorfeld für so ein Riesenprogramm von einer Initiative geleistet werden das muss jetzt in der Planung kommen und das ist es schwierig für die Leute das sich jetzt zu entscheiden sie müssen darauf vertrauen dass die Summe der Maßnahmen gut ist es wird auf den Radverkehrs Entwicklungsplan verwiesen der ja von allen auch von Initiative als sehr gut angesehen wird als gute Grundlage die meisten Maßnahmen sind Teil daraus und auch der klimabar hat er gesagt schon vor zwei Jahren in einem Antrag wir wollen dass im Radverkehr mehr passiert wir wollen den radverkehrsentwicklungsplan schneller umsetzen in der jetzigen Form werden 2 Millionen pro Jahr ausgegeben das dauert 50 Jahre bis der radverkehrsentwicklungsplan umgesetzt ist das ist einfach zu lange für unsere Klimafragen und ja aber es muss einfach immer mehr kommuniziert werden wir müssen viel mehr ins Gespräch kommen über die verkehrsemen darum machen wir die Reihe Verkehrswende das ist einfach schwierig das ist ein das betrifft so viele an so vielen Stellen da muss mehr kommuniziert [Applaus] werden er König das doch eigentlich ein pledoier für eine ausgewogene integrierte und sozialgerechte Verkehrsplanung und dazu gehört nicht nur der Radverkehr dazu gehört auch der Busverkehr und am Ende ich weiß dass hier niemand gerne hören will am Ende gehört es auch die gehört dazu auch die Erreichbarkeit der Stadt mit dem Auto weil eine kleine Großstadt in der viele Menschen einpendeln die muss auch erreichbar sein für den Autoverkehr dann müssen wir ein mobilitätshub haben wo man umsteigen kann aber in jedem Fall brauchen wir auch die möglich dass Möglichkeit dass einpendeln dieherkommen und ehrlich wenn Sie fragen was haben die Leute in rohingen oder Nikolausberg davon die haben nicht ganz zu viel davon die werden halt nicht einfach nur weil es eine Umfahrung der City insbesondere im östlichen Bereich gibt auf ihr Auto verzichten also wir brauchen als Stadt alle mobilitätsform und wir müssen alles gleich berechtigt fördern fus hier zu sehr auf den Radverkehr Herr L bevor wir gleich noch ein paar Leserfragen ein paar Zuschauerfragen mit reinehmen für Sie einmal noch die die letzte Frage mit der Bitte um eine kurze Antwort können Sie die Sorgen und Ängste der Menschen aus dem Umland verstehen und nachvollziehen also ich find es erstmal total nachvollziehbar dass man wenn man im Umland wohnt und hört da soll irgendwie sehr viel für den Radverkehr getan werden erstmal irgendwie ein Streck kriegt oh komme ich da denn noch mit dem Auto hin kann ich da noch parken aber für eine sachliche Diskussion gehört auch dazu dass wir tatsächlich die die einfallsstraßen also Kassler Landstraße z.B reheinhäuser Landstraße in dem radentscheid gar nicht gar nicht angehen und die ganzen also der ganze Teil innerhalb des Wals in der Innenstadt der ist auch hiervon gar nicht betroffen bis auf dass wir ein paar mehr Fahrradständer aufstellen wollen also da kommen alle Menschen die aus dem Umland weil sie z.B aus Auto angewiesen sind oder auch aus Bequemlichkeit immer noch hin kommen auf den gewohnten wegen dahin finden dort die gewohnten Parkplätze auch die Parkhäuser bleiben ja bestehen will also das heißt ich nehme mit sie haben Verständnis sie haben Verständnis dafür dass Menschen Ängste und Sorgen haben vielen Dank aber wenn wir mehr Fahrradverkehr haben haben wir automatisch ja auch mehr Platz für Autos ist einfach so ja die prophetischen die prophetischen Blicke nicht nachvollziehen kann eine Sache die ich nicht nachvollziehen kann ist die Positionierung der Handwerkskammer und der weil tatsächlich für den Lieferverkehr die haben kein Probleme dadurch also die die kommen auf der wenn sie von der Kassler Landstraße kommen und die Innenstadt beliefern wollen dann kommen sie an den an den Maßnahmen die im Rad im radentscheid vorgeschlagen werden gar nicht vorbei also sie fahen über die Bürgerstraße re die müssen tatsächlich mit Blick auf die Zeit ich nehme wah dass sie vielleicht noch ein paar Minuten Sitzfleisch haben wenn ich jetzt kein proteststomm Ernte würde ich versuchen dass wir noch Z D mit der Bitte um eine kurze Stellungnahme nein keine Stellungnahme eine kurze Frage mein Fehler eine kurze Frage bitte an wen sie adressiert ist wirklich kurz knapp und präzise und bitte keine Statements die ins ins lange gehen ich hoffe das Team vom ich kann das nur so halb sehen das Team vom dt hat da hinten Mikros genau nehmen wir doch die Dame da hinten ich kann das tatsächlich gerade nicht ganz sehen Frau wie ist das ne ich sehe es nicht genau ja vielen Dank ich habe eine kurze Frage an German zero Herr König hat vorhin gesagt na ja wenn es nachher zu teuer wird oder es nicht ausreichend Fördermittel gibt dann kann man es ja auch nach zwei Jahren kippen wie demokratisch würden sie das Finden und die andere Frage ist sie haben gesagt es darf ja immer erstmal noch geprüft werden aber was ist wenn die Prüfung ergibt dass es sehr teuer ist oder Folgemaßnahmen mit sich zieht haben sie ja schon gesagt das geht über den pnv was würden Sie sagen wenn Verwaltung dann sagt an geprüft ist ja teuer und umständlich dann machen wir es nicht wie würden sie das Finden danke also genau z.B bei der Bürgerstraße das ist ja so ein ganz ganz ganz teurer posten wo vor allem diese Kosten total zu schlage kommen dort gibt es gerade am Anfangs Bereich bis zum rostdorferweg gibt es schon Planung wier umgestaltet werden könnte und die sind total sinnvoll weil da fahren im augenbl ganz ganz viele fahrradfahrende entgegenesetzt der Richtung wie sie eigentlich fahren dürften das heißt da geht es uns auch vor allem darum wir haben ja Südwestseite geschrieben dass dort begonnen wird dass dort das umungeplant wird wenn am Ende irgendwo anders festgestellt wird das geht da nicht mehr weil also ich glaube das Wichtige ist dass die Knackpunkte dass die endlich angegangen werden dass diese Sachen umgesetzt werden und wenn man dann irgendwann später feststellt hier es geht wirklich nicht nach Prüfung und nachdem man dem ganzen Zeit gegeben hat und man sieht es hat sich aber an vielen anderen Stellen in Götting was verändert ich glaube dann wird hier niemand sagen nee wir be aber da drauf dass das jetzt ganz genauso ist wie damals es ist wichtig dass man auch akzeptiert man braucht manchmal Raum etwas auszuprobieren es ist wichtig dass man sich traut neue Sachen zu machen Veränderung sind immer erstmal etwas was man was ungewohnt ist wo man Ängste leicht hat wo man denkt eigentlich so ungefähr passt das doch ich will gar nicht was neues okay aber es ist vielleicht was Neues also ich glaube wenn irgendwann festgestellt wird hier das geht so wirklich nicht die Kosten sprengen jeglichen Rahmen und so weiter dann ist das vollkommen okay und legitim auch dass dann quasi die Stadt der Rat noch mal sagt hier wir haben uns das angeguckt mit Haushalt und so weiter solche hohen Kosten gehen nicht viele günstige Sachen kann man aber auf jeden Fall bis dahin umgesetzt habenut vielen [Applaus] Dank wenn wir jemand mit Mikro haben die Dame in neben dem äh neben der Säule mit dem gestreiften Oberteil genau vielen Dank ja ich habe eine Frage an die beiden Rad entscheidsvertreter und zwar wer von ihnen kommt mit mir um im Sinne von Nils König mit meinen Nachbaren und Nachbarinnen zu diskutieren warum auf einmal die Parkplätze weg sind die Maßnahme steht genau in ihrem ratentscheid drin und zwar geht es um die elbingerstraße fortgesetzt Sternstraße fallen um die 30 35 ich kann es nicht genau beziffern Parkplätze weg und ich weiß oder ich frag mal wer bin ich denn um zu beurteilen warum meine Nachbarn dort ihre ihre Autos stehen haben ich weiß dass der Durchschnitt der Anwohner und das sind ja mehr Familienhäuser Altersdurchschnitt relativ hoch ist und die andere Sache ist dann wo sollen die mit ihren Autos hin denn auch die Nebenstraßen sind schon voll von Autos und der Parkdruck ist da immer sehr stark wer von ihnen beiden kommt mit und erklärt wenn die Maßnahme durchgeführt wird warum das so ist danke schön also ich kann dazu sagen ich komme gerne mit Leuten ins Gespräch es geht darum dass ist öffentlicher Raum es ist öffentlicher Raum der gesagt wird es ist eine Fahrradstraße es wurde nicht von uns so gesagt es wurde von der Stadt gesagt es ist eine Fahrradstraße eine Fahrradstraße heißt dass dort Fahrräder sicher unterwegs sein sollen ich weiß es ist ärgerlich aber es ist öffentlicher Raum es sind 12 quadrater Fläche die pro Auto da wegfallen da muss man gucken dass man irgendwo anders Möglichkeiten findet dass diejenigen die auf ein Auto verzichten können eventuell darauf verzichten es ist nicht einfach aber es geht hier um Sicherheit und man kann nicht sagen wir wollen irgendwie Fahrräder haben ja aber es gibt der Raum bleibt so verteilt wie er ist es ist blöd es ich komme aber trotzdem gerne damit zu zu Diskussion weil ich finde Sicherheit hat Vorrang das ist einfach man kann da mit Kindern in gerade dieser Sternstraße kann man nicht langfahren das links und rechts parken überall Autos da geht nicht kennen Sie sich wenn Sie beide sich bereit erklären wenn Sie beide sich bereit erklären wir sind bei der Diskussion sehr gerne mit dabei und begleiten aber ich hätte gerne jemand aus der Verwaltung mitkommt weil tatsächlich schon im radverkehrsentwicklungsplan auch drinne steht D an an diesen Strecken die wirklich für das Radverkehrsnetz von großer Bedeutung sind eben im Einzelfall auch mit Änderungen an der straßenraumaufteilung zu Lasten anderer Nutzungsansprüche z.B ruhender Verkehr sprich parkende Autos das einhergeht ich glaub da dannald an die Terminfindung gibt es weitere Fragen ganz in der Mitte der Herr im gestreiften T-Shirt gibt’s daeld gesprochen aber wie groß ist derz war ein bisschen schockiert nur 9% sind die wie bitte ja es geht wir müssen mit gehen wir jetzt ist es an einfach noch wie viel geben wir denn wirklich für den Inv aus wie viel geben wir für den Radverkehr aus originär und wie viel geben wir fürs Auto aus wenn das hier schon einmer gesagt wird dann W ich das doch gerne mal konkret ich glaube dass das ein Ausspielen der Verkehrsformen mit sich bringt aber ja Entschuldigung ne lassen Sie bitte Frau BR lassen Sie bitte Frau brchell Ausreden das haben wir vereinb dass wir unsinander ausreden lassen bitte danke also ich kann ihn ganz genau sagen dass wir in diesem Jahr den öffentlichen Personen Nahverkehr bei der gövb mit 24 Millionen Euro unterstützen werden und es gibt ja auch ähm Argumentationen dass in dem et gespart werden könnte zugunsten des Radverkehrs das würde ich nicht empfehlen weil das würde bedeuten dass wir Linien reduzieren müssten dass wir Personal abbauen müssten ich glaube dass unser ÖPNV so wie er ist gut ist und wir ihn eher ausbauen könnten als reduzieren könnten es gibt kein es gibt keinen eigenen et für den Autoverkehr Herr Log hat’s vorhin glaube ich sehr sehr deutlich gemacht wir haben einen et für den Tiefbau und im Tiefbau sind die Erschließung von Baugebieten drinne da ist die Straßenbeleuchtung mit drinne da ist der Hochwasserschutz mit drinne und da ist der Umbau von Straßen mit drin und immer wenn wir Straßen umbauen tun wir das wenn die Stadtwerke reingehen mit Fernwärme wenn die geb reingeht mit und wenn wir im Straßenraum was verbessern wollen nicht nur für Autos sondern eben auch für den Radverkehr und für die fußgehenden deshalb kann man nicht sagen es gibt da eine bestimmte Summe für den Autoverkehr für den Radverkehr aber und das unterscheidet ihn vom Autoverkehr gibt es einen jährlichen Posten von 2 Millionen Euro und zusätzlich die Umbaumaßnahmen die wir da in diese 2 Millionen Euro nicht reinrechnen die Umbaumaßnahmen im Straßenraum die auch dem Radverkehr dienen von den 2 Millionen wurde aber in den letzten Jahren nur ein kleiner Teil überhaupt verbaut oder nein das stimmt nicht wir hatten in den letzten vier Jahren haben wir jeweils ganz knapp 2 Millionen Euro ausgegeben wä die Pandemie nicht gewesen hätten wir die 2 Millionen voll ausgegeben wobei da drum z.B auch eine Brückensanierung reinfällt und das die Frage wie weit das radverkehrsförderung ist aber ganz ganz kurz aber auch natürlich die Brückensanierung für den Radschnellweg nach Rossdorf ist radverkehrsmaßnahme die wir übrigens auch noch gefördert bekommen damit wir wir greifen ja die Fördermittel dann wenn es sie dann noch gibt auch weiter ab das tun wir ja so und die brückenmaßnahme ist wie viele Brücken dann komplizierter geworden ich möchte aber noch mal auf weil das ja eigentlich so die implizite Frage war wie viel geben wir denn für den Autoverkehr aus ja wir haben ein z.B ein deckenprogramm wenn wir die Fahrbahndecke erneuern beispielsweise Weiler große Schlaglöcher drin sind das machen wir nicht nur auf den Hauptverkehrsstraßen haben wir letztes Jahr haben sie vielleicht mitbekommen an der herschenstraße gemacht die ja auch sehr eng ist und im Rahmen der Deckensanierung haben wir auch noch den Radverkehr verbessert in dem man beispielweise von der Hannoverschen Straße besser nach links ins Altorf abbiegen kann in in W chuldigung in W ja aber den Radweg daneben haben Sie vergessen oder der Radweg daneben ist ein Fußweg weil wir die Straße so eng ist an der an der Stelle und ja dahinter kommt auch noch eine schwierige Situation dann an der lut das ist das ist uns bekannt aber man kann nicht einachitte Detail Frage gibt es diese eine Summe für den Radverkehr das war für den gibt es und aber man muss eben gerade wenn wir uns Straßen insgesamt angucken gucken wer fährt alles drauf und wie verbessern wir dann auch die Situation und noch ein ganz kleines Beispiel weil wir es auch immer sprechen wenn wir eine Straße umbauen beispielsweise die annaastraße die jetzt dran ist dann gehen wir nach unten rein und im saturius Quartier machen wir so dass es verkehrssicherer wird damit Leute gerade in dieser hochfrequenten Straße das Fußgänger da auch besser queren können und auch da drehen wir den Autoverkehr ein Stück zurück und das sind dann eben auch straßenverkehrsmaßnahmen bei uns in der Berechnung um die Frage noch ein bisschen konkreter zu beantworten 12,6 Millionen Euro sind es pro Jahr für fahrbahnsanierungen das vor allem für Tiefbau insgesamt inklusive die Erschließung von Baugebieten den Hochwasserschutz und all das was wir eben genannt haben nicht nur für fahrbarsamierung ich glaube ich glaube wir müssen dies ich glaube wir müssen diese Frage vielleicht im Nachgang noch mal audröseln wir lassen uns die Zahlen noch mal zuschicken aber Herr König sie wollten noch nein sie wollten ne ich find’s ganz einfach man kann im Haushalt ja nachgucken für 2023 was da drin steht Straßenneubau 23 9,3 Millionen 202 6,8 Millionen Straßenunterhaltung jeweils 5,1 Millionen und dann gibt es die Einzelprojekte Kreisel Europaallee dann Ausbau werstraße bis kré dann m ja das sind die die ich jetzt auch raus als Einzelmaßnahmen rausgesucht habe also un insgesamt ungefähr 16 bis 17 Millionen die in den beiden Jahr je in den beiden Jahren jeweils jetzt im Haushalt stehen okay wir sehen wir müssen möglicherweise im Nachgang no eine Haushaltsdebatte führen ich glaube so ganz können wir diese Frage auch nicht klären wenn ich es richtig entnommen habe ihre Ausführungen lässt es sich nicht im Haushalt so ganz einfach auströseln aber wir gucken da im Nachgang gerne noch mal drauf gibt es noch eine weitere Frage oder hinten winkt jemand ganz ganz hektisch ich erkenne leider ich hab eine Frage mit Mikrofon ich glaube sonst verstehen es die Herrschaften auf den Rängen oben nicht hier oben Frage ja aber jetzt ist unten erstmal und ich nehme dann oben auch gerne noch ein ich höre immer wieder da davon dass gekürzt werden muss für Kitas und das Theater und was weiß ich wie kommt es dass Autos öffentlichen Raum einnehmen können ohne dass dafür bezahlt werden muss ich habe ich bin Fahrradfahrerin ich habe kürzlich ein Auto geerbt das kostet mich fast nichtich an das steht irgendwo da in der Straße rum und ich muss keinen Cent dafür bezahlen das ist doch Wahnsinn also Ihre Frage Ihre Frage scheint an Ihre Frage ist wahrscheinlich an die Stadt Göttingen warum wird nicht überall ein warum wird nicht die Parkraumbewirtschaftung nicht ausgeweitet war mus ich nicht überall im öffentlichen Raum für mein Auto etwas zahlen genau wir weiten die Parkraumbewirtschaftung aus der nächste step ist jetzt in der Oststadt und dann werden sie als Anwohnerin ein kausweis bekommen können und dafür auch zahlen müssen so wir haben noch wir nehmen jetzt noch zwei Fragen dran ich kann leider nicht sehen wer da oben sich meldet weil mir das weil mir der Scheinwerfer direkt ins Gesicht scheint wenn da oben jemand mit einem Mikro ist ich se ein Herren ist dann reichen Sie das doch bitte gerne an den Herrn der hinter ihnen aufgestanden ist genau ich glaube ich kann es leider nicht ganz sehen ja erstmal herzlichen Dank für die politische Diskussion hier Frage ähm es fühlt sich gerade so an der Rat Entscheid auf der einen Seite die Politik auf der anderen Seite ähm wir haben auf beiden Seiten eine Menge Expertise und wir haben auch gehört dass die Ziele die verfolgt werden zum Teil kongruent sind manche sind bisschen teurer andere ein bisschen günstiger gab es schon Gespräche ohne Konfrontation dass die Expertise des ratentscheids in die Politik getragen wurde um zu sehen die MVP Ziele als erstes zu erreichen weil sowas wie die Bürgerstraße am Ende vielleicht doch etwas zu teuer ist also was es ja gab ist wir haben im vorerein schon mit den Verantwortlichen der Stadt gesprochen es gab auch am danach dann noch einmal ein Gespräch quasi aber eine Sache von der wir nicht wegrücken wollten wo wir gesagt haben hier das ist uns aber wichtig dass das jetzt drin steht ist diese besonderen Schutzbedürfnisse von Fuß und Radverkehr und da wurde uns aber dann gesagt damit gehen die nicht mit weil sie das als Nachteil für den Busverkehr ansehen und da haben wir gesagt ja aber das ist uns wichtig uns ist wichtig dass diese besonderen Schutzbedürfnisse von Fuß und Radverkehr anerkannt werden vor allem vor allem auch die bauliche Trennung von Fahrrad und Autoverkehr also die Abkehr von dieser mischverkehrstrategie die seit Jahrzehnten verfolgt wird aber offenbar nicht funktioniert um den Radverkehr attraktiv zu machen auf viel gefahrenen Strecken dazu also uns geht die Trainung auf viel befahren Strecken ja aber da müssten wir auch noch mal drüber reden wenn wenn Sie jetzt in breiter Fläche protected BIK Lanes propagieren ist das schön und gut man muss natürlich auf der anderen Seite auch wenn auch sagen dadurch fällt eine Menge Parkraum Weg der bewirtschaftet werden müsste dadurch fallen auch Einnahmen weg es kommt noch dazu Unfälle geschehen in der Regel nicht auf gerader Strecke dort wo sie sich ihre protected Bike Lanes wünschen sondern genau da wo sie aufhören nämlich an den Knotenpunkten da Knall da können wir jetzt mal wieder die ich nenn es immer ADAC ADFC Diskussion aufmachen über subjektive und objektiv gefühlte Verkehrssicherheit ähm fühle ich mich sicher geht’s auch ganz schnell dass ich an dem Knotenpunkt nicht aufpasse also wir sind das ist nicht das Al Heilmittel und es muss nicht unbedingt der Punkt sein und das ist glaube ich auch das Problem was vielen ähm was in vielen auch so ein bisschen Behagen auslöst äh da ist es nämlich auch so wo sie eine Grenze aufbauen wo sie gegen dieses Miteinander im Straßenverkehr gehen sondern einfach rechts wir links die ja und am nächsten Knoten kniz und das finde ich persönlich nicht so gut aber ich nehme die Frage von da oben sehr gerne noch mal auf Frau breustett wir können beide nicht in die Zukunft gucken aber gesetzum Fall der ratentscheid würde abgelehnt werden gibt es von Seiten der Stadt dann eine Bereitschaft auf die Initiatoren des ratentscheids zuzugehen und zu sagen wenn er vielleicht knapp abgelehnt wurde und dann doch eine relativ große Zahl an göttingeren und Göttingern dafür gestimmt hat man versucht den vielleicht die Punkte die umsetzbar sind relativ schnell anzugehen also erstmal wir stecken mitten in der Verkehrswende und wenn der ratentscheid nicht durchkommt werden wir natürlich weitermachen mit der Verbesserung der Radinfrastruktur und miteinander zu reden kann niemals schaden wir haben sogar letzte Woche zusammen geredet das kann man herzlich gerne fortsetzen wir sind ja auch an verschiedenen Stellen schon dran in der oberen Masche hat fredjo fllog das vorhin deutlich gemacht da gehen wir auch mit sehr niedrigschwelligen Dingen rein und ich kann mir vorstellen dass wir da gemeinsam etwas bewegen na klar Herr König mch noch kurz ja ich hab der Frage wie wie ähnlich sind die Meinung und Verwaltung es gab doch aber mal von Seiten der Verwaltung die Initiative den ratentscheid 1 zu übernehmen und vom Rat beschließen zu lassen es gab eine Vorlage dafür das zu machen warum ist das zurückgezogen worden die Verwaltung hat das zurückgezogen als sie gemerkt hat dass es keine politische Mehrheit dafür geben wird also ist eine Frage die wir an die Politik stellen müssen der Meinung was im ratentscheid steht ist vielleicht sinnvoll im radad 1 ja wir sehen so ganz kommen wir nicht raus um zu sagen zumindest geht es mir so alle Fragen sind beantwortet nun gucke ich auf die Uhr und wir können ja nicht bis Mitternacht hier sitzen ich merkt das hinter mir auch Erich Siedlers Team almählich schon ein bisschen unrich wird deswegen vielleicht das Angebot das wir sehr gerne machen die Frage ist ob die podiumsteilnehmerinen und Teilnehmer das auch machen wenn es noch Fragen gibt dann würde ich vorschlagen sie schicken uns die einfach bis morgen Vormittag sagen wir mal der eine oder andere steht vielleicht ein bisschen später auf sagen wir bis morgen 11 Uhr an die Mailadresse redaktion@göttinger-tageblatt.de Redaktion das ist ganz einfach @göttinger- tageblatt.de wir sammeln das und die Fragen die wir bis 11 Uhr bekommen haben schicken wir an klimabeirat an Verwaltung an Göttingen Zero und auch an den ADAC und wir sammeln bis ich würde mal sagen ditw Samstag noch veröffentlichen können bis Freitag vormittag den Rücklauf ein es gibt kein Anspruch auf Vollständigkeit aber das ist zumindest unser Angebot und die herzliche Einladung gefühlt sind da noch Fragen offen wir können Sie leider aber heute nicht beantworten schicken Sie uns gerne Ihre Fragen die sie haben und vielleicht werden wir ja auch dann nach dem ratentscheid das eine oder andere dann noch beantworten können weil es auch Themen sind die in die Zukunft zeigen diejenigen die dazu keine Gelegenheit haben die dürfen ihre Frage jetzt stellen nein wir werden wir werden jetzt allmählich diese Veranstaltung beenden müssen weil auch das Team des Deutschen Theaters natürlich irgendwann auf Feierabend möchte und wir auch schon mittlerweile eine halbe Stunde überzogen haben ich kann verstehen dass viele von ihnen noch eine Frage haben aber es ist nicht möglich dass wir jeden die Möglichkeit geben diese Frage hier zu stellen deswegen haben wir auch gesagt sie können im Vorfeld Fragen einsinden deswegen habe ich dieses Angebot eben auch gerade gemacht schicken Sie uns Ihre Fragen gerne an redaktiongöttinger-age haben ich habe vielen oder ich danke Ihnen dass Sie Verständnis dafür haben dass wir nicht jede Frage hier beantworten können ich danke dem [Applaus] [Applaus] [Musik] podiumsteilnehmerin ich danke den podiumsteilnehmerin und Teilnehmern ich weiß dass sie alle viel zu tun haben und ich weiß dass gerade so in der Endphase des Wahlkampfes wollte ich schon sagen jeder versucht noch das Beste draus zu machen ich freue mich dass Sie alle hier waren Herr König hat mich eben noch auf etwas hingewiesen das Thema verkehrswenne geht natürlich weiter es gibt am da mache ich auch gerne ein werbeblog für da gibt’s am 12.6 im Deutschen Theater eine Veranstaltung bei der auch Frau breuset schon und Herr Log auch schon wieder auf dem Podium sitzen ich glaube die helfen Sie mir ich weiß nicht wer sonst noch alles sitzt also es sitzen viele Leute auf dem Podium und es geht weiter mit der Frage sie dürfen auch sicher sein wir werden das Thema auch journalistisch natürlich weiter begleiten wir danken ihn vielmals für das Interesse und ich hoffe dass sie hier rausgehen mit dem Gefühl die ja fast zwei Stunden haben sich gelohnt und wenn nicht alle Fragen beantwortet worden sind dann versuchen wir das im Nachgang zu machen ganz herzlichen Dank vielen Dank